Nein!Wenn der Moslem Obimbo weg ist vwird man mit dem Iran so sprechen wie man mit Islamisten spricht.Ein Russe sagte vor kurzem.Der Westen geht mit dem Islam um wie eine Affe mit einem Handgranate!
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Ja, Du bist mit Dayan verwandt. Stammvater Togarma.
http://www.bibelwissenschaft.de/bibe...c21a628368809/
Obama hat einfach Pech mit seinen Pfarrern.
Zitat:
Der künftige US-Präsident schockiert seine Fans erneut mit einem umstrittenen Geistlichen. Der ultrakonservative Evangelikale Warren soll bei der Amtseinführung für Obama beten. Die Empörung im eigenen Lager könnte neue Wähler bringen.
Barack Obama, so unken Amerikas Medien, hat mit seinen Pastoren nicht viel Glück. Erst Anfang des Jahres, zu Beginn des Vorwahlkampfs, geriet der künftige US-Präsident unter Feuer, als Videobänder des Predigers seiner damaligen Kirche, Reverend Jeremiah Wright von der „United Trinity Church of Christ“ in Chicago, im Fernsehen die Runde machten. In seinen Ansprachen wirft Wright der US-Regierung vor, sie habe das Aids-Virus erfunden, um Farbige auszurotten. Eine andere Rede gipfelt in dem inzwischen berühmt-berüchtigten Satz: „Nein, nein, nein – Gott segne nicht Amerika, Gott verdamme Amerika!“
Damals blieb Obama nach wochenlangen Querelen nichts anderes übrig, als sich aus wahltaktischen Gründen öffentlich von dem Mann zu distanzieren, den er einmal seinen „spirituellen Vater“ genannt und dessen Gottesdienste er zwei Jahrzehnte lang besucht hatte. Wrights Vorwürfe seien unerhört, abstoßend und obendrein tief spaltend, erklärte er nach einer erneuten wrightschen Hasstirade: „Die Person, die ich gestern sah, ist nicht der Mensch, den ich vor 20 Jahren kennengelernt habe.“ Obama musste mit Wright brechen, alles andere hätte ihn die Nominierung zum Präsidentschaftskandidaten kosten können.
Jetzt sorgt wieder ein Prediger in Obamas Umfeld für Aufruhr. Der heißt Rick Warren, ist Pastor der „Saddleback Church“ in Lake Forest (Kalifornien) und einer der einflussreichsten Evangelikalenführer in den USA. 23 000 Gläubige besuchen seine Megakirche jede Woche und hören sich Warrens Predigten an. Das macht den schwergewichtigen Geistlichen zur politischen Kraft. Wenn Obama am 20. Januar vor dem Kapitol in Washington als 44. Präsident vereidigt wird, soll Warren die Invokation für ihn sprechen. Das hat er sich ausdrücklich so gewünscht. Bei seinen treuesten Anhängern aber löst Obama damit blankes Entsetzen aus.
http://www.focus.de/politik/ausland/...id_357589.html
Das mit den Chasaren stimmt ,sie sind übergetreten und waren ethnisch Turkos wie DU wohl !!Daraus bastele ich dann das Ende der Dinge.
Er hat da aber was vergessen..Die Gegend die sich heute Palestina nennt,wurde von vielen Beni Stämmen( Araber) überrannt.701
Historiker eben.Beispiel Kahina war nach Cohen jüdisch ,demnach wäre ist der ganze Grosstamm der Senjhaschi jüdisch.
Im Maghreb leben demnach nur Kyrpthos und einer von dennen hat die Alhambra erobert ,weil Musa dazu nicht fähig war.
Widerlege mich .viel Spass dabei<!
Nicht nur Kohl weigert sich Spender-Namen zu nennen.
Zitat:
Der heute 91-jährige Peres leitete damals das israelische Bombenprojekt. Einen Teil der Kosten deckte er mit Privatspenden. Woher die Hauptsumme stammt, ist unbekannt.
Die Regierung in Bonn gewährte Israel 1961 einen Millionenkredit, der auch für den Bau einer atomar betriebenen Meerwasser-Entsalzungsanlage in der Negev-Wüste genutzt werden sollte. Doch die Anlage wurde nie gebaut, und was mit den Geldern geschah, ist unklar. Sie liefen über die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW), die nach eigenen Angaben die Verwendung nicht überprüfte. Die KfW verweigert die Herausgabe vorhandener Unterlagen mit Verweis auf das Bankgeheimnis.
Peres sagt heute, das Geld sei tatsächlich "in die Entwicklung der Negev-Wüste" geflossen. Das Darlehen sei Israel "teilweise erlassen" worden. Woher dann aber die Mittel für die Bombe stammten, hält Peres weiterhin geheim.
http://www.spiegel.de/politik/auslan...a-1026997.html