Vollständige Version anzeigen : Zeugnisverbrennung durch die LINKEN
Charlotte Tinawi eine junge Dame die Sprecherin der Linken SchülerInnen Aktion (LiSA) hat diese Aktion ins Leben gerufen.
Mit einer öffentlichen Zeugnisverbrennung wollen am Dienstag (10. Juli) in Berlin-Mitte Schüler gegen den ihrer Ansicht nach «ungerechten und repressiven Charakter» von Noten protestieren. Zensuren dienten der Disziplinierung und führten nur zu ungerechtfertigtem Leistungsdruck, sagte Charlotte Tinawi von den Veranstaltern. Mit der Aktion fordern die Organisatoren "eine demokratische Schule, in der die Schüler selbstbestimmt lernen» könnten. Die Zeugnisverbrennung findet um 12.45 Uhr am Neptunbrunnen in Mitte statt.
Tolle Aktion, nur wann will sich diese dame denn dann den leistungsdruck aussetzen??? Oder hofft sie auf eine Teilzeitstelle als Hartz4 Fachkraft bei vollen Lohnausgleich. germane
Fräulein Tinawi ist übrigens auch für diesen gelungenen Beitrag verantwortlich. :smile:
http://www.linksnet.de/artikel.php?id=2554
__________________________________________________ ______________
http://www.energieverbraucher.de/ew_images/museum/Cartoon-Zeugnis.jpg
Ohne Zeugnisse wird niemand solche Figuren einstellen.
Zweifelslos gebt es Gute Gründe Zeugnisse zu verbrennen - eben weis sie grottenschlecht sind.
Der LINKS-Müll will anscheinend wie in der DDR jedem Trottel die Hochschulreife geben. Damit das System sich als überlegen darstellen kann. Auferstanden aus Ruinen.
Ein ZEUGNIS IST EIN AMTLICHES DOKUMENT: DARF ES ÜBERHAUPT VERBRANNT WERDEN ?
Walter Hofer
08.07.2007, 13:24
Ein ZEUGNIS IST EIN AMTLICHES DOKUMENT: DARF ES ÜBERHAUPT VERBRANNT WERDEN ?
Iß es doch einfach auf! 50 Kalorien dürfte es haben.
Walter Hofer
08.07.2007, 13:34
Tolle Aktion, nur wann will sich diese dame denn dann den leistungsdruck aussetzen??? Oder hofft sie auf eine Teilzeitstelle als Hartz4 Fachkraft bei vollen Lohnausgleich.
Versuch dich mal an Inhalten statt an Personen abzuarbeiten und berichte uns, was du davon hälst:
http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2006/0704/feuilleton/0004/index.html
Walter Hofer
08.07.2007, 13:35
Sinnlose Aktion
sind doch nur Kopien
Charlotte Tinawi eine junge Dame die Sprecherin der Linken SchülerInnen Aktion (LiSA) hat diese Aktion ins Leben gerufen.
Tolle Aktion, nur wann will sich diese dame denn dann den leistungsdruck aussetzen??? Oder hofft sie auf eine Teilzeitstelle als Hartz4 Fachkraft bei vollen Lohnausgleich. germane
Fräulein Tinawi ist übrigens auch für diesen gelungenen Beitrag verantwortlich. :smile:
http://www.linksnet.de/artikel.php?id=2554
__________________________________________________ ______________
http://www.energieverbraucher.de/ew_images/museum/Cartoon-Zeugnis.jpg
Ohne Zeugnisse wird niemand solche Figuren einstellen.
Zweifelslos gebt es Gute Gründe Zeugnisse zu verbrennen - eben weis sie grottenschlecht sind.
Der LINKS-Müll will anscheinend wie in der DDR jedem Trottel die Hochschulreife geben. Damit das System sich als überlegen darstellen kann. Auferstanden aus Ruinen.
Ein ZEUGNIS IST EIN AMTLICHES DOKUMENT: DARF ES ÜBERHAUPT VERBRANNT WERDEN ?
Vielleicht hatte die junge Dame ein schlechtes Zeugnis.
Die Diskussion um die Zeugnisse ist so alt wie die Schule selbst.
Bis jetzt hat aber noch niemand ein besseres System gefunden
Walter Hofer
08.07.2007, 13:38
Vielleicht hatte die junge Dame ein schlechtes Zeugnis.
Sie soll ein sehr gutes Abi gemacht haben. Solche Aktionen gehen immer von den Besseren, den Anführern, aus.
Sie soll ein sehr gutes Abi gemacht haben. Solche Aktionen gehen immer von den Besseren, den Anführern, aus.
Die Anführer einer Klasse sind nicht unbedingt die besten Schüler, sondern Menschen, denen andere Menschen " hinterherlaufen".
Charisma, Charakter, Stärke, Machtwille und eine auf Lebenstüchtigkeit ausgerichtete Intelligenz, sind die Werte, die den Anführer ausmachen.
Mit der Aktion fordern die Organisatoren "eine demokratische Schule, in der die Schüler selbstbestimmt lernen» könnten.
Mit anderen Worten:
Sie fordern eine Schule, in der die Mehrheit entscheidet, was getan werden soll, damit der Einzelne tun kann, was er will.
Das ist natürlich ein eklatanter Widerspruch.
Wenn dem Fräulein Tenawi nichtmal das auffält, ist es kein Wunder, dass sie keine Zensuren mehr bekommen möchte. :))
Aber mal ernsthaft:
Sie möchte keine Zensuren mehr.
Okay.
Zur Kenntnis genommen.
Aber: Sie möchte keine Zensuren mehr.
Was ist mit denjenigen SchülerInnen, die durchaus noch Zensuren möchten?
Man stelle sich vor, die Politik griffe Fräulein Tenawis Vorschlag auf, die Zensuren würden abgeschafft - und nächstes Jahr zur Zeit der Zeugnisvergabe stünden einige hundert Schüler am Neptunbrunnen in Berlin-Mitte, um ihre Zeugnisse zu verbrennen im Rahmen einer Demonstration zur Einführung von Zensuren mit der Begründung, nur diese würden ihnen ein diszipliniertes, leistungsorientiertes Lernen ermöglichen.
Was dann?
Ich vermute, Fräulein Tenawi sind andersgestrickte Individuen gleichgültig.
Wer nicht in ihr privates zensurenfreies Utopia passt, hat halt Pech gehabt.
Nennt man sowas egozentrisch?
klartext
08.07.2007, 13:47
Viele Leisungsbewertungen durch die Lehrkräfte sind unverhältnismässig und eingehend zum großen Teil auch Lehrerabhängig. Insofern bin ich halbwegs gegen Zensuren auf den Zeugnissen, sondern für allgemeine Leistungsbewertungen inform eines kurzen schriftlichen Berichtes auf dem Zeugnis.
Wir brauchen ein gerechtes Bildungssytem und vor allem ein System nach finnischem Vorbild und die Förderung sehr guter Schüler aber auch die Hilfe an sehr schlechten Schülern, ein neues Unterrichtskonzept würde ich sehr begrüßen.
Ich wäre aber für eine verbindliche Abschlußprüfung die dann mit Zensuren bewertet werden müssen, diese Abschlussprüfung sollte aber nicht von den Lehrern sondern von einer externen Kommision abgehalten werden, so dass es keine subtilen und persönlichkeitsorientierten Leistungsbewertungen gibt.
Die DDR hatte damals ein bessers und gerechtes Bildungssystem und war weitgehend über das Westdeutsche Nivou erhaben in diesem Sinne hätten wir die Genosse aus der DDR locker den Westen in der PISA Studie überholt.
Wir setzen nicht auf Klassentrennung sondern auf kollektives sozial verantwortliches Lernen.
Ja doch, kollektiv sozial verantwortliche Geometrie. Du schwafelst einen Mist wie zu schimmsten DDR-Zeiten. Nichts dazugelernt ?
Die DDR hatte ein sehr ausgeklügeltes Klassensystem. Da gab es die Klasse der Funktionäre, die Klasse der SED-Mitglieder und nur diese konnten studieren.
Iß es doch einfach auf! 50 Kalorien dürfte es haben.
Walterchen, Isst DU immer Dein Erbrochenes auf ? Guten Appetit ! germane
Zeugnisse sind zwar wichtig, aber Menschen sind schwer an Zahlen zu messen.
Vielleicht wäre es sinnvoller in die Zeugnisse nicht nur die Noten zu schreiben sondern unten noch wie eine Extrabeurteilung die dann praktisch sagt ob Schüler in Mathe die 5 aufgrund von Schwäche oder Faulheit haben. So kann man mit Nachhilfe oder sowas die Wurzel des Übels bekämpfen. Wenn es aber Faulheit ist, ist dem Schüler auch nicht mehr zu helfen.
Dass Schüler und Schülerinnen ihre Zeugnisse verbrennen, ist für mich unabhängig von der Aktion an sich ein Hoffnungsschimmer. Zumindest bei einigen taugt es noch zu mehr als zu Saufen und Krakeelen in der BVG. Was immer für Zeugnisse da einige Herzchen haben, IMHO taugen sie eh nur zum Verbrennen. Die Zeugnisse meine ich.
Wer hier deswegen krakeelt, soll sich fragen, was er eigenlich will? Eine völlig gebrochene, duckmäuserische und gehirngewaschen-verblödete Jugend?
Zu monieren wäre an der Aktion allenfalls, dass Zeugnisse nicht das Einzige sind, was in diesem Land angezündet gehört. "Burn baby, burn" ;)
Walter Hofer
08.07.2007, 14:22
Walterchen, Guten Appetit !
danke, nimm meine Angebot an und lies dich mal in die Zeugnisproblematik ein,
wenn du schon das Fass großmäulig aufmachst.
Und wenn du fertig bist melde dich mit einem inhaltlichen Beitrag im Forum zurück. :)
Zeugnisse sind zwar wichtig (...)
In meiner Fortbildung zum Web-Entwickler war es so, dass nicht nur wir Umschüler unsere Noten bekamen. Nein, wir durften unsererseits die Dozenten bewerten. In einem Fall bekam einer wegen nach Ansicht vieler mangelndem Engagement dann einen Rüffel. Dabei war der verglichen mit dem, was sich im Schulwesen tummeln dürfte, noch taff und fleißig.
Daher bin ich für folgendes System: Eltern und Schüler bewerten ihre Leherer.
Die Lehrer widerum können die ihnen übergeordneten Instanzen bewerten, also:
- Schulverwaltung, Direktor, Schulrat
- Kultusminister
- Kultusministerkonferenz
- Bildungspolitiker
- zuständige Bundesminister
Auch und gerade fortschrittliche Lehrer werden da schnell ihre Scheu vor der Vergabe von Sechsen überwinden ;)
In meiner Fortbildung zum Web-Entwickler war es so, dass nicht nur wir Umschüler unsere Noten bekamen. Nein, wir durften unsererseits die Dozenten bewerten. In einem Fall bekam einer wegen nach Ansicht vieler mangelndem Engagement dann einen Rüffel. Dabei war der verglichen mit dem, was sich im Schulwesen tummeln dürfte, noch taff und fleißig.
Daher bin ich für folgendes System: Eltern und Schüler bewerten ihre Leherer.
Die Lehrer widerum können die ihnen übergeordneten Instanzen bewerten, also:
- Schulverwaltung, Direktor, Schulrat
- Kultusminister
- Kultusministerkonferenz
- Bildungspolitiker
- zuständige Bundesminister
Auch und gerade fortschrittliche Lehrer werden da schnell ihre Scheu vor der Vergabe von Sechsen überwinden ;)
Hört sich cool an, mal schauen ob man sich das mal für später aufheben kann.
Walter Hofer
08.07.2007, 14:25
In meiner Fortbildung zum Web-Entwickler war es so, dass nicht nur wir Umschüler unsere Noten bekamen. Nein, wir durften unsererseits die Dozenten bewerten.
Die Wertung von Professoren und Dozenten - anonym durch Studenten - ist an den Unis schon lange Alltagspraxis
Rotfuchs
08.07.2007, 14:32
Der LINKS-Müll will anscheinend wie in der DDR jedem Trottel die Hochschulreife geben. Damit das System sich als überlegen darstellen kann. Auferstanden aus Ruinen.
In der DDR war das Abitur ein himmelweit höhere Hürde als es heute ist. Kein Trottel und auch kein Mittelmaß konnten diesen Abschluß erwerben. Aber so ein Dummschwätzer, der keine Ahnung von dem hat, wovon er spricht fällt es leicht etwas zu verurteiln.
MfG
Rotfuchs
Die Wertung von Professoren und Dozenten - anonym durch Studenten - ist an den Unis schon lange Alltagspraxis
Dann wird es Zeit, dass das auch an den Schulen kommt. Aber auch für die den Lehrern übergeordneten Instanzen, denn mir scheint, dass Lehrer nur zu oft zwischen einer desolaten Bildungspolitik und deren Folgen im Klassenzimmer zerrieben werden.
Ok, ich werde den Vorschlag mal diskutieren mit Kumpels.
Ich habe immer Probleme damit, wenn irgendetwas öffentlich verbrannt werden soll.
@ Rowlf: Da kommt dir wohl immer die Bücherverbrennung in den Sinn ?
[QUOTE=RotFront0105;1463224]Viele Leisungsbewertungen durch die Lehrkräfte sind unverhältnismässig und eingehend zum großen Teil auch Lehrerabhängig. Insofern bin ich halbwegs gegen Zensuren auf den Zeugnissen, sondern für allgemeine Leistungsbewertungen inform eines kurzen schriftlichen Berichtes auf dem Zeugnis.
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Schon sehr seltsam, - ich habe noch alle 12 Zeugnisse meiner Schulzeit zu Hause.
Ich hatte damit nie ein Problem, kam mir nicht diskriminiert vor und war immer stolz auf meinen Zensuren!
Diese Dame, welche wieder "Bücher verbrennen will" (Diesmal Zeugnisse) - ist lebensuntüchtig; man sollte sie in eine geschlossene Psychiatrie einweisen.
E:
Reichsadler
08.07.2007, 16:27
Der LINKS-Müll will anscheinend wie in der DDR jedem Trottel die Hochschulreife geben.
Bist du bescheuert??? Heutzutage wird jedem Hirni das Abitur hinterhergeschmissen, an der EOS hingegen, waren nur die Besten.
Zeugnisse sind zwar wichtig, aber Menschen sind schwer an Zahlen zu messen.
Vielleicht wäre es sinnvoller in die Zeugnisse nicht nur die Noten zu schreiben sondern unten noch wie eine Extrabeurteilung die dann praktisch sagt ob Schüler in Mathe die 5 aufgrund von Schwäche oder Faulheit haben. So kann man mit Nachhilfe oder sowas die Wurzel des Übels bekämpfen. Wenn es aber Faulheit ist, ist dem Schüler auch nicht mehr zu helfen.
Dafür sollte es Noten für Fleiß, Ordnung ect. geben. Hat in der DDR auch funktioniert...
Walter Hofer
08.07.2007, 16:34
[
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Schon sehr seltsam, - ich habe noch alle 12 Zeugnisse meiner Schulzeit zu Hause.
das haben alle HartzIVler auch
In der DDR war das Abitur ein himmelweit höhere Hürde als es heute ist. Kein Trottel und auch kein Mittelmaß konnten diesen Abschluß erwerben. Aber so ein Dummschwätzer, der keine Ahnung von dem hat, wovon er spricht fällt es leicht etwas zu verurteiln.
MfG
Rotfuchs
Es war auch eine himmelweite Hürde an eine höhere Schule zu gelangen wenn die Eltern nicht das richtige Parteibuch hatten. Ich kenne einige die zwar nur Einser hatten, aber nicht aufsteigen konnten, da die Eltern keine SEDler waren.
das haben alle HartzIVler auch
Da spricht der Walter aus Erfahrung.
Walter Hofer
08.07.2007, 16:39
Dafür sollte es Noten für Fleiß, Ordnung ect. geben. Hat in der DDR auch funktioniert...
@Frettchen,
die DDR-Zeiten sind Historie, sag noch mal persönlich: tschüss
Ein Witz, einfach nur ein Witz - mehr kann man dazu doch nicht sagen.
Ein lächerlicher Vorschlag, der absolut verdient nichts erreichen kann.
Ihr Vorschlag der Zusammenlegung der drei Schultypen ist auch idiotisch.
Was soll das bezwecken? Dein DDR-Vergleich ist angebracht, das riecht stark nach Kommunismus. Unsere Marktwirtschaft ist nun einmal auf Leistung ausgelegt.
Natürlich soll jeder Mensch die gleichen Chancen erhalten.
Aber was hat es für einen Zweck, die Menschen gleich ihrer Leistung in jeden beliebigen Beruf zu stecken? Naja, aber solche Vorschläge werden eh nicht ernstgenommen.
wintermute
08.07.2007, 16:50
Bist du bescheuert??? Heutzutage wird jedem Hirni das Abitur hinterhergeschmissen, an der EOS hingegen, waren nur die Besten.
Ganz so derbe ist es nicht. Zumindest das Abi in Sachsen, Bayern und BW ist recht anspruchsvoll. Was im Norden abläuft, ist eine andere Geschichte. Ich hab mal von einem Personalchef gehört, dass in seiner Firma bei der Bewertung des Bildungsniveaus von Bewerbern das NRW-Einser-Abi mit dem bayerischen Dreier-Abi gleichgestellt wird.
In der DDR war das Abitur ein himmelweit höhere Hürde als es heute ist. Kein Trottel und auch kein Mittelmaß konnten diesen Abschluß erwerben. Aber so ein Dummschwätzer, der keine Ahnung von dem hat, wovon er spricht fällt es leicht etwas zu verurteiln.
MfG
Rotfuchs
Oha, gleich Dummschwätzer, danke für die Schublade, kommst DU da gerade rausgekrochen ? Gewöhnlich antworte ich mit weniger Eifer. Aber Dein Beitrag ruft schon zur Gegenrede auf.
Nanu, gleich himmelweit ?
Hänge Deine Lampe etwas tiefer. Grunddoktin war: Um sich dem Systemgegner überlegen darzustellen, wurde der Notenschlüssel bewusst nach oben manipuliert. Mehr Abiturienten und Studierte wurden produziert.
Hier kannst DU Dich mal in Grundzügen informieren, wie das Schulsystem gebogen und manipuliert wurde. Sozialistisch gleichgeschaltet.
http://de.wikipedia.org/wiki/Bildungssystem_der_DDR
Falls Du WIKI verwirfst. Kein Problem, jede Menge Quellen können nachgelegt werden.
So, huschhusch in die Schublade zurück und an der Gegenrede arbeiten. :))
MFG
das haben alle HartzIVler auch
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Thema verfehlt --- 5 setzen !
Reichsadler
08.07.2007, 17:09
Ganz so derbe ist es nicht. Zumindest das Abi in Sachsen, Bayern und BW ist recht anspruchsvoll. Was im Norden abläuft, ist eine andere Geschichte. Ich hab mal von einem Personalchef gehört, dass in seiner Firma bei der Bewertung des Bildungsniveaus von Bewerbern das NRW-Einser-Abi mit dem bayerischen Dreier-Abi gleichgestellt wird.
Ich komm aus Sachsen und ich gebe dir recht, dass es ein anderes Niveau als z.B. in Hamburg ist, dennoch bekommen viele ein Abi, womit sie aber nichts anfangen können, da sie für ein Studium einfach zu doof sind.
Reichsadler
08.07.2007, 17:13
Oha, gleich Dummschwätzer, danke für die Schublade, kommst DU da gerade rausgekrochen ? Gewöhnlich antworte ich mit weniger Eifer. Aber Dein Beitrag ruft schon zur Gegenrede auf.
Nanu, gleich himmelweit ?
Hänge Deine Lampe etwas tiefer. Grunddoktin war: Um sich dem Systemgegner überlegen darzustellen, wurde der Notenschlüssel bewusst nach oben manipuliert. Mehr Abiturienten und Studierte wurden produziert.
Hier kannst DU Dich mal in Grundzügen informieren, wie das Schulsystem gebogen und manipuliert wurde. Sozialistisch gleichgeschaltet.
http://de.wikipedia.org/wiki/Bildungssystem_der_DDR
Falls Du WIKI verwirfst. Kein Problem, jede Menge Quellen können nachgelegt werden.
So, huschhusch in die Schublade zurück und an der Gegenrede arbeiten. :))
MFG
Bring mal ein Zitat, ich finde nämlich nichts von derartigen Manipulationen, hab aber auch keine Lust, mir den Kram bis ins Detail anzuschauen.
Bring mal ein Zitat, ich finde nämlich nichts von derartigen Manipulationen, hab aber auch keine Lust, mir den Kram bis ins Detail anzuschauen.
Du musst die Suppe schon auslöffeln, die ich Dir hingestellt habe. Oder schütte sie weg. Mir egal
wintermute
08.07.2007, 17:17
Oha, gleich Dummschwätzer, danke für die Schublade, kommst DU da gerade rausgekrochen ? Gewöhnlich antworte ich mit weniger Eifer. Aber Dein Beitrag ruft schon zur Gegenrede auf.
Nanu, gleich himmelweit ?
Hänge Deine Lampe etwas tiefer. Grunddoktin war: Um sich dem Systemgegner überlegen darzustellen, wurde der Notenschlüssel bewusst nach oben manipuliert. Mehr Abiturienten und Studierte wurden produziert.
Hier kannst DU Dich mal in Grundzügen informieren, wie das Schulsystem gebogen und manipuliert wurde. Sozialistisch gleichgeschaltet.
http://de.wikipedia.org/wiki/Bildungssystem_der_DDR
Falls Du WIKI verwirfst. Kein Problem, jede Menge Quellen können nachgelegt werden.
So, huschhusch in die Schublade zurück und an der Gegenrede arbeiten. :))
MFG
Da irrst du dich. Das westdeutsche Schulsystem ist hundsmiserabel. Zu flach, zu ineffizient. Man muss sich nur in anderen europäischen Staaten umsehen. Auch die Ergebnisse der Pisa-Studie kann man nicht allein den Ausländern anlasten. Ich war entsetzt, als ich gesehen habe, wie die Deutschen bei einfachen naturwissenschaftlichen Fragen meist auf Quoten von um die 20% richtigen Anworten kamen, während die Schweden und Norweger um die 80%-Marke schwankten. Dort studieren übrigens zwei von drei Bürgern. Während es hier gerade mal ein Drittel überhaupt bis zur Studienreife schafft. Die Westdeutschen sind größtenteils dumm wie Stulle. Hört man nicht gern, ist aber die traurige Wahrheit. Nichts mehr von wegen Dichter und Denker. Die letzte deutsche Nobelpreiswelle wurde von Leuten ausgelöst, die noch vor oder kurz nach dem Krieg ausgebildet wurden.
Ganjasmoker
08.07.2007, 17:31
Was für Spasten. :rolleyes: Irgendwie muß man die Schulleistungen doch beurteilen, Noten eignen sich dafür gut. Es ist halt nicht jeder in allem gleich fähig. Ich bin in Mathe und Biologie halt nunmal schlecht und dafür in Politischer Bildung und Wirtschaftskunde sehr gut. Sollte ich mich um einen Job bewerben, in dem Mathe gefragt ist habe ich wohl eher geringe Chancen, aber es ist doch logisch einen geeigneteren Mitarbeiter einzustellen (ich bewerbe mich allerdings um einen Job ;) ).
Reichsadler
08.07.2007, 17:34
Du musst die Suppe schon auslöffeln, die ich Dir hingestellt habe. Oder schütte sie weg. Mir egal
Ich schütt' sie weg, da kein Wort von besagter Manipulation drin steht.
von Bingen
08.07.2007, 17:48
Zeugnisse sind zwar wichtig, aber Menschen sind schwer an Zahlen zu messen.
Vielleicht wäre es sinnvoller in die Zeugnisse nicht nur die Noten zu schreiben sondern unten noch wie eine Extrabeurteilung die dann praktisch sagt ob Schüler in Mathe die 5 aufgrund von Schwäche oder Faulheit haben. So kann man mit Nachhilfe oder sowas die Wurzel des Übels bekämpfen. Wenn es aber Faulheit ist, ist dem Schüler auch nicht mehr zu helfen.
Sehe ich genauso. Das wäre auf jeden Fall aussagekräftiger...
Insgesamt ist die Zeugnisverbrennung aber eine sinnlose Aktion. :rolleyes:
Tonsetzer
08.07.2007, 18:07
Die LINKEN - auf sie ist eben Verlass wenn es um die Überwindung des Systems geht. Was danach kommt wissen sie zwar nicht, aber Hauptsache was "überwinden". Muss eine Art "Mauer"reflex unserer EX-SEDler sein.
Mauser98K
08.07.2007, 18:17
Es herrscht doch heute wieder ein Überangebot an Lehrstellen.
Wer einen anständigen Schulabschluß hat, der hat auch gute Chancen auf eine Lehrstelle.
Tonsetzer
08.07.2007, 18:22
Es herrscht doch heute wieder ein Überangebot an Lehrstellen.
Wer einen anständigen Schulabschluß hat, der hat auch gute Chancen auf eine Lehrstelle.
Wer sagt denn dass die Zeugnisverbrenner eine Lehrstelle wollen ?
Außerdem besagt § 1 der pV-Bibel dass niemand per Gesetz zum Inhaberinstrument erklärt werden darf weshalb eine Lehrstelle ohnehin abzulehnen ist, da nicht user-value-gerecht :]
Mauser98K
08.07.2007, 18:46
Wer sagt denn dass die Zeugnisverbrenner eine Lehrstelle wollen ?
Außerdem besagt § 1 der pV-Bibel dass niemand per Gesetz zum Inhaberinstrument erklärt werden darf weshalb eine Lehrstelle ohnehin abzulehnen ist, da nicht user-value-gerecht :]
Nein, die Zeugnisverbrenner wollen nicht arbeiten, das ist schon klar.
PV dürfte eine Lehrstelle ablehnen, weil es auf dem User Value und auch auf dem Piz Palue eine von Betriebslosigkeit gekennzeichnete ÖDe gibt.
@Frettchen,
die DDR-Zeiten sind Historie, sag noch mal persönlich: tschüss
Da haste Gott sein Dank mal Recht. Trotzdem wären diese Noten auch heute angebracht.
Tschüss auch von meiner Seite und weiterhin schöne Träume.
Da haste Gott sein Dank mal Recht. Trotzdem wären diese Noten auch heute angebracht.
Tschüss auch von meiner Seite und weiterhin schöne Träume.
Wenn Walterchen nach dem Tschüss auch abhauen würde, nein der klebt wie eine Hundetretmine am Schuh ..................
Walter Hofer
08.07.2007, 19:00
Trotzdem wären diese Noten auch heute angebracht.
Von den DDR-Zeugnissen mit der sozialistischen Einheitsnote 1 halte ich nicht viel,
das Notenspektrum von 1 bis 5 ist voll auszuschöpfen.
Von den DDR-Zeugnissen mit der sozialistischen Einheitsnote 1 halte ich nicht viel,
das Notenspektrum von 1 bis 5 ist voll auszuschöpfen.
Ich meinte mit meinem Beitrag nicht die Ausschöpfung der Notenskala, sondern die explizite Benotung von Fleiß, Betragen und Ordnung auf jedem Zeugnis. Das sagt eine Menge aus.
Walter Hofer
08.07.2007, 19:15
Ich meinte mit meinem Beitrag nicht die Ausschöpfung der Notenskala, sondern die explizite Benotung von Fleiß, Betragen und Ordnung auf jedem Zeugnis. Das sagt eine Menge aus.
ne, unnötiger Ballast, können wir an der Uni nicht gebrauchen;
Studenten können die genialen Ergebnisse und Lösungen ihrer Übungsaufgaben auch auf recycelten Klopapier lesbar abgeben, Ordnung wirkt da nur störend.
ne, unnötiger Ballast, können wir an der Uni nicht gebrauchen;
Studenten können die genialen Ergebnisse und Lösungen ihrer Übungsaufgaben auch auf recycelten Klopapier lesbar abgeben, Ordnung wirkt da nur störend.
Das mag für Sozialpädagogikstudenten wie dich ausreichend sein (heute bilden wir einen Stuhlkreis...). Ich habe vor 5 Monaten meinen Dipl.-Ing. gemacht und mit Klopapier wäre da nicht viel zu machen gewesen.
von Bingen
08.07.2007, 19:26
Das mag für Sozialpädagogikstudenten wie dich ausreichend sein (heute bilden wir einen Stuhlkreis...). Ich habe vor 5 Monaten meinen Dipl.-Ing. gemacht und mit Klopapier wäre da nicht viel zu machen gewesen.
Hey, nix gegen Sozialwissenschaftler... ;)
Bin auch einer.
Es kommt immer aufs Resultat an...
Mauser98K
08.07.2007, 19:37
Das mag für Sozialpädagogikstudenten wie dich ausreichend sein (heute bilden wir einen Stuhlkreis...). Ich habe vor 5 Monaten meinen Dipl.-Ing. gemacht und mit Klopapier wäre da nicht viel zu machen gewesen.
Glückwunsch!
Welches Fach?
Maschinenbau?
Hab ich auch mal versucht.
lupus_maximus
08.07.2007, 19:41
Das mag für Sozialpädagogikstudenten wie dich ausreichend sein (heute bilden wir einen Stuhlkreis...). Ich habe vor 5 Monaten meinen Dipl.-Ing. gemacht und mit Klopapier wäre da nicht viel zu machen gewesen.
Aha, ein Dippel-Insch, soetwas brauchen wir in Neugermanien!
Ich dachte schon, hier gibts nur noch Zooziologen!
Von den DDR-Zeugnissen mit der sozialistischen Einheitsnote 1 halte ich nicht viel,
das Notenspektrum von 1 bis 5 ist voll auszuschöpfen.
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Kann ich so nicht bestätigen ( Abi 1961) - Die Noten waren hart zu erkämpfen.
E:
Liegnitz
08.07.2007, 19:57
Ja ,in dieser knallharten Ellbogengesellschaft , Markwirtschaft oder Kapitalimus genannt von Wucherzins bestimmt und gelenkt , zählt nur Leistung nicht der Mensch. Nur die Besten haben da Chancen zu überleben und einen Arbeitsplatz zu erhalten. Alle anderen werden irgendwann Harzt IV Empfänger.
lupus_maximus
08.07.2007, 20:00
Ja ,in dieser knallharten Ellbogengesellschaft , Markwirtschaft oder Kapitalimus genannt von Wucherzins bestimmt und gelenkt , zählt nur Leistung nicht der Mensch. Nur die Besten haben da Chancen zu überleben und einen Arbeitsplatz zu erhalten. Alle anderen werden irgendwann Harzt IV Empfänger.
Aber nur, wenn man den Unternehmer zu lächerlichen Gewinnspannen zwingt!
Liegnitz
08.07.2007, 20:01
Aber nur, wenn man den Unternehmer zu lächerlichen Gewinnspannen zwingt!
Ja auch schon manche Unternehmer sind wegen den Zinswucher vor die Hunde gegangen.
lupus_maximus
08.07.2007, 20:05
Ja auch schon manche Unternehmer sind wegen den Zinswucher vor die Hunde gegangen.
Eher wegen den Inkassoheinis, als wegen den Zinsen!
Die Inkassobüros werden in Neugermanien nicht ans Ruder kommen!
Rechtsverdreher brauchen wir dort nicht!
Glückwunsch!
Welches Fach?
Maschinenbau?
Hab ich auch mal versucht.
Elektrotechnik mit dem Schwerpunkt Hochspannungstechnik / Energieversorgung
lupus_maximus
08.07.2007, 20:31
Elektrotechnik mit dem Schwerpunkt Hochspannungstechnik / Energieversorgung
Herrlich, sowas wird in Neugermanien gebraucht!
Herrlich, sowas wird in Neugermanien gebraucht!
Sag Bescheid wenns losgeht...
Liegnitz
08.07.2007, 20:39
Ich würde mich dann wohl als Verwalter Stadtrat oder Bürgermeister einsetzen lassen , als Verwaltungsfachangestellter Oldie.
lupus_maximus
08.07.2007, 20:45
Ich würde mich dann wohl als Verwalter Stadtrat oder Bürgermeister einsetzen lassen , als Verwaltungsfachangestellter Oldie.
Ich bin allerdings noch am überlegen, ob wir dort Erbsenzähler brauchen.
Charlotte Tinawi eine junge Dame die Sprecherin der Linken SchülerInnen Aktion (LiSA) hat diese Aktion ins Leben gerufen.
Tolle Aktion, nur wann will sich diese dame denn dann den leistungsdruck aussetzen??? Oder hofft sie auf eine Teilzeitstelle als Hartz4 Fachkraft bei vollen Lohnausgleich. germane
Fräulein Tinawi ist übrigens auch für diesen gelungenen Beitrag verantwortlich. :smile:
http://www.linksnet.de/artikel.php?id=2554
__________________________________________________ ______________
http://www.energieverbraucher.de/ew_images/museum/Cartoon-Zeugnis.jpg
Ohne Zeugnisse wird niemand solche Figuren einstellen.
Zweifelslos gebt es Gute Gründe Zeugnisse zu verbrennen - eben weis sie grottenschlecht sind.
Der LINKS-Müll will anscheinend wie in der DDR jedem Trottel die Hochschulreife geben. Damit das System sich als überlegen darstellen kann. Auferstanden aus Ruinen.
Ein ZEUGNIS IST EIN AMTLICHES DOKUMENT: DARF ES ÜBERHAUPT VERBRANNT WERDEN ?
Dümmer gehts nimmer!!!!!
Du bist ein Witzbold!!!!!!!
Kennst du überhaupt die DDR Schule???
Ich glaube nein, sonst könntest du solch einen Schwachsinn nicht schreiben!
Oder dir fehlt der nötige Geist und Verstand!
von Bingen
08.07.2007, 20:49
Wie sieht es mit Sozialarbeitern aus? LOL
Liegnitz
08.07.2007, 20:51
Ich bin allerdings noch am überlegen, ob wir dort Erbsenzähler brauchen.
Kann auch als Ordnungshüter eingesetzt werden. Ordnungsamt.
Viele Leisungsbewertungen durch die Lehrkräfte sind unverhältnismässig und eingehend zum großen Teil auch Lehrerabhängig. Insofern bin ich halbwegs gegen Zensuren auf den Zeugnissen, sondern für allgemeine Leistungsbewertungen inform eines kurzen schriftlichen Berichtes auf dem Zeugnis.
Wir brauchen ein gerechtes Bildungssytem und vor allem ein System nach finnischem Vorbild und die Förderung sehr guter Schüler aber auch die Hilfe an sehr schlechten Schülern, ein neues Unterrichtskonzept würde ich sehr begrüßen.
Ich wäre aber für eine verbindliche Abschlußprüfung die dann mit Zensuren bewertet werden müssen, diese Abschlussprüfung sollte aber nicht von den Lehrern sondern von einer externen Kommision abgehalten werden, so dass es keine subtilen und persönlichkeitsorientierten Leistungsbewertungen gibt.
Die DDR hatte damals ein bessers und gerechtes Bildungssystem und war weitgehend über das Westdeutsche Nivou erhaben in diesem Sinne hätten wir die Genosse aus der DDR locker den Westen in der PISA Studie überholt.
Wir setzen nicht auf Klassentrennung sondern auf kollektives sozial verantwortliches Lernen.
Warum brauchst du die finnische Schule?? Diese Schulform gab es in einem Teil Deutschland, nämlich in der DDR!
Die Finnen haben sie auf ihr System nur zugeschnitten!
Und deine Forderungen wie Zentralabitur usw. gab es schon!
Leistungen waren gefragt!!!
Schon der Bersuch der EOS( Erweiterte Oberschule) setzte in der Regel sehr gute Leistungen voraus! Nur Offiziersbewerber durften einen Zensurendurchschnitt von bis zu 2,2 haben!!!!
Aber die Wessis wollten ja ihr verstaubtes,uneffektives Schulsystem behalten!
Dieses ist grottenschlecht!
Es war auch eine himmelweite Hürde an eine höhere Schule zu gelangen wenn die Eltern nicht das richtige Parteibuch hatten. Ich kenne einige die zwar nur Einser hatten, aber nicht aufsteigen konnten, da die Eltern keine SEDler waren.
Das ist Quatsch!! Woher hast du diese Weissheiten!
Richtig ist, das kirchlich eingestellte Familien in den 70 Jahren mit dem Besuch der EOS Probleme hatten!
Das Parteibuch spielte eine untergeordnete Rolle für den Besuch der EOS!
Das entscheidene Kriterium war Leistung!
klartext
08.07.2007, 21:10
Das ist Quatsch!! Woher hast du diese Weissheiten!
Richtig ist, das kirchlich eingestellte Familien in den 70 Jahren mit dem Besuch der EOS Probleme hatten!
Das Parteibuch spielte eine untergeordnete Rolle für den Besuch der EOS!
Das entscheidene Kriterium war Leistung!
Weisheit - es heisst Weisheit. Wie schlecht das DDR-Schulsystem war, kann man bei dir deutlich erkennen.
Weisheit - es heisst Weisheit. Wie schlecht das DDR-Schulsystem war, kann man bei dir deutlich erkennen.
Warum hat es dann Finnland ?
Mauser98K
08.07.2007, 21:31
Elektrotechnik mit dem Schwerpunkt Hochspannungstechnik / Energieversorgung
Respekt, Du Mathegott! :bow: :bow:
Ich habe mir mal für ein paar Wochen Maschinenbau mit der Fachrichtung Versorgungstechnik / technische Gebäudeausrüstung, sprich Heizungs-, Lüftungs-, Sanitär- und Klimatechnik auf der FH angesehen.
Aber da ich eben kein Mathegott bin, habe ich sehr schnell fest gestellt, daß das nichts für mich ist.
Walter Hofer
08.07.2007, 21:46
Zitat von Walter Hofer
ne, unnötiger Ballast, können wir an der Uni nicht gebrauchen;
Studenten können die genialen Ergebnisse und Lösungen ihrer Übungsaufgaben auch auf recycelten Klopapier lesbar abgeben, Ordnung wirkt da nur störend.
Das mag für Sozialpädagogikstudenten wie dich ausreichend sein (heute bilden wir einen Stuhlkreis...). Ich habe vor 5 Monaten meinen Dipl.-Ing. gemacht und mit Klopapier wäre da nicht viel zu machen gewesen.
sorry, ich habe im Text "bei mir abgeben" vergessen.
politisch Verfolgter
08.07.2007, 21:46
Ui, ein ETler ;-)
Hoffentlich wirds was mit HGÜ & Co.
Kann man erst in ein paar Jahren abschätzen.
Grad sehe ich den Stuhlgreis mit seiner Durchsuchungsphobie.
Respekt, Du Mathegott! :bow: :bow:
Ich habe mir mal für ein paar Wochen Maschinenbau mit der Fachrichtung Versorgungstechnik / technische Gebäudeausrüstung, sprich Heizungs-, Lüftungs-, Sanitär- und Klimatechnik auf der FH angesehen.
Aber da ich eben kein Mathegott bin, habe ich sehr schnell fest gestellt, daß das nichts für mich ist.
So schlimm wie das oft dargestellt wird ist das mit dem Mathe gar nicht. Im Grundstudium nerven die dich noch mit Differentialgleichungen, danach brauchst du den Krempel eh kaum noch und wenn dann macht das der Taschenrechner (dem TI89 sei Dank).
Wenn man etwas technisches Verständnis mitbringt und abstrakt denken kann kriegt man das auch ohne höhere Mathematik ganz gut hin. Wenn man mit den gängigen Funktionen (e-Funktion und Sinus) klar kommt ist das schon die halbe Miete.
Weisheit - es heisst Weisheit. Wie schlecht das DDR-Schulsystem war, kann man bei dir deutlich erkennen.
Und siehste wie schlecht das bundesdeutsche Schulsystem war!!!
Nicht einmal eine einfache Schlussfolgerung kannst du ziehen!
Seit wann schließt man von einem Einzelbeispiel auf die Allgemeinheit???? Das Denken haste also nicht gelernt! Haste in deiner Schule etwas von der vollständigenInduktion gehört? Und die formale Logik scheint dir auch unbekannt zu sein!
Was man täglich aus deinen Beiträgen entnehmen kann!!!:hihi: :hihi: :hihi:
Ui, ein ETler ;-)
Hoffentlich wirds was mit HGÜ & Co.
Kann man erst in ein paar Jahren abschätzen.
Grad sehe ich den Stuhlgreis mit seiner Durchsuchungsphobie.
HGÜ kannste vergessen. Das gibt es nur bei Seekabeln und Fernstrecken über 800kV. Ich denke nicht das sich in der nächsten Zeit das Problem der Schaltanlagen lösen wird. Die Leistungelektronik um den Stromnulldurchgang zu erzeugen ist auf absehbare Zeit zu aufwendig.
politisch Verfolgter
08.07.2007, 21:55
"vollständige Induktion" klingt nach Darmspiegelung ;-)
politisch Verfolgter
08.07.2007, 21:58
Fenrir, eine ehemaliger Siemens-Kollege hat zu Berufsbeginn gleich mal die HGÜ eines Schiffsaufbaus geliefert - damals 300 TDM Sachschaden ;-)
Hat er immer wieder bei jeder Gelegenheit stolz berichtet.
sorry, ich habe im Text "bei mir abgeben" vergessen.
Das hängt vielleicht auch vom Fachbereich ab. Bei unsereins wurde schon auf strukturiertes Arbeiten geachtet, insbesondere bei Protokollen. Man konnte da durch Ungenauigkeit schnell mal falsche Messwerte erhalten. Bei Geisteswissenschaften o.ä. ist Sauberkeit natürlich nicht so von Nöten.
Walter Hofer
08.07.2007, 22:09
Das hängt vielleicht auch vom Fachbereich ab. Bei unsereins wurde schon auf strukturiertes Arbeiten geachtet, insbesondere bei Protokollen. Man konnte da durch Ungenauigkeit schnell mal falsche Messwerte erhalten.
Ich rede von Chemieaufgaben, die per se chaotisch sind.
Du hast Recht, bei den Ing.-Wiss und i.d.R auch an unserem FB (Chem/Geo) ist strukturiertes Arbeiten unbedingt erforderlich, eben so bei allen Praktika, die mit Experimenten und Meßprotokollen zu tun haben.
Fenrir, eine ehemaliger Siemens-Kollege hat zu Berufsbeginn gleich mal die HGÜ eines Schiffsaufbaus geliefert - damals 300 TDM Sachschaden ;-)
Hat er immer wieder bei jeder Gelegenheit stolz berichtet.
Ich bezog mich auf andere Spannungsebenen jenseits der weit 100kV. Auf Schiffen kann ich mir das vorstellen, allerdings wird das im Normalfall nicht als HGÜ (Hochspannungs-Gleichstrom-Übertragung) bezeichnet. (Aber Siemens nennt eh alles anders, ich kann das mal behaupten schliesslich hab ich bei dem Verein meine Diplomarbeit geschrieben)
Von den DDR-Zeugnissen mit der sozialistischen Einheitsnote 1 halte ich nicht viel,
das Notenspektrum von 1 bis 5 ist voll auszuschöpfen.
Die Lehrkräfte haben den Stoff zu vermitteln und mit angemessenen Klausuren zu überprüfen, inwieweit der einzelne Schüler den Stoff "beherrscht".
Von vornherein zu sagen:" ich muss meine Prüfungen so gestalten, dass auf jeden Fall die Gaußverteilung der Noten ihr Maximum bei exakt 3 (+- 0,3) hat", halte ich für genauso falsch, wie die Festlegung des Verteilungsmaximums zwischen 1 und 2, wie es in der Zone die Regel war.
Von den DDR-Zeugnissen mit der sozialistischen Einheitsnote 1 halte ich nicht viel,
das Notenspektrum von 1 bis 5 ist voll auszuschöpfen.
Zustimmung - sage es dem Rotfuchs.:))
Was hat die Unperson gegen Disziplin und Benotung? Wie soll man sonst die Spreu vom Weizen trennen? Wie sehen was er geleistet hat, wer gibt so einem dann eine Lehrstelle? Oder glaubt sie weil in der Moslemhochburg Berlin die Schüler eher eine Koranschule brauchen weil Disziplin gibt es sowie so keine und die westlichen Werte und Kultur hätten dort keine Daseinsberechtigung? Vielleicht wollen die Museln dort ja eine Abspaltung Deutschlands um einen islamischen Staat auszurufen!
klartext
09.07.2007, 01:43
Ich hoffe, dass diese pubertierenden Schüler auch später mit der selben Begeisterung ihr Anträge auf Hartz 4 verbrennen,
Jeder kann seinem eigenen Lebensentwurf folgen, solange es auf eigene Kosten geschieht. Und niemand muss sich bilden, wenn er seinen eigenen Lebensunterhalt auch ohne Bildung bestreiten kann, aber eben nur dann.
Feldherr
09.07.2007, 02:18
Ein ZEUGNIS IST EIN AMTLICHES DOKUMENT: DARF ES ÜBERHAUPT VERBRANNT WERDEN ?
Urkundenvernichtung ist strafbar. Ich schlage vor, dass die Schüler, um die nächste Klassenstufe zu erreichen, die Zeugnisse vorzeigen müssen. Können sie das wegen Urkundenvernichtung nicht, Klassenwiederholung oder Schulabgang. ;)
Manfred_g
09.07.2007, 02:18
In der DDR war das Abitur ein himmelweit höhere Hürde als es heute ist. Kein Trottel und auch kein Mittelmaß konnten diesen Abschluß erwerben. Aber so ein Dummschwätzer, der keine Ahnung von dem hat, wovon er spricht fällt es leicht etwas zu verurteiln.
MfG
Rotfuchs
Daran sieht man, was für ein Dreckssystem euer Sozialismus ist. Da hatte die DDR mit die besten Schul- und Hochschulabgänger (woran ich tatsächlich glaube!), eine Arbeitslosenquote die gegen Null geht, aber ein pro Kopf Bruttoszialprodukt das etwa bei der Hälfte der BRD lag und des imposanteste hervorgebrachte Bauwerk war eine Mauer um die eigene Bevölkerung einzusperren.
Mauser98K
09.07.2007, 09:50
So schlimm wie das oft dargestellt wird ist das mit dem Mathe gar nicht. Im Grundstudium nerven die dich noch mit Differentialgleichungen, danach brauchst du den Krempel eh kaum noch und wenn dann macht das der Taschenrechner (dem TI89 sei Dank).
Wenn man etwas technisches Verständnis mitbringt und abstrakt denken kann kriegt man das auch ohne höhere Mathematik ganz gut hin. Wenn man mit den gängigen Funktionen (e-Funktion und Sinus) klar kommt ist das schon die halbe Miete.
Allein beim Gedanken an Differential / Integralrechnung kommen Erinnerungen an mein Fachabi wieder.
Schreckliche Erinnerungen.:rolleyes:
So wie diese Linken spricht nur jemand, der schlechte Noten hat.
lupus_maximus
09.07.2007, 10:00
So wie diese Linken spricht nur jemand, der schlechte Noten hat.
Dies sind meistens die, die uns Steuerzahlern auf der Tasche liegen. Leistung ist für die sowieso ein Fremdwort!
Die Lehrkräfte haben den Stoff zu vermitteln und mit angemessenen Klausuren zu überprüfen, inwieweit der einzelne Schüler den Stoff "beherrscht".
Von vornherein zu sagen:" ich muss meine Prüfungen so gestalten, dass auf jeden Fall die Gaußverteilung der Noten ihr Maximum bei exakt 3 (+- 0,3) hat", halte ich für genauso falsch, wie die Festlegung des Verteilungsmaximums zwischen 1 und 2, wie es in der Zone die Regel war.
Du kennst heute die Schule nicht, sonst würdest du so einen Quatsch nicht schreiben!
Heute bleiben weniger sitzen als in der "Zone"!
Wenn in den Gym heute mehr Sitzenbleiber hat, ist das eine qualitavies Problem ! Heute gehen viele Kinder ins Gym ( Standesdünkel), die nicht die Voraussetzungen zu einem Gym-Besuch haben!
Ja,ja , die Vorurteile!!
Walter Hofer
09.07.2007, 10:10
Du kennst heute die Schule nicht, sonst würdest du so einen Quatsch nicht schreiben!
Heute bleiben weniger sitzen als in der "Zone"!
und wie im Westen:
in der Sexta (1959) waren wir 48 Schüler, davon sind 14 direkt ohne Zwischenrunde bis in die Oberprima und zum Abi gekommen.
Ich werde hier ja auch von unkundigen Pennern ausgelacht, weil ich eine Ehrenrunde gedreht habe. Heute gibt es "Sitzenbleiben" kaum noch!
lupus_maximus
09.07.2007, 10:13
und wie im Westen:
in der Sexta (1959) waren wir 48 Schüler, davon sind 14 direkt ohne Zwischenrunde bis in die Oberprima und zum Abi gekommen.
Ich werde hier ja auch von unkundigen Pennern ausgelacht, weil ich eine Ehrenrunde gedreht habe. Heute gibt es "Sitzenbleiben" kaum noch!
Ist ja auch logisch: Alle Menschen sind vor den linken Leerern gleich!
Steht schon so im GG.
Daran sieht man, was für ein Dreckssystem euer Sozialismus ist. Da hatte die DDR mit die besten Schul- und Hochschulabgänger (woran ich tatsächlich glaube!), eine Arbeitslosenquote die gegen Null geht, aber ein pro Kopf Bruttoszialprodukt das etwa bei der Hälfte der BRD lag und des imposanteste hervorgebrachte Bauwerk war eine Mauer um die eigene Bevölkerung einzusperren.
Ach , wieder so ein Hobbyökonom!!
eine Arbeitslosenquote die gegen Null geht, aber ein pro Kopf Bruttoszialprodukt das etwa bei der Hälfte der BRD
Du vergleichst Äpfel mit Birnen!!!!!!!
Kleines Beispiel: Brötchen ( richtiges Brötchen und keinen aufgeblasenen Teig)
kostete in der DDR 5 Pfennig und im Westen 30 Pfennig!
Merkst du was??? Um das gleiche BIP zu erwirtschaften mussten in der DDR 6 Brötchen gebacken werden!!!!!!
Richtig ist, dass der Bau der Mauer ein Ausdruck der Schwäche des herrschenden System war! Sie war kein demokratischer Staat und daran ist sie gescheitert! Und das war gut so!
Trotzdem sollte man das Gute der DDR benennen dürfen! Das Schulsystem und die Kinderbetreuung waren dem bundesdeutschen haushoch überlegen!
Diese laufende Schwarz - Weissmalerei ist der Sache nicht angemessen!
Ein differenziertes Herangehen der Aufarbeitung der DDR wäre angebracht!
Du kennst heute die Schule nicht, sonst würdest du so einen Quatsch nicht schreiben!
Heute bleiben weniger sitzen als in der "Zone"!
Wenn in den Gym heute mehr Sitzenbleiber hat, ist das eine qualitavies Problem ! Heute gehen viele Kinder ins Gym ( Standesdünkel), die nicht die Voraussetzungen zu einem Gym-Besuch haben!
Ja,ja , die Vorurteile!!
Stimmt, ich kenne „die Schule von heute“ nicht mehr.
Das ändert aber nichts daran, dass die Zeugnisse der Abiturienten und besonders die der Akademiker in der Zone "besser“ waren, als die im Westen.
Während in Westdeutschland- jedenfalls als ich zur Schule ging- der Notenschnitt bei 3 lag, lag er in der Zone zwischen 1 und 2, da beißt die Maus keinen Faden ab.
Und das lag bestimmt nicht nur daran, dass die Förderung der Schüler in der Zone besser war, sondern auch daran, dass in der Zone alle Kombinate, Schulen, Schüler und Brigaden grundsätzlich sehr gute aber mindesten gute Leistungen brachten.
Wenn die Leistung nicht passte, wurde sie eben passend gemacht..
Damit will ich natürlich nicht sagen, dass es keine ausgezeichneten Schüler oder Studenten in der Zone gab. Aber unter den gleichen Verhältnissen wie im Westen, hätte es eben nicht mehr Einser-Abiturienten gegeben als im Westen.
Die heutigen Schulen sind im Vergleich mit den Schulen , die es in Deutschland bis Ende der 1980er gab, im Niveau gesunken.
Da hast du in der Tat Recht.
und wie im Westen:
in der Sexta (1959) waren wir 48 Schüler, davon sind 14 direkt ohne Zwischenrunde bis in die Oberprima und zum Abi gekommen.
Ich werde hier ja auch von unkundigen Pennern ausgelacht, weil ich eine Ehrenrunde gedreht habe. Heute gibt es "Sitzenbleiben" kaum noch!
Zu meiner Zeit ist auch nur circa ein Drittel der Schüler direkt bis zum Abitur durchmarschiert.
Nicht nur das Sitzenbleiben war üblich, sondern auch der Verweis vom Gymnasium, wegen schlechter Leistungen, war üblich.
Wie war doch gleich das Thema.....??(
Ach ja, Zeugnisverbrennung. Hatte beim Lesen der Beiträge doch tatsächlich das Thema vergessen. Nein, nein wie sowas auch passieren kann?:cool2: :cool2:
Übrigens halte ich diese Aktion garnicht mal für so schlecht, da sie ja zum Nachdenken anregen soll.
Hierzu vielleicht mal ein Beispiel:
1982 wurde in einem Gymnasium in Bremen eine Studie einer bekannten amerikanischen Universität durchgeführt. Diese sollte zum Inhalt haben, dass durch bestimmte Leistungstests und Gesprächsabläufe die Voraussetzungen der Schüler individueller bestimmt werden könnten. Nachdem die "Expertenkommisssion" ca. 4 Wochen an dieser Schule war, gab sie in ihrem Abschlußbericht eine Empfehlung die einzelnen Schüler betreffend. 10 Schüler wurden als besonders begabt und förderungswert beurteilt. Diese 10 Schüler einer 9. Klasse haben dann bereits nach der 10. Klasse das Niveau bestimmt und lagen in fast allen Bereichen vorn. Erst jetzt offenbarte die Komission, dass die Auswahl der 10 Schüler willkürlich und nicht nach irgendwelchen Parametern erfolgt ist.
Ziel dieser Studie war zu beweisen, dass die Einstellung der Lehrkräfte zu einzelnen Schülern schon ausreicht um das Leistungsverhalten völlig unterschiedlich zu beurteilen.:] :] :] :]
Diese Studie ist nie an die Öffentlichkeit gegangen, da man annehmen musste, dass in Auswertung derselben über unser gesamtes Schulsystem nachgedacht werden müsste.:rolleyes:
<
Du vergleichst Äpfel mit Birnen!!!!!!!
Kleines Beispiel: Brötchen ( richtiges Brötchen und keinen aufgeblasenen Teig)
kostete in der DDR 5 Pfennig und im Westen 30 Pfennig!
Merkst du was??? Um das gleiche BIP zu erwirtschaften mussten in der DDR 6 Brötchen gebacken werden!!!!!!
Richtig ist, dass der Bau der Mauer ein Ausdruck der Schwäche des herrschenden System war! Sie war kein demokratischer Staat und daran ist sie gescheitert! Und das war gut so!
Trotzdem sollte man das Gute der DDR benennen dürfen! Das Schulsystem und die Kinderbetreuung waren dem bundesdeutschen haushoch überlegen!
Diese laufende Schwarz - Weissmalerei ist der Sache nicht angemessen!
Ein differenziertes Herangehen der Aufarbeitung der DDR wäre angebracht!
Die Brötchen waren staatlich subventioniert, andere Waren (zB Fleisch) waren völlig überteuert.
kapitalistenschwein
09.07.2007, 15:23
Die Spinnen, die Linken.
Liegnitz
09.07.2007, 15:25
Was hat die Unperson gegen Disziplin und Benotung? Wie soll man sonst die Spreu vom Weizen trennen? Wie sehen was er geleistet hat, wer gibt so einem dann eine Lehrstelle? Oder glaubt sie weil in der Moslemhochburg Berlin die Schüler eher eine Koranschule brauchen weil Disziplin gibt es sowie so keine und die westlichen Werte und Kultur hätten dort keine Daseinsberechtigung? Vielleicht wollen die Museln dort ja eine Abspaltung Deutschlands um einen islamischen Staat auszurufen!
Richtig die Kopfnoten sagen oft mehr über eine Person aus , als nur ihre Leistungen und weiß da sehr genau woran man ist, wenn man jemanden einstellen will.
Ist ja auch ok ,wenn die Fleißigen, Disziplierten, Ordenlichen bessere Chancen haben.
Die Brötchen waren staatlich subventioniert, andere Waren (zB Fleisch) waren völlig überteuert.
Solch eine Unsinn!!!!!!
Woher haste diesen Mist?
Aus dem Märchenbuch????????
Das Fleisch war billiger als bei!
Du hast eine Ahnung!
Mwerke : Grundnahrungsmittel wurden vom staat szbventioniert!
Dazu gehörte naturlich auch fleisch, du Witzbold!
Sehr twuer waren elektronische Artikel , usw.!!!!!
Deshalb ist dieser Vergleich von Äpfel mit Birnen !
Richtig die Kopfnoten sagen oft mehr über eine Person aus , als nur ihre Leistungen und weiß da sehr genau woran man ist, wenn man jemanden einstellen will.
Ist ja auch ok ,wenn die Fleißigen, Disziplierten, Ordenlichen bessere Chancen haben.
Wie kommt es denn?? Wir haben mal die gleiche Auffassung!
Es ist richtig, dass diese Noten vieaussagend sind! Aber das ist bewusst nicht gewollt!!
Warum kommen nicht die unentschuldigten Stunden auf ein zeugnis??
Auch gewollt!
Schule muss fordern und fördern!
Liegnitz
09.07.2007, 16:53
Weil die Alt68er Lehrer ,( meist die Überzahl) gegen alles Konservative sind und lieber antiautoritäre Erziehung wünschen.
Was sonst erklärt die Abneigung gegen wichtige Kopfnoten?
Walter Hofer
09.07.2007, 17:04
Zu meiner Zeit ist auch nur circa ein Drittel der Schüler direkt bis zum Abitur durchmarschiert.
Nicht nur das Sitzenbleiben war üblich, sondern auch der Verweis vom Gymnasium, wegen schlechter Leistungen, war üblich.
ja, die Relegationen hatte ich nicht erwähnt, weil sie üblich waren.
Dennoch bleibt die Frage offen, nach welchen Kriterien damals Schüler "selektiert" wurden.
Anmerkung:
Für manche Studienassessoren war es 1960 eine Zumutung sich mit Proleten am Elternsprechtag zu unterhalten.
Es gab an der Schule die (interne) Anweisung:
"Der Fachlehrer möge bitte die Hygiene im Kontakt im Eltern beachten"
Schwarze und zu lange Fingernägel des Vaters (Vorarbeiter in einer Metallfabrik)
senkten natürlich (unbewußt) die Noten der Kinder bei Klassenarbeiten !
Dennoch bleibt die Frage offen, nach welchen Kriterien damals Schüler "selektiert" wurden.
!
Die Antwort weißt du selber, aber du willst mal wieder meine Meinung dazu "hören".
Also gut!!!
Nach dem Kriterium der Klassenzugehörigkeit.
Ein Kind eines Arbeiters sollte möglichst selbst Arbeiter oder Handwerker werden.
Ein Kind eines Beamten sollte möglichst ein Beamter werden.
*
*
*
*
Ein Kind eines Akademikers sollte möglichst ein Akademiker werden.
Die Denke, die dahinter steckt, ist konservativ bis reaktionär.
Für manche Studienassessoren war es 1960 eine Zumutung sich mit Proleten am Elternsprechtag zu unterhalten.
Schwarze und zu lange Fingernägel des Vaters (Vorarbeiter in einer Metallfabrik)
senkten natürlich (unbewußt) die Noten der Kinder bei Klassenarbeiten !
Ja so war nun einmal der deutsche Standesdünkel.
Wenn jemand einer tieferen Klasse angehörte, wurde ihm in den Arsch getreten; hörte er aber einer höheren Klasse an, wurde ihm in den Arsch gekrochen.
Heinrich Mann der Untertan-> Diederich Hässling.
PS. Der Herr Fabrikdirektor brauchte sich am Elternsprechtag bestimmt nicht den Hintern putzen.
ja, die Relegationen hatte ich nicht erwähnt, weil sie üblich waren.
Dennoch bleibt die Frage offen, nach welchen Kriterien damals Schüler "selektiert" wurden.
Anmerkung:
Für manche Studienassessoren war es 1960 eine Zumutung sich mit Proleten am Elternsprechtag zu unterhalten.
Es gab an der Schule die (interne) Anweisung:
"Der Fachlehrer möge bitte die Hygiene im Kontakt im Eltern beachten"
Schwarze und zu lange Fingernägel des Vaters (Vorarbeiter in einer Metallfabrik)
senkten natürlich (unbewußt) die Noten der Kinder bei Klassenarbeiten !
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So ein Stuss! Geh doch heute mal mit "schwarzen und zu langen Fingernägeln" in ein Aufnahmegespräch eines Betriebes.
<<<Die sich pflegen-sind anderen überlegen>>> ; das wußte schon die Oma. Bloß ihr kranken 68ziger wißt das nicht.........eh was soll ich hier mich noch rumärgern----hat doch eh kein Zweck....................
Manfred_g
09.07.2007, 23:11
Ach , wieder so ein Hobbyökonom!!
eine Arbeitslosenquote die gegen Null geht, aber ein pro Kopf Bruttoszialprodukt das etwa bei der Hälfte der BRD
Du vergleichst Äpfel mit Birnen!!!!!!!
Kleines Beispiel: Brötchen ( richtiges Brötchen und keinen aufgeblasenen Teig)
kostete in der DDR 5 Pfennig und im Westen 30 Pfennig!
Merkst du was??? Um das gleiche BIP zu erwirtschaften mussten in der DDR 6 Brötchen gebacken werden!!!!!!
Richtig ist, dass der Bau der Mauer ein Ausdruck der Schwäche des herrschenden System war! Sie war kein demokratischer Staat und daran ist sie gescheitert! Und das war gut so!
Trotzdem sollte man das Gute der DDR benennen dürfen! Das Schulsystem und die Kinderbetreuung waren dem bundesdeutschen haushoch überlegen!
Diese laufende Schwarz - Weissmalerei ist der Sache nicht angemessen!
Ein differenziertes Herangehen der Aufarbeitung der DDR wäre angebracht!
Genau das habe ich getan! Ich habe der DDR eine gutes Schulsystem zugestanden. Aber sich solange in den eigenen Relativierungslügen suhlen, bis ein tolles System draus wird, das nenne ich ideologische Verblendung! Die Mauer war nicht nur ein "Schönheitsfehler".
Walter Hofer
09.07.2007, 23:16
Zitat von Walter
ja, die Relegationen hatte ich nicht erwähnt, weil sie üblich waren.
Dennoch bleibt die Frage offen, nach welchen Kriterien damals Schüler "selektiert" wurden.
Anmerkung:
Für manche Studienassessoren war es 1960 eine Zumutung sich mit Proleten am Elternsprechtag zu unterhalten.
Es gab an der Schule die (interne) Anweisung:
"Der Fachlehrer möge bitte die Hygiene im Kontakt im Eltern beachten"
Schwarze und zu lange Fingernägel des Vaters (Vorarbeiter in einer Metallfabrik)
senkten natürlich (unbewußt) die Noten der Kinder bei Klassenarbeiten !
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So ein Stuss!
Waren deine Eltern betroffen oder nicht?
wintermute
10.07.2007, 10:34
Mit einer öffentlichen Zeugnisverbrennung wollen am Dienstag (10. Juli) in Berlin-Mitte Schüler gegen den ihrer Ansicht nach «ungerechten und repressiven Charakter» von Noten protestieren. Zensuren dienten der Disziplinierung und führten nur zu ungerechtfertigtem Leistungsdruck, sagte Charlotte Tinawi von den Veranstaltern. Mit der Aktion fordern die Organisatoren "eine demokratische Schule, in der die Schüler selbstbestimmt lernen» könnten. Die Zeugnisverbrennung findet um 12.45 Uhr am Neptunbrunnen in Mitte statt.
Ich werd dann mal zum Alex fahren und mir den Spaß ansehen. ^^
Weil die Alt68er Lehrer ,( meist die Überzahl) gegen alles Konservative sind und lieber antiautoritäre Erziehung wünschen.
Was sonst erklärt die Abneigung gegen wichtige Kopfnoten?
Liegnitz, deine Schlussfolgerung ist falsch!
Die Politik möchte es nicht!
Diese Festlegungen kommen doch nicht von den Lehrern, sondern aus den Ministerien!
Genau das habe ich getan! Ich habe der DDR eine gutes Schulsystem zugestanden. Aber sich solange in den eigenen Relativierungslügen suhlen, bis ein tolles System draus wird, das nenne ich ideologische Verblendung! Die Mauer war nicht nur ein "Schönheitsfehler".
Genau das haste nicht getan!
wintermute
10.07.2007, 17:25
Ich werd dann mal zum Alex fahren und mir den Spaß ansehen. ^^
Lächerliche Veranstaltung. 10-15 magere Gestalten am Rande des Platzes, einige davon mit bunten Haaren und Lederjacke, dazwischen ein Blechfass mit der Aufschrift LISA und überlaute Kinderzimmerrebellen-Musik. Rage against the Machine und so Zeugs. Und irgendwo im Hintergrund am Boden hingestellt ein Transparent, das keiner lesen kann, weil sie alle davorstehen. Wenn man nicht wüßte, was die da wollen, hätte man sie für eine ganz normale herumlungernde Asikinderclique halten können. Die meisten Passanten haben nicht einmal hingesehen.
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