AW: Trump oder Biden? Wer wird der nächste Präsident
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Lord Laiken
Gegen Trump verlieren ist gar nicht so einfach.
Da muss man schon massiv patzen. Clinton schaffte dies jedoch problemlos. Ich bin mir ebenso sicher, dass Biden es kann. Aber eigentlich ist Biden relativ egal, d.h. Trump tritt ebenso gegen sich selbst an. Der Kandidat der Demokraten ist letztendlich nur sowas wie ein Hintergrundrauschen.
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Haspelbein
Da muss man schon massiv patzen. Clinton schaffte dies jedoch problemlos. Ich bin mir ebenso sicher, dass Biden es kann. Aber eigentlich ist Biden relativ egal, d.h. Trump tritt ebenso gegen sich selbst an. Der Kandidat der Demokraten ist letztendlich nur sowas wie ein Hintergrundrauschen.
Von Trumps Anti-Establishment Bonus dürfte aber nicht mehr allzu viel übrig sein. Und Biden kommt ja auch charismatischer rüber, wenn man mal von "full of shit" absieht. Ich schätze Trump ist raus.
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Lord Laiken
Von Trumps Anti-Establishment Bonus dürfte aber nicht mehr allzu viel übrig sein. Und Biden kommt ja auch charismatischer rüber, wenn man mal von "full of shit" absieht. Ich schätze Trump ist raus.
Biden ist ungefähr so charismatisch wie eine Tasse lauwarmer Kamillentee. Er schreckt niemanden ab, begeistert jedoch auch nicht. Die Schlagzeilen in den Medien drehen sich eigentlich nur um Trump selbst, auch hier im guten wie im schlechten Sinne.
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Haspelbein
Biden ist ungefähr so charismatisch wie eine Tasse lauwarmer Kamillentee. Er schreckt niemanden ab, begeistert jedoch auch nicht. Die Schlagzeilen in den Medien drehen sich eigentlich nur um Trump selbst, auch hier im guten wie im schlechten Sinne.
Wenn man ihm ein bisschen zuhört, entfällt das ganze Demenz-Gedröhn der Reps erstmal und er ist auch weitaus weniger aggressiv als Trump. Trump einziges Argument ist, daß Biden schon knapp 50 Jahre in der Politik ist, aber noch keinen "Change" vollbracht habe.
Überhaupt wirkt Biden freundlicher, ausgeglichener und einfach mehr presidential als Trump. Das war vor 4 Jahren noch ein Plus, jetzt haben die Leute aber von Trumps Worthülsen genug. Biden liegt mit 10 Punkten vorn, es gibt keine einzige Umfrage wo Trump vorn ist, und er hat wohl auch Glück, daß sein Gesniffe von vielen wohl als Rep-Wahlkampf abgetan wird.
Biden macht sich den ACA zum Thema und das scheint bei vielen zu fruchten.
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Lord Laiken
Wenn man ihm ein bisschen zuhört, entfällt das ganze Demenz-Gedröhn der Reps erstmal und er ist auch weitaus weniger aggressiv als Trump. Trump einziges Argument ist, daß Biden schon knapp 50 Jahre in der Politik ist, aber noch keinen "Change" vollbracht habe.
Da muss ich Trump zustimmen. Biden war immer mehr oder weniger die 2. Geige. Er interessiert letztendlich niemanden, denn er stellt nur einen Minimalkonsens dar, um die relativ breite Koalition innerhalb der Wählerschaft der Demokraten zu einen.
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Überhaupt wirkt Biden freundlicher, ausgeglichener und einfach mehr presidential als Trump. Das war vor 4 Jahren noch ein Plus, jetzt haben die Leute aber von Trumps Worthülsen genug. Biden liegt mit 10 Punkten vorn, es gibt keine einzige Umfrage wo Trump vorn ist, und er hat wohl auch Glück, daß sein Gesniffe von vielen wohl als Rep-Wahlkampf abgetan wird.
Biden macht sich den ACA zum Thema und das scheint bei vielen zu fruchten.
Biden ist letztendlich vollkommen egal. Wenn er redet, weiss ich nach 5 Minuten nicht mehr wovon er spricht, und ich nehme an, dass es ihm ebenso geht. Um den ACA geht es nicht mehr, da spielen andere Aspekte im Gesundheitswesen eine Rolle. Biden ist mehr oder weniger eine leere Hülle, und ich versuche immer noch herauszufinden, was er mit seiner Kandidatur eigentlich verdeckt, d.h. Biden ist ein Konsens der Demokraten im personellen Sinne, aber der dahinterstehende politische Konsens bleibt weiterhin verborgen.
Und um es ganz platt auszudrücken: Niemand stimmt für Biden, sondern seine Stimmen sind eine Ablehnung Trumps. Sollte Biden gewinnen, dann muss er sich bei Trump bedanken. Es ist ja nicht das erste Mal, dass sich Biden auf dieses Amt beworben hat.
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Falls Trump die Wahlen gewinnt, dann wird in 4 Jahren eine lesbische Indianerin in den Wahlkampf um das Präsidentenamt geschickt.
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herberger
Falls Trump die Wahlen gewinnt, dann wird in 4 Jahren eine lesbische Indianerin in den Wahlkampf um das Präsidentenamt geschickt.
Elizabeth Warren ist zu dem Zeitpunkt wahrscheinlich schon zu alt. :D
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Haspelbein
Da muss ich Trump zustimmen. Biden war immer mehr oder weniger die 2. Geige. Er interessiert letztendlich niemanden, denn er stellt nur einen Minimalkonsens dar, um die relativ breite Koalition innerhalb der Wählerschaft der Demokraten zu einen.
Sicher hat er Recht, aber tatsächlich hat sich unter seiner Vize-Präsidentschaft mehr getan als unter Trump. Das Land dem Volk zurückgeben, das war doch sein Motto vor den Wahlen. Danach war davon nicht mehr die Rede, sondern die übliche Swamp-Politik nahm ihren Lauf, getarnt durch die Kleinigkeiten zwischen Demokraten und Republikaner. Warum hat Trump bis nach der Wahl zum Repräsentantenhaus gewartet, um seine Mauer zu verlangen? Dann kam der ganze Unsinn bis hin zum Shutdown. Vorher gab es doch eine Republikanische Mehrheit. Dieses ganze Theater um letztlich nichts sollte genügend Wähler abschrecken.
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Haspelbein
Biden ist letztendlich vollkommen egal. Wenn er redet, weiss ich nach 5 Minuten nicht mehr wovon er spricht, und ich nehme an, dass es ihm ebenso geht. Um den ACA geht es nicht mehr, da spielen andere Aspekte im Gesundheitswesen eine Rolle. Biden ist mehr oder weniger eine leere Hülle, und ich versuche immer noch herauszufinden, was er mit seiner Kandidatur eigentlich verdeckt, d.h. Biden ist ein Konsens der Demokraten im personellen Sinne, aber der dahinterstehende politische Konsens bleibt weiterhin verborgen.
Und um es ganz platt auszudrücken: Niemand stimmt für Biden, sondern seine Stimmen sind eine Ablehnung Trumps. Sollte Biden gewinnen, dann muss er sich bei Trump bedanken. Es ist ja nicht das erste Mal, dass sich Biden auf dieses Amt beworben hat.
Die sind alle für die Politik der Vereinigten Staaten nicht besonders wichtig. Die ist langfristiger angelegt. Der ganze Iran-Kram unter Obama z.B. diente doch nur dazu, Iran und Syrien auseinander zu bringen, jetzt ist wieder alles beim Alten. Und das "outvoting" scheint bei euch sowieso das wichtigere Element zu sein.
https://www.youtube.com/watch?v=7CjH7hOuq_Q
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Lord Laiken
Sicher hat er Recht, aber tatsächlich hat sich unter seiner Vize-Präsidentschaft mehr getan als unter Trump.
Biden war unter Obama der nette Onkel Für den weissen männlichen Wähler. Wesentlich mehr war da nicht. Man kann zu Obama stehen wie man will, aber er zumindest die Politik seiner Administration bestimmt, im Gegensatz zu seinem Vorgänger.
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Die sind alle für die Politik der Vereinigten Staaten nicht besonders wichtig. Die ist langfristiger angelegt. Der ganze Iran-Kram unter Obama z.B. diente doch nur dazu, Iran und Syrien auseinander zu bringen, jetzt ist wieder alles beim Alten. Und das "outvoting" scheint bei euch sowieso das wichtigere Element zu sein.
Na, drückt der Aluhut heute mal wieder?
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Lord Laiken
Von Trumps Anti-Establishment Bonus dürfte aber nicht mehr allzu viel übrig sein. Und Biden kommt ja auch charismatischer rüber, wenn man mal von "full of shit" absieht. Ich schätze Trump ist raus.
Armer Narr