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1. Von der Lieferung des Waffensystems Puma ist vorerst nicht die Rede; es geht um die Marder, die deutlich "bedienerfreundlich" sind.
2. Die Ukraine hätte schon vor einem halben Jahr europäische Streitkräfte (ohne die USA!) zu einem unbefristeten Großmanöver ins Land einladen sollen. Es gäbe keinerlei Ausbildungsdefizite, da die Waffensysteme von den Stammbesatzungen bedient würden.
3. Diese Truppen - mindestens mehrere zehntausend Soldaten stark - führen lediglich an der Grenze des Donbass entlang, quasi als "Manöverpatrouille".
4. Sollten diese Truppenteile von den Russen beschossen werden, würde das Feuer natürlich erwidert werden.
5. Der Luftraum entlang dieser imaginären, ukrainischen Linie würde selbstverständlich von den Manövertruppen gesichert werden.
6. Die regulären ukrainischen Streitkräfte würden mit frischen, gestärkten Kontingenten zwischen den europäischen Manövertruppen in den Donbass vorstoßen, dort ihre Aufträge erfüllen und sich - falls nötig - wieder durch die Durchlässe der europäischen Einheiten in die Tiefe des ukrainischen Raumes zurückziehen und so vor den eventuell nachsetzenden russischen Verbänden geschützt sein.