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Vollständige Version anzeigen : Westliche Geheimdienste unterstützten Atomschmuggel



Prokurist
23.05.2008, 01:58
http://www.radio-utopie.de/2008/05/22/schweiz-cia-razzia-vertuschte-lieferung-von-atomwaffenmaterial-nach-libyen-und-iran/

Das Khan-Netzwerk der Atomschmuggler arbeitet seit den 70ern mit Hilfe
westlicher Geheimdienste

Bern: Vor 2 Tagen berichtete die Schweizer Zeitung “Blick” über Razzien
des US-Auslandsgeheimdienstes CIA in der Wohnung der Tinner-Familie,
welche über Vater Friedrich sowie die Brüder Marco und Urs Tinner als
CIA-Informanten mutmasslich am weltweiten Atomschmuggel-Ring des
berüchtigten A.Q.Khan beteiligt waren.
Die CIA kopierten und entwendeten dem Bericht zufolge bei ihrem
illegalen Einbruch im Jahre 2004 (von dem angeblich die Schweizer
Geheimdienste nichts wussten) kistenweise Dokumente und hielten sich stundenlang in
der Wohnung auf. Offenbar die Wohnung eines der drei zur Zeit
inhaftierten damaligen Mitarbeiter des US-Nachrichtendienstes, die - man höre
und staune - demnächst wohl freigelassen werden sollen.

Um diese illegale Aktion der CIA im eigenen Land zu vertuschen,
beantragte der damalige Justiz- und Polizeiminister Christoph Blocher (SVP)
die Vernichtung von insgesamt 100 von 200 Ordnern mit Beweisakten im Fall
der Tinner-Brüder an, der im Februar dieses Jahres endlich nach langem
Tauziehen von der Schweizer Bundesanwaltschaft herausgerückt und an
das Eidgenössischen Untersuchungsrichteramt übergeben worden war.
Doch vorher liess die Schweizer Regierung - der Bundesrat - noch im
November 2007 in einem Geheimbeschluss die 100 Aktenordner über die
CIA-Agenten Tinner und die illegale Razzia ihre Kollegen im Jahre 2004
verschwinden.

Wie gestern berichtet haben Behörden der USA, laut Aussage der bis 2002
als Dolmetscherin beim FBI arbeitenden Sibel Edmonds, jahrelang selbst
umfangreichen Schmuggel von Atomtechnologie und Atommaterialien
betrieben oder zugelassen.
Mitarbeiter des Pentagon und des US-Aussenministeriums waren an den
höchsten Stellen aktiv darin verwickelt.
Geliefert wurde direkt aus hochgeheimen US-Militärforschungszentralen
und Atomanlagen an den weltweiten Schwarzmarkt, u.a. in die Türkei,
Saudi-Arabien, Israel und nach Pakistan, direkt an das Khan-Netzwerk,
welches eng mit dem damaligen Chef des pakistanischen Geheimdienstes ISI,
General Mahmoud Ahmad, zusammenarbeitete.

Wie die Internetzeitung “Nachrichten heute” berichtet, gehörte zu den
leitenenden Akteuren des Khan-Netzwerkes mutmasslich auch der in
Deutschland geborene Schweizer Ingenieur Gotthard Lerch, ehemals leitender
Angestellter der Firma “Heraeus-Leybold” in Hanau am Main.
Im Juni findet vor dem Oberlandesgericht Stuttgart ein Prozess gegen
ihn statt, der diesmal von der Generalbundesanwaltschaft zum Erfolg
geführt werden soll, nachdem vor 2 Jahren ein Prozess gegen ihn
seltsamerweise platzte.

Gotthard Lerch war im Jahre 1985 bei “Heraeus-Leybold” ausgestiegen und
hatte seine eigene Firma gegründet: die “Apparate Verfahren und
Engineering AG”, die angeblich Teil des weltweiten Khan-Netzwerkes war.

Sitz der Firma: Buchs, Schweiz.

Der CIA, in Zusammenarbeit mit dem britischen Auslandsdienst MI6 und
dem deutschen Bundesnachrichtendienst BND, überwachte laut den Berichten
zwei weitere prominente Helfer in diesem Netzwerk, den Niederländer
Henk Slebos und den Deutschen Heinz Mebus.
Henk Slebos und A.Q.Kahn (Abdul Qadeer Khan, Abdul Quader Khan)
verbindet eine mindestens 40-jährige Freundschaft.

Slebos war Angestellter der niederländischen Streitkräfte und
Mitarbeiter der Firma Metal Works Holland EMWH, ein Subunternehmer der
Urananreicherungsfirma URENCO (bei der Khan bis 1975 arbeitete und von dort
Atomgeheimnisse nach Pakistan mitgehen liess).
Zu Henk Slebos Aufgabenbereich gehörten damals auch Arbeiten am
Schnellen Brüter in Kalkar/Deutschland.

Gotthard Lerch war laut den Aussagen des in Südafrika angeklagten
Daniel Geiges auch der Kopf hinter einer dortigen Filiale des weltweiten
Atomschmuggler-Rings.
Lerchs Produktionsleiter vor Ort war angeblich der Chef von Geiges, der
Deutsch-Südafrikaner Gerhard Wisser.

Dieser war auch durch eine andere Aussage in die Bredouille gekommen.

DAS ATOMDREIECK DEUTSCHLAND, SCHWEIZ, SÜDAFRIKA

In Malaysia hatte man 2004 den sri-lankischen Geschäftsmann Buhary
Seyed Abu Tahir festgenommen, ebenfalls eine Schlüsselfigur im Khanschen
Netzwerk.

Tahir machte nun offenbar umfangreiche Aussagen über ein regelrechtes
“Atomdreieck” zwischen Deutschland, der Schweiz und in Südafrika. (Wir
berichteten am 16.August 2007)

Es stellte sich nun heraus, dass der Deutsch-Südafrikaner Wisser (nach
eigener Bekundung nur ein “flüchtiger” Bekannter von Tahir) offenbar in
Südafrika Teile einer für Libyen bestimmten Urananreicherungsanlage
fertigen liess.

Buhary Syed (Seyed) Abu Tahir selbst sagte aber nach seiner Festnahme
2004 in Malaysien noch etwas anderes aus:

dass im Jahre 2001 das Gaddafi-Regime in Libyen atomwaffenfähiges Uran
geliefert bekam.

Die Lieferung kam nach Aussagen Tahirs - immerhin der Finanzchef Khans
- in einem pakistanischen Flugzeug. Zuarbeiter der Lieferung spaltbaren
Materials: Geschäftsmänner in der Türkei, Grossbritannien, Deutschland
und der Schweiz.
Ein deutlicher Hinweis auf die CIA-Informanten Friedrich, Marco und Urs
Tinner - die demnächst gegen Kaution freigelassen werden sollen.
Auch macht dies plausibel, warum die Schweizer Regierung mit Wissen des
Parlamentes Akten vernichten liess über die CIA-Aktion im Jahre 2004,
die ihrerseits offenbar Beweise eine Verstrickung ihrer Informanten in
die Lieferung von Atomwaffenmaterial 2001 nach Libyen vertuschen
sollte.

Das ganze Ausmass der Heuchelei westlicher Regierungen und
internationaler Behörden zu diesem Skandal lässt sich daran ermessen, dass der Chef
der Internationalen Atomenergieorganisation (IAEO), Mohammed el
Baradei, Khans Netzwerk einen “veritablen Supermarkt” für alle Arten von
Atomwaffen nannte und ein US-Regierungsbeamter Khans Einfluss auf die
Weltsicherheit des 21. Jahrhunderts mit dem Stalins oder Hitlers auf das
vorige Jahrhundert verglich.

Dabei hatte das Libyen bereits 1997 bei Khan an die Tür geklopft und um
Hilfe bei der Urananreicherung gebeten. Das konnte gerade den
westlichen Geheimdiensten nicht verborgen geblieben sein, da sich die Treffen
der Gaddafi-Leute mit Khans Netzwerk einerseits in Istanbul, Casablanca
und Dubai abspielten und andererseits laut Aussage Tahirs der Brite
Peter Griffin darin eine nicht unwichtige Rolle spielte, der zu diesem
Zeitpunkt eine Residenz in Dubai hatte.
Griffin wechselte später übrigens den ständigen Aufenthaltsort und ging
nach Frankreich.

Aber nicht nur nach Libyen lieferte das Netzwerk Khans mit seinen
westlichen Geheimdienstmitarbeitern Material zur Herstellung von Atomwaffen:
auch in den Iran.

Tahir sagte aus, er sei bereits 1994/1995 genau dahingehend beauftragt
worden.
Ein “ungenannter” Iraner habe 3 Millionen Dollar in bar in zwei
Briefumschlägen für 2 Container mit Zentrifugen zur Urananreicherung gebracht,
die in einem Appartment in Dubai aufbewahrt worden seien, welches bei
konspirativen Treffen regelmässig als “Gästehaus” für den
pakistanischen Atomexperten gedient habe.
Sehr wahrscheinlich, dass es sich hierbei um die Residenz des Briten
Griffin handelte.

Die malaysische Polizei gab überdies bekannt, dass Khans Finanzexperte
Tahir diese Zentrifugen von der Firma Scope erhalten habe, welche u.a.
von Kamaluddin Abdullah, dem Sohn des malaysischen Ministerpräsidenten
kontrolliert wurde.

Die Festnahme von Khans Finanzchef in Malaysien, Buhary Syed (Seyed)
Abu Tahir, war offenbar durch ein Wendemanöver von Libyens Machthaber
Gaddafi möglich geworden. Er hatte 2003 der IAEO auch Pläne eines
Atomsprengkopfes zukommen lassen, die sich zu diesem Zeitpunkt ebenfalls in
seinem Besitz befanden und ebenfalls aus Pakistan über das Khan-Netzwerk
geliefert worden waren.


Auch liess er selbst die Lieferung von Gaszentrifugen für eine
Urananreicherungsanlage auf dem unter deutscher Flagge fahrenden (!)
Containerschiff ‘BBC China’ im Jahre 2003 auffliegen, was schon auf dem Weg nach
Libyen gestoppt wurde.

Diese Gaszentrifugen zur Urananreicherung waren malaysischer Herkunft.
Die Paralellen zur Festnahme Tahirs in Malaysien, samt seiner Aussagen
über die Lieferung von Gaszentrifugen der Firma Scope zur
Urananreicherung an den Iran liegen auf der Hand.

OPERATION MERLIN

Es gab innerhalb des letzten Jahrzehnts immer wieder Vermutungen, die
US-Behörden könnten Iran bewusst helfen Atomwaffen zu entwickeln um dann
legitimiert zu sein das Land mit genau diesen Waffen anzugreifen.
Dazu passt auch die “Operation Merlin”, von der 2005 der “New York
Times”-Reporter James Risen in der brisanten Veröffentlichung “State Of
War” (Kriegszustand) schrieb. Der britische Guardian druckte am 5.Januar
2006 Auszüge.

Im Jahre 2000 lieferte die CIA im Auftrag des US-Präsidenten Bill
Clinton (Anm.: das ist nicht seine Frau) über einen in ihrem Sold stehenden
russischen Wissenschaftler in Wien an dortige Beamte des Iran genaue
Konstruktionspläne für den Zündmechanismus eines Atomsprengkopfes,
weltweit eines der am besten gehüteten Geheimnisse.
Die CIA baute in die Pläne Fehler ein, um so, wie es später hiess, das
Atomwaffenprogramm der Iraner “zurückzuwerfen”.

Laut der Recherchen Risens waren die Fehler aber so einfach zu finden,
dass sie in Wirklichkeit den Bau einer Atomwaffe erst ermöglichten.
Denn zum Vergleich hatten die Ingenieure Irans bereits andere
Konstruktionspläne: vom Netzwerk Abdul Qadeer Khans.

2004 liess dann dann ein Mitarbeiter der CIA in Langley das gesamte
eigene Agentennetzwerk im Iran hochgehen, angeblich durch ein Versehen.
Dutzende von Agenten wurden durch die iranischen Dienste verhaftet oder
beseitigt.
Fortan war die CIA im Iran blind und taub.
Zum selben Zeitpunkt, im Laufe des Jahres 2004, entmachtete die
Bush-Regierung die CIA und liess den bisher mächtigsten US-Geheimdienst nun
einem neu geschaffenen “Geheimdienstekoordinator” berichten. Bis zu
diesem Zeitpunkt waren alle Geheimdienstinformationen bei der CIA
zusammengelaufen.
Diese Massnahme bedeutete eine Stärkung des Pentagon, welches
nachwievor die direkte Kontrolle über die Militärgeheimdienste “National
Security Agency” (NSA, weltweite Abhörmassnahmen und Internetspionage),
“National Reconnaissance Office” (NRO, Kontrolle über die Spionagesatelliten)
und die “National Geospatial-Intelligence Agency” (Auswertung von
Satellitendaten, geostrategische Informationen, Luftaufklärung durch
Drohnen, etc) behielt.
Das Pentagon unterstand zu diesem Zeitpunkt Donald Rumsfeld.

Letztes Jahr erzwangen CIA-Beamte dann, unter der Drohung ansonsten an
die Öffentlichkeit zu gehen, die Veröffentlichung des zu diesem
Zeitpunkt bereits ein Jahr alten Berichtes aller US-Geheimdienste (”National
Intelligence Estimate”, NIE) nach welchem der Iran bereits 2003 sein
Atomwaffenprogramm aufgegeben hatte.

Im deutschen “Spiegel” empörten sich Neocons über einen “Quasi-Putsch”
der US-Geheimdienste gegen die Kriegspolitik ihres Präsidenten Bush.

WER LIESS KHANS NETZWERK WIRKLICH HOCHGEHEN?

Die Frage haben sich schon viele gestellt: warum gab Libyens Machthaber
Gaddafi 2003 sein eigenes Versorgungsnetzwerk mit Atomtechnologie
preis? Warum liess er das Khan-Netzwerk hochgehen?

Die Lösung liegt bei einem im Westen oft geschmähten Machthaber: Pervez
Musharraf.
Der pakistanische Präsident Pervez Musharraf, 1999 durch einen
Militärputsch an die Macht gekommen, entmachtete de facto im Oktober 2001 Khan,
indem er drei enge Freunde des damaligen Volkshelden verhaften liess.
Im 4.Februar 2004 erschien Dr.Abdul Qadeer Khan dann im pakistanischen
Fernsehen und gab umfangreiche, internationale Atomgeschäfte zu. Er
wurde nicht verhaftet, aber unter Hausarrest gestellt.

Gestern nun hatte A.Q.Khan seinen ersten öffentlichen Auftritt seit 4
Jahren. Er besuchte in Islamabad die Akademie der Wissenschaften.
Er sei fast 4 Jahre in Haft gewesen und die neue “demokratische
Regierung” habe nun die “Restriktionen” gelockert, heisst es.

Das ist falsch.
Wie wir berichteten hatte sich bereits im Juni 2007 herausgestellt,
dass Khan zu diesem Zeitpunkt bereits “mehrere Monate” frei war.

DAS TREFFEN DER GRIECHEN ZU WEIMAR

Vom 2.-4.September 2007 trafen sich in Weimar der deutsche
Innenminister Wolfgang Schäuble (CDU), der österreichische Innenminister Günther
Platter (ÖVP) und der schweizer Justiz- und Polizeiminister Christoph
Blocher.
Sie einigten sich darauf, dass die Geheimdienste von Deutschland,
Österreich und der Schweiz legal Razzien ohne Durchsuchungsbefehl in
Wohnungen “Verdächtiger” durchführen müssten, im Rahmen neuer Sondergesetze
unter dem Schlagwort “Onlinedurchsuchung”.

Schäuble (CDU), Deutschland:

“Es kann ja nicht wahr sein, dass etwas, was die SPD gemacht hat, nun
deswegen falsch ist, weil der Bundesgerichtshof dafür ein Gesetz
verlangt”.
So Schäuble angesichts der durch den Bundesgerichtshof BGH für illegal
erklärten Online-Spionage des deutschen Inlandsgeheimdienst
“Verfassungschutz”.

Platter (ÖVP), Österreich:
“Wir müssen zur Kenntnis nehmen, dass der Terrorismus in Europa
angekommen ist”.
Und:
“Wir müssen mit den Verbrechen Schritt halten.”

Blocher (SVP), Schweiz:
“Die Schweiz ist kein Ruheraum für terroristische Aktivitäten”.

Unterstützung bekamen sie von der deutschen Kanzlerin Merkel (CDU).
Auch sie plädierte für Wohnungseinbrüche und Razzien durch Exekutivorgane
ohne Durchsuchungsbefehl.
Merkel wörtlich auf einem Kongress zum neuen CDU-Grundsatzprogramm in
Hanau:
“Wir können nicht viel Zeit vergehen lassen, weil die Gefahren da
sind”.

Und:
“Es kann keinen Raum geben, wo Terroristen sicher sein können.”

Schäuble, Platter und Blocher kündigten die Installation einer
gemeinsamen Arbeitsgruppe an.

Zwei Monate später liess der Schweizer Bundesrat auf Antrag Blochers
die Akten über die CIA-Razzia in der Tinner-Wohnung vernichten, mit der
die Lieferung von Atomwaffenmaterial an Libyen durch das Khan-Netzwerk
unter mutmasslicher Beihilfe der CIA-Informanten Friedrich, Marco und
Urs Tinner vertuscht werden sollte.

TROJA

Troja, vor einigen Tausend Jahren:

Der griechische Seher Kalchas vor Troja zu den griechischen Soldaten:
“Unterziehet euch nicht ferner den Mühseligkeiten eines gewaltsamen
Kampfes, denn auf diesem Wege kommt ihr nicht zum Ziele: besinnet euch
vielmehr auf irgendeinen ANSCHLAG, der euren Schiffen und euch selber zum
Heile gereichen mag.”

“Ihr Elenden, sehet ihr nicht, daß wir die Straße zum Hades
hinunterwandeln? Daß wir am Rande des Verderbens stehen?
Ich schaue die Stadt mit Feuer und Blut erfüllt, ich sehe es aus dem
Bauche des Rosses hervorwallen, das ihr mit Jauchzen auf unsere Burg
hinaufgeführt habt. Doch ihr glaubet mir nicht, und wenn ich unzählige
Worte spräche.”
(Kassandra von Troja)

“..Bist du ganz irre geworden in deinem Geiste, daß du dich öffentlich
auf den Straßen herumtreiben magst und nicht siehest, wie die Menschen
dich verachten, törichte Schwätzerin? Kehre zurück in dein Haus, daß
dich nicht Schlimmes treffe!”
(Die Trottel von Troja, auch Trojaner genannt, die nicht mal den
Unterschied zwischen sich und dem Trojanischen Pferd begriffen)

aus Der Untergang von Troja

Gustav Schwab, Die klassischen Sagen des Altertums.

Prokurist
23.05.2008, 03:19
Ergänzung (Rechtliches):

Ich habe die Erlaubnis des Autors, diesen Text (als Vollzitat) weiterzugeben. Bei Bedarf kann ich der Administration die e-postalische Erlaubnis zusenden.

Danke!

navy
23.05.2008, 19:47
Was jeder seit Jahren weiß hat praktisch der Westen und CIA aktiv an der Pakistanischen Bombe mit gearbeitet. Grund dürfte wohl wieder einmal besonders Hirn rissig sein: Ein Gegen Gewicht zu Indien zu schaffen.

Prokurist
23.05.2008, 21:08
Was jeder seit Jahren weiß hat praktisch der Westen und CIA aktiv an der Pakistanischen Bombe mit gearbeitet. Grund dürfte wohl wieder einmal besonders Hirn rissig sein: Ein Gegen Gewicht zu Indien zu schaffen.

Vor Allem aber die AKTIVE Mitwirkung am IRANISCHEN AtomWAFFENprogramm ist, vor dem Hintergrund der neueren politischen Entwicklung, inteessant und wirft ein ganz anderes Licht auf den 'NIE', der vom Weißen Haus EIN JAHR lang zurückgehalten wurde und erklärt, daß das iranische Atomwaffenprogramm SPÄTESTENS 2003 eingestellt wurde. germane

navy
24.05.2008, 20:30
Vor Allem aber die AKTIVE Mitwirkung am IRANISCHEN AtomWAFFENprogramm ist, vor dem Hintergrund der neueren politischen Entwicklung, inteessant und wirft ein ganz anderes Licht auf den 'NIE', der vom Weißen Haus EIN JAHR lang zurückgehalten wurde und erklärt, daß das iranische Atomwaffenprogramm SPÄTESTENS 2003 eingestellt wurde. germane

Soweit ich mich erinnern kann, gab es vor etlichen Jahren schon Artikel über die A.Q.Khan und den Aufbau der Pakistanischen Bombe und das der Holländische Geheimdienst schon einschreiten wollte und das damals dann vom CIA verhindert wurde usw.

Die gesamte US Politik und das Dumm Geschwätz unserer Politiker wird einfach absurdum geführt.

navy
24.12.2010, 17:45
Fall Tinner: Bundesrat stand unter Druck der CIA
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(DRS) In der Atomschmuggel-Affäre Tinner will der Eidgenössische
Untersuchungsrichter heute die Ergebnisse seiner Voruntersuchung
vorstellen.
Die Tinner-Familie soll den USA geholfen haben, das Atomwaffen-Programm
Libyens aufzudecken und zu verhindern, dass Pakistan sein Atomwissen an
andere Staaten weitergeben konnte. David Albright, ein früherer
amerikanischer Inspektor der Internationalen Atomenergiebehörde, kritisiert
die USA und den schweizerischen Bundesrat hart.

Dieser habe auf Druck des amerikanischen Geheimdienstes CIA Akten über die
Tinners vernichtet, um die Entdeckung illegaler Tätigkeiten des CIA in der
Schweiz zu verhindern.


http://www.drs.ch/www/de/drs/nachrichten/nachrichtenticker/oid.8687db113578f3f05cb47e9229f49f75.html?s=ch