AW: Volkswagen erwägt Werkschliessungen in DE
die Dorfköder mit Blume heute, sind zublöde für Alles
VW in der KriseZwei potenziell tödliche Fehler
Antriebswende verschlafen, Kernklientel verprellt: Volkswagen hat Strukturprobleme, es kriselt in China und in den USA. Aber da ist auch ein Hoffnungsschimmer.
22.12.2025
13:38 Uhr
Ein Volkswagen und ein Arbeiter in einer Fabrik.
Last car standing: Mitte Dezember endete die Fertigung des ID.3 in der Gläsernen Manufaktur in Dresden Foto: Sebastian Kahnert/dpa
Kai Schöneberg
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Kai Schöneberg
300 Kilometer Reichweite, 116 PS, 24.990 Euro: Ist der neue ID.Polo, der ab kommenden Sommer verkauft werden soll, die Rettung für Europas größten Autokonzern? Lange galt ein Elektro-Kleinwagen unter 25.000 Euro als der Trumpf, den die Volkswagen AG nur ziehen müsste, um ihre Schwäche im Segment der Zukunft ein für alle Mal zu lindern. Doch inzwischen gibt es Kompaktstromer aus Fernost für deutlich weniger Geld, mit mehr Reichweite, mit besserer Ausstattung.
Die aktuelle Krise ist mehr als eine von denen, wie sie den Konzern bislang etwa alle zehn Jahre befallen haben. Aber ist es gleich das Ende für Volkswagen? Neben der übermächtigen Konkurrenz aus China drückt der Zollkonflikt mit den USA auf die Margen. Lange war es die Nachfrageschwäche. Dann die hohen Energiepreise. Oder die überbordende Bürokratie.
Und jetzt sind es die brutal traurigen VW-Bilanzen. Zwischen Juli und September fuhr der einstige Wachstumsmotor der deutschen Wirtschaft seinen ersten Quartalsverlust seit der Coronakrise im Frühsommer 2020 ein. 1,07 Milliarden Euro Miese.
Volkswagen, Industrie-Ikone mit 679.000 Mitarbeitenden in 117 Werken weltweit, kann nicht einfach weiterwurschteln. Das sagen alle Fachleute. Moritz Schularick, Präsident des Instituts für Wirtschaftsforschung Kiel, stellte jüngst sogar das Überleben von VW als eigenständigem Konzern infrage – und brachte chinesische Investoren ins Spiel. Nur die Übernahme durch den chinesischen Geely-Konzern habe die schwedische Marke Volvo gerettet, so der Ökonom.................................
Premiummarken wenig hilfreich
Da schauten viele Kun*d*in*nen doch erst mal, was die Konkurrenz anbietet. Noch stärker in China, wo auch durch die starke Konkurrenz Absatz und Gewinne schmolzen. Volkswagen, bis 2021 hier Nummer eins, kommt bei E-Autos nun nur noch auf einen Marktanteil von nicht mal 1 Prozent. In einem Markt, in dem mehr als jedes zweite neue Fahrzeug elektrisch fährt, verheerend. Ähnlich problematisch läuft es in Thailand oder Vietnam.
Dazu kommen die Probleme bei den Konzernmarken: Porsche, einst Garant für sagenhafte Gewinne, ist zum Problemkind mit Abschreibungen von allein im dritten Quartal 4,7 Milliarden Euro geworden.
https://taz.de/VW-in-der-Krise/!6138780/
zu Blöde für das Auto bauen sind die
AW: Volkswagen erwägt Werkschliessungen in DE
VW und das Organisierte Verbrechen, u.a. mit dem Stanaj Clan in Montenegro
oder für die Diebstahls Kommandos, was aus dem Balkan kommt
Kriminelle schneiden Kabel ab:Immer mehr Kupferdiebstähle an Ladesäulen für E-Autos
von Jonas Winke
28.12.2025 | 19:25
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Kriminelle in Deutschland haben es immer öfter auf Schnellladesäulen für Elektroautos abgesehen. Durch den Diebstahl der Kabel richten sie bei Betreibern enorme Schäden an.
17.12.2025 | 1:42 min
In Deutschland nimmt die Zahl der Kabeldiebstähle an Schnellladestationen für E-Autos zu. Das berichtet unter anderem das Energieunternehmen EnBW, der Betreiber von Deutschlands größtem Schnellladenetz mit über 8.000 Ladepunkten an 1.700 Standorten. Dabei schneiden Diebe die an den Säulen festmontierten Kabel durch und verkaufen das darin enthaltene Kupfer auf Schrott- oder Metallmärkten.
Enorme Kosten für Betreiber
"Tatsächlich haben wir eine Zunahme. Speziell seit Sommer dieses Jahres gab es einen Hochlauf an Kabeldiebstählen. Inzwischen ist die Zahl der Kabeldiebstähle bei der EnBW auf über 1.200 Kabel angestiegen an mehr als 170 Standorten", sagt Jürgen Rupprecht, Technischer Leiter bei EnBW.
https://www.zdfheute.de/panorama/die...x-newtab-de-de