AW: US-Staat Colorado gibt Marihuana-Verkauf frei
Kein Anstieg der Kriminalitaet in Denver seit Cannabislegalisierung (sogar leichter Rueckgang)
Zitat:
Four months after recreational marijuana sales were legalized in Denver, crime still hasn't gone up, according to the city's latest data.
Overall violent crime in Denver for the four-month period that includes January to April fell 5.6 percent from the same period a year earlier. Crime is down in the four main categories of violent crime -- homicide, sexual assault, robbery and aggravated assault. Property crime dropped 11.4 percent from the first four months of 2013.
The crime data stands in stark contrast to statements made by law enforcers in 2012, before Amendment 64 legalized marijuana in Colorado for recreational sale and use. Multiple members of the state's law enforcement community warned legalization would bring bleak and "harmful" consequences. “Expect more crime, more kids using marijuana and pot for sale everywhere," Douglas County Sheriff David Weaver said in a 2012 statement . "I think our entire state will pay the price."
Naturally, correlation does not imply causation with this crime data. And with only four months of legal sales on the books and only about half of all the states' dispensaries licensed to sell, it may be too early to identify trends. But evidence of a crime wave simply has not materialized since legal pot sales began Jan. 1.
What has soared is revenue from legal marijuana sales. Marijuana shops brought in nearly $19 million collectively in March, up nearly one-third from about $14 million in February. Pot shops raked in $14 million during the first month of sales.
Nearly $13 million has been added to state coffers in tax and licensing fees from Colorado's recreational and medical marijuana markets -- $7.3 million of that from recreational marijuana.
Denver's crime statistics during the first four months of retail marijuana reflect findings from a recent report published in the peer-reviewed PLOS ONE journal showing that legalizing medical marijuana causes no increase in crime, and may reduce some violent crime, including homicide.
Currently, 21 states and the District of Columbia have legalized marijuana for medical use. Colorado and Washington both legalized recreational marijuana, with Colorado's shops already selling and Washington's expected to begin later this year. About a dozen other states are considering legalizing marijuana in some form.
http://www.huffingtonpost.com/2014/0...n_5319298.html
Soso, die Kriminalitaet hat nicht zugenommen, entgegen dem was viele Mitglieder des law enforcement vorhergesagt hatten...... wer haette das je denken koennen? :ironie:
Bye, bye Prohibition :wink:
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melamarcia75
Kein Anstieg der Kriminalitaet in Colorado seit Cannabislegalisierung (sogar leichter Rueckgang)
http://www.huffingtonpost.com/2014/0...n_5319298.html
Soso, die Kriminalitaet hat nicht zugenommen, entgegen dem was viele Mitglieder des law enforcement vorhergesagt hatten...... wer haette das je denken koennen? :ironie:
Bye, bye Prohibition :wink:
Ich hab sogar mal gelesen das das FBI Studien unter Verschluß hält ;) die besagen das die Bundesstaaten in den USA mit den freizügigsten Waffengesetzen die geringste Kriminalitätsrate vorzuweisen haben.
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Tantalit
Ich hab sogar mal gelesen das das FBI Studien unter Verschluß hält ;) die besagen das die Bundesstaaten in den USA mit den freizügigsten Waffengesetzen die geringste Kriminalitätsrate vorzuweisen haben.
Wieso geheim? Man muss sich doch nur Kanada ansehen.
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beemaster
Wieso geheim? Man muss sich doch nur Kanada ansehen.
Die schießen da lieber auf Tiere, wenn es hell ist.
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Ich bin für die völlige Drogenfreigabe in Deutschland und die kostenlose Verteilung von Hasch und härten Sachen (Crystalmeth z.B.) in allen Kuffnuckenghettos.
Vielleicht kann man so die Ausländerkriminalität eindämmen.
Wenn Ali zugekifft in der Ecke liegt, begeht er wenigstens keine Straftaten.
AW: US-Staat Colorado gibt Marihuana-Verkauf frei
Mittlerweile wirbt gar die New York Times (!!) offen fuer die komplette Freigabe von Cannabis, auch zu nicht-medizinischen Zwecken. Man lese und staune........
Zitat:
(...)
Diese Kampagne begann am Sonntag mit einem für "Times"-Verhältnisse schockierend zeitgemäßen Leitartikel, der das Thema mit dem Alkoholverbot der zwanziger Jahre gleichstellt: "Beendet die Prohibition noch einmal." Die Online-Version gibt einem das Gefühl, selbst benebelt zu sein: Die Sterne in der US-Flagge mutieren zu Cannabis-Blättern.
Das Mitteilungsblatt des Bürgertums propagiert seinen Kiffer-Kommentar so aggressiv wie nie: Es gab eine eigene Pressemitteilung, und in einer sechsteiligen Serie von Artikeln widmen sich die Leitartikler den Vorzügen von Cannabis. Das Ganze wird prominent auf der Homepage verkauft, mit "interaktivem Zeugs, Grafiken und Tabellen" (Rosenthal) und unter dem zweideutigen Motto "High Time". Was "höchste Zeit" heißen kann - aber auch: "Es ist Zeit, sich zu berauschen."
"Zweifellos ein Meilenstein", amüsiert sich die progressive Newssite "Huffington Post". Springt die "Times" doch wieder mal auf einen Zug auf, der den Bahnhof längst verlassen hat: 23 der 50 US-Bundesstaaten haben Cannabis inzwischen für medizinische Zwecke freigegeben. Zwei erlauben Anbau, Verkauf und Konsum sogar für "gelegentliche Freizeitnutzung" - darunter Rosenthals Studienheimat Colorado.
Trotzdem: Der Ritterschlag der "Times" adelt die Debatte zur seriösen Diskussion. Bis dahin war es ein weiter Weg für das Traditionsblatt.
Noch im Juni dieses Jahres dokumentierte Starkolumnistin Maureen Dowd konsterniert einen Selbstversuch mit Cannabis-Keksen: "Ich konnte mich kaum mehr erinnern, wo ich war oder was ich anhatte", schrieb sie. "Ich kam zur Überzeugung, dass ich tot war und mir das keiner gesagt hatte."
Der missglückte Ausflug der 62-jährigen Dowd in die Kiffer-Szene löste einen Shitstorm des Spotts aus. Selbst das Millionärsmagazin "Forbes" amüsierte sich, Dowds Cookies seien wohl "ohne Dosierhinweis" gekommen. Spätestens da muss die "Times" geahnt haben, dass sie hinter dem Zeitgeist hinterherhinkt.
Trotzdem ging der jetzigen Kampagne hinter den Kulissen eine heftige Diskussion voraus. "Keiner hielt den Status Quo für haltbar", sagt Rosenthal. Dennoch habe man das Vorpreschen akribisch "geplant und entworfen" - mit wohlwollender Unterstützung des Verlegers Arthur Sulzberger, ebenfalls 62, der das Erbe seines Familienclans hütet.
Für Rosenthal ist dies auch ein persönliches Anliegen. Unter ihm ist das Meinungsressort der "Times" - das Dutzende Kolumnisten und Leitartikler beschäftigt - scharf in die Kritik gerasselt: Es sei beliebig, einflusslos und irrelevant geworden. Die Cannabis-Kampagne soll das nun ändern.
Manch etablierte Medienkollegen dagegen reagieren weiter konsterniert. "Kifft ihr da alle?", fragte der biedere ABC-Mann Jonathan Karl, ganz so, als hänge über dem gesamten "Times"-Hochhaus an der 43rd Street eine Marihuana-Wolke. Sende die "Times" nicht ein Signal, "dass nichts falsch daran ist"? Führe das nicht "zu verstärktem Drogenkonsum"?
Keks gefällig, Mr. Karl?
http://www.spiegel.de/panorama/gesel...-a-983281.html
Prohibition in its final stage :happy:
AW: US-Staat Colorado gibt Marihuana-Verkauf frei
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Zitat von
Mr.Smith
Ich bin für die völlige Drogenfreigabe in Deutschland und die kostenlose Verteilung von Hasch und härten Sachen (Crystalmeth z.B.) in allen Kuffnuckenghettos.
Vielleicht kann man so die Ausländerkriminalität eindämmen.
Wenn Ali zugekifft in der Ecke liegt, begeht er wenigstens keine Straftaten.
Wenn ihn dann Ismail wegen vorangegangener "Meinungsverschiedenheiten messert, desto besser.
Aber wird nicht die CIA intervenieren?
Afghanistan, Albanien, Diplomatenfracht wird dann doch unterwandert.
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Auch Oregon, Alaska und Washington DC legalisieren Cannabis für "recreational use".
Game over for prohibition :-)
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Wird Zeit, dass die Entscheider hierzulande auch mal zu Potte kommen...
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Demokrat
Wird Zeit, dass die Entscheider hierzulande auch mal zu Potte kommen...
Wird nicht passieren. Schau dir die Situation in Holland an. Der wietpas hat die grenznahen Läden wie mit der Sense ausgelöscht. Akzeptable Qualität ohne wietpas nur noch an der Küste.
Wußtet Ihr übrigens, daß die Legalisierung nicht - wie in den Systemmedien hierzulande erwartet und suggeriert - von den Demokraten sondern von der libertären Fraktion der Republikaner vorangetrieben wird? Ron Paul beispielsweise ist einer der Masterminds dahinter.