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Vollständige Version anzeigen : MIT Physiker/Fusionsenergieexperte erschossen



Differentialgeometer
17.12.2025, 19:49
Vor einem Monat schrieb einer noch auf X oder Instagram: Protect this man at all costs. Er hat den Durchbruch bei Fusionsenergie erzielt. Jetzt wurde er „rein zufällig“ erschossen.



Nuno Loureiro, Professor für Nuklearwissenschaft und -technik sowie für Physik am MIT, ist gestorben. Er wurde 47 Jahre alt.
In einem Brief an die MIT-Gemeinschaft schrieb Präsidentin Sally Kornbluth: „Mit tiefer Trauer teile ich Ihnen die tragische Nachricht mit, dass Professor Nuno Loureiro, Direktor des Plasma Science and Fusion Center (PSFC), heute Morgen früh an den Folgen einer Schussverletzung gestorben ist, die er sich wenige Stunden zuvor zugezogen hatte. Angesichts dieses schockierenden Verlustes gilt unser tiefstes Mitgefühl seiner Frau und seiner Familie sowie seinen vielen engagierten Studenten, Freunden und Kollegen.“
Der hochgelobte theoretische Physiker und Fusionsforscher Loureiro trat 2016 der Fakultät des MIT bei. Seine Forschung befasste sich mit komplexen Problemen, die im Zentrum von Fusionsvakuumkammern und an den Rändern des Universums lauern.
Loureiros Forschung am MIT erweiterte das Verständnis der Wissenschaftler für das Verhalten von Plasma, einschließlich Turbulenzen, und enthüllte die physikalischen Grundlagen astronomischer Phänomene wie Sonneneruptionen. Er war Inhaber des Herman-Feshbach-Lehrstuhls (1942) für Physik am MIT und wurde 2024 zum Direktor des Plasma Science and Fusion Center ernannt, obwohl seine Beiträge zur Fusionsforschung und -technik schon lange zuvor begannen.
Seine Forschungen zur Dynamik magnetisierter Plasmen, zur Magnetfeldverstärkung sowie zum Einschluss und Transport in Fusionsplasmen trugen dazu bei, die Entwicklung von Fusionsanlagen zu unterstützen, die die Energie fusionierender Plasmen nutzen können, und brachten den Traum von sauberer, nahezu unbegrenzter Fusionsenergie der Realität näher.
„Nuno war nicht nur ein brillanter Wissenschaftler, sondern auch ein außergewöhnlicher Mensch“, sagt Dennis Whyte, Hitachi America Professor für Ingenieurwissenschaften, der zuvor Leiter des Fachbereichs Nuklearwissenschaft und -technik sowie Direktor des Plasma Science and Fusion Center war. „Er war ein leuchtendes Vorbild als Mentor, Freund, Lehrer, Kollege und Führungskraft und wurde allseits für seine eloquente und mitfühlende Art bewundert. Sein Verlust ist für unsere Gemeinschaft am PSFC, NSE und MIT sowie für die gesamte Fusions- und Plasmaforschung unermesslich.“
„Nuno war ein Verfechter der Plasmaphysik innerhalb des Fachbereichs Physik, ein wunderbarer und engagierter Kollege und ein inspirierender und fürsorglicher Mentor für Doktoranden in der Plasmaforschung. Seine jüngsten Arbeiten zu Quantencomputer-Algorithmen für Plasmaphysik-Simulationen stellten eine besonders spannende neue wissenschaftliche Richtung dar“, sagt Deepto Chakrabarty, William A. M. Burden Professor für Astrophysik und Leiter des Fachbereichs Physik.
Ob Fusionsforschung oder Astrophysik – Loureiro verband die Grundlagenphysik mit Technologie und Ingenieurwesen, um die Wirkung zu maximieren.
„Es gibt Menschen, die von Technologie und Ingenieurwesen angetrieben werden, und andere, die von fundamentaler Mathematik und Physik angetrieben werden. Wir brauchen beides“, sagte Loureiro 2019. (https://news.mit.edu/2019/mit-nuno-loureiro-understanding-turbulence-in-plasmas-0103) „Wenn wir theoretisch orientierte Köpfe anregen, indem wir die Herausforderungen der Plasmaphysik und Fusion als schöne theoretische Physikprobleme darstellen, gewinnen wir unglaublich brillante Studenten für uns – Menschen, die wir für die Fusionsforschung begeistern wollen.“
Loureiro studierte Physik am Instituto Superior Técnico (IST) in Portugal und promovierte 2005 am Imperial College London. Anschließend forschte er zwei Jahre als Postdoktorand am Princeton Plasma Physics Laboratory, bevor er 2007 zum UKAEA Culham Center for Fusion Energy wechselte. 2009 kehrte Loureiro ans IST zurück, wo er bis zu seinem Wechsel ans MIT im Jahr 2016 als Forscher am Institut für Plasma und Kernfusion tätig war.
Er trug umgehend zum intellektuellen Klima am MIT bei und widmete einen Teil seiner ersten beiden Jahre am Institut der Erforschung des komplexen Problems der Plasmaturbulenz. Plasma ist der extrem heiße Materiezustand, der als Brennstoff für Fusionsreaktoren dient. Loureiros Labor am PSFC (Physical Science Center for Fusion) trug maßgeblich dazu bei, das Verhalten von Plasma in Fusionsreaktoren zu verstehen. Diese Erkenntnisse könnten dazu beitragen, Materialausfälle zu verhindern und das Plasma besser einzudämmen, um so Strom zu gewinnen.
„Nuno war nicht nur ein außergewöhnlicher Wissenschaftler und Pädagoge, sondern auch ein großartiger Kollege, Mentor und Freund, dem seine Studierenden und seine Gemeinschaft sehr am Herzen lagen. Sein Fehlen wird an der NSE und weit darüber hinaus schmerzlich zu spüren sein“, schrieb Benoit Forget, KEPCO-Professor und Leiter des Fachbereichs Nuklearwissenschaft und -technik, heute in einer E-Mail an den Fachbereich.
Auch in anderen Bereichen der Astrophysik trug Loureiros Arbeit dazu bei, grundlegende Mechanismen des Universums zu entschlüsseln. Er entwickelte die erste Theorie der Turbulenz in Paarplasmen, die sich von regulären Plasmen unterscheiden und im Weltraum möglicherweise häufig vorkommen. Diese Arbeit wurde unter anderem durch beispiellose Beobachtungen der Verschmelzung zweier Neutronensterne im Jahr 2018 angestoßen.
Als Assistenzprofessor und später als ordentlicher Professor am MIT unterrichtete Loureiro den Kurs 22.612 (Einführung in die Plasmaphysik) und den Kurs 22.615 (MHD-Theorie von Fusionssystemen), für den er zweimal mit dem PAI Outstanding Professor Award des Fachbereichs Nuklearwissenschaft und -technik ausgezeichnet wurde.
Loureiros Forschung brachte ihm im Laufe seiner erfolgreichen Karriere zahlreiche bedeutende Auszeichnungen ein, darunter den Career Award der National Science Foundation und den Thomas H. Stix Award der American Physical Society für herausragende Beiträge zur Plasmaphysikforschung in der frühen Karrierephase. Er war zudem Mitglied der APS. Anfang dieses Jahres wurde ihm der Presidential Early Career Award für Wissenschaftler und Ingenieure verliehen.


https://news.mit.edu/2025/nuno-loureiro-professor-director-plasma-science-and-fusion-center-dies-1216

navy
17.12.2025, 19:52
Vor einem Monat schrieb einer noch auf X oder Instagram: Protect this man at all costs. Er hat den Durchbruch bei Fusionsenergie erzielt. Jetzt wurde er „rein zufällig“ erschossen.



https://news.mit.edu/2025/nuno-loureiro-professor-director-plasma-science-and-fusion-center-dies-1216

Ruhe in Frieden: Nuno Loureiro

solche Leute braucht die Welt und nicht Soziologen, Politologen Professoren die nur dumm quaken können

Schneider
17.12.2025, 22:51
Von Durchbruch kann man nicht reden.
Ein Durchbrüchlein könnte man sagen.
Es dauert wie immer noch ca. 50 Jahre bis evtl.
etwas auf der Wiese steht.
Man weiß nicht einmal, ob es wirtschaftlich sein wird.
Wieviel Stillstand pro Jahr, die Kosten, die Bauzeit......

hmpf
17.12.2025, 23:21
... Man weiß nicht einmal, ob es wirtschaftlich sein wird. ...
Jenau!!!
Die Materie (Wasserstoff) muss auf mehrere Millionen Grad aufgeheizt werden, um zu fusionieren.
Dann strahlt sie aber närrischer als jeder Clown im Fasching.
Somit würden die Drähte der Magnetspulen, die das Plasma halten, binnen Sekunden durch Strahlung in
Metalldampf verwandelt werden.
Albert Einstein hatte also recht, als er sagte:
„Wenn Sie einem Menschen Schmerzen zufügen wollen, bringen Sie ihn zum Denken.“

Differentialgeometer
18.12.2025, 04:56
Jenau!!!
Die Materie (Wasserstoff) muss auf mehrere Millionen Grad aufgeheizt werden, um zu fusionieren.
Dann strahlt sie aber närrischer als jeder Clown im Fasching.
Somit würden die Drähte der Magnetspulen, die das Plasma halten, binnen Sekunden durch Strahlung in
Metalldampf verwandelt werden.
Albert Einstein hatte also recht, als er sagte:
„Wenn Sie einem Menschen Schmerzen zufügen wollen, bringen Sie ihn zum Denken.“
Und wenn man hmpf wehtun will, erklärt man ihm richtige Physik:

1. Ja: Für Kernfusion (z. B. Deuterium–Tritium) braucht man sehr hohe Teilchenenergien, entsprechend
≈ 100–200 Millionen Kelvin im Plasma. Aber: Temperatur ≠ Wärmemenge.
Das Plasma ist extrem dünn (weniger Teilchen als in einem Hochvakuum). Ein Fusionplasma ist heiß, aber enthält sehr wenig Gesamtenergie.
2. Ein Plasma strahlt tatsächlich
- Bremsstrahlung (Bremsstrahlung
- Zyklotron-/Synchrotronstrahlun
- Linienstrahlung (bei Verunreinigungen) ab
Aber: Die Strahlungsleistung skaliert mit der Teilchendichte, nicht nur mit der Temperatur. In Tokamaks gilt grob
- Strahlungsverluste ≪ Heizleistung (sonst gäbe es kein Plasma)

Moderne Reaktoren sind so ausgelegt, dass Strahlung hauptsächlich nach innen geht und sie an speziell gekühlten Bauteilen absorbiert wird (Divertor, First Wall)

3. Warum verdampfen die Spulen eben nicht?!
(a) Magnetspulen sind nicht im Plasma!
- Plasma ist im Vakuum
- Spulen sind meterweit entfernt
- dazwischen: Vakuumkammer, Abschirmungen, Kühlung
(b) Magnetfelder koppeln nicht thermisch
Magnetfelder üben Kräfte, aber übertragen keine Wärme

Das Plasma „berührt“ die Spulen nicht – weder mechanisch noch thermisch.

4. Der wahre Killer ist nicht die Strahlung, sondern Neutronen!
Bei D–T-Fusion:


D + T \to He^4 + n \; (14{,}1\,\text{MeV})

Diese Neutronen sind ungeladen → nicht magnetisch lenkbar, schlagen in die Wand ein und verursachen
- Materialversprödun
- Aktivierung
- Wärmebelastung

Deshalb sind dicke Blanket-Strukturen nötig, massive Kühlung und häufiger Materialtausch.

Tja, hirnloser Sonderschulabbrecher hmpf, wieder mal in‘s Mehl jesickt, ne?! :D

hmpf
18.12.2025, 07:46
... Das Plasma „berührt“ die Spulen nicht – weder mechanisch noch thermisch. ...
Von Physik haben Sie offensichtlich nach wie vor nicht den Hauch von einem Schimmer!
Vakuum kann die thermische Strahlung nicht abschirmen!
Wenn man wirtschaftlich Strom erzeugen will, müssten da Megawatt an thermischer Energie entstehen.
Mit Wärmeleitung geht da gar nichts und die Strahlung lässt jedes Abschirmmaterial binnen Sekunden verdampfen.
Die Sonne hat Kilometer an Materie zur Abschirmung. So etwas lässt sich nicht einfach „herunterskalieren“.
Wie lächerlich wollen Sie sich noch machen?
Als Hochstapler haben Sie sich ja schon durch Demonstration Ihrer kindlichen Vorstellungen über die
Physik des Treibhauseffekts bewiesen.

Differentialgeometer
18.12.2025, 08:26
Von Physik haben Sie offensichtlich nach wie vor nicht den Hauch von einem Schimmer!
Vakuum kann die thermische Strahlung nicht abschirmen!
Wenn man wirtschaftlich Strom erzeugen will, müssten da Megawatt an thermischer Energie entstehen.
Mit Wärmeleitung geht da gar nichts und die Strahlung lässt jedes Abschirmmaterial binnen Sekunden verdampfen.
Die Sonne hat Kilometer an Materie zur Abschirmung. So etwas lässt sich nicht einfach „herunterskalieren“.
Wie lächerlich wollen Sie sich noch machen?
Als Hochstapler haben Sie sich ja schon durch Demonstration Ihrer kindlichen Vorstellungen über die
Physik des Treibhauseffekts bewiesen.
:isgut: Geh noch ein paar Dildos lutschen, Du Spinner. Wenn Du nicht lesen kannst: dein Problem :))

hmpf
18.12.2025, 08:43
Geh noch ein paar Dildos lutschen, Du Spinner. Wenn Du nicht lesen kannst: dein Problem
Wenn hier jemand nicht lesen kann, dann nachweislich Sie.
Also, wie soll das funktionieren, die thermische Energie aufs Wasser zu übertragen?
Bei Kernspaltungskraftwerken ist das kein Problem. Da bleiben die Temperaturen unter 1000 Grad.
Das halten übliche Werkstoffe aus.
Nur, Wärmetauscher für Millionen Grad sind bisher noch nicht einmal angedacht.

Minimalphilosoph
18.12.2025, 09:09
Vor einem Monat schrieb einer noch auf X oder Instagram: Protect this man at all costs. Er hat den Durchbruch bei Fusionsenergie erzielt. Jetzt wurde er „rein zufällig“ erschossen.



https://news.mit.edu/2025/nuno-loureiro-professor-director-plasma-science-and-fusion-center-dies-1216

Fachlich bin ich in deinen meisten Themen nicht bewandert. Da sind deine Erwartungen an die Nutzer auch viel zu hoch. Mit deiner Antwort an den Vollidioten hmpf duerfte der Strang auch "im Arsch" sein.

Zum Thema: Schwierig nachzuweisen, aber das unterdruecken von technischen Innovationen durch Interessenten, welche an etablierten "Erfindungen" festhalten ist doch in der Geschichte ganz normal. Oft werden solche Dinge nicht nur "weggeschlossen" sondern deren Erfinder beseitigt.

hmpf
18.12.2025, 09:33
Fachlich bin ich in deinen meisten Themen nicht bewandert. Da sind deine Erwartungen an die Nutzer auch viel zu hoch. Mit deiner Antwort an den Vollidioten hmpf duerfte der Strang auch "im Arsch" sein.
Zum Thema: Schwierig nachzuweisen, aber das unterdruecken von technischen Innovationen durch Interessenten, welche an etablierten "Erfindungen" festhalten ist doch in der Geschichte ganz normal. Oft werden solche Dinge nicht nur "weggeschlossen" sondern deren Erfinder beseitigt.
Dann zitieren Sie Leeridiot doch einfach einen Vorschlag für einen Wärmetauscher, der Millionen Grad abkann.

hmpf
18.12.2025, 09:41
Wer bis 3 zählen kann, sollte sich vorstellen können, dass man weder die Sonne noch Wasserstoff-Bomben
einfach herunterskalieren könnte. Unterhalb einer Minimalgröße funktionieren beide einfach nicht.

Differentialgeometer
18.12.2025, 11:15
Wenn hier jemand nicht lesen kann, dann nachweislich Sie.
Also, wie soll das funktionieren, die thermische Energie aufs Wasser zu übertragen?
Bei Kernspaltungskraftwerken ist das kein Problem. Da bleiben die Temperaturen unter 1000 Grad.
Das halten übliche Werkstoffe aus.
Nur, Wärmetauscher für Millionen Grad sind bisher noch nicht einmal angedacht.
Warum musst Du Dich eigentlich dauernd blamieren, Dildolutscher?! Wir wissen mittlerweile alle, dass dein IQ einstellig ist.

Der entscheidende Punkt ist, dass in einem Fusionsreaktor die extrem hohe Temperatur des Plasmas niemals direkt mit einem technischen Bauteil in Kontakt kommt. Die Millionen Grad existieren ausschließlich als Maß für die mittlere kinetische Energie einzelner Teilchen in einem extrem dünnen Plasma, das magnetisch im Vakuum schwebt. Diese Temperatur ist kein „heiße Oberfläche“, sondern eine statistische Größe. Sie sagt fast nichts darüber aus, wie viel Wärme tatsächlich übertragen werden kann.


Die nutzbare Wärme entsteht an einem völlig anderen Ort. Bei der gebräuchlichsten Fusionsreaktion, der Deuterium-Tritium-Fusion, wird der größte Teil der Energie von schnellen Neutronen getragen. Diese Neutronen sind elektrisch neutral und verlassen das Magnetfeld ungehindert. Erst wenn sie in der mehrere Dezimeter dicken Wand um das Plasma – dem sogenannten Blanket – abgebremst werden, geben sie ihre Energie ab. Dort verwandelt sich die Fusionsenergie in ganz gewöhnliche Wärme, so wie man sie aus anderen Hochleistungsreaktoren kennt.


Entscheidend ist: Diese Wärme entsteht nicht bei Millionen Grad, sondern bei Temperaturen im Bereich einiger hundert Grad Celsius. Genau dort, wo heutige Werkstoffe, Kühlkreisläufe und Wärmetauscher problemlos arbeiten können. Das Blanket wird aktiv gekühlt, meist mit Wasser, Helium oder flüssigen Metallen, und diese Kühlung transportiert die Wärme aus dem Reaktor heraus. Erst außerhalb des Plasmas, fern von Magnetspulen und Vakuumkammer, wird die thermische Energie über einen konventionellen Wärmetauscher an Wasser oder einen anderen Arbeitsstoff abgegeben und schließlich zur Stromerzeugung genutzt.


Der Unterschied zur Kernspaltung liegt also nicht darin, dass man plötzlich Wärmetauscher für Millionen Grad bräuchte, sondern darin, wo die Energie entsteht. Bei der Spaltung wird der Brennstoff selbst heiß und gibt seine Wärme direkt an Hüllrohre ab. Bei der Fusion bleibt der Brennstoff berührungslos, und die Energie wird durch Neutronen in massive Strukturen getragen, die bewusst so ausgelegt sind, dass sie bei technisch beherrschbaren Temperaturen arbeiten. Das eigentliche Problem der Fusion ist daher nicht die Wärmeübertragung, sondern die Materialbelastung durch Neutronen, Strahlenschäden und die Langzeitstabilität der Bauteile – nicht die Existenz von „Millionen-Grad-Wärmetauschern“, die es schlicht nicht gibt.

Minimalphilosoph
18.12.2025, 11:16
Dann zitieren Sie Leeridiot doch einfach einen Vorschlag für einen Wärmetauscher, der Millionen Grad abkann.

Geh mir vom Bein. Geisteskranker Drecksmoeter.

hmpf
18.12.2025, 11:34
... Bei der Fusion bleibt der Brennstoff berührungslos, und die Energie wird durch Neutronen in massive Strukturen getragen, die bewusst so ausgelegt sind, dass sie bei technisch beherrschbaren Temperaturen arbeiten. Das eigentliche Problem der Fusion ist daher nicht die Wärmeübertragung, sondern die Materialbelastung durch Neutronen, Strahlenschäden und die Langzeitstabilität der Bauteile – nicht die Existenz von „Millionen-Grad-Wärmetauschern“, die es schlicht nicht gibt.
Sie haben einen Neutronenwärmetauscher aus Ihrer Traumwelt beschrieben.
Das Millionen Grad heiße Plasma muss elektromagnetische Wellen im Megawattbereich abstrahlen.
Diese zerstören jede Materie innerhalb von Sekunden.
Dass bei der Deuterium-Tritium-Fusion zugleich noch Unmengen schneller und energiereicher Neutronen
entstehen, verschlimmert die Sache nur noch zusätzlich, denn diese zerstören alle bekannte Materie
ebenfalls in sehr kurzer Zeit und machen die meisten Metalle radioaktiv.
Wie gesagt, die Sonne hat tausende Kilometer Materie um die elektromagnetische Strahlungsenergie abzuschirmen.
So etwas kann man auf der Erde nicht wirtschaftlich nachbauen.

Minimalphilosoph
18.12.2025, 11:37
Sie haben einen Neutronenwärmetauscher aus Ihrer Traumwelt beschrieben.
Das Millionen Grad heiße Plasma muss elektromagnetische Wellen im Megawattbereich abstrahlen.
Diese zerstören jede Materie innerhalb von Sekunden.
Dass bei der Deuterium-Tritium-Fusion zugleich noch Unmengen schneller und energiereicher Neutronen
entstehen, verschlimmert die Sache nur noch zusätzlich, denn diese zerstören alle bekannte Materie
ebenfalls in sehr kurzer Zeit und machen die meisten Metalle radioaktiv.
Wie gesagt, die Sonne hat tausende Kilometer Materie um die elektromagnetische Strahlungsenergie abzuschirmen.
So etwas kann man auf der Erde nicht wirtschaftlich nachbauen.

Das Strangthema ist der ploetzlich erschossene Forscher. Du Drecksmoeter.

hmpf
18.12.2025, 11:43
Das Strangthema ist der ploetzlich erschossene Forscher. Du Drecksmoeter.
Gott sind Sie geistig gestört!
Es geht hier um den angeblichen Durchbruch, den dieser Mann bewirkt hätte.
Diesen „Durchbruch“ kann es physikalisch von der Größe her auf einem Planeten gar nicht geben.

Differentialgeometer
18.12.2025, 11:46
Sie haben einen Neutronenwärmetauscher aus Ihrer Traumwelt beschrieben.
Das Millionen Grad heiße Plasma muss elektromagnetische Wellen im Megawattbereich abstrahlen.
Diese zerstören jede Materie innerhalb von Sekunden.
Dass bei der Deuterium-Tritium-Fusion zugleich noch Unmengen schneller und energiereicher Neutronen
entstehen, verschlimmert die Sache nur noch zusätzlich, denn diese zerstören alle bekannte Materie
ebenfalls in sehr kurzer Zeit und machen die meisten Metalle radioaktiv.
Wie gesagt, die Sonne hat tausende Kilometer Materie um die elektromagnetische Strahlungsenergie abzuschirmen.
So etwas kann man auf der Erde nicht wirtschaftlich nachbauen.
Lern Physik, und stör hier nicht die Erwachsenen. :D Du bist so dumm, mit deinem Unwissen könnten 10 Andere durchfallen.

hmpf
18.12.2025, 11:49
Lern Physik, und stör hier nicht die Erwachsenen. Du bist so dumm, mit deinem Unwissen könnten 10 Andere durchfallen.
Gott sind Sie geistig gestört!
Nennen Sie Ihren letzten Beitrag etwa sachlich?
Somit beweisen Sie erneut, dass Sie nur ein jämmerlicher Hochstapler sind.

navy
18.12.2025, 11:49
Lern Physik, und stör hier nicht die Erwachsenen. :D Du bist so dumm, mit deinem Unwissen könnten 10 Andere durchfallen.

:gp:

-jmw-
18.12.2025, 18:16
Wer bis 3 zählen kann, sollte sich vorstellen können, dass man weder die Sonne noch Wasserstoff-Bomben
einfach herunterskalieren könnte. Unterhalb einer Minimalgröße funktionieren beide einfach nicht.
Ich habe gestern bei einem Vortrag zum aktuellen Chemiennobelpreis gelernt, dass ein 1 m³-Würfel aus MOFs (https://de.wikipedia.org/wiki/Metallorganische_Ger%C3%BCstverbindung) eine gesamt Ober- (d.h. = inkl. Innen-) Fläche von 1.500 Hektar(!) habe, d.h. ungefähr 18 schleswig-holsteinische Bauernhöfe gross (bzw. ausgedehnt) sei.

Will sagen: Nur weil's man sich erstmal nicht gut vorstellen kann, heisst ja nicht, dass es nicht ginge! Allerdings auch umgekehrt...

MABF
18.12.2025, 18:26
Lern Physik, und stör hier nicht die Erwachsenen. :D Du bist so dumm, mit deinem Unwissen könnten 10 Andere durchfallen.
Tja, beim Wendelstein lief die Fusion kürzlich für 8 Minuten, hmpf zufolge ist der Reaktor jetzt weg ;)

hmpf
18.12.2025, 18:29
... Will sagen: Nur weil's man sich erstmal nicht gut vorstellen kann, heisst ja nicht, dass es nicht ginge! Allerdings auch umgekehrt...
Dann zitieren Sie doch einfach mal einen Vorschlag, wie man die bei der Fusion auf engstem Raum entstehende
hochenergetische Strahlung auf Wasser übertragen könnte, ohne dass die Behälter bzw. Rohre dabei sofort
zerstrahlt würden.

MABF
18.12.2025, 18:32
Dann zitieren Sie doch einfach mal einen Vorschlag, wie man die bei der Fusion auf engstem Raum entstehende
hochenergetische Strahlung auf Wasser übertragen könnte, ohne dass die Behälter bzw. Rohre dabei sofort
zerstrahlt würden.
Fahr zum Wendelstein und gucke es Dir an. Ganz einfach. Googeln geht aber auch, falls Du Diffes Erklärung nicht kapiert hast.

Google findet auch kindgerecht aufbereitete Seiten.

arnd
18.12.2025, 18:34
Dann zitieren Sie doch einfach mal einen Vorschlag, wie man die bei der Fusion auf engstem Raum entstehende
hochenergetische Strahlung auf Wasser übertragen könnte, ohne dass die Behälter bzw. Rohre dabei sofort
zerstrahlt würden.

Bin kein Physiker ,aber ich gehe davon aus ,dass die Franzosen gute Physiker haben.
Ansonsten würden sie wohl keinen Fusionsreaktor bauen ,wenn sie nicht überzeugt wären ,dass dieser auch in Betrieb gehen kann.

Minimalphilosoph
18.12.2025, 18:36
Dann zitieren Sie doch einfach mal einen Vorschlag, wie man die bei der Fusion auf engstem Raum entstehende
hochenergetische Strahlung auf Wasser übertragen könnte, ohne dass die Behälter bzw. Rohre dabei sofort
zerstrahlt würden.

Als ich nach vier Wochen und vier Schießübungen später beim fünften Treffen mitgeteilt bekam, dat man keine eigenen Ziele aufhängen darf, aber sich dat doch im Kopf vorstellen könnte, musste ich Mitglied werden. Man solle seine Emotionen gerade durch diese Möglichkeit der Eskalationschance kontrollieren. Funzt gut. Nach dem Ballern bin ich immer ganz entspannt.

Differentialgeometer
18.12.2025, 18:46
Tja, beim Wendelstein lief die Fusion kürzlich für 8 Minuten, hmpf zufolge ist der Reaktor jetzt weg ;)
Das habe ich dann auch in der Zeitung überlesen, dass alles abgeraucht ist. :D

hmpf
18.12.2025, 18:50
Fahr zum Wendelstein und gucke es Dir an. Ganz einfach. Googeln geht aber auch, falls Du Diffes Erklärung nicht kapiert hast.
Google findet auch kindgerecht aufbereitete Seiten.
Sind Sie zu dämlich hier einen Link zu Ihrer Wendelsteingeschichte zu posten?
Wieviel Megawatt wurden denn da in Strom gewandelt?
Dass die Fusion prinzipiell funktioniert, ist durch die Sonne und jede Wasserstoffbombe bewiesen.
Nur dadurch wirtschaftlich verwertbaren Strom zu erzeugen ist - meiner Meinung nach - ein reiner
Wunschtraum von Leuten, die seit über 60 Jahren dafür Steuergelder verpulvern.

Minimalphilosoph
18.12.2025, 18:54
Das habe ich dann auch in der Zeitung überlesen, dass alles abgeraucht ist. :D

Mir als Prozesstechniker ist eine Versuchsanordnung mit zu "wegen der T zu verdampfenden Wärmetauschern" total fremd...

Wolltest du hier den plötzlichen Tod des Wissenschaftlers ansprechen oder die Möglichkeit der "Fusion"?

-jmw-
18.12.2025, 19:31
Dann zitieren Sie doch einfach mal einen Vorschlag, wie man die bei der Fusion auf engstem Raum entstehende hochenergetische Strahlung auf Wasser übertragen könnte, ohne dass die Behälter bzw. Rohre dabei sofort zerstrahlt würden.
Das funktioniert nicht, meint: #22 und #11 gehen nicht zusammen. #11 war ein common sense-Appell und also nicht aus den Bereichen Physik oder Nukleartechnik, sondern, wenn schon, aus den Bereichen Psychologie oder Philosophie. Entsprechend muss ich o.g. Vorschlag auch nicht haben, um die Aussage kritisieren zu können, sondern kann durchaus legitim ein erfahrungsweltliches Argument entgegensetzen, was ich dann auch tat.

Differentialgeometer
19.12.2025, 01:00
Mir als Prozesstechniker ist eine Versuchsanordnung mit zu "wegen der T zu verdampfenden Wärmetauschern" total fremd...

Wolltest du hier den plötzlichen Tod des Wissenschaftlers ansprechen oder die Möglichkeit der "Fusion"?
Für Fusion gibt es einen Strang. Es ging eigentlich um den Tod des Wissenschaftlers, bis dieser enthirnte Vollspasti aufgetaucht ist…..

Minimalphilosoph
19.12.2025, 01:24
Für Fusion gibt es einen Strang. Es ging eigentlich um den Tod des Wissenschaftlers, bis dieser enthirnte Vollspasti aufgetaucht ist…..

Ich habe nun zu dritten mal dieses Thema gegoogelt." Nuno Loureiro, Professor für Nuklearwissenschaft und -technik sowie für Physik am MIT"
Alle erstplatzierten sind mittlerweile verschwunden. In einem war von einem iranischen Attentäter die Rede...

Dieser Verweis taucht immer wieder auf.

https://www.mixvale.com.br/2025/12/16/mit-professor-nuno-loureiro-wird-zu-hause-in-brookline-in-den-usa-erschossen-de/

Differentialgeometer
19.12.2025, 01:47
Ich habe nun zu dritten mal dieses Thema gegoogelt." Nuno Loureiro, Professor für Nuklearwissenschaft und -technik sowie für Physik am MIT"
Alle erstplatzierten sind mittlerweile verschwunden. In einem war von einem iranischen Attentäter die Rede...

Dieser Verweis taucht immer wieder auf.

https://www.mixvale.com.br/2025/12/16/mit-professor-nuno-loureiro-wird-zu-hause-in-brookline-in-den-usa-erschossen-de/
Sieht so aus, als wollte man es tatsächlich den Iranern anhängern: https://www.ibtimes.co.uk/heres-why-internet-convinced-something-sinister-lies-behind-mit-nuclear-scientists-death-1763619

Wusste nicht, dass er pro-israel und jüdisch war; nichtsdestotrotz gibt es ja nun auch genügend westliche Energieunternehmen, denen einen solche Technologie ein Dorn im Auge wäre.

hmpf
19.12.2025, 07:30
...
Der Unterschied zur Kernspaltung liegt also nicht darin, dass man plötzlich Wärmetauscher für Millionen Grad bräuchte, sondern darin, wo die Energie entsteht. Bei der Spaltung wird der Brennstoff selbst heiß und gibt seine Wärme direkt an Hüllrohre ab. Bei der Fusion bleibt der Brennstoff berührungslos, und die Energie wird durch Neutronen in massive Strukturen getragen, ...
So ein Blödsinn!
Die Energie entsteht durch Fusion im Plasma. Das Millionen Grad heiße Plasma strahlt millionenfach stärker
(T^4-Gesetz) als die Heizdrähte eines Ceran-Kochfeldes.
Beim Ceran-Kochfeld erfolgt die Wärmeübertragung im Wesentlichen auch nicht durch Wärmeleitung,
sondern durch Strahlung.
Die ist aber millionenfach höher als in einem Ceran-Kochfeld oder Kernspaltungskraftwerk.
Das wäre etwa so, als würde man versuchen den Kessel einer Dampflok mit einem Millionen Grad heißen
Schweißbrenner zu erwärmen. Der Kessel wäre sofort im Eimer.

Um eine Wasserstoff-Fusionsbombe-Bombe zünden zu können, braucht es eine Kernspaltungs-Atombombe als Zünder.
Genau diese Energiedichte bräuchte man dauerhaft auch in einem Fusionsreaktor.
In einem Kernspaltungsreaktor braucht man nur den natürlichen radioaktiven Zerfall zu beschleunigen.
Aber selbst das ist ja auch schon einige Male schief gegangen und hat zur Zerstörung der Kraftwerke geführt
und die Umgebung unbewohnbar gemacht.
Auch bei der Deuterium-Tritium-Fusion entstehen durch die erzeugten schnellen Neutronen Unmengen
an radioaktiven Materialien.

Differentialgeometer
19.12.2025, 11:22
So ein Blödsinn!
Die Energie entsteht durch Fusion im Plasma. Das Millionen Grad heiße Plasma strahlt millionenfach stärker
(T^4-Gesetz) als die Heizdrähte eines Ceran-Kochfeldes.
Beim Ceran-Kochfeld erfolgt die Wärmeübertragung im Wesentlichen auch nicht durch Wärmeleitung,
sondern durch Strahlung.
Die ist aber millionenfach höher als in einem Ceran-Kochfeld oder Kernspaltungskraftwerk.
Das wäre etwa so, als würde man versuchen den Kessel einer Dampflok mit einem Millionen Grad heißen
Schweißbrenner zu erwärmen. Der Kessel wäre sofort im Eimer.

Um eine Wasserstoff-Fusionsbombe-Bombe zünden zu können, braucht es eine Kernspaltungs-Atombombe als Zünder.
Genau diese Energiedichte bräuchte man dauerhaft auch in einem Fusionsreaktor.
In einem Kernspaltungsreaktor braucht man nur den natürlichen radioaktiven Zerfall zu beschleunigen.
Aber selbst das ist ja auch schon einige Male schief gegangen und hat zur Zerstörung der Kraftwerke geführt
und die Umgebung unbewohnbar gemacht.
Auch bei der Deuterium-Tritium-Fusion entstehen durch die erzeugten schnellen Neutronen Unmengen
an radioaktiven Materialien.
Ach, Du armer Clown. Wann nehmen Dir die Pfleger endlich den Zugang weg, damit Du nicht mehr Unsinn verbeitest. :auro:

Der entscheidende Irrtum besteht darin, das Stefan-Boltzmann-Gesetz direkt auf ein Fusionsplasma anzuwenden.
Dieses Gesetz mit seiner T⁴-Abhängigkeit beschreibt die thermische Strahlung eines kompakten, optisch dicken Materials im lokalen thermodynamischen Gleichgewicht – also eines Systems, in dem die Teilchen intensiv miteinander kollidieren und die Strahlung von einer klar definierten Oberfläche ausgeht. Beispiele dafür sind ein glühendes Ceran-Kochfeld, ein Heizdraht oder die Wand eines Dampfkessels. Ein magnetisch eingeschlossenes Fusionsplasma erfüllt diese Bedingungen jedoch nicht. Ein Plasma in einem Tokamak ist optisch extrem dünn. Die Teilchendichte liegt um viele Größenordnungen unter der in Festkörpern oder sogar in einer offenen Flamme. Es existiert keine Oberfläche, die wie ein schwarzer Körper strahlt. Daher gilt das Stefan-Boltzmann-Gesetz hier einfach nicht. Würde es gelten, könnte man ein Plasma weder im Labor noch im Weltraum auch nur für Bruchteile einer Sekunde halten. Sterne wären unmöglich – und Tokamaks erst recht.
Die tatsächliche Strahlungsleistung eines Fusionsplasmas wird stattdessen durch atomare und mikroskopische Prozesse bestimmt: Bremsstrahlung, Zyklotron- und Synchrotronstrahlung sowie Linienstrahlung von Verunreinigungen. Diese Prozesse skalieren primär mit der Teilchendichte und nicht allein mit der Temperatur. Genau das ermöglicht es, dass ein Plasma mit 100 Millionen Kelvin dennoch nur einige Megawatt pro Quadratmeter abstrahlt – eine Leistungsdichte, die technisch gut handhabbar ist und gezielt über Divertoren abgeführt werden kann.

Die Vergleiche mit einem Schweißbrenner oder einem Kochfeld sind daher physikalisch irreführend.
Ein Schweißbrenner wirkt so intensiv, weil er dicht gepackt ist und Energie thermisch, konvektiv und radiativ direkt auf das Material überträgt. Ein Tokamak-Plasma ist dagegen berührungslos, hochverdünnt und magnetisch vollständig isoliert. Es gibt keinen direkten „Millionen-Grad-Wärmestrom“ auf die Wandungen. Der Vergleich hinkt genauso wie der Versuch, die Temperatur des interstellaren Mediums mit der eines Sternkerns gleichzusetzen.

Auch der Hinweis auf die Wasserstoffbombe ist missverständlich, allerdings aus einem anderen Grund.
Tatsächlich benötigt eine Fusionsbombe eine Spaltbombe als Zünder. Das liegt jedoch nicht an der hohen Temperatur allein, sondern an der extremen Dichte und Kompression, die für eine unkontrollierte Kettenreaktion erforderlich sind. Ein Fusionsreaktor verfolgt das genaue Gegenteil: niedrige Dichte, streng kontrollierte Reaktionsrate und stationären Betrieb. Die Energiedichte im Tokamak-Plasma ist um viele Größenordnungen geringer als in einer Bombe. Deshalb kann ein Fusionsreaktor nicht explodieren – im Worst-Case erlischt das Plasma einfach.
Das häufig gehörte Argument, man müsse diese enorme Energiedichte dauerhaft bändigen, ist daher falsch. Man braucht hohe Teilchenenergie (also Temperatur), aber keine hohe Energiedichte.

Völlig zutreffend – und hier hast du aus Versehen recht – ist dagegen der Einwand zu den Neutronen.
Die schnellen 14-MeV-Neutronen aktivieren tatsächlich die umgebenden Materialien, machen Stahl spröde und erzeugen kurz- bis mittellebige Radioaktivität. Das ist eines der größten noch offenen Probleme der Kernfusion.
Allerdings: Diese Radioaktivität ist keine vergleichbare Kettenreaktions-Radioaktivität wie bei der Spaltung. Sie ist zeitlich begrenzt und von anderer Art. Sie macht die Fusion technisch sehr anspruchsvoll, aber nicht physikalisch unmöglich.

Zusammengefasst ergibt sich ein folgendes Bild:
Kernfusion scheitert nicht daran, dass man „Millionen-Grad-Wärmetauscher“ oder unvermeidliche Verdampfung der Wände bräuchte.
Die wahren Herausforderungen sind:
- Materialien, die Neutronenbelastung dauerhaft aushalten
- lokal extrem hohe Wärmeflüsse (insbesondere im Divertorbereich),
- die Instabilität des Plasmas,
- das komplexe Handling von Tritium,
- die enorme Größe und der hohe Kostenaufwand eines wirtschaftlichen Reaktors.
Das sind alles Ingenieur- und Materialwissenschaftsprobleme – keine fundamentalen thermodynamischen Hindernisse.

hmpf
19.12.2025, 12:17
... Der entscheidende Irrtum besteht darin, das Stefan-Boltzmann-Gesetz direkt auf ein Fusionsplasma anzuwenden. ...
So ein Blödsinn!
Um eine Fusion in Gang zu setzen und dann aufrecht zu erhalten, muss die Dichte des Plasmas deutlich höher
sein als in jedem Festkörper. Was in den Kernen der Sterne ja auch der Fall ist.
Das Stefan-Boltzmann-Gesetz gilt für jedes Plasma. Das beweist ja auch das ca. 5000 Kelvin heiße Plasma des
Heliums der Sonnenoberfläche:
https://politikforen-hpf.net/fotos/uploads/139180/20240727081351-Reine%20Transmission%20in%20der%20Atmosph%C3%A4re. PNG
Wie man (hoffentlich) sieht, gehorcht das Plasma auch dem Wienschen Verschiebungsgesetz.
Das Maximum der Sonnenstrahlung hat eine 20-fach kürzere Wellenlänge (ca. 0,5 µm) als das Maximum der
Erdstrahlung (ca. 10 µm). Also ist die Wellenlänge der maximalen Abstrahlung auch bei dem 5000 Kelvin heißen
Sonnenplasma umgekehrt proportional zur Temperatur.

Insgesamt entspricht das Sonnenspektrum einem schwarzen Strahler und beweist, dass Fusionsreaktoren nur
in Traumwelten so klein herstellbar wären, dass sie auf einen Planeten passen würden.

Differentialgeometer
19.12.2025, 13:03
So ein Blödsinn!
Um eine Fusion in Gang zu setzen und dann aufrecht zu erhalten, muss die Dichte des Plasmas deutlich höher
sein als in jedem Festkörper. Was in den Kernen der Sterne ja auch der Fall ist.
Das Stefan-Boltzmann-Gesetz gilt für jedes Plasma. Das beweist ja auch das ca. 5000 Kelvin heiße Plasma des
Heliums der Sonnenoberfläche:
https://politikforen-hpf.net/fotos/uploads/139180/20240727081351-Reine%20Transmission%20in%20der%20Atmosph%C3%A4re. PNG
Wie man (hoffentlich) sieht, gehorcht das Plasma auch dem Wienschen Verschiebungsgesetz.
Das Maximum der Sonnenstrahlung hat eine 20-fach kürzere Wellenlänge (ca. 0,5 µm) als das Maximum der
Erdstrahlung (ca. 10 µm). Also ist die Wellenlänge der maximalen Abstrahlung auch bei dem 5000 Kelvin heißen
Sonnenplasma umgekehrt proportional zur Temperatur.

Insgesamt entspricht das Sonnenspektrum einem schwarzen Strahler und beweist, dass Fusionsreaktoren nur
in Traumwelten so klein herstellbar wären, dass sie auf einen Planeten passen würden.
:schnatt:

Lern Physik, Du geistesgestörter Kretin.

Zunächst zur Dichte.
Die Behauptung, ein Fusionsplasma müsse eine „deutlich höhere Dichte als jeder Festkörper“ haben, ist objektiv falsch – und zwar um viele Größenordnungen.
Typische Größenordnungen:
- Festkörper: Teilchendichte ~ 10^{28}\,\text{m}^{-3}
- Tokamak-Plasma (ITER): Teilchendichte ~ 10^{20}\,\text{m}^{-3}
Das Plasma im Fusionsreaktor ist also etwa 100 Millionen Mal dünner als ein Festkörper.
Das ist keine Auslegungssache, sondern eine Messgröße.

Dass Fusion trotzdem möglich ist, liegt nicht an hoher Dichte, sondern am Lawson-Kriterium, das ausdrücklich drei äquivalente Wege kennt:
- hohe Dichte + kurze Zeit (Bombe),
- mittlere Dichte + mittlere Zeit (Trägheitsfusion),
- sehr niedrige Dichte + lange Zeit (magnetischer Einschluss).

Tokamaks realisieren die dritte Variante. Sie arbeiten explizit im Niedrigdichte-Regime. Genau deshalb explodieren sie nicht.

Nun zum Stefan–Boltzmann-Gesetz und zur Sonne. Hier liegt der Kern deines Missverständnisses.
Das Stefan–Boltzmann-Gesetz gilt nicht für „jedes Plasma“, sondern für optisch dicke Medien im lokalen thermodynamischen Gleichgewicht, bei denen Photonen viele Male absorbiert und reemittiert werden, bevor sie entweichen. Das ist entscheidend.
Die Photosphäre der Sonne – das von dir genannte ~5000-K-Heliumplasma – ist genau so ein Fall:
- extrem hohe Dichte verglichen mit Laborplasmen,
- große optische Tiefe,
- nahezu vollständige thermische Kopplung zwischen Materie und Strahlung.

Deshalb zeigt die Sonnenphotosphäre:
- ein nahezu perfektes Schwarzkörperspektrum,
- Wiensches Verschiebungsgesetz,
- Stefan–Boltzmann-Skalierung.

Das beweist nicht, dass jedes Plasma so strahlt – es beweist nur, dass die Sonnenoberfläche kein dünnes Plasma ist, sondern ein strahlungsdominierter, optisch dichter Übergangsbereich.

Der Sonnenkern, wo die Fusion tatsächlich stattfindet, strahlt übrigens nicht wie ein Schwarzkörper nach außen. Die dort erzeugte Energie braucht hunderttausende Jahre, um durch zufällige Photon-Streuung zur Oberfläche zu diffundieren. Das allein widerlegt schon die Gleichsetzung „Fusion → Schwarzkörperstrahlung“.
Ein Tokamak-Plasma ist das genaue Gegenteil der Sonnenphotosphäre: extrem niedrige Dichte,optisch dünn, Photonen verlassen das Plasma praktisch sofort, und keine thermische Kopplung zwischen Strahlung und Wand.

Deshalb gilt dort eben kein Stefan–Boltzmann-Gesetz, kein Wiensches Verschiebungsgesetz, und Strahlung entsteht durch mikroskopische Prozesse, nicht durch Gleichgewichtsthermodynamik.

Dass Sterne Schwarzkörper sind, liegt nicht an der Fusion, sondern an ihrer Größe, Dichte und optischen Dicke.

Zum letzten Punkt: „Fusionsreaktoren passen nur in Traumwelten auf einen Planeten“.

Hier wird erneut Ursache und Wirkung vertauscht. Sterne sind groß, weil Gravitation nötig ist, um hohe Dichte zu erzeugen, die Energie nur sehr langsam entweichen darf und Strahlung im Inneren gefangen ist.
Tokamaks sind groß, weil Magnetfelder endlich stark sind, Materialbelastungen begrenzen und man Neutronen abschirmen muss.

Das sind alles technische Gründe, keine thermodynamischen.
Es gibt keinen physikalischen Satz, der verlangt, dass ein Fusionsreaktor Sternengröße haben muss. Was es gibt, sind harte Ingenieursgrenzen, die große Anlagen nötig machen – aber das ist etwas völlig anderes als ein prinzipieller Unmöglichkeitsbeweis.

hmpf
19.12.2025, 13:15
... Das Plasma im Fusionsreaktor ist also etwa 100 Millionen Mal dünner als ein Festkörper. ...
Richtig!
Und deshalb kriegt man damit auch keine Kaffeekanne erwärmt, sondern nur eine „theoretische“ Fusion von
wenigen Atomen realisiert.
Einfach mal nach Tripelpunkt im Zusammenhang mit Kern-Fusion googlen.

Klopperhorst
19.12.2025, 13:20
Solange mein Lieblings-Youtuber nicht erschossen wird, ist alles in Ordnung und die Entwicklung der Wissenschaft gesichert.


https://www.youtube.com/watch?v=Sp7uvtP9yw8

---

Differentialgeometer
19.12.2025, 13:29
Update: man hat einen 48 jährigen Portugiesen erschossen aufgefunden. Der wird nicht nur mit dem MIT Physiker in Zusammenhang gebracht, sondern auch mit der Schiesserei an der Brown University.

Differentialgeometer
19.12.2025, 13:42
Richtig!
Und deshalb kriegt man damit auch keine Kaffeekanne erwärmt, sondern nur eine „theoretische“ Fusion von
wenigen Atomen realisiert.
Einfach mal nach Tripelpunkt im Zusammenhang mit Kern-Fusion googlen.
Das Plasma ist um viele Größenordnungen dünner als jeder Festkörper. Genau das ist auch der Grund, warum man mit dem Plasma selbst tatsächlich keine Kaffeekanne erhitzen könnte. Aber daraus folgt nicht, dass im Reaktor nur eine „theoretische Fusion weniger Atome“ stattfindet oder dass keine nennenswerte Wärme erzeugt werden kann. Hier liegt der entscheidende Denkfehler: Du setzt implizit voraus, dass die nutzbare Wärme aus der direkten thermischen Kopplung zwischen Plasma und Umgebung stammen müsste. Genau das ist aber nicht der Fall – und auch nie das Ziel gewesen.


Das Plasma dient ausschließlich dazu, Fusionsreaktionen zu ermöglichen, nicht dazu, als Wärmeträger zu fungieren. Seine hohe Temperatur ist eine Bedingung für die Reaktion, nicht für die Energieabfuhr. Die eigentliche Energietransportarbeit leisten die bei der Fusion entstehenden schnellen Neutronen. Diese entstehen im Plasma, verlassen es sofort, weil sie elektrisch neutral sind, und tragen den größten Teil der Fusionsenergie nach außen. Erst außerhalb des Plasmas, in der umgebenden Reaktorstruktur, wird diese Energie in gewöhnliche Wärme umgewandelt. Dort, im Blanket, entsteht die thermische Leistung, die anschließend mit ganz normalen Kühlkreisläufen abgeführt wird.


Dass das Plasma so dünn ist, ist also kein Nachteil, sondern eine bewusste Designentscheidung. Würde man versuchen, die Fusionsenergie direkt über Strahlung oder Wärmeleitung aus dem Plasma zu gewinnen, wäre der Reaktor tatsächlich unbrauchbar. Genau deshalb tut man das nicht. Die niedrige Dichte sorgt dafür, dass das Plasma optisch dünn bleibt, nicht wie ein Schwarzkörper abstrahlt und die Wand nicht mit einer Stefan-Boltzmann-Leistung bombardiert. Das Stefan-Boltzmann-Gesetz ist hier nicht anwendbar, weil es ein optisch dichtes Medium im thermischen Gleichgewicht voraussetzt (s.o.). Ein Tokamak-Plasma erfüllt diese Voraussetzungen nicht. Es hat keine Oberfläche, keine hohe optische Tiefe und keine intensive Wechselwirkung zwischen Photonen und Materie. Photonen, die entstehen, verlassen das Plasma sofort; sie tragen nur einen vergleichsweise kleinen Teil der Energie.


Der Vergleich mit der Sonnenoberfläche führt hier in die Irre. Die Photosphäre der Sonne ist ein extrem dichter, optisch dicker Übergangsbereich, in dem Materie und Strahlung stark gekoppelt sind. Deshalb zeigt sie ein nahezu perfektes Schwarzkörperspektrum und gehorcht dem Wienschen Verschiebungsgesetz. Der Sonnenkern, wo die Fusion tatsächlich stattfindet, strahlt hingegen nicht direkt nach außen. Die dort erzeugte Energie diffundiert über unzählige Streuprozesse über sehr lange Zeiträume zur Oberfläche. Die Schwarzkörperstrahlung der Sonne ist also kein Beweis dafür, dass Fusion zwangsläufig mit Schwarzkörperstrahlung einhergeht, sondern ein Beweis für die optische Dicke der Sonnenhülle.


Auch der Verweis auf den Tripelpunkt hilft hier nicht weiter. Der Tripelpunkt ist ein Konzept der Gleichgewichtsthermodynamik für kondensierte Materie. Ein magnetisch eingeschlossenes Plasma steht weder mit der Wand noch mit einem Arbeitsmedium im thermischen Gleichgewicht. Es gibt keine Phase, die zwischen fest, flüssig und gasförmig wechselt, und es gibt keinen kontinuierlichen Wärmeübergang vom Plasma in ein Fluid. Die Energie verlässt das Plasma primär in Form von Neutronen, nicht als Wärmefluss im klassischen Sinn.


Am Ende bleibt festzuhalten: Ja, das Plasma ist extrem dünn, und ja, man könnte damit keine Kaffeekanne direkt erhitzen. Aber genau das ist irrelevant. Die nutzbare Wärme entsteht nicht im Plasma selbst, sondern in der umgebenden Struktur, in der die Fusionsprodukte ihre Energie deponieren. Dass das technisch ungeheuer schwierig ist, insbesondere wegen der Neutronenschäden, der Aktivierung von Materialien und der mechanischen Belastung, steht außer Frage. Aber es ist etwas völlig anderes, als zu sagen, es finde nur eine „theoretische“ Fusion ohne energetische Relevanz statt. Die Energie ist real, sie ist groß, und sie wird physikalisch korrekt in Wärme umgewandelt – nur eben nicht dort, wo viele es intuitiv erwarten.

Gibst Du jetzt auf oder möchtest Du Dich weiter blamieren?! Darfst Du eigentlich wegen deiner Dummheit Behindertenparkplätze benutzen?! :? :D

hmpf
19.12.2025, 14:08
... Auch der Verweis auf den Tripelpunkt hilft hier nicht weiter. Der Tripelpunkt ist ein Konzept der Gleichgewichtsthermodynamik für kondensierte Materie. ...
Ok, ich meinte Tripelprodukt. Wenn Sie sich mit der Physik der Kernfusion auskennen und nicht nur Sachen
nachplappern würden, hätten Sie meinen Buchstabierfehler erkannt bzw. als solchen ignoriert.
Zum Tripelprodukt:
https://www.scinexx.de/news/physik/kernfusion-neuer-rekord-fuer-wendelstein-7-x/


Diese entscheidende Schwelle für das Tripelprodukt liegt bei 3 x 1021m-3 keV s. Der Wert ergibt sich aus der Kombination
von Plasmadichte, der Temperatur der fusionierenden Ionen im Plasma und der Zeit, in der das Fusionsplasma seine Hitze behält,
ohne dass nachgeheizt werden muss. Im Testreaktor Wendelsteinstein 7-X erreichte das Fusionsplasma jetzt Temperaturen von
bis zu 30 Millionen Grad bei hoher Plasmadichte und 43 Sekunden langer Plasmaentladung.

Strom wurde in den 43 Sekunden natürlich keiner erzeugt.

Querfront
19.12.2025, 14:08
Update: man hat einen 48 jährigen Portugiesen erschossen aufgefunden. Der wird nicht nur mit dem MIT Physiker in Zusammenhang gebracht, sondern auch mit der Schiesserei an der Brown University.

Hier ein Link dazu, den ich im Gelben Forum gefunden habe.

https://www.disclose.tv/id/eyhsvrt84i/


Verdächtiger im Fall der Schießerei an der Brown University und des Mordes an einem MIT-Professor tot aufgefunden

Der Verdächtige im Fall der Schießerei an der Brown University und des Mordes an MIT-Professor Nuno Loureiro wurde in Salem, New Hampshire, tot aufgefunden; er hatte sich selbst erschossen.


Die Strafverfolgungsbehörden entdeckten den Verdächtigen in einem verdächtigen Auto, das mit beiden Vorfällen in Verbindung steht, auf dem Gelände eines Extra Storage-Lagers.

Bei der Schießerei an der Brown University kam es in einem Hörsaal zum Tod der Studenten Ella Cook und Mukhammad Aziz Umurzokov.

Neun weitere Personen wurden verletzt, sechs von ihnen befanden sich am Mittwoch noch im Krankenhaus.


Dies ist eine Eilmeldung, weitere Details folgen.

Differentialgeometer
19.12.2025, 14:54
Ok, ich meinte Tripelprodukt. Wenn Sie sich mit der Physik der Kernfusion auskennen und nicht nur Sachen
nachplappern würden, hätten Sie meinen Buchstabierfehler erkannt bzw. als solchen ignoriert.
Zum Tripelprodukt:
https://www.scinexx.de/news/physik/kernfusion-neuer-rekord-fuer-wendelstein-7-x/

Strom wurde in den 43 Sekunden natürlich keiner erzeugt.
Schnucki, ich bin für deine Gehirnfürze (bzw Fürze, gehorn hast Du ja keines) nicht verantwortlich. Wenn Du nicht so ein jämmerlicher Aufschneider und Hochstapler wärst, dann hätteste das richtige Wort benutzt. Ich komm bei deinem Unwissen nicht hinterher…. :hd:

Zunächst: Für Stromgewinnung war das Ding auch nicht gebaut. :auro: Er dient ausschließlich dazu zu zeigen, dass ein Stellarator ein heißes, dichtes Plasma lange, stabil und kontrolliert einschließen kann. Es gibt dort bewusst kein Tritium, kein Blanket, keine nennenswerte Neutronenproduktion und keinen thermischen Kreislauf. Ohne Neutronen gibt es keine relevante volumetrische Erwärmung der Reaktorstruktur, ohne Erwärmung keinen Dampf, ohne Dampf keine Turbine und ohne Turbine keinen Strom. Punkt.

Du beschreibst das Tripelprodukt korrekt in seiner Bedeutung: Es ist die kombinierte Kenngröße aus Teilchendichte, Ionentemperatur und Energieeinschlusszeit und formuliert das Lawson-Kriterium in einer praktisch messbaren Form. Nur wenn dieses Produkt einen bestimmten Schwellenwert überschreitet, kann ein Fusionsplasma mehr Energie durch Fusion erzeugen, als durch Verluste wieder abgegeben wird.


Zwei Präzisierungen sind allerdings wichtig.
Erstens: Der von dir genannte Schwellenwert von etwa 3 x 10^{21} m^{-3}keVs ist nicht falsch, aber er gilt für Deuterium-Tritium-Fusion unter idealisierten Annahmen. Für andere Reaktionen (z. B. D-D oder p-B¹¹) liegt die Schwelle deutlich höher. Außerdem ist dieser Wert kein „magischer Schalter“, sondern ein Bereich, in dem Netto-Energiegewinn prinzipiell möglich wird, abhängig von Strahlungsverlusten und Verunreinigungen.

Zweitens – und das ist entscheidend für deine Schlussfolgerung:
Das Tripelprodukt ist kein Maß für die absolute Energiemenge, sondern für die Reaktionsfähigkeit des Plasmas. Es sagt nichts darüber aus, ob man „nur wenige Atome“ fusioniert oder viele. Es sagt lediglich, ob ein gegebenes Plasma in der Lage ist, sich energetisch selbst zu tragen.

Zu Wendelstein 7-X: Deine Zahlen sind im Kern richtig, aber man muss sauber trennen, was sie bedeuten. W7-X hat Temperaturen bis etwa 30 Millionen Kelvin erreicht, hohe Dichten im Tokamak-typischen Bereich und vor allem etwas, das vorher kaum jemand geschafft hat: lange Energieeinschlusszeiten bei stabiler Entladung, konkret bis zu rund 30–40 Sekunden. Das ist ein enormer Erfolg der Stellarator-Physik und ein klarer Beweis, dass magnetischer Einschluss nicht nur kurzzeitig funktioniert.

Aber – und das ist der zentrale Punkt – W7-X ist kein Leistungsreaktor und will es auch nicht sein. Das Tripelprodukt wurde dort nicht in den Bereich des Lawson-Kriteriums für DT-Zündung gebracht. Absichtlich nicht. Es gibt dort kein Tritium, keine Neutronenlast, kein Blanket, keine Leistungsabfuhr. W7-X demonstriert Plasmastabilität und Einschlussphysik, nicht Energiegewinn.

Dass man mit einem so dünnen Plasma dennoch relevante Energieströme erzeugen kann, folgt nicht aus dem Tripelprodukt allein, sondern aus der schieren Anzahl von Reaktionen pro Sekunde im Volumen. Auch bei niedriger Dichte kann die Gesamtleistung groß sein, wenn Volumen und Reaktionsrate ausreichend sind. ITER zielt beispielsweise auf mehrere hundert Megawatt Fusionsleistung bei Plasmadichten, die immer noch extrem niedrig im Vergleich zu Festkörpern sind. Genau hier liegt der Unterschied zwischen „lokaler Energiedichte“ und „globaler Leistung“.

Dein impliziter Einwand – dass all das bisher keinen praktisch nutzbaren Dauerreaktor ergeben hat – ist vollkommen berechtigt. Bis heute hat niemand gezeigt, dass man dauerhaft ein Tripelprodukt oberhalb der Zündschwelle inklusive Neutronenlast, Materialschäden, Tritiumkreislauf und realer Wärmeabfuhr betreiben kann. Das ist der ehrliche Stand der Dinge.

Aber daraus folgt nicht, dass Fusion nur „theoretisch“ auf wenige Atome beschränkt ist. Sie ist experimentell real, energetisch messbar und skalierbar – nur eben bislang nicht wirtschaftlich, nicht robust und nicht dauerhaft. Das ist ein Unterschied, der in der Debatte oft verloren geht.

hmpf
19.12.2025, 15:22
...
Dein impliziter Einwand – dass all das bisher keinen praktisch nutzbaren Dauerreaktor ergeben hat – ist vollkommen berechtigt. Bis heute hat niemand gezeigt, dass man dauerhaft ein Tripelprodukt oberhalb der Zündschwelle inklusive Neutronenlast, Materialschäden, Tritiumkreislauf und realer Wärmeabfuhr betreiben kann. Das ist der ehrliche Stand der Dinge. ...
Das sagte ich aber schon gestern:
„Wenn man Megawatt in kleinem Volumen bei Millionen Grad erzeugen will, macht da keine Materie mit.“
Das ist elementarste Thermodynamik und wird von jeder Wasserstoffbombe zusätzlich bewiesen.

Differentialgeometer
19.12.2025, 15:29
Das sagte ich aber schon gestern:
„Wenn man Megawatt in kleinem Volumen bei Millionen Grad erzeugen will, macht da keine Materie mit.“
Das ist elementarste Thermodynamik und wird von jeder Wasserstoffbombe zusätzlich bewiesen.
Und nach all den Texten stehst Du wieder am Anfang. Ich bin nicht ManfredM, Fick Dich und dreh Dich weiter im Kreis, Du Nixkönner…. Diffe out! *mic drop*

hmpf
19.12.2025, 16:07
Und nach all den Texten stehst Du wieder am Anfang. Ich bin nicht ManfredM, Fick Dich und dreh Dich weiter im Kreis, Du Nixkönner…. Diffe out! *mic drop*
Wer beleidigt, sperrt oder löscht beweist, dass er ein Hochstapler ist, der zudem keine Ahnung von Physik hat.

DonauDude
19.12.2025, 16:24
Das Strangthema ist der ploetzlich erschossene Forscher. Du Drecksmoeter.


Möter - halb Mensch, halb Köter.

https://static0.srcdn.com/wordpress/wp-content/uploads/2024/01/john-candy-as-barf-in-spaceballs.jpg

Differentialgeometer
19.12.2025, 16:29
Wer beleidigt, sperrt oder löscht beweist, dass er ein Hochstapler ist, der zudem keine Ahnung von Physik hat.
Wer den ganzen Tag Scheisse redet, dieselbe Graphik zeigt, die er nicht versteht und dazu noch mit dem Beleidigen angefangen hat, beweist, dasser ein Hochstapler, Aufschneider und schlechter Mensch ist. Geh wieder in die Sonderschule, da lernste wenigstens wie man mit Apfelkernen umgeht, wenn es für Atomkerne nicht reicht. :fizeig:

hmpf
19.12.2025, 17:29
... die er nicht versteht und dazu noch mit dem Beleidigen angefangen hat, ...
Wenn hier jemand mit dem Beleidigen angefangen hat, dann ja wohl nachweislich Sie:

... Tja, hirnloser Sonderschulabbrecher hmpf, wieder mal in‘s Mehl jesickt, ne?!

GSch
19.12.2025, 17:45
Das sagte ich aber schon gestern:
„Wenn man Megawatt in kleinem Volumen bei Millionen Grad erzeugen will, macht da keine Materie mit.“
Das ist elementarste Thermodynamik und wird von jeder Wasserstoffbombe zusätzlich bewiesen.

Aber da funktioniert das nicht auf Dauer.

hmpf
19.12.2025, 17:54
Aber da funktioniert das nicht auf Dauer.
Die Thermodynamik sagt puff und die Wasserstoffbombe macht puff.

Nicht Sicher
19.12.2025, 21:13
Das sagte ich aber schon gestern:
„Wenn man Megawatt in kleinem Volumen bei Millionen Grad erzeugen will, macht da keine Materie mit.“
Das ist elementarste Thermodynamik und wird von jeder Wasserstoffbombe zusätzlich bewiesen.

Bist du ein Dummschwätzer. Die Leistungsdichte von Fusionsreaktoren ist im Vergleich zu herkömmlichen Spaltreaktoren gering. Als thermische Leistung werden beim ITER 1,5GW bei einem Volumen von 837m³ erwartet, das sind 1,8MW/m³. Spaltreaktoren Liegen da um den Faktor 2-6 drüber, was die Leistungsdichte angeht. Ein Druckwasserreaktor holt thermisch die dreifache Leistung raus, beim halben Volumen.

Zum Temperaturgradienten hat Diffe schon alles gesagt.

hmpf
19.12.2025, 21:33
Bist du ein Dummschwätzer. Die Leistungsdichte von Fusionsreaktoren ist im Vergleich zu herkömmlichen Spaltreaktoren gering. ...
Wenn Sie die geistige Reife eines Hauptschülers hätten, hätten Sie es nicht nötig, zu beleidigen.
Wo haben Sie denn diese Schwachsinnszahlen her?

Nicht Sicher
19.12.2025, 22:37
Wenn Sie die geistige Reife eines Hauptschülers hätten, hätten Sie es nicht nötig, zu beleidigen.
Wo haben Sie denn diese Schwachsinnszahlen her?

Eine elementare Fähigkeit eines Wissenschaftlers ist es, sich die entsprechenden Daten zu besorgen und zu bewerten, während diese hier frei zugänglich sind. Mehr muss ich dazu nicht sagen, du Fysika.

Und der derzeitige Rekord für ein Fusionsplasma liegt bei 1337 Sekunden, also über 22 Minuten bei 50 Millionen Kelvin. Würde die Materie bei der geringen Dichte so strahlen wie du glaubst, wäre der Reaktor innerhalb von Sekundenbruchteilen verdampft. Tat er aber weder in Frankreich, noch in China oder sonstigen Fusionsexperimenten.

https://www.cea.fr/english/Pages/News/nuclear-fusion-west-beats-the-world-record-for-plasma-duration.aspx


https://www.youtube.com/watch?v=b8l43hrDcJ8

hmpf
19.12.2025, 23:07
Eine elementare Fähigkeit eines Wissenschaftlers ist es, sich die entsprechenden Daten zu besorgen und zu bewerten, ...
Wo steht da in Ihren Zitaten etwas von „Leistungsdichte“?
Bisher wurde noch kein einziges Watt an elektrischer Energie durch Fusion erzeugt.
Das wird sich auch in den nächsten 100.000 Jahren nicht ändern.
Die bewiesene Thermodynamik auf jedem Planeten erlaubt das nämlich nicht.

MANFREDM
20.12.2025, 11:01
Wo steht da in Ihren Zitaten etwas von „Leistungsdichte“?
Bisher wurde noch kein einziges Watt an elektrischer Energie durch Fusion erzeugt.
Das wird sich auch in den nächsten 100.000 Jahren nicht ändern.
Die bewiesene Thermodynamik auf jedem Planeten erlaubt das nämlich nicht.

In der experimentellen Physik gibt es keine Beweise.

Man liest oft, dass Wissenschaftler dieses oder jenes “bewiesen” hätten. Oder das Wissenschaftler doch gefälligst erstmal dieses oder jenes “beweisen” sollen, bevor sie eine Aussage machen. Dabei wird oft übersehen, dass Wissenschaftler nichts beweisen können. Zumindest dann nicht, wenn sie keine Mathematiker sind.

In der Naturwissenschaft gibt es keine Beweise. Es gibt nur das ständige Wechselspiel zwischen Theorie und Beobachtung, zwischen Hypothese und Überprüfung, zwischen Vorhersage und Falsifikation. Man beobachtet irgend ein Phänomen und probiert eine Erklärung dafür zu finden. Diese Erklärung kann richtig sein oder falsch. Eine gute Erklärung ist eine, die nicht nur das Phänomen selbst erklärt, sondern auch noch andere Dinge erklären kann. Denn dann kann man sie überprüfen.

https://scienceblogs.de/astrodicticum-simplex/2012/09/11/was-man-beweisen-kann-und-was-nicht/

hmpf
20.12.2025, 11:18
In der experimentellen Physik gibt es keine Beweise. ...
Gott sind Sie krank!
Sie plappern auch jeden Schwachsinn immer wieder nach.
Zum mindestens 100sten Mal:
Kein Mathematiker kann mittels Mathematik naturwissenschaftliche Gesetze beweisen.
Mathematik ist die Sprache der Naturwissenschaftler, mit der man alles beschreiben könnte,
aber eben nichts beweisen kann. Dies kann man nur mittels reproduzierbarer Messungen.

Sie müssen schrecklich einsam sein, hier immer wieder durch Posten von Schwachsinn eine Reaktion zu bewirken.
Wie lächerlich wollen Sie sich eigentlich noch machen?

navy
22.12.2025, 19:38
Gott sind Sie krank!
Sie plappern auch jeden Schwachsinn immer wieder nach.
Zum mindestens 100sten Mal:
Kein Mathematiker kann mittels Mathematik naturwissenschaftliche Gesetze beweisen.
Mathematik ist die Sprache der Naturwissenschaftler, mit der man alles beschreiben könnte,
aber eben nichts beweisen kann. Dies kann man nur mittels reproduzierbarer Messungen.

Sie müssen schrecklich einsam sein, hier immer wieder durch Posten von Schwachsinn eine Reaktion zu bewirken.
Wie lächerlich wollen Sie sich eigentlich noch machen?


willst wohl den nächsten Strang schreddern mit Deinem Hirni Schwachsinn

hmpf
23.12.2025, 07:21
willst wohl den nächsten Strang schreddern mit Deinem Hirni Schwachsinn
Offensichtlich Alzheimer im Endstadium:


Offensichtlich Alzheimer im Endstadium:


Solange Sie nicht sagen können, was Sie nicht verstehen oder anzweifeln würden, kann Ihnen niemand helfen.

navy
23.12.2025, 08:04
Offensichtlich Alzheimer im Endstadium:

dann geht es mir richtig gut, wenn die Leuchte der Wissenschaft sowas schreibt:lmaa:

navy
23.12.2025, 08:05
Eine elementare Fähigkeit eines Wissenschaftlers ist es, sich die entsprechenden Daten zu besorgen und zu bewerten, während diese hier frei zugänglich sind. Mehr muss ich dazu nicht sagen, du Fysika.

Und der derzeitige Rekord für ein Fusionsplasma liegt bei 1337 Sekunden, also über 22 Minuten bei 50 Millionen Kelvin. Würde die Materie bei der geringen Dichte so strahlen wie du glaubst, wäre der Reaktor innerhalb von Sekundenbruchteilen verdampft. Tat er aber weder in Frankreich, noch in China oder sonstigen Fusionsexperimenten.

https://www.cea.fr/english/Pages/News/nuclear-fusion-west-beats-the-world-record-for-plasma-duration.aspx

..........

der kapiert einfache Dinge nicht, ist "functional illerate"

hmpf
23.12.2025, 10:23
der kapiert einfache Dinge nicht, ist "functional illerate"
Wie lächerlich wollen Sie sich noch machen?
Wieviel Watt an elektrischer Energie sind denn bei diesen Fusions-Experimenten erzeugt worden?
Exakt 0 Watt.
Die Wellenlänge, der bei der Fusion erzeugten thermischen Strahlung, liegt im Röntgenbereich.
Wenn Megawatt an thermischer Röntgenstrahlung erzeugt werden, wird jede Materie im Abstand von
weniger als einem Meter binnen Sekunden zerstrahlt.

Differentialgeometer
23.12.2025, 10:40
Wie lächerlich wollen Sie sich noch machen?
Wieviel Watt an elektrischer Energie sind denn bei diesen Fusions-Experimenten erzeugt worden?
Exakt 0 Watt.
Die Wellenlänge, der bei der Fusion erzeugten thermischen Strahlung, liegt im Röntgenbereich.
Wenn Megawatt an thermischer Röntgenstrahlung erzeugt werden, wird jede Materie im Abstand von
weniger als einem Meter binnen Sekunden zerstrahlt.
Der Gedankengang klingt auf den ersten Blick zwingend, ist aber physikalisch in genau diesem Punkt falsch: Ein Fusionsplasma erzeugt keine Megawatt an thermischer Röntgen-Schwarzkörperstrahlung. Die entscheidende Verwechslung ist wieder die Gleichsetzung von Temperatur mit thermischer Strahlungsleistung.
Ja, die charakteristische Photonenenergie eines 10–100-keV-Plasmas liegt im Röntgenbereich. Daraus folgt aber nicht, dass das Plasma wie ein Schwarzkörper mit dieser Temperatur strahlt. Das wäre nur dann der Fall, wenn das Plasma optisch dick wäre und Strahlung im lokalen thermischen Gleichgewicht entstünde. Genau das ist bei magnetisch eingeschlossenen Fusionsplasmen nicht gegeben.
Ein Tokamak- oder Stellaratorplasma ist extrem dünn und optisch transparent. Ein erzeugtes Photon verlässt das Plasma praktisch sofort, ohne erneut absorbiert zu werden. Deshalb kann sich kein Schwarzkörperspektrum aufbauen. Die reale Röntgenstrahlung entsteht ausschließlich durch mikroskopische Emissionsprozesse, vor allem Bremsstrahlung der Elektronen an Ionen sowie Linienstrahlung von Verunreinigungen. Diese Emission skaliert proportional mit n_e^2 \sqrt{T_e}, nicht mit T^4. Das ist ein fundamentaler Unterschied.
Setzt man realistische Zahlen ein – Elektronendichten von etwa 10^{19} bis 10^{20}\,\text{m}^{-3} und Temperaturen von einigen keV –, dann erhält man keine gigawattartige Röntgenleistung, sondern Größenordnungen von Megawatt für das gesamte Plasma, verteilt über ein Volumen von vielen zehn bis hundert Kubikmetern. Lokal entspricht das typischen Wärmelasten, die technisch gezielt abgeführt werden, vor allem im Divertor. Würde tatsächlich eine Schwarzkörper-Röntgenleistung auftreten, gäbe es keinen stabilen Plasmabetrieb auch nur für Mikrosekunden – weder in Tokamaks noch in astrophysikalischen Plasmen.

Der Vergleich mit „jede Materie unter einem Meter wird binnen Sekunden zerstrahlt“ trifft deshalb nicht zu, weil er implizit eine hochfokussierte, gerichtete Röntgenquelle mit extrem hoher Leistungsdichte annimmt. Genau das liegt im Fusionsplasma nicht vor. Die emittierte Strahlung ist räumlich verteilt, vergleichsweise schwach pro Fläche und trifft zudem nicht direkt auf empfindliche Materialien: Zwischen Plasma und Struktur liegen Vakuum, Abschirmungen und gezielt ausgelegte Wandmaterialien, die diese Strahlung absorbieren und in gewöhnliche Wärme umwandeln.
Wichtig ist auch: Der überwältigende Teil der Fusionsenergie verlässt das Plasma nicht als elektromagnetische Strahlung, sondern als kinetische Energie der 14-MeV-Neutronen. Diese Energie wird erst im Blanket in Wärme umgewandelt – genau dort, wo man sie haben will. Die Röntgenstrahlung ist energetisch ein Verlustkanal, kein dominanter Energieträger, und wird in allen Reaktordesigns bewusst klein gehalten, weil sie sonst das Tripelprodukt sofort wieder zerstören würde.

Kurz gesagt:
Ja, die charakteristischen Photonen liegen im Röntgenbereich.
Nein, es werden keine Schwarzkörper-Megawatt an Röntgenstrahlung erzeugt.
Und nein, ein Fusionsplasma wirkt nicht wie eine „Millionen-Grad-Röntgenlampe“, die alles in der Nähe zerstört. Wäre das so, wäre die gesamte experimentelle Plasmaphysik der letzten 70 Jahre schlicht unmöglich gewesen.

hör doch endlich auf mit deinem infantilen Unsinn, den Du (und nur Du) als Physik ansiehst.

hmpf
23.12.2025, 10:56
...
Und nein, ein Fusionsplasma wirkt nicht wie eine „Millionen-Grad-Röntgenlampe“, die alles in der Nähe zerstört. Wäre das so, wäre die gesamte experimentelle Plasmaphysik der letzten 70 Jahre schlicht unmöglich gewesen. ...
Nö, das ist Unfug.
Die bisherigen Fusions-Experimente beweisen nur, dass man mit Fusion keine elektrische Leistung erzeugen konnte.
Wenn man es denn wollte, müsste man die Dichte des Plasmas dramatisch erhöhen.
Warum ein Plasma keine Schwarzkörperstrahlung im Röntgenbereich erzeugen würde, können Sie keinem
Physiker erklären. Dann dürfte das 5000 Kelvin heiße Helium-Plasma der Sonne auch keine
Schwarzkörperstrahlung abgeben. Messungen zeugen aber, dass die Sonne Schwarzkörperstrahlung abgibt:
https://politikforen-hpf.net/fotos/uploads/139180/20240727081351-Reine%20Transmission%20in%20der%20Atmosph%C3%A4re. PNG

navy
23.12.2025, 12:43
Wie lächerlich wollen Sie sich noch machen?
Wieviel Watt an elektrischer Energie sind denn bei diesen Fusions-Experimenten erzeugt worden?
Exakt 0 Watt.
Die Wellenlänge, der bei der Fusion erzeugten thermischen Strahlung, liegt im Röntgenbereich.
Wenn Megawatt an thermischer Röntgenstrahlung erzeugt werden, wird jede Materie im Abstand von
weniger als einem Meter binnen Sekunden zerstrahlt.

Blöd Bildung in Fortsetzun von Berlin, NW, Bremen und der NGO - Zivilen Gesellschaft, was mit Lars Klingsbeil mit Ehefrau Neue Rekorde zellebriert:appl:

navy
23.12.2025, 12:47
[SIZE=3]Nö, das ist Unfug.
Die bisherigen Fusions-Experimente beweisen nur, dass man mit Fusion keine elektrische Leistung erzeugen konnte.
---Du wirst einfach nur Blöder, ist die einzige Erklärung

Differentialgeometer
23.12.2025, 13:38
Nö, das ist Unfug.
Die bisherigen Fusions-Experimente beweisen nur, dass man mit Fusion keine elektrische Leistung erzeugen konnte.
Wenn man es denn wollte, müsste man die Dichte des Plasmas dramatisch erhöhen.
Warum ein Plasma keine Schwarzkörperstrahlung im Röntgenbereich erzeugen würde, können Sie keinem
Physiker erklären. Dann dürfte das 5000 Kelvin heiße Helium-Plasma der Sonne auch keine
Schwarzkörperstrahlung abgeben. Messungen zeugen aber, dass die Sonne Schwarzkörperstrahlung abgibt:
https://politikforen-hpf.net/fotos/uploads/139180/20240727081351-Reine%20Transmission%20in%20der%20Atmosph%C3%A4re. PNG

Ich hoffe, Du druckst Dir diese Graphik genauso oft aus, wie Du sie postest, versuchst diese Blätter dann zu essen…. Du bist so ein Abschaum, da bleibt einem die Spucke weg.

hmpf
23.12.2025, 14:08
Ich hoffe, Du druckst Dir diese Graphik genauso oft aus, wie Du sie postest, versuchst diese Blätter dann zu essen…. Du bist so ein Abschaum, da bleibt einem die Spucke weg.
Offensichtlich Alzheimer im Endstadium:


Offensichtlich Alzheimer im Endstadium:


Solange Sie nicht sagen können, was Sie nicht verstehen oder anzweifeln würden, kann Ihnen niemand helfen.

Differentialgeometer
23.12.2025, 14:17
Offensichtlich Alzheimer im Endstadium:
Wir wissen, dass Du Alzheimer im Endstadium hast. Du legst genügend Zeugnis ab.

hmpf
23.12.2025, 14:24
Wir wissen, dass Du Alzheimer im Endstadium hast. Du legst genügend Zeugnis ab.
Nun, ich habe bewiesen, dass Plasma Schwarzkörperstrahlung abgibt.
Ihre Behauptung, dass Plasma dies nicht tun würde, ist damit widerlegt.

Differentialgeometer
23.12.2025, 14:35
Nun, ich habe bewiesen, dass Plasma Schwarzkörperstrahlung abgibt.
Ihre Behauptung, dass Plasma dies nicht tun würde, ist damit widerlegt.
Genaugenommen habe ich Dir das bereits widerlegt. Aber zum Lesen bist Du zu dumm.

hmpf
23.12.2025, 14:51
Genaugenommen habe ich Dir das bereits widerlegt. Aber zum Lesen bist Du zu dumm.
Sie haben nur etwas behauptet, für das Sie keinen Beweis nennen konnten.
Welchen physikalischen Grund könnte es geben, dass ionisierte Materie keine Schwarzkörperstrahlung
abgeben würde?
Wie gesagt, das Plasma auf der Sonnenoberfläche gibt für jeden sichtbar brav Schwarzkörperstrahlung ab.

Differentialgeometer
23.12.2025, 14:55
Sie haben nur etwas behauptet, für das Sie keinen Beweis nennen konnten.
Welchen physikalischen Grund könnte es geben, dass ionisierte Materie keine Schwarzkörperstrahlung
abgeben würde?
Wie gesagt, das Plasma auf der Sonnenoberfläche gibt für jeden sichtbar brav Schwarzkörperstrahlung ab.
Das stand hier, Dummbrot.

Ach, Du armer Clown. Wann nehmen Dir die Pfleger endlich den Zugang weg, damit Du nicht mehr Unsinn verbeitest. :auro:

Der entscheidende Irrtum besteht darin, das Stefan-Boltzmann-Gesetz direkt auf ein Fusionsplasma anzuwenden.
Dieses Gesetz mit seiner T⁴-Abhängigkeit beschreibt die thermische Strahlung eines kompakten, optisch dicken Materials im lokalen thermodynamischen Gleichgewicht – also eines Systems, in dem die Teilchen intensiv miteinander kollidieren und die Strahlung von einer klar definierten Oberfläche ausgeht. Beispiele dafür sind ein glühendes Ceran-Kochfeld, ein Heizdraht oder die Wand eines Dampfkessels. Ein magnetisch eingeschlossenes Fusionsplasma erfüllt diese Bedingungen jedoch nicht. Ein Plasma in einem Tokamak ist optisch extrem dünn. Die Teilchendichte liegt um viele Größenordnungen unter der in Festkörpern oder sogar in einer offenen Flamme. Es existiert keine Oberfläche, die wie ein schwarzer Körper strahlt. Daher gilt das Stefan-Boltzmann-Gesetz hier einfach nicht. Würde es gelten, könnte man ein Plasma weder im Labor noch im Weltraum auch nur für Bruchteile einer Sekunde halten. Sterne wären unmöglich – und Tokamaks erst recht.
Die tatsächliche Strahlungsleistung eines Fusionsplasmas wird stattdessen durch atomare und mikroskopische Prozesse bestimmt: Bremsstrahlung, Zyklotron- und Synchrotronstrahlung sowie Linienstrahlung von Verunreinigungen. Diese Prozesse skalieren primär mit der Teilchendichte und nicht allein mit der Temperatur. Genau das ermöglicht es, dass ein Plasma mit 100 Millionen Kelvin dennoch nur einige Megawatt pro Quadratmeter abstrahlt – eine Leistungsdichte, die technisch gut handhabbar ist und gezielt über Divertoren abgeführt werden kann.

Die Vergleiche mit einem Schweißbrenner oder einem Kochfeld sind daher physikalisch irreführend.
Ein Schweißbrenner wirkt so intensiv, weil er dicht gepackt ist und Energie thermisch, konvektiv und radiativ direkt auf das Material überträgt. Ein Tokamak-Plasma ist dagegen berührungslos, hochverdünnt und magnetisch vollständig isoliert. Es gibt keinen direkten „Millionen-Grad-Wärmestrom“ auf die Wandungen. Der Vergleich hinkt genauso wie der Versuch, die Temperatur des interstellaren Mediums mit der eines Sternkerns gleichzusetzen.

Auch der Hinweis auf die Wasserstoffbombe ist missverständlich, allerdings aus einem anderen Grund.
Tatsächlich benötigt eine Fusionsbombe eine Spaltbombe als Zünder. Das liegt jedoch nicht an der hohen Temperatur allein, sondern an der extremen Dichte und Kompression, die für eine unkontrollierte Kettenreaktion erforderlich sind. Ein Fusionsreaktor verfolgt das genaue Gegenteil: niedrige Dichte, streng kontrollierte Reaktionsrate und stationären Betrieb. Die Energiedichte im Tokamak-Plasma ist um viele Größenordnungen geringer als in einer Bombe. Deshalb kann ein Fusionsreaktor nicht explodieren – im Worst-Case erlischt das Plasma einfach.
Das häufig gehörte Argument, man müsse diese enorme Energiedichte dauerhaft bändigen, ist daher falsch. Man braucht hohe Teilchenenergie (also Temperatur), aber keine hohe Energiedichte.

Völlig zutreffend – und hier hast du aus Versehen recht – ist dagegen der Einwand zu den Neutronen.
Die schnellen 14-MeV-Neutronen aktivieren tatsächlich die umgebenden Materialien, machen Stahl spröde und erzeugen kurz- bis mittellebige Radioaktivität. Das ist eines der größten noch offenen Probleme der Kernfusion.
Allerdings: Diese Radioaktivität ist keine vergleichbare Kettenreaktions-Radioaktivität wie bei der Spaltung. Sie ist zeitlich begrenzt und von anderer Art. Sie macht die Fusion technisch sehr anspruchsvoll, aber nicht physikalisch unmöglich.

Zusammengefasst ergibt sich ein folgendes Bild:
Kernfusion scheitert nicht daran, dass man „Millionen-Grad-Wärmetauscher“ oder unvermeidliche Verdampfung der Wände bräuchte.
Die wahren Herausforderungen sind:
- Materialien, die Neutronenbelastung dauerhaft aushalten
- lokal extrem hohe Wärmeflüsse (insbesondere im Divertorbereich),
- die Instabilität des Plasmas,
- das komplexe Handling von Tritium,
- die enorme Größe und der hohe Kostenaufwand eines wirtschaftlichen Reaktors.
Das sind alles Ingenieur- und Materialwissenschaftsprobleme – keine fundamentalen thermodynamischen Hindernisse.

MABF
23.12.2025, 15:07
Das stand hier, Dummbrot.
Der kriegt den Unterschied zwischen künstlichem Plasma und Sonne nicht mal gebacken. Was erwartest Du?

Übrigens nur nebenbei: in den letzten Jahren wurden die Versuchsreaktoren auch dazu genutzt, viele Materialien zu testen. Eben wegen der Beständigkeit. Leider habe ich das nicht mehr verfolgt und kenne den aktuellen Stand nicht.

hmpf
23.12.2025, 15:17
Das stand hier, Dummbrot.
Wo geben Sie eine Quelle an, die behauptet, (künstliches) Plasma gäbe keine Schwarzkörperstrahlung ab?

Differentialgeometer
23.12.2025, 15:26
Wo geben Sie eine Quelle an, die behauptet, (künstliches) Plasma gäbe keine Schwarzkörperstrahlung ab?
Oh geez, I don‘t know. Eventuell in JEDEM Buch über Plasmaphysik, Du jämmerlicher Aufschneider:
- „Principles of Plasma Physics and Controlled Fusion“ von Francis F. Chen (sehr empfehlenswert, Kapitel zu Radiation Losses).
→ Hier wird detailliert erklärt, warum Stefan-Boltzmann nicht gilt und Bremsstrahlung ~ n² √T skaliert.
- „Introduction to Plasma Physics and Controlled Fusion“ von Francis F. Chen (ältere Ausgabe, aber klar geschrieben).
→ Abschnitte zu „Radiative Losses“ und „Optically Thin Plasmas“.
- „Plasma Physics for Controlled Fusion“ von Kenro Miyamoto (Kapitel 6: Radiation in Plasmas).

hmpf
23.12.2025, 15:33
Oh geez, I don‘t know. Eventuell in JEDEM Buch über Plasmaphysik, ...
Warum können Sie dann kein Beweisspektrum hier reinstellen?

Differentialgeometer
23.12.2025, 16:22
Warum können Sie dann kein Beweisspektrum hier reinstellen?


Ja, echt. Und warum kann ich kein Schwarzes Loch mit zum Forentreffen bringen…. :crazy: Lies, ubd schreib die beiden Autoren an, Aufschneider.

MABF
23.12.2025, 16:26
Ja, echt. Und warum kann ich kein Schwarzes Loch mit zum Forentreffen bringen…. :crazy: Lies, ubd schreib die beiden Autoren an, Aufschneider.
Ich hatte ihm doch schon einen Besuch des Wendelstein empfohlen. Was es ja gar nicht geben kann.

Aber die Idee mit dem schwarzen Loch gefällt mir. Nächstes Forentreffen im Bundestag oder EU-Parlament :cool:

hmpf
23.12.2025, 16:36
Ja, echt. ... Lies, ubd schreib die beiden Autoren an, Aufschneider.
Das könnten doch Sie tun. Ich habe ja bereits ein Beweisspektrum gebracht.
Zudem kann jeder Mensch sehen, dass das Plasma der Sonnenoberfläche „weißes“ Licht aussendet und das ist
Planck’sche Schwarzkörperstrahlung, deren Maximum sogar dem Wien‘schen Verschiebungsgesetz gehorcht.
Ich bin Physiker und sage Ihnen, dass das Fusionsplasma seine komplette Energie nur durch
elektromagnetische Strahlung abgeben kann. Also bräuchte man Wärmetauscher, die mit Röntgenstrahlung im
Megawattbereich auf kleinstem Raum klarkommen könnten. So etwas ist physikalisch unmöglich.
Bei der Deuterium-Deuterium-Fusion gäbe es übrigens gar keine Neutronenstrahlung.

Differentialgeometer
23.12.2025, 17:03
Das könnten doch Sie tun. Ich habe ja bereits ein Beweisspektrum gebracht.
Zudem kann jeder Mensch sehen, dass das Plasma der Sonnenoberfläche „weißes“ Licht aussendet und das ist
Planck’sche Schwarzkörperstrahlung, deren Maximum sogar dem Wien‘schen Verschiebungsgesetz gehorcht.
Ich bin Physiker und sage Ihnen, dass das Fusionsplasma seine komplette Energie nur durch
elektromagnetische Strahlung abgeben kann. Also bräuchte man Wärmetauscher, die mit Röntgenstrahlung im
Megawattbereich auf kleinstem Raum klarkommen könnten. So etwas ist physikalisch unmöglich.
Bei der Deuterium-Deuterium-Fusion gäbe es übrigens gar keine Neutronenstrahlung.
Du bist ein Aufschneider und Nixkönner, der seine eigenen Posts nicht versteht.

hmpf
23.12.2025, 17:18
Du bist ein Aufschneider und Nixkönner, der seine eigenen Posts nicht versteht.
Offensichtlich Alzheimer im Endstadium:


Offensichtlich Alzheimer im Endstadium:


Solange Sie nicht sagen können, was Sie nicht verstehen oder anzweifeln würden, kann Ihnen niemand helfen.

Differentialgeometer
23.12.2025, 17:30
Offensichtlich Alzheimer im Endstadium:
Ich würde Dir ja gute Besserung wünschen, aber das wäre sinnlos. Ist bei Dir zu weit fortgeschritten:D

Kater
24.12.2025, 08:44
Ist der Professor jetzt eigentlich erschossen worden oder hat er selbst abgedrückt?

Schneider
24.12.2025, 09:01
Energie aus Fusion wird noch so lange dauern, daß man zwischenzeitlich
mit anderen Techniken arbeiten kann und muß.
Selbst wenn nächstes Jahr der Prozess aufrecht erhalten wird, Energie gewonnen wird.
Dann hätten wir eine kleine Anlage.
Nur muß man Erfahrungen sammeln, einen größeren Bau planen, die Wirtschaftlichkeit
durchrechnen. Dann den Genehmigungsprozess, die Änderungen.
Standort suchen, Finazierung sicherstellen.
Der Bau dauert 5 bis 10 Jahre.
Nun Erfahrungen sammeln mit dem ersten Kraftwerk das el. Energie ins Netz speist.
Falls es funktioniert, zuverlässig ist und wirtschaftlich, folgen weitere Bauten.
Die werden nach den Erfahrungen neu geplant, verändert.
Bis nun 20 Anlagen gebaut und in Betrieb sind kann man sich vorstellen,
wie lange es noch dauern wird.

Bis jetzt ist man noch in der Laborphase und niemand kann sagen, ob es noch
50 oder 200 Jahre dauert. Oder ob man das Projekt ganz einstellt.

An dem Vorhaben wird schon ca. 50 Jahre gearbeitet und jede Voraussage wurde bisher
wieder kassiert.

Differentialgeometer
24.12.2025, 09:04
Ist der Professor jetzt eigentlich erschossen worden oder hat er selbst abgedrückt?
Erschossen. Von einem ehemaligen Kommilitonen. Steht hier im Strnag.

Klopperhorst
24.12.2025, 09:22
Ich habe neulich einen Vortrag zum Stand der Fusionsforschung von Hartmut Zohm (https://www.ipp.mpg.de/53711/zohm) gesehen, einem Insider.

Fazit:
Sie können mit Laserstrahlen Minifusionen auslösen und diese Sekunden in einem Magnetfeld stabil halten.
Das deutsche Konzept mit dem Wendelstein-Reaktor und seinen verschlungenen Magnetspulen kann entsprechende Temperaturen erreichen aber nichts stabil halten.

Sie sind maximal auf dem Stand der Labor-Physik, oftmals nicht über die Theorie hinaus, weit entfernt von einem kommerziellen Einsatz.


https://www.youtube.com/watch?v=hJcUOJhe3bA

---

hmpf
24.12.2025, 10:46
Ich habe neulich einen Vortrag zum Stand der Fusionsforschung von Hartmut Zohm (https://www.ipp.mpg.de/53711/zohm) gesehen, einem Insider. ...
---
Danke für das Video. Ich habe mir die 60 Minuten komplett angeschaut.
Bei der Fusionsforschung hat sich in den letzten 30 Jahren also kaum etwas Neues ergeben.
Der Moderator hat aber auch die Stromerzeugung nahezu komplett ausgeklammert.
Er hat jedoch gezeigt, dass die Fusionsenergie nur durch Röntgen- und Neutronenstrahlung dargestellt wird.
Wie ein Wärmetauscher für diese Strahlungsarten aussehen könnte, wurde nicht einmal angedacht.

Nicht Sicher
24.12.2025, 13:56
Ich habe neulich einen Vortrag zum Stand der Fusionsforschung von Hartmut Zohm (https://www.ipp.mpg.de/53711/zohm) gesehen, einem Insider.

Fazit:
Sie können mit Laserstrahlen Minifusionen auslösen und diese Sekunden in einem Magnetfeld stabil halten.
Das deutsche Konzept mit dem Wendelstein-Reaktor und seinen verschlungenen Magnetspulen kann entsprechende Temperaturen erreichen aber nichts stabil halten.

Sie sind maximal auf dem Stand der Labor-Physik, oftmals nicht über die Theorie hinaus, weit entfernt von einem kommerziellen Einsatz.


https://www.youtube.com/watch?v=hJcUOJhe3bA

---
Ich glaube, du vermischt da zwei grundverschiedene Technologien. Die Inertialfusion arbeitet mit Laserstrahlen und funktioniert wie eine Wasserstoffbombe, nur viel kleiner. In einer kleinen Kugel befinden sich Wasserstoffisotope und auf die Oberfläche werden Laserstrahlen geschossen, sodass diese verdampft und per Rückstoß den Wasserstoff extrem bis zu den Zündbedingungen verdichtet und erhitzt.

Magneteinschluss funktioniert dagegen, was die Dichte angeht, genau anders rum, diese ist extrem gering und per Mikrowellen etc. wird das dünne Wasserstoffgas extrem aufgeheizt und per Magnetfeldern von den Wänden fern gehalten. Ein Stellarator kann prinzipiell unbegrenzt laufen, ein Tokamak funktioniert dagegen wie ein Transformator, durch das Plasma fließt ein Strom und der muss sich zeitlich verändern, also in anderen Worten immer weiter ansteigen, bis zum Maximum was möglich ist und dann wieder auf Null fallen. Die Pulsdauern liegen hier im Minutenbereich.

Inertialfusion wird meiner bescheidenen Meinung nach niemals funktionieren, was die Energiegewinnung angeht. Selbst mit den besten Laserdioden hat man Primärwirkungsgrade von 70% ohne jede Optik, am Ende auf das Pellet kommen nur Bruchteile an. Und die derzeitigen Inertialfusionsexperimente nutzen nicht einmal Laserdiosen, sondern Festkörperlaser mit einem Primärwirkungsgrad von 0,7%. Da müsste man dann jede Sekunde 10 oder so dieser Pellets fallen lassen und dann exakt zeitlich kontrolliert mit Laser beschießen. Ich glaube nicht, dass es kraftwerkstechnisch jemals funktionieren kann.

Mittlerweile finde ich, sollte man eher Richtung Thoriumreaktoren gehen. Zusammen mit dem U238 hat man so viele Vorräte, dass es für Zigtausende Jahre reichen würde.

Klopperhorst
24.12.2025, 14:19
Ich glaube, du vermischt da zwei grundverschiedene Technologien. Die Inertialfusion arbeitet mit Laserstrahlen und funktioniert wie eine Wasserstoffbombe, nur viel kleiner. ...
Ich habe nur wiedergegeben, was im Vortrag von dem Grundlagenforscher dort gesagt wurde.
Diese Minifusion wird in den USA praktiziert.

---

Schneider
24.12.2025, 14:51
Danke für das Video. Ich habe mir die 60 Minuten komplett angeschaut.
Bei der Fusionsforschung hat sich in den letzten 30 Jahren also kaum etwas Neues ergeben.
Der Moderator hat aber auch die Stromerzeugung nahezu komplett ausgeklammert.
Er hat jedoch gezeigt, dass die Fusionsenergie nur durch Röntgen- und Neutronenstrahlung dargestellt wird.
Wie ein Wärmetauscher für diese Strahlungsarten aussehen könnte, wurde nicht einmal angedacht.

Wie mans nimmt.
Rein physikalisch hat man viel erreicht.
Aber auf sehr kleinem Niveau das meilenweit von einer praktischen Nutzung entfernt ist.
Vielleicht stellt man die Arbeiten einmal ein, weil es zu teuer wird und der Nutzen fraglich.
Im Prinzip würde es reichen alle 5 Jahre über den Stand der Forschung zu berichten.
Da die Anlage stark belastet würde kann es sein, daß die unterbrechungsfreie Laufzeit
bis zur Wartung recht kurz ist. Das nagt an der Zuverlässigkeit und der Wirtschaftlichkeit.

hmpf
24.12.2025, 14:59
...
Da die Anlage stark belastet würde kann es sein, daß die unterbrechungsfreie Laufzeit
bis zur Wartung recht kurz ist. Das nagt an der Zuverlässigkeit und der Wirtschaftlichkeit.
Wenn ein Stahlrohr in der Nähe des Plasmas aber nur Minuten oder Sekunden seine Form behalten kann,
ist das ganze Schwachsinn.
Bringen Sie mal ein Stahlrohr bis auf wenige Kilometer an die Oberfläche der Sonne.
Das ist in wenigen Sekunden verdampft. Und das ist weder Röntgenstrahlung noch Neutronenstrahlung.

Minimalphilosoph
24.12.2025, 15:02
Wenn ein Stahlrohr in der Nähe des Plasmas aber nur Minuten oder Sekunden seine Form behalten kann,
ist das ganze Schwachsinn.
Bringen Sie mal ein Stahlrohr bis auf wenige Kilometer an die Oberfläche der Sonne.
Das ist in wenigen Sekunden verdampft. Und das ist weder Röntgenstrahlung noch Neutronenstrahlung.

Das raffe sogar ich, dat dein Vergleich mit den Schmelzeigenschaften diverser Metalle absolut kein Argument sind. Ich hoffe dich trifft die spektrische Schwarzstrahlung...

Nicht Sicher
24.12.2025, 15:03
Ich habe nur wiedergegeben, was im Vortrag von dem Grundlagenforscher dort gesagt wurde.
Diese Minifusion wird in den USA praktiziert.

---
Ja, wird sie, aber da wird nichts mit einem Magnetfeld festgehalten, nachdem die Fusion stattgefunden hat. Das Plasma expandiert ganz stumpf danach und kühlt ab in dem Reaktionsgefäß.

hmpf
24.12.2025, 15:06
Das raffe sogar ich, dat dein Vergleich mit den Schmelzeigenschaften diverser Metalle absolut kein Argument sind. Ich hoffe dich trifft die spektrische Schwarzstrahlung...
Warum schreiben Sie nicht einfach


Bahnhof?


Das würde Ihre Schulbildung genauso beschreiben und hier genauso stören.

Minimalphilosoph
24.12.2025, 15:18
Warum schreiben Sie nicht einfach


Bahnhof?


Das würde Ihre Schulbildung genauso beschreiben und hier genauso stören.

Ganz einfach, weil das bedeuten würde, ich würde dich auch nur im geringsten ernst nehmen. Wie dein dick geschriebenes Bahnhof.

Manche hier verkörpern noch ein wenig Humor, Provokanz oder was weiss ich. Du verkörperst Mundgeruch, Gicht und eine vollgeschissene Hose in einer Widerlichkeit. Hier gibt es nicht einen einzigen Nutzer der dich irgendwie ernst nimmt. Du bist nicht einmal für die Vielfalt des Forums nützlich. Im Gegenteil, du und dein ähnlich verblödeter ManfredM, habt hier alle Umwelt und Klimastränge in eine Lächerlichkeit geführt.

Ich habe vor Nathan oder Anhalter mehr Respekt als vor dir. Das sollte dir Spinner zu denken geben.

Klopperhorst
24.12.2025, 15:21
Ja, wird sie, aber da wird nichts mit einem Magnetfeld festgehalten ....

Ich schätze, auch wenns kugelsymmetrisch verdampft, brauchen sie gewiss ein Magnetfeld.
V.a. wenn sie dann skalieren wollen.
Anderseits wabbert das wild herum.

---

hmpf
24.12.2025, 15:23
Ganz einfach, weil das bedeuten würde, ich würde dich auch nur im geringsten ernst nehmen. Wie dein dick geschriebenes Bahnhof. ...
Wo wurde schon einmal ein Wärmetauscher für 50 Millionen Grad und über 100 Millionen Watt auch nur angedacht?

Differentialgeometer
24.12.2025, 15:26
Ganz einfach, weil das bedeuten würde, ich würde dich auch nur im geringsten ernst nehmen. Wie dein dick geschriebenes Bahnhof.

Manche hier verkörpern noch ein wenig Humor, Provokanz oder was weiss ich. Du verkörperst Mundgeruch, Gicht und eine vollgeschissene Hose in einer Widerlichkeit. Hier gibt es nicht einen einzigen Nutzer der dich irgendwie ernst nimmt. Du bist nicht einmal für die Vielfalt des Forums nützlich. Im Gegenteil, du und dein ähnlich verblödeter ManfredM, habt hier alle Umwelt und Klimastränge in eine Lächerlichkeit geführt.

Ich habe vor Nathan oder Anhalter mehr Respekt als vor dir. Das sollte dir Spinner zu denken geben.
:D :haha: :rofl: :sark: :dg:

Minimalphilosoph
24.12.2025, 15:27
Wo wurde schon einmal ein Wärmetauscher für 50 Millionen Grad und über 100 Millionen Watt angedacht?

Wie fühlt es sich an wenn man vor die Mauer seiner geistigen Grenzen rammelt? Wie ein Unfall bei 200 Km/h oder mehr wie das selbstkontrollierte schlagen der Stirn an eine Wand?

Nun schleich dich...langweiliger aber armer Irrer.

hmpf
24.12.2025, 15:30
... Nun schleich dich...langweiliger aber armer Irrer.
Offensichtlich Alzheimer im Endstadium:


Offensichtlich Alzheimer im Endstadium:


Solange Sie nicht sagen können, was Sie nicht verstehen oder anzweifeln würden, kann Ihnen niemand helfen.

hmpf
24.12.2025, 15:35
... Nun schleich dich...langweiliger aber armer Irrer.
Wie oft wollen Sie hier noch beweisen, dass Sie ein extrem dummer Schleimscheißer sind?

Ich lese hier schon ein paar Stunden mit. Diesen Strang zu eröffnen war definitiv eine gute Massnahme. Dank der Kontrolle des Strangeröffners und der endlich seriösen Fragen, weiss ich nun Bescheid.

Danke hmpf. :D

Klopperhorst
24.12.2025, 15:39
Danke für das Video. Ich habe mir die 60 Minuten komplett angeschaut.
Bei der Fusionsforschung hat sich in den letzten 30 Jahren also kaum etwas Neues ergeben.
Der Moderator hat aber auch die Stromerzeugung nahezu komplett ausgeklammert.
Er hat jedoch gezeigt, dass die Fusionsenergie nur durch Röntgen- und Neutronenstrahlung dargestellt wird.
Wie ein Wärmetauscher für diese Strahlungsarten aussehen könnte, wurde nicht einmal angedacht.

In Fortschritts-Tabelle sieht man, daß fast alle Untertechniken noch im Labor-Stadium sind.
Was nichts sagt, denn Entwicklungen laufen dann gerne exponentiell am Ende.

https://politikforen-hpf.net/fotos/uploads/112528/20251224153845-kernfusion_stand_2025.jpg

---

Minimalphilosoph
24.12.2025, 15:42
Wie oft wollen Sie hier noch beweisen, dass Sie ein extrem dummer Schleimscheißer sind?

Ja, selbst vor mehr als 12 Monaten hast du noch nichts gerafft.

:D

Klopperhorst
24.12.2025, 15:46
Wo wurde schon einmal ein Wärmetauscher für 50 Millionen Grad und über 100 Millionen Watt auch nur angedacht?

So heiss ist es doch nur im Zentrum.
Der Gradient nimmt nach außen hin schnell ab, trotzdem darf das Plasma natürlich den Rand nicht berühren.

---

hmpf
24.12.2025, 15:47
... Was nichts sagt, denn Entwicklungen laufen dann gerne exponentiell am Ende.
---
Das stimmt schon, aber wie gesagt, in Ihrem Video wird auch nicht einmal angedacht, wie man die
Fusionswärme auf Wasser übertragen könnte.
Alle anderen Wärmekraftwerke haben das Problem nicht.
Auch bei Kernspaltungskraftwerken ist kein Bauteil wärmer als 1000 Grad.
Die Fusion funktioniert aber erst oberhalb von 20 Millionen Grad.
Dafür gibt es bisher nicht einmal ansatzweise die Idee zu einem Wärmetauscher, der dieser Strahlung
mehrere Sekunden lang unverändert widerstehen könnte.

Klopperhorst
24.12.2025, 15:49
Das stimmt schon, aber wie gesagt, in Ihrem Video wird auch nicht einmal angedacht, wie man die
Fusionswärme auf Wasser übertragen könnte.
Alle anderen Wärmekraftwerke haben das Problem nicht.
Auch bei Kernspaltungskraftwerken ist kein Bauteil wärmer als 1000 Grad.
Die Fusion funktioniert aber erst oberhalb von 20 Millionen Grad.
Dafür gibt es bisher nicht einmal ansatzweise die Idee zu einem Wärmetauscher, der dieser Strahlung
mehrere Sekunden lang unverändert widerstehen könnte.

"Efficient Power Conversion" ist noch im Stadium 3.

---

Minimalphilosoph
24.12.2025, 15:50
Das stimmt schon, aber wie gesagt, in Ihrem Video wird auch nicht einmal angedacht, wie man die
Fusionswärme auf Wasser übertragen könnte.
Alle anderen Wärmekraftwerke haben das Problem nicht.
Auch bei Kernspaltungskraftwerken ist kein Bauteil wärmer als 1000 Grad.
Die Fusion funktioniert aber erst oberhalb von 20 Millionen Grad.
Dafür gibt es bisher nicht einmal ansatzweise die Idee zu einem Wärmetauscher, der dieser Strahlung
mehrere Sekunden lang unverändert widerstehen könnte.

Es gäbe ja auch noch eine stufenweise Möglichkeit des Wärmeaustausches.

Fass besser nüscht an. Ist heiss...

hmpf
24.12.2025, 15:57
So heiss ist es doch nur im Zentrum.
Der Gradient nimmt nach außen hin schnell ab, trotzdem darf das Plasma natürlich den Rand nicht berühren.
---
So heiß muss es im Plasma sein, damit die Fusion überhaupt Energie erzeugt.
Die über 100 Millionen Watt kommen jedoch ausschließlich durch Röntgen- und Neutronenstrahlung
aus dem Plasma heraus.
Diese lässt die Außenhaut eines jeden Wasserrohrs jedoch binnen Sekunden verdampfen.
In Ihrem Video ist auch nirgendwo eine Wasserleitung zu erkennen.

Klopperhorst
24.12.2025, 15:59
So heiß muss es im Plasma sein, damit die Fusion überhaupt Energie erzeugt.
Die über 100 Millionen Watt kommen jedoch ausschließlich durch Röntgen- und Neutronenstrahlung
aus dem Plasma heraus.
Diese lässt die Außenhaut eines jeden Wasserrohrs jedoch binnen Sekunden verdampfen.
In Ihrem Video ist auch nirgendwo eine Wasserleitung zu erkennen.

Wenn das so wäre, könnten nicht mal kleine Versuche gemacht werden, da denen schon dabei das ganze Labor um die Ohren fliegen würde.
Du verwechselst das ggf. mit Kernspaltung.

---

hmpf
24.12.2025, 16:20
Wenn das so wäre, könnten nicht mal kleine Versuche gemacht werden, da denen schon dabei das ganze Labor um die Ohren fliegen würde.
Du verwechselst das ggf. mit Kernspaltung.
---
Nein, die Kernspaltung funktioniert bei jeder Temperatur – die Fusion erst oberhalb von 20 Millionen Grad.
Ich bin halt Physiker mit Spezialgebiet Infrarot-Messtechnik.
Das Problem ist, dass bisher kein Wärmetauscher für Röntgenstrahlung auch nur angedacht wurde.
Die einzigen mir bekannten Wärmetauscher für Strahlung sind Sonnenkraftwerke, die mittels Spiegel die
Sonnenstrahlung auf Wasserrohre fokussieren. Dabei ist die nur 5000 Grad warme Sonne aber ca. 150
Millionen Kilometer entfernt.
Bei einer über 100 Megawatt starken Röntgenstrahlung und nur wenige Meter Entfernung, verdampft die
Außenhaut eines jeden Wasserrohrs binnen Sekunden. Was es natürlich dadurch unbrauchbar macht.

Differentialgeometer
24.12.2025, 16:29
Nein, die Kernspaltung funktioniert bei jeder Temperatur – die Fusion erst oberhalb von 20 Millionen Grad.
Ich bin halt Physiker mit Spezialgebiet Infrarot-Messtechnik.
Das Problem ist, dass bisher kein Wärmetauscher für Röntgenstrahlung auch nur angedacht wurde.
Die einzigen mir bekannten Wärmetauscher für Strahlung sind Sonnenkraftwerke, die mittels Spiegel die
Sonnenstrahlung auf Wasserrohre fokussieren. Dabei ist die nur 5000 Grad warme Sonne aber ca. 150
Millionen Kilometer entfernt.
Bei einer über 100 Megawatt starken Röntgenstrahlung und nur wenige Meter Entfernung, verdampft die
Außenhaut eines jeden Wasserrohrs binnen Sekunden. Was es natürlich dadurch unbrauchbar macht.Kernspaltung ist im Prinzip temperaturunabhängig, Fusion benötigt hohe Ionentemperaturen. Das ist unstrittig. Und ja, es gibt keinen Wärmetauscher für Röntgenstrahlung – und es gibt auch keinen Entwurf dafür. Aber genau hier liegt der entscheidende Irrtum: Ein Fusionsreaktor ist nicht darauf angewiesen, Wärme über Röntgenstrahlung zu übertragen. Und er tut es auch nicht.

Der Gedanke setzt implizit voraus, dass im Reaktor eine hochleistungsfähige, thermische Röntgenstrahlungsquelle existiert, die ihre Energie radiativ an Rohre oder Wände abgibt – so wie ein Schwarzkörper oder wie konzentrierte Sonnenstrahlung. Genau das ist physikalisch nicht der Fall.

Ein magnetisch eingeschlossenes Fusionsplasma ist keine radiative Wärmequelle im klassischen Sinn. Es gibt zwar Röntgenemission, aber diese ist kein dominanter Energietransportmechanismus. Die Röntgenstrahlung entsteht durch Bremsstrahlung und Linienemission und ist ein Verlustkanal, den man in jedem Reaktordesign aktiv minimiert. Würde sie die Größenordnung von Hunderten Megawatt erreichen, könnte das Plasma das Lawson-Kriterium gar nicht erfüllen – der Einschluss würde sofort zusammenbrechen. Ein Reaktor, der 100 MW als Röntgenstrahlung abstrahlt, ist definitionsgemäß kein Fusionsreaktor, sondern ein extrem ineffizienter Plasmaleck.

Das ist der entscheidende Punkt:
Die Fusionsleistung verlässt das Plasma nicht als elektromagnetische Strahlung.
Sie verlässt es überwiegend als kinetische Energie schneller Neutronen.

Diese Neutronen koppeln nicht strahlungsphysikalisch, sondern stoßphysikalisch an Materie. Sie dringen tief in das Blanket ein, verlieren dort ihre Energie über elastische und inelastische Streuung und erzeugen Volumenheizung. Die Wärme entsteht verteilt über viele Zentimeter Material – nicht als Oberflächenlast wie bei Strahlung. Genau deshalb braucht man keinen „Röntgen-Wärmetauscher“. Die Wand sieht keine Röntgenlast im Sinne einer fokussierten Bestrahlung, sondern eine neutroneninduzierte Temperaturerhöhung, die man ganz klassisch mit Kühlkanälen abführt.

Dein Vergleich mit Sonnenkraftwerken ist deshalb irreführend, obwohl er auf den ersten Blick plausibel wirkt. Dort ist Strahlung der primäre Energieträger, und deshalb muss man sie fokussieren. In der Fusion ist Strahlung ein Nebeneffekt, den man klein hält. Wäre die Reaktorwand tatsächlich einer intensiven, meterentfernten Röntgenquelle ausgesetzt, wie du sie beschreibst, wäre das Experiment schon bei wenigen Kilowatt unbeherrschbar. Dass Tokamaks und Stellaratoren über Sekunden bis Minuten betrieben werden können, ist bereits der experimentelle Beweis, dass diese Situation nicht existiert.

Auch das Argument der Verdampfung von Wasserrohren greift deshalb nicht. Röntgenstrahlung würde ihre Energie in den ersten Mikrometern des Materials deponieren und tatsächlich katastrophale Oberflächenlasten erzeugen – wenn sie in dieser Stärke vorhanden wäre. Sie ist es aber nicht. Die reale Wandbelastung in Fusionsanlagen liegt im Bereich von einigen Megawatt pro Quadratmeter und wird gezielt auf Divertorflächen konzentriert, die aktiv gekühlt sind und aus hochschmelzenden Materialien bestehen. Das ist ein brutales, aber beherrschbares Ingenieurproblem – kein sofortiges Verdampfen.

tl;dr
Du hast recht, dass es keinen Wärmetauscher für Röntgenstrahlung gibt.
Aber das ist kein Showstopper für die Fusion, weil niemand versucht, Wärme über Röntgenstrahlung zu tauschen. Der Reaktor wäre falsch konzipiert, wenn das nötig wäre. Die Energieübertragung läuft über Neutronen und Volumenheizung – nicht über radiative Kopplung. Der eigentliche Engpass bleibt daher auch hier derselbe wie zuvor: Materialschäden durch Neutronen, Lebensdauer der Struktur, Tritiumkreislauf und Wirtschaftlichkeit. Nicht die Existenz einer imaginären „100-MW-Röntgenlampe“ im Reaktorinneren.

Schneider
24.12.2025, 16:31
Wir werden sehen.
Grundsätzlich bleibt die Frage, ob diese Technik wirtschaftlich werden könnte.
Nur das Gelingen reicht nicht.
Wird das Kilowatt dann 4 mal so teuer ist es eine Fehlinvestition.
Die Funktion und der große Rohstoffvorrat reicht keinesfalls
für eine erfolgreiche Markteinführung.
Und diese Punkte sind noch völlig in der Schwebe.
Man muß in zig Jahren rechnen und es wird kaum keiner hier erleben,
daß zu seiner Lebenszeit Deutschland mit Fusionsenergie versorgt wird.

Bevor man einen 2. Reaktor baut, wird der 1. Jahrelang erprobt, verändert
und optimiert. Diese Zeit und die anderen notwendigen Verzögerungen nehmen
schon viele Jahre in Anspruch. Alleine die Genehmigung wird Jahre dauern.
Es ist viel komplizierter als herkömmliche Atomkraftwerke.

Falls es jemals praktische Anwendung findet vergeht noch soviel Zeit,
daß man sich bis dahin mit anderen Erzeugungsmethoden behelfen muß.
Die Kernfusionsforschung sollte nebenher laufen, ohne damit in absehbarer Zeit zu rechnen.

Vor über 100 Jahren gab es Akku-Autos.
Die Entwickung wurde eingestellt, weil man damals technisch nicht in der Lage war,
die zur praktischen Marktreife zu bringen.
Die Kraftstoff-Fahrzeuge machten das Rennen bis die heutige Technik verfügbar war.
Das kann bei der Kernfusion ebenfalls so laufen.

Klopperhorst
24.12.2025, 16:35
Nein, die Kernspaltung funktioniert bei jeder Temperatur – die Fusion erst oberhalb von 20 Millionen Grad. ...

Wenn die Minifusionen machen, ohne daß ihnen die Goldkapsel durchschmilzt, kann die Temperatur (wie schon geschrieben) nicht klassisch nach außen übertragen werden.
Sonst würden ihnen schon bei diesen Versuchen die Kapsel durchschmelzen.

---

Minimalphilosoph
24.12.2025, 16:38
Wir werden sehen.
Grundsätzlich bleibt die Frage, ob diese Technik wirtschaftlich werden könnte.
Nur das Gelingen reicht nicht.
Wird das Kilowatt dann 4 mal so teuer ist es eine Fehlinvestition.
Die Funktion und der große Rohstoffvorrat reicht keinesfalls
für eine erfolgreiche Markteinführung.
Und diese Punkte sind noch völlig in der Schwebe.
Man muß in zig Jahren rechnen und es wird kaum keiner hier erleben,
daß zu seiner Lebenszeit Deutschland mit Fusionsenergie versorgt wird.

Bevor man einen 2. Reaktor baut, wird der 1. Jahrelang erprobt, verändert
und optimiert. Diese Zeit und die anderen notwendigen Verzögerungen nehmen
schon viele Jahre in Anspruch. Alleine die Genehmigung wird Jahre dauern.
Es ist viel komplizierter als herkömmliche Atomkraftwerke.

Falls es jemals praktische Anwendung findet vergeht noch soviel Zeit,
daß man sich bis dahin mit anderen Erzeugungsmethoden behelfen muß.
Die Kernfusionsforschung sollte nebenher laufen, ohne damit in absehbarer Zeit zu rechnen.

Vor über 100 Jahren gab es Akku-Autos.
Die Entwickung wurde eingestellt, weil man damals technisch nicht in der Lage war,
die zur praktischen Marktreife zu bringen.
Die Kraftstoff-Fahrzeuge machten das Rennen bis die heutige Technik verfügbar war.
Das kann bei der Kernfusion ebenfalls so laufen.

Und während man solche Technologien anzweifelt, befürwortet man selbstverständlich die von der lobbyistisch gesteuerten Regierung empfohlenen Technologien?

Euch geht es allesamt zu gut. Euch BRDlingen hat man nicht nur die macht über die Ausbildung und Bildung genommen, sondern steckt euch später auch noch in Pflegebetten.

Nicht Sicher
24.12.2025, 16:40
Ich schätze, auch wenns kugelsymmetrisch verdampft, brauchen sie gewiss ein Magnetfeld.
V.a. wenn sie dann skalieren wollen.
Anderseits wabbert das wild herum.

---

Die eigentlichen Fusionsreaktionen laufen bei der Trägheitsfusion, dazu zählt auch die Wasserstoffbombe, innerhalb von wenigen Nanosekunden ab, während die Wasserstoff-Isotope extrem verdichtet und erhitzt sind. Alles was danach passiert, ist die Ausdehnung des Plasmas, Abstrahlung der vorhanden Energie, Neutronen usw. Das ist ja der eigentliche Vorteil der Trägheitsfusion: Einmal gestartet, muss man nichts mehr tun für die Fusion an sich. Nachteil ist, dass man diese Zustände ungleich schwerer erzeugen kann.

Ich kann hier die Reddit-Gruppe Nuclearweapons empfehlen, die sich explizit mit solchen Sachen beschäftigt. Solange diese nicht geheim sind ... https://www.reddit.com/r/nuclearweapons/

Hier Bilder so einer Anlage: https://www.reddit.com/r/nuclearweapons/comments/1puc0te/laser_m%C3%A9gajoule_thermonuclear_weaponfusion/

hmpf
24.12.2025, 16:42
... Nicht die Existenz einer imaginären „100-MW-Röntgenlampe“ im Reaktorinneren.
Dann nennen Sie eine Quelle, die behauptet, dass Plasma keine Schwarzkörperstrahlung abgeben würde.
Wie gesagt, bei der Deuterium-Deuterium-Fusion würden gar keine zusätzlichen Neutronen frei werden.
Wo würde dann die Fusionsenergie bleiben?
Wo ist denn ein Wärmetauscher für Fusionskraftwerke überhaupt angedacht?

Differentialgeometer
24.12.2025, 16:49
Dann nennen Sie eine Quelle, die behauptet, dass Plasma keine Schwarzkörperstrahlung abgeben würde.
Wie gesagt, bei der Deuterium-Deuterium-Fusion würden gar keine zusätzlichen Neutronen frei werden.
Wo würde dann die Fusionsenergie bleiben?
Wo ist denn ein Wärmetauscher für Fusionskraftwerke überhaupt angedacht?
Ich habe Dir bereits drei Bücher genannt, Intelligenzallergiker.

hmpf
24.12.2025, 16:50
Wenn die Minifusionen machen, ohne daß ihnen die Goldkapsel durchschmilzt, kann die Temperatur (wie schon geschrieben) nicht klassisch nach außen übertragen werden.
Sonst würden ihnen schon bei diesen Versuchen die Kapsel durchschmelzen.
---
Diese Mini-Wasserstoff-Bomben wurden in dem von Ihnen zitierten Video ja auch beschrieben.
Wenn ich mich recht erinnere, muss da aber bisher mehr Laserenergie hineingesteckt werden,
als man hinterher durch Röntgenstrahlung herausbekommen könnte.
Und dann hätte man wieder das Problem, wie kann man aus der Röntgenstrahlung Strom erzeugen.

hmpf
24.12.2025, 16:52
Ich habe Dir bereits drei Bücher genannt, Intelligenzallergiker.
Nochmal:

Dann nennen Sie eine Quelle, die behauptet, dass Plasma keine Schwarzkörperstrahlung abgeben würde.
Wie gesagt, bei der Deuterium-Deuterium-Fusion würden gar keine zusätzlichen Neutronen frei werden.
Wo würde dann die Fusionsenergie bleiben?
Wo ist denn ein Wärmetauscher für Fusionskraftwerke überhaupt angedacht?

MABF
24.12.2025, 16:58
Kernspaltung ist im Prinzip temperaturunabhängig, Fusion benötigt hohe Ionentemperaturen. Das ist unstrittig. Und ja, es gibt keinen Wärmetauscher für Röntgenstrahlung – und es gibt auch keinen Entwurf dafür. Aber genau hier liegt der entscheidende Irrtum: Ein Fusionsreaktor ist nicht darauf angewiesen, Wärme über Röntgenstrahlung zu übertragen. Und er tut es auch nicht.

Der Gedanke setzt implizit voraus, dass im Reaktor eine hochleistungsfähige, thermische Röntgenstrahlungsquelle existiert, die ihre Energie radiativ an Rohre oder Wände abgibt – so wie ein Schwarzkörper oder wie konzentrierte Sonnenstrahlung. Genau das ist physikalisch nicht der Fall.

Ein magnetisch eingeschlossenes Fusionsplasma ist keine radiative Wärmequelle im klassischen Sinn. Es gibt zwar Röntgenemission, aber diese ist kein dominanter Energietransportmechanismus. Die Röntgenstrahlung entsteht durch Bremsstrahlung und Linienemission und ist ein Verlustkanal, den man in jedem Reaktordesign aktiv minimiert. Würde sie die Größenordnung von Hunderten Megawatt erreichen, könnte das Plasma das Lawson-Kriterium gar nicht erfüllen – der Einschluss würde sofort zusammenbrechen. Ein Reaktor, der 100 MW als Röntgenstrahlung abstrahlt, ist definitionsgemäß kein Fusionsreaktor, sondern ein extrem ineffizienter Plasmaleck.

Das ist der entscheidende Punkt:
Die Fusionsleistung verlässt das Plasma nicht als elektromagnetische Strahlung.
Sie verlässt es überwiegend als kinetische Energie schneller Neutronen.

Diese Neutronen koppeln nicht strahlungsphysikalisch, sondern stoßphysikalisch an Materie. Sie dringen tief in das Blanket ein, verlieren dort ihre Energie über elastische und inelastische Streuung und erzeugen Volumenheizung. Die Wärme entsteht verteilt über viele Zentimeter Material – nicht als Oberflächenlast wie bei Strahlung. Genau deshalb braucht man keinen „Röntgen-Wärmetauscher“. Die Wand sieht keine Röntgenlast im Sinne einer fokussierten Bestrahlung, sondern eine neutroneninduzierte Temperaturerhöhung, die man ganz klassisch mit Kühlkanälen abführt.

Dein Vergleich mit Sonnenkraftwerken ist deshalb irreführend, obwohl er auf den ersten Blick plausibel wirkt. Dort ist Strahlung der primäre Energieträger, und deshalb muss man sie fokussieren. In der Fusion ist Strahlung ein Nebeneffekt, den man klein hält. Wäre die Reaktorwand tatsächlich einer intensiven, meterentfernten Röntgenquelle ausgesetzt, wie du sie beschreibst, wäre das Experiment schon bei wenigen Kilowatt unbeherrschbar. Dass Tokamaks und Stellaratoren über Sekunden bis Minuten betrieben werden können, ist bereits der experimentelle Beweis, dass diese Situation nicht existiert.

Auch das Argument der Verdampfung von Wasserrohren greift deshalb nicht. Röntgenstrahlung würde ihre Energie in den ersten Mikrometern des Materials deponieren und tatsächlich katastrophale Oberflächenlasten erzeugen – wenn sie in dieser Stärke vorhanden wäre. Sie ist es aber nicht. Die reale Wandbelastung in Fusionsanlagen liegt im Bereich von einigen Megawatt pro Quadratmeter und wird gezielt auf Divertorflächen konzentriert, die aktiv gekühlt sind und aus hochschmelzenden Materialien bestehen. Das ist ein brutales, aber beherrschbares Ingenieurproblem – kein sofortiges Verdampfen.

tl;dr
Du hast recht, dass es keinen Wärmetauscher für Röntgenstrahlung gibt.
Aber das ist kein Showstopper für die Fusion, weil niemand versucht, Wärme über Röntgenstrahlung zu tauschen. Der Reaktor wäre falsch konzipiert, wenn das nötig wäre. Die Energieübertragung läuft über Neutronen und Volumenheizung – nicht über radiative Kopplung. Der eigentliche Engpass bleibt daher auch hier derselbe wie zuvor: Materialschäden durch Neutronen, Lebensdauer der Struktur, Tritiumkreislauf und Wirtschaftlichkeit. Nicht die Existenz einer imaginären „100-MW-Röntgenlampe“ im Reaktorinneren.
Mit Erklärvideo für Leute, die nie Physik hatten:
https://www.ipp.mpg.de/wendelstein7x

Wie man deutlich sieht, ist alles Metall seit 2014 verdampft oder versprödet.

hmpf
24.12.2025, 17:17
Mit Erklärvideo für Leute, die nie Physik hatten:
https://www.ipp.mpg.de/wendelstein7x
Wie man deutlich sieht, ist alles Metall seit 2014 verdampft oder versprödet.
Wieviel elektrische Wattsekunden haben die Wendelsteiner denn bisher generiert?
Wo wird in Ihrem Zitat ein Wärmetauscher dafür auch nur näherungsweise angedacht?

Xarrion
24.12.2025, 17:30
Wieviel elektrische Wattsekunden haben die Wendelsteiner denn bisher generiert?
Wo wird in Ihrem Zitat ein Wärmetauscher dafür auch nur näherungsweise angedacht?

Kannst du nicht wenigstens an Weihnachten mal mit deiner penetranten Rechthaberei aufhören?

Dein ewig gleicher Sermon nervt sowieso nur noch.
Aber wenigstens über Weihnachten könntest damit mal aufhören.

Minimalphilosoph
24.12.2025, 17:34
Kannst du nicht wenigstens an Weihnachten mal mit deiner penetranten Rechthaberei aufhören?

Dein ewig gleicher Sermon nervt sowieso nur noch.
Aber wenigstens über Weihnachten könntest damit mal aufhören.

Du setzt wie viele andere eine Hoffnung auf ein Fest bei dem eine ungefickte Maria einen Balg gebiert, und drei merkwürdige Herrscher vorbei schauen und sich nur aufwärmen? :D

Xarrion
24.12.2025, 17:39
Du setzt wie viele andere eine Hoffnung auf ein Fest bei dem eine ungefickte Maria einen Balg gebiert, und drei merkwürdige Herrscher vorbei schauen und sich nur aufwärmen? :D

Wie meinen?

Mir geht Weihnachten komplett achtern vorbei.
Ich bin froh, wenn der Zirkus vorbei ist.

Das ist bei mir aber keineswegs eine Frage meines Glaubens an Jesus Christus.
Ganz im Gegenteil. Dieser Glaube ist unerschütterlich.

hmpf
24.12.2025, 17:42
Kannst du nicht wenigstens an Weihnachten mal mit deiner penetranten Rechthaberei aufhören? ...
Offensichtlich Alzheimer im Endstadium:


Offensichtlich Alzheimer im Endstadium:


Solange Sie nicht sagen können, was Sie nicht verstehen oder anzweifeln würden, kann Ihnen niemand helfen.

Xarrion
24.12.2025, 17:43
Offensichtlich Alzheimer im Endstadium:

Ach, du hast Alzheimer im Endstadium?

Na dann.

navy
24.12.2025, 17:45
Offensichtlich Alzheimer im Endstadium:

hab ich mir schon gedacht, denn so blöde kann Niemand sein

Minimalphilosoph
24.12.2025, 17:49
Wie meinen?

Mir geht Weihnachten komplett achtern vorbei.
Ich bin froh, wenn der Zirkus vorbei ist.

Das ist bei mir aber keineswegs eine Frage meines Glaubens an Jesus Christus.
Ganz im Gegenteil. Dieser Glaube ist unerschütterlich.

Bei unhumoristischen Selbstdarstellungsbeiträgen und grünen Punkten für die gute Antwort musst du dich an Anhalter wenden...

Xarrion
24.12.2025, 17:52
Bei unhumoristischen Selbstdarstellungsbeiträgen und grünen Punkten für die gute Antwort musst du dich an Anhalter wenden...

Whut?

hmpf
24.12.2025, 17:52
Ach, du hast Alzheimer im Endstadium?

hab ich mir schon gedacht, denn so blöde kann Niemand sein
Könnt Ihr euch nicht in einen Thread verpissen, bei dem eure mangelnde Gehirnmasse und
eure Ungebildetheit nicht so deutlich auffällt?

Anhalter
24.12.2025, 17:52
Bei unhumoristischen Selbstdarstellungsbeiträgen und grünen Punkten für die gute Antwort musst du dich an Anhalter wenden...

Ich hatte Dir doch gerade was humoristisches geschrieben. Wenn Du es nicht verstehst Dein Problem.

navy
24.12.2025, 17:55
Könnt Ihr euch nicht in einen Thread verpissen, bei dem eure mangelnde Gehirnmasse und
eure Ungebildetheit nicht so deutlich auffällt?

jetz bin ich schlauer, wie ein Alzheimer Degeneririerter reagiiert

Xarrion
24.12.2025, 17:56
Könnt Ihr euch nicht in einen Thread verpissen, bei dem eure mangelnde Gehirnmasse und
eure Ungebildetheit nicht so deutlich auffällt?

Geh doch einfach woanders spielen, du ungebildeter Prolet. :fuck:

Minimalphilosoph
24.12.2025, 17:57
Ich hatte Dir doch gerade was humoristisches geschrieben. Wenn Du es nicht verstehst Dein Problem.

Wo hast du denn etwas homoristisches an MICH geschrieben?

Und wieso antwortest du völlig zusammenhanglos? Du hast mir doch nichts geschrieben, ergo gibt es kein Problem.

Du hast wohl schon die zweite Pulle Eierlikör angesoffen? Und sitzt beim Teelicht?

MABF
24.12.2025, 17:57
Wieviel elektrische Wattsekunden haben die Wendelsteiner denn bisher generiert?
Wo wird in Ihrem Zitat ein Wärmetauscher dafür auch nur näherungsweise angedacht?
Noch nicht bunt und kinderfreundlich genug für Deinen negativen IQ?
Dann in einfacher Sprache:
Wendelstein Versuche machen.
Wendelstein nix Strom mache solle.

So dämlich kann einer alleine nicht sein.

Anhalter
24.12.2025, 18:01
Wo hast du denn etwas homoristisches an MICH geschrieben?

Und wieso antwortest du völlig zusammenhanglos? Du hast mir doch nichts geschrieben, ergo gibt es kein Problem.

Du hast wohl schon die zweite Pulle Eierlikör angesoffen? Und sitzt beim Teelicht?

Das war im anderen Strang, ach eigentlich egal ...

sibilla
24.12.2025, 18:02
Du setzt wie viele andere eine Hoffnung auf ein Fest bei dem eine ungefickte Maria einen Balg gebiert, und drei merkwürdige Herrscher vorbei schauen und sich nur aufwärmen? :D

:haha:

du teufel!

ich ziehe mich etzad an und gehe zu meinem 4rädrigen keller durch nacht und nebel und leere so halbwegs den kofferraum, spaziergang tut gut oder auch nicht. :D

Minimalphilosoph
24.12.2025, 18:05
Noch nicht bunt und kinderfreundlich genug für Deinen negativen IQ?
Dann in einfacher Sprache:
Wendelstein Versuche machen.
Wendelstein nix Strom mache solle.

So dämlich kann einer alleine nicht sein.

In der Tiefe ist mir das Thema auch zu komplex... Da habe ich keine Ahnung von. Aber hier mit seinen Spektren einfachste Materialkunde SELBST zu ignorieren und immer alles völlig unzerlegt zu lassen, zeugt schon von einem kräftigen Stamm an der Nadeltanne...

Ich wollte es weihnachtlich halten...

Minimalphilosoph
24.12.2025, 18:07
:haha:

du teufel!

ich ziehe mich etzad an und gehe zu meinem 4rädrigen keller durch nacht und nebel und leere so halbwegs den kofferraum, spaziergang tut gut oder auch nicht. :D

Jetzt ist der richtige Zeitpunkt dir meine Christbaumtüte anzubieten... Zieh langsam... :)

hmpf
24.12.2025, 18:14
...
Wendelstein Versuche machen.
Wendelstein nix Strom mache solle.
So dämlich kann einer alleine nicht sein.
Also nur spielen unnix mache.
Wenn die keine Idee für einen Wärmetauscher haben, ist Fusionsforschung rausgeschmissene Kohle.

MABF
24.12.2025, 18:22
In der Tiefe ist mir das Thema auch zu komplex... Da habe ich keine Ahnung von. Aber hier mit seinen Spektren einfachste Materialkunde SELBST zu ignorieren und immer alles völlig unzerlegt zu lassen, zeugt schon von einem kräftigen Stamm an der Nadeltanne...

Ich wollte es weihnachtlich halten...
Man sieht doch deutlich genug, daß da kein Metall zerbröselt oder geschmolzen ist. Genau das behauptet der Hirnlose allerdings ständig.

Und es wird auch erklärt, daß Wärme lediglich abgeführt wird, aber eben nicht in Strom umgewandelt wird. Darum geht es dort auch nicht.

Laut dem Intelligenzallergiker kann man die Wärme aber nicht abführen. Deswegen sieht man im Film nur geschmolzene Klumpen Metall :wand:

MABF
24.12.2025, 18:23
Also nur spielen unnix mache.
Wenn die keine Idee für einen Wärmetauscher haben, ist Fusionsforschung rausgeschmissene Kohle.
Klar, die Wärme bleibt da drin und wird nicht abgeführt :wand:

Klopperhorst
24.12.2025, 18:24
Also nur spielen unnix mache.
Wenn die keine Idee für einen Wärmetauscher haben, ist Fusionsforschung rausgeschmissene Kohle.

Nochmal die Folie.

https://politikforen-hpf.net/fotos/uploads/112528/20251224153845-kernfusion_stand_2025.jpg

---

hmpf
24.12.2025, 18:32
Klar, die Wärme bleibt da drin und wird nicht abgeführt
Wenn die Wärme nicht aus dem Plasma rauskäme, müsste dessen Temperatur auf unendlich ansteigen
und man könnte außerdem keinen Strom erzeugen.
Das ist aber Physik auf Hauptschulebene.

hmpf
24.12.2025, 18:35
Nochmal die Folie. ...
---
In der Folie steht auch nichts von einer Idee für einen Wärmetauscher für Fusionsreaktoren.

MABF
24.12.2025, 18:42
In der Folie steht auch nichts von einer Idee für einen Wärmetauscher für Fusionsreaktoren.
Du kannst also nicht lesen. Schreib das doch gleich.

hmpf
24.12.2025, 18:48
Du kannst also nicht lesen. Schreib das doch gleich.
Sie müssen schrecklich einsam sein, hier immer wieder nur gequirlte Scheiße zu posten.
Wo bitte steht da in der Folie, wie ein Wärmetauscher für Röntgenstrahlung aussehen könnte?

Minimalphilosoph
24.12.2025, 18:49
Foxtrott, Uniform, Charlie, Kilo...

Klopperhorst
24.12.2025, 18:49
In der Folie steht auch nichts von einer Idee für einen Wärmetauscher für Fusionsreaktoren.

Doch, experimentell nachgewiesen.

---

Minimalphilosoph
24.12.2025, 18:51
Sie müssen schrecklich einsam sein, hier immer wieder nur gequirlte Scheiße zu posten.
Wo bitte steht da in der Folie, wie ein Wärmetauscher für Röntgenstrahlung aussehen könnte?

Zusammenfassend kann man sagen: Du siehst keine Lösung für einen Wärmeaustausch.

hmpf
24.12.2025, 18:52
Doch, experimentell nachgewiesen.
---
Dann erklären Sie doch einfach mal einem Physiker, wie Megawatts an Röntgenstrahlung in elektrische Energie
physikalisch umgewandelt werden könnten.
Warum sind in dem von Ihnen zitierten Video keine Wärmetauscher beschrieben?

hmpf
24.12.2025, 18:57
Zusammenfassend kann man sagen: Du siehst keine Lösung für einen Wärmeaustausch.
Man müsste einen Temperaturgradienten von mehr als einer Million Grad pro Zentimeter realisieren.
Das geht nicht.
Man müsste ein Material finden, dass bei Megawatt an Röntgen- und Neutronenstrahlung sich nicht sofort auflöst.
Das gibt es nicht.

Klopperhorst
24.12.2025, 18:58
Dann erklären Sie doch einfach mal einem Physiker, wie Megawatts an Röntgenstrahlung in elektrische Energie
physikalisch umgewandelt werden könnten.
Warum sind in dem von Ihnen zitierten Video keine Wärmetauscher beschrieben?

Bist du zu dumm, ein paar öffentliche Internetquellen zu durchsuchen?

Die Entwicklungsarbeit konzentriert sich auf nickelfreie, ferritisch-martensitische Stähle, aber auch Legierungen auf Vanadiumbasis und das keramische Siliziumcarbid (SiC) werden untersucht.
Mit ASDEX Upgrade wurde festgestellt, dass sich für die dem Plasma zugewandten Frontflächen der Blanketmodule und für Divertorplatten auch Wolfram eignet.
https://de.wikipedia.org/wiki/Kernfusionsreaktor

---

Differentialgeometer
24.12.2025, 19:12
Könnt Ihr euch nicht in einen Thread verpissen, bei dem eure mangelnde Gehirnmasse und
eure Ungebildetheit nicht so deutlich auffällt?
Das musst Du sagen, Du dummdreister, gehirnloser Bauerntölpel.

Klopperhorst
24.12.2025, 19:13
Ja, wird sie, aber da wird nichts mit einem Magnetfeld festgehalten, nachdem die Fusion stattgefunden hat. Das Plasma expandiert ganz stumpf danach und kühlt ab in dem Reaktionsgefäß.

Du meinst, man muss den Laser nur anlassen und es bleibt stehen?
Wie schießt man Material nach?

---

MABF
24.12.2025, 19:15
Sie müssen schrecklich einsam sein, hier immer wieder nur gequirlte Scheiße zu posten.
Wo bitte steht da in der Folie, wie ein Wärmetauscher für Röntgenstrahlung aussehen könnte?
Lern lesen.

hmpf
24.12.2025, 19:16
Bist du zu dumm, ein paar öffentliche Internetquellen zu durchsuchen?
Die Entwicklungsarbeit konzentriert sich auf nickelfreie, ferritisch-martensitische Stähle, aber auch Legierungen auf Vanadiumbasis und das keramische Siliziumcarbid (SiC) werden untersucht.
Mit ASDEX Upgrade wurde festgestellt, dass sich für die dem Plasma zugewandten Frontflächen der Blanketmodule und für Divertorplatten auch Wolfram eignet.
https://de.wikipedia.org/wiki/Kernfusionsreaktor
---
In Ihrem Zitat steht aber auch:

Von der Energieausbeute der Kernreaktion, pro Einzelreaktion 17,6 MeV, treten vier Fünftel, also 14,1 MeV, als Bewegungsenergie des freigesetzten Neutrons auf. Diese Neutronen werden vom Magnetfeld kaum beeinflusst und gelangen in das Blanket, wo sie zunächst durch Stöße ihre Energie als nutzbare Wärme abgeben und danach zum Erbrüten je eines Tritiumatoms dienen sollen.

Dort steht aber nicht, wie man einen Temperaturgradienten von mehreren Millionen Grad pro Zentimeter realisieren könnte.
Ob die Leistung durch Neutronen oder Röntgenstrahlung auf Materie übertragen wird, spielt im Prinzip keine Rolle.
Es geht halt einfach nicht, ohne dass das Material an seiner Oberfläche sofort verdampft.

MABF
24.12.2025, 19:17
Das musst Du sagen, Du dummdreister, gehirnloser Bauerntölpel.
Du hast es ja nun mehr als ausführlich und geduldig erklärt. War ihm offensichtlich zu hoch.

Deswegen ging ich auf Kindergartenniveau zurück. Immer noch zu hoch.

Wir müßten also ein Loch graben, um zu ihm runter zu kommen. Kommen wir doch noch mal auf Dein schwarzes Loch zurück :)

hmpf
24.12.2025, 19:32
Du hast es ja nun mehr als ausführlich und geduldig erklärt. War ihm offensichtlich zu hoch. ...
Was hat wer erklärt?
Also wo ist der Wärmetauscher beschrieben, der in einem Fusionsreaktor Dampf erzeugen könnte, ohne
dabei in wenigen Sekunden zerstrahlt zu werden?

MABF
24.12.2025, 20:19
Was hat wer erklärt?
Also wo ist der Wärmetauscher beschrieben, der in einem Fusionsreaktor Dampf erzeugen könnte, ohne
dabei in wenigen Sekunden zerstrahlt zu werden?
Lern lesen. Es wurde mehrmals wiederholt.

hmpf
24.12.2025, 20:31
Lern lesen. Es wurde mehrmals wiederholt.
Lernen Sie aufhören zu lügen:

Was hat wer erklärt?
Also wo ist der Wärmetauscher beschrieben, der in einem Fusionsreaktor Dampf erzeugen könnte, ohne
dabei in wenigen Sekunden zerstrahlt zu werden?

Wuehlmaus
24.12.2025, 20:37
Dann erklären Sie doch einfach mal einem Physiker, wie Megawatts an Röntgenstrahlung in elektrische Energie
physikalisch umgewandelt werden könnten.
Warum sind in dem von Ihnen zitierten Video keine Wärmetauscher beschrieben?

Stellen wir den Wärmetauscher einfach weiter weg, damit Leistung/Fläche sinkt.
Die Erde wird ja auch ausreichend hier erwärmt doch die Venus ist zu dicht am Reaktor.

MABF
24.12.2025, 20:43
Lernen Sie aufhören zu lügen:
Lern lesen.
1. Geht es bei Wendelstein nicht um Stromerzeuger
2. Divertor wurde Dir dreimal erklärt
3. Material wird getestet, jetzt schon.

Und nu halt einfach die Finger still. Jeder merkt hier, wie abgrunddämlich Du bist

hmpf
24.12.2025, 20:57
...
3. Material wird getestet, jetzt schon.
...
Gott sind Sie krank!
Was ist bei den angeblichen Tests denn herausgekommen?
Was wurde denn in Wahrheit getestet?

hmpf
24.12.2025, 21:00
Stellen wir den Wärmetauscher einfach weiter weg, damit Leistung/Fläche sinkt.
Die Erde wird ja auch ausreichend hier erwärmt doch die Venus ist zu dicht am Reaktor.
Wie weit denn?
Der Wärmetauscher muss das Plasma möglichst zu 100 % räumlich umschließen.
Das müssen die Magnetspulen aber auch.
Wo gibt es einen Vorschlag, dieses logische Problem zu lösen?

DonauDude
24.12.2025, 21:12
Du setzt wie viele andere eine Hoffnung auf ein Fest bei dem eine ungefickte Maria einen Balg gebiert, und drei merkwürdige Herrscher vorbei schauen und sich nur aufwärmen? :D

Diese Leute mit Weihrauch, Gold und Myrrhe waren aber keine verfassungsgemäßen Staatsoberhäupter und Regierungschefs, sondern lediglich Experten auf dem Gebiet der Zukunftsforschung.

Kikumon
24.12.2025, 21:21
Update: man hat einen 48 jährigen Portugiesen erschossen aufgefunden. Der wird nicht nur mit dem MIT Physiker in Zusammenhang gebracht, sondern auch mit der Schiesserei an der Brown University.

Seinen Aufenthalt und die Green Card hatte er einer Lotterie zu verdanken.


Seit 2017 soll der Verdächtige in den USA gelebt haben. Er habe durch die Green-Card-Lotterie der US-Regierung ein Visum und eine Aufenthaltsberechtigung erhalten, sagte die US-Heimatschutzministerin Kristi Noem auf der Plattform X. Man werde das Visa-Programm auf Anweisung von US-Präsident Donald Trump sofort aussetzen, sagte Noem weiter.

https://www.puls24.at/news/chronik/schuesse-an-elite-uni-tatverdaechtiger-tot/456600

Wuehlmaus
24.12.2025, 21:38
Wie weit denn?
Der Wärmetauscher muss das Plasma möglichst zu 100 % räumlich umschließen.
Das müssen die Magnetspulen aber auch.
Wo gibt es einen Vorschlag, dieses logische Problem zu lösen?

Momentan sind wir doch noch beim Ideensammeln, oder?

MABF
24.12.2025, 22:02
Gott sind Sie krank!
Was ist bei den angeblichen Tests denn herausgekommen?
Was wurde denn in Wahrheit getestet?
0800 53 33 44 55 (tel:+4980053334455)


Ruf! Mich! An!

MABF
24.12.2025, 22:04
Momentan sind wir doch noch beim Ideensammeln, oder?
Nein, beim Ausprobieren. Klappt ja auch schon immer besser.

Fusion, wohlgemerkt. Wärme abführen funktioniert, egal, was der Spinner behauptet. Schließlich stehen alle Versuchs(!)reaktoren noch. Stromerzeugung durch Nutzung der Wärme ist bekannt. Deswegen wird das auch nicht untersucht,

hmpf
24.12.2025, 22:06
Momentan sind wir doch noch beim Ideensammeln, oder?
Nö, momentan sind wir immer noch dabei, Albert Einsteins wichtigste Erkenntnis zu bestätigen:
„Wenn Sie einem Menschen Schmerzen zufügen wollen, bringen Sie ihn zum Denken.“

hmpf
24.12.2025, 22:11
... Wärme abführen funktioniert, egal, was der Spinner behauptet. Schließlich stehen alle Versuchs(!)reaktoren noch. Stromerzeugung durch Nutzung der Wärme ist bekannt. Deswegen wird das auch nicht untersucht,
Gott sind Sie krank!
Wieviel Wärme konnte denn bisher bei Fusions-Reaktoren in Strom „abgeführt“ werden?
Wie oft wollen Sie sich hier noch als Hochstapler bis auf die Knochen blamieren?

Anhalter
24.12.2025, 22:11
0800 53 33 44 55 (tel:+4980053334455)


Ruf! Mich! An!

Das ist das Alfa-Telefon !

https://alfa-telefon.de/

MABF
24.12.2025, 22:20
Das ist das Alfa-Telefon !

https://alfa-telefon.de/
Echt jetzt?

Habe ich verwechselt mit Temu. Wegen Hirn bestellen.

Anhalter
24.12.2025, 22:31
Echt jetzt?

Habe ich verwechselt mit Temu. Wegen Hirn bestellen.

Ein sehr zweifelhaftes Unternehmen ...:dru:

https://de.wikipedia.org/wiki/Temu_(Online-Marktplatz)

Ή Λ K Λ П
24.12.2025, 22:45
Nein, beim Ausprobieren. Klappt ja auch schon immer besser.

Fusion, wohlgemerkt. Wärme abführen funktioniert, egal, was der Spinner behauptet. Schließlich stehen alle Versuchs(!)reaktoren noch. Stromerzeugung durch Nutzung der Wärme ist bekannt. Deswegen wird das auch nicht untersucht,

Der entscheidende Punkt ist der Begriff "netto". Niemand bezweifelt, dass man mit einer Wärmequelle eine Dampfturbine antreiben und strom erzeugen kann. Das ist aber nicht die Frage. Der Teufel steckt im Effizienzgrad. Kann man ein Fusionsfeuer so effizient langfristig entzünden und unterhalten, dass die gewonnen Energie Ende mehr Strom zurückgibt, als der gigantische Apparat zum Betrieb frisst?

MABF
24.12.2025, 23:21
Der entscheidende Punkt ist der Begriff "netto". Niemand bezweifelt, dass man mit einer Wärmequelle eine Dampfturbine antreiben und strom erzeugen kann. Das ist aber nicht die Frage. Der Teufel steckt im Effizienzgrad. Kann man ein Fusionsfeuer so effizient langfristig entzünden und unterhalten, dass die gewonnen Energie Ende mehr Strom zurückgibt, als der gigantische Apparat zum Betrieb frisst?
Und genau dazu gibt es diese Forschung. Gut erkannt.

Das Diagramm von Klopperhorst zeigt ja den Stand der Forschung.

Es geht einzig und alleine darum, wie lange man mit welcher Einspeiseenergie eine Fusion aufrecht erhalten kann. Ingenieure würden es so ausdrücken (in Worten): Eingebrachte Energie geteilt durch ausgebrachte Energie muß kleiner eins sein.

Natürlich auf das gesamte System bezogen.

Bisher geht es nur und ausschließlich um die Dauer und Beherrschbarkeit der Fusion. Der rest ist eine gnz asndere geschichte.

Viel Spaß, wenn Du des dem dumpf erklären willst.

hmpf
24.12.2025, 23:35
... Bisher geht es nur und ausschließlich um die Dauer und Beherrschbarkeit der Fusion. Der rest ist eine gnz asndere geschichte. ...
So ein Blödsinn!
Die „Beherrschbarkeit“ der Fusion beinhaltet natürlich auch, ob aus der Fusion überhaupt auf einem Planeten
Strom erzeugt werden könnte.
Ich sage nein, weil es Wärmetauscher für 20 Millionen Grad nur in Traumwelten gibt.

MABF
25.12.2025, 00:05
So ein Blödsinn!
Die „Beherrschbarkeit“ der Fusion beinhaltet natürlich auch, ob aus der Fusion überhaupt auf einem Planeten
Strom erzeugt werden könnte.
Ich sage nein, weil es Wärmetauscher für 20 Millionen Grad nur in Traumwelten gibt.
Danke, daß Du wieder einmal beweist, einfachste Zusammenhänge nicht zu verstehen.

Nein, die Beherrschbarkeit der Fusion ist bewiesen. Die Stromerzeugung hat nichts damit zu tun. Zwei verschiedene Bereiche.

Wieviele seit ihr eigentlich? Wie schon festgestellt: einer alleine kann nicht so dumm sein.

Süßer
25.12.2025, 00:19
So heiss ist es doch nur im Zentrum.
Der Gradient nimmt nach außen hin schnell ab, trotzdem darf das Plasma natürlich den Rand nicht berühren.

---

In der Skizze war turbolenter Austausch erwähnt. Es wird schon noch lustig, wenn Bedingungen für Turbolenzen erreicht werden.

hmpf
25.12.2025, 07:51
... Nein, die Beherrschbarkeit der Fusion ist bewiesen. Die Stromerzeugung hat nichts damit zu tun. Zwei verschiedene Bereiche. ...
Das gilt nur in Ihrer verkorksten Traumwelt.
Die gesamte Fusionsforschung dient einzig dem Zweck, eine weitere Möglichkeit zur Stromerzeugung zu finden.
Dass die Fusion funktioniert, ist längst durch jede Wasserstoffbombe bewiesen.
Wie lächerlich wollen Sie sich hier noch machen?

MANFREDM
25.12.2025, 08:56
Das gilt nur in Ihrer verkorksten Traumwelt.
Die gesamte Fusionsforschung dient einzig dem Zweck, eine weitere Möglichkeit zur Stromerzeugung zu finden.
Dass die Fusion funktioniert, ist längst durch jede Wasserstoffbombe bewiesen.
Wie lächerlich wollen Sie sich hier noch machen?

Beweise gibt es in der experimentellen Physik nicht. In kranken Hirnen schon.

hmpf
25.12.2025, 09:07
Beweise gibt es in der experimentellen Physik nicht. In kranken Hirnen schon.
Womit Sie zum mindestens 100sten Mal beweisen, dass Sie hier durch posten von Schwachsinn
eine Antwort erzwingen wollen.
In der Theoretischen und Mathematischen Physik kann man nichts beweisen.
Diese Kollegen machen nur Modelle.
Naturgesetze kann man ausschließlich durch Messungen beweisen und das geschieht in der Experimental-Physik.
Diese Beweismessungen entscheiden, welches der meist mehreren Modelle der Realität am nächsten kommt.

MANFREDM
25.12.2025, 09:15
Womit Sie zum mindestens 100sten Mal beweisen, dass Sie hier durch posten von Schwachsinn
eine Antwort erzwingen wollen.
In der Theoretischen und Mathematischen Physik kann man nichts beweisen.
Diese Kollegen machen nur Modelle.
Naturgesetze kann man ausschließlich durch Messungen beweisen und das geschieht in der Experimental-Physik.
Diese Beweismessungen entscheiden, welches der meist mehreren Modelle der Realität am nächsten kommt.

Diese "Antwort" wird abgelehnt. Schleich dich Siezer.

hmpf
25.12.2025, 09:45
Diese "Antwort" wird abgelehnt. Schleich dich Siezer.
Offensichtlich Alzheimer im Endstadium:


Offensichtlich Alzheimer im Endstadium:


Solange Sie nicht sagen können, was Sie nicht verstehen oder anzweifeln würden, kann Ihnen niemand helfen.

navy
25.12.2025, 09:53
[SIZE=3]Womit Sie zum mindestens 100sten Mal beweisen, dass Sie hier durch posten von Schwachsinn
eine Antwort erzwingen wollen.
...........

selbst zu Weihnachten keine Fortschritte, um die eigene Verblödung zu stoppen.

Sozialleben wegen Deiner Blödheit, gibt es wohl bei Dir nicht mehr:hi:

hmpf
25.12.2025, 10:15
selbst zu Weihnachten keine Fortschritte, um die eigene Verblödung zu stoppen.
Sozialleben wegen Deiner Blödheit, gibt es wohl bei Dir nicht mehr
Offensichtlich Alzheimer im Endstadium:


Offensichtlich Alzheimer im Endstadium:


Solange Sie nicht sagen können, was Sie nicht verstehen oder anzweifeln würden, kann Ihnen niemand helfen.

navy
25.12.2025, 11:05
warst wohl Missbrauch Opfer dieser depperten Frau


Ausgabe Nr. 40
Für meine Beziehungen war ADHS fatal
Anfangs ist eine Frau, die alles fühlt, alles will und alles gibt, noch aufregend. Doch mit der Zeit wurde ich für viele Partner schwer aushaltbar. Wie ich einen Weg fand, mein Leben neu zu gestalten.
Aufgezeichnet von Heike Kleen




https://archive.ph/Vapev

hmpf
25.12.2025, 11:16
warst wohl Missbrauch Opfer dieser depperten Frau ...
Gott sind Sie krank!
Was hat Ihr Schwachsinn mit Fusion zu tun?
Selbstachtung kennen Sie offensichtlich nicht.

navy
25.12.2025, 11:26
Gott sind Sie krank!
Was hat Ihr Schwachsinn mit Fusion zu tun?
Selbstachtung kennen Sie offensichtlich nicht.

dafür bete ich jede Woche einen Rosenkranz und bekomme Ablass von meinen Sünden.

Chronos
26.12.2025, 08:16
In der Skizze war turbolenter Austausch erwähnt. Es wird schon noch lustig, wenn Bedingungen für Turbolenzen erreicht werden.

Was sind denn "Turbolenzen" bzw. wie entstehen diese bzw. wie wirken diese sich aus? Hat das etwas mit Turbulenzen zu tun?

Auch eine kurze Google-Suche hat nichts mit dieser Bezeichnung ergeben!

MANFREDM
26.12.2025, 08:43
Was sind denn "Turbolenzen" bzw. wie entstehen diese bzw. wie wirken diese sich aus? Hat das etwas mit Turbulenzen zu tun?

Auch eine kurze Google-Suche hat nichts mit dieser Bezeichnung ergeben!

Wahrscheinlich, wenn der Lenz mit Turbo kommt.