Auf diese Sätze kann man nur mit dieser Seite antworten.
https://www.beschneidung-von-jungen....n-kindern.html
Edgar Spratling, “Masturbation in the adult”, Medical Record 48, 28.September 1895, 442-3
Die Prävention der Masturbation als genügender Grund zur Beschneidung:
Zitat:
„In allen Fällen der Selbstbefriedigung [Masturbation] ist die Beschneidung zweifelsohne des Arztes engster Freund und Verbündeter, da sie ein garantiertes Mittel zur dauernden Eindämmung derselben ist und auch sonst Vorteile bietet. Jene Fälle, in der die Glans eine feuchte, halbölige Erscheinung hat, umgeben von einer langen, dicken Vorhaut, die nachgiebig und biegsam ist mit großen, oft schmerzhaften Dorsalvenen, ergeben ein Gesamtbild, das für die Schere des Chirurgen eine außerordentliche Verführung darstellt.“„... Um das beste Ergebnis zu erzielen muss man so viel Haut und Schleimhaut wegschneiden, dass der verbliebende Rest straff gezogen ist, wenn später Erektionen eintreten. Es darf kein Hautspiel mehr vorhanden sein, sobald die Wunde gründlich geheilt ist. Die Resthaut muss vielmehr straff am Penis anliegen. Sollte es nur den geringsten Spielraum geben, wird der Patient seine Praktik wieder bedenkenlos aufnehmen, die Zeit und den zusätzlichen Aufwand nicht bedauernd, der erforderlich sein wird um einen Orgasmus zu erreichen. Immerhin ist es jedenfalls eine Tatsache, dass, je mehr Zeit nötig ist um den Orgasmus zu erreichen, desto weniger häufig versucht wird, diesen zu erreichen und folglich umso größer der erreichte Nutzen ist.s
Nun nehmen wir noch die Sache mit den Mädchen:
https://www.emma.de/artikel/klitoris...neidung-264915
Zitat:
KLITORIS-BESCHNEIDUNG
Die Beschneidung der Klitoris ist nicht zu verwechseln mit dem, was "Beschneidung des Penis" genannt wird. Bei der Beschneidung von Männern wird lediglich ein Teil der Vorhaut gelöst, aber das Organ wird weder entfernt noch verstümmelt (eine Sitte, die ursprünglich hygienische Gründe hatte, weil sich unter der Penisvorhaut Bakterien sammeln). Bei der Klitorisbeschneidung hingegen wird das sexuelle Hauptorgan der Frau ganz entfernt und der gesamte Genitalbereich auf das schwerste verletzt und verstümmelt. Denn die Klitoris ist physiologisch gesehen das weibliche Pendant zum männlichen Penis: In ihr laufen die meisten für sexuelles Empfinden zuständigen Nerven zusammen. Das Gegenstück zur Beschneidung der Klitoris wäre also beim Mann die Kastration, das gänzliche Entfernen des Penis.
Hier irren sich die Macher der Zeitschrift "Emma" -.
https://www.beschneidung-von-jungen....ml?L=188%27%22
Zitat:
Teil III, Kapitel 49, Seite 609:
Was die Beschneidung anbelangt, ist meiner Meinung nach einer der Gründe dafür, der Wunsch eine Verringerung des Geschlechtsverkehres und eine Schwächung des fraglichen Organs zu bewirken, sodass seine Aktivität vermindert sei und das Organ sich in einem Zustand befinde, der so ruhig wie möglich ist. Es wurde angenommen, dass die Beschneidung einen angeborenen Makel vervollkommnet. Dies gab allen die Möglichkeit einen Einwand zu erheben und zu erklären: Wie können natürliche Dinge so fehlerhaft sein, dass sie einer Vervollkommnung von außen bedürfen, wo wir doch wissen, wie nützlich die Vorhaut für dieses Körperglied ist? Tatsächlich wurde dieses Gebot nicht mit der Absicht aufgetragen einen angeborenen Makel zu vervollkommnen, sondern einen moralischen Makel. Der Körperliche Schmerz, der diesem Körperteil zugefügt wird, ist der wahre Zweck der Beschneidung. Keine der Körperfunktionen, die für das Überleben des Individuums notwendig sind, wird dadurch geschädigt, auch wird die Fortpflanzung nicht unmöglich gemacht aber ausschweifende Begierde und Lust, die über das hinausgeht, was unbedingt gebraucht wird, werden verringert. Die Tatsache, dass die Beschneidung die Fähigkeit zur sexuellen Erregung schwächt und manchmal vielleicht das Vergnügen, ist unbestreitbar. Denn wenn dieses Glied bei der Geburt zum Bluten gebracht und seiner Bedeckung beraubt wurde, wird es zwangsläufig geschwächt. Die Weißen, möge ihrer Erinnerung gesegnet sein, haben ausdrücklich erklärt; Es ist schwer für eine Frau, die mit einem unbeschnittenen Mann geschlechtlichen Verkehr hatte, sich von diesem zu trennen. Meiner Meinung nach ist dies der stärkste Grund für die Beschneidung.
https://www.beschneidung-von-jungen....notwendig.html
Zitat:
Millionen Jahre der Evolution haben den menschlichen Körper zu einem Muster an Vollendung, Eleganz und Effizienz werden lassen, wobei jeder Teil seine Funktion und seinen Zweck hat. [Tatsächlich steht die Befürwortung der Zirkumzision im Widerspruch zur Evolutionsbiologie. Die Evolutionsbiologie ist in dieser Hinsicht eindeutig. Nach den Gesetzten der Evolution werden Lebewesen von den Umweltbedingungen angepasst und für gewisse Umweltbedingten ungünstige, nachteilige körperliche Merkmale werden durch Selektion ausgemerzt, bzw. bilden sich durch gar nicht erst durch Selektion heraus. Ergo hätte sich die Vorhaut, wenn sie auch nur von gesundheitlichem Nachteil wäre, im Laufe der Evolution zurückbilden oder gar nicht erst bilden dürfen.]
https://hpd.de/node/17102
Ich glaube, die Angst der muslimischen Männer, daß Frauen - wie oben im Text - masturbieren könnten, würde dahin gehend interpretiert werden können, daß sie der Sexualität nicht Genüge täten, sie als ein Mann mit Versagen darstellen könnte, läßt sie diese Sätze sagen - die Frau soll sich mit dem genügen, was der Mann ihr bietet und darüber hinaus am besten keine Wünsche haben.
Hier ist eindeutig gezeigt, daß das Patriarchat im Islam darüber bestimmt, was eine Frau zu fühlen hat, selbst, wenn Männer versagen. Sie muß gehorchen - sich unterordnen - und solange das Patriarchat so stark ist, wird es für die Frauen keine Veränderung geben.
Wer sich dieser Masse gesellschaftlich nicht anpaßt, wird aus der Gesellschaft ausgestoßen.
Wobei ich anfügen möchte, daß die Frauen im Islam längst auf dem Weg sind.
Es gibt nur einige, die genau das tun, was Männer wollen, und gerade diese Frauen leben nicht das Leben der eingesperrten islamischen Frauen, sondern haben ihre besonderen Rechte und sind privilegiert.
https://www.cicero.de/kultur/islam-u...n-mit-kopftuch
Zitat:
Das Bild der Schlampe besteht nicht nur in der westlichen Welt, sondern auch in der islamischen. Und es ist unter gläubigen Muslimen in der hiesigen islamischen Community besonders ausgeprägt. Hier gelten Frauen, die sich nicht verhüllen, als Schlampen und Huren, die für alle verfügbar und unrein sind. Deshalb zogen wir uns am 15. September 2012 aus, bemalten Oberkörper und Gesicht mit Ausnahme der Augenpartie mit schwarzer Bodypainting-Farbe und marschierten beim Berliner Slutwalk gegen sexuelle Gewalt mit, „gekleidet“ in aufgemalter Körperburka beziehungsweise Niqab.
Die muslimischen Täter von Köln zu schonen macht diese Welt nicht besser, schon gar nicht für Frauen. Es muss erlaubt sein, auch über die Herkunft dieser Männer und deren Religion zu diskutieren. Gümüsay aber behauptete bezüglich des Femen-Beitrags zum „Topless Jihad Day“ in der taz: „Letztlich reiten die Femen- Frauen aber nur erfolgreich auf antiislamischen Ressentiments, gebrauchen rassistische und islamophobe Stereotype.“
Antiislamische Ressentiments. Rassismus. Islamophobie. Das sind die üblichen Totschlagargumente, um diejenigen zum Schweigen zu bringen, die Fragwürdiges kritisieren, das mit dem Islam zu tun hat. Demokratisch ist das nicht, Meinungsfreiheit und Diskurs stärkt das auch nicht.
Es ist erkennbar, daß es Muslima gibt, die sich befreien wollen und solche, die sich anpassen oder genau das tun, was die Führer solcher Gemeinden wollen.
Zitat:
In der Debatte um Frauenrechte im Islam zeigen nicht nur hiesige Genderfeministinnen, sondern auch selbsternannte muslimische Feministinnen ein bemerkenswertes Maß an Ignoranz und Kurzsichtigkeit. Sie alle führen ein sehr westliches Leben, bis sie sich entschließen, durch Nonkonformismus auffallen zu wollen.
Zitat:
Wieso setzen sich diese Wendehals-Kopftuchfrauen nicht dafür ein, dass Frauen, die dieses Zeichen eines politischen Bekenntnisses nicht mehr tragen wollen und deren Leben deshalb bedroht ist, ein Recht auf Asyl erhalten? Sie verweigern bedrohten Frauen die Solidarität. Das ist der tatsächliche Verrat unter Frauen. Und der kann bereits damit beginnen, dass man schweigt.