AW: US-Präsidentschaftswahlen 2016
Zitat:
Zitat von
Soshana
Ich war Gestern unmittelbar vor seiner Rede sehr aufgeregt und ich betete zu G-tt, dass ihm diese ungemein wichtige Rede gelingen moege. Es war dann ein Geniestreich von ihm.
Zitat:
Secondly, we will totally dismantle Iran’s global terror network. Iran has seeded terror groups all over the world. During the last five years, Iran has perpetrated terror attacks in 25 different countries on five continents. They’ve got terror cells everywhere, including in the western hemisphere very close to home. Iran is the biggest sponsor of terrorism around the world and we will work to dismantle that reach.
.... Nah ja, ich war eine wenig ueber die Ausfuehrlichkeit erstaunt. Bei dem Zitat oben musste ich dann ein wenig Laecheln. Anstatt Politik fuer den Iran oder Israel zu machen, waere es vielleicht mal angesagt die amerikanischen Geheimdienste und NGO's, die ja selbst in den Terror involviert sind, auszumisten.
AW: US-Präsidentschaftswahlen 2016
Zitat:
Zitat von
Deutsch-National
wenn der amerikanische pöbel merkt, trump ist in wahrheit ein verkannter jude und die juden haben die amerikanische gesellschaft schon wieder hereingelegt [...] dann gibt es endlich mal revolution! [...]
Der Pöbel hat mit Juden nichts zu schaffen. Die JQ ist keine für's Wahlvolk - soweit reicht dessen Verständnisvermögen nicht.
AW: US-Präsidentschaftswahlen 2016
Zitat:
Zitat von
Beobachter
[...] Doch gleichzeitig darf Donald Trump damit rechnen, nun wesentliche Teile seiner Basis zu verlieren. [...] Diese Erfahrung hat Rand Paul auch schon machen dürfen, dessen Kandidatur für das Präsidentenamt sich rückblickend betrachtet [...] erledigt hatte, nämlich genau in dem Augenblick, wo er Netanjahus Rede for dem US-Kongress begeistert wirkenden Beifall zollte [...]
Worauf stützt sich diese Überlegung? (Siehe auch #1292)
AW: US-Präsidentschaftswahlen 2016
Zitat:
Zitat von
Beobachter
Nach Trumps Auftritt bei AIPAC.
"Doch gleichzeitig darf Donald Trump damit rechnen, nun wesentliche Teile seiner Basis zu verlieren. Mit einem Aufstand gegen das Establishment zu kokettieren und sich dann an die zionistische Kriegsmafia anzubiedern, kommt in den USA in der Regel nämlich nicht gut an. Diese Erfahrung hat Rand Paul auch schon machen dürfen, dessen Kandidatur für das Präsidentenamt sich rückblickend betrachtet vermutlich schon einige Monate vor der offiziellen Erklärung seiner Kandidatur erledigt hatte, nämlich genau in dem Augenblick, wo er Netanjahus Rede for dem US-Kongress begeistert wirkenden Beifall zollte. Unzählige Menschen haben Ron Paul und Donald Trump eben gerade als Kandidaten gegen das Establishment gewählt, und nicht dafür, dass sie sich dem Establishment anbiedern, sobald sie eine Basis zu haben glauben."
Damit ist alles gesagt.
Quelle bei Nachfrage per PN.
Einen Regime-Change gegen das Establishment wird es auch in den USA nicht geben. Es besteht nur die Möglichkeit, dass auch in den USA man nicht weiter auf Regime-Changes in Syrien, Iran, Russland, China usw hoffen will, weil das ja auch Stillstand bedeutet. "Hoffen und harren hält manchen zum Narren".
Es werden dann die Aktionen mit der bisherigen agressiven Feindseligkeit erst einmal abgeblasen und danach etwas anderes versucht. Vielleicht auch mehr Isolationismus, um die USA etwas aufzuräumen, bevor der Druck im Kessel zu gross wird.
Das sind, wie gesagt, alles nur Möglichkeiten, die Sinn machen würden. Ob Trump gewählt wird, ob er das durchsetzt, was er versprochen hat, ob er Präsident bleibt, all das machen die bisherigen Strippenzieher wohl unter sich aus. Manche haben wohl Angst, etwas von ihrem Einfluss zu verlieren. Daher dieser etwas ungewöhnliche Medienrummel schon bei den Vorwahlen.
AW: US-Präsidentschaftswahlen 2016
Zitat:
Zitat von
Rhino
.... Nah ja, ich war ein wenig ueber die Ausfuehrlichkeit erstaunt. Bei dem Zitat oben musste ich dann ein wenig Laecheln. Anstatt Politik fuer den Iran oder Israel zu machen, waere es vielleicht mal angesagt die amerikanischen Geheimdienste und NGO's, die ja selbst in den Terror involviert sind, auszumisten.
Genau, denn sie sind die groessten und reichsten und ruchlosesten Terroristen.
Hier ein Paragraph aus Robert Kennedy Jr. Artikel:
Zitat:
...Dank Allan Dulles und der CIA, deren außenpolitische Intrigen oftmals im direkten Widerspruch zur erklärten Politik standen, wurde der in der Atlantik-Charta skizzierte idealistische Weg nicht eingeschlagen. Im Jahr 1957 setzte mein Großvater, Botschafter Joseph P. Kennedy, auf einen geheimen Ausschuss zur Untersuchung des illegalen Treibens der CIA im Nahen Osten. Der sogenannte „Bruce-Lovett Report“, dessen Unterzeichner er war, beschrieb CIA-Umsturzpläne in Jordanien, Syrien, Iran, Irak und Ägypten, die alle auf der arabischen Seite allgemein bekannt waren. Den amerikanischen Bürgern blieben sie so gut wie unbekannt und man glaubte auch den Dementis unserer Regierung. Der Bericht machte die CIA für den grassierenden Antiamerikanismus verantwortlich, der auf mysteriöse Weise „heute in vielen Ländern der Welt“ verwurzelt ist. Der Bruce-Lovett Bericht wies darauf hin, dass solche Interventionen konträr zu den amerikanischen Werten stünden und Amerikas internationale Führung und moralische Autorität ohne das Wissen des amerikanischen Volkes kompromittierten. Der Bericht sagte auch, dass die CIA nie darüber nachgedacht habe, wie wir auf solche Eingriffe reagieren würden, wenn ausländische Regierungen sie in unserem Land inszenieren würden.
http://www.nachdenkseiten.de/wp-print.php?p=32213
AW: US-Präsidentschaftswahlen 2016
Zitat:
Zitat von
Soshana
(Lustiges Vollzitat von mir entfernt)
Jöh, der braucht gar nicht erst zur Befehlsentgegennahme nach iSSrael reisen und wird noch früher als der bald abtretende und enttäuschend Unzuverlässige den FRIEDENSNOBELPREIS bekommen! :haha::haha::haha:
AW: US-Präsidentschaftswahlen 2016
Es wird jetzt wirklich interessant zu sehen, ob die Antitrumpkampagne abebbt, nachdem sich The Donald einem wichtigen Teil des "Establishments" gegenüber handzahm gezeigt hat oder unvermindert weitergeht.
AW: US-Präsidentschaftswahlen 2016
Zitat:
Zitat von
-jmw-
Worauf stützt sich diese Überlegung? (Siehe auch #1292)
die amis könnten vielleicht doch versuchen sich aus der jüdischen vormundschaft zu lösen, weil sie erkennen, dass es massive nachteile bingt, international in so naher freundschaft zu israel zu stehen. immerhin ist israel einer der unbeliebtesten staaten der welt.
AW: US-Präsidentschaftswahlen 2016
Welche praktischen Nachteile hat es für den gemeinen US-Bürger denn?
Zitat:
Zitat von
Deutsch-National
die amis könnten vielleicht doch versuchen sich aus der jüdischen vormundschaft zu lösen, weil sie erkennen, dass es massive nachteile bingt, international in so naher freundschaft zu israel zu stehen. immerhin ist israel einer der unbeliebtesten staaten der welt.
AW: US-Präsidentschaftswahlen 2016
Zitat:
Zitat von
-jmw-
Welche praktischen Nachteile hat es für den gemeinen US-Bürger denn?
abnorm gesteigerte Minderwertigkeitsgefühle? die usa sind wegen ihrer judenpolitik das arschlochvolk der welt geworden. das wirkt sich sicherlich auch auf den pöbel dort aus, immerhin bekommt der von migranten aus dem nahen osten auf die schnauze geschlagen, wegen der aggressiven us-israelischen aussenpolitik.