Sprichst du Narr mit dir selbst ? iss ne maschin
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Ja das stimmt in einigen Fällen , aber das was jetzt auf uns zu rollt ist nie da gewesen ,und bereitet
Unbehagen -Angst -.
Die Regierung ist im freien Fall ,und wird an sich selber zerschellen .
Und ?
Was kommt danach ?
Die SPD hofft auf einen Sieg ,den es nicht geben wird ,geben kann !
Die Roten und Grünen gießen ordentlich Spriet ins Feuer ,um anschließend als die Guten Feuerwerker gesehen zu werden !
Die AFD wird als junge -neue Partei den Hoffnungsträger abgeben müssen ,um als Notnagel mit der Rest CDU/CSU einen neu
Anfang zu wagen . Ich hoffe ,das ich nicht völlig falsch liege .
Gruß Bestmann .:schreck::basta:
Würde ich so unterschreiben. Der Herr scheint nicht mal zu wissen, dass es völlig unerheblich sein wird, wie viele "Ansprüche" ein Rentner erworben haben wird, wenn niemand mehr da ist, der aktuell die Beiträge zahlt. Bekanntlich ist die Rentenkasse nämlich ein Schneeballsystem, das davon abhängig ist, dass es mehr Einzahler als Anspruchsberechtigte gibt. Also, die typische Pyramide, die nach unten immer breiter werden muss.
Wenn die Einzahler nicht nur zahlenmäßig weniger werden, sondern sich vor allem aus Niedriglöhnern und Unqualifizierten (also genau das, was derzeit millionenfach ins Land schwappt) zusammensetzt, braucht es entsprechend viel mehr davon, um die Rente eines ehemaligen Normalverdieners oder gar Gutverdieners zu finanzieren.
Außerdem setzt es voraus, dass die Zahler in Zukunft nicht nur mindestens genausoviel verdienen, wie ehemals die deutschen Rentner, sondern vor allem müssen sie auch bereit sein, diese Rolle zu übernehmen. Sobald sich jedoch entsprechend starke Mirgantengruppen an die politischen Schalthebel vorgearbeitet haben, werden sie sehr schnell die Frage stellen, warum sie überhaupt die Renten der doofen Deutschen bezahlen sollen.
Die Rentenversicherung wird die nächsten 20 Jahre nicht überleben.
Ein Teilaspekt der Rente in Deutschland:
Anpassung an Lohnentwicklung
Die Höhe der gesetzlichen Rente, und somit auch die Höchstrente, wird in der Regel jährlich an die Entwicklung der Löhne angepasst. Dennoch kann beobachtet werden, dass die Rente seit vielen Jahren an Kaufkraft verliert. Dieser Aspekt kann auf die sogenannten Nullrunden zurückgeführt werden.
Die Höhe der gesetzlichen Rente hängt jedoch nicht ausschließlich mit dem demographischen Wandel zusammen. Auch Einkommen und Beitragsjahre wirken sich auf die eigene Rente aus. Menschen, die 45 Jahre lang den Höchstsatz in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlen, werden von der Höchstrente profitieren.
Die derzeitige Höchstrente in Deutschland
Beitragszahler, die über 45 Jahre den höchsten Beitragssatz in die gesetzliche Rentenversicherung eingezahlt haben, bekommen im Jahr 2013 eine Höchstrente in Höhe von 2.200,00 EUR. (Quelle: Arbeitsagentur.net)
Allerdings wird kaum ein Beitragszahler diese Rente tatsächlich erhalten. Der Grund dafür liegt darin, dass kaum ein Arbeitnehmer über 45 Jahre die höchsten Beiträge einzahlt. In den ersten Berufsjahren verdienen Auszubildende und Angestellte meist nicht so gut, so dass hier ein großer Teil der möglichen Höchstrente verfällt.
Theoretischer Wert
Daher muss festgestellt werden, dass die Höchstrente nur ein theoretischer Wert ist, der in der Realität kaum erreichbar ist. Die Höchstrente in Höhe von 2.200,00 EUR muss außerdem versteuert werden, so dass der tatsächliche Auszahlungsbetrag deutlich niedriger ausfällt
Sie haben vergessen zu erwähnen dass Beiträge
zur Rentenversicherung auch nur bis zur Bemessungsgrenze entrichtet
werden .Deshalb liegt die Höchstrente z.Zt . bei nur ca. 2400,-€ .
Für eine Senkung der Bemessungsgrenze habe ich mich
schon lange ausgesprochen .
versteuert muss man diese Rente auch nur dann
wenn das Familieneinkommen z.Zt. über 32000 €
pro Jahr liegt.
Hinzu kommen viele Möglichkeiten der
Steuerminderung, falls dieses Summe
tatsächlich überschritten wird.
Um diese Summe zu überschreiten
bedarf es aber noch einige Nebeneinkommen
wie Kapitalerträge ,Einnahmen aus Vermietungen usw.
Bleibt anzumerken ,dass die RV 50 % der KV übernimmt.