Was bitte ist das????
Ok, mit Greenpeaceplakaten hätte die Wehrmacht vielleicht besser Chancen gehabt gegen zwei Kriegserklärungen von Westmächten, die sich einen Scheiß drum geschert hätten wer sich hier für neutral erklärt.
Blöder Affe.
Druckbare Version
Fundsache, die ganz gut in diesen Thread passt:
Zitat:
Dr. iur. Valerie Bugault, ehemalige Anwältin für Steuerrecht, verortet den globalen Prädiktor in der City of London.
Zitat:
*Geopolitik des Brexit*
Zitat:
http://lesakerfrancophone.fr/geopolitique-du-brexit
Ihr glänzender, an die Arbeiten Peter Haisenkos erinnernder Artikel zieht folgendes Fazit, das nicht nur die mit einer Indianerfeder im Hintern herumlaufenden teutschen Blödhammel sehr aufmerksam lesen sollten:
*Staaten, die sich von den Bankiers zum Narren machen lassen, stehen jetzt schon als Opfer fest. Die imperialen Opfer der City-Bankiers sind jetzt schon unzählbar: napoleonisches Imperium, zentraleuropäisches Imperium (Deutsches Reich und Kuk-Österreich, T.), britisches Imperium - bleibt hinzuzufügen das amerikanische Imperium, dessen Niedergang jetzt schon unausweichlich ist.
(…)
Anders gesagt, so lange die Bankiers der City of London fortfahren, das globale Spiel zu organisieren bleiben sie die einzigen Nutznießer der geopolitischen Bewegungen der tektonischen politischen Platten.*
https://www.youtube.com/watch?time_c...&v=c-aKNZN21F8 http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=480352
In dem etwas weiter unten verlinkten Video kann man sich von Valerie Bugault einen Eindruck verschaffen, die wie Louis-Ferdinand Céline, Lucien Rebatet, Paul Ferdonnet, Francis Delaisi, Alain Soral und die Dokumentensammlung des französischen Außenministeriums die Alleinschuld an beiden Weltkriegen Angloamerika, vor allem City und Wall Street zuweisen, womit ein gewisser deutscher Politiker automatisch zu einem Mann des Interessenausgleichs und Friedens wird.
Skandalös, daß ausgerechnet die Russen dieser Brauntussie ein Forum geben:
Kommt drauf an, was man unter "besser wissen" versteht. Eins ist in jedem Fall klar, Hitler hätte den Briten und Franzosen besser nicht den Gefallen getan, und den Krieg für sie vom Zaun gebrochen. Dem gegenüber steht allerdings die sehr banale Tatsache, dass die Auswahl an Handlungsoptionen gar nicht so riesig war. Polen, durch Briten und Franzosen mit Absicht zusätzlich stur und starrsinnig gemacht, ließ kaum eine andere Wahl, als einen Waffengang zu unternehmen. Wie sonst hätte auf die massiven, gewaltsamen, blutigen Repressalien gegen Deutsche auf eigentlichem deutschen Staatsgebiet reagiert werden sollen? Diplomatie ist schnell ein stumpfes Schwert, ganz sicher war sie das 1939 zwischen Deutschland und Polen. Man kann über das streiten, was dann in den eroberten Gebieten geschah, aber grundsätzlich war der Angriff auf Polen berechtigt und notwendig, und er wurde von der Wehrmacht mit extrem knappen Budget geführt, schon ein wenig mehr Widerstand, der die Operation nur einige Tage verlängert hätte, hätte uns in eine sehr, sehr unangenehme Nachschublage gebracht, um es mal dezent zu formulieren. Und ebenso war es richtig, gegen den Westen los zu schlagen, bevor dieser seinerseits dazu bereit war, Neutralität hin oder her, zumal auch Briten und Franzosen sich darum nicht geschert hätten. Nur ein Idiot wäre frontal gegen die schwerste Festung in Westeuropa angerannt, umgekehrt kann man kaum einen Vorwurf darauf ableiten, nicht wie ein Idiot gehandelt zu haben.