AW: 75. Tag des Sieges/der Kapitulation: Fragen an die Deutschen
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Götz
Erstaunlich, dieses Eingeständnis der ursprünglich überaus offensiven Ausrichtung der "friedliebenden Sowjetunion".
Man wollte wohl schlicht und einfach über Polen, Deutschland , die Beneluxstaaten und Frankreich hinwegrollen....
...umjubelt von der jeweiligen "befreiten Arbeiterklasse".
Friedensliebe bedeutet Faschismus&Kapitalismus zu besiegen.
Nur dann herrscht Frieden.
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Lichtblau
Friedensliebe bedeutet Faschismus&Kapitalismus zu besiegen.
Nur dann herrscht Frieden.
Ohne Kapitalismus hätte es keinen Kommunismus gegeben. Der westliche Kapitalismus finanzierte
von 1917 bis 1990 den ehemaligen Ostblock, ohne den dieser Bankrott hätte anmelden müssen.
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Lichtblau
Friedensliebe bedeutet Faschismus&Kapitalismus zu besiegen.
Nur dann herrscht Frieden.
Jenossen ich sage euch, wenn einer versucht die Staatsgrenze zu durchbrechen , dann ist es doch besser man knallt so einen ab, bevor dann noch der 3. Weltkrieg ausbricht.
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Sjard
Ohne Kapitalismus hätte es keinen Kommunismus gegeben. Der westliche Kapitalismus finanzierte
von 1917 bis 1990 den ehemaligen Ostblock, ohne den dieser Bankrott hätte anmelden müssen.
Der Westen finanzierte gar nichts.
Im Gegenteil er steckte exorbitante Profite ein, weil die Sowjetunion gezwungen war Maschinen im Westen zu kaufen.
Ausserdem wollte der Westen darüber die SU abhängig machen, und eine Restauration des Kapitalismus erzwingen.
Ausserdem war das das Einfallstor für Agenten zur Unterminierung des Sozialismus.
Die Industrieprozesse wurden nicht zum Spass geführt.
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Wenn es nach den Polen geht dann fing der 2. Weltkrieg in Danzig an und nicht in Gleiwitz, die Polen gedenken den Beginn des 2. Weltkrieges in Danzig auf der Westerplatte und Radio Gleiwitz scheint den Polen unbekannt zu sein. Eine Bemerkung, Danzig gehörte damals nicht zu Polen.
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herberger
Wenn es nach den Polen geht dann fing der 2. Weltkrieg in Danzig an und nicht in Gleiwitz, die Polen gedenken den Beginn des 2. Weltkrieges in Danzig auf der Westerplatte und Radio Gleiwitz scheint den Polen unbekannt zu sein. Eine Bemerkung, Danzig gehörte damals nicht zu Polen.
Richtig ! Gleiwitz kam auch nur deswegen ins Gerede weil es als Beweisstück im Nürnberger Prozess aufgetragen wurde und seit dem benutzt wurde als angeblicher Beweis für die Herstellung eines Kriegsgrundes, Seitens Deutschlands.
Wahr ist das der Völkische Beobachter und ein Halbsatz in der Wochenschau die einzigen veröffentlichten Beweise sind (die mir bekannt sind)und mitnichten das Fake von Gleiwitz in den Vordergrund gespielt wurde.
In den Vordergrund propagandistisch gespielt wurde z.B. die Beschiessung der Volkswohlsiedlung von Beuthen vom polnischen Territorium aus, in den letzten Augusttagen mit Artillerie, bebildert mit Originalkommentaren Wochenschau etc.pp.. Dazu liegen mir auch mehrere Faksimile Zeitungen der damaligen Zeit vor. Da wurde Gleiwitz nicht mit einem Wort gemeldet.
kreuzer
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Haben vielleicht die Danziger den 2. WK angefangen, sie haben es genehmigt das deutsches Militär aus dem Reich polnische Einrichtungen beschießen.
Polnischer Botschafter Lipski im März 1939 zu Reichsaußenminister Ribbentrop
"Jede deutsche Einmischung in Danzig bedeutet Krieg".
Antwort von Ribbentrob zu Lipski
"Jeder polnische Übergriff auf Danzig betrachten wir als einen Angriff auf das Deutsche Reich"!
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Lichtblau
Der Westen finanzierte gar nichts.
Im Gegenteil er steckte exorbitante Profite ein, weil die Sowjetunion gezwungen war Maschinen im Westen zu kaufen.
Ausserdem wollte der Westen darüber die SU abhängig machen, und eine Restauration des Kapitalismus erzwingen.
Ausserdem war das das Einfallstor für Agenten zur Unterminierung des Sozialismus.
Die Industrieprozesse wurden nicht zum Spass geführt.
Da hast du wohl eine Bildungslücke. Westliche Banken förderten mit Krediten die Bolschewisten
und bekamen im Gegenzug Zugang zum Abbau von Rohstoffen und Bodenschätzen in der Sowjetunion.
Banker wie Olof Aschberg und Jakob Schiff waren Finanziers der Sowjetunion.
Ohne deren Kredite hätten sie nie den Krieg gegen die Weißgardisten am Ende des ersten Weltkriegs
gewonnen noch einen funktionierenden Staat aufbauen können.
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Sjard
Da hast du wohl eine Bildungslücke. Westliche Banken förderten mit Krediten die Bolschewisten
und bekamen im Gegenzug Zugang zum Abbau von Rohstoffen und Bodenschätzen in der Sowjetunion.
Banker wie Olof Aschberg und Jakob Schiff waren Finanziers der Sowjetunion.
Ohne deren Kredite hätten sie nie den Krieg gegen die Weißgardisten am Ende des ersten Weltkriegs
gewonnen noch einen funktionierenden Staat aufbauen können.
Und wer hat bei dem Geschäft drauf gezahlt?
Die SU.
Du glaubst doch wohl nicht im ernst das die Kapitalisten ihr Geld verschenken. Die wollen Geld verdienen.
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Lichtblau
Und wer hat bei dem Geschäft drauf gezahlt?
Die SU.
Du glaubst doch wohl nicht im ernst das die Kapitalisten ihr Geld verschenken. Die wollen Geld verdienen.
Habe ich doch gar nicht gesagt, das Kapitalisten in diesem Fall ihr Geld verschenkt haben.
Lenin und Stalin haben diese Bande hinter den Kulissen fürstlich entlohnt und viele
Gewinne und Erträge an Sie abgeführt.