Für Henry Ford schon.
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Trump holt den dritten General in sein Team, als Heimatschutzminister.
Die Mexikaner können sich schonmal warm anziehen.
Ich kann es auch nur als Eingeständnis der Schwäche deuten, das man derartiges erlaubt. Der Westen ist derzeit schwach wie nie, aber das europäische Christentum ist am Ende. Man weiß jetzt nicht wer dem Islam noch stärker in den Arsch kriecht, Katholiken oder Protestanten, Fakt ist jedoch das sich beide unterbieten in Ehrerbietungen gegenüber dem Islam.
Der gute Donald ist ja nicht so Blöde, er weißt das die USA ihre Macht schon lange verloren hat, der Russe tanzt ihm auf der Nase, der Chinese ebenso. Also verkündet er um den Anschein zu wahren, immer noch stärkste Weltmacht zu sein, den Rückzug aus der bisherigen Machtpolitik zurück. Da wo sonst die USA den kürzern ziehen würde, z.B. Chinesisches Meer oder Syrien, fällt dann nicht mehr in dem Bereich Sicherheit der USA und so kann man noch immer als zahnloser Löwe den König der Dschungels geben.
Trump wird den Schand Vertrag mit den Iraner kippen.http://www.google.de/url?sa=t&rct=j&...41320020,d.bGgIran- Deal ist eine Katastrophe"
Trump übte auch heftige Kritik am Iran- Deal. "Ich bin seit langer Zeit in der Geschäftswelt. Ich kenne mich mit dem Abschließen von Deals aus. Und lasst mich sagen: Dieser Deal ist eine Katastrophe. Für Amerika, für Israel und für den ganzen Nahen Osten."passiert ist".
Der republikanische US-Präsidentschaftsbewerber erklärte vor den jüdischen Vertretern die Rücknahme des Atomabkommens mit dem Iran zu seinem außenpolitischen Schwerpunkt. "Meine Priorität Nummer eins ist, den desaströsen Deal mit dem Iran zu demontieren", sagte Trump bei der Konferenz. Die Lobbyorganisation gilt als den Republikanern nahestehend.
"Ich bin seit langer Zeit in der Geschäftswelt. Ich kenne mich mit dem Abschließen von Deals aus", fuhr er fort. "Und lasst mich sagen: Dieser Deal ist eine Katastrophe. Für Amerika, für Israel und für den ganzen Nahen Osten."
Lang lebe Trump!http://www.israelheute.com/Nachricht...0/Default.aspxZufriedenheit in Israel nach Sieg von Donald TrumpIn Israel ist man sehr zufrieden mit dem Ergebnis der Präsidentschaftswahlen in den USA. Zahlreiche israelische Politiker und Personen des öffentlichen Lebens haben auf die Wahl Donald Trumps zum 45. Präsidenten der Vereinigten Staaten mit Genugtuung reagiert.
Besonders in Judäa und Samaria ist man sehr glücklich mit dem Wahlergebnis. "Ich gratuliere Donald Trump zu seinem Wahlsieg. Der heutige Tag ist ein Festtag nicht nur für die USA, sondern auch für die Besiedlung von Judäa und Samaria, die einen echten Freund gewonnen hat," sagte der Vorsitzende des Landkreises Shomron Yossi Dagan, der betonte, auch in der der Vergangenheit Donald Trump unterstützt zu haben. "Dies ist ein wichtiger Moment für die Besiedlung, für Samaria, dass nun einen US-Präsidenten bekommen hat, der Israel liebt und die Besiedlung in Samaria unterstützt. Sein Berater David Friedman hat uns nicht nur die Unterstützung Trumps für die Rechte der Juden in Judäa und Samaria versichert, sondern auch für die Angliederung von Judäa und Samaria an Israel."
Auch der Vorsitzende des Landkreises Har Hebron Yochai Damari sprach sich zufrieden über die Wahl Trumps zum Präsidenten aus. "Die Äußerungen von Trump sind ohne Zweifel die ermutigsten für die Besiedlung in den letzten Jahren. Die schweren Tage mit Barak Obama sind beendet. Ein neuer Tag kann für die Besiedlung und für den Staat Israel beginnen."
Der Bürgermeister von Jerusalem Nir Barkat schickte einen Glückwunschbrief an Donald Trump. "Sehr geehrter gewählter Präsident, sie waren immer ein begeisterter Freund der Stadt Jerusalem, der Hauptstadt Israels und das schlagende Herz des Jüdischen Volkes. Dafür danke ich Ihnen. Ich bin mir sicher, dass sie während Ihrer Amtszeit die Souveränität und den Status Jerusalems als Hauptstadt weiter festigen werden und die amerikanische Botschaft in die Stadt verlegen werden. Ich bin voller Hoffnung auf Ihre Unterstützung unserer Bemühungen zum Bau und Entwicklung Jerusalems für alle Bürger und ich lade Sie ein, die israelische Hauptstadt zu besuchen. Gemeinsam garantieren wir der Stadt Jerusalem und den Vereinigten Staaten eine großartige Zukunft."
Vor der Eröffnung der Sitzung des israelischen Parlaments, der Knesset, sprach Knesset-Vorsitzender Juli Edelstein Donald Trump seine Glückwünsche aus. "In meinem Namen und im Namen der Knesset sende ich Glückwünsche an den gewählten Präsidenten Donald Trump und seinen Stellvertreter Mike Pence. Die Beziehungen zwischen den USA und Israel waren immer eng und warm und ich bin davon überzeugt, dass sie es auch in der Ära Trump weiterhin bleiben werden. Ihr Erfolg, Donald Trump, wird auch unser Erfolg sein."
Ministerpräsident Benjamin Netanjahu beglückwünschte den gewählten Präsidenten Donald Trump in einem Video. Er nannte ihn einen großen Freund Israels und sagte, er freue sich auf eine gemeinsame Zusammenarbeit für mehr Sicherheit, Wohlstand und Frieden. Er sei überzeugt davon, dass er gemeinsam mit Trump den starken Bund beider Staaten noch weiter festigen werde. Dann segnete er Amerika und Israel und den gemeinsamen Bund.
Ich schätze mal, Trump wird eine orangefarbene Linie ziehen, dann eine gelbe, eine grüne usw, bis er die Schwuchtelflagge komplett hat.
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