AW: Simon Wiesenthal Center - Sarrazin der Antisemit
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Felix Krull
Nein, so hättest Du es nur gerne, weil's bequem ist und das Nachdenken erspart.
Typen wie Dich hat Sarrazin treffend beschrieben:
Du hast mich mit diesem Spruch schwer beleidigt.
Aber ich will nicht Gleiches mit Gleichem vergelten.
Nur noch soviel:
Ich habe mein Leben lang viel mit gar manchem Kollegen zu tun gehabt, die Jude oder jüdischer Herkunft waren. Und etliche von ihnen waren rein fachlich mir selbst und anderen überlegen. Das hätte uns auch neidisch machen kmönnen. Aber es waren durchweg Opfer des Faschismus und genossen unsere Hochachtung, wie sie das Elend überwunden haben und trotzdem fleißige und ordentliche Menschen geblieben sind. Das haben diese Juden sehr schnell gefühlt und haben es mit guter Arbeit belohnt. Nicht einer hat mich ausgenutzt, nicht einer hintergangen, aber oft aus der Patsche geholfen.
ähnlich war das im Prinzip in der ganzen Republik. Wir hatten einen sehr guten jüdischen Schriftsteller Jurec Becker. Er schrieb ein (mit Recht kritisches) Buch über eine DDR-Schule, kam mit dem Buch nicht durch, ging nach dem Westen. Jahre später las ich in einer West-Zeitung ein Interview mit ihm. Der Reporter fragte ihn, wie er sich denn als Jude in der DDR gefühlt habe. Seine Antwort werde ich nie vergessen: "Wissen Sie, ich fühle mich als Semit, wenn ich auf Antisemitismus stoße. In der DDR habe ich ganz vergessen, dass ich Jude bin."
Die Umwelt macht das MenschVerhalten, nicht die Gene und auch nicht die DNA. Wer sich mit der Geschichte der Juden besser beschäftig hat, weiß, dass Juden über Jahrhunderte, gleichgültig mit welcher Vorgeschichte, in unseren westeuropäischen Ländern leben mussten, dass sie z. b. in vielen Städten keine Gewerbe betreiben durften und ähnliche Schikanen. Jahrhunderte waren sie gezwungen, gerissen und pfiffig zu sein und außergewöhnliche Wege zu finden um zu überleben. Einer davon war der Geldverleih. Komisch - das ließ man durch. Zugelassen waren auch Singen, Musizieren, nicht verbietbar war technische Entwicklung. Darauf haben sich die Juden halt spezialisiert. Und das von Kindes Beinen an. Kein Wunder also, dass sie also in diesen Branchen Meister hervorbrachten.
Mit der Zeit erreichte dieser Prozess Höhen, und damit haben wir es zu tun, dass eine riesige Gruppe von Juden auch in der Politik und vor allem in der Finanzpolitik Weltspitze sind.
Das haben wir uns selber zuzuschreiben und nicht irgendwelchen Genen oder gar der DNA.
So ist das gelaufen.
AW: Simon Wiesenthal Center - Sarrazin der Antisemit
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asdf
Ja, ja, die 6 Mio Juden sind in Wirklichkeit nur Vermisste.
Du willst mich hier zu strafbewehrten Aussagen drängen! :)
Schäm dich! ;)
Auf jeden Fall ist die Frage ineressant, warum es nach dem Krieg noch 2 Millionen jüdische DPs (Displaced Persons) in Deutschland gab ...
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asdf
Mit dem Foto will ich Dir ja so ziemlich Recht geben.
Warum werden eigentlich überhaupt Fotos und Dokumente gefälscht, wenn doch die Beweiskraft so erschütternd ist? ;)
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asdf
Aber Dein Signum!!!
Wer so etwas unter seine Worte stellt, muss ja wohl krank sein.
Noch nie habe ich so ein erschütterndes Zeichen dafür zu sehen bekommen, whin Fanatismus führen kann - grausig!
Habe meine Sig geändert. Besser so? :keks:
AW: Simon Wiesenthal Center - Sarrazin der Antisemit
@ Blue Max:
Dein neues Signum:
"Wir können nichts anderes tun, als uns an dem freuen, was wir schön finden. Ich strebe einen Zustand an, in dem jeder einzelne weiß: Er lebt und stirbt für die Erhaltung seiner Art! Die Aufgabe ist, den Menschen zu erziehen, daß er der größten Verehrung würdig ist, wenn er Besonderes tut zur Erhaltung des Lebens der Art." Adolf Hitler
Dieses Bekenntnis lasse ich gelten, denn - was ER da versprochen hat, das hat er gehalten:
Er ist gestorben, damit die Art erhalten bleibt. Ein bisschen eher wäre natürlich noch besser gewesen.
Oder - waren es vielleicht die Sowjetsoldaten, die gestorben sind, um die deutsche Rasse zu erhalten? - asdf
Sarrazin vergleicht Merkel mit der Inquisition
Quelle: t-online.de 24.12.2010, 17:15 Uhr
Thilo Sarrazin sorgte im Jahr 2010 für viel Wirbel (Foto: dpa)
Zitat:
Der nach seinen provokativen Thesen zur Integration von Ausländern aus dem Vorstand der Bundesbank ausgeschiedene Thilo Sarrazin hat zum Jahresende mit seinen Kritikern abgerechnet. In einem Beitrag für die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" schrieb er vom "Hass aus der politischen Klasse und einem Teil der Medien" ihm gegenüber.
In der Politik und vielen Medien sei sein Buch "feindlich" aufgenommen worden. Sarrazin konstatierte eine "beispiellose Medienkampagne" mit "verleumderischen Zügen. Er selbst erfahre fast nur Zustimmung für sein Buch. "99 Prozent aller für mich wahrnehmbaren Reaktionen sind positiv."
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http://nachrichten.t-online.de/sarra...43842422/index
Es ist unfassbar was sich hier in dieser Verlumpten, versumpfen, und herunterkommen Bananenrepublik abspielt.
Da versuchte man einen für sein Land verdienten Menschen, der nur die Wahrheit schrieb total zu ruinieren.
Diese BRDDR Verbrecher hätten es ja fast geschafft, wenn nicht 95 % der echten deutschen hinter diesem Mann gestanden hätten.
Ich bin jetzt 70 Jahre, mein größter Wunsch wäre es, die Verantwortlichen für diese umvolkung noch baumeln zu sehen.
Auch wenn Sie mich für diese Worte die ich hier schreibe bestrafen sollten, wäre mir das scheißegal.
Sarrazin rechnet mit Merkel, Wulff und den Medien ab!
Zitat:
Sarrazin rechnet mit Politik und Medien ab
Thilo Sarrazin kritisiert eine "beispiellose Medienkampagne" mit "verleumderischen Zügen". Vorwürfe erhebt er auch gegen Angela Merkel.
Der nach seinen provokativen Thesen zur Integration von Ausländern aus dem Vorstand der Bundesbank ausgeschiedene Thilo Sarrazin hat zum Jahresende mit seinen Kritikern abgerechnet. In einem Beitrag für die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ schrieb er vom „Hass aus der politischen Klasse und einem Teil der Medien“ ihm gegenüber.
In der Politik und vielen Medien sei sein Buch „feindlich“ aufgenommen worden. Sarrazin konstatierte eine „beispiellose Medienkampagne“ mit „verleumderischen Zügen". Er selbst erfahre fast nur Zustimmung für sein Buch. „99 Prozent aller für mich wahrnehmbaren Reaktionen sind positiv.“
„Die Bundeskanzlerin eröffnete den Reigen und setzte mein Buch auf den Index, so wie es früher die Heilige Inquisition tat, indem sie erklärte, das Buch sei „nicht hilfreich“ und sie werde es auch nicht lesen“, schrieb Sarrazin.
„An die Stelle des Scheiterhaufens trat nach ihrer Planung die Verbannung aus der Bundesbank, dazu forderte sie Präsident (Axel) Weber öffentlich auf. Der frisch gewählte Bundespräsident (Christian Wulff) stolperte eilfertig hinterher und bot seine Hilfe bei meiner Entlassung an, ohne vorher den Rechtsrat seiner Beamten einzuholen.“ Sarrazin weiter: „Mit ein bisschen Michael Kohlhaas im Blut hätte ich eine Staatskrise herbeiführen können.“
vollständiger Artikel: http://www.welt.de/politik/deutschla...Medien-ab.html
AW: Sarrazin vergleicht Merkel mit der Inquisition
Lieber Direkt ich unterschreibe deine Worte sofort.
Somit wären wir schon zu zweit, die für diese Worte bestraft werden müssten!
Es lebe Deutschland!
AW: Sarrazin vergleicht Merkel mit der Inquisition
Was ich Sarrazin vorwerfe ist dies: Zu spät gesagt zu haben, was er zu sagen hatte.
AW: Sarrazin rechnet mit Merkel, Wulff und den Medeien ab!
Der Artikel in der Printausgabe der FAZ ist online nur für gegen Entgelt zu lesen.
Hier ein Auszug:
Zitat:
23.12.2010
Ich hätte eine Staatskrise auslösen können
Soeben teilt mir der Verlag mit, dass sich mein Buch "Deutschland schafft sich ab" 1,2 Millionen Mal verkauft hat. Noch ist Zeit, es der Bundeskanzlerin und dem Bundespräsidenten unter den Weihnachtsbaum zu legen. Christian Wulff sollte man auch Goethes "West-östlichen Divan" schenken, damit er nicht mehr verharmlosend daraus zitiert. Goethe wusste vor zweihundert Jahren mehr vom Islam als unser Bundespräsident.
Lektionen eines Jahres. Von Thilo Sarrazin
(Das Verlinken hat aus unbekannten Gründen nicht funktioniert.)
AW: Sarrazin vergleicht Merkel mit der Inquisition
Zitat:
Zitat von
Leila
Was ich Sarrazin vorwerfe ist dies: Zu spät gesagt zu haben, was er zu sagen hatte.
Besser jetzt, als nie.
Hier sieht man die Schlechtigkeit der angreifenden Politikerkaste gegen Sarrazin.
Was haben die eigentlich davon ?
AW: Sarrazin vergleicht Merkel mit der Inquisition
Zitat:
Zitat von
Leila
Was ich Sarrazin vorwerfe ist dies: Zu spät gesagt zu haben, was er zu sagen hatte.
Er war zu ehrlich ... die Vererbungslehre, was eindeutig stimmt ... hätte er besser weg gelassen, wäre er unangreifbar gewesen und dann hätten sich sicher einige wichtige Persönlichkeiten OFFEN auf seine Seite gestellt. Und der Erfolg wär 10 x so groß!
Ehrlichkeit wird im Deutschland 2010 nicht gerne gesehen, leider.
Zitat:
Merkel und die Heilige Inquisition
Hingegen klagt Sarrazin, dass ihn gerade jene am stärksten angegangen wären, die sein Werk nicht gelesen hätten. Deutlich attackiert er Angela Merkel (CDU): "Die Bundeskanzlerin eröffnete den Reigen und setzte mein Buch auf den Index, so wie es früher die Heilige Inquisition tat, indem sie erklärte, das Buch sei 'nicht hilfreich' und sie werde es auch nicht lesen."
Mit gewohnt drastischen Worten fährt der von allen Seiten verfolgte Sarrazin fort: "An die Stelle des Scheiterhaufens trat nach ihrer Planung die Verbannung aus der Bundesbank, dazu forderte sie Präsident (Axel) Weber öffentlich auf. Der frisch gewählte Bundespräsident (Christian Wulff) stolperte eilfertig hinterher und bot seine Hilfe bei meiner Entlassung an, ohne vorher den Rechtsratseiner Beamten einzuholen." Mit der ihm typischen Eitelkeit sagte Sarrazin, er hätte wie einst Michael Kohlhaas in der Kleist-Novelle "eine "Staatskrise auslösen" können.
germane
Puhh, warum esse ich immer am Heilig Abend soviel ?( bald muß ich :kotz: