AW: Feuer im geplanten Asylheim Tröglitz
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direkt
Na hoffentlich bald!
Ich kann hierzu nur eins sagen: Hätte die SED-Regierung so etwas Anfang der fünfziger Jahre ohne Rückendeckung durch die Sowjets den ostdeutschen Bürgern angedroht, wäre sie schon einen Tag später hinweg gefegt worden. Den total konsumgeschädigten Bundesbürgern gönne ich ein Maximum an Einquartierungen. Es geht ihnen entschieden zu gut, und es wird Zeit, dass sie lernen, zu teilen!
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laurin
Deutsche Arbeitslose bekommen ihr Geld von der EU?
Diesem Wulf Schmiese könnte ich stundenlang was aufs Maul hauen.
Laß Deinem Willen freien Lauf, hau für mich gleich mit drauf. :-))))
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Tryllhase
Ich kann hierzu nur eins sagen: Hätte die SED-Regierung so etwas Anfang der fünfziger Jahre ohne Rückendeckung durch die Sowjets den ostdeutschen Bürgern angedroht, wäre sie schon einen Tag später hinweg gefegt worden. Den total konsumgeschädigten Bundesbürgern gönne ich ein Maximum an Einquartierungen. Es geht ihnen entschieden zu gut, und es wird Zeit, dass sie lernen, zu teilen!
Darf ich Dich daran erinnern, dass die Deutschen das mit Abstand spendenfreundlichste Volk Europas sind.
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Helgoland
Darf ich Dich daran erinnern, dass die Deutschen das mit Abstand spendenfreundlichste Volk Europas sind.
Das reicht längst noch nicht. Solidarität beginnt bekanntlich erst dort, wo es richtig weh tut. Und es wird weh tun! Ich höre schon das Jammern, dass die Grundstückspreise ins Uferlose fallen.
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Truitte
Dann lies mal hier einen Auszug aus dem heutigen Cicero:
http://www.cicero.de/berliner-republ...e-zahlen/59096
Wer Flüchtlinge ablehnt, sollte Strafe zahlenEs gibt eine Pflicht zu sozialer Verantwortung„Corporate Social Responsibility“ (CSR) heißt das bei Firmen. Seit der Nachkriegszeit gilt dieser Begriff Managementtheoretikern als unabdingbar für Unternehmen. CSR beschreibt die Rolle von Betrieben in der Gesellschaft: vom Betriebskindergarten über den fairen Handel bis hin zur Unterstützung von Sportvereinen. Eine genaue Definition gibt es nicht – doch die Verpflichtung zu sozialer Verantwortung.
Inzwischen ist dazu sogar eine EU-Richtlinie verabschiedet, was bedeutet, dass CSR binnen der kommenden zwei Jahre in nationales Recht umgesetzt werden muss. Es soll dann vor allem für Unternehmen mit mehr als 500 Mitarbeitern gelten. Sie müssen Zeugnis ablegen über ihren sozialen Einsatz
Strukturschwache Orte wie Tröglitz leben auch von EU-Geld. Nicht nur die Arbeitslosen dort bekommen öffentliche Hilfe und Fördermittel. Gäbe es auch hier eine Art CSR-Verpflichtung, so müsste nun den Bewohnern verkündet werden: Nicht nur jedwede Unterstützung steht vor dem Aus, sondern es drohen der klammen Gemeindekasse Strafzahlungen.
Dies umso mehr, da die Flüchtlingsunterbringung nicht nur eine freiwillige, sondern eine gesetzliche Aufgabe ist. Bund und Länder stellen den Gemeinden dafür sogar Gelder zur Verfügung. Weigern diese sich jedoch, ihrem Auftrag nachzukommen, muss das Konsequenzen haben. Statt Strafzahlungen zu verhängen, könnten Bund und Länder notfalls auch an anderer Stelle Mittel kürzen.
Was für Unternehmen Pflicht wird, sollte für jeden Bürger längst Verpflichtung sein. Die Tröglitzer haben diese Chance noch immer – sofern die Flüchtlinge im Mai tatsächlich kommen
Das wird die nächste Eskalationsstufe sein, falls die Deutschen sich nicht zur Wehr setzen: Regionen, die sich als deutsch bewahren wollen, werden durch den Staat verelendet werden.
Die Indianerreservate lassen grüßen.
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Halb OT:
Bei Rostock will man in ein 500 Seelen Dorf, das in den letzten 25 Jahren die Hälfte seiner Einwohner verloren hat, 170 Asylanten in eine ehemalige Schule stecken, die man teuer jetzt saniert hat.
Im Spreewald noch eine Stufe schärfer.
Kittlitz - 100 Einwohner und künftig 130 Asylanten.
http://www.pi-news.net/2015/04/kittl...-asylforderer/
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Tryllhase
Ich kann hierzu nur eins sagen: Hätte die SED-Regierung so etwas Anfang der fünfziger Jahre ohne Rückendeckung durch die Sowjets den ostdeutschen Bürgern angedroht, wäre sie schon einen Tag später hinweg gefegt worden. Den total konsumgeschädigten Bundesbürgern gönne ich ein Maximum an Einquartierungen. Es geht ihnen entschieden zu gut, und es wird Zeit, dass sie lernen, zu teilen!
Dein Neid auf Westdeutsche nimmt groteske Formen an!
Mit wem sollen sie denn teilen: mit dir oder mit den Asylbetrügern?
Für beides gibt es keinen Grund.
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Strandwanderer
Dein Neid auf Westdeutsche nimmt groteske Formen an!
Mit wem sollen sie denn teilen: mit dir oder mit den Asylbetrügern?
Für beides gibt es keinen Grund.
Wer nicht aus der Geschichte lernen will, muss teilen. Mit möglichst vielen Asylanten. Und denkt daran: immer mit einem Lächeln auf den Lippen!
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Tryllhase
Das reicht längst noch nicht. Solidarität beginnt bekanntlich erst dort, wo es richtig weh tut. Und es wird weh tun! Ich höre schon das Jammern, dass die Grundstückspreise ins Uferlose fallen.
Das gibt es schon längst!
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Panther
Halb OT:
Bei Rostock will man in ein 500 Seelen Dorf, das in den letzten 25 Jahren die Hälfte seiner Einwohner verloren hat, 170 Asylanten in eine ehemalige Schule stecken, die man teuer jetzt saniert hat.
Im Spreewald noch eine Stufe schärfer.
Kittlitz - 100 Einwohner und künftig 130 Asylanten.
http://www.pi-news.net/2015/04/kittl...-asylforderer/
Kittlitz wird sich innerhalb von maximal einem halben Jahr in das Silicon Valley des Spreewaldes verwandeln. Man muss das den Kittlizern nur richtig “erklären”.