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Vollständige Version anzeigen : Ich weiß, was du letzten Sommer getan hast



Süßer
15.10.2025, 00:08
Ich bin gerade etwas platt, wo mich meine Suche hingeführt hat.

Erst dieses Buch von Friedrich Jarchel unter dem Pseudonym Werner Brockdorf "Flucht vor Nürnberg.."

https://archive.org/details/fluchtvornurnber0000wern/page/261/mode/2up (man muß sich Einloggen um die Seiten lesen zu könnne.)

Seite 261 schreibt er zu Nummernkonten: "Eigentumsverhältnisse verjähren nie,....Letzberechtigter (ist) der Staat , dem der Ausländer entstammt."

Eine Zusammenfassung der Suche nach Opfer vermögen gibt es hier: https://www.welt.de/incoming/article140431631/Der-geheime-Reichtum-des-Reichs.html

Ist von 2015, Lesedauer 28 Minuten.

Auf der Homepage seiner Schiedsstelle gibt es eine Rubrik mit Neuigkeiten. Dort gibt es nun eine Ankündigung, Betreff: nachrichtenlose Vermögen. Es handelt sich um Konten, die zehn Jahre lang unangetastet geblieben waren, von denen also niemand etwas abhob oder etwas einzahlte. Diese seien nun, so steht es auf Franchettis Internetseite, zehn Jahre unberührt und nach einer weiteren Frist von 50 Jahren, zu publizieren. Artikel 49, Schweizerische Bankenverordnung. Wenn sich niemand melde, der Anspruch auf diese Konten hat, „sind die Werte zu liquidieren und die Nettoerlöse dem Bund zu überweisen“.

Was nach einem staubigen Verwaltungsvorgang aus der Finanzwelt klingt, befeuert eine alte Fantasie. Denn die Frage ist, ob es neue Hinweise gibt, die eines der größten Rätsel der Bundesrepublik Deutschland lüften helfen: Wo sind das bisher unauffindbare Geld und die, oft geraubten, Schätze der Nazis abgeblieben?

Die Nazischätze sind Stoff für unzählige Legenden, für Geraune, Spekulationen, Verschwörungstheorien und vermeintliche Sensationen. Hitler, Göring, Ribbentrop, die erste Garde des Dritten Reichs spielt darin eine Hauptrolle. Es geht um Züge voller Gold, unterirdische Lager, in denen Millionen, wenn nicht Milliarden gelagert sind. Transporter, die Geld aus Deutschland in die Schweiz karrten. Banken, die angeblich von nichts wussten. Und natürlich um das Bernsteinzimmer, ein im Auftrag des ersten Preußenkönigs Friedrich I. gefertigter Raum mit Wandverkleidungen aus Bernsteinelementen.

Heerscharen von Forschern und Journalisten haben versucht herauszufinden, wo die Nazis denn nun ihre letzten Vermögen, die Raubkunst versteckt haben. Sonderkommissionen wurden eingesetzt, viel Zeit wurde in die Suche investiert und auch viel Geld. Einiges wurde gefunden, Vieles aber auch nicht. Doch nun, 70 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs, gibt es plötzlich wieder einmal so etwas wie Hoffnung.

Denn die Bekanntmachung des Ombudsmannes bedeutet, dass Schweizer Banken solche Konten, die seit dem Jahr 1955 oder früher bestehen und seit 1965 nicht mehr genutzt werden, offenlegen und im Internet veröffentlichen müssen. Und zwar noch in diesem Jahr. Nach Lage der Dinge werden sie unzählige Konten mit kleinsten Geldbeträgen zutage fördern. Konten vielleicht, die jemand einfach vergessen hat. Weil er in eine andere Stadt gezogen ist. Weil er für den Enkel ein kleines Sparguthaben angelegt hat und starb. Oder weil er dachte, er hätte das Konto längst aufgelöst. Und dann müssen die Banken jene Konten heraussuchen, auf denen ein Guthaben von mehr als 500 Schweizer Franken verbucht ist. Die können sehr interessant werden.

Die Banken selbst sagen wenig, die meisten jedenfalls. Die Sprecherin der Schweizerische Bankiervereinigung sagt, es gehe um „einige Tausend Konten“, weist aber darauf hin: „Dies schließt alle nachrichtenlosen Kontobeziehungen zu Kunden in der Schweiz und überall im Ausland ein, „steht also weder zeitlich noch geografisch im Zusammenhang mit dem Nationalsozialismus.“ Nach Recherchen der „Welt am Sonntag“ ist aber zumindest eine Bank schon auf eine interessante Spur gestoßen. Die Aargauische Kantonalbank kommt auf drei nachrichtenlose Konten, die von der neuen Regelung betroffen sind. Darunter sei „eines ein deutsches mit etwas mehr als 1000 Schweizer Franken, das im März 1940 eröffnet wurde“. Ein schwaches, aber ein erstes Indiz.

Einer der Ersten, die wissen wollten, wo das Geld und die Kunst abgeblieben war, die sich die Nazis während ihrer Herrschaft unter den Nagel gerissen hatten, war der ehemalige Wirtschaftsbeauftragte der Berliner Stadtverwaltung und Leiter der Abteilung für Devisen im Reichswirtschaftsministerium: Hermann Landwehr. Er schätzte die Summe, die aus Nazideutschland in die Schweiz abgeflossen war, auf 15 Milliarden Reichsmark. Das war im Mai 1945. Landwehr war unmittelbar nach Kriegsende von den amerikanischen Besatzern verhört worden.

Der Amerikaner, der das Verhör führte, notierte: Er habe zu seinem Erstaunen gelernt, dass Landwehr „die durch die Schweiz transferierte Summe damit weitaus näher an die Schätzungen der Alliierten als an die der Schweizer“ rückte. Die Schweizer Verrechnungsstelle hatte die Gesamtsumme auf eine Milliarde Reichsmark taxiert – was Doktor Landwehr „mit einem ironischen Lächeln“ kommentiert habe. Dessen persönliche Meinung: „Wenn die Schweiz fair mit den Alliierten umgehen wolle, könne sie mit Leichtigkeit den Beginn der Transaktionen herausfinden, indem sie alle Transaktionen der Nationalbank untersucht und alle Notenumläufe.“

Die Schweiz unternahm erst einmal: nichts. Erst Anfang der 60er-Jahre kam Bewegung in die Angelegenheit. Die Fäden liefen in der Monjiboustraße 11 in der Berner Innenstadt zusammen, bei einem Mann namens Hans Weber, Regierungsjurist. Weber galt als gewissenhaft und seriös. Seine Dienststelle firmierte als „Meldestelle für Vermögen verschwundener Ausländer“. In Wirklichkeit ging es um die teilweise Aufarbeitung eines der größten Verbrechen der Menschheitsgeschichte. Es ging darum, Vermögen aufzuspüren, die von den Nazis verfolgte Juden in die Schweiz transferiert hatten, und sie den rechtmäßigen Erben der später Ermordeten auszuhändigen.

Weber war sich der Bedeutung seiner Aufgabe bewusst. „Wir haben als Organ des Weltgewissens und als Hort der Freiheit die Pflicht, die Aktion äußerst korrekt durchzuführen“, sagte er einmal. Seine Aufgabe begann vielversprechend.

Schon innerhalb einer halbjährigen Meldefrist bekam die Abteilung des Eidgenössischen Justiz- und Polizeidepartments 9,47 Millionen Schweizer Franken gemeldet, die 961 verschwundenen Ausländern oder Staatenlosen gehört hatten. Nun sollten alle Schweizer Geldinstitute, Versicherungsgesellschaften, Treuhandbüros und Privatleute, die vor 1945 Geld von inzwischen verschollenen Ausländern entgegengenommen hatten, Meldung erstatten. Und tatsächlich: Nach Ablauf der Frist kamen noch einmal fast 300.000 Franken von 209 Eigentümern zusammen.

Ein Tropfen auf den heißen Stein womöglich, aber immerhin ein Anfang.

„Ich bin überzeugt, dass man dabei auf manche Überraschungen stoßen wird“, sagte der Initiator des neuen Gesetzes. „Vielleicht entdeckt man sogar den legendären Schatz von Hermann Göring.“

Die großen Hoffnungen zerstoben schnell. Zu eng steckten die Schweizer Ermittler ihre Grenzen ab, nur bestimmte Kategorien von ausländischen oder staatenlosen Eigentümern sollten infrage kommen. Am Ende geriet der Versuch, den Naziopfern und deren Erben wenigstens ein wenig Gerechtigkeit widerfahren zu lassen, zur Farce. Viele Indizien sprechen dafür, dass die Banken nur wenige Konten meldeten und die Behörden nur von einem Bruchteil der Gelder wussten. Fast 7000 Anfragen von suchenden Erben waren bei der Meldestelle eingegangen. Fast alle wurden negativ beantwortet.

Schon in den frühen 1930er-Jahren hatten immer mehr Nazi-Opfer versucht, ihre Vermögen in der Schweiz in Sicherheit zu bringen. Nach Kriegsbeginn nutzen auch die Nazis die Schweiz zunehmend als Hort ihrer Vermögen.


Wenn man die vorherige Formel "Letztberechtigter (ist) der Staat" anwendet, und annimmt das vor dem Krieg von Juden, Vermögenswerte in die Schweiz verbracht wurden. Die das Deutsche Reich als Letzberechtigter möglicherweise übernommen hat, wird klar, das es keine dormanten oder verlassenen Konten geben wird.
Also nach der Wannenseekonferenz gegoogelt..
https://de.wikipedia.org/wiki/Erich_Neumann_(Staatssekret%C3%A4r)

Neumann nahm an der Wannseekonferenz (https://de.wikipedia.org/wiki/Wannseekonferenz) am 20. Januar 1942 teil. Laut Protokoll forderte er namens der Vierjahresplanbehörde,...

Kurze Suche nach dem, fördert eine Pressemitteilung über eine Konferenz in Bern am 13. Februar unter Teilnahme des Finanzdepartment, Dr Wetter ans Licht. Überschrift: Die drei Lösungen, Staatssekretär Neumann sprch in Bern.

https://dfg-viewer.de/show?tx_dlf%5Bdouble%5D=0&tx_dlf%5Bid%5D=https%3A%2F%2Fpm20.zbw.eu%2Ffolder% 2Fpe%2F0224xx%2F022454%2Fpublic.mets&tx_dlf%5Bpage%5D=7&cHash=da995cdc173782cb5864fb4de55c69e8

Ein Einschub, dieser Link zur Opfergoldsuche. https://uek.ch/de/publikationen1997-2000/gold.pdf

Ungeklärt ist, ob das Zahngold von Opfern der T4-Aktion in den Besitz der Reichsbank
gelangte. aka. schon bei T4 wurde den Leichen Zahngold entnommen und weitergeleitet.
Seite 42 Tabelle I: Überblick über die Goldoperationen der Reichsbank
Sponholz & Co. 3.6
Wer ist Sponholz & Co? Eine arisierte Bank die Göring zum Edelsteintransfer diente. https://www.diegeschichteberlins.de/geschichteberlins/zerstoerte-vielfalt/756-1944-bausteine-zu-einer-geschichte-des-vereins-im-nationalsozialismus.html

Der Goldschmied und frühere Hofjuwelier Ferdinand Richard Wilm, Gründer der Gesellschaft für Goldschmiedekunst und Mitglied der Preußischen Akademie der Künste, wurde neues Mitglied. Zusammen mit Hermann Julius Wilm (bereits 1927 erstmals eingetreten) arbeitete er 1943 und 1944 eng mit dem - im eigenen Geschäftshaus Jerusalemer Straße 25 ansässigen - Bankhaus Sponholz & Co. zusammen. Die beim Ankauf, der Bewertung und dem Verkauf von Diamanten,, Brillanten und Schmuck aus den von der Wehrmacht besetzten Gebieten eingenommenen Devisen wurden von der Bank abzüglich einer einträglichen Provision an den Staat abgeführt.

Zurück zur Schaffung des Status des Letzberchtigten.
https://de.wikipedia.org/wiki/Aktion_Reinhardt

Die Ermordung der Juden erfolgte in drei Lagern. Das Vernichtungslager Belzec (https://de.wikipedia.org/wiki/Vernichtungslager_Belzec) (ab März 1942 in Betrieb) und das Vernichtungslager Sobibor (https://de.wikipedia.org/wiki/Vernichtungslager_Sobibor) (ab Mai 1942 in Betrieb) lagen im Distrikt Lublin, das Vernichtungslager Treblinka (https://de.wikipedia.org/wiki/Vernichtungslager_Treblinka) (ab Juli 1942 in Betrieb) lag im Distrikt Warschau (https://de.wikipedia.org/wiki/Warschau). Die Lager lagen in dünn besiedelten Gebieten in der Nähe von Eisenbahnlinien. Sie waren in ihren Ausmaßen eher klein, zwischen 300 und 400 Meter breit, 400 bis 500 Meter lang.
Die Lager machten einen eher provisorischen Eindruck.#Zur Organisation der Deportationen (https://de.wikipedia.org/wiki/Deportation#Deportationen_während_des_Nationalsoz ialismus) hatte Globocnik einen eigenen Stab##Es wird dabei ein ziemlich barbarisches und nicht näher zu beschreibendes Verfahren angewandt, und von den Juden selbst bleibt nicht mehr viel übrig.##Im so genannten Höfle-Telegramm (https://de.wikipedia.org/wiki/H%C3%B6fle-Telegramm), einem aufgefangenen Funkspruch, wurde für das Jahresende 1942 die Zahl von 1.274.166 ermordeten Juden gemeldet.##Im Sommer 1943 neigte sich die „Aktion Reinhardt“ ihrem Ende zu.



Meine Vermutung; Ein Ziel der Aktion Reinhardt war es die im Ausland lagernden ausländischen Vermögen zu übernehmen. Dem Anschein nach rechststaatlich um die Übernahme der Nummerkonten durchsetzen zu können.

PS: https://ulis-buecherecke.ch/pdf_infos_zur_schweiz/treuhaender_des_reichs.pdf

navy
15.10.2025, 19:19
Ich bin gerade etwas platt, wo mich meine Suche hingeführt hat.

Erst dieses Buch von Friedrich Jarchel unter dem Pseudonym Werner Brockdorf "Flucht vor Nürnberg.."

https://archive.org/details/fluchtvornurnber0000wern/page/261/mode/2up (man muß sich Einloggen um die Seiten lesen zu könnne.)..............

Zurück zur Schaffung des Status des Letzberchtigten.
https://de.wikipedia.org/wiki/Aktion_Reinhardt

.........

das ist ein ultra, kompliziertes Thema, was viel Wissen benötigt. Wird Alles heute vertuscht. Einige Juden konnten sich mit Geld freikaufen, denn auch ein grosses Erpressungs Schauspiel der Nazis, wo Villen, Gemälde. Firmen, Banken plötzlich in deren Besitz übergingen

Süßer
15.10.2025, 22:27
Erstmal zu den Grundlagen:
Den Links folgen und man kann sich die NAZI-Gesetze ansehen.
https://www.verfassungen.de/de45-49/kr-gesetz1.htm


§ 1. (1) Jeder Jude (§ 5 der Ersten Verordnung zum Reichsbürgergesetz vom 14. November 1935 (RGBl. I. S. 1333) hat sein gesamtes in- und ausländisches Vermögen nach dem Stande vom Tage des Inkrafttretens dieser Verordnung gemäß den folgenden Bestimmungen anzumelden und zu bewerten.
Damit waren die kompletten jüdischen Vermögen offengelegt.
https://www.verfassungen.de/de33-45/juden38-2.htm

https://www.verfassungen.de/de33-45/reichsbuerger35-v11.htm


§ 1. Ein Jude, der seinen gewöhnlichen Aufenthalt im Ausland hat, kann nicht deutscher Staatsangehöriger sein. Der gewöhnliche Aufenthalt im Ausland ist dann gegeben, wenn sich ein Jude im Ausland unter Umständen aufhält, die erkennen lassen, daß er dort nicht nur vorübergehend verweilt.
§ 3. (1) Das Vermögen des Juden, der die deutsche Staatsangehörigkeit auf Grund dieser Verordnung verliert, verfällt mit dem Verlust der Staatsangehörigkeit dem Reich.

Die KZ im Osten waren im Ausland, damit verlor der jüdische Betroffene, wenn er in KZ eingewiesen wurde, all seine Rechte, seine Staatsbürgerschaft, damit auch sein Vermögen. Dieses Vermögen fiel dem Statt zu,


§ 8. (2) Die Verwaltung und Verwertung des verfallenen Vermögens liegt dem Oberfinanzpräsidenten Berlin ob.

Man brauchte die vollständige Aufstellung des Verwandtschaftsverhältnisses, die komplette Vermögensaufstellung, dann wurde der Betreffende in KZ ins Ausland überstellt, dort wurde er inklusive der gesamten Verwandtschaft ermordet. Dann wurden verschiedene Dokumente erstellt. Vermögen im Ausland wurde "streng juristisch eine Erblosigkeit nach Verschollenenverfahren rechtswirksam erklärt." Deswegen wurden keine nachrichtenlosen Konten, Verlassenschaften oder auch dormante Konten genannt, gefunden werden.
Fluchtgelder wurden in der Schweiz, in Holland, in Schweden und in Palästina deponiert.
Die Fragestellungen im Laufe der Suche waren schlicht falsch. Es gab keine Verlassenschaften weil das deutsche Reich diese schon rechtswirksam umgewandelt hatte.

Werner Brockdorf behauptet in seinem Buch, es gäbe ein geheimes Reichsvermögen. Wenn das in der Schweiz aus dem Fluchtkapital generiert wurde, kommt die Frage auf: Warum die Verlassenschaften ins Reich schaffen und danach ins Ausland? Warum nicht einfach diese in der Schweiz umwandeln.

Aufgefallen ist mir ZB Sponholz & Co? Eine arisierte Bank die Göring zum Edelsteintransfer diente. https://www.diegeschichteberlins.de/...zialismus.html
(https://www.diegeschichteberlins.de/geschichteberlins/zerstoerte-vielfalt/756-1944-bausteine-zu-einer-geschichte-des-vereins-im-nationalsozialismus.html)

navy
15.10.2025, 23:40
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Fluchtgelder wurden in der Schweiz, in Holland, in Schweden und in Palästina deponiert.
Die Fragestellungen im Laufe der Suche waren schlicht falsch. Es gab keine Verlassenschaften weil das deutsche Reich diese schon rechtswirksam umgewandelt hatte.

Werner Brockdorf behauptet in seinem Buch, es gäbe ein geheimes Reichsvermögen. Wenn das in der Schweiz aus dem Fluchtkapital generiert wurde, kommt die Frage auf: Warum die Verlassenschaften ins Reich schaffen und danach ins Ausland? Warum nicht einfach diese in der Schweiz umwandeln.

Aufgefallen ist mir ZB Sponholz & Co? Eine arisierte Bank die Göring zum Edelsteintransfer diente. https://www.diegeschichteberlins.de/...zialismus.html
(https://www.diegeschichteberlins.de/geschichteberlins/zerstoerte-vielfalt/756-1944-bausteine-zu-einer-geschichte-des-vereins-im-nationalsozialismus.html)
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nicht schlecht, so lief es

Der Goldschmied und frühere Hofjuwelier Ferdinand Richard Wilm, Gründer der Gesellschaft für Goldschmiedekunst und Mitglied der Preußischen Akademie der Künste, wurde neues Mitglied. Zusammen mit Hermann Julius Wilm (bereits 1927 erstmals eingetreten) arbeitete er 1943 und 1944 eng mit dem - im eigenen Geschäftshaus Jerusalemer Straße 25 ansässigen - Bankhaus Sponholz & Co. zusammen. Die beim Ankauf, der Bewertung und dem Verkauf von Diamanten,, Brillanten und Schmuck aus den von der Wehrmacht besetzten Gebieten eingenommenen Devisen wurden von der Bank abzüglich einer einträglichen Provision an den Staat abgeführt. Hermann J. Wilm starb 1966, Ferdinand R. Wilm 1971.

Schwachsinn Idee, genauso wie heute Russenvermögen zu beschlagnahmen

Isegrins
15.10.2025, 23:49
OT Die EU plant ein Verbot von Filterzigaretten.

https://freedert.online/europa/25880...-eu-plant-aus/ (https://freedert.online/europa/258805-verbots-hammer-eu-plant-aus/)

Brauche ein paar Meinungen, um zu entscheiden, ob ich dazu einen neuen Strang aufmache.

LG
Ise

Süßer
15.10.2025, 23:50
nicht schlecht, so lief es


Schwachsinn Idee, genauso wie heute Russenvermögen zu beschlagnahmen

Nein, ich glaube, Sponholz & Co. war ein Werkzeug Görings.