Laut Irlmaier kommen die Russen nur bis zum Rhein, danach geht ihnen die Puste aus. :cool:
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Mich würde nicht wundern wenn am Ende im Abschlußbericht steht dass die Maschine von einer BUK abgeschossen wurde, es sich aber nicht feststellen lässt wer die Rakete denn abgefeuert hat. Damit wäre die Kuh vom Eis, vor allem auch was milliardenschwere Schadenersatzforderungen betrifft. Und alle Seiten haben irgendwie das Gesicht gewahrt.
Ja, als ich vor 40 Jahren beim BGS war haben uns die Offiziere eingetrichtert dass der Russe genau in 3 Tagen am Rhein steht wenn wir nicht aufpassen. Daraufhin habe ich vorgeschlagen, entlang der Grenze überall gut sichtbar Stände mit West-Alkoholika, Bananen und Nylonstrümpfen aufzustellen. Dann bräuchte der Russe mindestens 3 Monate bis zum Rhein, falls er sich nicht vorher totgesoffen hat.
PS: Da könnt ihr mal alle sehen wie gut wir damals aufgepasst haben, der Russe ist immer noch nicht am Rhein gesichtet worden.
Das sich die westlichen US Vasallen vom US Regime
und Boeing Konzern manupulieren und korrumpieren
lassen ist wahrscheinlich. Russland und China werden
aber bei gefakten Beweise fuer einen Abschuss nicht
wegsehen.
So wie ich das sehe bauen die Russen und Chinesen
den USA eine Falle. Wenn es tatsaechliche Beweise
fuer einen Abschuss gaebe laegen die laengst auf
dem Tisch! Die Maschine ist wg. technischer Fehler
abgestuerzt und die Vertuschungs- bzw. Vereitelung
als Raketenabschuss zum Vorteil der USA und des
Boeingskonzerns ist fuer Russland und China nicht
akzeptabel.
Ich gehe davon aus das sowohl Russland als auch
China und Indien flaechendeckende Ueberwachung
des Luftraumes auch ueber der Ukraine abdecken
und es keinerlei Aufzeichungen ueber den Abschuss
einer Rakete auf die Zivilmaschine gibt.
Ausserdem ist es strategisch wie taktisch fuer die
Russen und Chinesen klug abzuwarten bis die Esel
aus den USA ihr Fell selbst zum Markt tragen und
wenn es an der Zeit ist wird der Esel geschlachtet!
Selbst dieser Blogger nennt DAS eine Theorie, obwohl mehrere Anzeichen, von denen er gehört haben will, diese - m.E. eher UNWAHRSCHEINLICHE Möglichkeit nahe legen.
Aber DAS ist keine Theorie, sondern Beweise für getürkte "Beweise" der neuen Machthaber in Kiew:
Rainer Rupp
Peinliche Täuschungsmanover
]Wie der Westen mit gefälschten Dokumenten Stimmung gegen Rußland macht
Die grenzenlose Voreingenommenheit westlicher Politiker gegen Moskau und die ostukrainischen Volksmilizen wird nur noch von der seit Monaten dauernden Hetze unserer vermeintlichen Qualitätsmedien übertroffen. Diese Konstellation hat die von Faschisten durchsetzte Regierung der Ukraine in die einzigartige Lage versetzt, Rußland und die Volksmilizen problemlos für den Abschuß der malaysischen Maschine verantwortlich machen zu können, denn das paßt genau in das Konzept der USA. Da Moskau nicht in die amerikanische Falle getappt ist und trotz der gräßlichen Massaker an der ostukrainischen Zivilbevölkerung nicht militärisch in der Ukraine intervenierte, hofft Washington die trägen Westeuropäer mit Hilfe des Absturzes von MH-17 doch noch gegen Rußland mobilisieren zu können. Beweise für eine Schuld Moskaus braucht es da nicht, es genügt, die Lügen des von Faschisten geführten ukrainischen »Sicherheitsministeriums« im Westen als Wahrheit zu salben.
Hauptsäulen für die Beschuldigung Moskaus sind ein Videoclip und ein Tonbandmitschnitt eines angeblichen Funkgesprächs zwischen zwei Volksmilizionären. Beide wurden auf der Webseite des »Sicherheitsministeriums« in Kiew veröffentlicht und dann, unterlegt mit entsprechenden antirussischen Kommentaren, schnell weltweit verbreitet, kritiklos von der westlichen Journaille aufgegriffen und von NATO-Politikern der Öffentlichkeit als »Beweise« für die Schuld Moskaus und der Volksmilizen präsentiert – z. B. jüngst von US-Außenminister John Kerry in einem Interview mit dem amerikanischen Nachrichtensender ABCN.
Allerdings hätte wenigstens bei den Medien die Herkunft dieser »Beweise« Mißtrauen erwecken müssen. Schließlich wäre das ukrainische »Sicherheitsministerium« mit seinen antirussischen Beschuldigungen nicht das erste Mal beim Lügen erwischt worden. Gleiches gilt auch für das bereits erwähnte Tonband, von dem behauptet wird, daß darauf ein abgefangenes Gespräch zwischen zwei Offizieren der Volksmiliz zu hören sei, die sich über einen erfolgreichen Abschuß eines Flugzeuges freuen und die dann – allerdings betroffen – über den Absturz einer Passagiermaschine sprechen. Ein Pech für die faschistische Fälscherbande, daß sie technische Stümper sind und ihr Produkt inzwischen von unterschiedlichen Tonstudios als gefälscht entlarvt wurde.
Zwar stammen die auf dem Tonband zu hörenden Stimmen von denselben Personen, allerdings sind zwei zu unterschiedlicher Zeit geführte Gespräche der beiden Milizionäre zu einem neuen zusammengeschnitten worden. Das war leicht aufzudecken, da die Aufnahme zwischen dem ersten Teil der Unterhaltung und dem zweiten einen Bruch in der Zeitkodierung aufweist. Letztere läuft meist unmerklich elektronisch im Hintergrund einer Aufnahme. Im ersten Gespräch freuen sich die Volksmilizionäre über den erfolgreichen Abschuß einer AN-26 des ukrainischen Militärs einige Tage vor dem Vorfall mit der MH-17, und im zweiten am Tag des Absturzes der malaysischen Zivilmaschine zeigen sie sich von der Tragödie sichtbar betroffen. Geschickt zusammenmontiert ergeben beide Sequenzen jedoch ein vermeintliches Schuldeingeständnis für den Abschuß von MH-17.
Der als zweiter Beweis geltende Videoclip zeigt vermutlich ein Transportfahrzeug der Volksmiliz, auf dem Buk-Raketen montiert sind. Auch dieser Clip stand zuerst auf der Webseite des »Sicherheitsministeriums« in Kiew. Angeblich ist darauf zu sehen, wie die Volksmiliz nach dem Abschuß von MH-17 ihre Buk-Raketen über die Grenze »zurück« nach Rußland schafft (siehe kurzlink.de/Video-BUK). Tatsächlich wurde das vom Putschregime verbreitete Video weit entfernt von der russischen Grenze, tief in dem von den Kiewer Machthabern kontrollierten Gebiet aufgenommen.
Die erste Szene des Clips zeigt links vor dem Raketentransporter am Straßenrand ein halb von Büschen verdecktes Plakat mit Reklame für einen lokalen Autohändler in Krasnoarmeisk (»Krasnoarmiysk« auf Ukrainisch), ein Ort, der 120 Kilometer von der russischen Grenze entfernt liegt in einem Gebiet, das seit Mai dieses Jahres vom Regime in Kiew kontrolliert wird. Zudem wurde das Konstrukt im Bildhintergrund, das sichtbar wird, sobald der Transporter sich bewegt, als ein Baustofflager in der Gorki-Straße von Krasnoarmeisk identifiziert. Statt einfach die Bilder der eigenen Luftüberwachung vorzulegen, greift der Westen lieber zu solch fabrizierten »Beweisen«.
Einer Meldung , heute früh im gemeinsamen Morgenmagazin von ARD und ZDF nach, gehen die USA, basierend auf geheimdienstlichen Erkenntnissen ,nicht mehr von einer Beteiligung Ruslands am Abschuss von Flug MH17 aus. Dies wären die Separatisten gewesen .Allerdings würde Russland die Separatisten unterstützen und trage deshalb eine Mitschuld.
Man ist also am Zurückrudern. Ich denke mal, dass dies mit der Pressekonferenz Russlands am 21.07. zusammenhängt, in der die Russen alle ihre Erkenntnisse zu dem Vorfall präsentiert hatten und ihrerseits die USA aufforderten, die behaupteten Satellitenbilder für Untersuchungen zu veröffentlichen.
Es passt auch sehr gut zusammen mit der Meldung, dass die amerikanischen Satellitenbilder die Batterie Buk-M1 zeigen, welche wahrscheinlich die Rakete abfeuerte. Nur sollen die Soldaten da ukrainische Uniformen tragen und besoffen sein, weil auf den Fotos umherliegende Bierflaschen zu erkennen sein sollen ( Wow, was für eine Optik habe ich gedacht !)
Sei es , wie es sei. Die offizielle Meldung heute früh bedeutet in jedem Fall, dass Poroschenko und seine Leute gelogen haben. Sie hatten ja behauptet, die Aufständischen hätten kein Buk-Raketensystem von der ukrainischen Armee erbeutet. Wenn die Russen nun aber keines geliefert hatten, wo solls denn hergekommen sein ? Die Separatisten werden es ja wohl kaum aus Elektronikschrott und Blech selbst gebaut haben.
Ich wiederhole es hier aber auch noch mal. Ein einzelnes Buk-Startfahrzeug nützt gar nichts, weil, um überhaupt erst mal das Ziel erfassen zu können, das Fahrzeug mit dem Zielsuchradar dabei gewesen sein müsste.