Boah.
Den Russen
Meir Dagan (Klarname: Meir Hubermann) als „
Linksbirne“ zu bezeichnen, kann nur von Ahnungslosen kommen, oder von Leuten, die mal kurz „Piep“ sagen wollen, weil sie sonst nichts zu melden haben.
Dagan war MoSSad-Chef, Chef von Todesschwadronen und stellv. Chef der IL-Gestapo Shin Bet.
Und auch sonst, wenn es ums Killen von Arabern ging, war er immer an vorderster Front. Sein persönlicher Body Count dürfte ziemlich hoch sein.
Aus reiner Friedensliebe oder plötzlicher Erleuchtung ist dieser Mörder sicher nicht aufgetreten. Eher aus Angst, dass der zionistische Spuk durch unfähige Il-Regierungen noch schneller zu Ende geht. DAS ist seine Hauptsorge.
Friedensvereinbarungen fordern ist eine tolle Sache. Hört sich immer gut an.
Aber wie soll das gehen, wenn keine Regierung, egal ob von Links oder Rechts, das illegale Siedlungsprojekt beenden und Siedlungen räumen will, sondern immer weiter baut?
Dabei ist es völlig egal welche Regierung dort am Ruder ist, oder wo der Wähler sein Kreuzchen macht. Die Parteien unterscheiden sich höchstens in der Intensität ihres Bauens.
Die Rechten bauen schneller, die Linken langsamer.
Der Frieden steht und fällt aber mit der Besatzung und dem illegalen Siedlungsbau. Wer das heiße Eisen nicht anpacken will und gleichzeitig von Frieden spricht, verkündet nur Sprechblasen.
Und die hören wir schon seit Jahrzehnten.
10 000 Demonstranten auf einem Platz sind beeindruckend. Aber was sind 10 000 gegen 8 Mio. ?
Die Mehrheit tickt anders, wie sich erst im Oktober 2014 zeigte:
Eine neue Umfrage fand heraus, dass die Mehrheit der jüdischen Israelis gegen die Errichtung eines palästinensischen Staates in den Grenzen vor 1967 ist, ebenso gegen den Rückzug aus dem Jordan-Tal und gegen die Teilung Jerusalems.
Der Umfrage zufolge, die vom 12.-14. Oktober durch das Shivukim-Panorama Forschungsinstitut für öffentliche Angelegenheiten (JCPA) ausgeführt wurde, sind 74% der israelischen Juden gegen die Errichtung eines palästinensischen Staates auf den Grenzen vor 1967; und 76% sind Gegner eines palästinensischen Staates, wenn dies die Teilung Jerusalems bedeuten würde. Weiterhin lehnen 75% aller jüdischen Israelis die Errichtung eines palästinensischen Staates ab, wenn der israelische Rückzug aus dem Jordan-Tal die Folge wäre.
Äußerst bemerkenswert ist, dass 52% der Israelis, die sich mit dem linken politischen Spektrum identifizieren, dagegen sind, dass internationale Streitkräfte die IDF im Jordan-Tal ersetzen.
http://www.aro1.com/meinungsumfrage-...inie-von-1949/
Bleibt also nur ein lebensunfähiger Palästinenserstaat auf Badetuchgröße.
So eine „Friedensangebot“ ist dreist, es kann sich also nur um den sprichwörtlich „
jüdischen Humor“ handeln.
http://haimbresheeth.com/gaza/wp-con...es-450x317.jpg
So bekommen Moshe und Sara jedenfalls keinen Frieden.
Sie sollten ihr Ränzlein schnüren und sich langsam gen Westen verdrücken, solange noch Zeit ist.