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Die deutsche Bild-Zeitung berichtet, dass die russischen Streitkräfte eine neue Mega-Offensive planen und im Sommer Russland drei weitere Regionen der Ukraine einnehmen wird:
Russland wird eine Großoffensive starten und versuchen, Charkow, Sumy und Dnjepropetrowsk einzunehmen.
Das Wesen des Ukrainertums ist, dass man selber eine höhere Kaste, ein Herrenmensch ist, dem ALLE etwas schulden. Das ständige Fordern ist für diese Menschen nicht etwa eine Erniedrigung, wie es für normale Menschen ist, sondern das Einfordern eines ihnen zustehenden Naturrechts. Das Gleiche gilt fürs Stehlen, Rauben und Betrügen. Rückwärts gedacht fängt es eben beim sogenannten ukrainischen Staat und seinen Vertretern an und setzt sich dann buchstäblich bis zu einzelnen Menschen fort. Wo jeder sich eben als den besseren Ukrainer sieht, der deswegen auch das gottgegebene Recht hat, seinen Gegenüber zu betrügen. Und weil er das ja tun kann, ist das für ihn/sie auch die Bestätigung, dass es so gut und richtig ist. Schau dir mal die "Mobilisierungsvideos" aus der Ukraine an, wie sie sich selber gegenseitig in den praktisch sicheren Tod schicken.
Wer das weiß und versteht, der versteht auch sofort das Verhalten, was oben im Tweet zu sehen ist, oder das eines Melnyk und Co. Oder natürlich auch das eines Zelenskys, der seine Bettelei eben überhaupt nicht als Bettelei versteht. Sondern als Bringschuld der ganzen Welt gegenüber der Ukraine und dem Ukrainer. Ein anderes Beispiel gefälligst? Der sogenannten "ukrainische Oppositionelle" Anatoly Scharij, der durch und durch ein Infozigeuner, Betrüger und sogar im Prinzip ein Mörder ist, da er Brandanschläge gegen Wohnhäuser in Russland beauftragt hat. Dazu die Tausenden, die er mit seine Krypto-Betrugsmaschen ums Geld gebracht hat.
2 Tu-160 in der Luft.
https://en.wikipedia.org/wiki/Tupolev_Tu-160
+12 Marschflugkörper.
Das wäre glaube ich das erste Mal das Tu-160 gegen die Ukraine eingesetzt werden.
PS:
Möglicherweise ein dritter Start einer Tu-160 vom Luftwaffenstützpunkt Engels-2.
Das wird der stärkste Luftangriff auf die Ukraine seit Beginn der "Sonderoperation".
Hintergrund - Drohnen:
Russland soll zunehmend neue Kamikaze-Drohnen einsetzen, deren Reichweite bereits um die 100 km beträgt. Bislang waren sie auf 30 km beschränkt. Aber es ist nicht nur die Reichweite, die die neuen Drohnen gefährlich macht, sondern auch, dass sie mit maschinellem Sehen autonom auch im Schwarm fliegen, Ziele finden und angreifen können, ohne von Drohnen-Jammern abgewehrt werden zu können.
Allerdings experimentieren die Russen ebenso wie die Ukrainer mit der Drohnentechnik und testen im Krieg real auch Prototypen und halbfertige Flugkörper, berichtet Defense Express: „Das Hin und Her zwischen der fortschreitenden Drohnenkriegsführung und den elektronischen Gegenmaßnahmen spiegelt die allgemeine Dynamik des modernen Schlachtfelds wider, auf dem Software, Sensoren und Signalstörung genauso wichtig werden wie Feuerkraft.“
Der britische Telegraph berichtet von einer neuen Angriffstaktik der Russen in drei Stufen (triple chokehold – dreifacher Würgegriff). Sie soll die ukrainischen Streitkräfte dezimieren und erschöpfen. In der ersten Phase werden Bodenangriffe, neuerdings mit wendigen Motorrädern ausgeführt, Artillerie und Drohnen eingesetzt, um die ukrainischen Truppen in der Abwehr zu binden. Dann werden die Stellungen, in die sich die Soldaten verschanzt haben, mit Drohnen erkundet, Kamikazedrohnen greifen sie an, werfen Minen auf Fluchtwege ab und feuert Artillerie auf ihre Stellungen, um deren Bewegung zu verhindern, um dann als dritten Schritt Gleitbomben mit hoher Sprengkraft einzusetzen, um sie und ihre Stellungen zu vernichten.
„Sich einzugraben und all diese Schutzmaßnahmen sind hervorragend geeignet, um die Zermürbung durch Artillerie oder FPVs zu verringern, doch Gleitbomben werden diese Befestigungen zerstören und die Menschen unter sich begraben“, sagt Nick Reynolds vom Royal United Services Institute (RUSI). Die Soldaten werden in ein Dilemma getrieben, „entweder ihre Stellungen zu halten – und dabei schwere Verluste und die Erschöpfung der Ressourcen zu riskieren – oder mobil zu bleiben, was ihre Gefährdung durch Drohnenangriffe und isolierte Angriffe erhöht“. Die ukrainischen Streitkräfte hätten sich angepasst und würden permanent ihre Position wechseln, was sie allerdings für Drohnenangriffe verletzlicher macht. Der Telegraph meint, dass die russischen Soldaten wenig ausgebildet sind und die Gleitbomben eine hohe Fehlerrate hätten.
Zuerst starten die Russen Aufklärungsdrohnen. Dann werden unsere Stellungen mit KABs (Gleitbomben) beschossen und dicht mit Artillerie gedeckt. Anschließend starten die Russen sofort FPV-Angriffsdrohnen, die alles, was sich nach dem Beschuss noch bewegt, präzise zerstören. Sie verfügen über immer mehr Angriffsdrohnen mit Glasfaser, die durch keine Drohnenabwehr behindert werden. Erst danach schicken sie Angriffsgruppen von 4-5 Soldaten auf Motorrädern, Geländefahrzeugen oder einfach zu Fuß ins Feld, deren Aufgabe es ist, zu unseren Stützpunkten vorzudringen und die Stellungen zu räumen. Hatten wir vor einem Jahr noch einen klaren Vorteil bei den Drohnen, so haben wir jetzt zumindest Parität, und in einigen Bereichen hat die Russische Föderation sogar einen deutlichen Vorteil. Besonders besorgniserregend ist die zunehmende Reichweite der Angriffe. Drohnen schlagen bereits in mehreren Dutzend Kilometern Entfernung zu und zerstören unsere Logistik in alle Richtungen“, sagte ein Feldwebel.
Bekämpft werden nicht nur die Drohnen, die Drohnenpiloten, die relativ nahe an der Front sein müssen, sind bevorzugte Ziele. Daher werden wohl auch Rekruten dringend benötigt, auch vom Ausland (Junge Gamer als Drohnenpiloten gesucht):
„Unsere Drohnenpiloten sind ein vorrangiges Ziel für russische Drohnen. Die meisten Frontdrohnen operieren im Hinterland. Die Russen identifizieren Kommandoposten mit Aufklärungsdrohnen und greifen sie mit CAB-, Artillerie- oder Angriffsdrohnen an. Daher hat sich die Suchzeit unserer Piloten im Vergleich zum Vorjahr um ein Vielfaches verkürzt. Jetzt identifizieren die Russen den Startort schnell. Daher sind Drohnenteams auf Geschwindigkeit und Genauigkeit angewiesen, da ein längerer Aufenthalt am Startort lebensgefährlich ist. Wir jagen auch russische Drohnenbesatzungen, sind der Russischen Föderation aber in Bezug auf die Feuerkraft unterlegen“, berichtete ein Unteroffizier.
Einblick in die Wirklichkeit des „modernen“ Kriegs, den auch zahlreiche Videos von den FPV- und Aufklärungsdrohen vermitteln, dürfte in Europa dazu führen, dass junge Menschen vermeiden, Soldaten und Soldatinnen zu werden, um nicht hilfloses Opfer von „Fleischangriffen“ zu werden. Da aber massiv aufgerüstet wird und noch immer Menschen gebraucht werden, wird das zwingend zu einer Zwangsrekrutierung führen – und dazu, die Entwicklung autonomer Waffensysteme voranzutreiben.
https://overton-magazin.de/top-story...riffstaktiken/