In den „Nachrichten“ wird oft nur oberflächlich und wichtigtuerisch „berichtet“.
Haben Sie eine Internetadresse, die auch Details und Hintergründe nennt?
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Wie war letztens die Meldung : Alarm , die Bäume schwinden !
Baumschwund , ausgelöst durch Klimawandel , Bäume schwinden immer mehr weil Böden zu trocken !
Da fragt man sich warum man über 2000 Bäume abholzt wenn wir angeblich jetzt schon zu wenig Bäume haben !
Helfen kann da nur Mischwald , ich glaub ich bin im falschen Film , vor Jahrzehnten wurden die Mischwälder abgeholzt um Nadelbaumwälder anzupflanzen und nun gehts ZURÜCK IN DIE ZUKUNFT ?
Mal sehen was wir an Schnee kriegen dieses Jahr , wir wären ja mal wieder dran in Niedersachsen !
Blöd hat Deutschland übernommen
Manfred Haferburg / 29.09.2025 / 06:15 / Foto: Creative Commons / / Seite ausdrucken
Vorlesen
Energiewende – ist der Point of no return überschritten?
Ein Essay über Kosten, Illusionen und Grenzen des politischen Willens in der deutschen Energiepolitik. Ist eine rechtzeitige Rückkehr zur Vernunft noch möglich?
Bei jedem Start eines Flugzeugs gibt es einen „Punkt ohne Umkehrmöglichkeit – Point of no return“. Das Flugzeug rast mit ständig steigender Geschwindigkeit über die Startbahn und erreicht den Moment, von dem an es keine andere Option mehr gibt, als in die Luft abzuheben oder zu zerschellen, da der Rest der Startbahn für andere Manöver nicht mehr ausreicht. Die Idee des „Point of no return“ ist für viele dynamische Prozesse anwendbar.
Das Gedankenmodell „PonR“ gilt auch für die Energiewende. ......................
Dafür will die Politik nun einen völlig neuen Back-Up-Kraftwerkspark von 71 neuen 500-MW-Gaskraftwerken (35,5 GW) bauen lassen, der bei Flaute und Dunkelheit die Stromversorgung übernehmen soll. ..............................
Vielen Menschen ist eines nicht klar: Wenn heute, im Jahre 2025, ein Windrad zugelassen wird, dann zahlen Sie bzw. Ihre Kinder die enormen Subventionen im Jahr 2045 immer noch, ..........................
Im Jahre 2025 wurden 2.405 Windenergieanlagen genehmigt. Daraus ergeben sich bis zum Jahr 2045 Zahlungsverpflichtungen in Höhe von über 70 Milliarden Euro, welche die Bürger berappen müssen. Dazu kommen die 2.400 Genehmigungen aus 2024 mit den 70 Milliarden Kosten bis 2044. Überlegen Sie mal: Deutschland hat derzeit über 30.000 Windenergieanlagen, die alle diese Subventionen bekommen. Bei einigen gehen die 20 Jahre zu Ende – dann werden sie stillgelegt, weil sie ohne Subventionen nicht wirtschaftlich arbeiten. Dann braucht der Betreiber nur noch den Konkurs anzumelden und jemand anderes muss den Rückbau bezahlen.
Bei der ganzen Betrachtung haben wir die Solaranlagen noch gar nicht einbezogen. Mit diesen enormen Zahlungsverpflichtungen ist Deutschland natürlich schon sehr weit in die Energiewendesackgasse hineingefahren.
„Nur noch ein bisschen mehr vom Selben“
Die Energiewende in ihrer heutigen Form ist bereits gescheitert. Der Kadaver wird nur noch künstlich mit Unmengen von geborgtem oder dem Bürger abgepressten Geld, mit einem Tsunami von Propaganda und mit ständigem Stromimport an seinem Zombie-Leben erhalten. Eine Wunderwaffe zur Rettung der Energiewende, eine sinnlose Korrekturmaßnahme jagt die andere. Eine Durchhalteparole von Professor Volker Quaschning
jagt eine andere von Professor Harald Lesch und wieder eine andere von Professorin Claudia Kemfert:fizeig:: „Nur noch ein bisschen mehr vom Selben, nur noch ein paar Milliarden, dann sind wir die Vorreiter, die Technologieführer, und der Strom wird ganz, ganz billig und ganz sicher sicher.“ Leider gingen inzwischen mehr als 50.000 Unternehmen in den Konkurs, eine halbe Million Arbeitsplätze löste sich in Luft auf und mehrere tausend Firmen flüchteten vor hohen Strom und Lohnkosten ins Ausland.Zitat:
Volker Quaschning vertritt die Auffassung, dass die Energieversorgung für eine Begrenzung der globalen Erwärmung schnellstmöglich vollständig durch erneuerbare Energien gedeckt werden müsse.
https://www.achgut.com/artikel/energ...ueberschritten
Blöd nennt sich Professorin in Deuschland
Claudia Kemfert (* 17. Dezember 1968 in Delmenhorst) ist eine deutsche Wirtschaftswissenschaftlerin. Sie ist Leiterin der Abteilung Energie, Verkehr und Umwelt am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) sowie Professorin an der Leuphana Universität Lüneburg.
Zitat:
Seit Juli 2016 gehört Kemfert dem Sachverständigenrat für Umweltfragen :appl:an.[6] Zudem ist sie im Klimabeirat der Städte Hamburg[7] und Dresden[8] tätig. Sie beriet EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso sowie die Weltbank und die UN.[9] Kemfert war Gutachterin des Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC):fizeig:
Modelling Betrügerin,wie bei Coroana: um Betrug zu verkaufen
Zitat:
Diese werden im Modellnetzwerk Energy Modelling Forum (EMF)[27] angewandt. :cool:
Es geht voran mit der Energiewende:
https://www.rbb24.de/wirtschaft/beit...nschwalde.htmlZitat:
Das Energieunternehmen Leag plant den Bau des nach eigenen Angaben größten Batteriespeichers Euopas am Standort Jänschwalde (Spree-Neiße). Die sogenannte "Gigabattery" soll der erste Gigawatt-Speicher in der Lausitz werden und zu einer Stabilisierung der Stromversorgung aus erneuerbaren Energien beitragen, wie die Leag am Donnerstag mitteilte.
Die "Gigabattery" solle nach ihrer Inbetriebnahme eine Leistung von 1.000 Megawatt haben, hieß es weiter. Das entspricht der Hälfte der Leistung, die das Braunkohlekraftwerk Jänschwalde aktuell produzieren kann. Die Speicherkapazität soll laut Leag 4.000 Megawattstunden entsprechen. Das ist laut Unternehmen die Strommenge, die rund 1,6 Millionen Haushalte in vier Stunden verbrauchen.
WENN ich den Bericht nun richtig verstanden haben, werden bis zu 100 000qm (10 ha) Fläche versiegelt um Energie zu speichern, welche 1 600 Haushalte für bis zu 4 Stunden mit Energie versorgen können. Man kann da ja hochrechnen - für 24 Stunden braucht man dann 600 000qm Fläche (60ha) macht also bei 40 Mio. Haushalten 2,4 Mrd. ha um Energie für EINEN Tag speichern zu können. Wie groß ist Deutschland noch einmal :?
Gut, ist ein bisserl polemisch...zeigt aber die Thematik vollumfänglich auf.
Wenn man dann weiß, dass der Endenergiebedarf in Deutschland in 2024 in Summe rund 2 500 TWh betragen hat (und dies in einer Zeit wirtschaftlicher Stagnation bzw. Rückgang) und man in Deutschland bis 2045 diese Energiemenge mittels "regenerativer" Energien (also im Grunde Strom aus Windkraft und Sonnenenergie) 24/7 erzeugen will stellt sich die Frage - ist da Deutschland nicht zu klein für?
Komm diesen Träumern nicht mit Fakten.
Ich habe neulich in einem Youtube-Kommentarbereich eine solche Diskussion gehabt, wo jemand behauptete, ich würde lieber Schornsteine und Kühltürme
statt Windkraftanlagen sehen, worauf ich ihm antwortete, daß klassische Kraftwerke einen ungleich geringeren Flächenverbrauch haben, aber stabil liefern.
Daraufhin stritt der Knilch das ab, die Grundfläche eines Windkraftwerks wäre ja viel geringer usw.
Wie viele Windkraftwerke, Solaranlagen usw. ein KKW ersetzen, wollte ihm nicht in den Kopf, inkl. Zufahrtswegen etc.
Und wenn man jetzt noch den Flächenverbrauch der Batteriespeicher einrechnet, um den Zappelstrom ein paar Minuten zu puffern, wird erst recht
erkennbar, wie niedrig die Energiedichte der "Erneuerbaren" ist.
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