Eingriffe sollten den Afrikanern selbst überlassen werden. In Europa hat auch kein Afrikaner einzugreifen.
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Eingriffe sollten den Afrikanern selbst überlassen werden. In Europa hat auch kein Afrikaner einzugreifen.
In Darfur schauen die USA schon jahrelang zu und bei anderen Bürgerkriegen in Schwarzafrika auch. Libyen ist der int. Presse und Bilderflut geschuldet. Man kann sagen es wird eine Erwartungshaltung projeziert, deren Druck sich Obomo nicht entziehen kann. Wie gesagt der Westen ist hoffnungslos in selbst gelegten Fallstricken verfangen. Medien und Politik sind Wegbereiter.
Da du dich auszukennen scheinst, kannst du mir vielleicht einmal erklären, warum unser äusserer Westerwelle sich so sehr für die Terroristen in Libyen einsetzt - der ist doch verheiratet und muß dann auch keine fragwürdigen Verhältnisse eingehen, oder doch? Welche Argumente haben wir von Westerwelle für die Unterstützung der verbrecherischen Terroristen in Libyen bisher gehört?
@direkt:
...Geschwurbel....Geschwurbel..."Systemmedien".... .Geschwurbel....Geschwurbel....
"Weltpolitik Null Ahnung"......Geschwurbel....Geschwurbel...."USrael "....
Persönliche Beleidigungen, kein Eingehen auf die Fragen, einseitiges US-Bashing...
....direkt....Scheisse!!
KaRol
@elas:
Natürlich sind die USA in vielen islam. Ländern verhasst....das bedeutet aber nicht, dass man nicht gerne für einen bestimmten Zeitraum deren Hilfe in Anspruch nimmt.
Natürlich wird erwartet, dass die USA ( und ihre Verbündeten - wer auch immer ...) nach einem Sturz Gaddafis sofort wieder abziehen.
Deshalb habe ich ja 4 Fragen in meinem Beitrag gestellt!
Sollten es die USA nicht sein, wer dann?
Sollen die Italiener wieder mal einmaschieren, sich den Allerwertesten versohlen lassen und dann vllt uns um Beistand anrufen...:rolleyes:?
Da es k e i n e Opposition gibt, die auch nur annähernd Basis und Struktur hat, entsteht ein Machtvakuum, das irgendwie gefüllt wird - und sei es durch Fundamentalisten, Militärs oder .....Bürgerkrieg zwischen den Stämmen.
Kann das in unserem Sinne sein?
Mir geht es weniger darum, ob die USA .....oder nicht....mir geht es darum, dass die falsche Besetzung der Staatsgewalt nach Gaddafi für ganz Nordafrika und den nahen Osten verhängnisvoll sein kann.
KaRol
@Widder58:
Danke für die umfassende Antwort!
Ich gehe aber davon aus, dass Gaddafi demnächst Geschichte ist, da die Opposition zu groß geworden ist und sein Einfluß zu gering.
Also stellt sich die Frage, was danach kommt.
Die USA sind für mich nur eine, wenn auch starke Option.
Das die USA sich nicht dauerhaft in Libyen breitmachen können, drüber besteht wohl allgemeiner Konsens; wir haben heute 2011 und nicht 1960.....:rolleyes:
Jeder Tote GI kostet Obama Wählerstimmen; schon deshalb gehe ich davon aus, dass es keine Invasion geben wird, eher eine Flugverbotszone oder die (verdeckte) Ausbildung der Opposition/Rebellen an Waffen incl. Waffennachschubs...und die Stärkung gemäßigter Kräfte für den Fall des Falles....des Obersten, versteht sich...:)
KaRol
Was geht uns an was die Libyer mit ihrer Regierung machen.
Gadafi hatte bisher ein stabiles System....und wenn seine Lockerbie-Attacke kein Grund war ihn zu verjagen dann heute auch nicht.......schließlich tut er uns nichts an sondern den Rebellen in seinem Land!
Ich hoffe Libyen findet zur Stabilität mit Gadafi zurück.
PS: und unser Bu-Wuffi muss sich für seinen "Psychopath" entschuldigen.
Wieviele es sind, weiß ich auch nicht.
In diesem Video ab 7:55 wird aber das Abkommen zwischen der EU und Libyen kurz angesprochen, das wohl der politischen Hintergrund für die Drohung ist.
http://www.youtube.com/watch?v=kskHc5U1zEg
Nun, weil sie das tun.
Die lybische Luftwaffe fliegt Angriffe nahe der ägyptischen Grenze. Flüchtlingsströme ergießen sich in angrenzende Länder. Eine zunehmende Zahl von Staaten ist besorgt um die Sicherheit ihrer Staatsbürger. Söldner und Terroristen strömen in ein Land in dem man gerade ihre Dienste schätzt. Handelswege werden unsicherer.
Wir leben einfach in sehr vernetzten Zeiten.