AW: Sarrazin fühlt sich vom "politischen Establishment" verfolgt
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dillgurke
Mal eine Frage zu den Libanesen: Ich habe gehört, dass viele Libanesen mit türkischen Pässen ausgestattet wurden. Warum dieses?
Umgekehrt wird ein Schuh daraus:
Türkische und kurdische "Großfamilien" gaben sich als libanesische Bürgerkriegsflüchtlinge aus, um Asyl in Deutschland zu erschleichen.
Inzwischen gibt es in allen größeren deutschen Städten Tausende solcher Asylbetrüger, die sich vor allem durch Gewohnheits- und Schwerkriminalität auszeichnen.
Der Libanon lehnt eines Rücknahme dieser "Talente" beharrlich ab.
AW: Sarrazin fühlt sich vom "politischen Establishment" verfolgt
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Ali Ria Ashley
Fakt ist Sarazin hat Deutschland in zwei Lager gespalten: in eine parteiübergreifende Entrüstungsfraktion, der sich Personen im öffentlichen Raum nur schwer entziehen können; und in den halböffentlichen Foren-und-Blogger-Stammtisch, der Sarrazin mehrheitlich Beifall zollt. Der Sache dienen beide Fraktionen meiner Meinung nicht.
Also, die politische Korrektheit der einen verhindert ein nüchternes Nachdenken über die Probleme, die Sarrazin zu Recht benennt, auch wenn er längst nicht der Erste ist, der das tut. Und der Stammtisch der anderen verrührt Halbwahrheiten mit Vorurteilen und zementiert so ein negatives Zerrbild des Zuwanderers, das jede vernünftige Migrationspolitik verhindert. Beide Fraktionen unterbinden eine Debatte um das, was Deutschland dringend braucht: deutlich mehr Zuwanderung.
Wie kann man nur so kaputt sein? Zum letzen Male: Als dichtbesiedelnstes Land Europa mit 12 Mio. Arbeitslosen braucht Deutschland keine weitere Zuwanderung.
Gerade der Zustrom dummer, dämlicher, krimineller Wohlstandsflüchtliche aus Nah-Ost + Türkei, gehört unverzüglich gestopt. Nur die politische Klasse, gefesselt in ihrer PorCor - ist zu feige an den Zuständen etwas zu ändern. So treiben sie sehenden Auges auf den Abgrund zu!
Während die USA, Kanada oder Australien/Neuseeland strenge Auswahlkriterien bei der Einwanderung neuer Menschen macht (Bildung) - wandern hier 99% aller Neuankömmlinge ( meist Muslime) in unsere Sozialsysteme ein.
Das ist auch immer noch verlockend, hier mit Nichtstun und Herumlungern einen höheren Lebensstandard zu haben, als zu Hause bei einem Vollzeit-Job!
Und die politische Klasse verhindert das nicht - und schafft sich so auf mittlere Zeit ihre eigenen Totengräber!
Schieb Dir dein "negatives Zerrbild" der muslimischen Zuwanderung sonstwo hin.
Die meisten Deutschen wollen mit Euch nichts zu tun haben...
E:
AW: Sarrazin fühlt sich vom "politischen Establishment" verfolgt
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Durkheim
Es gab keine türkischen Asylanten in den 90er Jahren. Ihr könnt es noch so oft wiederholen, die Falschbehauptungen werden dadurch nicht wahrer.
Sind "Kurden" nicht auch "Türken"?
AW: Sarrazin fühlt sich vom "politischen Establishment" verfolgt
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Akra
Sarrazin hat Deutschland in 2 Lager gespaltet aber anders als du sie definierst.
Auf der einen Seite, die, wie Bolz sie bezeichnet, "neuen Jakobiner", das Feuilleton und die politische Kaste auf der anderen Seite das bürgerliche Lager bestehend aus der Mehrheit es Volkes.
Verständlich, wenn du aus Angst diese Mehrheit des Volkes als einzelne Stammtische sehen willst, aber Ignoranz kann gefährlich sein.
Bisher sehe ich in der Tat in der öffentlichen Debatte bei den Pro-Sarrazin Vertretern sehr viel Stammtisch, kaum bis gar keine fundierte Argumente oder Substanz dahinter. Vor allem scheinen die Standpunkte eher ideologisch motiviert zu sein. Sieht man alleine schon an den undifferenzierten Aussagen und Feindbildern, die da transportiert werden.
Kritisch oder fundiert hat sich bisher kein einziger aus der Pro-Sarrazin Ecke mit Sarrazin auseinandergesetzt, insbesondere die unwissenschaftlichen Thesen, Sozialdarwinismus und oberflächliche Behandlung der Themen.
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Durkheim
Und was ist mit den anderen Söhnen. Es ist eben nicht so, dass alle Kinder von erfolgreichen Personen, ebenfalls Erolf haben. Aber genau das behauptet Sarrazin.
Gerhard Schröder, ein erfolgreicher Politiker und Bundeskanzler und was ist mit seinem Bruder?
Andere soziale Umstände, andere Entwicklungen.
Einzelbeispiele bestätigen die Regel. Sarrazin meint hier das Gros, den Durchschnitt - Ich habe gerade sein Buch zu Ende gelesen. Wenn das außer mir noch 1,5 Mio. Bürger machen, dürfte sich das Bewußtsein Deutschlands endlich langsam in eine andere Richtung verschieben. Der Wind dreht. Im letzten Augenblick - Ein Glück!
E:
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Ganz_unten
Sind "Kurden" nicht auch "Türken"?
Türke ist nur derjenige, der sich als Türke sieht und damit identifiziert. Somit wäre die Frage schon beantwortet.
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Durkheim
Es gab keine türkischen Asylanten in den 90er Jahren. Ihr könnt es noch so oft wiederholen, die Falschbehauptungen werden dadurch nicht wahrer.
Wenn du hier Lügen verbreiten willst, mußt du schon früher aufstehen!
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Den Höhepunkt der Asylbewerberwelle bildeten die späten 1990er Jahre. In dieser Zeit kamen ca. 80 Prozent aller türkischen Asylbewerber in Deutschland aus den Kurdengebieten.
http://de.wikipedia.org/wiki/Kurden_in_Deutschland
Zitat:
Die Klage der Türkin, die nach eigenen Angaben Analphabetin ist, hatte bereits das Berliner Verwaltungsgericht Berlin abgelehnt. Ihr Ehemann war 1998 als Asylbewerber nach Deutschland gekommen. 2001 heiratete er eine deutsche Staatsangehörige, die Ehe wurde im Jahr 2006 geschieden. Inzwischen hat der Türke eine sogenannte „Niederlassungserlaubnis“ in Deutschland.
http://www.jungefreiheit.de/Single-N...c50be1d.0.html
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Durkheim
Türke ist nur derjenige, der sich als Türke sieht und damit identifiziert. Somit wäre die Frage schon beantwortet.
Gute Frage, aber nicht befriedigende Antwort. Also nochmal:
1. Sind nicht alle Türken (in der Türkei)?
2. gibt es nicht 3 Hauptrassen: Osmanen, Kurden, Tscherkessen?
3. gibt es keine direkten Türken, so wie es keine Amis gibt ?
Mal sehn was der Fachmann sagt ? :))
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Eridani
Einzelbeispiele bestätigen die Regel. Sarrazin meint hier das Gros, den Durchschnitt - Ich habe gerade sein Buch zu Ende gelesen. Wenn das außer mir noch 1,5 Mio. Bürger machen, dürfte sich das Bewußtsein Deutschlands endlich langsam in eine andere Richtung verschieben. Der Wind dreht. Im letzten Augenblick - Ein Glück!
E:
Na ja, die Verzweiflung in gewissen politischen Lagern scheint so gross zu sein (aufgrund eigener Unfähigkeit), dass sie schon nach dem letzten Strohhalm greifen, egal wie gross dabei die Blamage ist.
Applaus gibts nur von Unwissenden, Ideologen und verkappten Sozialdarwinisten, die geistig noch im 19./Anfang 20. Jahrhundert zurückgeblieben sind.
Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt. Man sollte weniger hoffen, stattdessen bei den Fakten bleiben. Und Fakt ist, dass Sarrazins Standpunkte einer kritischen, objektiven Betrachtung nicht standhalten. Damit blamiert man sich nur. Aus dem Grund wird es das Gegenteil bewirken.
AW: Sarrazin fühlt sich vom "politischen Establishment" verfolgt
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Eridani
Wie kann man nur so kaputt sein? Zum letzen Male: Als dichtbesiedelnstes Land Europa mit 12 Mio. Arbeitslosen braucht Deutschland keine weitere Zuwanderung.
Gerade der Zustrom dummer, dämlicher, krimineller Wohlstandsflüchtliche aus Nah-Ost + Türkei, gehört unverzüglich gestopt. Nur die politische Klasse, gefesselt in ihrer PorCor - ist zu feige an den Zuständen etwas zu ändern. So treiben sie sehenden Auges auf den Abgrund zu!
Während die USA, Kanada oder Australien/Neuseeland strenge Auswahlkriterien bei der Einwanderung neuer Menschen macht (Bildung) - wandern hier 99% aller Neuankömmlinge ( meist Muslime) in unsere Sozialsysteme ein.
Das ist auch immer noch verlockend, hier mit Nichtstun und Herumlungern einen höheren Lebensstandard zu haben, als zu Hause bei einem Vollzeit-Job!
Und die politische Klasse verhindert das nicht - und schafft sich so auf mittlere Zeit ihre eigenen Totengräber!
Schieb Dir dein "negatives Zerrbild" der muslimischen Zuwanderung sonstwo hin.
Die meisten Deutschen wollen mit Euch nichts zu tun haben...
E:
Du und dein bisweilen unterirdischer Stiel, fürchterlich.
Ich gehöre einer Minderheit an, es gibt aber auch andere Minderheiten. Wie der Wirtschaftsminister, zum Beispiel, die Arbeitgeberverbände, der DIHK oder der Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau rufen zwar nach neuen Migranten, aber gehört werden sie allem Anschein nach nicht. Hier im Forum sowieso gar nicht.
Natürlich ist es richtig und wichtig festzustellen, dass die Integration von Zuwanderern hierzulande massive Defizite aufweist. Die Migration der Vergangenheit ist heute, wie Studien bestätigen, zu einem Kostenfaktor für die Volkswirtschaft geworden.
Die OECD beklagt, dass Migranten in kaum einem Land ein so schlechtes Bildungsniveau haben wie in Deutschland. Und keine vergleichende Studie kann verheimlichen, dass sich Menschen mit Wurzeln in der Türkei am schwersten tun mit der Integration. Da brauchen wir uns doch nichts vor zu machen.
Aber solche Daten, wie sie Sarazin liefert, verstellen allerdings den Blick auf all jene Zugewanderten, die ein ganz normales Durchschnittsleben führen oder sogar besser qualifiziert sind, mehr verdienen und mehr Steuern zahlen als der Durchschnitt der Alteingesessenen.
Die schlechten Erfahrungen und die Angst im Hinterkopf, Wählerstimmen zu verlieren, reichen aus, um einen politischen und gesellschaftlichen Reflex zu aktivieren: "Mehr davon - nein danke."
SUPER machst du das, eri, weiter so! Bloß nicht nachdenken beim geistigen masturbieren.
:keks: