Alles fängt mit der jüdischen Kindererziehung an ;)
Druckbare Version
Wer eine Kultur dominiert wird immer grossartig sein.
Aber du hast doch eine deutsche Frau. Außerdem bist du sehr erfolgreich im lernen, wie der Strang es sagt. :D
Ich will ja auch keinen Vorwurf, denn viele Menschen sagen, dass alle, die sie nicht mögen, dumm sind.
Dir traue ich aber zu, dass du weißt, dass das ein albernes Argument ist.
Juden sind aus zwei Gründen besonders erfolgreich.
Einmal aufgrund ihrer, durch selektive Zuchtwahl erworbenenen
erhöhten Intelligenz, sowie, was noch wichtiger ist, ihrer völkischen
Abgrenzungslehre, die dafür sorgt, daß besonders jüdisches Blut dicker
ist als Wasser, weswegen sich sofort jüdische Seilschaften bilden, ist erst mal
ein Jude irgendwo drin. Die Wallstreet ist das klassische Beispiel und macht deswegen,
genauer, wegen der Folgen des Handelns der Goldmänner, die Juden so unbeliebt.
MfG
H.Maier
Jungs, es ist wahr das in der Finanzbranche unter Betruegern viele Juden auftauchen.
Dennoch: Waere es nicht angebracht sich darauf zu konzentrieren warum Juden erfolgreich sind?
http://www.project-syndicate.org/com...ucceed-/germanZitat:
Es gibt mehrere Möglichkeiten, das unverhältnismäßig gute Abschneiden von Juden zu erklären.Zum einen hatten Juden mehr Erfahrung im Handel als die meisten anderen Gruppen, und das stillschweigende Wissen vom Kaufen, Verkaufen und Berechnen von Vorteilen, das in Familien mit Verbindungen zur Geschäftswelt weitergegeben wurde, erklärt unter anderem, warum Juden in der Regel darin besser waren.
Zum anderen waren Juden in großen Teilen Europas lange weitgehend von der alteingesessenen, auf Grundbesitz beruhenden Wirtschaft ausgeschlossen worden sowie aus vielen anderen Bereichen, die den Christen vorbehalten waren.So lernten sie, nach neuen Möglichkeiten in unterentwickelten Märkten Ausschau zu halten, indem sie beispielsweise als Hausierer arbeiteten oder neue Produkte bzw. neue Formen der Vermarktung schufen.
Soziale Netzwerke spielten ebenfalls eine große Rolle.Juden waren über viele Länder verteilt, teilten jedoch bis zu einem gewissen Grade eine gemeinsame Sprache und das Gefühl eines gemeinsamen Schicksals.Daher waren ihnen Chancen in der Ferne bewusster, sie hatten mehr internationale Kontakte und waren im internationalen Handel im Verhältnis aktiver.
Außerdem hatten Juden eine religiöse Kultur, die eine allgemeine Alphabetisierung der Erwachsenen förderte – zumindest der Männer – und eine Kultur, die das Lernen aus Büchern achtete.Diese Ansichten und Einstellungen wurden von religiösen Texten auf säkulare Bildungsformen übertragen.Infolgedessen waren Juden äußerst bildungsorientiert und bereit, aktuelle Wünsche und Einkommen aufzuschieben, um sich mehr zu bilden.
Solche Faktoren lassen erahnen, warum es uns hilft, unsere Aufmerksamkeit auf die Geschichte der Juden im Kapitalismus zu lenken, um den Kapitalismus im Allgemeinen zu verstehen.Sie erinnern uns daran, dass ein Großteil des Erfolges in einer kapitalistischen Gesellschaft auf kulturellen und historischen Faktoren beruht, die verschiedene Eigenschaften fördern, z. B. Innovationsgeist, Risikobereitschaft und den Aufschub von Belohnung durch Sparen und Bildung.
Also:
- mehr internationale und besser verknuepfte internationale Netzwerke, getragen durch ein Gemeinschaftsgefuehl der gemeinsamen Sprache und Kultur
- als Fremde sich Nischen zu suchen, neue Maerkte, Moeglichkeiten, offen fuer neues
- bessere Bildung, durch die Mentalitaet, Kultur der Bildung, historisch getragen durch das Studium der Thora, des Tenachs.
Das der kapitalistische Erfolg auf die Kultur eines Volkes fusst und dazu nun einmal Geschichts- und Identitaetsbewusstsein gehoert. Alles was uns mittlerweile durch den degenierten Zeitgeist verloren gegangen ist.
MfG
Rikimer
Der Jodel gewinnt mit der Lüge und verliert mit der Wahrheit.