AW: Stanford Professor widerlegt CO2-Theorie... nicht
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Differentialgeometer
Gut, Du hast also nichts weiter zu sagen, ausser Dich an (vermeintlichen) Petitessen hochzuziehen. Bei mir ist ok, wir gehen jetzt emissionsarm spazieren.
Naja, der Thread dreht sich um eine Petitesse im Ggs. zur Überschrift. Was du im Eingangsbeitrag bei Ad3 geschrieben und hier nochmal wiederholt hast, ist halt falsch. Nicht ein bisschen falsch, nicht petitessen-falsch, sondern falsch. Wenn man einen Stanford-Professor im Handstreich lächerlich machen will und dann mit physikalischen Größen nicht sauber und präzise umgeht, ist das ein bisschen dünn für meinen Geschmack. Aber nichts für ungut, Prof. Frank von der Standforduni wird damit leben können.
Viel Spaß beim Spazierengehen.
AW: Stanford Professor widerlegt CO2-Theorie... nicht
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Praetorianer
Eine dekarbonisierte Gesellschaft muss keine Steinzeitgesellschaft sein, lasst uns neue Kernreaktoren bauen - da bin ich durchaus bereit den Klimahysterikern entgegenzukommen. Irgendwann wird dann unsere Gesellschaft auf Fusionsenergie fußen!
Na ja, wir haben ja grundsätzlich drei Elemente: Wärme, Strom, Verkehr.
Gerne AKW- Endlagerung wäre ja mit modernen Reaktortypen kaum noch nötig.
Aber die Klimahysteriker wollen ja alles verteufeln und absxchaffen.
AKW sind nicht durchsetzbar.Auf lange Sicht nicht.
Künast verortet den Klimawandel als Ursache für Reaktorunfälle, was willst Du da machen?
AW: Stanford Professor widerlegt CO2-Theorie... nicht
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Praetorianer
Naja, der Thread dreht sich um eine Petitesse im Ggs. zur Überschrift. Was du im Eingangsbeitrag bei Ad3 geschrieben und hier nochmal wiederholt hast, ist halt falsch. Nicht ein bisschen falsch, nicht petitessen-falsch, sondern falsch. Wenn man einen Stanford-Professor im Handstreich lächerlich machen will und dann mit physikalischen Größen nicht sauber und präzise umgeht, ist das ein bisschen dünn für meinen Geschmack. Aber nichts für ungut, Prof. Frank von der Standforduni wird damit leben können.
Viel Spaß beim Spazierengehen.
Ist es nicht, aber die Diskussion führt zu nichts :) das wetter ist auch schön, der Taunus ist angenehm
AW: Stanford Professor widerlegt CO2-Theorie... nicht
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Differentialgeometer
Ist es nicht, aber die Diskussion führt zu nichts :)
Welche Diskussion?? Gibt es da was zu diskutieren?
Zitat:
Zitat von Eingangsartikel
Ad 3.: dT/dt = netto Einstrahlung
Wenn du auf deiner Behauptung beharrst, betrachten wir doch mal kurz die Einheiten:
Wenn der Zusammenhang stimmte, müsste die Einheit [K * s^(-1)] eine korrekte physikalische Einheit für Strahlung sein. Ist sie das?
Noch ne kurze Frage, du belehrst mich ja gleich, dass die korrekte physikalische Einheit für Strahlung Kelvin pro Sekunde ist und nicht zum Beispiel Sievert für die Strahlendosis ... dann wäre da noch was ...
Zitat:
Zitat von #81
.. Und natürlich ist die Differenz zwischen einfallender Strahlung und emittierter Strahlung auch eine Temperaturdifferenz, wie ich oben gezeigt habe. ...
Hmmm, das ist jetzt aber merkwürdig. In Erwartung, dass du mich oben noch davon überzeugen wirst, dass [K/s] die korrekte Einheit für die Strahlung ist, ist jetzt eine Strahlungsdifferenz auch noch gleich einer Temperaturdifferenz. Die Temperatur hat aber, wie du weiter oben schon erklärt hast, die Einheit Kelvin! Dann hat ja die Strahlung plötzlich nicht mehr die Einheit [K/s], sondern plötzlich ganz einfach [K]. Naja, du wirst hier sicher noch herleiten können, warum [K] dasgleiche ist wie [K/s].
AW: Stanford Professor widerlegt CO2-Theorie... nicht
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Zitat von
kotzfisch
Na ja, wir haben ja grundsätzlich drei Elemente: Wärme, Strom, Verkehr.
Gerne AKW- Endlagerung wäre ja mit modernen Reaktortypen kaum noch nötig.
Aber die Klimahysteriker wollen ja alles verteufeln und absxchaffen.
AKW sind nicht durchsetzbar.Auf lange Sicht nicht.
Künast verortet den Klimawandel als Ursache für Reaktorunfälle, was willst Du da machen?
Nur in der BRD nicht. Sogar Schweden hält an Atomkraft fest.
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SprecherZwo
Nur in der BRD nicht. Sogar Schweden hält an Atomkraft fest.
Jas aus ideologischen Gründen.
Kugelhaufen- Thorium HTRs etc. Irrsinn.
Das sind die CO2 Spinner völlig inkonsequent: weniger CO2, fossile Energien zurückfahren, AKW sicher weiter entwickeln.....
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SprecherZwo
Nur in der BRD nicht. Sogar Schweden hält an Atomkraft fest.
Ja. Das Ausmaß der Anti-AKW-Industrie ist deutschlandspezifisch oder zumindest nicht global. Und damit einhergehend wird sich das auch in Deutschland irgendwann auftrennen müssen, wenn Staaten, die konsequent auf Kernkraft setzen ihre CO2-Ziele einhalten und Deutschland daran versagt. Ab da müssen dann die Idioten sich irgendwann erklären, nicht mehr nur ggü. Leuten aus unserer Richtung, sondern auch ggü. den Friday for Future Kiddies, die dann erwachsen sind.
Ich tippe eher auf das Ende der Anti-AKW-Bewegung langfristig.
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SprecherZwo
Nur in der BRD nicht. Sogar Schweden hält an Atomkraft fest.
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kotzfisch
Jas aus ideologischen Gründen.
Kugelhaufen- Thorium HTRs etc. Irrsinn.
Das sind die CO2 Spinner völlig inkonsequent: weniger CO2, fossile Energien zurückfahren, AKW sicher weiter entwickeln.....
Man muss positiv denken! Nach dem deutschen Ausstieg aus der Nuklearenergie koennen wir
" guenstigen " Atomstrom von den Froschlutschern aus Frankreich, den Schweden und anderen
EU Laendern beziehen die neu und sichere Atomkraftwerke bauen. Deutschland liegt mittig in
der EU und die Netzverlust sind gering. Die Betreiber der Atomkraftwerke werden sich mit der
Stromvermarktung eine golden Nase verdienen. Gleichzeitig sinkt die Wettbewerbsfaehigkeit
der Deutschen Industrie weil die Energiekosten hoeher als in anderen Industrielaendern sind.
Die Klimahysteriker und ihre verblendeten Anhaenger legen damit eine solide Grundlage das
sich Deutschland endgueltig als Industrieland vom Weltmarkt verabschieden kann.
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Praetorianer
Ja. Das Ausmaß der Anti-AKW-Industrie ist deutschlandspezifisch oder zumindest nicht global. Und damit einhergehend wird sich das auch in Deutschland irgendwann auftrennen müssen, wenn Staaten, die konsequent auf Kernkraft setzen ihre CO2-Ziele einhalten und Deutschland daran versagt. Ab da müssen dann die Idioten sich irgendwann erklären, nicht mehr nur ggü. Leuten aus unserer Richtung, sondern auch ggü. den Friday for Future Kiddies, die dann erwachsen sind.
Ich tippe eher auf das Ende der Anti-AKW-Bewegung langfristig.
Die Fratzen for Schulfrei-Kiddies sind wohl eher kein Faktor, der künftigen Politikern viele Sorgen machen wird. Deren Engagement war ja schon in den Sommerferien wie abgeschaltet, wenn die mit der Schule fertig sind, ist dieses Thema auch erledigt. Aber ich denke auch, dass die Zukunft eher das Ende der Anti-AKW-Bewegung als das Ende der Atomkraft sehen wird, die ist ja sowieso mehr oder weniger "versehentlich" mit auf die Abschussliste geraten, als die Ostermarschierer den Unterschied zwischen einem Atomgefechtskopf und einem Atomkraftwerk nicht recht begreifen konnten. Allerdings denke ich auch, dass es für Deutschland zu spät sein wird, wenn sich diese Erkenntnis durchsetzt, dann wirst du hier nur noch Industriebrache vorfinden, maximal gespickt mit ein paar "Spitzentechnologie-Unternehmen" aus Öko-Branchen, für deren Produkte es allerdings keinen nennenswerten Markt mehr geben wird.