Das ist ja mal ein hartes Ding. Was für eine Sauerei!
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Das hatte ich vergessen zu erwähnen. Er hat gut den Verdrängungsmechanismus der Politiker beschrieben. Sinngemäß sagte er, sie denken vor allem in Wahlperioden und nur an die Dinge, die sie evtl. in dieser Zeit lösen können. Es ist Fatalismus eingezogen und die meisten Politiker lassen die Finger davon, weil sie keine Ahnung haben, wie das Problem zu lösen.
Es grassiert Angst, Feigheit und ideologische Verblendung (meine Interpretation). Es gibt keingerlei langfristiges strategisches Denken und vor allem wird ausgeblendet, was diese Politik für das dt. Volk bedeutet. Die Politkaste wird nur reagieren, wenn man denen massivst in den Arsch tritt.
http://www.selbstjustiz.com/wp-conte...ela_merkel.jpg
http://www.marine-le-pen.com/wp-cont...769c1f27ea.jpg
Da fiele die Wahl sicherlich nicht schwer.
Das ist ein guter Einwurf. In den Medien wird ja immer versucht zu vermitteln, bei solchen Veranstaltungen treffen sich immer nur "ewig Gestrige" im Rentenalter. Das Publikum in Dresden repräsentierte den normalen Altersdurchschnitt in Deutschland wobei eine leichte Tendenz zu der Generation 50-Plus zu erkennen war, und Menschen mit höherem Bildungsnivau deutlich in der Überzahl waren. Mir sind zahlreiche junge Leute aufgefallen, die noch nicht einmal Mitte Zwanzig waren. Also die Generation Zahlmeister. Sprich: Diejenigen, die die Zeche für die linken Rattenfänger, Traumtänzer und Realitätsverweigerer bezahlen müssen. Damit meine ich nicht nur, sie müssen die Folgekosten der Zuwanderung zahlen, sondern auch die gesellschaftlichen/kulturellen Verwerfungen dieses Wahnsinnes ertragen. Von deren Kindern ganz zu schweigen. Und zwar dann, wenn sich die 68er schon totgesoffen haben und der Rest eines natürlichen Todes gestorben ist.
http://www.paz-online.de/PAZ/Peiner-...f-Kopf-gehauen
Plötzlich sind etwa 20 ausländische Jugendliche aus der benachbarten Kneipe gestürmt und haben uns von hinten mit Knüppeln und Eisenketten attackiert.“
Die Peinerin kann das Verhalten nicht verstehen, „denn die Punks sind doch politisch links eingestellt und haben nichts gegen Ausländer“.
Jetzt noch mal zur Abwechslung ein Link zu den wahrnehmungsgestörten Antifanten:
http://dresden1302.noblogs.org/
Möge sich jeder selbst eine Meinung bilden.
Genau darauf zielte meine Frage ab. Ich habe immer das Gefühl, dass diese Debatte bei den Jugendlichen im Alter von 16-25 noch garnicht richtig angekommen ist, bzw. die sich noch garnicht darüber im klaren sind, was da auf uns und ganz speziell auf sie zukommt. Ich spreche dieses Thema immer nebenbei mal während einer Kaffeepause bei unseren Lehrlingen und Jungangestellten an und bin immer wieder verblüfft, wie sorglos die in den Tag hinein leben. Die Presse beschäftigte sich Wochen lang mit diesem Thema, aber unsere Jugend hat garnicht gerafft, was da abging. Aber alle erzählten, dass ihre Schulen, selbst auf dem Lande, schon einen hohen Migrationsanteil hatten und es Probleme mit denen gab. Ein Mädchen erzählte, dass sie, ihre Schwester und Mutter mitten in der Innenstadt von Ölaugen als Schlampen und Fotzen bezeichnet wurden, nur weil man diese "Herren" freundlich darauf hinwies, dass Papier in den Mülleimer gehört und nicht einfach so entsorgt werden sollte. Spätestens dann sollte man begreiffen, dass hier was falsch läuft.