Vollständige Version anzeigen : Bitte was sind denn Christen?
Warum weichst Du konkreten Themen immer aus? Was hat das kleine Einmaleins mit dem Glaubensbekenntniss zu tun?
Wenn das Thema Christen heist ist es doch wohl vollkommen fehl am Platz das in einem Atemzug mit Bildung zu nennen. Das Wissenschaftler aus vergangenen Jahrzehnten den Glauben für sich eingenommen haben weil sie in diese Zeit hineingewachsen sindkann man durchaua nachvollziehen. In der Heutigen Zeit is es aber ein Zeichen für fehlende Bildung wenn man noch gläubig ist.
Denn kann man es Bildung nennen wenn einer Thesen von Menschen lang vor unserer Zeit auswendig gelerrnt hat um so seine Prüfungen zu bestehen?
Also, hast Du das Glaubensgelöbniss abgelegt?
Fehlende Bildung ist kein Problem gläubiger Christen. Eher eines der Atheisten. Lesen Sie ihren Text ganz einfach noch einmal oder lassen Sie ihn gegenlesen. Dann werden Sie verstehen, was ich meine. Oder auch nicht.
Will er Priester werden oder Ordensbruder ? Die legen ein Gelöbnis ab.
Jeder, der getauft, erstkommuniziert und gefirmt wurde hat das Bekenntnis abgelegt. Ob sich jeder daran hält mag dahin gestellt sein, geht aber auch niemanden etwas an. Genauso wie es andere nicht zu interessieren hat, ob du glaubst. Auf jeden Fall hast du nicht das Recht über andere zu urteilen, die einen Glauben haben und sie als dumm hinzustellen. Zumal ihre Äußerungen nicht den Schluß zulassen, das es Dumme sind.
Danke.
Wahabiten Fan
28.10.2007, 11:28
Will er Priester werden oder Ordensbruder ? Die legen ein Gelöbnis ab.
1)Jeder, der getauft, erstkommuniziert und gefirmt wurde hat das Bekenntnis abgelegt. Ob sich jeder daran hält mag dahin gestellt sein, geht aber auch niemanden etwas an. Genauso wie es andere nicht zu interessieren hat, ob du glaubst. Auf jeden Fall hast du nicht das Recht über andere zu urteilen, die einen Glauben haben und sie als dumm hinzustellen. 2)Zumal ihre Äußerungen nicht den Schluß zulassen, das es Dumme sind.
1) Das sind Zwangsbekenntnisse die Kindern und Jugendlichen abverlangt werden!
2) Dann solltest du die Posts des Users Mcp nochmal genauer durchlesen!
Wahabiten Fan
28.10.2007, 11:35
Fehlende Bildung ist kein Problem gläubiger Christen. .
Meine Güte, daß der "Herr und Schöpfer":cool2: aber auch gerade Sie wieder davon ausnehmen musste!
Dass Sie mal Bildung genossen haben, zweifelt eigentlich niemand an. Leider war sie, wie bei allen Schöpfungsgläubigen, umsonst!
Wahabiten Fan
28.10.2007, 12:27
Sie sind eine Fall für den Psychiater. Ihre manische Besessenheit in Bezug auf meine Person hat krankhafte Züge.
Tja, ich kann nun mal nicht aus meiner Haut!
Diejenigen, die allen Ernstes behaupten, die "Spezies Mensch" wäre die "Krönungskonstruktion eines Schöpfers", habe ich halt lieb.
Und diese spezielle "Wirrgattung", die das alles noch mit der Behauptung, "das kann man sogar mathematisch beweisen", topt, die habe ich einfach "zum fressen gern".:))
glaubensfreie Welt
28.10.2007, 12:35
Fehlende Bildung ist kein Problem gläubiger Christen. Eher eines der Atheisten. Lesen Sie ihren Text ganz einfach noch einmal oder lassen Sie ihn gegenlesen. Dann werden Sie verstehen, was ich meine. Oder auch nicht.
Kannst Du nicht auch mal eine Klare Aussage machen? Immer irgendwelche Verweise auf Deine (Ein)Bildung und auf Leute die irgend etwas irgend wann niedergeschrieben haben. Um all das geht es hier nicht.
Christentum ist nichts was man interpretieren oder relativieren kann. Du scheinst nicht zu wissen was das Wort Religion bedeutet. Wo sind da Auslegungsspielräume? Du darfst auch mal im ganzen Satz und ohne Verweise auf andere antworten. Wenn Du dazu in der Lage bist.
Zu Deinem Lieblingsthema Bildung. Der Christ lernt sicher viele Dinge, aber was lernt er? Die Erde ist eine Scheibe mit allen Beweisen die die Kirche dafür bieten kann. Nur ein Beispiel das wir nicht näher kommentieren müssen. Es trifft aber den Punkt am besten. Der Gläubige studiert viele Jahre irgend etwas. Aber was ist es Wert? Ist es wahr was in seinen Lehrbüchern steht? So hat er am Ende eine Menge christliches Wissen und ist trotzdem dumm.
Wahabiten Fan
28.10.2007, 12:41
So hat er am Ende eine Menge christliches Wissen und ist trotzdem dumm.
Wie bitte! Es geht um WISSEN und nicht um zusammengesponnenes Pseudowissen!
glaubensfreie Welt
28.10.2007, 14:04
Will er Priester werden oder Ordensbruder ? Die legen ein Gelöbnis ab.
Jeder, der getauft, erstkommuniziert und gefirmt wurde hat das Bekenntnis abgelegt. Ob sich jeder daran hält mag dahin gestellt sein, geht aber auch niemanden etwas an. Genauso wie es andere nicht zu interessieren hat, ob du glaubst. Auf jeden Fall hast du nicht das Recht über andere zu urteilen, die einen Glauben haben und sie als dumm hinzustellen. Zumal ihre Äußerungen nicht den Schluß zulassen, das es Dumme sind.
Wieso mag dahingestellt sein ob sich jemand daran hält? Der Christ hat auf die heilige Kirche geschworen. Wie Du sagst das Du damit umgehst brichst Du diesen Eid. Christen sind das Arbeitsvolk ihres Herren auf der Erde. Diese solen sie bereiten für den Tag an dem er zurückkehrt. Das ist doch ne klare Ansage. Es gibt keinerlei Spielräume christlichen Glauben individuell zu interpretieren.
glaubensfreie Welt
28.10.2007, 14:31
Wie bitte! Es geht um WISSEN und nicht um Zusammengesponnenes!
So drastisch sehe ich das nicht. Die Bibel hat einen unschätzbaren Wert um geschichtliche Zusammenhänge herausfinden zu können. Ein Großteil alter Schriften ist nicht mehr vorhanden. Einige Herrscher sind nahezu gierig danach gewesen Bücher und Schriften vergangener Generationen zu vernichten. Was die Christen in Amerika angerichtet haben ist nie mehr gutzumachen. Ganze 4 Maya Schriftstücke gibt es noch auf der Erde. Die Christen haben alles vernichtet. Geschichtlichs und vor allem Astronomisches Wissen das wir uns heute mühselig erarbeiten müssen hatten die Mayas schon und die Christen haben es in den Ofen gesteckt.
Aus diesen und vielen anderen Gründen müssen wir heute den Müll vom verwertbaren in der Bibel trennen.
Es gibt sicher viele Hochstudierte Leute die Christen sind. Nur sie nutzen ihr erlerntes Wissen nicht um der Menschen Gemeinschaft nützlich zu sein. Sie nutzen es oft, das erlernte verfälcht und in ihrem christlichen Sinne anderen unterzujubeln. Diese lernen dann das falsche als wahr. Usw. Ein Teufelskreis der nur mit der ächtung des Glaubens auf der Erde durchbrochen werden kann.
Wahabiten Fan
28.10.2007, 14:36
Ein Großteil alter Schriften ist nicht mehr vorhanden. Einige Herrscher sind nahezu gierig danach gewesen Bücher und Schriften vergangener Generationen zu vernichten. Was die Christen in Amerika angerichtet haben ist nie mehr gutzumachen. Ganze 4 Maya Schriftstücke gibt es noch auf der Erde. Die Christen haben alles vernichtet. Geschichtlichs und vor allem Astronomisches Wissen das wir uns heute mühselig erarbeiten müssen hatten die Mayas schon und die Christen haben es in den Ofen gesteckt.
Und genau das will ich damit sagen, Sie haben, wie die Musels mit wenigen Ausnahmen auch, alles was nicht in ihren Kram passte, als Teufelszeug vernichtet oder in Kellerverliesen verkommen lassen und durch ihr eigenes, Zusammengesponnenes ersetzt.
FranzKonz
28.10.2007, 15:51
Nein Konz, wieder am Thema vorbei. Ich frage Sie nochmal: Darf der Souverän die sogenannten „Menschenrechte“ abschaffen oder nach Gutdünken verändern? Wenn nicht, warum nicht?
Der Souverän kann seine Gesetze und seine Verfassung ändern. Wahrheit und Erkenntnis kann er nicht ändern.
Wie wir am Beispiel Iran sehr schön sehen können, versteht man dort unter Wahrheit und Erkenntnis etwas anderes. Demgemäß beruhen dort auch die Gesetze nicht auf humanistischen, sondern auf religiösen Grundsätzen. Möchten sie eine Entwicklung in diese Richtung?
Ach nein, sie bezeichnen sich ja als Christ. Sie hätten dann wahrscheinlich lieber ein christliches Regime, das es sich erlauben kann, einen Galilei einzusperren, einen Giordano Bruno zu verbrennen und Kreuzzüge gegen die Ungläubigen zu führen.
Es gibt geschichtliche Fakten oder Ereignisse. Der Sturm auf die Bastille ist ein solches Faktum. Würde ich dieses Faktum falsch datieren, wäre ich ein Fälscher. Warum allerdings die Bastille gestürmt wurde, ist ein Frage der Interpretation. Sie behaupten, es wäre ein Akt der Befreiung. Ich hingegen glaube, es war ein blutlüsterner‚ aufgehetzter Mob, der so gar nicht heldenmütig vier Urkundenfälscher und zwei Geisteskranke, das waren alle Gefangenen der „finsteren mittelalterlichen Zwingburg“, befreite, um anschließend noch den Kommandanten zu lynchen. Schöne Helden, ihre "Revolutionäre“.
Sie sehen, ich interpretiere die Fakten anders als Sie. Wie aber kann eine Interpretation eine Fälschung sein? Die Fälschung Ihrer Gedanken vielleicht? Nein, dass kann es auch nicht sein. Auf ihre - eigenen - Gedanken warte ich ja noch. Die Fälschung der Mehrheitsmeinung? Die kann ich gar nicht fälschen, weil ich offensichtlich keine Mehrheit habe. Was also genau soll ich gefälscht haben?
Sie bestreiten die Tatsache, daß sich Bauern an der französischen Revolution auf Seiten der Revolutionäre beteiligten.
Bauern beispielsweise waren an der Französischen Revolution insofern beteiligt, dass sie diese „Revolution“ erbittert und bis auf Blut bekämpft haben. Sie hatten, vom Adel und Geistlichkeit abgesehen, mit Abstand die größten menschlichen Verluste zu erleiden. Der Bauer war bis aufs Mark königstreu und gottesfürchtig und er hasste die Jakobiner genauso, wie die Sansculotten und städtischen Pfeffersäcke.
Nicht nur, daß ich ihre oben zitierten Ausführungen durch Quellen widerlegte, sie sind auch völlig unlogisch, denn zu jener Zeit waren über 95% der Bevölkerung in der Landwirtschaft tätig. Gegen diese enorme Majorität wäre eine Revolution nicht durchsetzbar gewesen.
So, so. Daher braucht man sich keine eigenen Gedanken mehr zu machen. Jetzt verstehe Ihr Prinzip. Christen bekommen alles vorgesagt, was sie zu denken hätten. Daher sind sie allesamt dumm.
Was anderes bewirkten die Dogmen der katholischen Kirche?
Wer sich an die Denkverbote hielt, blieb mehr oder weniger dumm. Wer es nicht tat, ging ins Feuer oder mußte seiner Wissenschaft im Geheimen nachgehen.
Franz Konz hingegen plappert alles freiwillig nach, daher ist er besonders schlau.
Wenn ich alles freiwillig nachplappern würde, müßte ich auch Ihre Dogmen nachplappern.:smoke:
Ja, der Vorwurf der Haarspalterei kommt immer dann zu Ehren, wenn die Argumente ausgehen. Nehmen Sie einfach zur Kenntnis, dass ich eine andere Auffassung von Genauigkeit und Exaktheit habe.
Die Theologen haben nicht geirrt, sondern Galilei.
Offensichtlich unterscheidet sich Ihre Auffassung von Genauigkeit und Exaktheit unter anderem auch von derjenigen Johannes Pauls II.
12. Eine weitere Lehre ist die Tatsache, daß die verschiedenen Wissenschaftszweige unterschiedlicher Methoden bedürfen. Galilei, der praktisch die experimentelle Methode erfunden hat, hat, dank seiner genialen Vorstellungskraft als Physiker und auf verschiedene Gründe gestützt, verstanden, daß nur die Sonne als Zentrum der Welt, wie sie damals bekannt war, also als Planetensystem, infrage kam. Der Irrtum der Theologen von damals bestand dagegen am Festhalten an der Zentralstellung der Erde in der Vorstellung, unsere Kenntnis der Strukturen der physischen Welt wäre irgendwie vom Wortsinn der Heiligen Schrift gefordert.
http://www.stjosef.at/index.htm?dokumente/papst_galilei.htm~mainFrame
Das heliozentrische Weltbild war genauso falsch, wie des geozentrische es war. Nur waren beide nie Bestanteil katholischer Dogmen oder Kern unserer Glaubenslehre. Gott hat die Erde den Menschen gegeben, vom Universum und dem ganzen Rest steht in der Bibel nichts. Das Einzige was die Inquisitoren von Galilei gefordert haben, waren Beweise für seine Behauptungen. Genau die hatte er nicht. Wenn er das zugegeben hätte, wäre er nicht verurteilt worden. Dann hätte er sogar das heliozentrische Weltbild weiter vertreten dürfen, nur eben unter dem Vorbehalt einer Theorie, die ihres Beweises noch harrt. Mehr wurde von Ihm gar nicht verlangt. Das hat er verweigert. Hier aber kommt sein Charakter, seine Hybris ins Spiel, die selbst einem Kopernikus sauer aufgestoßen ist. Das ist verständliche, menschliche Geschichte. Daher das Urteil. Und es war milder, als Urteile die unsere Moderne gegen Andersdenkende zu fällen pflegt. Aber können Sie sich ein eigenes Urteil anhand der Faktenlage bilden:Vatikanisches Geheimarchiv. (http://asv.vatican.va/de/doc/1616.htm)
Nun versuchen Sie schon wieder, eine Schuld für Galilei zu konstruieren. Tatsache ist aber nun mal, daß die Inquisition Denkverbote verhängte, daß sich Wissenschaftler nicht frei über ihre Gedanken und Theorien austauschen konnten.
Ja, die Gedanken um mein Seelenheil, um gut oder schlecht, richtig oder falsch, mache ich mir jeden Tag. Sie etwa nicht?
Nein. Wozu auch?
Sie haben präzise alle Christen gemeint. Ich bin Christ. Also auch mich. Wenn Sie meinen.
An Ihrer „Präzision“ indes müssen Sie noch arbeiten. Der Sinn der Sendung ist der Empfänger. Nicht die Absicht Senders entscheidet über der Inhalt der Nachricht, sondern die Interpretation des Empfängers. Informationstheorie, erstes Semester. Zweite, vielleicht auch dritte Vorlesung zum Thema.
Wenn der Empfänger kaputt ist, hilft der beste Sender nichts. Rundfunk- und Fernsehtechnik, erstes Lehrjahr, erster Tag.:D
Der „Ratenfänger“ ist genauso angekommen, wie andere diverse Anzüglichkeiten. Ich habe Sie seitdem auf dem im Focus und ich habe höllischen Spaß dabei, selbst wenn ich jeden Tat zehn Rosenkränze beten müßte. Am lustigsten sind Spötter, die sich über Spott beschweren.
Hoffentlich vertragen Sie die Retouren.
Keine Polemik, sondern Logik, auch wenn Sie den Unterschied nicht bemerken sollten, er ist existent.
Möglicherweise die verquere Logik eines Theologen, der sich in seinem Gebäude aus Dogmen verirrt und die Wirklichkeit nicht mehr sieht.
Der bei Diskussionen über die Geschichte Galileis den wesentlichen Kern, nämlich das Denkverbot, übersieht.
Der bei Debatten über die französische Revolution 95% der Bevölkerung ausblendet.
Der den historischen Kontext in die Denkverbote der Inquisition einbezieht, diesen historischen Kontext aber den Revolutionären verweigern möchte.
Der mit religiösen Scheuklappen durch die Welt geht und empört ist, wenn man ihm den Spiegel vorhält.
FranzKonz
28.10.2007, 17:47
Christen sind genauso weltfremde Idioten wie die - anderer Religionen ...
Wenn ich mich der Realität stelle - brauche ich keine Götzen und keine Götter,
Und ihn schon garnicht - ein Irrer der sich kreuzigen ließ ( für noch größere Idioten )
Das ist nun auch ziemlich doof. Betrachte ich die historische Figur Jesus, so muß ich, nach allem was bekannt ist, davon ausgehen, daß Jesus ein sympathischer Revoluzzer war, der sich eben nicht alles vordenken ließ.
Man könnte ihn, nach manchen seiner Äußerungen, sogar als den ersten Sozialisten bezeichnen. Allerdings sind die Überlieferungen in dieser Hinsicht nicht ganz konsistent. ;)
FranzKonz
28.10.2007, 17:56
Wie bitte! Es geht um WISSEN und nicht um zusammengesponnenes Pseudowissen!
Das ist die Tragik bei all diesen Ideologien. Egal, ob sie nun Christentum, Islam oder Marxismus heißen.
Alle haben sie einen großen Meister, der schon lange tot ist, nicht mehr befragt werden kann und dessen Worte als unangreifbar gelten.
Jeder der sich erdreistet, einen eigenen Gedanken zu formulieren wird zum Ketzer erklärt damit hat es sich. Unterschiedlich ist primär der Umgang mit den Ketzer. Was dem Christen sein Feuer, ist dem Moslem seine Steinigung und dem Stalinisten sein Gulag.
Wichtig ist vor allem, daß die Auslegung der jeweiligen Heiligen Schrift dem jeweiligen Klerus vorbehalten bleibt.
Das ist die Tragik bei all diesen Ideologien. Egal, ob sie nun Christentum, Islam oder Marxismus heißen.
Alle haben sie einen großen Meister, der schon lange tot ist, nicht mehr befragt werden kann und dessen Worte als unangreifbar gelten.
Jeder der sich erdreistet, einen eigenen Gedanken zu formulieren wird zum Ketzer erklärt damit hat es sich. Unterschiedlich ist primär der Umgang mit den Ketzer. Was dem Christen sein Feuer, ist dem Moslem seine Steinigung und dem Stalinisten sein Gulag.
Wichtig ist vor allem, daß die Auslegung der jeweiligen Heiligen Schrift dem jeweiligen Klerus vorbehalten bleibt.
Ich kann mich Ihnen hier nur anschließen. Bei aller fairen Diskussion zu Ehren, blenden Sie, Herr Mcp, den dogmatisch-totalitären Charakter der katholischen Kirche während des Mittelalters (und die heutigen Nachwehen) permanent aus. Sicherlich war die Französische Revolution größtenteils auf den Schultern des Bildungs- und Handelsbürgertums gewachsen, aber eine Beteiligung der Bauernschaft zu leugnen, diese sogar noch als radikale Wächter des feudalistisch-katholischen Regimes hinzustellen, halte ich für äußerst gewagt und historisch höchst fragwürdig. Ich möchte nochmals betonen, daß es bei dieser Debatte nicht darum gehen sollte dem ein oder anderen seinen Glauben abzuringen. Sie dient lediglich dazu einen eigenen Standpunkt möglichst sachlich und originalgetreu rüberzubringen.
Bei dieser Gelegenheit stößt es einen dennoch übel auf, wenn die Inquisition verharmlost wird, und zwar in dem Sinne, daß sie, so scheint es hier, gar nicht stattgefunden habe. Es dürfte anerkannter Fakt sein, daß der Glaube in Europa, und insbesondere in Deutschland, zu damaliger Zeit nicht auf freiwilliger Basis des Volkes und des Individuums gründete, sondern auf Repression und Fegefeuerpropaganda.
So sehr ich Ihre Verurteilung der atheistisch-materialistisch-"humanistischen" Strömungen dieser Bewegung verurteile, möchte ich anmerken, daß ein Dritter Standpunkt zu erblicken ist, der sich weder auf die christliche Jenseitsheilslehre, noch auf einen seelen- und geistlosen Atheismus berief oder zurückführen läßt. Auch dürfen Denker wie Fichte, Hölderlin, Goethe, Schelling usw. nicht als schwankende Agnostiker abgetan werden. Die eigenständige religiöse Strömung Europas und Deutschlands kann nicht einfach ignoriert werden, wenn wir uns dazu aufgeschwungen haben den Mantel der Sachlichkeit beizubehalten.
Zu Deinem Lieblingsthema Bildung. Der Christ lernt sicher viele Dinge, aber was lernt er? Die Erde ist eine Scheibe mit allen Beweisen die die Kirche dafür bieten kann.
Die Erde ist ein Scheibe. Nun sehen Sie hoffentlich alle Ihre flachen Vorurteile bestätigt.
glaubensfreie Welt
28.10.2007, 23:00
Die Erde ist ein Scheibe. Nun sehen Sie hoffentlich alle Ihre flachen Vorurteile bestätigt.
Was für Vorurteile? Diese Aussage ist doch eine der Schnittstellen zwischen christlicher Kirche und Wissenschaft. Hätte die Kirche nur irgend wie die Macht bessesen ihren Willen durchzusetzen würden die Menschen das heute noch glauben müssen.
Hast Du das Glaubensgelöbniss abgelegt?
Wahabiten Fan
29.10.2007, 07:56
Das ist nun auch ziemlich doof. Betrachte ich die historische Figur Jesus, so muß ich, nach allem was bekannt ist, davon ausgehen, daß Jesus ein sympathischer Revoluzzer war, der sich eben nicht alles vordenken ließ.
Man könnte ihn, nach manchen seiner Äußerungen, sogar als den ersten Sozialisten bezeichnen. Allerdings sind die Überlieferungen in dieser Hinsicht nicht ganz konsistent. ;)
Auf den es leider nur einen einzigen, noch dazu sehr vagen, verifizierbaren Hinweis gibt.
Dann natürlich noch, die vor 1700 Jahren, aus dem Gedächtnis heraus, geschriebene, gesicherte Überlieferungskette.
HackePeter
30.10.2007, 21:12
Die Erde ist ein Scheibe. Nun sehen Sie hoffentlich alle Ihre flachen Vorurteile bestätigt.
:eek: Ich glaub mcp hat aufgegeben .. in einem wenigstens teilweise aufgeklärten Forum funktioniert predigen halt nicht :D
Wahabiten Fan
31.10.2007, 08:40
:eek: Ich glaub mcp hat aufgegeben .. in einem wenigstens teilweise aufgeklärten Forum funktioniert predigen halt nicht :D
Oder er macht gerade sein "Jodeldiplom" um wenigstens einen sinnvollen Abschluss zu haben!:))
:eek: Ich glaub mcp hat aufgegeben .. in einem wenigstens teilweise aufgeklärten Forum funktioniert predigen halt nicht :DSie irren sich. Im Gegensatz zu Ihnen habe ich, so scheint es, ein Leben außerhalb ihrer virtuellen Welt.
Hast Du das Glaubensgelöbniss abgelegt?
Credo in Deum Patrem omnipotentem,
creatorem caeli et terrae;
Et in Iesum Christum,
Filium eius unicum,
Dominum nostrum,
qui conceptus est de Spiritu Sancto,
natus ex Maria Virgine,
passus sub Pontio Pilato,
crucifixus, mortuus et sepultus,
descendit ad infernos,
tertia die resurrexit a mortuis,
ascendit ad caelos,
sedet ad dexteram Dei Patris omnipotentis,
inde venturus est iudicare vivos et mortuos;
Credo in Spiritum Sanctum,
sanctam Ecclesiam catholicam,
Sanctorum communionem,
remissionem peccatorum,
carnis resurrectionem,
et vitam aeternam. Amen
glaubensfreie Welt
03.11.2007, 10:09
Credo in Deum Patrem omnipotentem,
creatorem caeli et terrae;
Et in Iesum Christum,
Filium eius unicum,
Dominum nostrum,
qui conceptus est de Spiritu Sancto,
natus ex Maria Virgine,
passus sub Pontio Pilato,
crucifixus, mortuus et sepultus,
descendit ad infernos,
tertia die resurrexit a mortuis,
ascendit ad caelos,
sedet ad dexteram Dei Patris omnipotentis,
inde venturus est iudicare vivos et mortuos;
Credo in Spiritum Sanctum,
sanctam Ecclesiam catholicam,
Sanctorum communionem,
remissionem peccatorum,
carnis resurrectionem,
et vitam aeternam. Amen
Ich glaube an Gott,
den Vater, den Allmächtigen,
den Schöpfer des Himmels und der Erde,
und an Jesus Christus,
seinen eingeborenen Sohn. unsern Herrn.
empfangen durch den Heiligen Geist,
geboren von der Jungfrau Maria,
gelitten unter Pontius Pilatus,
gekreuzigt, gestorben und begraben,
hinabgestiegen in das Reich des Todes,
am dritten Tage auferstanden von den Toten,
aufgefahren in den Himmel;
er sitzt zur Rechten Gottes, des allmächtigen Vaters
von dort wird er kommen,
zu richten die Lebenden und die Toten.
Ich glaube an den Heiligen Geist,
die heilige katholische Kirche,
Gemeinschaft der Heiligen,
Vergebung der Sünden,
Auferstehung der Toten
und das ewige Leben. Amen.
Diese Sprüche habe ich als Kind und Heranwachsender auch aufsagen müssen. Aber wenn man Erwachsen wird erkennt man wie die Welt wirklich ist und muss auch danach handeln.
Du siehst ja selbst das es Null Auslegungsspielräume gibt. Kein Christ der darauf geschworen hat kann sich winden und sagen, ich glaube für meinen inneren Frieden oder um Kraft zu tanken. Ein Eid wie auf den Führer. Man kann ihn nur befolgen oder sich davon abwenden.
Ein Eid wie auf den Führer. Man kann ihn nur befolgen oder sich davon abwenden.
Gehen die Argumente aus, auf das Sie nun die Nazi-Keule schwingen oder erfüllen Sie einfach nur Godwins Gesetz (http://de.wikipedia.org/wiki/Godwins_Gesetz)?
PSALTER 23,1 Der HERR ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln. 23,2 Er weidet mich auf einer grünen Aue und führet mich zum frischen Wasser. 23,3 Er erquicket meine Seele. Er führet mich auf rechter Straße um seines Namens willen. 23,4 Und ob ich schon wanderte im finstern Tal, fürchte ich kein Unglück; denn du bist bei mir, dein Stecken und Stab trösten mich. 23,5 Du bereitest vor mir einen Tisch im Angesicht meiner Feinde. Du salbest mein Haupt mit Öl und schenkest mir voll ein. 23,6 Gutes und Barmherzigkeit werden mir folgen mein Leben lang, und ich werde bleiben im Hause des HERRN immerdar.
Wahabiten Fan
03.11.2007, 15:38
Diese Sprüche habe ich als Kind und Heranwachsender auch aufsagen müssen.
Wie bei den Juden und Musels auch! Kein Jota anders!
In der Indoktrination von Kindern kennen sie sich wahrlich, wahrlich ich sage euch, bestens aus!
Außerdem kann ich dir nur den Rat geben, zumindest einmal, an einer Podiums"diskussion":mf_popeanim: mit Seinesgleichen teilzunehmen.:]
glaubensfreie Welt
03.11.2007, 16:06
Gehen die Argumente aus, auf das Sie nun die Nazi-Keule schwingen oder erfüllen Sie einfach nur
Was meinst Du mit Nazikeule? Ob Führer oder Gott das ist doch das selbe was Gehorsam und Pflichterfüllung angeht. Daher ist der Vergleich durchaus angebracht. Im Gegensatz zu Dir der durch sein Glaubensbekenntniss keine Argumentationsspielräume hat, kann ich für alles offen sein.
Deshalb steht das Kind dem Übermenschlichen am nächsten. Die Welt des Übermenschlichen hat das Kind als Prinzen. Es handelt sich um eine jenseits von Gut und Böse geschaffene Welt, in welcher der moralische Sinn einer Handlung gegenüber der Handlung selbst gleichbleibend ist. Im Gegensatz zum Heidentum, das die Ethik ebenso wie die Religion eher aus einer Läuterung der menschlichen Tätigkeiten zu folgern scheint, trachtet die Bibel danach, die Religion aus der Moral zu folgern, ja sogar von der Thora aus der Existenz Jahwes zu schließen. Lassen wir uns aber nicht beirren! Wenn Nietzsche (in den Heidegger den letzten deutschen Philosophen sieht, der mit Leidenschaft und Schmerz Gott gesucht habe) dem Gekreuzigten die Gestalt des Dionysos gegenüberstellt, stellt er der Religion keine Religionslosigkeit entgegen. Der Verfall der auf Moral verengten Religion stellt er vielmehr eine echte Religion, ein echtes Gefühl für das Heilige entgegen.
Wie versprochen, nehme ich Ihren Text absatzweise auseinander.
Der Übermensch ist eine Erfindung des Unmenschen, dem die Abschaffung der Moral deshalb zu passe käme, weil seine Untaten ohne Ethik nurmehr vernünftig, statt böse erscheinen. Die Verirrung des Geistes, auf das jener nicht mehr zwischen Gut und Böse zu unterscheiden mag, ist Ziel aller dunklen Mächte und Verführer.
„Man hat in Meudon menschliche Haut gegerbt. Die Haut von Männern besitzt ein Haltbarkeit und eine Güte, besser als Gamsleder. Diejenige der Frauen ist weicher, aber weniger strapazierfähig.“
Quelle: Mut; 261; 1989; Seite 28; Karlheinz Weißmann: Aus einem Bericht von Saint-Just im August 1793 an Robespierres.
Wenn die Revolution der Vernunft schon Feinde im großer Zahl vernichten muß, warum sollte man nicht auch versuchen Nutzen aus dieser Notwendigkeit zu ziehen? Wäre das nicht vernünftig?
Man täusche sich nicht, dass sind gedachte Gedanken im Namen der reinen Vernunft, der Urbosheit des modernen Tieres, die selbst den Antichristen Kant zu einer vernichtenden Kritik trieben. Nicht die Kritik der reinen Religion war sein Thema, sondern die der reinen Vernunft.
Genau deshalb stellt das Christentum die Moral der Vernunft entgegen, besser legt ihr, wie dem Fenris-Wolf in der Edda, fesseln an. Wohl wissend, dass sie ein Untier ist, welches selbst im tiefsten Schlaf Monster gebiert (Goya). Nur wer weiß, was gut und schlecht, richtig und falsch ist, hat die Wahl sich zu entscheiden. Nur so kann er überhaupt wählen. Ohne diese Orientierung, ohne diese Leuchttürme an rettender Küste, ohne dieses einzigartige Wissen, ist der einzelne Mensch heillos verloren. Ohne eine göttliche Moral auf die sich jede vernünftige Kreatur - gleich welcher Herkunft oder Glaubens, gleich welcher Hautfarbe oder Rasse, gleich welcher Bildung oder Dummheit, gleich wo und wie er geboren ist - berufen kann, herrscht Willkür und Tyrannei, weil sonst jedes Gesetz genauso beliebig wie die Launen der Herrschenden wäre.
Sie nennen Moral Religion. Religion ist antrophlogische Moral. Eine antrophlogische Konstante, somit weder beliebig, noch austauschbar. Sie ist die letzte Fluchtburg vor vernünftelnder Barbarei. PSALTER 31,4 Denn du bist mein Fels und meine Burg, und um deines Namens willen wollest du mich leiten und führen.
Jesus versus Dionysos.
Heilig kann nur sein, was Heil verspricht. Heidegger, Nietzsche und Genossen fordern den Judas nachzuahmen. Zehn Silberlinge für den Verrat am Abendland und die Wollust des heidnischen Dionysos, den Gott aller breitbeinigen Weiber, obendrein. Saufen, huren, prassen. Die Neuwelt germanischer Recken. Hollywood sendet heilige Grüße und inzeniert schon mal den Tanz ums Goldene Kalb. Nicht Dionysos betet Nietzsche an. Mammon ist sein wahrer Götze.
Die „Dionysische Seuche“ war in Griechenland ein Weiberkult und wurde als krankhaft verfolgt. Dionysos ein Weibergott, der mythologisch für das tellurische, unterirdische steht und der mit Hades, Persephone und Demeter gegen das sieghafte, himmelstürmende, das Adlergleiche und Sonnenhafte eines Zeus, einer Hera, einer Athene der des Apollon aufgefasst wird. Hier die Sonne, dort der Mond. Hier des Licht, dort die dunkele Nacht. Hier der Mann, dort das Weib.
„Die Könige und die in der Demokratie jeder echten Autonomie beraubten Regierungsspitzen legen zusätzlich Zeugnis ab vom Verschwinden des absoluten Prinzips der väterlichen Souveränität und der Rückkehr des Führers, der in der Mutter, d.h. in der Substanz des Volkes, die Quelle seiner Macht hat. Hetärentum und Amazonentum sind in modernen Formen ebenfalls vorhanden: im Zerfall der Familie, in der modernen Sinnlichkeit, der unaufhörlichen, trüben Suche nach dem Weib und der Lust; dann in der Vermännlichung der Frau, ihrer Emanzipation und ihrer Vorrangstellung gegenüber dem Mann als Sklaven seiner Sinnlichkeit oder nützlichem Erwerbstier. Und Dionysos hat sich hinter der Maske der eben besprochenen Lebensauffassung, der Heftigkeit des Aktivismus und des Kultes des Werdens versteckt. So lebt mit den entsprechenden Veränderungen die gleiche Kultur der Zersetzung wiederum auf, wie sie schon in der antiken Welt des Mittelmeeres in Erscheinung getreten war.“
Quelle: Julius Evola ; Revolte gegen die moderne Welt; 13. Irrealismus und Individualismus
Was meinst Du mit Nazikeule? Ob Führer oder Gott das ist doch das selbe was Gehorsam und Pflichterfüllung angeht. Daher ist der Vergleich durchaus angebracht. Im Gegensatz zu Dir der durch sein Glaubensbekenntniss keine Argumentationsspielräume hat, kann ich für alles offen sein.
Genau: Autobahn geht gar nicht. Für alles andere bin ich offen, außer freilich Nazis und Katholen. Fräulein Roth wartet noch heute auf ihren Gatten.
Wahabiten Fan
03.11.2007, 18:58
Sie irren sich. Im Gegensatz zu Ihnen habe ich, so scheint es, ein Leben außerhalb ihrer virtuellen Welt.
Mit Verlaub, das scheint tatsächlich nur so!:))
The_Darwinist
04.11.2007, 00:06
Moment mal,
hinabgestiegen in das Reich des Todes, descendit ad infernos,
das ist falsch !
Da steht klipp und klar in die Hölle gekommen!
Der Souverän kann seine Gesetze und seine Verfassung ändern. Wahrheit und Erkenntnis kann er nicht ändern. Wenn Sie im Besitze der Wahrheit und Erkenntnis sind, sollten Sie eine Religion gründen. Vielleicht eine „Religion der Menschenrechte (http://www.newaeon.de/index.php?act=viewtext&textID=138309)“.
Wie wir am Beispiel Iran sehr schön sehen können, versteht man dort unter Wahrheit und Erkenntnis etwas anderes. Demgemäß beruhen dort auch die Gesetze nicht auf humanistischen, sondern auf religiösen Grundsätzen. Möchten sie eine Entwicklung in diese Richtung?
Ach nein, sie bezeichnen sich ja als Christ. Sie hätten dann wahrscheinlich lieber ein christliches Regime, das es sich erlauben kann, einen Galilei einzusperren, einen Giordano Bruno zu verbrennen und Kreuzzüge gegen die Ungläubigen zu führen. Die Unsachlichkeit kommt immer dann zur Ehre, wenn die sachlichen Argumente ausgehen.
Sie bestreiten die Tatsache, daß sich Bauern an der französischen Revolution auf Seiten der Revolutionäre beteiligten.
Nicht nur, daß ich ihre oben zitierten Ausführungen durch Quellen widerlegte, sie sind auch völlig unlogisch, denn zu jener Zeit waren über 95% der Bevölkerung in der Landwirtschaft tätig. Gegen diese enorme Majorität wäre eine Revolution nicht durchsetzbar gewesen. Russische Revolution, Oktober 1917. Kaum 10 000 Bolschewiken (Avantgarde, Kaderpartei) machten damals Revolution. Mein Gott, Sie sind sogar ab Linker ein Versager, weil sie offensichtlich nicht einmal ihre eigenen Theorien (http://www.infopartisan.net/archive/brendel/kritlen.html) kennen.
Was anderes bewirkten die Dogmen der katholischen Kirche?
Wer sich an die Denkverbote hielt, blieb mehr oder weniger dumm. Wer es nicht tat, ging ins Feuer oder mußte seiner Wissenschaft im Geheimen nachgehen. Na ja. Der Strang beweist: Mittlerweile scheinen hierzulande die Dummen und Ungebildeten die Fraktion gewechselt zu haben. Gott sei Dank, würde ich sagen. Katholisch jedenfalls sind glaubensfreien Brüder hier nicht.
Wenn ich alles freiwillig nachplappern würde, müßte ich auch Ihre Dogmen nachplappern.:smoke: Tatsächlich? Sie plappern nichts nach? Deshalb auch die originären Links bezüglich der französischen Revolte. Nachplappern ist die selbst nicht durchdachte, auswendig gelernte Widergabe einer Mehrheitsmeinung. Wer von aus beiden plappert nun im Sinne der Mehrheitsmeinung?
Nun versuchen Sie schon wieder, eine Schuld für Galilei zu konstruieren. Tatsache ist aber nun mal, daß die Inquisition Denkverbote verhängte, daß sich Wissenschaftler nicht frei über ihre Gedanken und Theorien austauschen konnten. Galilei war außerdem schwul, hatte nur ein Ei und ernährte sich streng vegetarisch.
Wenn der Empfänger kaputt ist, hilft der beste Sender nichts. Rundfunk- und Fernsehtechnik, erstes Lehrjahr, erster Tag.:D Nein. Erster Tag im Kindergarten.
Hoffentlich vertragen Sie die Retouren. Welche?
Möglicherweise die verquere Logik eines Theologen, der sich in seinem Gebäude aus Dogmen verirrt und die Wirklichkeit nicht mehr sieht.
Der bei Diskussionen über die Geschichte Galileis den wesentlichen Kern, nämlich das Denkverbot, übersieht.
Die modernen Denkverbote kann man anhand ihrer „Ausführungen“ sehr genau ablesen. Genom wie Ihre verquere Logik. Ich denke, Sie gäben, bei etwas mehr Bildung, ein respektablen Großinquisitor ab. Als ausgewiesener Zweizeilenmann sicher sogar ein Kandidat für kurze Prozeße .
Der bei Debatten über die französische Revolution 95% der Bevölkerung ausblendet.
Der den historischen Kontext in die Denkverbote der Inquisition einbezieht, diesen historischen Kontext aber den Revolutionären verweigern möchte.
Der mit religiösen Scheuklappen durch die Welt geht und empört ist, wenn man ihm den Spiegel vorhält. Der „historische Kontext“ sind die Scheuklappen. Schon mal versucht nach links oder rechts zu schauen?
Mit Verlaub, das scheint tatsächlich nur so!:))Sie sind offensichtlich mein größter Fan. Wahrscheinlich muss ich an Typen wie Sie erst noch gewöhnen. :wink:
Moment mal,
hinabgestiegen in das Reich des Todes, descendit ad infernos,
das ist falsch !
Da steht klipp und klar in die Hölle gekommen!
Die darwinistische Auslese dürften Sie, wenn Sie immer besoffen posten, kaum überstehen.
dr-esperanto
04.11.2007, 06:14
Moment mal,
hinabgestiegen in das Reich des Todes, descendit ad infernos,
das ist falsch !
Da steht klipp und klar in die Hölle gekommen!
"Stieg in die Unterwelt hinab", um die Verdammten zu erlösen. Das ist auch nicht die Hölle, da aus der Hölle niemand erlöst werden kann. "Inferni" meint die Sche'ol, das Fegefeuer, das Reich der Schatten (also Gespenster), oder allerhöchstens den Limbus patrum ("Höllenrand der Väter Israels"), wo keine verdammten Seelen sind, sondern solche, die noch geheiligt werden müssen, um in die heilige Gegenwart Gottes zugelassen zu werden, also in den Himmel zu dürfen.
Was meinst Du mit Nazikeule? Ob Führer oder Gott das ist doch das selbe was Gehorsam und Pflichterfüllung angeht. Daher ist der Vergleich durchaus angebracht. Im Gegensatz zu Dir der durch sein Glaubensbekenntniss keine Argumentationsspielräume hat, kann ich für alles offen sein.
---------------------------------
Das Zeitalter der Religionen, geboren aus der Unkenntnis der Naturgesetze, geht langsam seinem Ende entgegen.
Wir im Westen und im Norden, haben das "Opium für's Volk" fast überwunden.
Nur die ungebildeten Massen des Südens sind immer noch tief verwurzelt in diesem mittelalterlichen Aberglauben.
So wird Anfang des 21.Jahrhunderts, als Folge der Globalisierung und des Zusammenpralls der Kulturen, der Islam zum Problem des Fortschritts, der Freiheit und Meinungsfreiheit. Aber sein Kampf wird aussichtslos sein. Einen Rückschritt wird es nicht geben.
7469
E:
Wahabiten Fan
04.11.2007, 11:30
Sie sind offensichtlich mein größter Fan.
Mit Verlaub: JA!
Ich werde, Ihr Einverständnis voraussetzend, sogar einen Fanclub gründen.:]
FranzKonz
04.11.2007, 12:04
Wenn Sie im Besitze der Wahrheit und Erkenntnis sind, sollten Sie eine Religion gründen. Vielleicht eine „Religion der Menschenrechte (http://www.newaeon.de/index.php?act=viewtext&textID=138309)“.
Die Unsachlichkeit kommt immer dann zur Ehre, wenn die sachlichen Argumente ausgehen.
Russische Revolution, Oktober 1917. Kaum 10 000 Bolschewiken (Avantgarde, Kaderpartei) machten damals Revolution. Mein Gott, Sie sind sogar ab Linker ein Versager, weil sie offensichtlich nicht einmal ihre eigenen Theorien (http://www.infopartisan.net/archive/brendel/kritlen.html) kennen.
Na ja. Der Strang beweist: Mittlerweile scheinen hierzulande die Dummen und Ungebildeten die Fraktion gewechselt zu haben. Gott sei Dank, würde ich sagen. Katholisch jedenfalls sind glaubensfreien Brüder hier nicht.
Tatsächlich? Sie plappern nichts nach? Deshalb auch die originären Links bezüglich der französischen Revolte. Nachplappern ist die selbst nicht durchdachte, auswendig gelernte Widergabe einer Mehrheitsmeinung. Wer von aus beiden plappert nun im Sinne der Mehrheitsmeinung?
Galilei war außerdem schwul, hatte nur ein Ei und ernährte sich streng vegetarisch.
Nein. Erster Tag im Kindergarten.
Welche?
Die modernen Denkverbote kann man anhand ihrer „Ausführungen“ sehr genau ablesen. Genom wie Ihre verquere Logik. Ich denke, Sie gäben, bei etwas mehr Bildung, ein respektablen Großinquisitor ab. Als ausgewiesener Zweizeilenmann sicher sogar ein Kandidat für kurze Prozeße .
Der „historische Kontext“ sind die Scheuklappen. Schon mal versucht nach links oder rechts zu schauen?
Da Sie mit Ihrem Satz "Die Unsachlichkeit kommt immer dann zur Ehre, wenn die sachlichen Argumente ausgehen." Ihren obenstehenden Beitrag bestens beschrieben haben, ist eine Antwort von meiner Seite hinfällig.
Wahabiten Fan
04.11.2007, 14:35
Da Sie mit Ihrem Satz "Die Unsachlichkeit kommt immer dann zur Ehre, wenn die sachlichen Argumente ausgehen." Ihren obenstehenden Beitrag bestens beschrieben haben, ist eine Antwort von meiner Seite hinfällig.
Siehste! Hättste nur auf mich gehört!:cool2:
FranzKonz
04.11.2007, 14:47
Siehste! Hättste nur auf mich gehört!:cool2:
:lach:
Ich stelle mit Vergnügen fest, daß Du selbst nicht auf Dich hörst. ;)
Wahabiten Fan
04.11.2007, 14:51
:lach:
Ich stelle mit Vergnügen fest, daß Du selbst nicht auf Dich hörst. ;)
Das sind halt die Nadelstiche die ich mir nicht verkneifen kann.:mf_popeanim:
Zu wiederholten Malen verurteilt die die Bibel die Reiche, die mächtigen Städte und Nationen als böse an sich. In der Tat haben sich Christen in allen Zeiten den Zumutungen weltlicher Herrschaft widersetzt. Wer die himmlische Gerechtigkeit erwartet, kann sich mit irdischer Willkür nicht abfinden. Schon deshalb nicht, weil das Heil der unsterblichen Seele auch von der Renitenz abhängt, mit der man solcherlei Versuchungen widersteht. Hier ist die gedankliche Freiheit, dort die ewige Knechtschaft.
Sie verflucht die Stolzen, die von ihrem Gebot abweichen. Sie ruft zur völligen Zerstörung der Schönheit, der Macht und des Hochmuts auf. Gegen Schönheit haben Christen nichts. Sie hat auch mit Macht oder Hochmut nichts zu tun. Oder ist Ihnen nur Hochmut oder Macht schön? So wie einem dichtenden Nero? Die schönsten Bauwerke, Gemälde und Lieder sind in Wort und Werk Schöpfungen gläubiger Christenmenschen.
Ein Christenwerk:
http://upload.wikimedia.org/wikipedia/de/thumb/b/b1/Raffael6.jpg/350px-Raffael6.jpg
Die „Sixtinische Madonna“ von Raffael
Der Vielzahl an Kulturen und ihren Leistungen, die aus dem schöpferischen Willen des Menschen entstanden sind, stellt sie die Verarmung der monotheistischen Behauptung, die Wüste des Absoluten, die Gleichheit in dem unerschaffenen Wesen entgegen. In der Wüste gedeiht kein Christentum, sondern der Islam. Besonders blöde Zeitgenossen freilich mögen im Suff, Drogenrausch oder ihrer Sexbesessenheit dazwischen nichts mehr unbescheiden können, dennoch spiegelt gerade das katholische Christentum die Vielfalt der Kulturen wieder, wie keine andere Religion. Schwarzhäutige Bischöfe sind genauso gewöhnungsbedürftig wie Schlitzaugen oder Rothäute. Alle aber sind, mitsamt ihrer Kultur, christliche Menschenkinder.
Sie legitimiert die Schwäche, sie entlegitimiert die die Kraft oder die Macht. Eines Tages werden, die Schwachen, die Gerechten nämlich, siegen, die Mächtigen von ihrem Thron abgesetzt werden, die menschlichen Ansprüche im Angesicht Jahwes zusammenbrechen. In der Tat. Die Christen entlegitimieren jedwede Macht die sich auf die Gewalt gegen Schwache gründet. Christen kennen schon heute den Tag, an dem die Schwachen und Gerechten siegen und alle ungerechten Ansprüche im Angesicht des dreifaltigen, gerechten, barmherzigen und allmächtigen Gottes zusammenbrechen. Dann wird kommen der Tag der Freiheit und der Gerechtigkeit für alle Menschenkinder.
MATTHÄUS 13,40 Wie man nun das Unkraut ausjätet und mit Feuer verbrennt, so wird's auch am Ende der Welt gehen. 13,41 Der Menschensohn wird seine Engel senden, und sie werden sammeln aus seinem Reich alles, was zum Abfall verführt, und die da Unrecht tun, 13,42 und werden sie in den Feuerofen werf en; da wird Heulen und Zähneklappern sein. 13,43 Dann werden die Gerechten leuchten wie die Sonne in ihres Vaters Reich. Wer Ohren hat, der höre!
Wer zum Teufel ist „Jahwes“?
Diese Auffassung der auf Rachsucht und Ressentiment gründenden sozialen "Gerechtigkeit" nimmt alle Formen des Kommunismus vorweg. Nein. So sehr Sie sich bemühen Geschichte umzuschreiben, weder am Kommunismus, noch am Sozialismus haben Christen Anteil. Sie waren und sind noch immer die ersten Opfer dieser menschenfeindlichen Ideologien. Die römische Kurie tut gut daran, nicht nur die Opfer der entmenschten französischen Revolte zu heiligen, sondern auch jene, die kommunistischer Barbarei (http://www.kath.net/detail.php?id=18084) zum Opfer fielen.
Da Sie mit Ihrem Satz "Die Unsachlichkeit kommt immer dann zur Ehre, wenn die sachlichen Argumente ausgehen." Ihren obenstehenden Beitrag bestens beschrieben haben, ist eine Antwort von meiner Seite hinfällig.
Ich hatte mir schon gedacht, dass Sie den Schwanz einziehen.
Wahabiten Fan
04.11.2007, 15:08
In der Tat haben sich Christen in allen Zeiten den Zumutungen weltlicher Herrschaft widersetzt. Wer die himmlische Gerechtigkeit erwartet, kann sich mit irdischer Willkür nicht abfinden. Schon deshalb nicht, weil das Heil der unsterblichen Seele auch von der Renitenz abhängt, mit der man solcherlei Versuchungen widersteht. Hier ist die gedankliche Freiheit, dort die ewige Knechtschaft.
Gegen Schönheit haben Christen nichts. Sie hat auch mit Macht oder Hochmut nichts zu tun. Oder ist Ihnen nur Hochmut oder Macht schön? So wie einem dichtenden Nero? Die schönsten Bauwerke, Gemälde und Lieder sind Wort und Werk Schöpfungen gläubiger Christenmenschen.
In der Wüste gedeiht kein Christentum, sondern der Islam. Besonders blöde Zeitgenossen freilich mögen im Suff, Drogenrausch oder ihrer Sexbesessenheit dazwischen nichts mehr unbescheiden können, dennoch spiegelt gerade das katholische Christentum die Vielfalt der Kulturen wieder, wie keine andere Religion. Schwarzhäutige Bischöfe sind genauso gewöhnungsbedürftig wie Schlitzaugen oder Rothäute. Alle aber sind, mitsamt ihrer Kultur, christliche Menschenkinder.
In der Tat. Die Christen entlegitimieren jedwede Macht die sich auf die Gewalt gegen Schwache gründet. Christen kennen schon heute den Tag, an dem die Schwachen und Gerechten siegen und alle ungerechten Ansprüche im Angesicht des dreifaltigen, gerechten, barmherzigen und allmächtigen Gottes zusammenbrechen. Dann wird kommen der Tag der Freiheit und der Gerechtigkeit für alle Menschenkinder.
MATTHÄUS 13,40 Wie man nun das Unkraut ausjätet und mit Feuer verbrennt, so wird's auch am Ende der Welt gehen. 13,41 Der Menschensohn wird seine Engel senden, und sie werden sammeln aus seinem Reich alles, was zum Abfall verführt, und die da Unrecht tun, 13,42 und werden sie in den Feuerofen werf en; da wird Heulen und Zähneklappern sein. 13,43 Dann werden die Gerechten leuchten wie die Sonne in ihres Vaters Reich. Wer Ohren hat, der höre!
Wer zum Teufel ist „Jahwes“?
Nein. So sehr Sie sich bemühen Geschichte umzuschreiben, weder am Kommunismus, noch am Sozialismus haben Christen Anteil. Sie waren und sind noch immer die ersten Opfer dieser menschenfeindlichen Ideologien. Die römische Kurie tut gut daran, nicht nur die Opfer der entmenschten französischen Revolte zu heiligen, sondern auch jene, die kommunistischer Barbarei (http://www.kath.net/detail.php?id=18084) zum Opfer fielen.
Mit Verlaub, das haben Sie wieder sehr schön gesagt.
Wenn Lügen jetzt nur noch längere Beine hätten.:=
FranzKonz
04.11.2007, 15:12
Ich hatte mir schon gedacht, dass Sie den Schwanz einziehen.
Das, mein lieber Freund, werden sie nicht erleben. :))
Aber Diskussionen ohne Argumente sind einfach sinnlos. Dumme Kommentare, wie der Verweis auf 10.000 Bolschewiken, die eine Revolution erfolgreich durchziehen können, machen eine Diskussion völlig sinnlos.
Wenn Ihnen also ein Argument einfällt, bin ich gerne bereit, die Diskussion wieder aufzunehmen. :smoke:
Das, mein lieber Freund, werden sie nicht erleben. :)) Sie verschenken Ihre Freundschaften ziemlich leichtsinnig. Was, wenn ich Sie beim Wort nähme? Heulen und Zähneklappern?
Aber Diskussionen ohne Argumente sind einfach sinnlos. Dumme Kommentare, wie der Verweis auf 10.000 Bolschewiken, die eine Revolution erfolgreich durchziehen können, machen eine Diskussion völlig sinnlos. Großer Theater. Applaus. Abgang. Immerhin sagt das ein Mann, der sich seine Argumente von den Webseiten eines Gymnasiasten oder Ortsverein zusammenklaubt. Beim "eigene Argumente zählen" schnitten Sie, fürchte ich, ziemlich schlecht ab. Wenn nämlich nur die zählen würden, die man auf keiner Ortsvereinsseite findet, lägen Sie knapp über Null. Aber auch nur deshalb, weil Sie mich oben "Freund" nannten.
Wenn Ihnen Lenin nicht zusagt, könnten Sie es auch Leo Trotzki versuchen: Was nun? (http://www.marxistische-bibliothek.de/was_nun.pdf) Revolutionstheorie ist Ihre Sache wohl nicht. Dabei sollte diese eigentlich jeden Möchtegernrevoluzzer bekannt sein.
Wenn Ihnen also ein Argument einfällt, bin ich gerne bereit, die Diskussion wieder aufzunehmen. :smoke:
Das glaube ich nicht. Feigling.
Mit Verlaub, das haben Sie wieder sehr schön gesagt.
Wenn Lügen jetzt nur noch längere Beine hätten.:=
Ich dachte, Sie wollten ein Fan-Club gründen? Soll ich bei WTF schon mal einen neuen Nick für Sie beantragen? Mcp Fan?
Wahabiten Fan
04.11.2007, 17:11
Soll ich bei WTF schon mal einen neuen Nick für Sie beantragen? Mcp Fan?
Mit Verlaub, glauben Sie, Sie würden das schaffen! Nur mit Hilfe des "Heiligen Geistes" aber ohne Jodeldiplom?:rolleyes:
Mit Verlaub, glauben Sie, Sie würden das schaffen! Nur mit Hilfe des "Heiligen Geistes" aber ohne Jodeldiplom?:rolleyes:
Gewöhnliche Dummheit braucht kein Diplom. Sie jodelt auch ungefragt.
Was nun Mcp Fan? Soll ich die Nick Änderung nun beantragen oder nicht?
Wahabiten Fan
04.11.2007, 18:12
Gewöhnliche Dummheit braucht kein Diplom. Sie jodelt auch ungefragt.
Mit Verlaub, das stimmt! Und da hat doch der Herr auch noch gerade Sie dazu auserkoren, es mit jedem Ihrer Beiträge zu bestätigen.:lach:
Mit Verlaub, das stimmt! Und da hat doch der Herr auch noch gerade Sie dazu auserkoren, es mit jedem Ihrer Beiträge zu bestätigen.:lach: Durch Intelligenz fallen Sie wirklich nicht auf.
Schönes Zitat. Bin entsetzt über die Diskussion. All die klugen Sprüche sind wie ein Tribunal gegen das Christentum, man fühlt sich als Christ geradezu als Verfolgter.
Aus dem Christentum ist die abendländische Zivilisation entstanden. Dass man da auch (viel) negatives aufzählen kann, ist doch klar, denn es sind ja letztlich Menschen, die das in ihrer etwas unvollkommenen Art umzusetzen versuchen. Und da gibt es alle möglichen Spielarten, darunter sind auch die Inquisitionsleute gewesen, richtig. Allerdings sind es auch heute nur Menschen, die welche Ideologie ("Weltanschauung") auch immer umsetzen. Ist die Fraktion der Atheisten/ Skeptiker wirklich besser? Der Langfristversuch steht aus, wie eine solche Kultur aussehen würde. Mir reicht's trotzdem schon jetzt.
Übrigens: im Bereich der Weltanschauung sind wir immer im Glaubensbereich, nicht bei den blanken Tatsachen.
glaubensfreie Welt
04.11.2007, 19:57
Schönes Zitat. Bin entsetzt über die Diskussion. All die klugen Sprüche sind wie ein Tribunal gegen das Christentum, man fühlt sich als Christ geradezu als Verfolgter.
Aus dem Christentum ist die abendländische Zivilisation entstanden. Dass man da auch (viel) negatives aufzählen kann, ist doch klar, denn es sind ja letztlich Menschen, die das in ihrer etwas unvollkommenen Art umzusetzen versuchen. Und da gibt es alle möglichen Spielarten, darunter sind auch die Inquisitionsleute gewesen, richtig. Allerdings sind es auch heute nur Menschen, die welche Ideologie ("Weltanschauung") auch immer umsetzen. Ist die Fraktion der Atheisten/ Skeptiker wirklich besser? Der Langfristversuch steht aus, wie eine solche Kultur aussehen würde. Mir reicht's trotzdem schon jetzt.
Übrigens: im Bereich der Weltanschauung sind wir immer im Glaubensbereich, nicht bei den blanken Tatsachen.
Das die Zivilisation mit dem Christentum zusammenhängt ist ja wohl ein Witz.
Die Menschen waren schon zivilisiert da war an euren "Gott" noch gar nicht zu denken. Du scheinst auser acht zu lassen das die Biebel nur eine Abschrift von Texten aus viel früherer Zeit ist. Nur die Namen wurden ausgetauscht.
Schenkt man wiederum allen diesen Schriften Glauben hat dieser als "Gott" bezeichnete Wicht nur shre bescheidene Veränderungen auf der Erde vorgenommen.
Wenn Du natürlich alle die ein wenig mehr oder andere Fähigkeiten haben wie Du als "Gott" bezeichnest ist das vieleicht noch keine Weltanschauung.
FranzKonz
04.11.2007, 21:04
Sie verschenken Ihre Freundschaften ziemlich leichtsinnig. Was, wenn ich Sie beim Wort nähme? Heulen und Zähneklappern?
Auslachen, weil fettes Ironietag nicht erkannt. :D
Großer Theater. Applaus. Abgang. Immerhin sagt das ein Mann, der sich seine Argumente von den Webseiten eines Gymnasiasten oder Ortsverein zusammenklaubt. Beim "eigene Argumente zählen" schnitten Sie, fürchte ich, ziemlich schlecht ab. Wenn nämlich nur die zählen würden, die man auf keiner Ortsvereinsseite findet, lägen Sie knapp über Null. Aber auch nur deshalb, weil Sie mich oben "Freund" nannten.
Wenn Ihnen Lenin nicht zusagt, könnten Sie es auch Leo Trotzki versuchen: Was nun? (http://www.marxistische-bibliothek.de/was_nun.pdf) Revolutionstheorie ist Ihre Sache wohl nicht. Dabei sollte diese eigentlich jeden Möchtegernrevoluzzer bekannt sein.
Das glaube ich nicht. Feigling.
Und auch in diesem Beitrag wieder keine Leistung.
Kleines Ablenkungsmanöver von der frz. Revolution zu Lenin und von dort zu Trotzki. Was soll der Unfug?
Ist es ihnen peinlich, daß ich Sie fragte, wie sich die Revolution eines "Vorstadtmobs" gegen die übergroße Majorität der Bevölkerung und gegen die Ordnungskräfte von Monarchie und Adel durchsetzen konnte?
Was 10.000 Bolschewiki gegen die Armee des Zaren hätte ausrichten können? Wollen Sie sich um die Antwort drücken und mir statt dessen eine Liste von Revolutionären und deren Traktaten vorsetzen?
Kommen Sie lieber zum Thema zurück.
FranzKonz
04.11.2007, 21:06
Schönes Zitat. Bin entsetzt über die Diskussion. All die klugen Sprüche sind wie ein Tribunal gegen das Christentum, man fühlt sich als Christ geradezu als Verfolgter.
Aus dem Christentum ist die abendländische Zivilisation entstanden. Dass man da auch (viel) negatives aufzählen kann, ist doch klar, denn es sind ja letztlich Menschen, die das in ihrer etwas unvollkommenen Art umzusetzen versuchen. Und da gibt es alle möglichen Spielarten, darunter sind auch die Inquisitionsleute gewesen, richtig. Allerdings sind es auch heute nur Menschen, die welche Ideologie ("Weltanschauung") auch immer umsetzen. Ist die Fraktion der Atheisten/ Skeptiker wirklich besser? Der Langfristversuch steht aus, wie eine solche Kultur aussehen würde. Mir reicht's trotzdem schon jetzt.
Übrigens: im Bereich der Weltanschauung sind wir immer im Glaubensbereich, nicht bei den blanken Tatsachen.
Das Christentum hat der abendländischen Kultur ein Korsett angelegt, an dem sie zu ersticken drohte.
dr-esperanto
05.11.2007, 00:00
Das die Zivilisation mit dem Christentum zusammenhängt ist ja wohl ein Witz.
Die Menschen waren schon zivilisiert da war an euren "Gott" noch gar nicht zu denken. Du scheinst auser acht zu lassen das die Biebel nur eine Abschrift von Texten aus viel früherer Zeit ist. Nur die Namen wurden ausgetauscht.
Schenkt man wiederum allen diesen Schriften Glauben hat dieser als "Gott" bezeichnete Wicht nur shre bescheidene Veränderungen auf der Erde vorgenommen.
Wenn Du natürlich alle die ein wenig mehr oder andere Fähigkeiten haben wie Du als "Gott" bezeichnest ist das vieleicht noch keine Weltanschauung.
Das Abendland ist die Verchristlichung der wilden germanischen Völkerwanderungshorden. Mit Zivilisation war da bis 1000n.Chr. nicht viel...erst durch den Kontakt mit Byzanz und dem Vorderen Orient während der Kreuzzüge ging es langsam aufwärts.
FranzKonz
05.11.2007, 00:07
Das Abendland ist die Verchristlichung der wilden germanischen Völkerwanderungshorden. Mit Zivilisation war da bis 1000n.Chr. nicht viel...erst durch den Kontakt mit Byzanz und dem Vorderen Orient während der Kreuzzüge ging es langsam aufwärts.
Die Zivilisation kam von den Griechen über die Römer nach Norden. Das Christentum hat die Freiheit von Geist, Gedanken, Forschung und Lehre in ein so enges Korsett gezwängt, daß für eine viel zu lange Zeit Stillstand herrschte.
Und auch in diesem Beitrag wieder keine Leistung. Jetzt bin gespannt. Posten Sie mir doch nur einen einzigen Ihrer Beiträge, in denen Sie eine eigene Leistung zu erblicken vermögen. Sie wissen doch, was eine eigene Leistung ist?
Kleines Ablenkungsmanöver von der frz. Revolution zu Lenin und von dort zu Trotzki. Was soll der Unfug? Ich wollte Ihr Hintergrundwissen ein wenig aufpäppeln. Aber ich sehe schon, vergebliche Liebesmüh. Bildungsresistenz scheint eine ihrer herausragenden Eigenschaften zu sein.
Ist es ihnen peinlich, daß ich Sie fragte, wie sich die Revolution eines "Vorstadtmobs" gegen die übergroße Majorität der Bevölkerung und gegen die Ordnungskräfte von Monarchie und Adel durchsetzen konnte?
Was 10.000 Bolschewiki gegen die Armee des Zaren hätte ausrichten können? Wollen Sie sich um die Antwort drücken und mir statt dessen eine Liste von Revolutionären und deren Traktaten vorsetzen?
Kommen Sie lieber zum Thema zurück. Sehr gerne. Auch wenn Sie selbst noch keinen einzigen eigenen Beitrag zum Thema geleistet haben, versuche ich es nochmals mit sachlichen Argumenten und Fakten.
1792 bestand die gesamte französische Armee, also jene, die zum unmittelbaren Schutz des Königs bereitstand, aus ganzen 2416 Mann. Davon waren lediglich 1200 Mann in Paris stationiert. Die „Gardes Suisses“ umfasste ganze drei Bataillone. Demgegenüber standen am 9. August rund 10.000 Mann Milizionäre und Einheiten der Nationalgarde, die eigentlich den König schützen sollten, die aber unter dem Einfluss des Demagogen Danton auf die Seite der „Revolutionäre“ übergelaufen waren.
Am Morgen des 10. August wurden sämtliche höheren Offiziere der Schweizer Garde in der Nationalversammlung ohne Widerstand entwaffnet und festgenommen und wenige Tage später ohne Schuld und Grund zum Tode verurteilt.
In den Tuilerien übernahm daraufhin Hauptmann Jost von Dürler das Kommando über die letzten königstreuen Einheiten. Unmittelbar nach der Festnahme der Offiziere kam es zu schweren Kämpfen, die für die „heldenhaften Revolutionäre“ übel ausgegangen wären, wenn der dämliche König, gegen den Widerstand von Marie Antoinette, nicht einen Rückzugsbefehl erteilt hätte, den die Gardisten unter schweren Verlusten ausführten. Der König befahl seinen Gardisten die Waffen niederzulegen, er wollte nicht, dass sie für ihn stürben. Alle die diesem Befehl folge leisteten, unter ihnen Jost von Dürler, wurden auf der Stelle zusammengetrieben und erschossen. Der Rest der Garde wurde, etwa 80 Mann, wurde mithilfe schweren Artilleriefeuers niedergekämpft. Die Gardisten fielen, nach mehreren Bajonettausfällen, bis auf den letzten Mann. Der Pöbel, nunmehr auf etwa 25.000 Mann angeschwollen, tötete daraufhin jeden, der in den Tuilerien angetroffen wurde. Verwundete und ihre Ärzte genauso, wie den gesamten Hofstaat, Lakaien, Köche, Mägde und Küchenjungen. Der Mob verging sich in unbeschreiblicher Weise sogar noch an den Leichen, wie uns der junge Artillerieoffizier Bonaparte in einer seinen Hinterlassenschaften angewidert mitteilt.
Ein halbes Jahr später verurteilten die „heldenhaften“ Revoluzzer Ludwig den XVI. zum Tode. Die Schweizer Gardisten wussten, dass Sie am 10. August in den Tod gingen. Als das 2., 3. und 4. Bataillon aus ihren Quartieren ausrückte, vergruben die Offiziere die Feldzeichen und Fahnen im Keller. Helvetiorum Fidei ac Virtuti (http://davepics.com/Album/2003/08-04.Switzerland/loewendenkmal.pdf).
Quelle: Karlheinz Weißmann (http://de.wikipedia.org/wiki/Karlheinz_Wei%C3%9Fmann); Tod in den Tuilerien. Der Untergang der Schweizer Garde. ; August 1992
Revolten gehen nie von Massen aus, die erscheinen regelmäßig erst dann, wenn es darum geht, Leichen zu fleddern.
Wahabiten Fan
05.11.2007, 09:29
Durch Intelligenz fallen Sie wirklich nicht auf.
Mit Verlaub, ich versuche es ja erst garnicht, während Sie, trotz grossem Latinum und Unterstützung durch ihren "Heiligen Geist",:rofl: eine Bruchlandung nach der anderen hinlegen.:isok:
schmooch
05.11.2007, 11:30
Was für eine Frage!
Christen sind die Deppen, welche in zwanghafter Weise ihre Feinde durchfüttern und glauben sie hätten damit Verdienste im Himmel erworben!
Ähnlich dümmlich verhalten sich alle jene, welche meinen, man müßte mit anderer Leute Geld jeden Heuschreck Futter hinlegen!
FranzKonz
05.11.2007, 12:15
Jetzt bin gespannt. Posten Sie mir doch nur einen einzigen Ihrer Beiträge, in denen Sie eine eigene Leistung zu erblicken vermögen. Sie wissen doch, was eine eigene Leistung ist?
Ich wollte Ihr Hintergrundwissen ein wenig aufpäppeln. Aber ich sehe schon, vergebliche Liebesmüh. Bildungsresistenz scheint eine ihrer herausragenden Eigenschaften zu sein.
Sehr gerne. Auch wenn Sie selbst noch keinen einzigen eigenen Beitrag zum Thema geleistet haben, versuche ich es nochmals mit sachlichen Argumenten und Fakten.
1792 bestand die gesamte französische Armee, also jene, die zum unmittelbaren Schutz des Königs bereitstand, aus ganzen 2416 Mann. Davon waren lediglich 1200 Mann in Paris stationiert. Die „Gardes Suisses“ umfasste ganze drei Bataillone. Demgegenüber standen am 9. August rund 10.000 Mann Milizionäre und Einheiten der Nationalgarde, die eigentlich den König schützen sollten, die aber unter dem Einfluss des Demagogen Danton auf die Seite der „Revolutionäre“ übergelaufen waren.
Die „Revolution“ war also keine Angelegenheit des Volkes, wie es die Legende will, sondern das entmenschte rasen des Pariser Vorstadtmobs, ...
Soviel zu Ihrer sachlichen Argumentation.
Am Morgen des 10. August wurden sämtliche höheren Offiziere der Schweizer Garde in der Nationalversammlung ohne Widerstand entwaffnet und festgenommen und wenige Tage später ohne Schuld und Grund zum Tode verurteilt.
In den Tuilerien übernahm daraufhin Hauptmann Jost von Dürler das Kommando über die letzten königstreuen Einheiten. Unmittelbar nach der Festnahme der Offiziere kam es zu schweren Kämpfen, die für die „heldenhaften Revolutionäre“ übel ausgegangen wären, wenn der dämliche König, gegen den Widerstand von Marie Antoinette, nicht einen Rückzugsbefehl erteilt hätte, den die Gardisten unter schweren Verlusten ausführten. Der König befahl seinen Gardisten die Waffen niederzulegen, er wollte nicht, dass sie für ihn stürben. Alle die diesem Befehl folge leisteten, unter ihnen Jost von Dürler, wurden auf der Stelle zusammengetrieben und erschossen. Der Rest der Garde wurde, etwa 80 Mann, wurde mithilfe schweren Artilleriefeuers niedergekämpft. Die Gardisten fielen, nach mehreren Bajonettausfällen, bis auf den letzten Mann. Der Pöbel, nunmehr auf etwa 25.000 Mann angeschwollen, tötete daraufhin jeden, der in den Tuilerien angetroffen wurde. Verwundete und ihre Ärzte genauso, wie den gesamten Hofstaat, Lakaien, Köche, Mägde und Küchenjungen. Der Mob verging sich in unbeschreiblicher Weise sogar noch an den Leichen, wie uns der junge Artillerieoffizier Bonaparte in einer seinen Hinterlassenschaften angewidert mitteilt.
Ein halbes Jahr später verurteilten die „heldenhaften“ Revoluzzer Ludwig den XVI. zum Tode. Die Schweizer Gardisten wussten, dass Sie am 10. August in den Tod gingen. Als das 2., 3. und 4. Bataillon aus ihren Quartieren ausrückte, vergruben die Offiziere die Feldzeichen und Fahnen im Keller. Helvetiorum Fidei ac Virtuti (http://davepics.com/Album/2003/08-04.Switzerland/loewendenkmal.pdf).
Quelle: Karlheinz Weißmann (http://de.wikipedia.org/wiki/Karlheinz_Wei%C3%9Fmann); Tod in den Tuilerien. Der Untergang der Schweizer Garde. ; August 1992
Revolten gehen nie von Massen aus, die erscheinen regelmäßig erst dann, wenn es darum geht, Leichen zu fleddern.
Auslöser des Angriffs auf die Tuilerien war das Manifest des Herzogs von Braunschweig, des Oberbefehlshabers der preußisch-österreichischen Koalitionsarmee. Darin heißt es unter anderem:
Ihre Majestäten (FK: gemeint sind die Monarchen von Österreich und Preußen) erklären ferner auf Ihr kaiserliches und königliches Ehrenwort, dass, wenn das Schloß der Tuilerien gestürmt oder sonst verletzt, wenn die mindeste Beleidigung dem Könige, der Königin und der ganzen königlichen Familie zugefügt, nicht unmittelbar für ihre Sicherheit, ihr Leben und ihre Freiheit gesorgt wird, sie eine beispiellose und für alle Zeiten denkwürdige Rache nehmen und die Stadt Paris einer militärischen Exekution und einem gänzlichen Ruine preisgeben, die Verbrecher selbst aber dem verdienten Tode überliefern werden.
http://www.zum.de/psm/frz_rev/frz_hzgb.php
Aus diesem Manifest des Oberbefehlshabers einer Armee, mit der sich Frankreich im Krieg befand, schlossen die Aktivisten der Revolution auf einen Landesverrat ihres Königs und sie gaben die gebührende Antwort.
Anzumerken ist noch, daß die frz. Revolution zu diesem Zeitpunkt bereits seit 3 Jahren im Gange war.
HackePeter
06.11.2007, 14:13
Das Abendland ist die Verchristlichung der wilden germanischen Völkerwanderungshorden. Mit Zivilisation war da bis 1000n.Chr. nicht viel...erst durch den Kontakt mit Byzanz und dem Vorderen Orient während der Kreuzzüge ging es langsam aufwärts.
Typische Arroganz die als wild zu bezeichnen nur weil sie besser mit der Natur im Einklang waren und keine Kirche durchfüttern mussten sind die doch nich wild :rolleyes:
Eher vielen die Christen wie Wilde über die Naturvölker her und meuchelten sie auf babarischste Weise. Und was hat diese "Zivilisation" den gebracht ?(
Ausgestorbene Tiere, abgeholzte Wälder, leergefischte Meere, für Schnickschnack ausgebeutete Rohstoffreserven, vergiftete Landschaften, kranke hilflose Menschen .. ja macht euch die Erde untertan. :=
Anarchist
06.11.2007, 14:52
Bitte was sind denn Christen?
Sie können doch nur eine Abspaltung aus dem Judentum sein, ergo sie sind nur eine Sekte!
Mit einem angeblichem Stellvertreter auf Erden, der seine angebliche Legitimation auf den Anhänger eines jüdischen Sektenführers zurück führt.
Könnte man doch so, oder so ähnlich sehen….
alle Religionen sind Sekten!
HackePeter
06.11.2007, 15:39
alle Religionen sind Sekten!
Das ist zu allgemein und bei toleranten Naturreligionen nicht ohne weiteres anwendbar, weil zb. die Abspaltung nicht nachvollziehbar ist.
Auf jeden Fall sind aber alle christlichen, muslimischen und einige jüdische Glaubensformen als monotheistische Sekten zu bezeichnen.
Ja selbst das Judentum ist eher aus dem ägyptischen Sonnenkult um Re hervorgegangen als das es eine Neuerfindung gewesen wäre.
glaubensfreie Welt
06.11.2007, 19:38
Typische Arroganz die als wild zu bezeichnen nur weil sie besser mit der Natur im Einklang waren und keine Kirche durchfüttern mussten sind die doch nich wild :rolleyes:
Eher vielen die Christen wie Wilde über die Naturvölker her und meuchelten sie auf babarischste Weise. Und was hat diese "Zivilisation" den gebracht ?(
Ausgestorbene Tiere, abgeholzte Wälder, leergefischte Meere, für Schnickschnack ausgebeutete Rohstoffreserven, vergiftete Landschaften, kranke hilflose Menschen .. ja macht euch die Erde untertan. :=
Die Germanen zu der Zeit konnten keine richtigen Häuser bauen, hatten nur wenig Kultur und keine richtige Wissenschaft. Zur gleichen Zeit amüsierten sich die Römer im Dampfbad. Ein Unterschied wie er heute zwischen Europäern und afrikanischen Naturvölkern ist. Ob die Gemanen zur Zeit von Thule eine Hochkultur gewesen sind müssen wir wohl noch abwarten bis die Klimaerwärmung das Eis so weit hat schmelzen lassen das der Boden untersucht und Grabungen gemacht werden können. Ich denke da wird es zu Erkenntnissen kommen die das heutige Weltbild ganz schön verschieben werden.
HackePeter
06.11.2007, 20:27
Die Germanen zu der Zeit konnten keine richtigen Häuser bauen, hatten nur wenig Kultur und keine richtige Wissenschaft. Zur gleichen Zeit amüsierten sich die Römer im Dampfbad. Ein Unterschied wie er heute zwischen Europäern und afrikanischen Naturvölkern ist. Ob die Gemanen zur Zeit von Thule eine Hochkultur gewesen sind müssen wir wohl noch abwarten bis die Klimaerwärmung das Eis so weit hat schmelzen lassen das der Boden untersucht und Grabungen gemacht werden können. Ich denke da wird es zu Erkenntnissen kommen die das heutige Weltbild ganz schön verschieben werden.
Das klingt aber gar so als hätten die in Höhlen gehaust, da bei wurden zB. Langhäuser schon vor 7000 Jahren gebaut.
http://upload.wikimedia.org/wikipedia/de/thumb/e/e2/Wikingerburg_langhaus.JPG/270px-Wikingerburg_langhaus.JPG
Mir würde das schon als Haus reichen .. von Kultur und Wissenschaft weis man wegen der fehlenden Schrift und der biologischen Abbaubarkeit natürlich wenig, aber anhand von Steinkreisen zu erkennen wussten die auch um die Atronomie und Amerkia wurde schon Jahrhunderte früher von diesen "Wilden" entdeckt, mal von den Ureinwohnern abgesehen. ;)
Ganz so unterentwickelt wie es die historischen christlichen Dokumente wahrmachen wollen waren die gewiss nicht, wer weiß wie sich das ohne der christlichen "Kultur" (was ja im Prinzip nur die Kirche ist) entwickelt hätte. Wahrscheinlich schon nachhaltiger und diese Kultur hier ist schon dem Untergang geweiht .. das ist so sicher wie das Amen in der Kirche :D
Mütterchen, Sie meinten ja: "Dass die Menschen damals die Entstehung der Erde und des Lebens als ein Werk Gotte ansahen, empfinde ich als einen richtigen Ansatz, denn das drückt auch Respekt und Ehrfurcht aus. Ganz im Gegensatz dazu sind heute sehr viele Menschen sehr anmaßend.", m.E. ein völliger Fehlschluß. Der Monotheismus trennte das Göttliche von der Welt, personifizierte es in Form eines allmächtigen und voraussehenden Schöpfergottes, und zog einen unheilvollen Dualismus zwischen Gott, Welt, Natur und Mensch empor. Die Naturverachtung, die Ablehnung alles Leiblichen, der Weiblichkeit, des Heroischen, all das ist urchristlich schlechthin! Die biblischen Propheten, insbesondere Paulus, erachteten die Welt als "böse", schlecht und verdorben; nur das Himmelreich könne Abhilfe schaffen. Die christliche Wüstenreligion schuf einen grausamen Dualismus, der den Menschen wie Dreck behandelte, ja, ihn dazu nötigte sich den Geboten zu unterwerfen, oder für alle Zeiten, bis zum Tag des "Jüngsten Gerichts", in der Hölle zu schmoren. Erzählen Sie mir bitte nichts von christlicher Nächstenliebe. Die Sklavenmoral des Christentum zersetzt jeden uns heiligen Gedanken von Ehre, Kraft, Gerechtigkeit, Macht und Stolz.
Man sollte aber nicht vergessen dass Gott im alten Testament mit dem Israelischem Volk einen Bund eingegangen ist und somit die ,,christliche Wüstenreligion,, keineswegs wie Dreck behandelt hat.Darüber hinaus können die Ausdrücke ,,christliche Wüstenreligionen,,keineswegs miteinander harmonieren,denn das eine hat mit dem anderen eigtl rein gar nichts zu tuen.Du verwechselst wohl das Christentum mit dem Judentum. Auch das sich das Christentum von dem Heroischen abgrenzt stimmt in keinster Weise,nur glaube ich verstehen wir unter Heroischem etwas anderes.Jesus kannte auch eine Sage von einem Helden,auch wenn dies eher als Gleichniss diente.Oder kennen Sie nicht die Geschichte vom Heiligen Samariter?Im alten Testament sind lauter Heldengeschichten zu lesen,oder ist David und Goliath so unbekannt?Selbst in der Genesis tauchen Helden auf,nämlich die Titanen,die Kinder der Himmelskinder und Menschenfrauen,sind die Helden der Vorzeit.Jüngste Gericht?Und verschont Gott nicht sein Volk immer wieder,obwohl Sie ihm nicht gehorchen?Ja.er hat die Sinnflut geschickt.Aber er hat in Form eines Bundes(Regenbogen?)versprochen,danach nie wieder so etwas zu machen.Wobei man sagen muss dass da ganze eigtl ein Mythos ist.Oder Jesus,der ja die Menschlichkeit in Person war?Gerechtigkeit?Und was ist mit dem Vergleich vom Nadelöhr,wobei ein Reicher her durch ein Nadelöhr passt als dass er ins Himmelreich gelangt.Macht?ja,Macht wollte Jesus nie,jedenfalls nicht irdische.Ihm gehört sein himmlisches Königreich wie er immer wieder so schön sagte.Und Stolz,naja,ich glaub da unterscheiden wir uns auch wieder stark in der Definierung,da ich glaube dass Stolz immer bei dir mit einem Machtgefühl zusammenhängt.Bitte lies mal die Bibel(keine Angst,ich bin kein Ultra-christ,aber um in christlichen Religionsfragen zu debattieren muss man wenigstens die Bibel im entferntesten gelesen und vielleicht auch etwas analysiert haben)
Das die Zivilisation mit dem Christentum zusammenhängt ist ja wohl ein Witz.
Die Menschen waren schon zivilisiert da war an euren "Gott" noch gar nicht zu denken. Du scheinst auser acht zu lassen das die Biebel nur eine Abschrift von Texten aus viel früherer Zeit ist. Nur die Namen wurden ausgetauscht.
Schenkt man wiederum allen diesen Schriften Glauben hat dieser als "Gott" bezeichnete Wicht nur shre bescheidene Veränderungen auf der Erde vorgenommen.
Wenn Du natürlich alle die ein wenig mehr oder andere Fähigkeiten haben wie Du als "Gott" bezeichnest ist das vieleicht noch keine Weltanschauung.
Hm. Ja, da fehlen mir die Worte!
dr-esperanto
07.11.2007, 01:22
Typische Arroganz die als wild zu bezeichnen nur weil sie besser mit der Natur im Einklang waren und keine Kirche durchfüttern mussten sind die doch nich wild :rolleyes:
Eher vielen die Christen wie Wilde über die Naturvölker her und meuchelten sie auf babarischste Weise. Und was hat diese "Zivilisation" den gebracht ?(
Ausgestorbene Tiere, abgeholzte Wälder, leergefischte Meere, für Schnickschnack ausgebeutete Rohstoffreserven, vergiftete Landschaften, kranke hilflose Menschen .. ja macht euch die Erde untertan. :=
Zivilisation ist immer Kampf gegen die Natur. Von Natur halte ich gar nichts. Wir brauchen Technologie und jüdisch-christlichen Fortschrittsglauben.
HackePeter
07.11.2007, 14:27
Zivilisation ist immer Kampf gegen die Natur. Von Natur halte ich gar nichts. Wir brauchen Technologie und jüdisch-christlichen Fortschrittsglauben.
Na dann leb mal ohne Natur viel Spass. ;)
Was wir brauchen ist mit der Natur leben und eine angemessene Technologie .. nicht sone Wegwerfgesellschaft. Warum kann man nich einfach ein Leben lang haltbare Produkte herstellen die leicht repariert werden können?
Die kapitalistische Wirtschaft würde wohl nicht wuchern können.
Das die Zivilisation mit dem Christentum zusammenhängt ist ja wohl ein Witz.
Die Menschen waren schon zivilisiert da war an euren "Gott" noch gar nicht zu denken. Du scheinst auser acht zu lassen das die Biebel nur eine Abschrift von Texten aus viel früherer Zeit ist. Nur die Namen wurden ausgetauscht.
Schenkt man wiederum allen diesen Schriften Glauben hat dieser als "Gott" bezeichnete Wicht nur shre bescheidene Veränderungen auf der Erde vorgenommen.
Wenn Du natürlich alle die ein wenig mehr oder andere Fähigkeiten haben wie Du als "Gott" bezeichnest ist das vieleicht noch keine Weltanschauung.
Und du scheinst zu vergessen,dass die ersten Schriften der Bibel erstmals im Babylonischen Exil(598-537) enstehen.Man hat zwar in den 1930er Jahren in Ausgrabungen bei dem alten Babylon festgestellt,dass es bei den Babyloniern ähnliche Schriften gab(was auch zu dem Bibel-Babel-Streit führte,in der der Bibel ´vorgeworfen wurde nur eine Abschrift Babylons zu sein),aber eben nur Ähnlichkeit.Theologisch interressant wird es doch eigtl dann erst recht,wenn man sich anschaut wie die Israeliten damit umgegangen sind und es dann verändert haben.
Abgesehn davon hat dieser "Wicht" nur grade mal die Erde erschaffen...Oder meinst du jetzt Jesus?Du verwechselst glaube ich mal ab und zu Altes Testament und Neues Testament....
HackePeter
07.11.2007, 21:05
Abgesehn davon hat dieser "Wicht" nur grade mal die Erde erschaffen...
Woher willst Du das denn wissen :))
Die Erde ist ganz natürlich entstanden nämlich vor milliarden von Jahren und alle die das Gegenteil behaupten müssten in die Klapse eingewiesen werden. Irgendwann muss auch mal gut sein mit diesem Irrsinn. :rolleyes:
dr-esperanto
07.11.2007, 23:19
Na dann leb mal ohne Natur viel Spass. ;)
Was wir brauchen ist mit der Natur leben und eine angemessene Technologie .. nicht sone Wegwerfgesellschaft. Warum kann man nich einfach ein Leben lang haltbare Produkte herstellen die leicht repariert werden können?
Die kapitalistische Wirtschaft würde wohl nicht wuchern können.
Einverstanden. Die Wirtschaft kann aber wachsen, indem wir weiter in den Mikro- und Makrokosmos hinein forschen, also Nanotechnologie und Weltraumexploration, da ist eigentlich unendlich viel herauszuholen. Dass das Wachstum Grenzen hätte, wie es Piccèi von Fiat und sein finanzoligarchischer Club of Rome behaupten, ist doch ein Märchen.
HackePeter
08.11.2007, 00:05
Einverstanden. Die Wirtschaft kann aber wachsen, indem wir weiter in den Mikro- und Makrokosmos hinein forschen, also Nanotechnologie und Weltraumexploration, da ist eigentlich unendlich viel herauszuholen. Dass das Wachstum Grenzen hätte, wie es Piccèi von Fiat und sein finanzoligarchischer Club of Rome behaupten, ist doch ein Märchen.
Dafür sind wir zu planlos, bald wird alle Energie und Resourcen nur noch für die Lebenserhaltung auf der überbevölkerten Erde und die Fehlerkorrektur verschwendet.
An Weltraumbesiedelung ist gar nicht zu denken, die Planeten in der Nähe sind lebensfeindlich und selbst der nächste Stern unerreichbar .. bzw. nur in zehntausenden Jahren.
Nano und Gentechnik kann auch mehr Nachteile bringen, man weiß nie wie der Körper und Natur reagieren .. man schaue sich heute schon diverse Zivilisationskrankheiten, Allergien und Krebs an. Das ist alles Krankheit aufgrund unnatürlicher Lebensweise.
Die Menschheit hätte mit Plan, ressourcenschonend wachsen sollen dann hätte es vielleicht geklappt. Das jetzige System bricht unweigerlich zusammen weil das Wachstum bisweilen nur auf der Erde sein kann, bis zum nächsten Schritt ist es schon zu spät.
Sicher überleben ja ein paarhundert Millionen doch die werden aus den Fehlern lernen und ihre Basis in der Natur suchen .. mit ein bisschen technischer Hilfe. Bevor keine extrem schnellen Raumschiffantriebe erfunden werden wirds jedenfalls nix mit Expansion.
FranzKonz
08.11.2007, 00:52
Und du scheinst zu vergessen,dass die ersten Schriften der Bibel erstmals im Babylonischen Exil(598-537) enstehen.Man hat zwar in den 1930er Jahren in Ausgrabungen bei dem alten Babylon festgestellt,dass es bei den Babyloniern ähnliche Schriften gab(was auch zu dem Bibel-Babel-Streit führte,in der der Bibel ´vorgeworfen wurde nur eine Abschrift Babylons zu sein),aber eben nur Ähnlichkeit.Theologisch interressant wird es doch eigtl dann erst recht,wenn man sich anschaut wie die Israeliten damit umgegangen sind und es dann verändert haben.
Abgesehn davon hat dieser "Wicht" nur grade mal die Erde erschaffen...Oder meinst du jetzt Jesus?Du verwechselst glaube ich mal ab und zu Altes Testament und Neues Testament....
Du solltest mal ganz schnell Deinem Nick entsprechende Texte verfassen. Epikur war ein Freund des Wissens, nicht des Glaubens. :]
dr-esperanto
08.11.2007, 01:38
Dafür sind wir zu planlos, bald wird alle Energie und Resourcen nur noch für die Lebenserhaltung auf der überbevölkerten Erde und die Fehlerkorrektur verschwendet.
An Weltraumbesiedelung ist gar nicht zu denken, die Planeten in der Nähe sind lebensfeindlich und selbst der nächste Stern unerreichbar .. bzw. nur in zehntausenden Jahren.
Nano und Gentechnik kann auch mehr Nachteile bringen, man weiß nie wie der Körper und Natur reagieren .. man schaue sich heute schon diverse Zivilisationskrankheiten, Allergien und Krebs an. Das ist alles Krankheit aufgrund unnatürlicher Lebensweise.
Die Menschheit hätte mit Plan, ressourcenschonend wachsen sollen dann hätte es vielleicht geklappt. Das jetzige System bricht unweigerlich zusammen weil das Wachstum bisweilen nur auf der Erde sein kann, bis zum nächsten Schritt ist es schon zu spät.
Sicher überleben ja ein paarhundert Millionen doch die werden aus den Fehlern lernen und ihre Basis in der Natur suchen .. mit ein bisschen technischer Hilfe. Bevor keine extrem schnellen Raumschiffantriebe erfunden werden wirds jedenfalls nix mit Expansion.
Siehst du, das ist der Unterschied zwischen den Primitiven (edlen Wilden) und den Juden-Christen: letztere machen sich die Erde und den Weltraum untertan und beuten die Ressourcen aus, die Heiden fügen sich in das Korsett der Natur. Zwischen diesen beiden Konzepten kann natürlich nie Frieden herrschen.
HackePeter
08.11.2007, 13:38
Siehst du, das ist der Unterschied zwischen den Primitiven (edlen Wilden) und den Juden-Christen: letztere machen sich die Erde und den Weltraum untertan und beuten die Ressourcen aus, die Heiden fügen sich in das Korsett der Natur. Zwischen diesen beiden Konzepten kann natürlich nie Frieden herrschen.
.. und dann schreiben sich gerade die Christen den "Fortschritt" auf die Fahnen :rolleyes:
Dabei haben die Gläubigen nix aber auch gar nix dafür getan, Hochkulturen gibt es auch ohne Jesus und die Kommunisten waren die ersten im All.
Der Unterschied zu "Heiden" (man kann es aber mangels gegenwärtigen Beispielen leider nicht vergleichen) ist mit welch tödlicher Rücksichtslosigkeit alles zerstört wird, unter dem Motto das liegt eh alles in Gottes Hand kann man die Verantwortung ja auch schön abschieben.
Anarchist
08.11.2007, 14:29
Das ist zu allgemein und bei toleranten Naturreligionen nicht ohne weiteres anwendbar, weil zb. die Abspaltung nicht nachvollziehbar ist.
Auf jeden Fall sind aber alle christlichen, muslimischen und einige jüdische Glaubensformen als monotheistische Sekten zu bezeichnen.
Ja selbst das Judentum ist eher aus dem ägyptischen Sonnenkult um Re hervorgegangen als das es eine Neuerfindung gewesen wäre.
Es können auch Sekten entstehen, wenn sich diese Religionen nicht abgespalten haben, denk mal an Scientolgoy, diese komischen Vögel haben sich meiner Meinung nach komplett Selbst erfunden, und trozdem sind sie ne Sekte!
Du solltest mal ganz schnell Deinem Nick entsprechende Texte verfassen. Epikur war ein Freund des Wissens, nicht des Glaubens. :]
Joa,haste eigentlich recht,nur denke ich dass man bei Jesus und Epikur gewisse Paralellen ziehen kann.(zB. in punkto des mittleren Weges,bzw das rechte Maß der Dinge finden).
Abgesehn davon habe ich den Text auch nicht aus religiöser Sicht schreiben wollen(Das mit diesem "Wicht der gerade mal die Welt erschaffen hat" habe ich wohl recht falsch ausgedrückt,ich meinte ja nur dass er laut Bibel die Welt erschaffen hat,faktisch lässt sich dass natürlich nicht belegen;)
Sry dass ich des mehr schlecht als recht rübergebracht hab.
Woher willst Du das denn wissen :))
Die Erde ist ganz natürlich entstanden nämlich vor milliarden von Jahren und alle die das Gegenteil behaupten müssten in die Klapse eingewiesen werden. Irgendwann muss auch mal gut sein mit diesem Irrsinn. :rolleyes:
Da hast du vollkommen recht dass das Irrsinn ist.
Ich habe das im meiner Aussage eben SEHR SEHR falsch rübergebracht.Ich meinte nur dass laut Bibel Gott die Welt erschaffen hat,da ich auch dachte Simon Schneider kann sich ja nur mehr oder weniger auf diese Texte beziehen(Und dass wäre nunmal ne reife Leistung.Ich wollte nie sagen dass Gott die Welt erschaffen hat.Der Genesis-Text ist ein rein mythologisch Text,der zwar von der "Schöpfungsgeschichte" handelt,aber nur da ist die exestientiele Deutung der Lebensumstände der damaligen Zeit zu erklären.
Ich möchte auch nochmal sagen dass alles was ich schreibe reine Theologie sein soll,und ich wirklich nicht will ürgendwelche verkorksten Glaubensvorstellungen egal welcher Religion mit einzuarbeiten.
Wenn es mal falsch rüberkommt tuts mir leid,aber manchmal bringe ich es vll auch etwas zu zweideutig rüber...
HackePeter
11.11.2007, 16:36
Ich möchte auch nochmal sagen dass alles was ich schreibe reine Theologie sein soll,und ich wirklich nicht will ürgendwelche verkorksten Glaubensvorstellungen egal welcher Religion mit einzuarbeiten.
Wenn es mal falsch rüberkommt tuts mir leid,aber manchmal bringe ich es vll auch etwas zu zweideutig rüber...
Ja ok um Missverständnissen vorzubeugen gibts da auch noch Smilies ;)
Aber wieder OT .. Hier auch ein schönes Beispiel was denn Christen sind:
http://www.antiislamisten.de :hihi:
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