AW: Der Abschied vom Auto fällt aus
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antiseptisch
Nach einer Umfrage würden 90% der Motorradfahrer kein Motorrad mehr fahren, wenn dieses zwingend elektrisch sein müsste. Schlussfolgerung: Sie haben es sich nur für den Krach gekauft, denn sonst wären sie froh, anderen Menschen damit nicht auf den Geist zu gehen. Motorräder und erst recht diese scheiß 2-Takt-Mopeds müsste man auf der Stelle verbieten. Sinnlose Fahrten sind ohnehin illegal. Und wer elektrisch kein Zweirad fahren will, braucht offensichtlich gar keins.
Nö, die Motorradfahrer sind schlau! Nach ersten Erkenntnissen begann der Brand um 4.30 Uhr an einem Renault in einem Carport.
E-Auto brennt an Ladesäule – 400.000 Euro Schaden
Stand: 11.08.2025
Ein Brand eines Elektroautos hat in Oberfranken fünf weitere Fahrzeuge erfasst und einen Schaden von 400.000 Euro verursacht. Bewohner des angrenzenden Wohnhauses konnten evakuiert werden, eine Person erlitt leichte Atemwegsbeschwerden.
https://www.welt.de/vermischtes/arti...o-Schaden.html
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Tesla fällt mittlerweile hinter Opel zurück :/ https://archive.ph/t6kR6
AW: Der Abschied vom Auto fällt aus
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phantomias
Der Lärm ist für dich kein Argument? Kein Aufheulen von Motoren durch Idioten, die ihre präpotenten Befindlichkeiten ausleben müssen? Ich wohne mitten in der Stadt und freue mich darauf, dass zunehmend Ruhe einkehrt und ich will auch andere nicht mit Motorenlärm belästigen. Ich selbst fahre keinen Stromer, da ich in der Tiefgarage (noch) keinen Anschluss habe. Ich fahre seit drei Jahren einen Vollhybrid von Hyundai (Tucson); die Deutschen beherrschen diese tolle Sprit sparende Technik leider nicht.
Nein, seitdem mir permanent erklärt wird, dass mein 3-Liter Diesel mit höherer Drehzahl gefahren leiser (also Tempo 30) ist als mit sozusagen im Standgas (also Tepo 50) rollend kann dieses Argument nicht ziehen bzw. nicht korrekt. Lt. nahezu übereinstimmender Aussage der "Lärmminderungsbefürworter" ist nicht der Motorenlärm das Thema - sondern die Abrollgeäusche der Reifen. Damit hat sich dieses Argument also erledigt - damit KANN ein Stromer nicht leiser sein als ein Verbrenner, dies auch unter der Berücksichtigung, dass infolge des höheren Gewichtes auch der Rollwiderstand steigen müsste.
Übrigens, Dein Tiefgaragenargument - halte ich persönlich für eine Ausrede. Das anbringen einer "Schuko"-Steckdose (wenn nicht bereits vorhanden) ist kein Hexenwerk und wer sein Fahrzeug am Tag unter 100 Kilometer bewegt braucht keine dann sinnfreie Wallbox. Bei dieser Kilometerleistung macht es weder ökologisch noch ökonomisch Sinn sich eine Wallbox, welche Kosten im vierstelligen Bereich verursacht, an die Wand zu hängen. Aber wenn selbst eine Schuko-Steckdose nicht möglich ist - es gibt schon lange ausreichend öffentliche Ladestationen - dann muss man eben mir der Einschränkung leben ein Teil seiner Lebenszeit an solch einer Station zu verbringen.
Wer den Einstieg / Umstieg in die batterieelektrische Mobilität fordert sollte nicht von Anderen erwarten, dass diese etwas leisten zu was man selber aus - in meinen Augen fadenscheinigen - Gründen nicht bereit ist. (diese Aussage gilt übrigens pauschal - wer von Anderen etwas einfordert MUSS mit gutem Beispiel vorangehen)
AW: Der Abschied vom Auto fällt aus
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antiseptisch
Hör' doch mal auf mit diesem egalitären Schwachsinn. Nur, weil nicht jeder ein EFH haben kann, heißt das noch lange nicht, dass man keine PV-Anlagen fördern darf. Mit derselben Logik dürfte man auch keinen Sport fördern, weil es so viele körperlich Behinderte gibt. Die Abschaffung der Bundesjugendspiele ging ja in genau diese Richtung. Du bist also auch nur Teil der kollektivistischen Geisteshaltung hierzulande.
Wieder so ein typisches Totschlagargument - auch körperlich behinderte Menschen treiben Sport und sind zu Leistungen fähig, worüber man nur staunen kann und Respekt zollen muss.
Am Ende isses auch so, dass man es nie Allen recht machen kann - dass aber eine Minderheit sich bedient und eine Mehrheit, welche diese Bedienmöglichkeiten nicht hat, die Zeche bezahlen muss und diesen Dissens werden wir Zwei nie auflösen und ist mit ein Grund warum ich Gegner der sogenannten deutschen Energie- wie Mobilitätswende bin.
Ich will Oma Erna nicht auch noch den letzten frei verfügbaren Cent aus der Tasche ziehen - lese ich Deine Kommentare hast Du dazu eine andere Einstellung.
AW: Der Abschied vom Auto fällt aus
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Differentialgeometer
Was ja irgendwie auch normal ist - hat Tesla einst ein mehr oder minder Alleinstellungsmerkmal holen die Wettbewerber weltweit auf. Wer heute elektrisch fahren will hat so langsam die Qual der Wahl und dies bekommt halt vor allem Tesla, nicht nur durch die Eskapaden eines Elon Musk, sondern auch durch das "Geschäftsmodell" und übeerzogenen "Leistungsversprechungen" zu spüren.
Als Beispiel - Freund meines Neffen hat ein Model Y, mein Neffe selber einen Tavascan - Ladeleistung des Model Y soll 250 KW liegen, die des Tavascan bei 135 KW - scheinbar isses aber so, wenn die Beiden ihre Stromer an eine Schnellladesäule hängen, dass die Ladezeit bei vergleichbarer Akkugröße des Tesla bestenfalls rudimenäter besser ist, bei nahezu doppelt so hoher Ladeleistung.
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antiseptisch
Nach einer Umfrage würden 90% der Motorradfahrer kein Motorrad mehr fahren, wenn dieses zwingend elektrisch sein müsste. Schlussfolgerung: Sie haben es sich nur für den Krach gekauft, denn sonst wären sie froh, anderen Menschen damit nicht auf den Geist zu gehen. Motorräder und erst recht diese scheiß 2-Takt-Mopeds müsste man auf der Stelle verbieten. Sinnlose Fahrten sind ohnehin illegal. Und wer elektrisch kein Zweirad fahren will, braucht offensichtlich gar keins.
Es wird sicher den Einen oder Anderen im Moped-Sektor geben für welchen der "Lärm" wichtig ist (gilt übrigens auch für den Autosektor) - was Du scheinbar aber nicht verstehen kannst ist das Gefühl, dass das Moped "lebt". Dies kann man Niemanden, der dies nicht verstehen kann oder will, näherbringen.
Das ist wie wenn Du auf ein Rockkonzert gehst - der Sound einer analogen Marshall-Anlage ist irgendwas anders als der Sound heutiger perfekt ausgesteuerter, digitalen HighEnd-Anlagen. Irgendwie uriger, echter und eben nicht so perfekt...das versteht aber Jemand, der auf Schlager steht nicht..
AW: Der Abschied vom Auto fällt aus
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BlackForrester
Wieder so ein typisches Totschlagargument - auch körperlich behinderte Menschen treiben Sport und sind zu Leistungen fähig, worüber man nur staunen kann und Respekt zollen muss.
Am Ende isses auch so, dass man es nie Allen recht machen kann - dass aber eine Minderheit sich bedient und eine Mehrheit, welche diese Bedienmöglichkeiten nicht hat, die Zeche bezahlen muss und diesen Dissens werden wir Zwei nie auflösen und ist mit ein Grund warum ich Gegner der sogenannten deutschen Energie- wie Mobilitätswende bin.
Ich will Oma Erna nicht auch noch den letzten frei verfügbaren Cent aus der Tasche ziehen - lese ich Deine Kommentare hast Du dazu eine andere Einstellung.
Und das ist eben dein grober Denkfehler. Der Pöbel wird nie Wirtschaftswachstum hervorbringen. Es sind immer Leistungsträger, die gefördert werden müssen, damit sie noch mehr Wirtschaftswachstum erwirtschaften können. Aber schon klar, dass man dem nicht zustimmen kann, wenn man selber kein Leistungsträger ist.
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BlackForrester
Es wird sicher den Einen oder Anderen im Moped-Sektor geben für welchen der "Lärm" wichtig ist (gilt übrigens auch für den Autosektor) - was Du scheinbar aber nicht verstehen kannst ist das Gefühl, dass das Moped "lebt". Dies kann man Niemanden, der dies nicht verstehen kann oder will, näherbringen.
Das ist wie wenn Du auf ein Rockkonzert gehst - der Sound einer analogen Marshall-Anlage ist irgendwas anders als der Sound heutiger perfekt ausgesteuerter, digitalen HighEnd-Anlagen. Irgendwie uriger, echter und eben nicht so perfekt...das versteht aber Jemand, der auf Schlager steht nicht..
Blödes Totschlagargument. Genauso könnte man Körperpflege lächerlich machen, weil jemand, der auf ein Rockkonzert geht, stinken muss, um dazu zu gehören.
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antiseptisch
Und das ist eben dein grober Denkfehler. Der Pöbel wird nie Wirtschaftswachstum hervorbringen. Es sind immer Leistungsträger, die gefördert werden müssen, damit sie noch mehr Wirtschaftswachstum erwirtschaften können. Aber schon klar, dass man dem nicht zustimmen kann, wenn man selber kein Leistungsträger ist.
Hallo, Mal eine Verständnisfrage: was verstehst Du unter Pöbel?
Für mich bedeutet Wirtschaftswachstum und Wohlstand die zur Verfügung stehende Güter und Dienstleistungsmenge. Die muss ja hervorgebracht werden, v a. Von den kleinen Leuten. Vom Landwirt, Mechaniker bis zur Krankenschwester, oder selbst ungelernte Malocher in der Industrie. Ich glaub Du weißt was ich meine...
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phantomias
:gp:
Wer im Vorland der bayerischen Alpen lebt, kann ein Lied davon singen. Die Idioten auf zwei Rädern hört man Kilometer weit.
Lärmblitzer sind längst marktreif. Nur bei der Umsetzung hapert es, weil Polizisten kein Interesse daran haben, weil sie in ihrer Freizeit selber Teil des Problems sind. Und die Ordnungsämter haben Angst vor Prozessen wegen fehlender Beweissicherheit: Es gibt einfach noch keine Erfahrungswerte. Hier bei mir am Ort würde es sich besonders am Wochenende lohnen, da alle zwei Minuten so eine Arschgeige die Akustik im Tal versaut. Ich wundere mich, wie so viele Idioten immer noch Geld für ein Motorrad übrig haben. Die Führerscheine sind wohl noch nicht teuer genug. In anderen Berg- und Tallagen gibt es schon komplette Motorradverbote, die rechtlich gut abgesichert sind.