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Soshana
Donald ist kein Politiker. (...)
Hillary hat gegen Donald keine Chance.
(...)
Der erste Punkt ist richtig. Donald Trump ist kein Politiker, sondern bestenfalls ein mittelmäßiger Entertainer. Und hättest du im letzten Punkt deinen Satz umgekehrt wäre ein Schuh daraus geworden. Hillary Clinton ist die neue US-Präsidentin. Etwas besseres könnte ihr überhaupt nicht passieren als einen republikanischen Gegenkandidaten wie ein Donald Trump.
Servus umananda
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Suermel
Meine Güte, das NWO geschwubel und die Heilbsbringer-Anbetung erreicht ja schon bald unerträgliche Ausmasse. Mich wundert ja schon fast was die ganzen Amerika-Hasser so tun werden, wenn Trump tatsächlich gewinnen sollte und sie merken müssen, dass the Donald wasser doch nicht in Wein verwandeln kann. :lol:
Vielleicht kann er dich fleischgewordene Luft wieder in Luft zurückverwandeln. :haha:
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Beobachter
Klang eh zu sehr nach Rubinstein.:))
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sunbeam
Was ich auch hier in den USA nicht verstehe, da macht man diesen Vorwahlscheiss und einer liegt weit in Führung, und weil dies eben dem Establishment nicht passt scheisst man auf Demokratie und den Wählerwillen? Irgendwie komisch....
Wo wird das denn getan? Die Vorwahlen sind ja noch gar nicht um. Und auch wenn es unterdessen sehr warscheinlich ist, dass Trump die nötigen Delegiertenstimmen sammelt hat er sie faktisch eben noch nicht im Sack. Sollte die Partei einen anderen Kandidaten aufstellen, nachdem Trump die nötigen Stimmen gesammelt hat, kannst du ja wieder kommen.
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umananda
Der erste Punkt ist richtig. Donald Trump ist kein Politiker, sondern bestenfalls ein mittelmäßiger Entertainer. Und hättest du im letzten Punkt deinen Satz umgekehrt wäre ein Schuh daraus geworden. Hillary Clinton ist die neue US-Präsidentin. Etwas besseres könnte ihr überhaupt nicht passieren als einen republikanischen Gegenkandidaten wie ein Donald Trump.
Servus umananda
Auch wenn ich denke, dass Clinton immer noch die besseren Karten hat, gehe ich nicht mehr davon aus, dass es ein garantierter Sieg wird. Ich denke auch nicht, dass sie eine gute Präsident abgeben wird, höchstens eine passable. Aber angesichts der zwei verbleibenden realistischen Alternativen ist das immer noch mat Abstand gut genug.
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umananda
Der erste Punkt ist richtig. Donald Trump ist kein Politiker, sondern bestenfalls ein mittelmäßiger Entertainer. Und hättest du im letzten Punkt deinen Satz umgekehrt wäre ein Schuh daraus geworden. Hillary Clinton ist die neue US-Präsidentin. Etwas besseres könnte ihr überhaupt nicht passieren als einen republikanischen Gegenkandidaten wie ein Donald Trump.
Servus umananda
Die Clinton wird schon deshalb zur Präsidentin gemacht werden weil sie genug Dreck am Stecken hat (Die Causa Libyen) um willfährig den Forderungen ihrer Gönner nachzukommen.
Der Don ist ja finanziell unabhängig und schlecht erpressbar.
Genau so funktioniert der US-Wahlkampf bereits seit Kennedy's Ermordung.
http://info.kopp-verlag.de/hintergru...malzlocke.html
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umananda
Der erste Punkt ist richtig. Donald Trump ist kein Politiker, sondern bestenfalls ein mittelmäßiger Entertainer. Und hättest du im letzten Punkt deinen Satz umgekehrt wäre ein Schuh daraus geworden. Hillary Clinton ist die neue US-Präsidentin. Etwas besseres könnte ihr überhaupt nicht passieren als einen republikanischen Gegenkandidaten wie ein Donald Trump.
Servus umananda
Mittelmäßig? Der Mann ist Spitze! Was er dann als Politiker bewirken kann, steht auf einem anderen Blatt. Arni kam da auch schnell auf den Boden der Tatsachen zurück.:)
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Uri Gellersan
Die Clinton wird schon deshalb zur Präsidentin gemacht werden weil sie genug Dreck am Stecken hat (Die Causa Libyen) um willfährig den Forderungen ihrer Gönner nachzukommen.
Der Don ist ja finanziell unabhängig und schlecht erpressbar.
Genau so funktioniert der US-Wahlkampf bereits seit Kennedy's Ermordung.
http://info.kopp-verlag.de/hintergru...malzlocke.html
Wir werden sehen und bis zum November kann noch viel passieren.
Ein Krieg des IS in der BRD wuerde Donald durchaus in die Karten spielen. Ebenso, falls der Tsunami und die Invasion die BRD weiter ueberrollen sollten.
Donald kann schon kaempfen und es ist durchaus moeglich, dass das US-amerikanische Volk einen richtigen Mann im Weissen Haus sehen will. Eine Fortsetzung von Obama mit Hillary wollen viele nicht.
Es gibt Analysen, dass die Latinos mehrheitlich Donald gegenueber Hillary befuerworten wuerden. 25 % der Schwarzen soll er hinter sich haben und einige Umfrageanalysen haben schon gezeigt, dass Donald am Ende vor Hillary stehen koennte.
Trotzdem, es wird nicht leicht gegen sie. Es wird ein sehr harter und zaeher Kampf.
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Kreuzbube
Mittelmäßig? Der Mann ist Spitze! Was er dann als Politiker bewirken kann, steht auf einem anderen Blatt. Arni kam da auch schnell auf den Boden der Tatsachen zurück.:)
Der Mann ist ein Genie. Geben sogar viele seiner Gegner zu.
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Suermel
Wo wird das denn getan? Die Vorwahlen sind ja noch gar nicht um. Und auch wenn es unterdessen sehr warscheinlich ist, dass Trump die nötigen Delegiertenstimmen sammelt hat er sie faktisch eben noch nicht im Sack. Sollte die Partei einen anderen Kandidaten aufstellen, nachdem Trump die nötigen Stimmen gesammelt hat, kannst du ja wieder kommen.
Auch wenn ich denke, dass Clinton immer noch die besseren Karten hat, gehe ich nicht mehr davon aus, dass es ein garantierter Sieg wird. Ich denke auch nicht, dass sie eine gute Präsident abgeben wird, höchstens eine passable. Aber angesichts der zwei verbleibenden realistischen Alternativen ist das immer noch mat Abstand gut genug.
Hast Du was an Deiner Murmel? Du erkennst schon das es eher fragwürdig ist, Trump, der nun bereits gut 8/10 aller bislang zu vergebenen Stimmen gewonnen hat, mittels eines Mannes stoppen zu wollen, der gestern den ersten Staat gewonnen hat? Ob Trump gut oder schlecht wäre spielt keine Rolle, aber ich finde es mehr als fragwürdig die bisherige Entscheidung vieler Republikaner in 22 Bundesstaaten mit Füßen zu treten und zu sagen:"nee, auch wenn er die Mehrheit der Delegierten haben sollte, wir machen eine Kampfabstimmung im August"!
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Kreuzbube
Klang eh zu sehr nach Rubinstein.:))
Es gibt schon Insidergeruechte, dass Donald Marco Rubio zum Vizepraesidentschaftskandidaten vorschlagen koennte, um das GOP Establishment zu besaenftigen. Donald muss ja in Zukunft mit dem Establishment zusammenarbeiten koennen und ein knallharter Konfrontationskurs ist dem Land nicht dienlich.
Wir brauchen Deals, die das ganze Land wieder voranbringen und dafuer braucht man am Ende auch das Establishment. Keiner weiss das so genau wie Donald.
Donald will das Land vereinigen und nicht spalten. Er will Praesident fuer alle US-Amerikaner sein.