Ein schleichender Prozess, den sie schon seit Jahrzehnten systematisch und geschickt betreiben, und der Wirkung zeigt.
Dazu werden die Medien gezielt für Meinungsmache und zum Schüren von Stimmungen eingespannt.
Manchmal sind es ganz unmerkliche aber irrwitzige Details, die das belegen. Man muss nur aufmerksam hinschauen.
Ein Beispiel:
Jahrzehntelang war vom „
christlichen Abendland“ die Rede, wenn es um die Geschichte Europas ging.
In allen Medien wurde es so verbreitet und an allen Schulen gelehrt.
Vor ein paar Jahren tauchte dann plötzlich der Begriff des „
christlich-jüdischen Abendlandes“ auf.
OK dachte ich, jetzt legen sie den Turbo ein, jetzt geht’s los, jetzt wollen sie es wissen.
Und vor zwei Wochen, - ich glaubte meinen Augen nicht zu trauen - , war in „Die ZEIT“ plötzlich vom „
Jüdisch-christlichen Abendland“ die Rede.
Wie werden sie das Abendland wohl in 5 Jahren nennen?
Ich hab eine Idee, aber sollen sich doch der Trojaner, Boris, Maxi, der Hundertjährige mit 3 "p" - oder der keifende Puppendokter die Zähne ausbeißen.
Ein bisschen müssen sie schon mitarbeiten.
Ob sich in 5 Jahren noch jemand an das
christliche Abendland erinnert?
Die angeblich seriöse Wochenzeitung
Die ZEIT gehört zwar nicht zum berüchtigten Springerkonzern, der die Nibelungentreue zum Zionistenstaat redaktionell festgeschrieben hat, aber das Blatt verdreht genauso die Fakten, verbreitet genauso dieselben Halbwahrheiten und Hetzartikel wie BILD, WELT und die anderen Wurstblätter aus dem Hause Springer.
Das ist auch nicht verwunderlich, ist doch ihr Herausgeber
Josef Joffe ebenfalls Angehöriger des Stammes der Auserwählten und Unberührbaren.
2003 hielt er einen Vortrag an der Ben-Gurion Universität in Israel mit interessanten Inhalten.
So sprach er zum Beispiel über die „
arabische Krankheit“.
Araber/Palästinenser gelten im zionistischen Dunstkreis ja generell als minderwertig.
Kommt einem auch irgendwie bekannt vor.
Haaretz berichtete darüber folgendermaßen:
"
Joffe ist die Verkörperung des europäischen Juden konservativer Richtung. Er ist pro Amerika und pro Israel und ein Modernist. Er glaubt an den Vormarsch der Demokratie zum Preis eines amerikanischen Neo-Kolonialismus. Sein Vortrag war derart stichhaltig, dass einer der anwesenden Studenten ihn auf seine Kommentare bezüglich der „arabischen Krankheit" ansprach und sie als rassistisch verdorben bezeichnete.
[...]
Beleidigt erlaubte Joffe nicht, den vollen Text seines Vortrages zu veröffentlichen, ....
http://www.haaretz.com/enemies-a-pos...-story-1.17029
Soviel zu deutschen Medien und Volksverdummung.