Zitat von
Empirist
Zeige doch mal den Teil der Akte auf, in der steht, die Staaten haben die Bündnisfreiheit, aber nur wenn Russland das erlaubt.
Übrigens ist man im Rahmen der Osterweiterung sehr weit auf Interessen Russlands eingegangen. Es wurden keine Atombomben in Ländern stationiert, die einst im Warschauer Pakt waren, selbst die in Deutschland bleiben im Westen. Und bis 2014 hatte die NATO keine dauerhaften Basen mit Kampftruppen in den Ost-Ländern. Fanden Übungen in den Ost-Staaten statt, wurden die Russen informiert und sie durften immer Militärbeobachter schicken. Die Task Forces sind erst aufgestellt worden, nachdem die Russen 2014 Krim und Donbass angriffen. Und man kann auch nicht behaupten, diese wären eine Bedrohung für Russland gewesen, da das 4 Stück waren, die jeweils nur 1000-1200 Mann stark waren. Vier Battallione sind jetzt nicht gerade eine Gefährdung der Russischen Sicherheit. Dieses Märchen der einseitigen Handlungen der NATO ist einfach nicht mit der Realität zu vereinbaren.
Russland hat sich wenn, jetzt ja selbst isoliert, was übrigens auch nicht stimmt, da Russland ja weiter in der OSZE war und im SOZ, Veto-Macht der UN ist....
Diese Behauptung mit der Isolation ist nicht zu halten, wenn man die Wirtschaftsbeziehungen vor dem Krieg betrachtet. Ein isoliertes Land verkauft nicht pro Jahr Rohstoffe im zweistelligen Milliardenwert an die Isolierenden, hat seine Elite in den Hauptstädten der Isolierenden....