ZJD sollte hier mal rein schauen und sich dann bei Sarazzin entschuldigen:http://aro1.com/alle-juden-werden-tot/
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ZJD sollte hier mal rein schauen und sich dann bei Sarazzin entschuldigen:http://aro1.com/alle-juden-werden-tot/
Wenn es so weiter geht, eher Atheist ;)
Nein aber, was unseren Foren-Juden fehlt ist Aufrichtigkeit und Unfähigkeit zum Selbstkritik. Egal wer man ist, sollte sich Loyal zu dem Land halten in den man lebt. Außerdem ist es kein Geheimnis, dass Deutschland systematisch von HC-Industrie ausgenutzt wird. Was fanatischen Juden hier anrichten haben etwa 30% der Israelis nicht verdient, die weder mit Apartheidregime in Israel noch mit Politik der Diaspora einverstanden ist.
...gleich auf RTL (22:10Uhr)
Spiegel TV Magazin...
Thema: Duisburg-Marxloh - Zwischen Ghetto und Integration
Vielleicht sollte man sich von dem Gedanken verabschieden, daß man Menschen wie irgendwelche anderen Produktionsfaktoren einfach von A nach B verfrachten kann, auch im großen Stil, und das wird dann schon alles gut, auch wenn es nach Jahrzehnten nicht richtig funktioniert, vielleicht am St. Nimmerleinstag, dann aber auch ganz sicher.
Ist ganz frei von Schuldzuschreibungen gesehen, denn derer gibt es viele, auf beiden Seiten, und doch kommt man nie wirklich auf einen Nenner. Mithin scheint das Konzept an sich nicht zu funktionieren, jedenfalls nicht in diesen Größenordnungen.
Ich denke, das betrifft auch die so gern gesehene Zuwanderung von Qualifizierten, seien sie kulturell auch fern. Auch wenn diese von ihrer Qualifikation her und vom Bildungsniveau "passen", sie nicht auffallen mögen, sich also oberflächlich gut einfügen, so ist nicht gesagt, daß diese Leute sich auch wirklich heimisch fühlen, selbst nach Jahren. Wen juckt das schon, solange sie ihre Funktion erfüllen, ansonsten halt: "Ach, wird schon werden" - ja, den Spruch kennt man.
Die Denke ist falsch, auch hier.
Ich habe letztlich eine Dokumentation gesehen, da ging es um deutsche Arbeiter, also qualifizierte Arbeitsmigranten, in der deutschsprachigen Schweiz.
Gleiche Sprache, fast gleiche Kultur, die Arbeiter funktionieren - klingt alles sehr gut und passend - integriert waren die Leute nicht und mitnichten fühlten sie sich dort heimisch. Die Schweizer reiten total auf ihrem Dialekt rum, wer ihnen als Deutscher nicht guttural daher kommt, der kommt nicht wirklich in der Mitte an.
Selbst hier, bei diesem vermeintlich lächerlichen Beispiel könnte man Schuldzuschreibungen vornehmen und Forderungen stellen, daß man aufeinander zu gehen muß, jede Seite Kompromisse machen muss, usw. Bringt nichts. Die Leute haben ihre Traditionen, sind nicht so "flexibel", wie man es von ihnen verlangt, hier wie da, und das kann man auch nicht mit dauernden Appellen ändern.
Der mittlere Name ist Südindien, vermutlich Tamil Nadu. Der letzere hört sich nach Bombay, also Maharashtra an, die erste ist ja als Afghanin benannt. Allerdings läßt der Name Henna nicht wirklich auf moslemische Wurzeln schließen. Hindus benutzen den häufiger, da auch die Tätowierungen der Frauen traditionell mit Henna durchgeführt werden. Ist bei Moslems äußerst unüblich.Zitat:
Henna Yussufi, die aus Afghanistan stammt, sowie Shakeirtha Pararajasekaram und Tharsiha Kandasamy
Danke. Da ich mich dort weniger gut auskenne als Du, hast Du mich als Laien bestätigt. Den gleichen Gedanken hatte ich auch, natürlich wesentlich weniger fundiert.
Auf Tamile kam ich übrigens wegen der Gesichtszüge, ob nun Südindien oder Nord-Sri-Lanka macht ja nicht den wesentlichen Unterschied. Also könnte Sri-Lanka sogar stimmen.
Durchaus. Ist auch nicht ganz unwahrscheinlich, da viele Tamilen dort aufgrund realer Verfolgung, also nicht wie die Muselbrut, auch hier Asyl bekamen. Meist begrenzt, wie dereinst ein äußerst angenehmer und fleißiger Mensch der während seines Aufenthalts in meiner damaligen Firma beschäftigt war. Und perfekt deutsch sprach. Sie schickten ihn wieder zurück, obwohl wir damals einen Anwalt beauftragt hatten das zu verhindern.
Aber dafür haben wir ja ausreichend Gesindel als Ersatz.
Ja, da kann ich wieder mitreden. So einen ähnlichen Fall hatten wir* vor vier Jahren. Der junge Mann kam aus Sri Lanka (genauer: Galle) und arbeite sehr fleißig. Er sprach zunächst fast nur englisch (und Touruistendeutsch ;)), lernte aber innerhalb eines halben Jahres die Deutsche Sprache fast perfekt.
Auch er mußte zurück. Seine Arbeit machen jetzt zwei Leute. Aber schlechter. Es sind Deutsche......
*mit "wir" ist in diesem Falle eine Firma gemeint, die ich mit betreue