Lauterbach hat es im Gegensatz zu dir faustdick hinter den Ohren.
Er hat zwar eine lustige Stimme, aber auch in Talkshows bewies er stets gutes Fachwissen.
Er hat schon angefangen mit den Versäumnissen der Vorgängerregierung aufzuräumen, zB machte er Inventur bei den Impfstoffen wo er große Mängel feststellte und schnell Abhilfe schaffte, sogar sehr honorig ohne Schuldzuweisungen.
Jetzt kümmert er sich darum die realen Zahlen zB bei Neuinfektionen zu ermitteln.
Es liegt sehr viel im Argen, man muß ihm Zeit lassen.
*Es ist kein totaler Killervirus, der will nicht alle seine Wirte umbringen. Aber er ist sehr tückisch und mutationsfreudig, konstruktionsbedingt automatisch lernfähig.
Deshalb ist auch zu seiner Bekämpfung Lernfähigkeit sehr nötig.
Herkunft und Ausbildung
Karl Lauterbach wurde 1963 in Birkesdorf (heute ein Stadtteil von
Düren) als Sohn des Molkereiarbeiters Wilhelm Lauterbach und dessen Frau Gertrud, geb. Wirtz geboren und wuchs in
Oberzier in unmittelbarer Nähe der
Kernforschungsanlage Jülich auf.
[1] Seit 1969 besuchte er die Grundschule
Niederzier. Trotz sehr guter Leistungen erhielt er nur eine Hauptschulempfehlung, was er später als eine Diskriminierung aufgrund seiner familiären Herkunft begriff. An der
Hauptschule war er unterfordert und wechselte mit Unterstützung seiner Lehrer zuerst auf die
Realschule, dann auf das
Wirteltorgymnasium in Düren, an dem er 1982 sein
Abitur ablegte.
[2][3][4] Ab 1982 studierte Lauterbach
Humanmedizin an der
RWTH Aachen, an der
University of Arizona in
Tucson und an der
University of Texas at San Antonio (USA). 1989 legte er in Aachen die Ärztliche Prüfung ab und wurde 1991 mit einer von
Ludwig E. Feinendegen betreuten, auf Studien an der Kernforschungsanlage Jülich und an der University of Arizona in Tucson beruhenden Dissertation über die
Weiterentwicklung des Parametric Gammascopes auf der Grundlage von experimentellen und klinischen Studien an der
Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf zum
Dr. med. promoviert. Von 1989 bis 1992 studierte er an der Harvard School of Public Health, wo er 1990 einen
Master of Public Health (MPH) mit Schwerpunkten
Epidemiologie und Health Policy and Management erlangte und 1992 einen Master of Science (M.Sc.) in Health Policy and Management.
[5][6] Von 1992 bis 1993 hatte er ein
Fellowship der
Harvard Medical School inne.
[7] Gefördert von der
CDU-nahen
Konrad-Adenauer-Stiftung, erlangte Lauterbach dort 1995 den Abschluss
Scientiæ Doctor (Sc.D.). Einer seiner Betreuer war
Amartya Sen.
[8] 2010 erhielt er die
Approbation als Arzt in Deutschland;
[9] die er nach dem Abschluss seines Medizinstudiums zunächst nicht beantragt hatte.
[10]
1996 beauftragte die
Universität zu Köln Lauterbach als neu berufenen Professor mit der Gründung ihres Instituts für Gesundheitsökonomie, Medizin und Gesellschaft (IGMG), das seinen Betrieb Ende Februar 1997 aufnahm.
[11] 1998 wurde er Direktor dieser Einrichtung, inzwischen umbenannt in
Institut für Gesundheitsökonomie und Klinische Epidemiologie (IGKE). Dort ist er wegen seines Bundestagsmandats beurlaubt. Von 1999 bis zur Wahl in den
Bundestag im September 2005 war Lauterbach Mitglied des
Sachverständigenrates zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen. 2003 war er Mitglied in der
Kommission zur Untersuchung der Nachhaltigkeit in der Finanzierung der Sozialen Sicherungssysteme („
Rürup-Kommission“). Seit 2008 ist er Adjunct Professor für Gesundheitspolitik und -management an der
Harvard School of Public Health, wo er auch noch regelmäßig unterrichtet.
[12] Bis zum Jahr 2003 veröffentlichte er 294 Publikationen und verfasste bzw. teilverfasste zehn Bücher.
[13]
Lauterbach hat durch seine wissenschaftlichen Veröffentlichungen 2021 laut
Scopus einen
h-Index von 24...
https://de.wikipedia.org/wiki/Karl_Lauterbach
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