In Brasilien herrscht 0,0-Zustimmung zugunsten von Putins Ukraine-Politik - bei der Bevoelkerung, den Medien und die Regierung haelt sich bedeckt. In den uebrigen __ICS wird's vermutlich nicht viel anders sein.
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In Brasilien herrscht 0,0-Zustimmung zugunsten von Putins Ukraine-Politik - bei der Bevoelkerung, den Medien und die Regierung haelt sich bedeckt. In den uebrigen __ICS wird's vermutlich nicht viel anders sein.
Aber nur, weil Brasilien alles, was nur irgendwie möglich war, schon eingesackt hat. Wäre Brasilien eine Volksrepublik gewesen (also Vereinigte Staaten von Brasilien sind sie ja eh) und so manche Bundesstaaten hätten sich, nach Ende dieser mit Hilfe des Westens unabhängig gemacht, wäre die Lage eine andere.
Ich habe ja einige historische Sympathien für Brasilien, die massiv Druck vor der UNO gemacht haben in den 50iger Jahren, damit die UdSSR aus Österreich endlich Leine zieht (weil sie es u.a schockierend fanden, dass die Kommunistischen Banausen das Geburts-Schloss ihrer geliebten Kaiserin Leopoldina besetzten), aber leider begeben sich die Latinostaaten insgesamt auf einen verderblichen Weg.
Ich war in Brasilien und oft in Russland, aber Russland hat mehr Perspektive für die Zukunft und bei weitem weniger hoffnungslose Armut.
Da gaebe es schon noch so einige "Russisches-Roulette"-Optionen, an die hierzulande allerdings kein Mensch denkt. Z.B. bestuende die Moeglichkeit sich das oelreiche Grenzgebiet Perus unter irgendeinem Vorwand der ethnischen Zugehoerigkeit einzuverleiben und diese zugleich vom Diktat der boesen US-Gringo-Oelkonzerne zu befreien.
An solche Denkspiele kann ich mich nicht entsinnen - wohl aber gab es schon Ueberlegungen, Brasilien in einen reichen und armen Teil aufzusplitten, um die interne Migration zu begrenzen. Jedesmal wenn in den aermeren Teilen des Landes groessere Minallager prospektiert wurden, wurde es ploetzlich ganz still um derartige Gedankenspiele.Zitat:
... Wäre Brasilien eine Volksrepublik gewesen (also Vereinigte Staaten von Brasilien sind sie ja eh) und so manche Bundesstaaten hätten sich, nach Ende dieser mit Hilfe des Westens unabhängig gemacht, wäre die Lage eine andere.
...
Vielleicht reden wir auch einfach von verschiedenen Dingen? Das wählen von Parteien ist keine Revolution, auch nicht das von Extremisten. Die von dir aufgezählten Parteien, von den Linken abgesehen, sind alle bürgerlich und definitiv keine Sammelbecken, potentieller Revolutionäre.
Meinst du tatsächlich einen politischen Kurswechsel via Wahl, dann will ich dir gar nicht widersprechen, das ist natürlich noch möglich. Aber sowas ist keine Revolution.
Ist irgendwie schon ein Dilemma. Mit gleichgesinnten zu diskutieren ist langweilig, weil man sich schnell nichts mehr zu sagen hat, wie das so ist, wenn man einer Meinung ist. Aber mit linksideologisch-programmierten ist es nervtötend und dumm, weil es denen um gar nichts geht außer daß ihre Ideologie dominiert, also auch sinnlos.
Darum:
"Ich sag jetzt mal lieber nix dazu."
Sparen statt Tafel zum Neujahrsfest
Von Irina Wolkowa, Moskau
29.12.2015
Man lerne zu sparen, kaufe weniger und Billigprodukte minderer Qualität und sehe hoffnungslos in die Zukunft. 85 Prozent bewerten die Wirtschaftslage als instabil, zu ähnlichen Ergebnissen kommt auch eine Umfrage der Zentralbank. 84 Prozent fürchten demnach weitere Preisanstiege, 63 Prozent rückläufige Einkommen, 67 Prozent zunehmende Arbeitslosigkeit...
Quelle:http://www.neues-deutschland.de/arti...jahrsfest.html
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Putin schwimmen die Felle davon
Quelle:http://derstandard.at/2000028246383/...ie-Felle-davon
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Könnte bald ungemütlich werden für den russ. Herrscher und sein Regime.