AW: Windkraft – das gewaltigste Naturzerstörungswerk seit 200 Jahren!
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Iresy
Diese Windmühlen haben wir hier auch noch einige, ökologisch überwiegend aus Holz. Die würde ich in meiner Nähe sogar akzeptieren.
Ist irgendwie bekannt das die auch Vögel, Insekten und Fledermäuse schreddern ? Und die sieht man ja auch km weit und stehen in Wäldern.....oder ?
Guten Morgen Iresy.
Die Gefahr welche von diesen Windmühlen ausgeht wurde bei Vögel – Fledermäusen und Insekten von Generation zu Generation weiter gegeben – nur bei den neuen Windrädchen wird die Lebensgefahr unterschätzt.
Jetzt meine Gedanken zu den modernen Windrädchen.
Als Rentier oder Rentner?? Bin ich sehr viel unterwegs und habe schon viele Windrädchen gesehen, auch bei starkem Wind konnte ich nie sehen dass es eine hohe Umdrehungszahl gegeben hat , diese Umweltschädlinge lassen sich nicht aus der Ruhe bringen, ich bin allerdings schon wieder völlig fusselig.
Gruß Kiwi
AW: Windkraft – das gewaltigste Naturzerstörungswerk seit 200 Jahren!
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kiwi
Guten Morgen Iresy.
Die Gefahr welche von diesen Windmühlen ausgeht wurde bei Vögel – Fledermäusen und Insekten von Generation zu Generation weiter gegeben – nur bei den neuen Windrädchen wird die Lebensgefahr unterschätzt.
Jetzt meine Gedanken zu den modernen Windrädchen.
Als Rentier oder Rentner?? Bin ich sehr viel unterwegs und habe schon viele Windrädchen gesehen, auch bei starkem Wind konnte ich nie sehen dass es eine hohe Umdrehungszahl gegeben hat , diese Umweltschädlinge lassen sich nicht aus der Ruhe bringen, ich bin allerdings schon wieder völlig fusselig.
Gruß Kiwi
Zwar kann ich diese Windmühlen auch nicht ab und sehe auch deren Risiko im Hinblick als Vogelschredder, aber was mich stutzig macht, ist diese plötzliche dröhnende Empörung über die Gefahren für die Vögel, Fledermäsue und Insekten.
Jahrzehntelang hat sich kein Mensch darüber aufgeregt, dass die Autos unzählige Igel, Frösche, Eichhörnchen und auch Vögel plattgefahren haben und die Frontscheiben der Autos mit Insekten übersät waren sowie die Landwirtschaft die Anzahl der Insekten in Deutschland auf runde 20% der früheren Dichte reduziert hat.
Abwer jetzt plötzlich konnt große Entrüstung zu diesen üblen Folgen. Vorher jahrzehntelanges Schweigen.
Einfach nur zu sagen, dass diese hässlichen Ungetüme die Landschaft verschandeln, ziemliche Schäden an der umgebenden Bodenstruktur verursachen sowie die Bewohner der umliegenden Dörfer optisch und akustisch belästigen, reicht wohl nicht mehr?
Ziemlich heuchlerisch, nicht wahr?
AW: Windkraft – das gewaltigste Naturzerstörungswerk seit 200 Jahren!
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Chronos
Zwar kann ich diese Windmühlen auch nicht ab und sehe auch deren Risiko im Hinblick als Vogelschredder, aber was mich stutzig macht, ist diese plötzliche dröhnende Empörung über die Gefahren für die Vögel, Fledermäsue und Insekten.
Jahrzehntelang hat sich kein Mensch darüber aufgeregt, dass die Autos unzählige Igel, Frösche, Eichhörnchen und auch Vögel plattgefahren haben und die Frontscheiben der Autos mit Insekten übersät waren sowie die Landwirtschaft die Anzahl der Insekten in Deutschland auf runde 20% der früheren Dichte reduziert hat.
Abwer jetzt plötzlich konnt große Entrüstung zu diesen üblen Folgen. Vorher jahrzehntelanges Schweigen.
Einfach nur zu sagen, dass diese hässlichen Ungetüme die Landschaft verschandeln, ziemliche Schäden an der umgebenden Bodenstruktur verursachen sowie die Bewohner der umliegenden Dörfer optisch und akustisch belästigen, reicht wohl nicht mehr?
Ziemlich heuchlerisch, nicht wahr?
...sehr gut geschrieben
In der Nähe meines Heimatstädtchens war vor vielen Jahren immer eine Krötenwanderung über eine stark befahrene Bundesstraße, es wurden kleine Zäune angebracht und Naturfreunde auch ich haben die Tierchen eingesammelt und auf der anderen Seite der Straße ich die Freiheit entlassen
Was mir die letzten Minuten so eingefallen ist sehr gerne fotografiere ich kleine Tierchen Raupen – Käfer - Schmetterlinge usw.
Dieses Jahr habe ich zwei Pfauenaugen und 4-5 Kohlweißlinge gesehen – es waren vor Jahren sehr viel mehr.
Sicher sind daran auch die Windrädchen schuld.
Gruß Kiwi
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Chronos
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Abwer jetzt plötzlich konnt große Entrüstung zu diesen üblen Folgen. Vorher jahrzehntelanges Schweigen.
Einfach nur zu sagen, dass diese hässlichen Ungetüme die Landschaft verschandeln, ziemliche Schäden an der umgebenden Bodenstruktur verursachen sowie die Bewohner der umliegenden Dörfer optisch und akustisch belästigen, reicht wohl nicht mehr?
Ziemlich heuchlerisch, nicht wahr?
die Windräder verseuchen auch die Böden mit Polyester (+ gefährliche Stoffe) im Tonnen Bereich, durch einfachen Abrieb. Nicht mal Millionen Polyester Boote können die im Mittelmeer entsorgen, welche die Häfen verstopfen und aufgegeben wurden
aus Kunstharzen (Epoxid oder Polyesterharze) und Fasern (Glas- oder Carbonfasern). ... (UMSICHT) jährliche Abriebwerte von Reifen mit ...
https://www.bundestag.de/resource/bl...0-pdf-data.pdf
Rotoren verlieren Mikroplastik - und gewinnen Schuh-Vergleich
Rotorteile landen nicht nur in der Umgebung, wenn eine Windkraftanlage havariert. Es gibt auch natürlichen Abrieb von Partikeln. Viele Tonnen, aber weniger als etwa durch Schuhsohlen.
Die grünen Energien sind unter ökologischen Gesichtspunkten nicht klinisch rein, sondern tragen durchaus ihren eigenen Rucksack an Umweltbelastung. Zum Beispiel durch Energieaufwand und CO2-Emissionen im Zusammenhang mit der Herstellung von Komponenten wie Solarmodulen oder Windkraft-Türmen. Die wenigsten Rotoren von Windenergieanlagen sind zudem derzeit fürs Recycling geeignet, sondern eher ein Fall für die Deponie
https://www.energie-und-management.d...rgleich-221774
5. Umweltgifte und „Klimakiller“ in Windkraftanlagen
Innerhalb von Windanlagen befinden sich zahlreiche problematische Substanzen, so zum Beispiel Schwefelhexafluorid, kurz SF6 genannt. Es handelt sich um „das stärkste aller Treibhausgase“ mit einer bis zu 23.500-fachen Wirkung von CO2. (Dabei ist vermutlich nicht gemeint, dass CO2 kaum einen Beitrag zur behaupteten Erderwärmung leistet, sondern das offizielle Narrativ). SF6 wird zur Isolierung der Leitungen in Windkraftanlagen verwendet, es verhindert, dass beim Schalten Lichtbögen entstehen. Die Haltbarkeitszeit des Stoffs ist fast schon vergleichbar mit (alten) Atomabfällen – erst nach 3.000 Jahren wäre es unschädlich, so lange verbleibt es in der Atmosphäre.
Hinzu kommen Schmiermittel aus Mineralölen. Das fällt vor allem im Schadensfall auf – so berichteten Medien über auslaufendes Öl bei einem abgebrannten Windrad. Deutlicher sichtbar sind die Öle im Meer, wo rund um die Windkraftanlagen Ölteppiche zu sehen sind. Dort braucht man die Öle und andere Stoffe nicht nur für die Beweglichkeit der Rotoren, sondern auch als Korrosionsschutz. Dazu gehören Aluminium, Zink und weitere giftige Schwermetalle. https://report24.news/fatale-bilanz-...n-windraedern/
Problem GFK/CFK: Erosion von Rotorblättern von Windrädern
02.03.2024 ... Der WD (Wissenschaftliche Dienst des Bundestages) veröffentlichte eine Stellungnahme zum Abrieb der Beschichtung an Windkraftanlagen. Sowei
https://walderhalt-statt-windindustr...von-windradern
Polens grüner Albtraum: Wenn Windräder zu teuren Skulpturen werden
09. November 2024
https://report24.news/polens-gruener...pturen-werden/
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kiwi
...sehr gut geschrieben
In der Nähe meines Heimatstädtchens war vor vielen Jahren immer eine Krötenwanderung über eine stark befahrene Bundesstraße, es wurden kleine Zäune angebracht und Naturfreunde auch ich haben die Tierchen eingesammelt und auf der anderen Seite der Straße ich die Freiheit entlassen
Was mir die letzten Minuten so eingefallen ist sehr gerne fotografiere ich kleine Tierchen Raupen – Käfer - Schmetterlinge usw.
Was ich hier in meiner ziemlich ländlichen Gegend bei fast jeder Fahrt auf einer Landstraße durch ein kleines Waldstück an plattgefahrenen Igeln, Eichhörnchen, Wiesels und mitunter auch mal einem Fuchs sehe, müsste ich wirklich mal zählen und auflisten. Jedenfalls erschreckend.
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kiwi
Dieses Jahr habe ich zwei Pfauenaugen und 4-5 Kohlweißlinge gesehen – es waren vor Jahren sehr viel mehr.
Sicher sind daran auch die Windrädchen schuld.
Gruß Kiwi
Die Abnahme der Insekten ging schon vor 20..30 Jahren los.
Zu meiner Jugendzeit gab es noch Schmetterlinge, die heute kaum noch jemand namentlich kennt, geschweige denn in Natura gesehen hat.
Damals lagen morgens noch viele Nachtschwärmer unter den Straßenlampen (Brauner Bär, Nonnenfalter, usw.), heute nichts mehr.
Noch in den Achtzigern musste man nach jeder längeren Autofahrt die Frontscheiben von den Insekten freikratzen, heute nicht mehr erforderlich.
Heute freue ich mich schon sehr, wenn ich im Garten mal einen Kleinen Fuchs, einen Kaisermantel, ein Taubenschwänzchen oder gar mal einen Admiral sehen kann.
Es mag sein, dass diese lästigen Windräder jetzt auch noch mitwirken, aber das große Insektensterben begann schon viel früher - Stichwort: Zentnerweise Insektizide durch die Landwirte auf die Äcker.
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Chronos
... Heute freue ich mich schon sehr, wenn ich im Garten mal ... einen Admiral sehen kann. ...
Weil der von nem Windrad einen auf die Birne bekommen hat und jetzt sein Schiff in Ihrem Garten sucht?
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navy
die Portale führen auch zu den ENPAL Banditen, des Robert Habeck. Finger weg. Daten Klau oft
Es sind schon viele solcher angeblich günstiger Anbieter pleite gegangen, vor allem 2020
Donnerwetter. Ja, stimmt, da hast du ausnahmsweise mal recht. Wobei diese Pleiten an sich belanglos sind, wenn man sich nicht zu Vorauszahlungen nötigen ließ. Es ist ja nicht so, dass man nach der Pleite eines unseriösen Anbieters ohne Strom dastünde. Dafür gibt es wirklich sehr gute Gesetze in der BRD. Die zuständigen Hauptenergieversorger müssen stets für eine Grundversorgung für mehrere Monate sorgen. Die Zeit reicht locker für die Wahl eines neuen Anbieters.
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hmpf
Weil der von nem Windrad einen auf die Birne bekommen hat und jetzt sein Schiff in Ihrem Garten sucht?
Nee, den hier meinte ich, du Quartalsirrer:
https://upload.wikimedia.org/wikiped...ta_Closeup.jpg
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Iresy
Einen Braunout hatten wir schon nur das man damals in einen südlichen EU-Land im Stromnetz dafür geopfert hat.
Wenn wir nicht ständig aus dem Umland Strom kaufen würden, hätten wir schon zig Stromausfälle. Erst die letzten Tage gibts in D eine Dunkelflaute.
Ich werde nie verstehen, was in Hohlbirnen wie der deinen vorgeht. Was glaubst du denn mit deinen dummsinnigen Verschwörungstheorien erreichen zu können? Warum glaubst du wäre eine "Dunkelflaute" so großartig, dass man sie tagtäglich herbeikrakeelt?
Wir kaufen nicht "ständig aus dem Umland Strom" sondern befinden uns dank der cleveren Vorsorge der Europäischen Energiekommission in einem wunderbar funktionierenden Netz europäischer Energieanbieter und Netzbetreiber. Aus diesem Netz bedienen wir uns bei Bedarf und liefern ein, wenn nachgefragt. Das ist für uns sehr viel sicherer als eine rein nationale Energieversorgung. Siehe z.B. Frankreich, dass über ein Jahr den Ausfall von 50% seiner AKWs verkraften musste. Ohne den europäischen Netzverbund wären dort wirklich die Lichter ausgegangen.
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Nathan
............... Dafür gibt es wirklich sehr gute Gesetze in der BRD. ..........
Glaubst Du doch selber nicht, sogar stark von der EU, GRECO kritisiert
wertlose Gesetze, wenn eine Richter, Staatanwalt Politik betrieben wird im Mafia Klientel Stile