AW: Erdebeben in der Türkei
Die Türken sollen über tektonische Platten nachdenken??? :haha:
AW: Erdebeben in der Türkei
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Papst Urban
(....)
Nicht auszudenken, wenn hier so ein Erdbeben stattfinden würde.
Doch, darüber sollte man rein interessehalber mal etwas genauer nachdenken.
Ich bin nämlich felsenfest davon überzeugt, dass kein einziges jener Länder, die uns heutzutage ihren sozialen Ballast in Form von "Schutzsuchenden" aufs Auge drücken, auch nur einen einzigen Rettungstrupp und/oder Hilfsgüter schicken würde, wenn bei uns so eine Katastrophe passieren würde.
Und die Musel-Länder wie Iran, Irak, Aserbeidschan, Pakistan, Afghanistan, Türkei, und wie diese Bürzelbeter-Shitholes sonst noch heissen mögen, schonmal gar nicht.
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Minimalphilosoph
Die menschliche Ansiedlung ist eben geographisch begründet. Wasser, Wald und Nahrung. Das machen tektonische Randgebiete aus.
Heute, weiss man darum. Und baut eben, oder versucht es, erdbebensicher zu bauen.
Aber die Ecke scheint wirklich krass zu sein, denn es sind drei Tektonische Platten.
So wie ich in Erfahrung gebracht habe, schiebt sich die Westliche unter die Östliche und die große Südliche drückt gegen beide Platten. Also wenn man nicht bauen sollte, auch wenn es erdbebensicher ist, dann dort.
Da wird es immer knallen, Ich will da nicht wohnen, nicht mal umsonst.
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Papst Urban
Aber die Ecke scheint wirklich krass zu sein, denn es sind drei Tektonische Platten.
So wie ich in Erfahrung gebracht habe, schiebt sich die Westliche unter die Östliche und die große Südliche drückt gegen beide Platten. Also wenn man nicht bauen sollte, auch wenn es erdbebensicher ist, dann dort.
Da wird es immer knallen, Ich will da nicht wohnen, nicht mal umsonst.
Wir sollte Aktien von guten Wohnmobilherstelllern kaufen...
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Lykurg
Die Türken sollen über tektonische Platten nachdenken??? :haha:
Mach das nicht publik. Nach den Klimaklebern auch noch türkische Tektonikverweigerer??
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sagte der Seismologe im Gespräch mit der Wissensplattform ESKP (Earth System Knowledge Platform).
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In einer Studie schreiben Sie, dass ein künftiges Erdbeben in der Region Istanbul nicht stärker als die Magnitude 7,4 sein wird. Wie kommen Sie zu diesem Ergebnis?
Prof. Bohnhoff: Durch die lange Siedlungsgeschichte in Kleinasien und insbesondere im Raum Istanbul liegen umfängliche historische Aufzeichnungen über Erdbeben in der Region im Verlauf der vergangenen mindestens zwei Jahrtausende vor. Das ist für die meisten Erdbebenzonen der Erde nicht der Fall. Durch Analyse eines zusammengestellten Erdbebenkatalogs für die gesamte Nordanatolische Verwerfungszone wissen wir, dass es im östlichen Teil Erdbeben bis zur Stärke 8,0 gegeben hat, wohingegen es im nordwestlichen Teil der Region um das Marmara-Meer und Istanbul keine Erdbeben größer als 7,4 gegeben hat. Der Unterschied mag klein erscheinen, aber da es sich hierbei um ein logarithmisches Maß handelt, ist dies in Bezug auf die freigesetzte Energie ein großer Unterschied. Allerdings stellt ein Beben dieser Magnitude aufgrund der geringen Entfernung von nur 20 km zum historischen Stadtzentrum Istanbuls ein immenses Bedrohungspotenzial dar.
Bausubstanz und Untergrund entscheidend für Erdbebensicherheit
Die eigentliche Gefahr für Gebäude, Infrastruktur und die örtliche Bevölkerung stellen die entstehenden Erdbebenwellen dar. Es sei also nicht die Frage des "Ob", so Bohnhoff, sondern die des "Wie stark?" und des "Wann?".
Der beste Schutz vor Erdbeben ist eine erdbebensichere Bauweise. Diese ist leider sehr teuer, sagte der Seismologe. Es bestehe die Frage, ob nachrüsten oder gleich neu bauen die bessere Alternative sei. Bei den aktuellsten Beben in der türkisch-syrischen Grenzregion sollen allein in der Türkei mehr als 1700 Gebäude eingestürzt sein.
"Auf Fotos kann man sehen, dass einige der eingestürzten Gebäude möglicherweise erbaut wurden, bevor die modernen Vorschriften zur Erdbebensicherheit in Kraft traten. Für ein Beben dieser Stärke waren sie nicht ausgelegt", sagt Mohammad Kashani, außerordentlicher Professor für bauliches- und Erdbeben-Ingenieurswesen an der University of Southampton in Großbritannien.
"Die Kombination aus enormer Stärke und einem Auftreten relativ dicht unter der Erdoberfläche hat diesem Erdbeben eine große zerstörerische Kraft gegeben. Wir müssen die eingestürzten Gebäude genau untersuchen und von diesem schrecklichen Ereignis lernen. Nur so können wir unsere Gebäude und Städte in Zukunft erdbebensicher machen", so der Experte.
1:39 min
Erdbeben in Türkei und Syrien
Doch nicht nur der Baubestand, auch der Untergrund spielt eine nicht unerhebliche Rolle. Grundsätzlich gelte: Je fester desto besser. "Am besten ist es, wenn der Untergrund aus Granit besteht. Anders ist es, wenn der Untergrund aus trockengelegten Sedimenten wie Sand oder Ton besteht", sagte Bohnhoff.
https://www.dw.com/de/erdbeben-warum...b-global-de-DE
Ein guter DW Artikel einmal, was ich seit 20 Jahren nicht erlebt habe
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Minimalphilosoph
Ja, JETZT wo man sie kennt...:D
ich würde jedenfalls da wegziehen,
die Häuser brechen auch nach dem Beben wie Kartenhäuser zusammen,
http://youtu.be/H0WCD61JnfM
"Allhu Akbar" hilft da auch nicht mehr
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rumpelgepumpel
ich würde jedenfalls da wegziehen,
die Häuser brechen auch nach dem Beben wie Kartenhäuser zusammen,
http://youtu.be/H0WCD61JnfM
"Allhu Akbar" hilft da auch nicht mehr
Schrottbauten, ohne Beton Rüttler und schlechten Zement, wenig Stahl gebaut
vor 30 Jahren machte man heftig Reklame, das Rentner in die Türkei ziehen. Nie was gehört, warum dort Niemand noch Immobilien erwirbt. oder das Geschäft ausgebaut wurde
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rumpelgepumpel
ich würde jedenfalls da wegziehen,
die Häuser brechen auch nach dem Beben wie Kartenhäuser zusammen,
http://youtu.be/H0WCD61JnfM
"Allhu Akbar" hilft da auch nicht mehr
Die Elbmündung bis nach Geesthacht ist ein riesiges Risikogebiet. Nach Einschätzung der Münchner Rück teurer als ... naja.
NIEMAND zieht dort weg.
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Chronos
Doch, darüber sollte man rein interessehalber mal etwas genauer nachdenken.
Ich bin nämlich felsenfest davon überzeugt, dass kein einziges jener Länder, die uns heutzutage ihren sozialen Ballast in Form von "Schutzsuchenden" aufs Auge drücken, auch nur einen einzigen Rettungstrupp und/oder Hilfsgüter schicken würde, wenn bei uns so eine Katastrophe passieren würde.
Und die Musel-Länder wie Iran, Irak, Aserbeidschan, Pakistan, Afghanistan, Türkei, und wie diese Bürzelbeter-Shitholes sonst noch heissen mögen, schonmal gar nicht.
Gefettet: Genau diesen Verdacht äusserte meine Frau beim Abendessen. Sie erwähnte in diesem Zusammehang das Ahrtal und die wirklich bravouröse Hilfe aus der Türkei.