Rathaustante rät Deutschem zur Obdachlosigkeit
Der Deutsche Otto M. hat sich von seinen letzten Ersparnissen eine kleine Wohnung in München gekauft und möchte sich endlich ein Leben aufbauen.
Diese Wohnung war vom Voreigentümer vermietet an Flüchtling Ali S. Also kündigt Otto dem Ali nach dem Kauf wegen Eigenbedarfs. Otto und Ali verstehen sich eigentlich ganz gut.
Nun hat Ali seinen Teilzeitjob als Fahrer verloren, weil entgegen Muttis Meinung keine "Fahrer händeringend gesucht werden". Also ist er jetzt in H4. Mit H4 kriegt er aber privat keine Wohnung.
Also geht Otto mit Ali zum Amt für Sozialwohnungen.
Die Tante dort, offensichtlich Rot-Grün, meint: Wir haben 30 Wohnungen und 400 Anfragen. Alle von jungen, männlichen Flüchtlingen.
Darauf sagt Otto: Wenn Ali obdachlos ist, dann muss er untergebracht werden, per Gesetz. Daraufhin sagt die Tante: Dann beschlagnahmen wir ihre Wohnung, und Ali bleibt dort wohnen (O-Ton)
Daraufhin sagt Otto: Dann bin ich selbst obdachlos!
Daraufhin sagt die Tante: Dann ist das eben so.
Ergebnis: Deutsche raus, H4-Flüchtlinge rein. Danke.
Muttis Politik, live und in Farbe.
AW: Rathaustante rät Deutschem zur Obdachlosigkeit
Ohne Quellenangabe lässt sich das aber schlecht diskutieren... >8´(
AW: Rathaustante rät Deutschem zur Obdachlosigkeit
Die Quelle bin ich.
Die drohen mir mit Beschlagnahmung meiner eigenen Wohnung, die ich für mich brauche. Damit der Refugee dort bleibt.
Ich sitze auf der Straße.
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Quelle? Zwar werden in der BRD schon fleißig Gesetze gebrochen, wenn es um Wohnraumbeschaffung für die Schätzchen geht.
Bislang betrifft das jedoch nur leerstehende Objekte, deren Eigentümer gezwungen werden (sollen), diese an die Stadt zu ver-
kaufen oder zu vermieten-andernfalls drohen Beschlagnahmung/Enteignung und gegebenenfalls Sanierung auf Kosten der be-
stohlenen Eigner. Dass privat genutztes Wohneigentum an Flüchtlinge vergeben werden soll und der Bewohner einfach enteig-
net wird und rausfliegt, glaube ich (noch) nicht. Kommt irgendwann sicher, aber heute werden sie das noch nicht wagen.
AW: Rathaustante rät Deutschem zur Obdachlosigkeit
Liest du, was ich schreibe?
Der wohnt noch dort drin. Ich brauche meine Wohnung aber jetzt für mich selbst (und zwar wirklich).
In diesem Fall droht die Stadt mir mit Beschlagnahmung.
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Zitat:
Zitat von
Schlummifix
Die Quelle bin ich.
Die drohen mir mit Beschlagnahmung meiner eigenen Wohnung, die ich für mich brauche. Damit der Refugee dort bleibt.
Ich sitze auf der Straße.
Bist Du Otto oder wie?
AW: Rathaustante rät Deutschem zur Obdachlosigkeit
Zitat:
Zitat von
Schlummifix
Der Deutsche Otto M. hat sich von seinen letzten Ersparnissen eine kleine Wohnung in München gekauft und möchte sich endlich ein Leben aufbauen.
Diese Wohnung war vom Voreigentümer vermietet an Flüchtling Ali S. Also kündigt Otto dem Ali nach dem Kauf wegen Eigenbedarfs. Otto und Ali verstehen sich eigentlich ganz gut.
Nun hat Ali seinen Teilzeitjob als Fahrer verloren, weil entgegen Muttis Meinung keine "Fahrer händeringend gesucht werden". Also ist er jetzt in H4. Mit H4 kriegt er aber privat keine Wohnung.
Also geht Otto mit Ali zum Amt für Sozialwohnungen.
Die Tante dort, offensichtlich Rot-Grün, meint: Wir haben 30 Wohnungen und 400 Anfragen. Alle von jungen, männlichen Flüchtlingen.
Darauf sagt Otto: Wenn Ali obdachlos ist, dann muss er untergebracht werden, per Gesetz. Daraufhin sagt die Tante: Dann beschlagnahmen wir ihre Wohnung, und Ali bleibt dort wohnen (O-Ton)
Daraufhin sagt Otto: Dann bin ich selbst obdachlos!
Daraufhin sagt die Tante: Dann ist das eben so.
Ergebnis: Deutsche raus, H4-Flüchtlinge rein. Danke.
Muttis Politik, live und in Farbe.
Dass die deutsche Flüchtlingspolitik ein Haufen Scheiße ist, will ich nicht in Abrede stellen. Auch dass in der Verwaltung eine Menge passiert, die auf keine Kuhhaut geht. Dieser Fall scheint mir allerdings - bei allem Respekt - mindestens mit ein paar Unwahrheiten angereichert zu sein.
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Zitat:
Zitat von
Schlummifix
Liest du, was ich schreibe?
Der wohnt noch dort drin. Ich brauche meine Wohnung aber jetzt für mich selbst (und zwar wirklich).
In diesem Fall droht die Stadt mir mit Beschlagnahmung.
Wenn die Wohnung Dein Eigentum ist und Du darin lebst, kann sie nicht einfach beschlagnahmt werden. Es sei denn, wir hätten über Nacht eine neue Dimension des Unrechts erreicht.
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Scheiße.
:(
Wenn man schon "Wohnung" und "München" liest, erwartet man das Schlimmste...
Ist ja nur eine Frage der Zeit, bis nach Zweitwohnsteuer auch die massenweise Zwangsenteignung und -belegung kommt.
Wird dann als "soziale Maßnahme" verkauft und vom rechten Pöbel auch als sozialistisch wahrgenommen, ist aber nur die Folge von fetten Bonzen, die offene Grenzen und Vernutztierung der Menschen wollen.
Es werden auch noch die letzten Quadratmeter Wald geholzt, um Wohnungen zu bauen, millionenfache Masseneinwanderung ... und dann die Menschen in Käfigen zusammen leben wie in Hong Kong.
Das ist die Zukunft des Wohnen im überbevölkerten Spätkapitalismus:
https://www.youtube.com/watch?v=hLrFyjGZ9NU
AW: Rathaustante rät Deutschem zur Obdachlosigkeit
Zitat:
Zitat von
Finch
Dass die deutsche Flüchtlingspolitik ein Haufen Scheiße ist, will ich nicht in Abrede stellen. Auch dass in der Verwaltung eine Menge passiert, die auf keine Kuhhaut geht. Dieser Fall scheint mir allerdings - bei allem Respekt - mindestens mit ein paar Unwahrheiten angereichert zu sein.
Was soll unwahr sein?
- der muss raus aus meiner Wohnung, weil ich selbst faktisch obdachlos bin
- der zahlt viel zu wenig Miete und braucht mit H4 eine Sozialwohnung.
- ich kümmere mich um alles, die Stadt hat keine Wohnungen. Privat kriegt er keine, wegen H4
- die Stadt droht mir jetzt mit Beschlagnahmung meiner Wohnung.
Alles Fakt.