Ja klar, wie 1914 in Ostpreussen.
1941 kannte man seine Pappenheimer dann und ging präventiv vor.
Solangsam hängts dir aus.
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Befasse dich mal mit den technischen Grundlagen der Steuerung und der Radar Empfänger. Zur genauen Positionsbestimmung reicht ein Empfänger nicht aus, man braucht weitere, die in einem gewissen Abstand sein müssen.
Zudem gibt es dort diverse Radar Quellen....und die Auswertung in der Rakete ist viel zu ungenau.
Deshalb wird immer extern gesteuert bei so kleinen Zielen wie einem Schiff.
Genau diese Daten wurden aber von der Nato übertragen und die Rakete ins Ziel gesteuert.
Das weiß aber jeder, der sich mit Messtechnik mal befasst hat
Danke für das Video, ich wollte es gerade reinstellen.
Katastrophale Verluste der ukr. Armee:
https://i.ibb.co/k4vQPTv/06-05-eng.jpg
Der ehemalige Rada Abgeordnete Aleksej Zuravko sagt, dass das ukr. Oberkommando die tatsächlichen Verluste verheimlicht!
Die Familien der ukr. Soldaten, erhalten keinerlei Informationen über ihre Angehörige. Familien warten bereits seit 1 Monat, um ihre gefallenen Soldaten beerdigen zu können.
Die ukr. Armee aber behauptete, dass die Soldaten noch leben würden.
Die Angehörigen der 57. Brigade (17. 32 und 42. Batalion) demonstrierten am 5.Mai in Kirowohrad, um endlich Antworten zu erhalten, wo ihre Angehörigen sind? Wieso gibt es keine Rotationen mehr? Leben die Soldaten überhaupt noch?
Lt. Aleksej Zuravko belaufen sich die wahren Verluste der Ukrainer bei knapp unter 50.000 Soldaten!
https://www.tagesspiegel.de/politik/.../28063400.htmlZitat:
US-Geheimdienstinformationen sollen zur Versenkung von "Moskwa" beigetragen haben
US-Geheimdienstinformationen haben den ukrainischen Streitkräften laut US-Medienberichten bei der Versenkung des russischen Raketenkreuzers "Moskwa" geholfen. Der US-Sender NBC berichtete am Donnerstag unter Berufung auf ungenannte US-Beamte, dass Kiew die USA um Informationen über ein im Schwarzen Meer kreuzendes Schiff gebeten hätten. Die US-Geheimdienste hätten das Schiff daraufhin als "Moskwa" identifiziert und seine Position an die Ukrainer weitergegeben.
Die US-Dienste hätten jedoch nicht gewusst, dass die Ukrainer das Flaggschiff der russischen Schwarzmeerflotte angreifen würden, sagten die Beamten dem Sender.
Wer hat denn mit der Vergangenheit hier angefangen und von plündernden Russensoldaten berichtet,
dabei die ganze Vorgeschichte ausgeblendet?
Ich mag es nicht, wie die Wehrmacht dargestellt wird.
Aber dass die sich nicht an russischen Ressourcen bei ihrem Vormarsch bedienten, ist ja wohl ein Witz.
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