AW: Stanford Professor widerlegt CO2-Theorie... nicht
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Swesda
Hallo Klugscheißer. Gut dass ich nicht allein bin.
??? Muß ich nicht verstehen.
[/QUOTE] Dein Einwand ist unsinnig, aber er freut mich trotzdem, weil der groteske Streit in diesem Strang mir recht gibt: [/QUOTE]
Mein Einwand zielt darauf ab, das man völlig ungleiche Therme vor und hinter dem Gleichheitszeichen setzen kann aber trotzdem gültige Ausdrücke erhält, was zB in vielen Programmiersprachen Usus ist. Damit ist mein Einwand keinesfalls unsinnig, sondern eine sarkastische Anspielung auf den Unsinn der umstritten wird.
[/QUOTE]Die Frage insgesamt ist wirklich sehr komplex.[/QUOTE]
Die Frage ist nicht komplex, außer für gelehrte Dumme. Sie ist einfach irrelevant, weil die Konzentration von CO² biogen determiniert ist, wie ich in#99 (und auch schon im Klimaschwindelstrang) dargelegt hatte.
Kurz gesagt, die CO² Konzentration hängt von der Temperatur ab, nicht wie fälschlich behauptet wird die Co² Erhöhung löst den Temperaturanstieg aus.
Ich kann überhaupt nicht verstehen, wieso mein Argument ignoriert wird.
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Praetorianer
Das ist eigentlich das hauptsächliche Problem. Der Streit um die Bedeutung des anthropogenen Anteils des Klimawandels ist eigentlich nur deswegen dramatisch, weil hier Bürokraten (Weltklimarat) die Wissenschaft gekapert haben, was bei SJW/Kulturmarxisten/politisch Korrekten Schule machen kann und macht. Womit Wissenschaft und freie Forschung im Keim erstickt werden kann.
Der Streit ist ansonsten ja auch eher albern, man wird es nicht beliebig genau und wissenschaftlich exakt bestimmen können. Man würde ja aber ansonsten auch genausowenig grundsätzlich und in voller Absicht genau das Gegenteil dessen machen, was die WHO sagt, auch wenn medizinisch auch nicht immer alles bis ins letzte Detail erwiesen ist, was die als Empfehlung rausgeben. Dafür, dass wir langfristig gesehen weg vom Öl und fossilen Energieträgern kommen sollten, gibt es ja auch andere Gründe. Die Energieträger sind begrenzt, die Transformation muss also eh irgendwann vollzogen werden. Teilweise besteht erhebliche Konkurrenz zu durchaus wertvollen Produkten der Petrochemie, bei einigen davon gibt es momentan noch überhaupt keine Alternative zum Öl, also ein weiterer Grund, es nicht gedankenlos zu verfeuern. Der gewichtigste Punkt ist, dass wir damit Geld in die Hände von Muslimen pumpen, die das entweder in ansonsten funktionsunfähige Feudalsysteme oft genug auch in Terror und Massenmord investieren. Ob es einen Schaden gibt und wie groß der ist, den wir damit unserer Atmosphäre antun, darüber kann lange gestritten werden.
Das Probem ist halt, dass diese grünen Kuffnucken verhindern, dass man das Problem schnell und pragmatisch löst, weil sie lieber ihre Neurosen pflegen wollen.
Einen Teil derer, die dieser Idiotie jetzt folgen könnte ein 24 h Blackout zu denken geben. Bei dem harten Kern wird man sich entsprechende Maßnahmen einfallen lassen müssen, um sie "zu überzeugen".
Perfekt. Nur mache ich mir keine Gedanken um den harten Kern: ein ordentlicher Blackout marginalisierst diese Irren.
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Nietzsche
Sinnlos. Denn dann kommt das Argument: Sehr ihr, die schaffen es schon nicht DIESE Kraftwerke zu sichern, wie hätten die dann Atomkraftwerke oder Fusionskraftwerke sichern sollen?
Nein. Dann kommt das Argument: Zappelstrom ist Mist, wir brauchen eine stabile Stromversorgung.
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OneDownOne2Go
Ist auch ein interessantes Thema für jemanden, der keinen Reifen wechseln kann. Ich bin ja auch kein Kernphysiker, das kann man sich erschließen.
Ja, mag sein, man schon, aber ich nicht. Versteh nur Bahnhof . Egal, interssiert mich auch nicht....
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Praetorianer
Du redest auch komplett wirr, Energie/Zeit hätte eine Einheit wie z.B. Joule/s, nicht K/s. Es ist auch nur noch peinlich, sich drüber mokieren, wie "Fachfremde" zu sowas publizieren können, dann so einen derben Fehler rauszuhauen, dann über Seiten diskutieren, dass die Gleichung ja eigentlich doch fast richtig ist, Begriffe wie Strahlung und Energie beliebig vertauschen und sich partout als überfordert erweisen zu sehen, worin eigentlich das Problem liegt, dass rechte und linke Seite der Gleichung eben offenkundig nicht gleich sein können.
Auf der linken Seite steht ein Wert für die zeitliche Änderung der Temperatur in K/s, auf der rechten stünde nach deiner eigenen Einheitenbetrachtung eine Temperatur in K. Ihr könnt euch gerne weiter in kreativem Schreiben üben, um diese offenkundig falsch formulierte Gleichung für richtig zu erklären.
Ja, Joule/Sekunde im Zähler und die Wärmekapazität in Joule/Kelvin im Nenner. Die Joules werden weggekürzt und es bleibt K/s.
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Differentialgeometer
Meine Güte, WENN Dich das so stört, dann hättest Du ja auch mal ein bisschen mitdenken können; ich habe da einmal im Nenner die Wärmekapazität vergessen, rechts steht sie ja schon, Asche auf mein Haupt, und das Wörtchen 'Fluss' im Zähler; so und dann steht links K/s.
rechts steht ein Fluss; der hat die Einheit J/s und die Wärmekapazität hat die Einheit J/K in SI-Einheiten. Wie Du Dich überzeugen kannst, steht auf beiden Seiten das Gleiche. Ich bleibe dabei: Das ist eine Petitesse. Es sollte auch lediglich zeigen, welchen Fehler er begangen hat, wenn er sich nur einen Teil der Energiebilanz rauspickt (was wesentlich gewichtiger ist, als ein Schreibfehler wie dieser).
dT/dt = netto Einstrahlungsfluss/C = (Kurzwellen_einfallend-Kurzwellen_wolkenreflektiert-Kurzwellen_abstrahlung-Langwellen_Wolken-Langwellen_Wolken-relektiert-Langwelle_abstrahlung - Q)/C
Ein Verschreiber. Soso. Deswegen verteidigst du ihn dann über Seiten hinweg, bis ich ihn bis auf das Niveau einer Einheitenbetrachtung vortanzen musste, damit dir überhaupt klar wird, dass die Gleichung nicht stimmen kann.
Und, stimmt die Gleichung jetzt, wie du sie jetzt hingeschrieben hast? Steht auf der rechten Seite der Gleichung jetzt dasgleiche wie links?
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Gleichungen sind marxistisches Teufelszeug. Nichts ist gleich.
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Praetorianer
Ein Verschreiber. Soso. Deswegen verteidigst du ihn dann über Seiten hinweg, bis ich ihn bis auf das Niveau einer Einheitenbetrachtung vortanzen musste, damit dir überhaupt klar wird, dass die Gleichung nicht stimmen kann.
Und, stimmt die Gleichung jetzt, wie du sie jetzt hingeschrieben hast? Steht auf der rechten Seite der Gleichung jetzt dasgleiche wie links?
Ich habe nicht auf den mittleren Teil geachtet; es sollte nur phänomenologisch den Fehler erklären, den der Typ macht. Was auch immer Du jetzt noch meinst kritisieren zu müssen, geht am Punkt vorbei, den ich machen wollte, also spar Dir die wertvolle Zeit.
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cornjung
Ich habe von Astronautik, Mathe, Physik und Technik keine Ahnung, kann nicht mal einen Reifen wechseln. Ich finde, das hier ist der richtige thread für einen wie mich. Weil in anderen threads diskutieren ja auch User, die vom Thema keine Ahnung haben, und es nicht mal zugeben. Ich sollte nur kapieren, um was es hier geht, damit ich mitdikutieren kann. Ich schau mal ob ich später jemanden finde, der mir die Beiträge wenigstens erklärt....
Zum Einstieg für Fachfremde kann ich wirklich dieses Buch empfehlen: Physik für alle, die mitreden wollen. Von Richard A. Muller. Das ist so allgemeinverständlich wie es nur geht, geschrieben. Auch nicht trocken geschrieben, man muß sich da nicht durchquälen.
Die Propaganda kann man ausblenden oder sich darüber amüsieren ( das ist ein Handbuch für hochrangige Offiziere, Politiker und Manager in den USA).
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Differentialgeometer
Grün hat Ladehemmungen, deswegen vielen Dank und :gp: Mich deucht, dass viele Klimagegner mit ähnlich fundamentalistischer Einstellung agieren, wie die Befürworter
Ich bin kein Gegner des Klimas. Wie kann man überhaupt ein Gegner des Klimas sein?
Die Sache ist die, was mich stört ist, dass du hier ein Beispiel angeben willst, was passiert, wenn "Fachfremde" sich in Diskussionen einmischen, die sie lieber Experten überlassen sollten. Wenn das auf die Journalisten bezogen wären, die den Inhalt der Arbeit nicht verstanden haben und behaupten, ein Standfordwissenschaftler habe den Treibhauseffekt widerlegt, ok. Die Fallhöhe, wenn du meinst, dass ein Chemiker aus Stanford dazu nicht qualifiziert sei, weil er eben fachfremd ist, ist hoch.
Wenn ich dann beim Überfliegen deiner Ausführungen einen offensichtlichen Fehler in einem deiner Ausgangspunkte finde, ich den mitteile und du über Seiten hinweg einfach nicht verstehst, dass die physikalischen Größen so mathematisch gar nicht verknüft sein können und du einfach nur weiter in dem Modus argumentieren kannst, dass das auf physikalischem Halbwissen meinerseits beruht, dann ist das ziemlich dünn.
Ja, du hast eine extrem schwache Fehlerbetrachtung in dem Artikel gefunden. :gp: Bzw. zum Artikel von Dr. Frank :dru:
Ja, da hat er entweder sehr dünne Bretter gebohrt und kam zu dubiosen Schlussfolgerungen oder hat sich evtl. vor jemandes Karren spannen lassen. :gp: Bzw. zum Artikel von Dr. Frank :dru:
Die Schlussfolgerung, dass Dr. Frank nun fachfremd sei und sich aus diesem Grunde über das Klima nicht äußern sollte :dru: ; gerade wenn du nachher explizit die Fehlerrechnung angreifst, hat das nichts damit zu tun. Wenn es übrigens so wäre, dann sollte man wohl alle Studien von Chemikern und Physikern unberücksichtigt lassen, auch die, die das IPCC sehr wohl berücksichtigt, meinst du nicht?
Der Versuch, einen Pappdrachen aufzubauen (hier ginge es um die Widerlegung einer "CO2-Theorie") und den dann zu widerlegen :dru:
Dann noch, nur weil man einmal - vergeblich vermutlich - versucht, dich von deinem hohen Ross runterzuholen, andere als Klimagegner zu bezeichnen :dru:
Ich will aber ansonsten nicht weiter stören, meine Kritik bin ich ja nun zum wiederholten Male losgeworden. :hi: