Vollständige Version anzeigen : Post Traumatische Belastungsstörung bei Bundeswehrsoldaten: Eure Meinung!
Immer mehr Bundeswehr-Veteranen klagen über eine PTBS.
Manche haben Angst, wenn jemand hinter ihnen steht, andere, wenn neben ihnen ein Auto startet.
Wie ist Eure Meinung, sind die Bundis selbst dran schuld, oder verdienen sie Anerkennung, Lobpreisungen, Fußwaschungen o.ä.?
Ich sage mal so, mein persönliches Mitleid für die Betroffenen hält sich in Grenzen.
https://www.youtube.com/watch?v=QgLU7x-qSHY
https://www.youtube.com/watch?v=VugYSTSWBVQ
Immer mehr Bundeswehr-Veteranen klagen über eine PTBS.
Manche haben Angst, wenn jemand hinter ihnen steht, andere, wenn neben ihnen ein Auto startet.
Wie ist Eure Meinung, sind die Bundis selbst dran schuld, oder verdienen sie Anerkennung, Lobpreisungen, Fußwaschungen o.ä.?
Ich sage mal so, mein persönliches Mitleid für die Betroffenen hält sich in Grenzen.
https://www.youtube.com/watch?v=QgLU7x-qSHY
https://www.youtube.com/watch?v=VugYSTSWBVQ
Das ist eher ein Anzeichen, daß die Personalauswahl viel zu lasch ist.
Wer psychisch nicht hoch belastbar ist, ist als Soldat grundsätzlich nicht geeignet.
In anderen Armeen sind die psychologischen Testverfahren entsprechend ausgerichtet.
Würde allerdings die Bundeswehr solche strengen Belastungstests anwenden, hätte sie vermutlich überhaupt keine Soldaten mehr.
Dazu kommt, daß durch umfangreichen Komfort und hohe Besoldung ohnehin die falsche Klientel angelockt wird.
Harte Kämpfertypen bestimmt nicht. Solche Leute machen um die Bundeswehr einen großen Bogen.
erselber
20.09.2025, 16:01
Jeder von diesen „Söldnern“ wusste was sie erwartet oder zu erwarten haben. Sie gingen für den schnöden Mammon dahin und wurden sehr gut entlohnt.
Auch
andere Soldaten, die nicht freiwillig gingen sondern ihren Gestellungsbefehl erhielten“ hatten danach mit den gleichen Problemen zu kämpfen. Doch sie machten kein großes Gedöns, -schrei daraus sondern gliederten sich wieder ein, arbeiteten, gründeten Familien oder führten diese weiter manchmal auch nicht, wurden wieder Mitglieder der Gesellschaft. Schlossen ihr vorher begonnenes Studium ab, beendeten ihre Lehre, wurden Meister oder gründeten sogar eigene Unternehmungen.
wenn ihnen diese traumatischen Erlebnisse Zeit ihres Lebens nachhingen verdrängten sie diese.
Diese Leute wären in Verdun nach 3 Minuten Kriegszitterer geworden.
Ruprecht
20.09.2025, 16:18
Mein Vater war als SS-Oberscharführer durchlöchert wie ein Schweizer Käse bis Beckendurchschuss wo die halbe Arschbacke weg war, dann noch 10 Jahre Sibirien obendrauf.
Der war trotzdem ein lustiger Typ, hat Schifferklavier gespielt und dazu gesungen.
Die alten waren aus einem anderen Holz geschnitzt.
Mein Vater war als SS-Oberscharführer durchlöchert wie ein Schweizer Käse bis Beckendurchschuss wo die halbe Arschbacke weg war, dann noch 10 Jahre Sibirien obendrauf.
Der war trotzdem ein lustiger Typ, hat Schifferklavier gespielt und dazu gesungen.
Die alten waren aus einem anderen Holz geschnitzt.
Das stimmt zweifellos.
Die heutigen Kandidaten lassen sich vom hohen Sold anlocken und träumen von einem behaglichen Dasein in der Kaserne.
Wenn sie dann mal in den Einsatz kommen und das tun sollen, wofür Soldaten eigentlich ausgebildet werden, sind sie vollkommen geschockt und überfordert.
Kein Wunder, daß es dann zu massiven psychischen Problemen kommt.
Würde man die Aspiranten gründlich auf ihre psychische Belastbarkeit testen, gäbe es solche Probleme nicht.
BlackForrester
20.09.2025, 16:35
Immer mehr Bundeswehr-Veteranen klagen über eine PTBS.
Manche haben Angst, wenn jemand hinter ihnen steht, andere, wenn neben ihnen ein Auto startet.
Wie ist Eure Meinung, sind die Bundis selbst dran schuld, oder verdienen sie Anerkennung, Lobpreisungen, Fußwaschungen o.ä.?
Was heißt "immer mehr" - in Deutschland leben ein paar Millionen aktive wie passive Bundeswehrsoldaten und bei wie vielen wurde oder wird PTBS diagnostiziert?
Dass es diese Fälle - in allen Armeen der Welt und zu allen Zeiten - gegeben hat, aktuell gibt und in Zukunft auf gaben wird sollte man nicht in Abrede stellen (und den Betroffenen entsprechende Hilfe zukommen lassen) - ABER - was hat die Thematik medienwirksam in der Öffentlichekti zu suchen. Man hat sich für den Job eines Soldaten (freiwillig) entschieden und dass "Soldat sein" nicht zwingen Friede-Freude-Eierkuchen ist, sondern auch im extremsten Belastungen verbunden sein kann ist doch jedem, dessen IQ auch den eines Vollpfosten nur rudimentär übersteigt, klar.
Was heißt "immer mehr" - in Deutschland leben ein paar Millionen aktive wie passive Bundeswehrsoldaten und bei wie vielen wurde oder wird PTBS diagnostiziert?
Dass es diese Fälle - in allen Armeen der Welt und zu allen Zeiten - gegeben hat, aktuell gibt und in Zukunft auf gaben wird sollte man nicht in Abrede stellen (und den Betroffenen entsprechende Hilfe zukommen lassen) - ABER - was hat die Thematik medienwirksam in der Öffentlichekti zu suchen. Man hat sich für den Job eines Soldaten (freiwillig) entschieden und dass "Soldat sein" nicht zwingen Friede-Freude-Eierkuchen ist, sondern auch im extremsten Belastungen verbunden sein kann ist doch jedem, dessen IQ auch den eines Vollpfosten nur rudimentär übersteigt, klar.
Dann muß man auch Kämpfertypen rekrutieren, und nicht Leute, die von einem behaglichen Dasein als Verteidigungsbeamter träumen.
Minimalphilosoph
20.09.2025, 16:47
In der Bundeswehr haben sich in den 90ern Freiwillige aus den neuen Bundesländern konzentriert verpflichtet. Kaum einer von denen hat wohl zu dieser Zeit mit Kriegseinsätzen gerechnet. Und schon garnicht mit Söldnerdiensten. Ich kenne drei, die in Jugoslawien rumgewirkt haben. Ich habe ein Buch über einen "Heimkehrer" aus Afghanistan gelesen.
Wie die alle ihre Postraumatik dramatisiert haben und zu Kohle machen wollen, ist gewaltig. Da sind alte Landsergeschichten von Kämpfen, Erlebnissen und Gefangenschaft ein Scheissdreck gegen.
BlackForrester
20.09.2025, 16:51
Das stimmt zweifellos.
Die heutigen Kandidaten lassen sich vom hohen Sold anlocken und träumen von einem behaglichen Dasein in der Kaserne.
Wenn sie dann mal in den Einsatz kommen und das tun sollen, wofür Soldaten eigentlich ausgebildet werden, sind sie vollkommen geschockt und überfordert.
Kein Wunder, daß es dann zu massiven psychischen Problemen kommt.
Würde man die Aspiranten gründlich auf ihre psychische Belastbarkeit testen, gäbe es solche Probleme nicht.
Was aber auch daran liegen mag, dass heute eher "Wattebällchen" werfen angesagt ist und man dann im Falle eines Falles eben überfordert ist.
Stelle Dir einmal einen "Gunnery Sergeant Hartman" (Full Metal Jacket) als deutschen Ausbilder vor - da würden so Einige fluchtartig das Weite suchen, weil diese mit dem Druck (neben der kreativen Wortwahl und der Lauttärke) nicht umgehen können.
Wer freiwillig zur Bundeswehr geht weiß doch (oder sollte wissen), dass es am Ende nicht um Wattenbällchenwerfen geht und dies gehört auch spätestens bei Ausbildungsbeginn auch so in aller Deutlichkeit vermittelt werden.
In der Bundeswehr haben sich in den 90ern Freiwillige aus den neuen Bundesländern konzentriert verpflichtet. Kaum einer von denen hat wohl zu dieser Zeit mit Kriegseinsätzen gerechnet. Und schon garnicht mit Söldnerdiensten. Ich kenne drei, die in Jugoslawien rumgewirkt haben. Ich habe ein Buch über einen "Heimkehrer" aus Afghanistan gelesen.
Wie die alle ihre Postraumatik dramatisiert haben und zu Kohle machen wollen, ist gewaltig. Da sind alte Landsergeschichten von Kämpfen, Erlebnissen und Gefangenschaft ein Scheissdreck gegen.
Ja, wenn man Bundeswehrler reden hört, hat man den Eindruck, daß unsere Großväter an der Ostfront nur Urlaub gemacht haben.
Dabei haben 95% der Bundeswehrler, die im "Einsatz" waren, ihr Lager niemals verlassen.
Was aber auch daran liegen mag, dass heute eher "Wattebällchen" werfen angesagt ist und man dann im Falle eines Falles eben überfordert ist.
Stelle Dir einmal einen "Gunnery Sergeant Hartman" (Full Metal Jacket) als deutschen Ausbilder vor - da würden so Einige fluchtartig das Weite suchen, weil diese mit dem Druck (neben der kreativen Wortwahl und der Lauttärke) nicht umgehen können.
Wer freiwillig zur Bundeswehr geht weiß doch (oder sollte wissen), dass es am Ende nicht um Wattenbällchenwerfen geht und dies gehört auch spätestens bei Ausbildungsbeginn auch so in aller Deutlichkeit vermittelt werden.
Ich habe ja bekanntlich 5 Jahre in der Fremdenlegion gedient.
Wir wußten es zwar sowieso, aber uns wurde immer wieder eingetrichtert, daß jeder von uns in Einsätze gehen wird.
Entsprechend war die Personalauswahl, entsprechend war auch die Ausbildung. Knallhart.
Solche Psychoprobleme gab es bei uns nicht.
Und unsere Einsätze waren teilweise extrem hart.
Aber dafür wurden wir ja auch ausgebildet. Wir hatten auch nichts anderes erwartet.
Ich kann über die Bundeswehrler mit ihren Psychoproblemen wirklich nur den Kopf schütteln.
BlackForrester
20.09.2025, 17:00
Dann muß man auch Kämpfertypen rekrutieren, und nicht Leute, die von einem behaglichen Dasein als Verteidigungsbeamter träumen.
...oder man sollte in der Ausbildung aufzeigen, wo die Grenzen sind, dass Diejenigen, welche den Druck nicht standhalten von selbst die Konsequenzen ziehen.
...oder man sollte in der Ausbildung aufzeigen, wo die Grenzen sind, dass Diejenigen, welche den Druck nicht standhalten von selbst die Konsequenzen ziehen.
So wird es bei der Legion gehandhabt.
Die Grundausbildung ist extrem hart.
Wer das nicht schafft, wird als ungeeignet von heute auf morgen entlassen.
Dafür gibt es dann aber auch später im echten Einsatz keinerlei Probleme. Auf jeden Mann ist hundertprozentig Verlaß.
BlackForrester
20.09.2025, 17:10
Ich habe ja bekanntlich 5 Jahre in der Fremdenlegion gedient.
Wir wußten es zwar sowieso, aber uns wurde immer wieder eingetrichtert, daß jeder von uns in Einsätze gehen wird.
Entsprechend war die Personalauswahl, entsprechend war auch die Ausbildung. Knallhart.
Solche Psychoprobleme gab es bei uns nicht.
Und unsere Einsätze waren teilweise extrem hart.
Aber dafür wurden wir ja auch ausgebildet.
Auch in der Legion sind keine Robotor und ich denke dass jeder Mensch eine Sollbruchstelle besitzt, welche man nicht überschreiten sollte...
Auch in der Legion sind keine Robotor und ich denke dass jeder Mensch eine Sollbruchstelle besitzt, welche man nicht überschreiten sollte...
Solche Leute werden in den psychologischen Tests bereits zuverlässig ausgefiltert.
Der eventuell verbleibende Rest dann spätestens während der Grundausbildung.
Klopperhorst
20.09.2025, 17:19
Mein Vater war als SS-Oberscharführer durchlöchert wie ein Schweizer Käse bis Beckendurchschuss wo die halbe Arschbacke weg war, dann noch 10 Jahre Sibirien obendrauf.
Der war trotzdem ein lustiger Typ, hat Schifferklavier gespielt und dazu gesungen.
Die alten waren aus einem anderen Holz geschnitzt.
Die hatten auch sowas nach dem Krieg.
Viele haben gesoffen, sind abgedreht, haben im Schlaf um sich geschlagen, wurden depressiv oder gewalttätig.
Denn sog. traumatische Erfahrungen lassen sich nicht steuern, das Gehirn reagiert mit eigenen Methoden.
Heute kommt es in die Öffentlichkeit, damals nicht.
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Die hatten auch sowas nach dem Krieg.
Viele haben gesoffen, sind abgedreht, haben im Schlaf um sich geschlagen, wurden depressiv oder gewalttätig.
Denn sog. traumatische Erfahrungen lassen sich nicht steuern, das Gehirn reagiert mit eigenen Methoden.
Heute kommt es in die Öffentlichkeit, damals nicht.
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Man darf nicht vergessen, daß es sich damals zu einem großen Teil um "Gezogene" handelte, die auf das, was auf sie zukam, weder mental noch fachlich vorbereitet waren. Das waren Leute, die eine militärische Grundausbildung bekamen, und dann an die Front geschickt wurden.
Kein Wunder, daß viele von denen mit ihren Erlebnissen nicht fertig wurden.
Wir reden hier aber von Freiwilligen, die eigentlich wissen sollten, was Soldat sein bedeutet.
Klopperhorst
20.09.2025, 17:27
Man darf nicht vergessen, daß es sich damals zu einem großen Teil um "Gezogene" handelte, die auf das, was auf sie zukam, weder mental noch fachlich vorbereitet waren. Das waren Leute, die eine militärische Grundausbildung bekamen, und dann an die Front geschickt wurden.
Kein Wunder, daß viele von denen mit ihren Erlebnissen nicht fertig wurden.
Wir reden hier aber von Freiwilligen, die eigentlich wissen sollten, was Soldat sein bedeutet.
Sicher. Generell war die Selbstmordrate nach dem Krieg enorm hoch.
Man redete aber nicht darüber wie heute, wo alles thematisiert wird.
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Sicher. Generell war die Selbstmordrate nach dem Krieg enorm hoch.
Man redete aber nicht darüber wie heute, wo alles thematisiert wird.
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Das stimmt natürlich.
Die Soldaten kamen nach Hause und fanden oft nur noch eine Trümmerwüste vor.
Dazu dann auch womöglich noch der Tod von Frau und Kindern, oder die Frau hat sich irgendeinem fremden Soldaten an den Hals geschmissen.
Da kann man dann durchaus verzweifeln und nur noch den Suizid als Ausweg betrachten.
Bettmaen
20.09.2025, 17:57
Mein Vater war als SS-Oberscharführer durchlöchert wie ein Schweizer Käse bis Beckendurchschuss wo die halbe Arschbacke weg war, dann noch 10 Jahre Sibirien obendrauf.
Der war trotzdem ein lustiger Typ, hat Schifferklavier gespielt und dazu gesungen.
Die alten waren aus einem anderen Holz geschnitzt.
Es gab auch Soldaten, die psychisch kaputt waren und ihre Traumata an ihre Kinder weitergaben. Diese wiederum gaben sie an ihre Kinder weiter. Wir hatten bis in die 70er Jahre eine traumatisierte und in weiten Teilen neurotische Gesellschaft. Das an die Adresse der Kriegstüchtigen, die nicht abwarten können, im Rahmen einer "Friedenstruppe" unsere Jungs und Mädels in die Ukraine zu schicken. Orwell lässt grüßen.
"Die Welt ist für sensible Menschen die Hölle." (Johann von Goethe). Robuste Naturen mögen mit den schrecklichen Erfahrungen deines Vaters klar gekommen zu sein, aber kulturschaffende Menschen sind in der Regel empfindsam und empfindlich, auch wenn ich deinem Vater keine Kultur absprechen will, zumal er ja Klavier gespielt hat. Was uns zu Menschen macht, ist Kultur. Kultur bedeutet, etwas schaffen, nicht zerstören. Wann immer wir als Volk der Dichter und Denker einen auf Hunne machen, geht es schief. Wir können und sollten auch nicht, größenwahnsinnig werden. Noch weniger sollten wir für fremde Interessen die Arme, Beine, Becken oder das Leben unserer Kinder opfern.
Alles, was ich nicht der Landesverteidigung dient, ist abzulehnen. Unsere Freiheit wird nicht am Hindukusch verteidigt, auch nicht in der Ukraine oder vor Moskau.
Ich habe deinen Text genutzt, um auch auf den Eröffnungbeitrag zu antworten. Lass dich davon nicht irritieren, dass ich nicht vollständig auf dich Bezug genommen habe.
Ruprecht
20.09.2025, 19:27
Die Kommunisten in der SBZ setzten militärisch auf Drill, der Soldat wurde voll zur Feile gemacht.
Nichts mit Bürger in Uniform wie in der BW.
12 Stunden jeden Tag durch, Samstags war Revierreinigen angesagt, Sonntags gab es mal ein bisschen Ruhe.
Urlaub konntest du vergessen, glaube in 6 Monaten 5 Tage, davon noch zwei Tage auf der Bahn.
Irgendwann hatten sie die Leute auf Linie, hier deine Flinte und renn los.
Mit Rekruten heute in der "Demokratie" geht sowas gar nicht mehr.
die haben nur den Schnuller vergessen
....ob er wohl ne PTBS von seinem Einsatz hat?
https://www.youtube.com/watch?v=iOBfBrvWiAc
Bettmaen
26.10.2025, 16:22
Das ist der Preis der Kriegstüchtigkeit.
Wer Soldat wird, weiß, dass er töten und sterben kann. Aber die Frage muss sich jeder stellen: wofür töte ich und wofür sterbe ich? Für die geopolitischen Interesse der USA, für die Profite von Black Rock und Rheinmetall oder für die Verteidigung meines Vaterlandes? Uns wurde Vaterlandsliebe ausgetrieben, aber die Herrschaften wollen uns trotzdem Gewehr bei Fuß sehen. Sie selber wollen sich aber nicht die Hände mit Blut besudeln. Ihre Kinder wollen sie auch nicht opfern.
Wer nach Afghanistan ging oder bald in die Ukraine, schützt nicht sein Vaterland, sondern dient fremden Interessen. Unsere Freiheit wird nicht am Hindukusch verteidigt, wie ein BRD-Politiker sagte. Sie wird auch nicht in der Ukraine verteidigt, wie westliche Politiker, Lügenpresse und Nato-Sprecher unisono behaupten. Nein, unsere Freiheit wird in Deutschland verteidigt, in Berlin-Neukölln, in Duisburg-Marxloh und München-Hasenbergl.
Anhalter
26.10.2025, 16:25
Das ist der Preis der Kriegstüchtigkeit.
Wer Soldat wird, weiß, dass er töten und sterben kann. Aber die Frage muss sich jeder stellen: wofür töte ich und wofür sterbe ich? Für die geopolitischen Interesse der USA, für die Profite von Black Rock und Rheinmetall oder für die Verteidigung meines Vaterlandes? Uns wurde Vaterlandsliebe ausgetrieben, aber die Herrschaften wollen uns trotzdem Gewehr bei Fuß sehen. Sie selber wollen sich aber nicht die Hände mit Blut besudeln. Ihre Kinder wollen sie auch nicht opfern.
Wer nach Afghanistan ging oder bald in die Ukraine, schützt nicht sein Vaterland, sondern dient fremden Interessen. Unsere Freiheit wird nicht am Hindukusch verteidigt, wie ein BRD-Politiker sagte. Sie wird auch nicht in der Ukraine verteidigt, wie westliche Politiker, Lügenpresse und Nato-Sprecher unisono behaupten. Nein, unsere Freiheit wird in Deutschland verteidigt, in Berlin-Neukölln, in Duisburg-Marxloh und München-Hasenbergl.
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