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dscheipi
ja, einleuchten tut das, weil man so die organe weniger strapeziert. vielleicht teste ich das mal... wann isst du? eher morgens oder abends?
Nur abends. Ich erkläre mir das auch evolutionär. Früher ist man jagen gegangen, dann gabs nur abends was nach der Jagd.
Bisschen einfach sicherlich, aber dieses dauernde in sich rein schaufeln und Vorratswirtschaft gabs nicht.
Es wurde geprasst, wenn was da war, danach wurde wieder gehungert.
Darauf ist unsere Physiologie ausgelegt.
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pixelschubser
Wofür hat man Kinder?! :D
Püppi und Mama haben zusammen die Weihnachtsplätzchen gebacken. Die Kleine bestand drauf da mitzumachen. Die Jungs sind grad eher im Faulenzeralter. Würden aber im Ernstfall nicht verhungern.
als kinder war plätzchen ausstechen und glasieren immer eine freude, der hund saß daneben und wartete, das was bricht und runterfällt. meine mutter hat sich daneben immer einen hering aufgeschnitten und immer wieder kleine stücke davon eingeworfen "i kon des siasse zeig nimma seng".
memories...
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kiwi
Hallo Klopperhorst seit ich selbständig bin – nicht beruflich – sondern im Leben allgemein achte ich auf meine Gesundheit und Sauberkeit – schon lange vor Corona
Wenn es mich heute oder demnächst erwischt ist meine Zeit abgelaufen.
Meine feste Überzeugung ist:
Seit Anbeginn von Zeit und Raum ist bestimmt wann ich komme und wann ich gehe.
So viele Faktoren habe dazu beigetragen dass ich da bin – vielleicht ist Corona mit schuldig wenn ich gehe.
Gruß Kiwi
ja, das buch des lebens ist von anfang an für jeden von uns geschrieben.
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Klopperhorst
Nur abends. Ich erkläre mir das auch evolutionär. Früher ist man jagen gegangen, dann gabs nur abends was nach der Jagd.
Bisschen einfach sicherlich, aber dieses dauernde in sich rein schaufeln und Vorratswirtschaft gabs nicht.
Es wurde geprasst, wenn was da war, danach wurde wieder gehungert.
Darauf ist unsere Physiologie ausgelegt.
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ja, seit neandertalien hat sich biologisch bei uns nicht viel geändert. sieht man ja an dem kohlenhydratdingens, dafür sind wir nicht gemacht und es hat auch negative auswirkungen in der masse, wie es üblich ist.
der mensch ist auch nur eine sorte tier.
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dscheipi
das ist die frage, ob, falls stattfindend, häufige beatmung nicht den grund hat, dass die leute aufgrund der fülle einfach nicht genug luft bekommen. schau dir mal an, wie dicke schnauben beim einfachen gehen oder sonstwas.
Auch DAS hat nicht unbedingt unmittelbar mit der Thematik zu tun.
Aber deine Herleitung dient gerne als Thema bei deinen Spaziergängen unter euresgleichen. Ich bin mir sicher.
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dscheipi
als kinder war plätzchen ausstechen und glasieren immer eine freude, der hund saß daneben und wartete, das was bricht und runterfällt. meine mutter hat sich daneben immer einen hering aufgeschnitten und immer wieder kleine stücke davon eingeworfen "i kon des siasse zeig nimma seng".
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So ungefähr. Bei uns sitzt auch noch die Katze mit grossen Augen daneben. Und der Hund mag Walnüsse.
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autochthon
Auch DAS hat nicht unbedingt unmittelbar mit der Thematik zu tun.
Aber deine Herleitung dient gerne als Thema bei deinen Spaziergängen unter euresgleichen. Ich bin mir sicher.
doch, das kann unmittelbar damit zusammen hängen. der allgemeinzustand ist das tragende für anfälligkeit, heilungschancen usw.
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autochthon
Und auch DAS ist nicht repräsentativ.
Zeige einfach ein Bild einer nicht übergewichtigen Person auf der Corona-Intensivstation!
Nur eins.
Kannst du nicht, weiß ich.
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pixelschubser
So ungefähr. Bei uns sitzt auch noch die Katze mit grossen Augen daneben. Und der Hund mag Walnüsse.
wir hatten einen schäferhund, der war dermaßen hinter zucker her (ganz schlecht, ein hund hat keine bauchspeicheldrüsenarbeit so wie wir), dass er es schaffte, blieb die zuckerdose auf dem tisch, den deckel abzunehmen und die zuckerdose ohne deckel zu sich unter den tisch zu transportieren und diese auszulecken. hernach sah die aus, wie frisch aus der spülmaschine.
er stellte dann die leere zuckerdose wieder auf den tisch, aber machte den deckel nicht mehr drauf.
das war ein dermaßen intelligenter hund, nicht nur durch diese einlagen belegt.
als der hund gestorben ist war im umkreis von 50 km staatstrauer.
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dscheipi
ja, seit neandertalien hat sich biologisch bei uns nicht viel geändert. sieht man ja an dem kohlenhydratdingens, dafür sind wir nicht gemacht und es hat auch negative auswirkungen in der masse, wie es üblich ist.
der mensch ist auch nur eine sorte tier.
Unsere Vorfahren feierten rauschende Feste, wo geprasst wurde. Das ist ja heute verpönt.
Aber der Grund war, dass sie den Rest des Jahres hungerten. Das ist mehr mit der Physiologie vereinbar und auch mit dem Belohnungssystem. Wenn man hungert, freut man sich auf das große Fest.
Wenn man dauernd Energie im Überfluss zur Verfügung hat, ist die Schwelle für Glücksgefühle immer weiter erhöht, d.h. man muss die Zucker- und Nahrungszufuhr immer weiter erhöhen, um überhaupt noch einen Effekt zu sehen.
Unsere Körper sind auf Mangel trainiert, aber nicht auf Überfluss.
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