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Vollständige Version anzeigen : Glaube an Gott



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Mcp
18.05.2007, 14:18
Die Resultate gottbehafteter Ideologien sind auch nicht unbedingt besser. :D

Es gab sicher Katholiken in der NSDAP, aber auch im Widerstand und dort an prominenter Stelle. Es gab in Polen sogar gläubige Kommunisten. Offensichtlich sind Ideologie und Glauben also verschiedene Dinge.



Dann kommt natürlich auch noch die Glaubhaftigkeit hinzu. Ich persönlich glaube zwar weder an das Eine, noch an das Andere. Aber das kommunistische Manifest ist doch zumindest glaubhafter, als die unbefleckte Empfängnis. ;)


Die unbefleckte Empfängnis liegt heute in der Reichweite der Genetiker. Was soll daran unglaubwürdig sein? :)

Stuttgart25
18.05.2007, 14:32
Und wer hat all dies herausgefunden? Bestimmt nicht die Menschen, die Mythen und Märchen für wahr halten, denn die brauchen ja keine Wissenschaft, weil sie glauben, mit ihrer Religion hätten sie die Wahrheit gepachtet.

Auf den Text bist du aber immernoch nicht eingegangen. Für dich sind die Existenz von Gott und die Religionen Mythen und für mich sind der Zufall, der so Unglaubliches hervorbringt und die Theorie mit den unendlich vielen Universen, wo andere Naturkonstanten und physikalische Gesetzte vorhanden sind, Mythen.
Die größten Wissenschaftler der Welt waren zu einem großen Teil gläubige Menschen.



Die arabischsprachigen Wissenschaftler des Mittelalters (die wenigsten waren übrigens Muslime) durften auch nur im engen Rahmen forschen, der ihnen der Islam gesetzt hatte. Alles was an Gedanken darüber hinausging war verboten.
Mathematik und Astronomie wurden gebraucht, um die Auflagen erfüllen zu können, die der Islam den Gläubigen auferlegte. So z.B. machte die zeitliche Bestimmung der Gebete, der Fastenmonat oder die Verteilung des Erbes, Mathematik- und Astronomiekenntnisse erforderlich.

Komisch nur, daß die Islamischen Länder allen voran Mesopotamien und Persien 700 Jahre lang mit Abstand viel weiter waren als die Europäer in der Wissenschaft. Der Koran und Mohammed haben die Menschen zum betreiben der Wissenschaft motiviert. Das kannst du im Koran und in den Hadisen nachlesen.



Beispiel: Wenn ein Mann stirbt und drei Töchter hinterläßt, ergibt sich aus der vierten Sure: Die Töchter erhalten zwei Drittel des Besitzes. Das dritte Drittel geht an die noch lebenden Eltern des Mannes und, obwohl rein rechnerisch jetzt das ganze Vermögen schon aufgeteilt sein müßte, hat die Frau auch noch Anspruch auf ein Achtel.

So berechnet man es:

Die Frau bekommt 1/8 (0,125)

Es bleiben 7/8 (0.875) übrig.
Die Töchter bekommen 0,5833 (0,66 x 0,875) und die Eltern bekommen 0,29166 (0,33 x 0,875)

0,125 + 0,5833 + 0,29166 = 1,0 (q.e.d.)

ortensia blu
18.05.2007, 14:47
Warum sollte man sich nicht in die Gefühlswelt von Familienmitgliedern und Freunden hineinversetzen können? Was spricht dagegen?




Das habe ich intensiv probiert, es klappt nicht. Ich müsste mich in ein geistig reduziertes Weltverständnis zurückentwickeln, das schaffe ich einfach nicht.

Es geht mir auch so. Ich bin nicht zum Glauben geboren, Gott hat mich als Ungläubige erschaffen.
;)

ortensia blu
18.05.2007, 14:56
Auf den Text bist du aber immernoch nicht eingegangen. Für dich sind die Existenz von Gott und die Religionen Mythen und für mich sind der Zufall, der so Unglaubliches hervorbringt und die Theorie mit den unendlich vielen Universen, wo andere Naturkonstanten und physikalische Gesetzte vorhanden sind, Mythen.
Die größten Wissenschaftler der Welt waren zu einem großen Teil gläubige Menschen.

Manche glaubten an Gott, andere nicht. An die religiösen Märchen und Legenden aber, wird wohl kein vernünftiger Mensch geglaubt haben.

Brauchst du Autoritäten an denen du dich ausrichtest?

Auch die Klügsten können sich irren. Warum verläßt du dich nicht auf deinen eigenen Verstand? Dazu ist er doch da.

Komisch nur, daß die Islamischen Länder allen voran Mesopotamien und Persien 700 Jahre lang mit Abstand viel weiter waren als die Europäer in der Wissenschaft.

Das waren Perser, Sumerer, Assyrer und auch Ägypter - der Islam war da noch nicht erfunden.


Der Koran und Mohammed haben die Menschen zum betreiben der Wissenschaft motiviert. Das kannst du im Koran und in den Hadisen nachlesen.

Aber nur soweit es dazu diente, dessen strenge Gebote auch einzuhalten zu können.

Lichtblau
18.05.2007, 15:06
Das ist nun auch zu einfach. Für meine Oma war sie ein Trost, ein fester Punkt in ihrem Leben.

Es bleibt aber Verdummung.

cajadeahorros
18.05.2007, 15:17
(...)

Dass sie überdies ein recht dümmlicher Demagoge sind, hatte ich schon vermutet, nun weiß ich, Sie argumentieren nicht, sie verleumden. An welcher Stelle schrieb ich, das ich beabsichtigte Religion mit Feuer und Schwert zu verbreiten? Oder die Schrift so deute?

Ich habe den Abschnitt mit seiner offenen Drohung unten einfach mal so ausgelegt:


Dass die katholische Kirche heute den Humanismus und die Botschaft der Bergpredigt in den Mittelpunkt der Verkündung rückt, ist Sache ihrer Theologen. Offenkundig erreichen sie damit viele alte und ein paar junge Weiber. Ich bevorzuge eine robustere Auslegung des christlichen Glaubens, seine wehrhafte Variante. Deshalb haben sie den Kern meiner frohen Botschaft auch so gründlich missverstanden: Ich will nicht in euerem Paradies verrecken und wenn ihr Kommunisten erneut versuchen solltet, ein solches auf Erden zu errichten, solltet ihr nicht damit rechnen, dass alle Christen vom abstrakten Humanismus angekränkelt sind. Das Paradies gehört in den Himmel und nicht in die Zukunft und ja, der Herr wird die Seinen erkennen.

Der Satz dieses Erratikers ist übrigens genial: "Der Zustand der Paranoia wird erreicht, wenn plötzlich alles, was man wahrnimmt, zueinander passt.". Oder ein anderer Satz von der Homepage dieses Erratikers: "Wenn ich eins gelernt habe, dann dies: das Wissen wird durch die Wissenschaften fragmentiert. Und: es ist falsch davon auszugehen, ein System wissenschaftlicher Gesetze sei endgültig und absolut exakt.". Es geht zwar kein ernsthafter Wissenschaftler davon aus dass seine Erkenntnisse endgültig wären, aber was interessiert das einen Erratiker. Das ist einfach nur die typische postmoderne Form des Kriechens vor dem Schöpfer, es wird ein immenser geistiger Aufwand betrieben um sich einreden zu können, dass man die Welt doch nieee begreifen könne und dass alles sooo schwierig sei, man fühlt sich im geistigen Nirvana des hilflosen Säuglings am wohlsten.

Stuttgart25
18.05.2007, 15:24
Manche glaubten an Gott, andere nicht. An die religiösen Märchen und Legenden aber, wird wohl kein vernünftiger Mensch geglaubt haben.

Wie gesagt: Auch Atheisten glauben an Mythen, um nicht an Gott glauben zu müssen. Eines dieser Mythen ist die Theorie mit den unendlich vielen Universen, die alle andere physikalische Gesetze haben, um die Naturkonstanten erklären zu können die exakt an die Bedingungen für die Entstehung von Leben abgestimmt sind.
http://www.focus.de/wissen/wissensch...aid_28022.html

Der Atheismus ist auch ein Glaube und stützt sich nicht auf bewiesene Tatsachen.


Brauchst du Autoritäten an denen du dich ausrichtest?

Auch die Klügsten können sich irren. Warum verläßt du dich nicht auf deinen eigenen Verstand? Dazu ist er doch da.

Ich kombiniere beides. Ich prüfe die Dinge mit meinem Verstand und wenn sie mir schlüssig vorkommen und im Vergleich zu anderen Dingen glaubwürdiger sind, dann glaube ich daran. Wie stehts eigentlich bei dir? Benutzt du immer deinen Verstand oder lässt du dich bei deinem Atheismus auch von Gefühlen leiten. Wenn du dich nicht von Gefühlen leiten lässt sondern ausschließlich deinen Vernunft benutzt dann kommentiere mir doch mal den Text mit den Naturkonstanten. Ich bin mir auch nicht zu 100% sicher was das Richtige ist. Im Moment scheint mir die Existenz von Gott sehr schlüssig. Auf diesen Schluss bin ich nach intensiven Analysen von Gottesbeweisen gekommen, die vielleicht die Existenz von Gott nicht 100% beweisen aber bestätigen.


Das waren Perser, Sumerer, Assyrer und auch Ägypter - der Islam war da noch nicht erfunden.

Schon mal was von den Omajjaden und Abbasiden gehört, die auf der Welt in der Wissenschaft die Spitzenplätze damals hatten. Ähnlich war es auch bei anderen islamischen Staaten in der Zeit. Die Moslems in Spanien waren auch in der Wissenschaft weiter als der Rest von Europa. 700 Jahre lang waren die Moslems weiter als die Christen in der Wissenschaft.

"Der beispiellose Aufstieg der Wissenschaft durch den Islam
Mit Gottergebenheit und diesen vielen Aufforderungen im Koran und in den Hadisen, den Verstand zu gebrauchen, die Natur zu erforschen, sich Wissen anzueignen, machen sich die Muslime auf die Suche nach Wissen - auch wenn es in China sei.
(...)
Von den Muslimen ist das Rechnen mit Dezimalbrüchen 'hinter dem Komma' erfunden worden. Sie sind Erfinder der ebenen und sphärischen Trigonometrie, ein Gebiet das bei den Griechen noch nicht existierte.
Die Algebraisierung und Arithmetisierung der Mathematik ist von den Muslimen vollzogen und vom Abendland übernommen und bis in die Neuzeit beibehalten worden.
(...)
Muslime schufen die Experimentalchemie und trugen sie zu einer solchen Höhe, dass die Entdeckung der modernen organischen und anorganischen Chemie nötig waren, um sie wieder auf den Stand zu bringen, auf den die Muslime sie erhoben haben.
(...)
Von den großen Leistungen auf dem Gebiet der Chemie zeugen noch heute ungezählte Fachausdrücke aus dem Arabischen voran das Wort Chemie, Alchemie, Alambik, Alaun, Aldehyd, Alhandal, Alizarin, Alkali, Alkohol, Aludel, Amalgam, Anilin, Antimon, Arrak, Azurblau, Bedeguar, Benzin, Benzoë, Bezoar, Borax, Droge, Drogerie, Elixier, Kali, Kalium, Kolkothar, Lack, Lasurstein, Markasit, Natrium, Natron, Realgar, Schellack, Soda, Talkum, Tintal u.a.
(...)
Ibn Sinas Werk über die Minerale wird Hauptquelle der europäischen Geologie bis ins 18. Jahrhundert.
Neben Ar-Rasi ist es Ibn Sina (980-1037), im Abendland bekannt als Avicenna, der von der Wand des Hörsaals der Pariser Medizinschule herabblickt und der größte medizinische Lehrer des Abendlandes wurde bis ins 18., 19. Jahrhundert.
(...)
Die Augenheilkunde ist eine orientalische Schöpfung.
Der kleine Blutkreislauf wurde im 13. Jahrhundert durch Ibn an-Nafis entdeckt.
(...)
Viele große Astronomen gab es, die große Entdeckungen machten.
Al-Farghanis Verdienst war es beispielsweise, als erster erkannt zu haben, dass die Schiefe der Ekliptik ganz allmählich abnimmt."
http://www.rg-islam.de/EuropaIslam.htm

Wahabiten Fan
18.05.2007, 15:25
Die größten Wissenschaftler der Welt waren zu einem großen Teil gläubige Menschen.

Wie z.B. Charles Darwin und Jean-Francois Chamopllion, beide strenggläubig, die sehr schwer unter ihren Erkenntnissen zu leiden hatten!


Komisch nur, daß die Islamischen Länder allen voran Mesopotamien und Persien 700 Jahre lang mit Abstand viel weiter waren als die Europäer in der Wissenschaft. Der Koran und Mohammed haben die Menschen zum betreiben der Wissenschaft motiviert. Das kannst du im Koran und in den Hadisen nachlesen.


Aber nur in Bezug auf die "Wahrheit des Korans"


Alles was die "Erkenntnisse des Korans" auch nur im Geringsten anzweifeln könnte, wird massiv unterdrückt! ( War beim Christentum und Judentum über Jahrhunderte genauso)

ppp
18.05.2007, 15:26
Sagen wir so: Wenn ich ernsthaft an einen Gott glauben würde, wäre ich fundamentalistischer Katholik. Da ich mir allerdings mehr als unsicher bin, komme ich über eine gewisse Sympathie zum Katholizismus und dem mit ihm verbundenen Gottesbegriff nicht hinaus.

was unterscheidet eigentlich den zweifelnden z.b. katholiken, protestanten, moslem oder sonst was vom atheisten, der sich seiner sache nicht gewiss ist?

im moment bin ich streng protestantischer atheist. die am wenigsten idiotische monotheistische religion scheint mir das orginal, also das judentum zu sein.

Mcp
18.05.2007, 15:27
Der Satz dieses Erratikers ist übrigens genial: "Der Zustand der Paranoia wird erreicht, wenn plötzlich alles, was man wahrnimmt, zueinander passt.".

Ich dachte mir schon, dass Sie davon begeistert sind.

Absicht und Drohung sind unterscheidbare Begriffe: Ich beabsichtigte nicht meine Religion mit Feuer und Schwert zu verbreiten. Von mir aus kann jeder glauben was er will. Aber ich werde mich zu wehren wissen, wenn sozialistische Weltverbesserer gleich welcher Farbe wieder versuchen ein Arbeiter- und Bauern Paradies zu errichten.

Wahabiten Fan
18.05.2007, 15:34
Der Atheismus ist auch ein Glaube und stützt sich nicht auf bewiesene Tatsachen.



Auf welche BEWIESENEN Tatsachen stützt sich den der Islam!

Mohammed wäre, nach westlichen Masstäben, "de jure" KEINE Person!

Wahabiten Fan
18.05.2007, 15:51
Schon mal was von den Omajjaden und Abbasiden gehört, die auf der Welt in der Wissenschaft die Spitzenplätze damals hatten. Ähnlich war es auch bei anderen islamischen Staaten in der Zeit. Die Moslems in Spanien waren auch in der Wissenschaft weiter als der Rest von Europa. 700 Jahre lang waren die Moslems weiter als die Christen in der Wissenschaft.

"Der beispiellose Aufstieg der Wissenschaft durch den Islam
Mit Gottergebenheit und diesen vielen Aufforderungen im Koran und in den Hadisen, den Verstand zu gebrauchen, die Natur zu erforschen, sich Wissen anzueignen, machen sich die Muslime auf die Suche nach Wissen - auch wenn es in China sei.
(...)
Von den Muslimen ist das Rechnen mit Dezimalbrüchen 'hinter dem Komma' erfunden worden. Sie sind Erfinder der ebenen und sphärischen Trigonometrie, ein Gebiet das bei den Griechen noch nicht existierte.
Die Algebraisierung und Arithmetisierung der Mathematik ist von den Muslimen vollzogen und vom Abendland übernommen und bis in die Neuzeit beibehalten worden.
(...)
Muslime schufen die Experimentalchemie und trugen sie zu einer solchen Höhe, dass die Entdeckung der modernen organischen und anorganischen Chemie nötig waren, um sie wieder auf den Stand zu bringen, auf den die Muslime sie erhoben haben.
(...)
Von den großen Leistungen auf dem Gebiet der Chemie zeugen noch heute ungezählte Fachausdrücke aus dem Arabischen voran das Wort Chemie, Alchemie, Alambik, Alaun, Aldehyd, Alhandal, Alizarin, Alkali, Alkohol, Aludel, Amalgam, Anilin, Antimon, Arrak, Azurblau, Bedeguar, Benzin, Benzoë, Bezoar, Borax, Droge, Drogerie, Elixier, Kali, Kalium, Kolkothar, Lack, Lasurstein, Markasit, Natrium, Natron, Realgar, Schellack, Soda, Talkum, Tintal u.a.
(...)
Ibn Sinas Werk über die Minerale wird Hauptquelle der europäischen Geologie bis ins 18. Jahrhundert.
Neben Ar-Rasi ist es Ibn Sina (980-1037), im Abendland bekannt als Avicenna, der von der Wand des Hörsaals der Pariser Medizinschule herabblickt und der größte medizinische Lehrer des Abendlandes wurde bis ins 18., 19. Jahrhundert.
(...)
Die Augenheilkunde ist eine orientalische Schöpfung.
Der kleine Blutkreislauf wurde im 13. Jahrhundert durch Ibn an-Nafis entdeckt.
(...)
Viele große Astronomen gab es, die große Entdeckungen machten.
Al-Farghanis Verdienst war es beispielsweise, als erster erkannt zu haben, dass die Schiefe der Ekliptik ganz allmählich abnimmt."
http://www.rg-islam.de/EuropaIslam.htm

Ich gehe darauf nicht mehr ein, denn deine Behauptungen wurden, auch hier im Forum, schon x-mal widerlegt.!

Bei Allem was du hier behauptest, handelt es sich um Basiswissen aus vorislamischer Zeit das teilweise auch, bis ins 14 Jahrhundert hinein, als der Islam, immer im Vergleich zum Christentum der damaligen Zeit gesehen, noch wesentlich offener und toleranter war, tatsächlich weiter entwickelt wurde.

Echte, ISLAMISCHE Erfindungen, Erforschungen gibt es nicht!

Und schon garkeine Naturwissenschaftlichen!

Krabat
18.05.2007, 15:57
Auch die Klügsten können sich irren. Warum verläßt du dich nicht auf deinen eigenen Verstand? Dazu ist er doch da.

Ein schlechter Vorschlag. Es gibt ja wohl nichts Fehlerhafteres als den menschlichen Verstand. Im Prinzip sollte Gott für dieses fehlerhafte Produkt eine Rückrufaktion starten. Daß manche Menschen glauben, Ihr Verstand funktioniere so viel besser als der Verstand der anderen zeigt nur die Fehlerhaftigkeit des Produkts.

Glücklicherweise hat uns Gott außer diesem schlecht konstruierten Verstand auch noch anderes mitgegeben: die Intuition, die Sinne, das Gefühl, geistige Kräfte, die man nutzen sollte. Wir Menschen sind ganzheitlich konstruiert, nicht nur reine Verstandeswesen. Warum also nicht alles nutzen?

Viele Atheisten kommen mir vor wie Leute, die nachts dunkle Sonnenbrillen tragen und hinterher sagen, da waren keine Bäume, das sagt mir mein Verstand.

Wahabiten Fan
18.05.2007, 16:11
Ich prüfe die Dinge mit meinem Verstand und wenn sie mir schlüssig vorkommen und im Vergleich zu anderen Dingen glaubwürdiger sind, dann glaube ich daran.

Gut, akzeptiert!

Dann habe ich 2 Fragen an dich:

1) Wenn Mohammed auf seinem Schimmel mit einer Geschwindigkeit von: In EINER SEKUNDE 1000 mal von der Erde zum Mond, losgeritten wäre, wieviel Prozent des uns zur Zeit bekannten Universums hätte er dann heute durchquert?

2) Hat "Gott" den Mond erschaffen oder ist dieser vor ca 4, 5 Milliarden Jahren durch die Kollosion eines anderen Planeten mit der Erde entstanden?

cajadeahorros
18.05.2007, 16:21
Ein schlechter Vorschlag. Es gibt ja wohl nichts Fehlerhafteres als den menschlichen Verstand. Im Prinzip sollte Gott für dieses fehlerhafte Produkt eine Rückrufaktion starten. Daß manche Menschen glauben, Ihr Verstand funktioniere so viel besser als der Verstand der anderen zeigt nur die Fehlerhaftigkeit des Produkts.

Gott schuf uns ja nach seinem Ebenbild, wen wunderts.

cajadeahorros
18.05.2007, 16:23
Ich dachte mir schon, dass Sie davon begeistert sind.


Eine Art Vulgärerratik verbreitet @Krabat in seinem letzten Beitrag.

Stuttgart25
18.05.2007, 16:40
Gut, akzeptiert!

Dann habe ich 2 Fragen an dich:

1) Wenn Mohammed auf seinem Schimmel mit einer Geschwindigkeit von: In EINER SEKUNDE 1000 mal von der Erde zum Mond, losgeritten wäre, wieviel Prozent des uns zur Zeit bekannten Universums hätte er dann heute durchquert?


Vielleicht war er in einer anderen Sphäre. Die Wissenschaft ist weit, hat aber wahrscheinlich nicht mal 1% des vorhandenen Wissens erforscht. Man weiß nicht mal wie das Licht Teilchen und Welle gleichzeitig sein kann.
Ich halte es für möglich, daß es andere Sphären als die uns sichtbare und bisher erforschten Sphären gibt.



2) Hat "Gott" den Mond erschaffen oder ist dieser vor ca 4, 5 Milliarden Jahren durch die Kollosion eines anderen Planeten mit der Erde entstanden?
Das eine schließt das andere nicht aus.

Walter Hofer
18.05.2007, 17:57
Nichts. Nur stelle ich immer wieder belustigt fest, dass ausgerechnet Atheisten das dringende Bedürfnis haben, sich in solche "Gefühlswelten" hinein zu versetzten. Ein entgegengesetztes Bedürfnis gibt es offensichtlich nicht.

Warum findest du das lustig, wenn man sich innerhalb einer Partnerschaft "Gläubiger/Nichtgläubiger" mit Gefühlen auseinandersetzt? Das scheint dir zu fehlen, denn sonst würdest du nicht so leicht daherreden.

Wahabiten Fan
18.05.2007, 18:27
Man weiß nicht mal wie das Licht Teilchen und Welle gleichzeitig sein kann.

Dann muss ich dich unbedingt nochmal auf die Sendung mit Prof. Harald Lesch auf Bayern-alpha verweisen! Dauert übrigens nur 15 Minuten

Ich halte es für möglich, daß es andere Sphären als die uns sichtbare und bisher erforschten Sphären gibt.

Na schau an und die Existenz von Parallel-Universen willst ausschliessen!

Das eine schließt das andere nicht aus.

Natürlich! Dann schickt "Gott" auch die Asteroiden um seine vorherigen Schöpfungen auszulöschen!

Ein wahrlich gütiger Vater dort oben im Himmel

Krabat
18.05.2007, 18:39
Gott schuf uns ja nach seinem Ebenbild, wen wunderts.

Dich wohl eher nach der Schablone Hein Blöds.

Stuttgart25
18.05.2007, 18:40
Ich gehe darauf nicht mehr ein, denn deine Behauptungen wurden, auch hier im Forum, schon x-mal widerlegt.!

Nix wurde widerlegt. Ihr habt nur falsche Behauptungen ohne Quellen gebracht.


Bei Allem was du hier behauptest, handelt es sich um Basiswissen aus vorislamischer Zeit das teilweise auch, bis ins 14 Jahrhundert hinein, als der Islam, immer im Vergleich zum Christentum der damaligen Zeit gesehen, noch wesentlich offener und toleranter war, tatsächlich weiter entwickelt wurde.

OOOO, ein Fortschritt. Jetzt akzeptierst du ja tatsächlich, daß die Moslems im Mittelater offener und toleranter waren. Wirst du vor lauter Gewissensbissen heute nacht schlafen können? :)


Echte, ISLAMISCHE Erfindungen, Erforschungen gibt es nicht!

Und schon garkeine Naturwissenschaftlichen!

Och Wahabit. Warum so verbissen?

"Doch tatsächlich verfügten im Mittelalter Forscher und Gelehrte der islamischen Welt über Kenntnisse, von denen man im christlichen Abendland oftmals noch keine Ahnung hatte. Nicht nur dass sie das Wissen der Antike bewahrten, sie machten auch bahnbrechende Entdeckungen in Mathematik, Astronomie, Medizin und Technik."
http://www.weltderwunder.de/wdw/Mensch/Mythos/IslamischeWissenschaften/



"Bereits um das Jahr 1.000 – Jahrhunderte vor Kopernikus – bewies Al-Biruni, dass sich die Erde um die Sonne dreht und nicht umgekehrt."
http://www.weltderwunder.de/wdw/Mensch/Mythos/IslamischeWissenschaften/3_Leistungen/index.html?ID=nav_r_f

"Extrem deutlich zeigte sich der Vorsprung gegenüber dem Abendland in der Medizin: Ärzte der islamischen Welt konnten komplizierte Operationen durchführen, sogar an so sensiblen Organen wie dem Auge."
http://www.weltderwunder.de/wdw/Mensch/Mythos/IslamischeWissenschaften/3_Leistungen/index.html?ID=nav_r_f

"In der Zeit von 750-1500 war die islamische Welt die wichtigste Region in der mathematischen Forschung. Bemerkswerte Resultate wurden vor allem in der Arithmetik, insbesondere der Entwicklung des Dezimalsystems, gemacht. Islamische Gelehrte leisteten wichtige Beiträge zur Algebra und Trigonometrie, außerdem forschten sie in der Geometrie und Zahlentheorie."
http://www.mathematik.de/mde/information/matheInGeschichteUndGegenwart/jahrtausende/kapitel4.html

"Weiterbildung der antiken Astronomie durch die Araber
829 Gründung der Sternwarte Bagdad
903–986 Al Sufi: Revision des Sternkatalogs von Hipparch, zuverlässige Hellig-keitsangaben der Sterne.
929 Al Battani †: Cosinussatz der sphärischen Trigonometrie
940–998 Abul Wefa: Tafeln der Funktionen Sinus und Tangens
1000 Gründung der Sternwarte Kairo
1009 Ibn Junis †: Bedeutende Tafeln zur Vorausberechnung von Planetenör-tern.
1284 Alfons X. von Kastilien †: Förderte die Übersetzung arabischer Werke, nach ihm benannt die Alfonsinischen Tafeln (astronom. Tabellen zur Be-rechnung der Örter von Sonne, Mond, Merkur, Venus, Mars, Jupiter und Saturn). In diese Zeit fällt auch die Weiterentwicklung der astronomischen In-strumente wie Astrolabium, Mauerquadrant, Amillarsphäre, Sonnen- und Wasseruhren."
http://www.uni-muenster.de/imperia/md/content/planetologie/pdf/stephan/einfuehrung_in_die_astronomie.pdf

"Manche Wissenschaftszweige, z. B. Religionswissenschaft, Chronologie, Experimentalphysik, Trigonometrie und Algebra, sind von islamischen Gelehrten geschaffen worden oder fanden bei ihnen ihre erste gültige Ausprägung."
http://lexikon.meyers.de/meyers/Arabische_Wissenschaft

Wahabiten Fan
18.05.2007, 19:13
Nix wurde widerlegt. Ihr habt nur falsche Behauptungen ohne Quellen gebracht.

Dann scheint aber meine subjektive Feststellung dass du Leseprobleme hast auch objektiv wahr zu sein!

Lese dir die Beiträge deines "Glaubensbruders" "Yasin" und die entsprechenden Antworten durch
OOOO, ein Fortschritt. Jetzt akzeptierst du ja tatsächlich, daß die Moslems im Mittelater offener und toleranter waren. Wirst du vor lauter Gewissensbissen heute nacht schlafen können? :)

Warum sollte ich wegen dieser Fakten Gewissensbisse haben!

Och Wahabit. Warum so verbissen?

"Doch tatsächlich verfügten im Mittelalter Forscher und Gelehrte der islamischen Welt über Kenntnisse, von denen man im christlichen Abendland oftmals noch keine Ahnung hatte. Nicht nur dass sie das Wissen der Antike bewahrten, sie machten auch bahnbrechende Entdeckungen in Mathematik, Astronomie, Medizin und Technik."
http://www.weltderwunder.de/wdw/Mensch/Mythos/IslamischeWissenschaften/

Du solltest dir aber diese Sendungen auch selbst ansehen um zu wissen um was es da tatsächlich ging

"Bereits um das Jahr 1.000 – Jahrhunderte vor Kopernikus – bewies Al-Biruni, dass sich die Erde um die Sonne dreht und nicht umgekehrt."
http://www.weltderwunder.de/wdw/Mensch/Mythos/IslamischeWissenschaften/3_Leistungen/index.html?ID=nav_r_f


Bischen weiter zurück gehen zu den alten Griechen und warum erstellt dann einer der höchsten "Korangelehrten" noch vor 30 Jahren eine Fatwa, DIE ÜBRIGENS BIS HEUTE NOCH NICHT VON ISLAMGELEHRTEN ALS SCHWACHSINN BEZEICHNET UND WIDERRUFEN WURDE, in der er Alle zu Tode verurteilt die eben dies behaupten?

"Extrem deutlich zeigte sich der Vorsprung gegenüber dem Abendland in der Medizin: Ärzte der islamischen Welt konnten komplizierte Operationen durchführen, sogar an so sensiblen Organen wie dem Auge."



Ist keine islamische Erkenntnis ! Alles von den alten Ägyptern AUS VORISLAMISCHER Zeit!

http://www.weltderwunder.de/wdw/Mensch/Mythos/IslamischeWissenschaften/3_Leistungen/index.html?ID=nav_r_f

"In der Zeit von 750-1500 war die islamische Welt die wichtigste Region in der mathematischen Forschung. Bemerkswerte Resultate wurden vor allem in der Arithmetik, insbesondere der Entwicklung des Dezimalsystems, gemacht. Islamische Gelehrte leisteten wichtige Beiträge zur Algebra und Trigonometrie, außerdem forschten sie in der Geometrie und Zahlentheorie."
http://www.mathematik.de/mde/information/matheInGeschichteUndGegenwart/jahrtausende/kapitel4.html


Wieder gleiche Antwort! WOHER STAMMT DIESES WISSEN TATSÄCHLICH!

"Weiterbildung der antiken Astronomie durch die Araber
829 Gründung der Sternwarte Bagdad
903–986 Al Sufi: Revision des Sternkatalogs von Hipparch, zuverlässige Hellig-keitsangaben der Sterne.
929 Al Battani †: Cosinussatz der sphärischen Trigonometrie
940–998 Abul Wefa: Tafeln der Funktionen Sinus und Tangens
1000 Gründung der Sternwarte Kairo
1009 Ibn Junis †: Bedeutende Tafeln zur Vorausberechnung von Planetenör-tern.
1284 Alfons X. von Kastilien †: Förderte die Übersetzung arabischer Werke, nach ihm benannt die Alfonsinischen Tafeln (astronom. Tabellen zur Be-rechnung der Örter von Sonne, Mond, Merkur, Venus, Mars, Jupiter und Saturn). In diese Zeit fällt auch die Weiterentwicklung der astronomischen In-strumente wie Astrolabium, Mauerquadrant, Amillarsphäre, Sonnen- und Wasseruhren."
http://www.uni-muenster.de/imperia/md/content/planetologie/pdf/stephan/einfuehrung_in_die_astronomie.pdf

"Manche Wissenschaftszweige, z. B. Religionswissenschaft, Chronologie, Experimentalphysik, Trigonometrie und Algebra, sind von islamischen Gelehrten geschaffen worden oder fanden bei ihnen ihre erste gültige Ausprägung."
http://lexikon.meyers.de/meyers/Arabische_Wissenschaft

Ich kürze das Ganze jetzt ab, da der User Yasin das Gleiche behauptet hat und die entsprechenden Antworten bekam und frage ganz einfach.

Und warum haben die "Forscher des glorreichen Osmanenreiches" dieses Wissen nicht bewahrt und weiter entwickelt?!:cool2:

Stuttgart25
18.05.2007, 19:18
Ich kürze das Ganze jetzt ab, da der User Yasin das Gleiche behauptet hat und die entsprechenden Antworten bekam und frage ganz einfach.

Zweifels du die Quellen oben an? Sag mal wie oft muss ich deine falschen Behauptungen eigentlich noch widerlegen? Gibs du auch mal zu wenn du falsch liegst oder passt das nicht zu deiner Persönlichkeit?

Warum war der Westen damals eigentlich so zurückgeblieben und intolerant?



Und warum haben die "Forscher des glorreichen Osmanenreiches" dieses Wissen nicht bewahrt und weiter entwickelt?!:cool2:

In der Blütezeit haben sie es. Danach waren sie zu langsam im Vergleich zu Europa. In der Waffen- und Belagerungstechnologie und bei dem Kanalisationssystem, der im Westen so gut wie gar nicht vorhanden war, waren die Osmanen weiter als die Europäer. Aber du hast Recht. Die Araber waren die größeren Wissenschaftler.


Findest du das Osmanische Reich in der Blütezeit nicht glorreich?

Wahabiten Fan
18.05.2007, 19:19
Dich wohl eher nach der Schablone Hein Blöds.

Dass Du doch immer von Dir auf Andere schliessen musst!:cool2:

Wahabiten Fan
18.05.2007, 19:31
Zweifels du die Quellen oben an? Sag mal wie oft muss ich deine falschen Behauptungen eigentlich noch widerlegen? Gibs du auch mal zu wenn du falsch liegst oder passt das nicht zu deiner Persönlichkeit?



In der Blütezeit haben sie es. Danach waren sie zu langsam im Vergleich zu Europa.

Es geht primär nicht um irgendwelche Quellen, von denen Du 1000te pro und 1000te Kontra im Net findest, sondern es geht darum,

WAS WURDE TATSÄCHLICH SELBST, also von Moslems, erforscht und weiterentwickelt!

Und es ist absolut unstrittig, dass der Islam in der Zeit nach den Eroberungsfeldzügen bis nach Saladins Tod, in Sachen Aufgeklärtheit, "Weltoffenheit" und Toleranz dem damaligen Christentum weit weit voraus war.

Die Muslime waren auch nicht so blöd, das "Alte Wissen" zu verbrennen oder als "Teufelszeug" in Verliesen einzusperren.

Es nützt aber Alles nichts, nach Saladins Tod ging es mit dem Islam langsam aber stetig bergab!

Und dafür müsst ihr euch doch selbst verantwortlich machen, ihr hattet es doch selbst in der Hand!

Stuttgart25
18.05.2007, 19:44
Es geht primär nicht um irgendwelche Quellen, von denen Du 1000te pro und 1000te Kontra im Net findest, sondern es geht darum,


Dann zeig mir mal die Kontras! Ich habe von dir noch keine Kontraquelle gesehen, die besagt, daß die Moslems nicht wissenschaftlich weit fortgeschritten waren und den Europäern überlegen waren. Die Entdeckungen sind real und wurden tatsächlich von Moslems gemacht. Was gibt es da eigentlich zu leugnen. Ich habe von mindestens 10 sicheren deutschen Quellen zitiert.


WAS WURDE TATSÄCHLICH SELBST, also von Moslems, erforscht und weiterentwickelt!
Ich kriege gleich Lachkrämpfe. Was soll das?? Ich habe doch schon so oft Moslems aufgezählt. Hier noch eine Quelle, die Klartext redet. Da steht was von muslimischen Wissenschaftlern:

Spektrum der Wissenschaft:
"Hätte es vor tausend Jahren schon einen Nobelpreis gegeben, wäre er wohl reihenweise an muslimische Wissenschaftler gegangen."
http://www.wissenschaft-online.de/artikel/827575



Und es ist absolut unstrittig, dass der Islam in der Zeit nach den Eroberungsfeldzügen bis nach Saladins Tod, in Sachen Aufgeklärtheit, "Weltoffenheit" und Toleranz dem damaligen Christentum weit weit voraus war.


Der alleinige Grund dafür ist der Islam




Es nützt aber Alles nichts, nach Saladins Tod ging es mit dem Islam langsam aber stetig bergab!

Und dafür müsst ihr euch doch selbst verantwortlich machen, ihr hattet es doch selbst in der Hand!

Völlig richtig

sandro
18.05.2007, 20:11
Nix wurde widerlegt. Ihr habt nur falsche Behauptungen ohne Quellen gebracht.

OOOO, ein Fortschritt. Jetzt akzeptierst du ja tatsächlich, daß die Moslems im Mittelater offener und toleranter waren. Wirst du vor lauter Gewissensbissen heute nacht schlafen können? :)


Och Wahabit. Warum so verbissen?

"Doch tatsächlich verfügten im Mittelalter Forscher und Gelehrte der islamischen Welt über Kenntnisse, von denen man im christlichen Abendland oftmals noch keine Ahnung hatte. Nicht nur dass sie das Wissen der Antike bewahrten, sie machten auch bahnbrechende Entdeckungen in Mathematik, Astronomie, Medizin und Technik."
http://www.weltderwunder.de/wdw/Mensch/Mythos/IslamischeWissenschaften/



"Bereits um das Jahr 1.000 – Jahrhunderte vor Kopernikus – bewies Al-Biruni, dass sich die Erde um die Sonne dreht und nicht umgekehrt."
http://www.weltderwunder.de/wdw/Mensch/Mythos/IslamischeWissenschaften/3_Leistungen/index.html?ID=nav_r_f

"Extrem deutlich zeigte sich der Vorsprung gegenüber dem Abendland in der Medizin: Ärzte der islamischen Welt konnten komplizierte Operationen durchführen, sogar an so sensiblen Organen wie dem Auge."
http://www.weltderwunder.de/wdw/Mensch/Mythos/IslamischeWissenschaften/3_Leistungen/index.html?ID=nav_r_f

"In der Zeit von 750-1500 war die islamische Welt die wichtigste Region in der mathematischen Forschung. Bemerkswerte Resultate wurden vor allem in der Arithmetik, insbesondere der Entwicklung des Dezimalsystems, gemacht. Islamische Gelehrte leisteten wichtige Beiträge zur Algebra und Trigonometrie, außerdem forschten sie in der Geometrie und Zahlentheorie."
http://www.mathematik.de/mde/information/matheInGeschichteUndGegenwart/jahrtausende/kapitel4.html

"Weiterbildung der antiken Astronomie durch die Araber
829 Gründung der Sternwarte Bagdad
903–986 Al Sufi: Revision des Sternkatalogs von Hipparch, zuverlässige Hellig-keitsangaben der Sterne.
929 Al Battani †: Cosinussatz der sphärischen Trigonometrie
940–998 Abul Wefa: Tafeln der Funktionen Sinus und Tangens
1000 Gründung der Sternwarte Kairo
1009 Ibn Junis †: Bedeutende Tafeln zur Vorausberechnung von Planetenör-tern.
1284 Alfons X. von Kastilien †: Förderte die Übersetzung arabischer Werke, nach ihm benannt die Alfonsinischen Tafeln (astronom. Tabellen zur Be-rechnung der Örter von Sonne, Mond, Merkur, Venus, Mars, Jupiter und Saturn). In diese Zeit fällt auch die Weiterentwicklung der astronomischen In-strumente wie Astrolabium, Mauerquadrant, Amillarsphäre, Sonnen- und Wasseruhren."
http://www.uni-muenster.de/imperia/md/content/planetologie/pdf/stephan/einfuehrung_in_die_astronomie.pdf

"Manche Wissenschaftszweige, z. B. Religionswissenschaft, Chronologie, Experimentalphysik, Trigonometrie und Algebra, sind von islamischen Gelehrten geschaffen worden oder fanden bei ihnen ihre erste gültige Ausprägung."
http://lexikon.meyers.de/meyers/Arabische_Wissenschaft

Die Leistungen der Araber für die Wissenschaft und Kultur im Mittelalter kann man nicht leugnen. Aber was wäre wenn diese fortschittlische Bewegung sich durchgesetzt hätte? Die Konsequenz wäre, dass die Aufklärung früher eingesetzt hätte und zwar bei den Mosleme und die Menschheit wäre wahrscheinlich weit entwickelter als heute und vor allem gäbe es keinen Islam mehr , diese Bewegung hätte zwangsweise die Aberglauben überwunden, und zwar vor Hunderäten von Jahren und die der Menschheit würden schrecklichen Kriegen spart geblieben. Öl gäbe es auch nicht mehr, schon lange ausgebraucht. Du solltest dich darüber nicht freuen Dich gebe es auch nicht. Leider wurde diese Bewegung von den damaliger Fanatiker gestoppt, muslimische Fanatiker vor allem.

Rikimer
18.05.2007, 21:24
Die Leistungen der Araber für die Wissenschaft und Kultur im Mittelalter kann man nicht leugnen. Aber was wäre wenn diese fortschittlische Bewegung sich durchgesetzt hätte? Die Konsequenz wäre, dass die Aufklärung früher eingesetzt hätte und zwar bei den Mosleme und die Menschheit wäre wahrscheinlich weit entwickelter als heute und vor allem gäbe es keinen Islam mehr , diese Bewegung hätte zwangsweise die Aberglauben überwunden, und zwar vor Hunderäten von Jahren und die der Menschheit würden schrecklichen Kriegen spart geblieben. Öl gäbe es auch nicht mehr, schon lange ausgebraucht. Du solltest dich darüber nicht freuen Dich gebe es auch nicht. Leider wurde diese Bewegung von den damaliger Fanatiker gestoppt, muslimische Fanatiker vor allem.

Was Menschen wie Yasin oder auch Stuttgart25 nie verstehen wollen und werden ist: Das der Islam eine Ideologie/Religion des Rückschritts ist und nur das unverschämte Glück hatte, die bestentwickeltsten, fortschrittlichsten Regionen der Erde mit Feuer und Schwert sich untertan gemacht zu haben. Die Wissenschaft in der islamischen Welt basiert auf vorislamischem Wissen, zu wirklich neuem war und ist der Islam jedoch aus sich selbst heraus nicht in der Lage. Yasin und Stuttgart25 jedoch werden dieses nie verstehen und einsehen, für sie ist und bleibt der Islam die fortschrittlichste, beste Religion/Ideologie auf Erden - wider aller Vernunft, wider allem Verstande, wider der Realität.

MfG

Rikimer

Janitschar
18.05.2007, 21:29
Immer dieser Schwachsinn

Wie wärs wenn du mit Argumenten kommst anstatt "wie immer" mit so einem Müll?

Also eine Frage: Wie wo und was genau verhindert der Islam bei der Wissenschaft?

Übrigens habt ihr genauso auf den Griechen aufgebaut, es den Moslems vorzuwerfen ist ja wohl lächerlich!

Rikimer
18.05.2007, 22:25
Wie wärs wenn du mit Argumenten kommst anstatt "wie immer" mit so einem Müll?

Also eine Frage: Wie wo und was genau verhindert der Islam bei der Wissenschaft?

Übrigens habt ihr genauso auf den Griechen aufgebaut, es den Moslems vorzuwerfen ist ja wohl lächerlich!

Du verstehst es immer noch nicht. Dabei kann ich dich gut verstehen, kenne ich doch viele eingefleischte Kommunisten und Sozialisten, die ähnlich irrational und im Fehlen jeglicher Vernunft glauben, das der Kommunismus/Sozialismus die beste aller Ideologien/Religionen ist, bin ich doch in der Sowjetunion geboren worden.

Schau: Vor tausend Jahren war die islamische Welt, aufgrund den von ihnen eroberten fortschrittlichsten und am weitesten entwickelten Gebiete der Welt, Europa weit voraus. Wie schon im römischen Imperium Ostrom (Nordafrika, Naher Osten) fortschrittlicher, reicher, entwickelter und auch bevölkerungsreicher war als Westrom, also Europa.

Nur stelle dir einmal die Frage, ohne nachzuplappern was dir dein Iman vorgibt, was war der Grund für den Aufstieg Europas und des Niedergangs in der islamischen Welt? Bedenke: Europa war vollkommen unterentwickelt, rückschrittlich, primitiv, an Bevölkerung arm - jedenfalls im Vergleich zu Nordafrika und dem Nahen Osten.

Wenn du das Buch vom Wirtschaftshistoriker David S. Landes: "Wohlstand und Armut der Nationen. Warum die einen reich und die anderen arm sind" gelesen hast, dann weißt du die Antwort. Wenn nicht, dann mußt du ganz angestrengt nachdenken, abseits der islamischen Ausreden in dieser Sache, welche die Religion/Ideologie Islam ad absurdum führt.

Auch Max Weber: "Die protestantische Ethik und der „Geist“ des Kapitalismus" könnten dir eine Antwort liefern.

Oder auch ein Artikel im aktuellen Cicero, vom Chinesen Zhao Xiao, Chefökonom beim Staatsrat Chinas (am Ende des Artikels)

http://www.cicero.de/97.php?ress_id=6&item=1823

könnte dir die Antwort auf die Frage geben: Warum ist die islamische Welt heute so schrecklich unterentwickelt, obwohl so unglaublich gute Startbedingungen hatte?

MfG

Rikimer

Stuttgart25
18.05.2007, 22:34
Du verstehst es immer noch nicht. Dabei kann ich dich gut verstehen, kenne ich doch viele eingefleischte Kommunisten und Sozialisten, die ähnlich irrational und im Fehlen jeglicher Vernunft glauben, das der Kommunismus/Sozialismus die beste aller Ideologien/Religionen ist, bin ich doch in der Sowjetunion geboren worden.

Schau: Vor tausend Jahren war die islamische Welt, aufgrund den von ihnen eroberten fortschrittlichsten und am weitesten entwickelten Gebiete der Welt, Europa weit voraus. Wie schon im römischen Imperium Ostrom (Nordafrika, Naher Osten) fortschrittlicher, reicher, entwickelter und auch bevölkerungsreicher war als Westrom, also Europa.

Nur stelle dir einmal die Frage, ohne nachzuplappern was dir dein Iman vorgibt, was war der Grund für den Aufstieg Europas und des Niedergangs in der islamischen Welt? Bedenke: Europa war vollkommen unterentwickelt, rückschrittlich, primitiv, an Bevölkerung arm - jedenfalls im Vergleich zu Nordafrika und dem Nahen Osten.

Wenn du das Buch vom Wirtschaftshistoriker David S. Landes: "Wohlstand und Armut der Nationen. Warum die einen reich und die anderen arm sind" gelesen hast, dann weißt du die Antwort. Wenn nicht, dann mußt du ganz angestrengt nachdenken, abseits der islamischen Ausreden in dieser Sache, welche die Religion/Ideologie Islam ad absurdum führt.

Auch Max Weber: "Die protestantische Ethik und der „Geist“ des Kapitalismus" könnten dir eine Antwort liefern.

Oder auch ein Artikel im aktuellen Cicero, vom Chinesen Zhao Xiao, Chefökonom beim Staatsrat Chinas (am Ende des Artikels)

http://www.cicero.de/97.php?ress_id=6&item=1823

könnte dir die Antwort auf die Frage geben: Warum ist die islamische Welt heute so schrecklich unterentwickelt, obwohl so unglaublich gute Startbedingungen hatte?

MfG

Rikimer

Die Germanen haben damals Frankreich, Italien und Spanien erobert. Das waren römische Provinzen mit hohem Entwicklungsstand. Dennoch waren die Germanen über Jahrhunderte ungebildet und haben den Bildungsstand im kompletten Mittelalter runtergezogen. Warum war das bei den Moslems anders? Die Moslems haben die Wissenschaft weiterentwickelt und haben sehr sehr viele neue Entdeckungen gemacht. Es kam zu einer Blüte der Wissenschaft. Deine Erklärung würde höchstens für 100 bis 200 Jahre gelten, aber nicht für 700 bis 800 Jahre. Die Moslems waren in der Erforschung und Entdeckung der Mathematik 8 Jahrhunderte lang die Nummer eins. In anderen Wissenschaften war es ähnlich.

ortensia blu
18.05.2007, 22:47
Dann zeig mir mal die Kontras! Ich habe von dir noch keine Kontraquelle gesehen, die besagt, daß die Moslems nicht wissenschaftlich weit fortgeschritten waren und den Europäern überlegen waren. Die Entdeckungen sind real und wurden tatsächlich von Moslems gemacht. Was gibt es da eigentlich zu leugnen. Ich habe von mindestens 10 sicheren deutschen Quellen zitiert.

Ich kriege gleich Lachkrämpfe. Was soll das?? Ich habe doch schon so oft Moslems aufgezählt. Hier noch eine Quelle, die Klartext redet. Da steht was von muslimischen Wissenschaftlern:

Spektrum der Wissenschaft:
"Hätte es vor tausend Jahren schon einen Nobelpreis gegeben, wäre er wohl reihenweise an muslimische Wissenschaftler gegangen."
http://www.wissenschaft-online.de/artikel/827575



Der alleinige Grund dafür ist der Islam


Völlig richtig

Der Islam ist der alleinige Grund für die Stagnation der Wissenschaft und der Rückständigkeit aller vom Islam geprägten Länder. Das Licht der Wissenschaft erstickte in der Bigotterie.


1. Die Türken hatten keinerlei Anteil an Wissenschaft und Fortschritt - im Gegenteil, sie zerstörten die wissenschaftlichen Zentren der Araber.

2. Die wenigsten der mittelalterlichen Gelehrten waren überhaupt Muslime.

3. Die arabischen Wissenschaftler haben sich das Wissen der alten Griechen angeeignet und übersetzt. Das war ihr Ausgangspunkt, ihr wissenschaftliches Fundament. Mathematik und Naturwissenschaften entwickelten sie weiter, in der Philosophie wurden sie ausgebremst.

4. Das Wissen der Griechen wurde auch in Byzanz bewahrt und gelangte auch von dort wieder in die Hände der westlichen Mönche.

Die christliche Religion hat nur die Griechen anerkannt, die mit ihrer Weltanschauung vereinbar war, die anderen Schriften hielt sie unter Verschluß.

5. Wer derart geistig umnachtet ist, daß er an geflügelte Pferde glaubt, dem kann man jeden Blödsinn erzählen, aber nur dann wenn man auch diesem geschlossenen System des Islam angehört und sich seiner Tyrannei unterworfen ist.

6. Der Koran ist ein stümperhaftes Werk, das mehrmals überarbeitet und verändert wurde.
Schon al-Kindi, dessen Schriften um das Jahr 830 datierten, schrieb über den Koran, daß in diesem Buch die Geschichten alle zusammengeworfen und vermischt waren und anhand der logischen Brüche, willkürlichen Auslassungen und Hinzufügungen, war es für ihn offensichtlich, daß er das Werk von vielen war.
Er fragte, ob man das jetzt noch als eine vom Himmel herabgesandte Offenbarung bezeichnen konnte.

7. Der Erfolg des Islam beruhte anfangs auf seinen militärischen Erfolgen, doch als es mit den Raubzügen und Eroberungen vorbei war, dank westlicher Überlegenheit, einzig und allein auf systematischer Indoktrination und der rigorosen Durchsetzung seiner eingengenden Gesetze.

Rikimer
19.05.2007, 00:26
Die Germanen haben damals Frankreich, Italien und Spanien erobert. Das waren römische Provinzen mit hohem Entwicklungsstand. Dennoch waren die Germanen über Jahrhunderte ungebildet und haben den Bildungsstand im kompletten Mittelalter runtergezogen. Warum war das bei den Moslems anders? Die Moslems haben die Wissenschaft weiterentwickelt und haben sehr sehr viele neue Entdeckungen gemacht. Es kam zu einer Blüte der Wissenschaft. Deine Erklärung würde höchstens für 100 bis 200 Jahre gelten, aber nicht für 700 bis 800 Jahre. Die Moslems waren in der Erforschung und Entdeckung der Mathematik 8 Jahrhunderte lang die Nummer eins. In anderen Wissenschaften war es ähnlich.

Wie schon geschrieben, ich habe genügend Quellen für den Grund meiner negativen Beurteilung der Geschichte des Islams in Hinsicht auf Technik, Philosphie und Fortschritt mitgeteilt.

Da du in Geschichte nicht so bewandert zu sein scheinst wie ich - deine Bemerkung in Hinsicht der Wirtschaftskraft Ost- und Westroms belegt dies eindeutig - werde ich vielleicht, bei Bedarf, dich aus einem x-beliebigen Geschichtsbuch belehren.

Nochmals zur Mathematik und anderen Wissenschaften: Nirgends hat die islamische Welt aus sich heraus wirklich etwas revolutionäres, etwas neues hervorbringen können. Du weißt dies, genauso gut wie ich, sträubst dich aber lediglich gegen diese Tatsachen, weil dies dein gesamtes Glaubenssystems zum Einsturz bringen würde. Ich verstehe dich deshalb sehr gut und kann deinen inneren Kampf nachvollziehen (nicht das ich glaube du würdest dich vom primitiven rückschrittlichen Islam distanzieren, du wirst dies nicht tun).

MfG

Rikimer

dr-esperanto
19.05.2007, 01:27
War Alkhwârizmiyy nicht Türke (der den Algorithmus erfunden hat)? Nein, war Perser. Aber irgendein muslimischer Philosoph war Türke. Weiß nur nicht mehr, wer.

Janitschar
19.05.2007, 01:29
Lange rede kurzer Sinn.

könnte dir die Antwort auf die Frage geben: Warum ist die islamische Welt heute so schrecklich unterentwickelt, obwohl so unglaublich gute Startbedingungen hatte?

MfG

Rikimer

BIP pro Einwohner:

Katar 43.110 (über USA)
Vereinigte Arabische Emirate 27.700
Kuwait 26.020
Bahrain 18.403
Saudi-Arabien 13.410
Oman 12.664
Libyen 6.696
Libanon 6.034
Türkei 5.062
Malaysia 5.042
Turkmenistan 3.406
Algerien 3.086

China 1.709 Grund Buddhismus?
Indien 705 Grund Hinduismus?
Haiti 478 Grund Christentum?

Burundi (letzer Platz) mit 107 !
Rund 65 % der Burundier sind Katholiken, 13 % Protestanten (v.a. Anglikaner), 2–3 % Moslems und 20 % Anhänger afrikanischer Religionen.[1]


Grund Christentum?

http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_L%C3%A4nder_nach_Bruttoinlandsprodukt_pr o_Kopf

Da sind genug Islamische Länder die einen höheren BIP-je Einwohner haben als Christliche usw. Natürlich können aber nur die wenigsten mit Europa und den USA, Japan mithalten das stimmt schon. Das hat aber andere Gründe, mit der Religion hat es herzlich wenig zu tun.

Beispiel. In der Türkei arbeiten viele Armenier:

Warum?

Türkei 5.062

Aus dem selben Grund warum Türken hier sind:

Armenien 1.140

-----
Bolivien 993 Beispiel Südamerika.


Also die Wirtschaft an der Religion festzumachen ist Blödsinn.

----------

http://en.wikipedia.org/wiki/List_of_Muslims

Also nochmal die Frage. Wie genau verhindert der Islam die Wissenschaft und den Fortschritt? Und was hindert mich als Moslem etwas zu machen was fortschritt bringt?

Zum Rest.

Man euren Missionarischen Scheiss könnt ihr euch sonstwohin schieben, das Christentum ist für uns das allerletzte! Also verschont mich mit dem Scheiss! Den es gilt, siehe Bild unten;)

dr-esperanto
19.05.2007, 01:36
Wie wärs wenn du mit Argumenten kommst anstatt "wie immer" mit so einem Müll?

Also eine Frage: Wie wo und was genau verhindert der Islam bei der Wissenschaft?

Übrigens habt ihr genauso auf den Griechen aufgebaut, es den Moslems vorzuwerfen ist ja wohl lächerlich!


Die islamische Aufklärung in Andalusien ist jedenfalls abgewürgt worden. Ich glaube, es war Avicenna, der den Koran kritisieren wollte. Da war dann natürlich Schluss mit der Freiheit der Wissenschaft.
Die Hauptursache der Rückständigkeit könnte allerdings auch in den Mongoleneinfällen liegen.

Janitschar
19.05.2007, 01:41
Die islamische Aufklärung in Andalusien ist jedenfalls abgewürgt worden. Ich glaube, es war Avicenna, der den Koran kritisieren wollte. Da war dann natürlich Schluss mit der Freiheit der Wissenschaft.
Die Hauptursache der Rückständigkeit könnte allerdings auch in den Mongoleneinfällen liegen.

Ach, nur weil jetzt bei Euro-Islam.com oder sonstwas ein Artikel erschienen ist der es als Legende abstempelt? Wir reden hier über das Mittelalter. Was hätte die Muslime oder Juden zu dieser Zeit erwartet? Hat man ja gesehen als es zurückerobert wurde.


Juden

Die sephardischen türkischen Juden leben in der Stadt seit über 500 Jahren. Sie flohen im Jahre 1492 von der iberischen Halbinsel, als sie nach dem Untergang des maurischen Reiches gezwungen werden sollten, zum Christentum überzutreten. Der damals herrschende Sultan Beyazit II. (1481-1512) schickte einen großen Teil der osmanischen Flotte nach Spanien, um die sephardischen Juden zu retten. Mehr als 200.000 von ihnen, die sich nicht zum Christentum bekehren lassen wollten, flüchteten zunächst nach Tanger, Algier, Genua und Marseille, später nach Saloniki und schließlich auch nach Istanbul. Der Sultan gewährte damals über 50.000 dieser spanischen Juden Zuflucht im osmanischen Reich. In Istanbul sind die sephardischen Juden bis heute geblieben. Ihre Zahl wird auf etwa 20.000 geschätzt. Insgesamt 20 Synagogen sind in der Stadt zu finden, die bedeutendste von ihnen ist die 1951 eingeweihte Neve-Shalom-Synagoge im Stadtteil Beyoğlu, auf die drei terroristische Anschläge verübt wurden (1986, 1992 und 2003). Istanbul ist der Sitz des türkischen Oberrabbiners (zur Zeit Ishak Haleva).

http://de.wikipedia.org/wiki/Istanbul#Juden :]

Stuttgart25
19.05.2007, 02:10
Der Islam ist der alleinige Grund für die Stagnation der Wissenschaft und der Rückständigkeit aller vom Islam geprägten Länder. Das Licht der Wissenschaft erstickte in der Bigotterie.


1. Die Türken hatten keinerlei Anteil an Wissenschaft und Fortschritt - im Gegenteil, sie zerstörten die wissenschaftlichen Zentren der Araber.

2. Die wenigsten der mittelalterlichen Gelehrten waren überhaupt Muslime.

3. Die arabischen Wissenschaftler haben sich das Wissen der alten Griechen angeeignet und übersetzt. Das war ihr Ausgangspunkt, ihr wissenschaftliches Fundament. Mathematik und Naturwissenschaften entwickelten sie weiter, in der Philosophie wurden sie ausgebremst.

4. Das Wissen der Griechen wurde auch in Byzanz bewahrt und gelangte auch von dort wieder in die Hände der westlichen Mönche.

Die christliche Religion hat nur die Griechen anerkannt, die mit ihrer Weltanschauung vereinbar war, die anderen Schriften hielt sie unter Verschluß.

5. Wer derart geistig umnachtet ist, daß er an geflügelte Pferde glaubt, dem kann man jeden Blödsinn erzählen, aber nur dann wenn man auch diesem geschlossenen System des Islam angehört und sich seiner Tyrannei unterworfen ist.

6. Der Koran ist ein stümperhaftes Werk, das mehrmals überarbeitet und verändert wurde.
Schon al-Kindi, dessen Schriften um das Jahr 830 datierten, schrieb über den Koran, daß in diesem Buch die Geschichten alle zusammengeworfen und vermischt waren und anhand der logischen Brüche, willkürlichen Auslassungen und Hinzufügungen, war es für ihn offensichtlich, daß er das Werk von vielen war.
Er fragte, ob man das jetzt noch als eine vom Himmel herabgesandte Offenbarung bezeichnen konnte.

7. Der Erfolg des Islam beruhte anfangs auf seinen militärischen Erfolgen, doch als es mit den Raubzügen und Eroberungen vorbei war, dank westlicher Überlegenheit, einzig und allein auf systematischer Indoktrination und der rigorosen Durchsetzung seiner eingengenden Gesetze.

Du hast Recht. Und außerdem ist 1+1=3

Der 2. Punkt bei dir ist echt lustig. Daß du es nicht nötig hast mit Quellen zu arbeiten und die Lügen meiner Quellen mit deinem angeborenen Wissen direkt entlarvst zeigt deine Genialität. Du brauchst keine Quellen, denn du weißt mehr als jede Quelle. Du kannst auch ohne Quelle andere Menschen überzeugen durch deine geniale Überzeugungskunst. Kannst du mir diese Fähigkeiten beibringen oder ist das nicht erlernbar? Ich bewundere dich. :))


Warum geben eigentlich unzählige deutsche Quellen (zB Meyers Lexikon), daß die Moslems sehr viele bahnbrechende Dinge in der Wissenschaft entdeckt haben und die Wissenschaft vorangetrieben haben und daß die Moslems, die einen Nobelpreis verdient haben, damals fast ausschließlich Moslems waren?

Ihr macht euch einfach nur lächerlich. Ich meine es Ernst: So eine Ignoranz hab ich lang nicht mehr erlebt. Wie kann man nur so blind sein? Ehrlich gesagt bin ich mir noch nicht ganz sicher ob ihr selbst an euren Müll glaubt. Da ihr den Computer einschalten könnt und Internetseiten aufmachen könnt, müsste euer IQ eigentlich ausreichen um die Quellen die ich schon 100mal angegeben habe zu analysieren.
Wenn diese Quellen, die ich schon mehrmals gezeigt habe, nicht ausreichen, dann ist wie gesagt 1+1=3.



Spektrum der Wissenschaft:
"Hätte es vor tausend Jahren schon einen Nobelpreis gegeben, wäre er wohl reihenweise an muslimische Wissenschaftler gegangen."
http://www.wissenschaft-online.de/artikel/827575

"Doch tatsächlich verfügten im Mittelalter Forscher und Gelehrte der islamischen Welt über Kenntnisse, von denen man im christlichen Abendland oftmals noch keine Ahnung hatte. Nicht nur dass sie das Wissen der Antike bewahrten, sie machten auch bahnbrechende Entdeckungen in Mathematik, Astronomie, Medizin und Technik."
http://www.weltderwunder.de/wdw/Mensch/Mythos/IslamischeWissenschaften/



"Bereits um das Jahr 1.000 – Jahrhunderte vor Kopernikus – bewies Al-Biruni, dass sich die Erde um die Sonne dreht und nicht umgekehrt."
http://www.weltderwunder.de/wdw/Mensch/Mythos/IslamischeWissenschaften/3_Leistungen/index.html?ID=nav_r_f

"Extrem deutlich zeigte sich der Vorsprung gegenüber dem Abendland in der Medizin: Ärzte der islamischen Welt konnten komplizierte Operationen durchführen, sogar an so sensiblen Organen wie dem Auge."
http://www.weltderwunder.de/wdw/Mensch/Mythos/IslamischeWissenschaften/3_Leistungen/index.html?ID=nav_r_f

"In der Zeit von 750-1500 war die islamische Welt die wichtigste Region in der mathematischen Forschung. Bemerkswerte Resultate wurden vor allem in der Arithmetik, insbesondere der Entwicklung des Dezimalsystems, gemacht. Islamische Gelehrte leisteten wichtige Beiträge zur Algebra und Trigonometrie, außerdem forschten sie in der Geometrie und Zahlentheorie."
http://www.mathematik.de/mde/information/matheInGeschichteUndGegenwart/jahrtausende/kapitel4.html

"Weiterbildung der antiken Astronomie durch die Araber
829 Gründung der Sternwarte Bagdad
903–986 Al Sufi: Revision des Sternkatalogs von Hipparch, zuverlässige Hellig-keitsangaben der Sterne.
929 Al Battani †: Cosinussatz der sphärischen Trigonometrie
940–998 Abul Wefa: Tafeln der Funktionen Sinus und Tangens
1000 Gründung der Sternwarte Kairo
1009 Ibn Junis †: Bedeutende Tafeln zur Vorausberechnung von Planetenör-tern.
1284 Alfons X. von Kastilien †: Förderte die Übersetzung arabischer Werke, nach ihm benannt die Alfonsinischen Tafeln (astronom. Tabellen zur Be-rechnung der Örter von Sonne, Mond, Merkur, Venus, Mars, Jupiter und Saturn). In diese Zeit fällt auch die Weiterentwicklung der astronomischen In-strumente wie Astrolabium, Mauerquadrant, Amillarsphäre, Sonnen- und Wasseruhren."
http://www.uni-muenster.de/imperia/md/content/planetologie/pdf/stephan/einfuehrung_in_die_astronomie.pdf

"Manche Wissenschaftszweige, z. B. Religionswissenschaft, Chronologie, Experimentalphysik, Trigonometrie und Algebra, sind von islamischen Gelehrten geschaffen worden oder fanden bei ihnen ihre erste gültige Ausprägung."
http://lexikon.meyers.de/meyers/Arabische_Wissenschaft

Janitschar
19.05.2007, 02:14
Seriöse Quellen zählen nicht.

Rikimer und co sind insider!:hihi: :rofl: oh man.

Praetorianer
19.05.2007, 20:38
Schön, wie flapsig man ein paar hundertausend Tote (nicht einmal Kommunisten) so in den Tiefen der Geschichte versenken kann...


Verschwinden lassen spricht von Scham!

Du vertauscht an anderer Stelle mit ein paar flapsigen Worten Täter und Opfer und machst aus menschlichen Müll wie Lenin einen Helden und aus den Millionen seiner Opfer Täter.

Hier versuchst du - Apologet millionenfachen Massenmordes - irgendein ethisches Totschlagsargument aufzutischen, was einen angesichts deiner Äußerungen in anderen Threads allenfalls ein Schmunzeln abverlangt.

leuchtender Phönix
19.05.2007, 20:53
Die Germanen haben damals Frankreich, Italien und Spanien erobert. Das waren römische Provinzen mit hohem Entwicklungsstand. Dennoch waren die Germanen über Jahrhunderte ungebildet und haben den Bildungsstand im kompletten Mittelalter runtergezogen. Warum war das bei den Moslems anders?

Es war nicht anders. Die brauchten dafür nur länger.


Die Moslems haben die Wissenschaft weiterentwickelt und haben sehr sehr viele neue Entdeckungen gemacht. Es kam zu einer Blüte der Wissenschaft. Deine Erklärung würde höchstens für 100 bis 200 Jahre gelten, aber nicht für 700 bis 800 Jahre. Die Moslems waren in der Erforschung und Entdeckung der Mathematik 8 Jahrhunderte lang die Nummer eins. In anderen Wissenschaften war es ähnlich.

Muslime haben sich seit dem 12. Jahrhundert nicht weiterentwickelt. Dann hat es ein paar Jahrhunderte gedauert, bis sie selbst im Mittelalter gelandet sind.

ortensia blu
19.05.2007, 21:40
...Der 2. Punkt bei dir ist echt lustig. Daß du es nicht nötig hast mit Quellen zu arbeiten und die Lügen meiner Quellen mit deinem angeborenen Wissen direkt entlarvst zeigt deine Genialität. Du brauchst keine Quellen, denn du weißt mehr als jede Quelle. Du kannst auch ohne Quelle andere Menschen überzeugen durch deine geniale Überzeugungskunst. Kannst du mir diese Fähigkeiten beibringen oder ist das nicht erlernbar? Ich bewundere dich. :))

Intelligenz ist angeboren, Wissen nicht. Das muß man sich mühsam erarbeiten anhand vieler Bücher. Geschichte und Religionen sind ein weites Feld.

Deine Quellen, die beweisen sollen, welches großartige Wissen und welche göttliche Weisheit im Koran verborgen sein sollen, sind islamische Propaganda. Darüber wurde bereits ausgiebig in einem anderen Strang hier diskutiert.

Man braucht den Koran nur selbst mit kritischer Distanz zu lesen, um festzustellen, wie primitiv und geistlos dieses Textsammelsurium ist.

http://www.coranix.com/101/101_2_ge.htm



Während die Bibel einigermaßen für einen historischen Roman gehalten werden kann, ist der Koran nur ein zusammenhangloses und widersprüchliches Buch, das keinen literarischen Wert besitzt. Wie der französische Autor Michel Houellebecq sagte, « Wenn man den Koran liest, wird man verblüfft, verblüfft...» denn es ist wirklich das dümmste Buch, das man finden kann. Es ist leider auch das gefährlichste !

http://www.anti-religion.net/islam_luegen.htm

Beispiele von islamischen Lügen


Warum geben eigentlich unzählige deutsche Quellen (zB Meyers Lexikon), daß die Moslems sehr viele bahnbrechende Dinge in der Wissenschaft entdeckt haben und die Wissenschaft vorangetrieben haben und daß die Moslems, die einen Nobelpreis verdient haben, damals fast ausschließlich Moslems waren?

Zuallererst hätten die alten Griechen einen Nobelpreis verdient, auf deren Wissen
Muhammad Ibn Ahmad Al-Biruni aufbauen konnte.

http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_bedeutender_Mediziner_und_Ärzte
Liste bedeutender Mediziner und Ärzte

http://de.wikipedia.org/wiki/Galenos

Auf dem Gebiet der Astronomie besaßen die Chinesen, Griechen, Hindus und Ägypter des Altertums ein weitaus umfangreicheres Wissen als die moslemischen Gelehrten 2000 Jahre nach ihnen. Shi Shen bot z.B. schon im 4. vorchristlichen Jh. eine im Kern richtige Erklärung der Sonnenfinsternis an; spätestens dreihundert Jahre später war die treffende Erklärung des Phänomens Gemeingut der chinesischen Astronomen. (Tang Bowen: Ancient China's Technology and Science. Beijing (Foreign Language Press, China Knowledge Series, p. 43)

Ähnliches leisteten die Griechen Hipparch und Aristarch nur wenig später.

Das Bild des Universums, das der Koran liefert, ist primitiv und lächerlich. Die Erde ist flach, Gott hat sie wie ein Teppich ausgebreitet und feststehende Berge in sie hineinversetzt, auf daß sie nicht ins Schwanken komme unter den Menschen, die in den Tälern und Flüssen von ihm geführt werden. So erfahren wir in den Suren 13 und 16 viele Jahrhunderte nach eratosthenes. Die Sterne sind nicht nur als Wegweiser für die Menschen erschaffen worden; Sternschnuppen und feurige Kometen werden von den Engeln auch als Wurfgeschosse eingesetzt, um Saten und die bösen Geister zu vertreiben oder zu steinigen, wenn sie zu bösen Zwecken die Geheimnisse des Himmels erlauschen wollen. (15,17-19).

Die koranische Darstellung über die Erschaffung der Welt ist samt und sonders aus den Schöpfungsmythen der Babylonier, der Perser und des Judentums zusammengeklaubt. Daher wußte Allah natürlich auch noch nichts über die großen erdgeschichtlichen Katastroßhen oder die Entstehung und die Drift der gegenwärtigen Kontinente; anstelle der sieben Ozeane finden wir nur zwei Meere, deren Wasser durch eine Scheidewand, "eine Schranke und ein "Verwehrt und Verboten" (25,23 Paret), getrennt sein soll.

Wie lächerlich und rückständig dieser auftrumpfende Bombast ist, kann erst gewürdigt werden, wenn man sich vor Augen hält, daß so viele Jahrhunderte zuvor den Griechen die Kugelgestalt der Erde längst klar war. Aristarch von Samos (320-250 v. Chr.) hatte sogar die zentrale Position der Sonne im Planetensystem und damit die Erdbewegung richtig erkannt.

Mit Ausnahme von vier Jahrhunderten der Herrschaft mäßig gläubiger, der Vernunft zugänglicher Kalifen, zwischen dem 8. und 11. Jh., verteufelten Ulema und moslemische Herrscher jede Äußerung des Verstandes, jede autonome geistige Aktivität.

Die Wiege der Wissenschaft ist das antike Griechenland und der Geist, der die wenigen Kalifen beseelte, die die Beschäftigung mit ihm förderten, war dem Islam nicht nur fremd, sondern ganz und gar entgegen gesetzt. In Lewe's "History of Philosophy" heißt es hierzu: "Strenggenommen hat es niemals eine arabischen Wissenschaft gegeben. Philosophie und Wissenschaft der Mohammedaner waren vor allem chriechischen, jüdischen und persischen Ursprungs. (...) Da Arabisch die Sprache des Reiches war, waren jene Werke zwar in dieser Sprache verfaßt, aber ihre Gedanken und isr Geist, sind nicht arabisch. (Zitiert nach Edward Sell: The Faith of Islam, p. 289)

Stuttgart25
19.05.2007, 21:54
Deine Quellen, die beweisen sollen, welches großartige Wissen und welche göttliche Weisheit im Koran verborgen sein sollen, sind islamische Propaganda. Darüber wurde bereits ausgiebig in einem anderen Strang hier diskutiert.


Ich glaub ich spinne

Du hast Recht. Meyers Lexikon, Spektrum der Wissenschaft, Uni-Münster, www.mathematik.de und www.weltderwunder.de sind alles Islamisten und verbreiten Lügen, um die Islamisierung voranzutreiben :))

Du solltest echt etwas objektiver werden. Wenn das nicht geht, dann mach dich hier nicht lächerlich.

dr-esperanto
19.05.2007, 23:43
Ortensia blu wird wahrscheinlich noch die arabischen Zahlen leugnen und darauf hinweisen, dass diese aus Indien kommen.

Rikimer
20.05.2007, 00:43
Ortensia blu wird wahrscheinlich noch die arabischen Zahlen leugnen und darauf hinweisen, dass diese aus Indien kommen.
Hätte sie damit denn Unrecht? ?(

MfG

Rikimer

lobentanz
20.05.2007, 02:13
Ortensia blu wird wahrscheinlich noch die arabischen Zahlen leugnen und darauf hinweisen, dass diese aus Indien kommen.
So ist es. Sie kommen aus Indien. Auch die Null ist nicht arabisch sondern indisch.

leuchtender Phönix
20.05.2007, 15:18
Ortensia blu wird wahrscheinlich noch die arabischen Zahlen leugnen und darauf hinweisen, dass diese aus Indien kommen.

Die stammen tatsächlich aus Indien. Aber das wissen anderer als eigenes auszugeben ist doch unter muslimen normal.

politisch Verfolgter
20.05.2007, 19:47
... das wissen anderer als eigenes auszugeben ist doch unter muslimen normal.
Auch unter Inhabern, die es enteignen.
99,9 % der techn.-wiss. Entwicklung stammt von Betriebslosen.

ortensia blu
20.05.2007, 20:39
Ich glaub ich spinne

Du hast Recht. Meyers Lexikon, Spektrum der Wissenschaft, Uni-Münster, www.mathematik.de und www.weltderwunder.de sind alles Islamisten und verbreiten Lügen, um die Islamisierung voranzutreiben :))

Du solltest echt etwas objektiver werden. Wenn das nicht geht, dann mach dich hier nicht lächerlich.

Kein Wissenschaftler des Orients gehört auf die Habenseite des Islam nur weil er in dessen Einflußbereich gelebt hat.
Das wäre so als wolle man die physikalischen und astronomischen Erkenntnisse Galiläis auf der Habenseite des Christentums oder der Inquisition verbuchen, nur weil Galiläus als Kind getauft wurde.

cajadeahorros
21.05.2007, 10:31
Verschwinden lassen spricht von Scham!

Du vertauscht an anderer Stelle mit ein paar flapsigen Worten Täter und Opfer und machst aus menschlichen Müll wie Lenin einen Helden und aus den Millionen seiner Opfer Täter.

Hier versuchst du - Apologet millionenfachen Massenmordes - irgendein ethisches Totschlagsargument aufzutischen, was einen angesichts deiner Äußerungen in anderen Threads allenfalls ein Schmunzeln abverlangt.

Keine Angst, die katholische Kirche wir euch weiterhin vor dem Kommunismus beschützen. Und wie man sich damals mit dem Führer verbündete verbündet man sich halt heute mit dem Islam, küsste den Koran, frei nach dem Motto, der Feind meines Feindes ist mein Freund.

Krabat
21.05.2007, 14:01
Keine Angst, die katholische Kirche wir euch weiterhin vor dem Kommunismus beschützen. Und wie man sich damals mit dem Führer verbündete verbündet man sich halt heute mit dem Islam, küsste den Koran, frei nach dem Motto, der Feind meines Feindes ist mein Freund.

Ihr Bolschewiken ward genauso schlimm wie El-Kaida. Wenn es nach Euch gegangen wäre, wären alle Christen schon ausgerottet.

Schön, daß Ihr am Ende eine auf die Schauze bekommen habt. Jetzt könnt Ihr Euch nur noch in Nordkorea austoben. Da solltest Du hinfliegen. Da gehörst Du hin, Du Wohlstandsbolschewik.

ortensia blu
22.05.2007, 09:46
Keine Angst, die katholische Kirche wir euch weiterhin vor dem Kommunismus beschützen. Und wie man sich damals mit dem Führer verbündete verbündet man sich halt heute mit dem Islam, küsste den Koran, frei nach dem Motto, der Feind meines Feindes ist mein Freund.

Das ist richtig. Beider Feind ist die Gottlosigkeit. Die Gottlosen sind damals wie heute die Ketzer. In westlichen Ländern werden sie nicht mehr verfolgt, (obwohl es immer noch einen Blasphemie-Paragraphen gibt, den sie gerne verschärft sehen möchten) - in allen islamischen Ländern aber immer noch.

Auch die katholische Kirche war dem freien Denken und der Wissenschaft gegenüber feindlich eingestellt. Sie hat lobenswerterweise aber die Bücher und Schriften, die ihr religiöses Dogma ins Wanken brachte nicht vernichtet, sondern konfisziert und in ihren Klosterbibliotheken unter Verschluß gehalten.
In der Islamischen Welt ging man da rigoroser vor. Beispiel: Die völlige Vernichtung der Bibliothek von Alexandria.

Halten wir fest, die Bigotten sind Brüder im Geiste, doch was ist mit der Linken, die den Islam verharmlost, fördert und unterstützt? Sind sie nicht auch religiös inspiriert? Sie wollen die Welt verbessern und zu einem Paradies machen, wollen den Hunger und die Armut abschaffen und die Mittel die sie einsetzen sind ebenso inquisitorisch.

So gesehen, sind Religionen - auch die Religion der Vernunft und des Machbarkeitsglaubens - Feinde der Freiheit.

Klopperhorst
23.05.2007, 13:06
Die Eltern leben in ihren Kindern weiter und sind damit unsterblich.

Das ist das ewige Leben.

Dann ist der Vater eines kinderlosen Sohns unsterblich.

Schön, wie diese abstruse materialistische Theorie widerlegt wird. Denn in der Menschheitsgeschichte sind quasi nur die "unsterblich", die bis heute Nachkommen haben.

Das dürften nur die ersten Menschen gewesen sein, und letztendlich die ersten Lebewesen, die ersten Einzeller, ja, wenn man zurück geht, was eigentlich?

Materialistisch kann man das Weiterleben also nicht erklären.


---

Volyn
24.05.2007, 19:34
Dann ist der Vater eines kinderlosen Sohns unsterblich.

Schön, wie diese abstruse materialistische Theorie widerlegt wird. Denn in der Menschheitsgeschichte sind quasi nur die "unsterblich", die bis heute Nachkommen haben.




---

Natürlich hast du in dieser Hinsicht recht.


Aber du solltest mal daran denken, wie gelassen Eltern bzw. Großeltern aus dem Leben scheiden und wie schwierig das Sterben für kinderlose Alte ist.

Alte Menschen die Nachkommen haben scheiden ganz selig von dieser Welt - vorausgesetzt sie haben keine besonders schmerzhafte Erkrankung.

Aber alte Kinderlose hängen an ihrem Leben und greifen wie ertrinkende nach jedem Strohhalm, sie scheiden nicht friedlich aus dieser Welt.

Walter Hofer
25.05.2007, 22:46
In der Islamischen Welt ging man da rigoroser vor. Beispiel: Die völlige Vernichtung der Bibliothek von Alexandria.


Du meinst den spärlichen Rest, den Römer und Christen vorher nicht verbrannt hatten.

Stuttgart25
25.05.2007, 23:54
Auch die katholische Kirche war dem freien Denken und der Wissenschaft gegenüber feindlich eingestellt. Sie hat lobenswerterweise aber die Bücher und Schriften, die ihr religiöses Dogma ins Wanken brachte nicht vernichtet, sondern konfisziert und in ihren Klosterbibliotheken unter Verschluß gehalten.
In der Islamischen Welt ging man da rigoroser vor. Beispiel: Die völlige Vernichtung der Bibliothek von Alexandria.

Jetzt fang net schon wieder an. Wenn du keine Ahnung hast, dann sei ruhig.
Mohammed hat befohlen, dass Mann und Frau sich mit aller Energie bilden soll. Wenn Wissen in China ist, dann soll man dorthin reisen und das Wissen aneignen, hat er mal gesagt.

So wurde es auch gemacht:

Der Islam hat 700 Jahre lang die Wissenschaft so stark gefördert, daß die Wissenschaft in der islamischen Welt in diesem Zeitraum die absolute Nummer eins auf der Welt war.


Ohne den Impuls, den die Moslems der Wissenschaft gegeben haben und ohne die unzähligen Entdeckungen von Moslems, würdest du so Leben wie die Menschen vor Jahrhunderten.

Mcp
26.05.2007, 02:04
Auch die katholische Kirche war dem freien Denken und der Wissenschaft gegenüber feindlich eingestellt. Sie hat lobenswerterweise aber die Bücher und Schriften, die ihr religiöses Dogma ins Wanken brachte nicht vernichtet, sondern konfisziert und in ihren Klosterbibliotheken unter Verschluß gehalten.
In der Islamischen Welt ging man da rigoroser vor. Beispiel: Die völlige Vernichtung der Bibliothek von Alexandria.

Dieses unsinnige Beispiel steht exemplarisch für Ihren gesamten Text. Der Islam existierte zur Zeit des Brandes noch nicht, der entstand erst gut 600 Jahre später. Mohammed lebte von 570 bis 632 n.Chr. Die Bibliothek von Alexandria brandschatzen römische Truppen unter dem Befehl von Gajus Julius Caesar.

Mcp
26.05.2007, 02:08
Du meinst den spärlichen Rest, den Römer und Christen vorher nicht verbrannt hatten.

Wann und wo Christen, meinetwegen gar die Kirche an sich, Bücher verbrannt oder Wissen vernichtet haben sollen, werden Sie sicher großflächig dokumentieren können. Ich bin auf ihre Ausführungen wirklich gespannt.

Walter Hofer
26.05.2007, 09:50
Wann und wo Christen, meinetwegen gar die Kirche an sich, Bücher verbrannt oder Wissen vernichtet haben sollen, werden Sie sicher großflächig dokumentieren können. Ich bin auf ihre Ausführungen wirklich gespannt.

Ist das dir nicht bekannt?


Die Bibliothek des Serapeion

Neben der Bibliothek des Mouseion gab es in Alexandria außerhalb der Residenz eine Bibliothek im Tempel des Serapis (Serapeion). Nach Tzetzes besaß sie 42.800 Buchrollen, war also deutlich kleiner. Ob die Serapeion-Bibliothek von Ptolemaios II. oder III. gegründet wurde, ist unklar. Aus einer Bemerkung des Redners Aphthonios im 4. Jahrhundert kann geschlossen werden, dass sie zu seiner Zeit öffentlich zugänglich war. Die Bibliothek wird zugrunde gegangen sein, als das Serapeion im Jahre 391 von Christen zerstört wurde. (wiki)


Die Bibliothek am Hafen wurde nicht von den Arabern zerstört sondern über eine Zeitraum von 450 Jahren, der erste war Julius Cäser im Jahre 48 v. Chr. Cäsar verbrannte die damalige Flotte der Ägypter und das Feuer sprang über auf die Stadt. Danach folgten mehrere Angriffe der Römer im Jahre 300 unserer Zeit und die Gebäude wurden nach und nach zerstört. Die zweite Bibliothek (Das Serapeum) wurde danach benutzt von den Schülern, diese befand sich mehr in der Stadt als im Hafenviertel. Mit der Ermordung im Jahre 415 von Hypathia (der Mathematiker) endete ein Epoche von 700 Jahren des Wissens. Die Araber kamen erst 230 Jahre später in diese Gegend.

http://www.bibliothek-alexandria.de/sites/altebibliothek.html

Wahabiten Fan
26.05.2007, 11:11
Jetzt fang net schon wieder an. Wenn du keine Ahnung hast, dann sei ruhig.
Mohammed hat befohlen, dass Mann und Frau sich mit aller Energie bilden soll. Wenn Wissen in China ist, dann soll man dorthin reisen und das Wissen aneignen, hat er mal gesagt.

So wurde es auch gemacht:

Der Islam hat 700 Jahre lang die Wissenschaft so stark gefördert, daß die Wissenschaft in der islamischen Welt in diesem Zeitraum die absolute Nummer eins auf der Welt war.


Ohne den Impuls, den die Moslems der Wissenschaft gegeben haben und ohne die unzähligen Entdeckungen von Moslems, würdest du so Leben wie die Menschen vor Jahrhunderten.

Was sind doch die Musels für "Ungläubige" Menschen!

Da hat es der "Prophet" befohlen und keiner hält sich drann!

Zwei Fragen noch:

Warum waren den die Türken noch vor 100 Jahren unfähig selbst eine Eisenbahn zu bauen?

Und:

Warum mussten beim Bau der Bagdad-Bahn alle Türken gegen Armenier ausgetauscht werden?

Stuttgart25
26.05.2007, 11:58
Was sind doch die Musels für "Ungläubige" Menschen!

Da hat es der "Prophet" befohlen und keiner hält sich drann!

Zwei Fragen noch:

Warum waren den die Türken noch vor 100 Jahren unfähig selbst eine Eisenbahn zu bauen?

Und:

Warum mussten beim Bau der Bagdad-Bahn alle Türken gegen Armenier ausgetauscht werden?

In der nahen Vergangenheit waren die Moslems net so gut in den Wissenschaft. Dafür waren sie halt davor 700 Jahre lang absolute Nummer eins in der Wissenschaft. Es gibt immer ein auf und ab.

kritiker_34
26.05.2007, 13:00
Ohne den Impuls, den die Moslems der Wissenschaft gegeben haben und ohne die unzähligen Entdeckungen von Moslems, würdest du so Leben wie die Menschen vor Jahrhunderten.

ganz schön überheblich von dir! Soweit man nachlesen kann, wurde der Koran ca. 600 nach Chr. geschrieben.

Wie kann dann der Islam - basierend auf dieses Buch - auch nur irgendeinen Einfluss auf die Kultur der Ägypter, Griechen oder Römer gehabt haben?

leuchtender Phönix
26.05.2007, 18:05
In der nahen Vergangenheit waren die Moslems net so gut in den Wissenschaft. Dafür waren sie halt davor 700 Jahre lang absolute Nummer eins in der Wissenschaft. Es gibt immer ein auf und ab.

Absoluter Mist.

Eher 500 Jahre und ? Etwas anderes als die selbe lahme Vergangenheit heranziehen könnt ihr nicht. Wenn der Islam der Grund war, müssten die islamischen Länder führend sein (haben ja fast 100% Moslemanteil an der Bevölkerung). Aber sie gehören zu den allerletzten.

Außerdem wird die Anzahl und die Bedeutung der Entdeckungen maßlos überschätzt. Der große Teil war blose abschreiberei.

Nach sehr kurzem Auf ein ewig langes Ab.

Und wenn Europa auch von den Muslimen erobert worden wäre, säßen wir jetzt im Mittelalter fest.

Stuttgart25
26.05.2007, 18:15
Absoluter Mist.

Eher 500 Jahre und ? Etwas anderes als die selbe lahme Vergangenheit heranziehen könnt ihr nicht. Wenn der Islam der Grund war, müssten die islamischen Länder führend sein (haben ja fast 100% Moslemanteil an der Bevölkerung). Aber sie gehören zu den allerletzten.


Falsch, die Moslems sind im Mittelfeld. Du darst nicht mit den Industrieländern vergleichen sondern mit dem Durchschnitt aller Staaten. Dazu gehören auch Lateinamerika, Indien und Mittel- und Südafrika.



Außerdem wird die Anzahl und die Bedeutung der Entdeckungen maßlos überschätzt. Der große Teil war blose abschreiberei.

Ich habe schon unzählige Quellen gegeben die das Gegenteil behaupten. Hier nochmal eine:
Spektrum der Wissenschaft:
"Hätte es vor tausend Jahren schon einen Nobelpreis gegeben, wäre er wohl reihenweise an muslimische Wissenschaftler gegangen."
http://www.wissenschaft-online.de/artikel/827575




Nach sehr kurzem Auf ein ewig langes Ab.

Falsch. Die Moslems waren 700 Jahre die Nummer eins auf der Welt (du sagst 500 Jahre, ist auch nicht wenig), dann war man einige Jahrhunderte gleichgut wie die Europäer und immernoch besser als andere Regionen der Welt und erst in der Neuzeit vor ca 400 kann man davon reden, daß die Moslems schlecht geworden sind im Vergleich zu Europa. Im Vergleich zum Rest der Welt waren sie immernoch normal.



Und wenn Europa auch von den Muslimen erobert worden wäre, säßen wir jetzt im Mittelalter fest.

Zur Erinnerung: Der Rückstand im Mittelalter in Europa wurde durch die Germanen ausgelößt, die bei der Völkerwanderung viele reiche und moderne Gegenden in Europa eroberten und die Entwicklung bremsten, und wurde durch den Kontakt der Christen mit den Moslems bei den Kreuzzügen und in Spanien überwunden. Dank der Moslems konnten die Christen zum einen von der muslimischen Wissenschaft profitieren und zum anderen, die von den Moslems 700 Jahre lang durch abschreibens ins arabische konservierten Schriften der Antike abschreiben.

Alevi_Playa
26.05.2007, 18:17
Absoluter Mist.

Eher 500 Jahre und ? Etwas anderes als die selbe lahme Vergangenheit heranziehen könnt ihr nicht. Wenn der Islam der Grund war, müssten die islamischen Länder führend sein (haben ja fast 100% Moslemanteil an der Bevölkerung). Aber sie gehören zu den allerletzten.

Außerdem wird die Anzahl und die Bedeutung der Entdeckungen maßlos überschätzt. Der große Teil war blose abschreiberei.

Nach sehr kurzem Auf ein ewig langes Ab.

Und wenn Europa auch von den Muslimen erobert worden wäre, säßen wir jetzt im Mittelalter fest.

ja komm ihr Griechen seid die Besten ;) und nun husch husch ins Körbchen...

Stuttgart25
26.05.2007, 18:20
ganz schön überheblich von dir! Soweit man nachlesen kann, wurde der Koran ca. 600 nach Chr. geschrieben.

Wie kann dann der Islam - basierend auf dieses Buch - auch nur irgendeinen Einfluss auf die Kultur der Ägypter, Griechen oder Römer gehabt haben?

Die Leistungen der alten Ägypter, Griechen etc zweifle ich doch gar nicht an. Es ist auch eine Tatsache, daß die Moslems viel auf dem Wissen der alten Völker aufgebaut haben und mit dem Wissen neue Entdeckungen machen konnten. So ist das immer bei der Wissenschaft. Die Europäer haben von den Moslems profitiert, weil die Moslems damals die Besten in der Wissenschaft waren. Heute profitiert man von den Europäern und Amis.
Fakt ist, daß die Moslems 700 Jahre lang die Nummer eins waren und daß zu ihrer Zeit die Wissenschaft einen gehörigen Impuls bekommen hat, während im Mittlelalter in Europa das Gegenteil der Fall war.

leuchtender Phönix
26.05.2007, 18:28
Falsch, die Moslems sind im Mittelfeld. Du darst nicht mit den Industrieländern vergleichen sondern mit dem Durchschnitt aller Staaten. Dazu gehören auch Lateinamerika, Indien und Mittel- und Südafrika.

Die Moslems sind im hinteren Feld. Lateinamerika ist weiter, genau wie Südafrika.
Mittelafrika ist sehr stark islamische geprägt, wie flächenmäßig ein sehr großer Teil von Afrika.


Ich habe schon unzählige Quellen gegeben die das Gegenteil behaupten. Hier nochmal eine:
Spektrum der Wissenschaft:
"Hätte es vor tausend Jahren schon einen Nobelpreis gegeben, wäre er wohl reihenweise an muslimische Wissenschaftler gegangen."
http://www.wissenschaft-online.de/artikel/827575.

Dafür ist der Islam nicht die Ursache. Langfristig brachte der den Rückschritt. Denn wenn Islam die Ursache für Fortschrittlichkeit wäre müssten islamische Staaten führend sein.


Falsch. Die Moslems waren 700 Jahre die Nummer eins auf der Welt (du sagst 500 Jahre, ist auch nicht wenig), dann war man einige Jahrhunderte gleichgut wie die Europäer und immernoch besser als andere Regionen der Welt und erst in der Neuzeit vor ca 400 kann man davon reden, daß die Moslems schlecht geworden sind im Vergleich zu Europa. Im Vergleich zum Rest der Welt waren sie immernoch normal.

Ab 1200 ging es abwärts. Also nach einem Zeitraum von etwa 500 Jahren. Die nachfolgende Zeit zehrten sie nur von der Vergangenheit, brachten aber nichts nennenswertes mehr hervor.

Und im Vergleich zu den Startbedingungen ist das Ergebnis für die Muslime noch schlechter. Diese Gebiete waren schon vor den Muslimen fortschrittlich und wurden es nicht durch die Muslime. Dafür entwickelten sie sich unter den Muslimen zu absolut rückständigen.


Zur Erinnerung: Der Rückstand im Mittelalter in Europa wurde durch die Germanen ausgelößt und wurde zum einen durch den Kontakt der Christen mit den Moslems bei den Kreuzzügen und in Spanien überwunden. Dank der Moslems konnten die Christen zum einen von der muslimischen Wissenschaft profitieren und zum anderen, die von den Moslems 700 Jahre lang durch abschreibens ins arabische konservierten Schriften der Antike abschreiben.

Leider Falsch. Das Mittelalter endete erst ein paar Jahrhunderte nach den Kreuzzügen. Eine verdammt schlechte Bildung hast du.

leuchtender Phönix
26.05.2007, 18:30
ja komm ihr Griechen seid die Besten ;) und nun husch husch ins Körbchen...

Die Griechen sind gut aber nicht die besten.

Japaner sind viel besser. Sehr fortschrittlich ohne je dafür eine antike Zivilisation benötigt zu haben.

Das ZUGRUNDEGEHENDE Land
26.05.2007, 18:33
ich glaube nicht an gott,da ich einfach nicht an übernatürliches glauben kann...eigentlich würde ihc gerne an gott glauben,weil ich es mir schön vorstelle an etwas zu glauben,der einem kraft gibt...aber für die meisten ist der glaube zu gott auch mit gottesdienstbesuchen verbunden,worauf ich nicht eine minute in der woche lust habe,da mir das alles irgendwie wie müll vorkommt

Stuttgart25
26.05.2007, 18:41
Die Moslems sind im hinteren Feld. Lateinamerika ist weiter, genau wie Südafrika.
Mittelafrika ist sehr stark islamische geprägt, wie flächenmäßig ein sehr großer Teil von Afrika.


Erstens hast du keine Ahnung und zweitens hast du noch Länder wie Indien (1 Mrd Einw), Vietnam, Philippinen, Laos, Thailand, Mongolei, Armenien, Georgien.......................................ver gessen.
Kolumbien, Bolivien, Dominikanische Republik, Kongo, Kenia usw sind auch nicht die Kracher in der Wissenschaft



Dafür ist der Islam nicht die Ursache. Langfristig brachte der den Rückschritt. Denn wenn Islam die Ursache für Fortschrittlichkeit wäre müssten islamische Staaten führend sein.

Witzbold. Wie kann man von einem Rückschritt sprechen, wenn man 700 Jahre lang die absolute Nummer eins ist? Die größten muslimischen Erfinder waren übrigens im 10. und im 11. Jahrhundert, also mehrere Jahrhunderte nach der Eroberung der Gegend.



Ab 1200 ging es abwärts. Also nach einem Zeitraum von etwa 500 Jahren. Die nachfolgende Zeit zehrten sie nur von der Vergangenheit, brachten aber nichts nennenswertes mehr hervor.

Da könnte ich dir sogar Recht geben. Ab 1200 ging es abwärts, aber dennoch waren die Moslems eine Weile die Nummer eins. Einige Jahrhunderte waren sie dann noch gleichgut wie die Christen.....

Eines der Gründe für den Rückgang waren die Kreuzzüge und Dschingis Khan, die beide zusammen ca 20 bis 40 Millionen (!) Menschen in der Gegend töteten (zu einer Zeit wo nur 300 Millionen Menschen auf der Welt lebten) und außerdem verbrannten die Mongolen Bibliotheken und machten die Bewässerungssysteme fast überall kaputt so dass es zur Verwüstung kam. Sie löschten jede Stadt mit Bevölkerung aus, die sich nicht direkt ergab (Nishapur, Bagdad...). Von den Mongolen und Kreuzzügen mussten sich die Moslems erst mal erholen.


Und im Vergleich zu den Startbedingungen ist das Ergebnis für die Muslime noch schlechter. Diese Gebiete waren schon vor den Muslimen fortschrittlich und wurden es nicht durch die Muslime. Dafür entwickelten sie sich unter den Muslimen zu absolut rückständigen.


1. siehe oben
2. Warum waren die Germanen nicht die weltweite Nummer eins auf der Welt nachdem sie das römische Reich und andere zivilisierte Gegenden erobert hatten. Nach den Germanen ging es ziemlich schnell abwärts.



Leider Falsch. Das Mittelalter endete erst ein paar Jahrhunderte nach den Kreuzzügen. Eine verdammt schlechte Bildung hast du.
[/QUOTE]

Das Mittelalter endete 150 bis 200 Jahre nach den Kreuzzügen. Man muss ja auch noch das gelernte von den Moslems verdauen und anwenden.

ortensia blu
26.05.2007, 20:03
Die Leistungen der alten Ägypter, Griechen etc zweifle ich doch gar nicht an. Es ist auch eine Tatsache, daß die Moslems viel auf dem Wissen der alten Völker aufgebaut haben und mit dem Wissen neue Entdeckungen machen konnten. So ist das immer bei der Wissenschaft. Die Europäer haben von den Moslems profitiert, weil die Moslems damals die Besten in der Wissenschaft waren.

Die Masse der Muslime profitierte überhaupt nicht von der kleinen Elite in den Zentren der Wissenschaft, die nur entstehen konnte, weil der Islam noch nicht gefestigt war und die meisten dieser Wissenschaftler aus Hochkulturen kamen. Manche waren neubekehrte Muslime, die meisten aber interessierte nur die Wissenschaft und nicht die Religion. Sie waren Zoroaster, Christen oder Juden.
Hier fand eine kleine Aufklärung statt. Sobald diese Wissenschaftler aber anfingen, sich Gedanken über die Religion zu machen, wurden sie ausgebremst. Ihre philosophischen Schriften sind fast alle verbrannt und vernichtet worden.

Die islamische Kultur erreichte Entdeckungen und Verbesserungen in einer Reihe von Disziplinen – doch diese waren hauptsächlich Entwicklungen von greco-romanischen Entdeckungen, die traditionelle arabische Kultur hat eigentlich sehr wenig zu dieser Mixtur beigetragen.

Ähnlich wissenschaftsfeindlich wie der Islam war auch das Christentum im Mittelalter. Was nicht in das Weltbild des Christentums paßte, wurde bekämpft. Doch die Trennung von geistlicher und weltlicher Macht ermöglichte einen anderen Weg. Neben den Klosterschulen entstanden weltliche Bildungseinrichtungen.


Heute profitiert man von den Europäern und Amis.
Fakt ist, daß die Moslems 700 Jahre lang die Nummer eins waren und daß zu ihrer Zeit die Wissenschaft einen gehörigen Impuls bekommen hat, während im Mittlelalter in Europa das Gegenteil der Fall war.

Nur während eines Zeitabschnitts von ca. 300 Jahren gab es arabische Wissenschaft und Forschung in den eroberten Gebieten. Insgesamt aber, ist der Beitrag der arabischen Wissenschaft zum Fortschritt der Menschheit sehr bescheiden.

Ab dem Jahre 1300 n. Chr. ging im gesamten Orient das Licht aus.

http://www.oppisworld.de/zeit/erfinder/chronik02.html

Stuttgart25
26.05.2007, 20:21
Nur während eines Zeitabschnitts von ca. 300 Jahren gab es arabische Wissenschaft und Forschung in den eroberten Gebieten. Insgesamt aber, ist der Beitrag der arabischen Wissenschaft zum Fortschritt der Menschheit sehr bescheiden.

Ab dem Jahre 1300 n. Chr. ging im gesamten Orient das Licht aus.

http://www.oppisworld.de/zeit/erfinder/chronik02.html

Deine Quelle zeigt nur paar Erfindungen. Damit kann man doch keine Schlussfolgerungen machen. Dennoch sind dort viele muslimische Erfindugen aufgelistet und man sieht, daß sie damals führend waren.

Erstens sind in deiner Quelle muslimische Erfindungen in 400 Jahren und nicht in 300 Jahren aufgeführt und zweitens hat man pro Jahrhundert nur ein oder 2 Erfindungen aufgeführt. Im 8. und im 9. Jahrhundert hat man nur Buchdruck, Holzbuchdruck und Camera Obskura aufgelistet. Es gab damals aber viel mehr Erfindungen. Einer der größten Mathematiker der Geschichte war der Moslem Muhammad ibn Musa al-Chwarizmi. Er ist der Begründer der Algebra und hat im frühen 9. Jahrhundert gelebt. Von ihm kommt auch der Name Algebra.
http://de.wikipedia.org/wiki/Hisab_al-dschabr_wa-l-muqabala

Auch im 8. Jahrhundert waren die Moslem sehr weit. Siehe unten.

In der Forschung der Mathematik waren die Moslems 750 Jahre die Nummer eins.

"In der Zeit von 750-1500 war die islamische Welt die wichtigste Region in der mathematischen Forschung. Bemerkswerte Resultate wurden vor allem in der Arithmetik, insbesondere der Entwicklung des Dezimalsystems, gemacht. Islamische Gelehrte leisteten wichtige Beiträge zur Algebra und Trigonometrie, außerdem forschten sie in der Geometrie und Zahlentheorie."
http://www.mathematik.de/mde/information/matheInGeschichteUndGegenwart/jahrtausende/kapitel4.html

ortensia blu
26.05.2007, 21:33
Deine Quelle zeigt nur paar Erfindungen. Damit kann man doch keine Schlussfolgerungen machen. Dennoch sind dort viele muslimische Erfindugen aufgelistet und man sieht, daß sie damals führend waren.

Erstens sind in deiner Quelle muslimische Erfindungen in 400 Jahren und nicht in 300 Jahren aufgeführt und zweitens hat man pro Jahrhundert nur ein oder 2 Erfindungen aufgeführt. Im 8. und im 9. Jahrhundert hat man nur Buchdruck, Holzbuchdruck und Camera Obskura aufgelistet. Es gab damals aber viel mehr Erfindungen. Einer der größten Mathematiker der Geschichte war der Moslem Muhammad ibn Musa al-Chwarizmi. Er ist der Begründer der Algebra und hat im frühen 9. Jahrhundert gelebt. Von ihm kommt auch der Name (al-Chwarizmi-> Algebra).
http://de.wikipedia.org/wiki/Hisab_al-dschabr_wa-l-muqabala

Auch im 8. Jahrhundert waren die Moslem sehr weit. Siehe unten.

In der Forschung der Mathematik waren die Moslems 750 Jahre die Nummer eins.

"In der Zeit von 750-1500 war die islamische Welt die wichtigste Region in der mathematischen Forschung. Bemerkswerte Resultate wurden vor allem in der Arithmetik, insbesondere der Entwicklung des Dezimalsystems, gemacht. Islamische Gelehrte leisteten wichtige Beiträge zur Algebra und Trigonometrie, außerdem forschten sie in der Geometrie und Zahlentheorie."
http://www.mathematik.de/mde/information/matheInGeschichteUndGegenwart/jahrtausende/kapitel4.html

Das Mekka der Naturwissenschaften
Aus der Reihe: Orient – hin und zurück SWR2 Wissen - Donnerstag, 2. Januar 2003 -Autor: Dr. Uwe Springfeld

"(...) Die arabisch-islamische Mathematik des 9. Jahrhunderts, so der Berliner Wissenschaftshistoriker Eberhard Knobloch, habe schon die Grundlagen entwickelt, komplizierte Erbfragen sauber und mathematisch korrekt zu lösen. Aufgrund der Arbeiten eines Mannes und seines Buches „Kitab al-muqtasar fi hisab al-gabr wa l-muquabala“. Der arabische Ausdruck al-gabr im Titel bedeutet in etwa: „Das Einrenken getrennter Teile“. Daraus hat sich die Bezeichnung für ein ganzes Gebiet der Mathematik entwickelt, die Lehre von den Gleichungen, das Rechnen mit den Buchstaben, die Algebra.

Auch der lateinisierte Name des Mathematikers ist bis heute unvergessen. Er ist mit der Übersetzung seines Buches über den Gebrauch der, damals neuen, indisch-arabischen Ziffern ins christliche Abendland vorgedrungen, in dem der Autor auch das Zeichen des leeren Kreises für die bis dahin unbekannte Zahl Null vorgeschlagen hat. ...Und der vollständige, arabische Name dieses Mathematikers lautet: Abu Ja'far Muhammad Ibn Musa Al-Khwarizmi.
Der vielleicht berühmteste Name der Mathematik im engeren Sinn ist Al-Kwarizmi, der eigentlich aus Usbekistan stammt, aber nach Bagdad ging und Al-Kwarizmi ist der Name, aus dem sich unser Wort Algorithmus entwickelt hat – Und Al-Kwarizmi ist dafür berühmt geworden, dass er die Algebra weiterentwickelt hat.
Um das Jahr 780 herum südlich vom Aralsee geboren, soll sich Al-Khwarizmi nach seiner Geburtsstadt „Choresm“ genannt haben. Al-Khwarizmi war kein Muslim, sondern ein Anhänger Zarathustras. Eben jener Glaubensgemeinschaft, deren Mitglieder im 9. Jahrhundert vor islamischen Pogromen nach Indien flohen. Dort musste er das indische Zahlensystem kennen gelernt und seine Karriere als Mathematiker begonnen haben, die ihn später nach Bagdad führte, ins Mekka der Naturwissenschaften.
Im Vorwort seines Hauptwerkes über das Lösen mathematischer Gleichungen schreibt Al-Khwarizmi: Der Imam und Emir der Gläubigen, al-Mamun, hat mich gedrängt, ein knappes Werk über das Rechnen, über das Einrenken von Gegenüberliegendem, zu schreiben. Begrenzt auf die Kunst des bequemen Rechnens, an der großes Interesse besteht, weil die Leute ihrer ständig bedürfen bei der Teilung ihrer Erbschaften und Testamente, bei gesetzlichen Vorschriften, Handelsgeschäften und allen Dingen, die sie miteinander betreiben. Insbesondere bei der Ausmessung von Länderein, beim Graben von Kanälen, bei geometrischen Berechnungen und ähnlichen Dingen..... "

Stuttgart25
26.05.2007, 22:08
Das Mekka der Naturwissenschaften
Aus der Reihe: Orient – hin und zurück SWR2 Wissen - Donnerstag, 2. Januar 2003 -Autor: Dr. Uwe Springfeld

"(...) Die arabisch-islamische Mathematik des 9. Jahrhunderts, so der Berliner Wissenschaftshistoriker Eberhard Knobloch, habe schon die Grundlagen entwickelt, komplizierte Erbfragen sauber und mathematisch korrekt zu lösen. Aufgrund der Arbeiten eines Mannes und seines Buches „Kitab al-muqtasar fi hisab al-gabr wa l-muquabala“. Der arabische Ausdruck al-gabr im Titel bedeutet in etwa: „Das Einrenken getrennter Teile“. Daraus hat sich die Bezeichnung für ein ganzes Gebiet der Mathematik entwickelt, die Lehre von den Gleichungen, das Rechnen mit den Buchstaben, die Algebra.

Auch der lateinisierte Name des Mathematikers ist bis heute unvergessen. Er ist mit der Übersetzung seines Buches über den Gebrauch der, damals neuen, indisch-arabischen Ziffern ins christliche Abendland vorgedrungen, in dem der Autor auch das Zeichen des leeren Kreises für die bis dahin unbekannte Zahl Null vorgeschlagen hat. ...Und der vollständige, arabische Name dieses Mathematikers lautet: Abu Ja'far Muhammad Ibn Musa Al-Khwarizmi.
Der vielleicht berühmteste Name der Mathematik im engeren Sinn ist Al-Kwarizmi, der eigentlich aus Usbekistan stammt, aber nach Bagdad ging und Al-Kwarizmi ist der Name, aus dem sich unser Wort Algorithmus entwickelt hat – Und Al-Kwarizmi ist dafür berühmt geworden, dass er die Algebra weiterentwickelt hat.
Um das Jahr 780 herum südlich vom Aralsee geboren, soll sich Al-Khwarizmi nach seiner Geburtsstadt „Choresm“ genannt haben. Al-Khwarizmi war kein Muslim, sondern ein Anhänger Zarathustras. Eben jener Glaubensgemeinschaft, deren Mitglieder im 9. Jahrhundert vor islamischen Pogromen nach Indien flohen. Dort musste er das indische Zahlensystem kennen gelernt und seine Karriere als Mathematiker begonnen haben, die ihn später nach Bagdad führte, ins Mekka der Naturwissenschaften.
Im Vorwort seines Hauptwerkes über das Lösen mathematischer Gleichungen schreibt Al-Khwarizmi: Der Imam und Emir der Gläubigen, al-Mamun, hat mich gedrängt, ein knappes Werk über das Rechnen, über das Einrenken von Gegenüberliegendem, zu schreiben. Begrenzt auf die Kunst des bequemen Rechnens, an der großes Interesse besteht, weil die Leute ihrer ständig bedürfen bei der Teilung ihrer Erbschaften und Testamente, bei gesetzlichen Vorschriften, Handelsgeschäften und allen Dingen, die sie miteinander betreiben. Insbesondere bei der Ausmessung von Länderein, beim Graben von Kanälen, bei geometrischen Berechnungen und ähnlichen Dingen..... "

Bei der Ableitung des Namen habe ich mich geirrt.
Er war aber wahrscheinlich ein Moslem (daher heißt er auch Mohammed).

"Muhammad ibn Musa al-Khwarizmi (died ca. 850) was a Moslem mathematician, astronomer, and geographer and one of the most seminal scientific minds of early Islamic culture"

http://www.answers.com/topic/muhammad-ibn-m-s-al-khw-rizm-1


"But it was a Muslim named Al-Khwarizmi from Persia whose book on algebra presented necessary solutions to linear and quadratic equations in a systematic methodology. It is from his name we derive the word algorithm."
http://anthropogene.blogspot.com/search?updated-min=2007-04-01T00%3A00%3A00-07%3A00&updated-max=2007-05-01T00%3A00%3A00-07%3A00&max-results=2

dr-esperanto
27.05.2007, 07:02
Klar, wenn AlKhwârizmiyy mit Vorname Muhammad hieß, muss er zwangsläufig Muslim gewesen sein. Von AlKhwârizmiyy kommt aber der Algorithmus.

politisch Verfolgter
27.05.2007, 09:48
Niemand hat sich mit derartigen Zwangsvorstellungen und Erfindungen auseinandersetzen zu brauchen, weils reine Privatsache zu sein hat.
Hat einem also völlig egal sein zu können, es hat öffentlich überhaupt nicht in Erscheinung zu treten.
Belästigungen hat man sich verbitten zu können.
Keine öffentl. Mittel in irgendwelches Sektenunwesen.
Der Gottesbegriff anderer Leute hat einem egal sein zu können.
Wollen Andere mir deren religiöse Vorstellungen zuweisen, habe ich das nach Aufforderung zur Abstellung wegen Belästigung rechtlich belangen zu können.

Stuttgart25
27.05.2007, 10:45
Klar, wenn AlKhwârizmiyy mit Vorname Muhammad hieß, muss er zwangsläufig Muslim gewesen sein.

Hasst du nicht die Quellen gesehen die ich genannt habe, um zu verdeutlichen, daß er Moslem war?

leuchtender Phönix
27.05.2007, 15:55
Erstens hast du keine Ahnung und zweitens hast du noch Länder wie Indien (1 Mrd Einw), Vietnam, Philippinen, Laos, Thailand, Mongolei, Armenien, Georgien.......................................ver gessen.
Kolumbien, Bolivien, Dominikanische Republik, Kongo, Kenia usw sind auch nicht die Kracher in der Wissenschaft.

Ich habe auch nie behauptet, das die islamischen Länder allein das Hinterfeld sind. Aber wieso alle aufzählen, wenn wir doch über den Stand der islamischen Länder reden.


Witzbold. Wie kann man von einem Rückschritt sprechen, wenn man 700 Jahre lang die absolute Nummer eins ist? Die größten muslimischen Erfinder waren übrigens im 10. und im 11. Jahrhundert, also mehrere Jahrhunderte nach der Eroberung der Gegend.

Da könnte ich dir sogar Recht geben. Ab 1200 ging es abwärts, aber dennoch waren die Moslems eine Weile die Nummer eins. Einige Jahrhunderte waren sie dann noch gleichgut wie die Christen......

Du irrst, wenn du glaubst, das der Erste sich nicht rückentwickeln kann. Jedenfalls tust du so. Nur der Vorsprung hat dafür gesorgt, das sie nicht sofort hinten landeten.

Wenn der erste beim Marathon sich hinlegt und ein Nickerchen macht, hat er ein Tempo von 0 (also Stillstand) und bleibt trotzdem erster. Das heist solange, bis der Zweite ihn überholt hat. Der Zeitpunkt von Nickerschen beginnt und Überholung sind verschieden.

Da die Osmanen erst später herrschten, bekamen sie die Wirkung des Rückschrittes auch erst später zu spüren. Andere islamische Länder konnten nicht mit den Osmanen mithalten und wurden in ziemlich kurzer Zeit unterworfen.


Eines der Gründe für den Rückgang waren die Kreuzzüge und Dschingis Khan, die beide zusammen ca 20 bis 40 Millionen (!) Menschen in der Gegend töteten (zu einer Zeit wo nur 300 Millionen Menschen auf der Welt lebten) und außerdem verbrannten die Mongolen Bibliotheken und machten die Bewässerungssysteme fast überall kaputt so dass es zur Verwüstung kam. Sie löschten jede Stadt mit Bevölkerung aus, die sich nicht direkt ergab (Nishapur, Bagdad...). Von den Mongolen und Kreuzzügen mussten sich die Moslems erst mal erholen.

Die Zahl der Toten ist ziemlich überschätzt. Die Kreuzzüge berührten nur einen kleinen Teil der islamisch beherrschten Gebiete. Meines Wissens die Gebiete von Syrien (der äußerste Westen) + Israel (inklusive Palistinänsergebiete) und ein paar umgebene Landstreifen. Selbst heute leben darin nur ca. 12 millionen (Meine Schätzung) Menschen.

Muslime hatten auch ziemlich gewütet, wenn sich eine Stadt nicht ergab. Da der Rückgang permanent war liegst du falsch.

Oder dauert die Erholungszeit etwa 700 oder mehr Jahre?



1. siehe oben
2. Warum waren die Germanen nicht die weltweite Nummer eins auf der Welt nachdem sie das römische Reich und andere zivilisierte Gegenden erobert hatten. Nach den Germanen ging es ziemlich schnell abwärts.

Nicht das römische sondern das weströmische Reich. Zwischen den einzelnen Gebieten des römischen Reiches gab es auch große Entwicklungsunterschiede. Die wohlhabenden Gebiete waren fast durchweg im Osten.

Welche anderen zivilisierte Gebiete?


Das Mittelalter endete 150 bis 200 Jahre nach den Kreuzzügen. Man muss ja auch noch das gelernte von den Moslems verdauen und anwenden.

Eine ziemlich schwer verdauliche Kost.

Das abgucken des heiligen Krieges hat wirklich lange gedauert.

PS Üb mal das zitieren.

Eridani
27.05.2007, 22:12
Ich glaube an Gott. Wie stehts bei euch? Rückt die Religion in Deutschland zu sehr in den Hintergrund?
Eine sachliche Diskussion wenns geht.
------------------------------------------------------------------

Wir haben nicht 1000 Jahre gekämpft und uns im Kopf weiterentwickelt - um jetzt von Euch erneut mit dem Mittelalter konfrontiert zu werden!

Es gibt keinen Gott - Ein Wesen, was alles weiss, alles kennt, die Zukunft und die Vergangenheit, ein ETWAS, was alles kann, vernichten und schöpfen, alles schon Millionenmal getan hat - weil unsterblich - so eine Wesen führt sich selbst ad absurdum - denn es langweilt sich zu Tode.........................

E:

Stuttgart25
27.05.2007, 22:15
[/B]
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Wir haben nicht 1000 Jahre gekämpft und uns im Kopf weiterentwickelt - um jetzt von Euch erneut mit dem Mittelalter konfrontiert zu werden!

Es gibt keinen Gott - Ein Wesen, was alles weiss, alles kennt, die Zukunft und die Vergangenheit, ein ETWAS, was alles kann, vernichten und schöpfen, alles schon Millionenmal getan hat - weil unsterblich - so eine Wesen führt sich selbst ad absurdum - denn es langweilt sich zu Tode.........................

E:

Kannst du dich präzisieren? Wer hat 1000 Jahre nicht gekämpft? Schon mal was von Mao, Stalin, Pol Pot und Hitler gehört?

Eridani
28.05.2007, 10:06
Kannst du dich präzisieren? Wer hat 1000 Jahre nicht gekämpft? Schon mal was von Mao, Stalin, Pol Pot und Hitler gehört?
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Hallo! Was haben diese 4 Diktatoren der jüngeren Geschichte mit dem Thema zu tun?!

Mit: „Wir haben nicht 1000 Jahre gekämpft.................“, meinte ich, dass wir Europäer seit 1000 Jahren versuchen, vom Joch der Religion wegzukommen, - die doch, wie K. Marx treffend formulierte, nur "Opium für’s Volk ist“, - geeignet, der herrschenden Klasse ihre Pfründe und Privilegnien zu erhalten.

Du solltest Dich besser nicht an solchen Diskussionen beteiligen, wenn Du der Feinheiten der Deutschen Sprache noch nicht 100%ig mächtig bist..:rolleyes: ....

E:

Stuttgart25
28.05.2007, 11:35
[/I]
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Hallo! Was haben diese 4 Diktatoren der jüngeren Geschichte mit dem Thema zu tun?!

Mit: „Wir haben nicht 1000 Jahre gekämpft.................“, meinte ich, dass wir Europäer seit 1000 Jahren versuchen, vom Joch der Religion wegzukommen, - die doch, wie K. Marx treffend formulierte, nur "Opium für’s Volk ist“, - geeignet, der herrschenden Klasse ihre Pfründe und Privilegnien zu erhalten.

Du solltest Dich besser nicht an solchen Diskussionen beteiligen, wenn Du der Feinheiten der Deutschen Sprache noch nicht 100%ig mächtig bist..:rolleyes: ....

E:

Die Toleranz und die Wissenschaft habt ihr doch zu einem großen Teil von uns Moslems. Vor allem die Toleranz zum Beispiel gegen die Juden hat man in Spanien durch die Araber und vom Osmanischen Reich gelernt.

Rikimer
28.05.2007, 11:44
Die Toleranz und die Wissenschaft habt ihr doch zu einem großen Teil von uns Moslems. Vor allem die Toleranz zum Beispiel gegen die Juden hat man in Spanien durch die Araber und im Osmanischen Reich gelernt.

Wird es dir nicht langsam selbst peinlich diese Lüge immer und immer wieder zu wiederholen? Zu glauben der Islam wäre ein Hort der Wissenschaft, des Fortschritts per se und die wahren Grundlagen des zeitlich begrenzten Wohlstands in der islamischen Welt - nach Eroberung dieser - zu sehen? ?(

MfG

Rikimer

Misteredd
28.05.2007, 11:44
Jetzt fang net schon wieder an. Wenn du keine Ahnung hast, dann sei ruhig.
Mohammed hat befohlen, dass Mann und Frau sich mit aller Energie bilden soll. Wenn Wissen in China ist, dann soll man dorthin reisen und das Wissen aneignen, hat er mal gesagt.

So wurde es auch gemacht:

Der Islam hat 700 Jahre lang die Wissenschaft so stark gefördert, daß die Wissenschaft in der islamischen Welt in diesem Zeitraum die absolute Nummer eins auf der Welt war.


Ohne den Impuls, den die Moslems der Wissenschaft gegeben haben und ohne die unzähligen Entdeckungen von Moslems, würdest du so Leben wie die Menschen vor Jahrhunderten.

Davon ist allerdings so gut wie nichts geblieben. Warum sind die Muslime heute so bildungsunwillig?

Misteredd
28.05.2007, 11:49
Deine Quelle zeigt nur paar Erfindungen. Damit kann man doch keine Schlussfolgerungen machen. Dennoch sind dort viele muslimische Erfindugen aufgelistet und man sieht, daß sie damals führend waren.


In dieser Zeit war eher China führend.


Erstens sind in deiner Quelle muslimische Erfindungen in 400 Jahren und nicht in 300 Jahren aufgeführt und zweitens hat man pro Jahrhundert nur ein oder 2 Erfindungen aufgeführt. Im 8. und im 9. Jahrhundert hat man nur Buchdruck, Holzbuchdruck und Camera Obskura aufgelistet. Es gab damals aber viel mehr Erfindungen. Einer der größten Mathematiker der Geschichte war der Moslem Muhammad ibn Musa al-Chwarizmi. Er ist der Begründer der Algebra und hat im frühen 9. Jahrhundert gelebt. Von ihm kommt auch der Name (al-Chwarizmi-> Algebra).
http://de.wikipedia.org/wiki/Hisab_al-dschabr_wa-l-muqabala

Auch im 8. Jahrhundert waren die Moslem sehr weit. Siehe unten.

In der Forschung der Mathematik waren die Moslems 750 Jahre die Nummer eins.

"In der Zeit von 750-1500 war die islamische Welt die wichtigste Region in der mathematischen Forschung. Bemerkswerte Resultate wurden vor allem in der Arithmetik, insbesondere der Entwicklung des Dezimalsystems, gemacht. Islamische Gelehrte leisteten wichtige Beiträge zur Algebra und Trigonometrie, außerdem forschten sie in der Geometrie und Zahlentheorie."
http://www.mathematik.de/mde/information/matheInGeschichteUndGegenwart/jahrtausende/kapitel4.html

??????????

Wahabiten Fan
28.05.2007, 11:57
Die Toleranz und die Wissenschaft habt ihr doch zu einem großen Teil von uns Moslems. Vor allem die Toleranz zum Beispiel gegen die Juden hat man in Spanien durch die Araber und vom Osmanischen Reich gelernt.

Genau!;)

Und von der Urknalltheorie wüsste auch noch niemand was, wenn sie nicht der "Djibrill" dem Propheten ins Ohr geflüstert hätte!:hihi:

Wo stünde unsere Welt heute, ohne all die "grossen Mohammedaner"?!:))

romeo1
28.05.2007, 11:58
Die islamische Welt war nur in einem kurzem Zeitraum von wenigen Jahrhunderten führend in der Wissenschaft. Das Wissen wurde überwiegen von unterworfenen Völkern übernommen. Nachdem diese Völker gründlich islamisiert wurden, war es mit dem Fortschritt vorbei, so daß seit 600-700 Jahren völliger geistiger Stillstand herrscht. Lediglich der islam. Größenwahn wähnt sich im Besitz des wiss.-techn. Fortschritts - die Realität sieht dagegen anders aus. Wäre nicht das Erdöl würde die Araber immer noch mit Kamelen durch die Wüste ziehen.
Der fanatische Gottglauben verhindert jeglichen Fortschritt.

latrop
28.05.2007, 12:52
Die Toleranz und die Wissenschaft habt ihr doch zu einem großen Teil von uns Moslems. Vor allem die Toleranz zum Beispiel gegen die Juden hat man in Spanien durch die Araber und vom Osmanischen Reich gelernt.

Selten so gelacht !!!!

Eridani
28.05.2007, 16:08
Die Toleranz und die Wissenschaft habt ihr doch zu einem großen Teil von uns Moslems. Vor allem die Toleranz zum Beispiel gegen die Juden hat man in Spanien durch die Araber und vom Osmanischen Reich gelernt.
--------------------------------------------

Alles klar Mustapha. Ihr seit die Größten! Aber seit Harun al Radschid seit ihr ganz schön zurückgefallen im Lebensstandard und den Wissenschaften- oder?

Jetzt seit ihr so geil auf Deutschland und Europa- auf das Land, wo die gebratenen Tauben fliegen und nicht zu vergessen: auf unser weltweit einmaliges soziales Netz.

Warum habt ihr nicht sowas?
Also dreh' hier nicht so auf - der Wind dreht langsam - Sturm kommt auf - Du solltest deine Dschunke klar bei Luv brassen -
Ewig werden wir Deutschen nicht schlafen -

Auf die Heimat - Prost !


E:

leuchtender Phönix
28.05.2007, 17:55
Die Toleranz und die Wissenschaft habt ihr doch zu einem großen Teil von uns Moslems. Vor allem die Toleranz zum Beispiel gegen die Juden hat man in Spanien durch die Araber und vom Osmanischen Reich gelernt.

Selten so gelacht. Egal wie oft du es behauptest. Wir haben so gut wie nichts von den Muslimen. Denn sonst wären sie selber nicht so rückständig und Intolerant.

Also bei uns muss man nichts zahlen (islamische Koppfsteuer) um toleriert zu werden. Islamische Toleranz entspricht eher der Vorgehensweise einer Mafia.

Mcp
29.05.2007, 10:28
Ist das dir nicht bekannt?


Sie reden hier von einer Außenstelle der Alexandrinischen Bibliothek. Im Jahre 391 ordnete der Patriarch von Alexandria, Theophilos, aufgrund eines Dekretes des römischen Kaisers Theodosius I. , die Zerstörung des heidnischen Serapeum-Heiligtums an. Vorangegangen war ein Aufstand der Heiden bei dem viele Christen gekreuzigt worden waren. Es ist aber hoch unwahrscheinlich, dass bei der Zerstörung auch das Museion, die Akademie zur Forschung und Kultstätte, zerstört wurde, wo sich auch die Hauptstelle der Bibliothek befand. Als Alexandria 642 von dem Kalifen Umar ibn al-Chattab für den Islam erobert wurde, verbrachte man einen Teil eben dieser Bibliothek nach Konstantinopel. Von dort aus kamen die Werke um 1453, vor dem Fall Konstantinopels, durch flüchtende Gelehrte und christliche Priester nach Europa, wo ihr Studium und ihre Verbreitung durch klösterliche Kopisten die Renaissance auslöste.

Soweit zu den heute bekannten Fakten über das Schicksal der Bibliothek. Sie werden auch später, im Gegensatz zum Islam, keine systematische Wissenschaftsfeindlichkeit im Christentum nachweisen können. Das es auch gegenläufige Tendenzen und Ansichten innerhalb der Kirche gab, ist unbestritten, zuletzt aber hat sich immer die christliche Vernunft durchgesetzt.

Alexandria war aufgrund seiner wissenschaftlichen Bedeutung eines der bedeutendsten Zentren der frühen Christenheit. Diese Stellung verlor die Stadt erst durch die Eroberung durch den Islam. Die Kirche war immer auch ein bedeutender Hort der Wissenschaft. Sie hat in der Zeit analphabetischer Finsternis, als das Licht des Wissens und Weisheit endgültig zu verlöschen drohte, diese Glut unbeirrt durch die Jahrhunderte getragen. Unzählige Kopisten haben hinter dicken Klostermauern die Werke des Aristoteles, des Sokrates resp. Platons, des Demokrit, des Phytagoras und ungezählter anderer ägyptischer, griechischer, arabischer, jüdischer und römischer Denker an kalten Winter-, wie heißen Sommertagen nicht nur vor den verrotten bewahrt, sondern aufgenommen, weitergegeben und menschlichen Druckerpressen gleich in alle Welt hinein verbreitet. So und nur so gelangte es zu den Universitäten und von dort zu den Menschen. Langsam zwar, den es gab kein Internet, sondern nur Esel und Pferd, doch stetig und unaufhaltsam.

Der Sheriff
29.05.2007, 12:02
Ein Universitätsprofessor forderte seine Studenten mit folgender Frage heraus:

"Gott schuf alles, was existiert?"

Ein Student antwortete mutig: "Ja, er schuf alles!"

"Gott hat alles erschaffen?", fragte von neuem der Professor.

"Ja, Herr Professor", antwortete der Jugendliche.

Der Professor fuhr fort: "Wenn Gott alles erschaffen hat, dann schuf er auch das Böse, denn das Böse existiert, und gemäß der Annahme, daß unsere Werke uns selbst widerspiegeln, ist Gott böse."

Der Student blieb stumm nach dieser Antwort, und der Professor, triumphierend, rühmte sich, einmal mehr bewiesen zu haben, daß der Glaube ein Mythos ist.

Ein anderer Student hob seine Hand und sagte:

"Kann ich eine Frage stellen, Herr Professor?"

"Natürlich", antwortete der Professor.

Der junge Mann erhob sich und fragte:

"Professor, existiert die Kälte?"

"Was soll das für eine Frage sein? Natürlich existiert sie. Ist Ihnen etwa noch nie kalt gewesen?"

Der Student antwortete:

"In der Tat, Herr Professor, die Kälte existiert nicht. Nach den Gesetzen der Physik ist das, was wir als kalt empfinden, in Wirklichkeit Fehlen von Wärme. Jeder Körper oder Gegenstand kann untersucht werden, wenn er Energie hat oder abgibt. Wärme ist was besagtem Körper Energie verleiht. Der absolute Nullpunkt ist die totale Abwesenheit von Wärme. Alle Körper werden träge, reaktionsunfähig, aber die Kälte gibt es nicht. Wir haben diesen Ausdruck erfunden, um zu beschreiben, wie wir uns ohne Wärme fühlen. Und existiert die Dunkelheit?", fragte der Student weiter.

Der Professor antwortete: "Natürlich!"

Der Student sagte darauf: "Sie irren sich wieder, Herr Professor. Die Dunkelheit existiert ebenso wenig. Sie ist in Wirklichkeit Mangel an Licht. Das Licht läßt sich untersuchen, die Dunkelheit nicht. Wir kennen das Prisma von Michols, um weißes Licht in die verschiedenen Farben zu zerlegen, aus denen es zusammengesetzt ist, mit der jeweils verschiedenen Wellenlänge. Ein einfacher Lichtstrahl bricht die Dunkelheit und erhellt die Oberfläche, auf der sein Schein endet. Wie kann man angeben, wie dunkel ein bestimmter Raum ist? Aufgrund der Lichtmenge, die in diesem Raum präsent ist. Nicht wahr?? Dunkelheit ist ein Begriff, den der Mensch entwickelt hat, um zu beschreiben, was vor sich geht, wenn kein Licht vorhanden ist."

Schlußendlich fragte der Jugendliche den Professor:

"Herr Lehrer, existiert das Böse??"

Der Professor antwortete:

"Natürlich existiert es, wie ich anfangs erwähnt habe, wir sehen Gewalt und Verbrechen auf der ganzen Welt. Diese Dinge sind böse."

Worauf der Student antwortete:

"Das Böse existiert nicht, Herr Professor. Oder wenigstens nicht aus sich selbst. Das Böse ist schlicht die Abwesenheit Gottes, ist - genau wie die vorigen Beispiele - ein Begriff, den der Mensch erfunden hat, um diese Abwesenheit Gottes zu beschreiben. Gott hat nicht das Böse geschaffen. Es verhält sich damit nicht wie mit dem Glauben oder der Liebe, die existieren wie die Wärme oder das Licht.
Das Böse ist das Ergebnis dessen, daß der Mensch Gott nicht in seinem Herzen gegenwärtig hat. So wie er es kalt empfindet, wenn Wärme fehlt oder dunkel, wenn kein Licht da ist."

Darauf nickte der Professor mit dem Kopf und schwieg.


Der junge Student nannte sich Albert Einstein ...

Einstein: Durch die Mathematik weiss ich, dass es Gott gibt, aber mit der Mathematik kann ich Gott nicht finden. Ich glaube an einen Gott, der sich durch die Harmonie alles Bestehenden geoffenbart hat."

Über Jesus Christus sagte der Jude: Es gibt nur einen Ort auf der Erde, wo keine Finsternis ist: Das ist in der Person Jesu Christi. In ihm erscheint Gott am deutlichsten."

Helmuth
29.05.2007, 19:00
Es ist alles uninteressant was hier vorgebracht wird.In den Religionen handelt es sich um einen persönlichen Gott der mit uns in Verbindung steht,das ,und alles was damit zusammenhängt ist absolute Einfalt.
Z.B.:Mit welcher Begründung nimst Du an,dass wir weiterleben,die Ratten aber nicht?Solche Fragen hätte ich sehr viele.

Efna
29.05.2007, 19:01
Ich glau7be das das höchste Prinzip vom Geistigen wesen her weiblich ist.

leuchtender Phönix
29.05.2007, 21:05
Es ist alles uninteressant was hier vorgebracht wird.In den Religionen handelt es sich um einen persönlichen Gott der mit uns in Verbindung steht,das ,und alles was damit zusammenhängt ist absolute Einfalt.
Z.B.:Mit welcher Begründung nimst Du an,dass wir weiterleben,die Ratten aber nicht?Solche Fragen hätte ich sehr viele.

Absolut richtig. Man kann die Fragen noch weiter führen.
- Haben auch Einzeller ein Leben nach dem Tod
- Hat jede meiner x-billionen Zellen auch ein leben nach dem Tod (Eigentlich ist der Mensch genau genommen kein einzelnes Lebewesen, sondern die Summe aus den billionen Zellen).
- Wie sieht es bei Viren aus (Mein Biologielehrer konnte mir vor vielen Jahren nie sagen ob Viren Lebewesen sindf oder nicht)

dr-esperanto
30.05.2007, 01:19
Es ist alles uninteressant was hier vorgebracht wird.In den Religionen handelt es sich um einen persönlichen Gott der mit uns in Verbindung steht,das ,und alles was damit zusammenhängt ist absolute Einfalt.
Z.B.:Mit welcher Begründung nimst Du an,dass wir weiterleben,die Ratten aber nicht?Solche Fragen hätte ich sehr viele.


Ratten sind noch nicht zurückgekommen, aber Jesus ist zurückgekommen und wieder auferstanden; Jesus und Maria erscheinen ja, es gibt Tausende Zeugen (etwa in der Ukraine, wo selbst KGB-Funxionäre die Muttergottes gesehen haben: http://mrosa.szm.sk/341998/angl/ukrajina.htm); auch viele Arme Seelen aus dem Fegefeuer machen sich durch Klopfzeichen bemerkbar, damit man für sie betet.

dr-esperanto
30.05.2007, 01:30
Absolut richtig. Man kann die Fragen noch weiter führen.
- Haben auch Einzeller ein Leben nach dem Tod
- Hat jede meiner x-billionen Zellen auch ein leben nach dem Tod (Eigentlich ist der Mensch genau genommen kein einzelnes Lebewesen, sondern die Summe aus den billionen Zellen).
- Wie sieht es bei Viren aus (Mein Biologielehrer konnte mir vor vielen Jahren nie sagen ob Viren Lebewesen sindf oder nicht)


Und wir haben im Biologieunterricht gelernt, dass Viren zwischen toter Materie und Lebewesen stehen.

Helmuth
30.05.2007, 09:58
Leuchtender Phönix,
danke für die Antwort.Man kommt aber nicht weiter wenn man nicht präzise beim Thema bleibt.Wir reden nicht davon ob Viren Lebewesen sind,sondern ob Gott uns,oder nicht vielmehr wir Gott geschaffen haben.An Gott zu glauben ist doch die Einfalt in ihrer Vollkommenheit.
Warum befindet sich auf jedem Kirchturm ein Blitzableiter,und in der Kirche wird alles Wertvolle mit Schlössern gesichert?Gott kann nichteinmal sein eigenes Haus beschützen?Und die hl.Irmengard beschützt den ganzen Chiemgau?Eine Fürstentochter die keinen Mann bekommen hat und deshalb als Äbtissin in ein Kloster gesteckt wurde?

Dr.Eperant,
was Du geschrieben hast soll doch Ironie sein?

Rikimer
30.05.2007, 10:37
Ratten sind noch nicht zurückgekommen, aber Jesus ist zurückgekommen und wieder auferstanden; Jesus und Maria erscheinen ja, es gibt Tausende Zeugen (etwa in der Ukraine, wo selbst KGB-Funxionäre die Muttergottes gesehen haben: http://mrosa.szm.sk/341998/angl/ukrajina.htm); auch viele Arme Seelen aus dem Fegefeuer machen sich durch Klopfzeichen bemerkbar, damit man für sie betet.

Du weißt genau, wenn du die Bibel als Christ kennst, das dies nirgends durch die Bibel legitimiert wird.

http://www.bibelkommentare.de/index.php?page=qa&answer_id=63

MfG

Rikimer

Wahabiten Fan
30.05.2007, 10:43
Du weißt genau, wenn du die Bibel als Christ kennst, das dies nirgends durch die Bibel legitimiert wird.



In den letzten Wochen ist unser "Dottore" völlig "entrückt"/:(

leuchtender Phönix
30.05.2007, 20:08
Ratten sind noch nicht zurückgekommen, aber Jesus ist zurückgekommen und wieder auferstanden; Jesus und Maria erscheinen ja, es gibt Tausende Zeugen (etwa in der Ukraine, wo selbst KGB-Funxionäre die Muttergottes gesehen haben: http://mrosa.szm.sk/341998/angl/ukrajina.htm); auch viele Arme Seelen aus dem Fegefeuer machen sich durch Klopfzeichen bemerkbar, damit man für sie betet.

Ist denn schon wieder Märchenstunde?

esperan
30.05.2007, 21:50
Gott ist tot und ward nie am Leben ...

Rikimer
31.05.2007, 00:40
Gott ist tot und ward nie am Leben ...

Wer oder was ist dein Gott? Das Höchste im Leben was du verehrst, anbetest, die größte Mühe, Liebe, Eifer etc. entegenbringst?

Das ist dein Gott und dieser ist lebendig - zum. in dir. :]

MfG

Rikimer

dr-esperanto
31.05.2007, 00:47
Leuchtender Phönix,
danke für die Antwort.Man kommt aber nicht weiter wenn man nicht präzise beim Thema bleibt.Wir reden nicht davon ob Viren Lebewesen sind,sondern ob Gott uns,oder nicht vielmehr wir Gott geschaffen haben.An Gott zu glauben ist doch die Einfalt in ihrer Vollkommenheit.
Warum befindet sich auf jedem Kirchturm ein Blitzableiter,und in der Kirche wird alles Wertvolle mit Schlössern gesichert?Gott kann nichteinmal sein eigenes Haus beschützen?Und die hl.Irmengard beschützt den ganzen Chiemgau?Eine Fürstentochter die keinen Mann bekommen hat und deshalb als Äbtissin in ein Kloster gesteckt wurde?

Dr.Eperant,
was Du geschrieben hast soll doch Ironie sein?


Nein, ich bin einer der wenigen hier, die an Erscheinungen und die Übernatur glauben.

maloon
03.06.2007, 11:29
Religion ist eine Ideologie des Klassenfeindes. Sie dient der Sicherung der Ausbeuterordnung, in dem sie die Ordnung als "gottgewollt" rechtfertigt.

Sprach der Kommunist. :hihi:

Don
03.06.2007, 11:51
es gibt Tausende Zeugen (etwa in der Ukraine, wo selbst KGB-Funxionäre die Muttergottes gesehen haben: http://mrosa.szm.sk/341998/angl/ukrajina.htm); (http://mrosa.szm.sk/341998/angl/ukrajina.htm%29;) auch viele Arme Seelen aus dem Fegefeuer machen sich durch Klopfzeichen bemerkbar, damit man für sie betet.

Bei dem dort üblichen Wodkakonsum sähe ich vermutlich auch allerhand. :smoke:

politisch Verfolgter
03.06.2007, 12:22
Jeder Gottesbegriff ist immer von Menschen frei erfunden.
Niemandem darf derartiges zugewiesen werden, weswegen es aus dem öffentl. Bereich ins rein Private zu entsorgen ist.
Ebenso darf niemand per Gesetz zum Inhaberinstrument deklariert werden.

Falk
05.06.2007, 11:35
Glauben und Religion beleidigen meinen gesunden Menschenverstand. Wer allen Ernstes an den Weihnachtsmann, den Osterhasen oder den lieben Gott glaubt, muß ein unglaublich dummer Mensch sein. Aber Dummheit liegt heute - über 200 Jahre nach der Aufklärung - offensichtlich im Trend und ist offiziell erwünscht. Denn wie sonst ist zu erklären, daß den Kirchen derzeit so viel Raum in den Medien zugestanden wird. Jeder einigermaßen gebildete und aufgeklärte Mensch muß schockiert sein über diesen Trend zur Rückkehr zu mittelalterlichen Weltanschauungen.

Stuttgart25
05.06.2007, 11:52
Glauben und Religion beleidigen meinen gesunden Menschenverstand. Wer allen Ernstes an den Weihnachtsmann, den Osterhasen oder den lieben Gott glaubt, muß ein unglaublich dummer Mensch sein. Aber Dummheit liegt heute - über 200 Jahre nach der Aufklärung - offensichtlich im Trend und ist offiziell erwünscht. Denn wie sonst ist zu erklären, daß den Kirchen derzeit so viel Raum in den Medien zugestanden wird. Jeder einigermaßen gebildete und aufgeklärte Mensch muß schockiert sein über diesen Trend zur Rückkehr zu mittelalterlichen Weltanschauungen.

Und du glaubst anscheinend daran, daß es unendlich viele Urknalle gab mit unendlich vielen Universen, denn sonst kann man den Atheismus nicht begründen:

"Frage von Udo Klein
Sind die Naturkonstanten gottgegeben?
Wir existieren, weil die Naturkräfte und -konstanten unglaublich fein aufeinander abgestimmt sind. Wurde das Universum von Gott für uns maßgeschneidert oder gibt es eine natürliche Erklärung?
Die Frage zielt auf das wohl größte Rätsel unserer Existenz: Warum gibt es etwas und nicht nichts? Und: Warum sind wir, die Menschen, hier? Darüber grübeln Philosophen und Naturforscher schon seit der Antike. Endgültige Antworten haben sie natürlich nicht gefunden. Doch sie versuchen zumindest eine Annäherung mithilfe physikalischer Theorien.

Unsere Existenz verdanken wir dem unglaublich fein abgestimmten Zusammenspiel der Naturkräfte und -konstanten. Sie wurden im Augenblick des Urknalls festgelegt, seither bestimmen sie die Entwicklung des Kosmos. Ihr Zusammenwirken ließ das All so werden, wie wir es kennen. Wären sie nur geringfügig anders beschaffen, würde es völlig anders aussehen. Lebewesen, die Planeten, auf denen sie existieren, und die Sonnen, um die diese Trabanten kreisen, würde es jedenfalls nicht darin geben.

Die „starke Kraft“

Ein Beispiel liefert die „starke Kraft“. Sie hält die Atomkerne zusammen. Wäre sie nur um wenige Prozent stärker, gäbe es keinen Wasserstoff mehr im All: Alle Wasserstoffatome, die aus dem Urknall hervorgingen, wären nach kurzer Zeit zu Helium verschmolzen. Bei einem geringeren Wert hätten sich hingegen nie Atome bilden können. In beiden Fällen würde es keine Sterne geben und damit keine schwereren Elemente wie den Lebensgrundbaustein Kohlenstoff. Denn massereiche Atome werden in den Sternen aus leichteren Elementen erzeugt.

Ebenso gäbe es ohne eine präzise eingestellte elektromagnetische Kraft – sie lässt unter anderem den elektrischen Strom fließen – weder stabile Atome noch chemische Reaktionen und folglich auch kein Leben. Oder die Gravitation: Würde sie stärker wirken, wäre das Universum nach dem Urknall rasch wieder kollabiert; wäre sie schwächer, hätte sich die Materie darin zu einem dünnen Gasnebel verflüchtigt, aus dem nie Galaxien, Sterne oder Planeten hervorgehen könnten. Noch viel erstaunlicher erscheint indes der Wert der „kosmologischen Konstanten“ – jener von Albert Einstein so getauften Kraft, welche die mit dem Urknall begonnene Expansion des Universums beschleunigt. Nach den Regeln der Quantenphysik sollte sie 10 hoch 120-mal stärker sein als von den Astronomen beobachtet. Dann aber hätte sie den Kosmos auseinandergerissen – Sterne und Galaxien wären darin nie entstanden. Im Umkehrschluss muss die Feinabstimmung in Bezug auf die „kosmologische Konstante“ auf 120 Dezimalstellen genau sein.

Das Wechselspiel von 37 Naturkräften

Insgesamt sind 37 Naturkräfte und -konstanten bekannt. Wieso aber wirken sie so reibungslos zusammen, dass sie Leben hervorbringen? Womöglich, sinnierten manche Kosmologen, ist dies der Zweck des Universums. Denn mit den intelligenten Kreaturen, die es auf unserem und vermutlich noch vielen anderen Planeten beobachten, schafft es sich gleichsam ein Bewusstsein seiner selbst. Aus solchen Überlegungen heraus formulierten die Forscher das „anthropische Prinzip“. Es lautet: „Unser Universum muss so beschaffen sein, dass es die Entstehung von Beobachtern in manchen Phasen erlaubt.“

Anfangs drückte das „anthropische Prinzip“ die Hilflosigkeit der Himmelsforscher aus. Ihr Problem ist, dass sich die Konstanten nicht in tiefere Zusammenhänge einbetten lassen. Sie sind nach heutigem Wissen völlig unabhängig voneinander und können nicht aus anderen Größen hergeleitet werden, die dann wahrhaft fundamental wären. Für diesen Umstand sind zwei Erklärungen denkbar: Zum einen könnte es Kräfte geben, die der Natur innewohnen und die Feinabstimmung gezielt bewirken. Dies bedeutet jedoch letztendlich, dass ein Schöpfer die Werte der Konstanten festgelegt hat – und zwar so, dass sie Leben herbeiführen. Dieser Gedanke trieb schon Albert Einstein um. „ Was mich eigentlich interessiert, ist, ob Gott die Welt hätte anders machen können; das heißt, ob die Forderung der logischen Einfachheit überhaupt eine Freiheit lässt“, äußerte er einmal.

Die Rolle des Zufalls

Die alternative Idee ist, dass die passgenauen Werte der Konstanten einem unglaublichen Zufall entspringen. Daran wollen die Wissenschaftler aber erst recht nicht glauben. Manche versuchten, die Wahrscheinlichkeit dafür auszurechnen, etwa der berühmte britische Physiker Roger Penrose. Er errechnete eine unglaubliche Zahl: 1 : 10 hoch 10 hoch 123. Anders ausgedrückt, müsste ein Schöpfer mit sämtlichen Teilchen und Feldern im Kosmos 10 hoch 10 hoch 123 Mal würfeln, bis sich zufällig genau die Konfiguration unseres Universums ergibt. Würde diese Zahl mit Ziffern von nur der Größe eines Protons ausgeschrieben, würde sie den Durchmesser des Universums übertreffen. Die Wahrscheinlichkeit für eine Zufallsgeburt unseres Alls ist also von Null kaum verschieden.

Ein Geschenk des Himmels

Für Kreationisten ist diese Rechnung ein Geschenk des Himmels. Mit ihrer Hilfe wollen sie „beweisen“, dass der Kosmos nicht durch natürliche Prozesse entstand, sondern dass Gott ihn erschaffen haben musste. Die Naturwissenschaftler kommen aber lieber ohne eine „übernatürliche Ursache“ der Entstehung des Universums aus. Inzwischen ersannen sie einen Weg, der den göttlichen Schöpfungsakt umgehen könnte. Womöglich, so ihre Überlegung, gibt es nicht nur einen Kosmos, sondern Myriaden davon, die ein übergeordnetes Multiversum bilden. Darauf weist die so genannte Stringtheorie (von englisch „string“ = Saite) hin. In diesem Ideengebäude gelten die Elementarteilchen als winzige eindimensionale Fäden, die aber heftig schwingen. Je nach Frequenz und Schwingungsmodus bilden sie die bekannten Teilchen wie Proton oder Elektron. Der Haken dabei: Für die Formeln der Theorie gibt es bis zu 10 hoch 500 verschiedene Lösungen.

Zunächst ließ diese ungeheure Zahl die Forscher verzweifeln. Mit einer solchen Fülle möglicher Lösungen, dachten sie, könne die Theorie unser All niemals zutreffend und eindeutig beschreiben. Später aber erkannten sie, dass genau diese Vielfalt aus dem „anthropischen Dilemma“ herausführen könnte – nämlich dann, wenn jede Lösung einen eigenen Kosmos beschreibt. Jeder davon besäße jeweils andere Eigenschaften. Festgelegt würden sie durch Naturkonstanten, die in jedem Universum anders ausfallen. Tatsächlich bringt jede Version der Stringtheorie andere Teilchen und Kräfte hervor.

Ein unendliches Netz verzweigter Universen

So könnte es Kosmen geben, die von strukturlosem Gas erfüllt sind, andere dagegen von dichten Ballungen exotischer Teilchen. Einige kollabierten unmittelbar nach ihrer Entstehung, manche haben nur zwei Dimensionen oder mehr als drei. In dieser Landschaft der Universen gibt es nur wenige, in denen lebensfreundliche Konstanten realisiert sind. Dazu zählt unseres, und womöglich ist es sogar das einzige. Das „anthropische Prinzip“ wäre damit erfüllt, weil wir nur hier, in dem für uns maßgeschneiderten All, auftauchen können und sonst nirgends. Einige dieser fremden Räume könnten sogar von Lebensformen bevölkert sein, von denen wir nicht einmal träumen können. Sie könnten beispielsweise aus magnetisch zusammengehaltenen Plasmawolken oder noch exotischeren Gebilden bestehen. Das Multiversum könnte aus einem unendlichen Netz verzweigter Universen bestehen, die unentwegt durch quantenphysikalische Prozesse auseinander hervorgehen, oder aus Kosmen, die beim Kollaps von Riesensternen zu schwarzen Löchern werden (siehe die Kolumne „Gibt es Paralleluniversen“ vom 5. 1. 2007).

Die Frage, warum wir hier sind, wäre damit beantwortet: Das Universum hat uns gewissermaßen eingeladen und für unseren Auftritt die Bühne bereitet. Die wohl noch wichtigere Frage, warum es überhaupt etwas gibt, bleibt aber offen. Träfe die Idee mit einer unendlichen Abfolge von Kosmen zu, die sich fortpflanzen, würde das Problem nur zurückgereicht in einen Urkosmos – oder in die Ewigkeit. „Wenn ich wüsste, warum das Universum entstand“, schrieb er einmal, „würde ich alles wirklich wichtige wissen.“ "


http://www.focus.de/wissen/wissensch...aid_28022.html



Beispiel:
Betrachtet man unsere Naturgesetze und Naturkonstanten, so stellt man fest, daß, wenn bestimmte Werte nur ein wenig anders wären, Leben in der Form wie wir es kennen, nicht möglich wäre. Beispiele: Wäre zum Beispiel die Gravitation nur ein wenig größer, so wäre das Universum nie so groß geworden, sondern aufgrund der Anziehung der Massen schnell wieder in sich zusammen gestürzt, und es gäbe uns nicht.

Rikimer
05.06.2007, 12:16
Kein Problem für einen streng überzeugten FundamentalAtheisten. Dann gibt es eben 10 hoch 10 hoch 123 Entstehungen und Implodierungen des Universums aus dem Urknall heraus, bis dieses Universum entstand. Und 10 hoch 500 verschiedene Paralleluniversen. :]

An irgendetwas glaubt jeder.

MfG

Rikimer

Wahabiten Fan
05.06.2007, 12:25
Und du glaubst anscheinend daran, daß es unendlich viele Urknalle gab mit unendlich vielen Universen, denn sonst kann man den Atheismus nicht begründen:

Absoluter Unsinn!

Beispiel:
Betrachtet man unsere Naturgesetze und Naturkonstanten, so stellt man fest, daß, wenn bestimmte Werte nur ein wenig anders wären, Leben in der Form wie wir es kennen, nicht möglich wäre. Beispiele: Wäre zum Beispiel die Gravitation nur ein wenig größer, so wäre das Universum nie so groß geworden, sondern aufgrund der Anziehung der Massen schnell wieder in sich zusammen gestürzt, und es gäbe uns nicht.

Richtig, aber was soll das mit diesem imaginären Überwesen zu tun haben!

Stuttgart25
05.06.2007, 12:37
Kein Problem für einen streng überzeugten FundamentalAtheisten. Dann gibt es eben 10 hoch 10 hoch 123 Entstehungen und Implodierungen des Universums aus dem Urknall heraus, bis dieses Universum entstand. Und 10 hoch 500 verschiedene Paralleluniversen. :]

An irgendetwas glaubt jeder.

MfG

Rikimer

Also sind die auch gläubig :)) :))

Falk
05.06.2007, 12:43
Lieber Stuttgart25,

(merkwürdiger Name, aber egal). Mir war klar, daß mein Posting zumindest Stirnrunzeln auslöst. Aber mich packt die Wut, wenn mir an allen Ecken und Enden allen Ernstes etwas vom lieben Gott erzählt wird, und das sogar in den öffentlich rechtlichen Medien! Wenn dann sogar das Finanzamt die Eintreibung der Kirchensteuer übernimmt... wo bitte bleibt denn da die verfassungsmäßige Trennung von Staat und Kirche? Und mir platzt der Kragen, wenn sogar Lehrer einer öffentlichen(!) Grundschule Erstklässler, die bekanntermaßen aus atheistischen Familen stammen, versuchen, zu bekehren.

Von mir aus soll jeder glauben, was er will. Aber er darf dann nicht zwangsläufig erwarten, von mir ernstgenommen zu werden. Und schon gar nicht darf er erwarten, daß ich Bekehrungsversuche - mit welchen abenteuerlichen Argumentationen auch immer - toleriere.

Gruß Falk

Stuttgart25
05.06.2007, 13:05
Lieber Stuttgart25,

(merkwürdiger Name, aber egal). Mir war klar, daß mein Posting zumindest Stirnrunzeln auslöst. Aber mich packt die Wut, wenn mir an allen Ecken und Enden allen Ernstes etwas vom lieben Gott erzählt wird, und das sogar in den öffentlich rechtlichen Medien! Wenn dann sogar das Finanzamt die Eintreibung der Kirchensteuer übernimmt... wo bitte bleibt denn da die verfassungsmäßige Trennung von Staat und Kirche? Und mir platzt der Kragen, wenn sogar Lehrer einer öffentlichen(!) Grundschule Erstklässler, die bekanntermaßen aus atheistischen Familen stammen, versuchen, zu bekehren.

Von mir aus soll jeder glauben, was er will. Aber er darf dann nicht zwangsläufig erwarten, von mir ernstgenommen zu werden. Und schon gar nicht darf er erwarten, daß ich Bekehrungsversuche - mit welchen abenteuerlichen Argumentationen auch immer - toleriere.

Gruß Falk


Hallo Falk,
deine Haltung zu Bekehrungsversuchen von Kindern kann ich nachvollziehen, obwohl ich selbst gläubiger Moslem bin. Wenn die atheistischen Eltern gegen die Bekehrung sind, dann sollte man sich damit abfinden. Zur Trennung von Staat und Kirche: Ich bin der Meinung, daß eine übertriebene Trennung von Staat und Kirche dazu führt, daß die religiösen Gemeinden ohne Kontrolle auch in die falsche Richtung wachsen. Auch in laizistischen Staatsformen sollte der Staat in gewissem Maße die Religionsgruppen kontrollieren können. Beispiel Türkei bzw Ditip in Deutschland. In der Türkei gibt es eine Religionsbehörde, die Imame ausbildet und in der Türkei und Deutschland einsetzt. Nun gibt es Laizismusfanatiker die das kritisieren. Meine Gegenfrage: Was wäre, wenn es diese Imame, die streng kontrolliert werden können vom Staat und Uniabschlüsse vorweisen, nicht gäbe. Wären euch die Milli Görüs oder andere Gruppen lieber, die in Hinterhöfen irgendwas den Kindern beibringen und irgendwelche Imame einsetzen, die irgendwo irgendwelche Ansichten angeeignet haben?
Mein Vorschlag an dich: Sei doch offener bei der Diskussion und sehe nicht immer alles als große Gefahr bekehrt zu werden.

Pidder Lüng
05.06.2007, 13:33
Holla, Stuttgarter, da doch etliche Muslime hier in Deutschland die deutsche Staatsbürgerschaft besitzen, finde ich es unerträglich, dass sie von türkischen Staatsbeamten unterrichtet werden.

Stuttgart25
05.06.2007, 17:37
Holla, Stuttgarter, da doch etliche Muslime hier in Deutschland die deutsche Staatsbürgerschaft besitzen, finde ich es unerträglich, dass sie von türkischen Staatsbeamten unterrichtet werden.

Dein Vorschlag? Wer soll sonst Imame zur Verfügung stellen? Milli Görüs? Deutschland?

Pidder Lüng
05.06.2007, 18:24
Dein Vorschlag? Wer soll sonst Imame zur Verfügung stellen? Milli Görüs? Deutschland?

Willst du ernsthaft bestreiten, dass es gewisse Verbindungen von Erdogan und Gül zur Milli Görus gibt? :cool2:

Stuttgart25
05.06.2007, 18:29
Willst du ernsthaft bestreiten, dass es gewisse Verbindungen von Erdogan und Gül zur Milli Görus gibt? :cool2:

Exakt. Die waren dort früher Mitglied und sind nun mit denen fast verfeindet. Man brauch nur die Kommentare von Erbakan über Erdogan und Gül zu hören, um zu wissen was los ist.
Die Zeitung der Milli-Görüs schreibt auch fast immer nur Negatives über Erdogan und Gül.

Pidder Lüng
05.06.2007, 18:36
Exakt. Die waren dort früher Mitglied und sind nun mit denen fast verfeindet. Man brauch nur die Kommentare von Erbakan über Erdogan und Gül zu hören, um zu wissen was los ist.
Die Zeitung der Milli-Görüs schreibt auch fast immer nur Negatives über Erdogan und Gül.

Na, abwarten bis Gül Präsident ist, womit ich stark rechne, dann werden dir die Augen aufgehen. :)

Rikimer
05.06.2007, 23:10
Lieber Stuttgart25,

(merkwürdiger Name, aber egal). Mir war klar, daß mein Posting zumindest Stirnrunzeln auslöst. Aber mich packt die Wut, wenn mir an allen Ecken und Enden allen Ernstes etwas vom lieben Gott erzählt wird, und das sogar in den öffentlich rechtlichen Medien! Wenn dann sogar das Finanzamt die Eintreibung der Kirchensteuer übernimmt... wo bitte bleibt denn da die verfassungsmäßige Trennung von Staat und Kirche? Und mir platzt der Kragen, wenn sogar Lehrer einer öffentlichen(!) Grundschule Erstklässler, die bekanntermaßen aus atheistischen Familen stammen, versuchen, zu bekehren.

Von mir aus soll jeder glauben, was er will. Aber er darf dann nicht zwangsläufig erwarten, von mir ernstgenommen zu werden. Und schon gar nicht darf er erwarten, daß ich Bekehrungsversuche - mit welchen abenteuerlichen Argumentationen auch immer - toleriere.

Gruß Falk

Religion und Glaube sollten eine Privatsache sein. Selbiges gilt für Ideologien. Errät jetzt jemand, warum ich eine solche Abneigung gegenüber den Islam und den Sozialismus habe? ?( :cool:

Ich gehöre zwar keiner Religion und keiner Kirche an, glaube aber an so etwas wie einen Gott, ohne das ich deshalb ein besserer oder gar guter Mensch wäre.

MfG

Rikimer

Don
06.06.2007, 14:08
Unsere Existenz verdanken wir dem unglaublich fein abgestimmten Zusammenspiel der Naturkräfte und -konstanten. Sie wurden im Augenblick des Urknalls festgelegt, seither bestimmen sie die Entwicklung des Kosmos. Ihr Zusammenwirken ließ das All so werden, wie wir es kennen. Wären sie nur geringfügig anders beschaffen, würde es völlig anders aussehen. Lebewesen, die Planeten, auf denen sie existieren, und die Sonnen, um die diese Trabanten kreisen, würde es jedenfalls nicht darin geben.

Die „starke Kraft“

Ein Beispiel liefert die „starke Kraft“. Sie hält die Atomkerne zusammen. Wäre sie nur um wenige Prozent stärker, gäbe es keinen Wasserstoff mehr im All: Alle Wasserstoffatome, die aus dem Urknall hervorgingen, wären nach kurzer Zeit zu Helium verschmolzen. Bei einem geringeren Wert hätten sich hingegen nie Atome bilden können. In beiden Fällen würde es keine Sterne geben und damit keine schwereren Elemente wie den Lebensgrundbaustein Kohlenstoff. Denn massereiche Atome werden in den Sternen aus leichteren Elementen erzeugt.

Ebenso gäbe es ohne eine präzise eingestellte elektromagnetische Kraft – sie lässt unter anderem den elektrischen Strom fließen – weder stabile Atome noch chemische Reaktionen und folglich auch kein Leben. Oder die Gravitation: Würde sie stärker wirken, wäre das Universum nach dem Urknall rasch wieder kollabiert; wäre sie schwächer, hätte sich die Materie darin zu einem dünnen Gasnebel verflüchtigt, aus dem nie Galaxien, Sterne oder Planeten hervorgehen könnten. Noch viel erstaunlicher erscheint indes der Wert der „kosmologischen Konstanten“ – jener von Albert Einstein so getauften Kraft, welche die mit dem Urknall begonnene Expansion des Universums beschleunigt. Nach den Regeln der Quantenphysik sollte sie 10 hoch 120-mal stärker sein als von den Astronomen beobachtet. Dann aber hätte sie den Kosmos auseinandergerissen – Sterne und Galaxien wären darin nie entstanden. Im Umkehrschluss muss die Feinabstimmung in Bezug auf die „kosmologische Konstante“ auf 120 Dezimalstellen genau sein.

Vermutlich stehen die 120 Dezimalstellen im Koran.
Eine solch verquaste Vermammelung von wissenschaftlichen Aussagen ist absolut typisch für die Benutzer religiöser Ad Hoc Argumentationen.

Greift man sich eine der Grundkräfte heraus (von denen keiner weiß wie sie eigentlich zustandekommen und wir nur die Wirkung kennen, aber nicht die Ursache) und manipuliert sie unzulässigerweise ist Deine Folgerung für Nichtdenker klar.
Da diese Grundkräfte aber voneinander abhängig sind spricht nichts gegen die Annahme, daß eine andere Konstallation nicht ebenfalls funktionieren würde.




Das Wechselspiel von 37 Naturkräften

Insgesamt sind 37 Naturkräfte und -konstanten bekannt. Wieso aber wirken sie so reibungslos zusammen, dass sie Leben hervorbringen? Womöglich, sinnierten manche Kosmologen, ist dies der Zweck des Universums. Denn mit den intelligenten Kreaturen, die es auf unserem und vermutlich noch vielen anderen Planeten beobachten, schafft es sich gleichsam ein Bewusstsein seiner selbst. Aus solchen Überlegungen heraus formulierten die Forscher das „anthropische Prinzip“. Es lautet: „Unser Universum muss so beschaffen sein, dass es die Entstehung von Beobachtern in manchen Phasen erlaubt.“



Es bleiben 4. Alles andere ist ableitbar.

che1985
17.11.2007, 22:47
ja ich glaube an gott (allah)

tabasco
17.11.2007, 23:33
Mein Beileid.

Kilgore
17.11.2007, 23:45
ja ich glaube an gott (allah)

Wie kann sich die Glorifizierung eines kommunistischen Mörders mit dem Glauben an Gott in Einklang bringen lassen?

marc
18.11.2007, 00:16
Wie kann sich die Glorifizierung eines kommunistischen Mörders mit dem Glauben an Gott in Einklang bringen lassen?

ach das "linke" pack hier pampt doch einfach alles zusammen und deklariert es als progressiv, solange sie nur davon ausgehen, dass die amis es scheiße finden.

allah + che = :)

sickboy
19.11.2007, 13:19
Gott. Lustig dieses Wort. Schön dieser Glaube. Für alle die, die nicht an sich selbst glauben können. Gott ist ein Halteseil, eine niedliche Einrichtung, aber meiner Meinung nach nicht existent. Und wenn es ihn geben sollte, warum sollte er sich für eine so dermaßen misslungene Rasse wie den Menschen interessieren ? Wir sind nicht einmal in der Lage in einer Gemeinschaft zu leben ohne uns gegenseitig die Kehle aufzuschlitzen und unser einziges Bestreben ist möglichst gut aus allem rauszukommen. Der Mensch ist und bleibt ein gnadenloser Egoist, bleibt auf ewig sich selbst der Nächste und hoffentlich nicht auf ewig die schlimmste Krankheit die unser Planet je heimgesucht hat.

Nein, für mich existiert kein Gott. Nur die Kraft in mir, aus der es zu schöpfen gilt. Trotzdem beneide ich jeden, der an einen Gott glauben kann.

George Rico
19.11.2007, 13:42
Ich kann die Existenz eines Gottes weder bejahen noch verneinen. Doch eines weiß ich sicher: Für mein Leben und das, was ich daraus mache, bin nur ich allein verantwortlich und keine höhere Macht. Naja, zumindest denke ich, daß dem so ist...



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kotzfisch
19.11.2007, 13:52
Glaube istOpium fürs Volk.
Lenins einzige richtige Erkenntnis

Rikimer
19.11.2007, 18:37
Ich kann die Existenz eines Gottes weder bejahen noch verneinen. Doch eines weiß ich sicher: Für mein Leben und das, was ich daraus mache, bin nur ich allein verantwortlich und keine höhere Macht. Naja, zumindest denke ich, daß dem so ist...



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Das ist richtig.

Nur leider wirst du damit z. b. Sozialisten, Freiheitsfeinde (Islamfreunde etwa) und Obrigkeitshörige nicht beeindrucken können. Welche z. b. die Verantwortung für ihr Leben dem Staat, ihrem Glaubenssystem, Fremden (im Islam ist immer der Ungläubige Schuld an aller Misere; Im Sozialismus der Klassenfeind, der böse Kapitalist) usw. zuschieben. Selbstkritik, Selbstverantwortung, Selbstreflektion usw. sind für diese alle ein Fremdwort.

Ob es darüber hinaus einen Gott gibt, ist eine andere Frage.

MfG

Rikimer

Rikimer
19.11.2007, 18:38
Glaube istOpium fürs Volk.
Lenins einzige richtige Erkenntnis

Welchen dieser erfolgreich durch den Glauben an den Sozialismus ersetzt hat.

Heute sollen wir alle an den durch den Menschen verursachten Klimawandel glauben. Nichts ändert sich wirklich.

MfG

Rikimer

dr-esperanto
19.11.2007, 19:39
Ich kann die Existenz eines Gottes weder bejahen noch verneinen. Doch eines weiß ich sicher: Für mein Leben und das, was ich daraus mache, bin nur ich allein verantwortlich und keine höhere Macht. Naja, zumindest denke ich, daß dem so ist...



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Wir werden auch von Engeln und Teufeln beeinflusst, ganz abgesehen von Gott.

kotzfisch
20.11.2007, 10:52
Bravo Rikimer: Du sagst es- Lenin ersetze den Galuben an Gott durch den Sozialismus (Massengrab).Heute ist Klimawandel dran (NATO Hartkopf und Dahrendorf 60er Jahre),(Massenknechtung durch "Öko"Gesetze).