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Vollständige Version anzeigen : WHO, Regierungs, NATO Betrug in der Schweiz und mit Vorsatz



navy
16.03.2024, 14:22
überall das selbe Betrugs Drehbuch, wo Experten nicht gehört wurden
die Experten waren keine Ärzte, sondern gekaufte Politik Deppen
https://politikforen-hpf.net/fotos/uploads/112881/20240316141615-Auslastung-Intensivstationen.IPSBAG.png
wie in Deutschland: Intensiv Betten Betrug und mit Zwangsbeatmung hat man die Alten ermordet

Ueli Maurer lässt seinem Corona-Frust freien Lauf


Experten hätten den Bundesrat gewarnt, dass in vier Wochen 100'000 Menschen sterben könnten. Die Angst habe die Politik getrieben.

Ueli Maurer lässt seinem Corona-Frust freien Lauf

Red. / 16.03.2024 Experten hätten den Bundesrat gewarnt, dass in vier Wochen 100'000 Menschen sterben könnten. Die Angst habe die Politik getrieben.

upg. Während der Pandemie habe eine «Massenpsychose» um sich gegriffen, erklärte der frühere Bundesrat und Finanzminister Ueli Maurer Anfang Februar und sorgte für Irritation. Maurer kritisierte: «Wer damals eine kritische Frage stellte, wurde aussortiert, indem man ihn als ‹Verschwörer› oder als ‹Rechtsextremen› brandmarkte, der ‹Tote in Kauf nimmt›.»
In einem fast einstündigen Gespräch im «kontrafunk» holte Maurer am 4. März noch viel weiter aus.
Maurer war bei allen Massnahmen-Entscheiden der Regierung dabei. Deshalb ist seine Sicht ein Zeitdokument, das wir in schriftlicher Form wiedergeben.


Maurers Kernaussagen:

«Es ist das Unglaubliche an dieser Geschichte, dass es möglich ist, fast weltweit eine Hysterie auszulösen.»
«Es begleitete uns immer die Angst vor dem Tod: ‹Falls ihr nichts unternehmt, wird es in vier Wochen 100’000 Tote geben›, sagte man uns. Mit solchen Zahlen musste sich der Bundesrat auseinandersetzen.»
«Für die Task-Force wurden Leute ausgesucht, welche den gleichen Fokus verfolgten, nämlich: ‹Was könnte noch passieren, falls…›. Dann schlug sie entsprechende Massnahmen vor.»
«Wir waren relativ faktenfrei unterwegs. Es handelte sich fast durchwegs um Annahmen. Man kann Annahmen ändern, und die Kurven ändern sich massiv nach oben oder unten.»
«Ich gehe heute davon aus, dass wir nicht richtig informiert wurden. Es hatte immer genügend Spitalbetten und Pflegepersonal gegeben.»
«Über die Wirksamkeit und die Nebenwirkungen der Impfstoffe diskutierte das Parlament nie. Es ging stets nur um die Menge und die Preise.»
«Wir mussten Impfdosen im Wert von einer Milliarde Franken vernichten.»
«Bei den Impfschäden glaube ich, dass noch etwas auf uns zukommt.»
«Die Medien hätten als vierte Macht eigentlich die Aufgabe, die Staatsorgane zu kontrollieren. Das machten sie nicht, sondern übernahmen alles und machten es noch schlimmer.»
«Den von der WHO vorgeschlagenen Pandemievertrag muss die Schweiz unbedingt ablehnen.»


Maurers vollständige wörtliche Aussagen:

Die Redaktion hat seine wörtlichen Aussagen lediglich thematisch geordnet und zwei Grafiken dazugestellt.

Ich erinnere mich sehr gut an eine Sitzung, an der eine Prognose vorgetragen wurde, es gebe in vier Wochen möglicherweise 100’000 Tote. Die Kurven würden steil nach oben gehen. Wir müssten etwas tun, damit das Gesundheitssystem nicht kollabiere.

Danach herrschte Totenstille. Man stützte sich auf Entwicklungen in anderen Ländern, die sich nachher ebenfalls als falsch herausstellten.

In der Task-Force wurden Leute ausgesucht, welche den gleichen Fokus verfolgten: «Was könnte noch passieren, wenn». Dann schlug sie entsprechende Massnahmen vor. Professor Pietro Vernazza hat man aus der Task-Force ausgeschlossen, weil er eine andere Meinung vertrat.

Im Zug sprach mich einmal ein anderer Professor an, er gehe jetzt zu Bundesrat Berset, um ihm seine Vorschläge zu unterbreiten. Nachher rief er mich an und sagte, das Gespräch habe fünf Minuten gedauert. Man wollte einfach nichts anderes hören.

Ich muss sagen, der Bundesrat war relativ faktenfrei unterwegs. Es handelte sich fast durchwegs um Annahmen. Man kann diese Annahmen ändern, und die Kurven ändern sich massiv nach oben oder unten.

Die Bundesräte haben nicht die Möglichkeit, alle Papiere selbst zu lesen und zu überprüfen. Sie müssen sich auf die Leute verlassen, die ihnen die Papiere unterbreiten. Und diese Leute haben Angst verbreitet: Die Fachspezialisten, das Gesundheitswesen, die Parlamentarier, die Kantone, die Spitäler, die Pflegeverbände und die Gewerkschaften. Alle haben das Schlimmste an die Decke gemalt. Der Bundesrat hat dabei eher dämpfend gewirkt. Die Schweiz handelte im internationalen Vergleich ja eher liberal.

https://www.infosperber.ch/gesundheit/public-health/ueli-maurer-laesst-seinem-corona-frust-freien-lauf/

navy
31.03.2024, 09:37
wie Italien, Deutschland der selbe Betrug von dem Militär Organisiert


https://www.youtube.com/watch?v=uwisansgEoQ

noch ein wichtiges Interview mit Bittel TV


https://www.youtube.com/watch?v=oZ4YfUmCw-0

navy
31.01.2025, 04:40
Schweizer Partei EDU fordert WHO-Austritt
Am 25. Januar 2025 lancierte die EDU Schweiz eine Petition, die den Austritt des Landes aus der Weltgesundheitsorganisation (WHO) fordert. Bereits innerhalb von nur 30 Stunden sammelte die Initiative mehr als 10.000 Unterschriften – ein starkes Signal der Bevölkerung gegen die zunehmende Macht der WHO.


Veröffentlicht am 30. Januar 2025 von DF. Lesedauer: 3 Minuten.

https://transition-news.org/schweizer-partei-edu-fordert-who-austritt

Petition auf Französisch: www.pour-la-justice.ch
Darum geht es

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) steht seit längerem in Kritik. Und das völlig zu Recht! Es geht immer weniger um die Gesundheit der Menschen, sondern um mehr Macht und Kontrolle für eine kleine, von niemandem gewählte Funktionärsschar. Internationale Zusammenarbeit bei Gesundheitsfragen ist wichtig und richtig. Dafür brauchen wir aber keine übergriffige WHO, die immer mehr Macht an sich reisst, die Staaten bevormundet und in jeden Lebensbereich der Menschen reinfunken will!

Erinnern wir uns nur an die Coronazeit: Fehleinschätzungen, intransparente Entscheide und Alarmismus seitens der WHO waren die Grundlage, dass viele Länder radikale Massnahmen ergriffen haben, die nicht nur nichts genützt (z.B. Maskentragpflicht), sondern viel Not und Leid verursacht haben (z.B. 3G- oder 2G-Regeln, mRNA-«Impfung» etc.).
WHO-Machtstreben ist brandgefährlich!

Doch der WHO genügt all das noch lange nicht. Mit einem globalen Pandemiepakt strebt sie nach umfassender Macht! Und obwohl es in vielen Staaten – auch in der Schweiz! – viel Widerstand gegeben hat, kehrt bei der WHO keine Vernunft ein. Im Gegenteil: Mit den 2024 beschlossenen «Änderungen der Internationalen Gesundheitsvorschriften (IGV)» will sie ihre Ziele über einen «trickreichen Umweg» erreichen. Wenn die Schweiz den IGV-Änderungen bis spätestens am 19. Juli 2025 nicht widerspricht, drohen uns mehr Überwachung und Digitalisierung, «Informationskontrolle» (Zensur), einseitige Lockdown-Ausrufung durch den Generaldirektor der WHO, Testzertifikat und Impfzertifikat, Impfzwang, Quarantäne und Isolation, Contact Tracing und Ähnliches. à Mehr Infos: www.opting-out-igv.ch

Darum ist es JETZT an der Zeit, mit einem Austritt aus der WHO diesen Vorhaben den Stecker zu ziehen!


Folgen wir dem Beispiel der USA!

Als eine der ersten Amtshandlungen verordnete der neue US-Präsident Donald Trump im Januar 2025, dass die USA sich aus der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zurückziehen und die Finanzierung einstellen werden. Weitere Staaten dürften diesem Beispiel folgen. Nutzen wir also das Momentum! Auch die Schweiz soll sich von dieser WHO verabschieden. Ein solch weiser Entscheid macht den Weg frei für die Gründung einer neuen, transparenten Organisation, die fernab von Lobby-Interessen für globale Zusammenarbeit in Gesundheitsfragen einsteht.

https://fuer-gerechtigkeit.ch/projekte/petition-die-schweiz-soll-aus-der-who-austreten/

MANFREDM
31.01.2025, 07:34
Die Betrüger sitzen überall. War schon bei Grimms Märchen so! :lach:

navy
02.02.2025, 21:00
Ein Beispiel, wohin die Schweiz entwickelt hat
läuft in Deutschland identisch

«Wer die Wahrheit spricht, wird für verrückt erklärt» – Der Fall einer kritischen Psychiaterin
Eine Psychiaterin mit tadellosem Ruf gerät ins Visier der kantonalen Gesundheitsbehörden, weil sie ihre Patienten korrekt aber entgegen der offiziellen Pandemiepolitik aufklärt, und weil sie in der Folge versuchte, die Gesundheitsbehörden mit Evidenz und mit eindringlichen Appellen auf Fehler im «offiziellen Narrativ» aufmerksam zu machen. Der Fall wirft grundsätzliche Fragen zur Meinungsfreiheit, Wissenschaftlichkeit und zur behördlichen Kompetenz auf.
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Veröffentlicht am 2. Februar 2025 von DF. Lesedauer: 4 Minuten.
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Der Zürcher Rechtsanwalt Philipp Kruse warnt anhand von Fällen aus seiner Praxis (hier ist der erste Artikel der Serie) vor einer tiefgreifenden Erosion rechtsstaatlicher Prinzipien. In seiner Serie zeigt er, wie der Umgang mit der «Pandemie» seit 2020 die Grundlagen von Recht und Wissenschaftlichkeit erschüttert hat, und dass dadurch von den Gesundheitsbehörden eine eigenständige Gefahr für die öffentliche Gesundheit geschaffen wird.

Philipp Kruse legt auch bei seinen Vorträgen oder seinen Warnungen in Bezug auf die Bedeutung der WHO-Verträge den Finger auf den wunden Punkt. Seit Beginn der «Pandemie» prangert er an, dass es staatliche Organe in der Schweiz versäumen, neue wissenschaftliche Erkenntnisse in ihrem Handeln zu berücksichtigen und Kritiker, die sie auf diesen Umstand hinweisen, systematisch und zu Unrecht unterdrücken.

Kruse kritisiert auf seinem Telegram-Kanal, dass es Ärzten, Beamten und Richtern faktisch noch heute verboten sei, den offiziellen Narrativen zu widersprechen, egal wieviel Evidenz sie zur Rechtfertigung ihrer Kritik vorlegen. Statt die Corona-Maßnahmen aufzuarbeiten, setze der Staat weiterhin rigide auf Glaubenssätze, die sich längst als überholt erwiesen hätten.

Im Mittelpunkt von Kruses zweitem Fall steht eine erfahrene Psychiaterin, die mit fundierten E-Mails das wissenschaftliche Fundament für die Maßnahmen und Kommunikation der Gesundheitsbehörden infrage stellte. Ihr Schicksal, das mittlerweile vor dem Verwaltungsgericht liegt, ist symptomatisch für die Spannungen zwischen kritischer Expertise und behördlicher Macht.

Die Psychiaterin, die seit 2013 eine eigene Praxis führt, hat in zahlreichen E-Mails ab Juni 2021 gut begründete Zweifel an den wissenschaftlichen Grundlagen der Pandemiepolitik geäußert. Unter Hinweis auf entsprechender Studien kritisierte sie unter anderem die Untauglichkeit von PCR-Tests, die Wirksamkeit und Sicherheit der mRNA-Impfstoffe sowie die psychischen Auswirkungen der Maskenpflicht auf Kinder. Ihre Analysen basierten auf internationalen Studien und waren geprägt von ihrem beruflichen Pflichtbewusstsein, ihre Patienten vor Schaden zu bewahren. Dennoch stießen ihre Ausführungen bei den Behörden nicht auf Interesse – sondern auf Unverständnis und Gegenwehr.

Ohne inhaltlich auf ihre Kritik einzugehen, leitete die Gesundheitsbehörde ein aufsichtsrechtliches Verfahren ein und forderte eine psychiatrische Begutachtung der Ärztin. Begründung: Zweifel an ihrer Urteilsfähigkeit, da sie «unaufgefordert» und in «auffälliger Frequenz» E-Mails versandt habe. Diese Maßnahme, die mit Kosten von bis zu 10.000 CHF verbunden ist, wertet Kruse, der Rechtsbeistand der Psychiaterin ist,, als unverhältnismäßigen Eingriff in ihre Persönlichkeitsrechte ohne entsprechende Rechtfertigung.

Laut dem Bundesgericht ist die Anordnung einer psychiatrischen Begutachtung ein schwerwiegender Eingriff in die Persönlichkeitsrechte und bedarf einer klaren rechtlichen Grundlage sowie eines überwiegenden öffentlichen Interesses. Im vorliegenden Fall zweifelt der Anwalt bereits die Erforderlichkeit der behördlichen Maßnahme an: «Die Ärztin hat ihre Fortbildungspflichten erfüllt und im Sinne des Patientenwohls gehandelt. Die Behörde dagegen scheint jede inhaltliche Auseinandersetzung zu vermeiden und will nun kaschieren, dass sie ihrerseits ihre Hausaufgaben nicht gemacht hat.»

Die Beweislast liegt laut Kruse bei der Behörde. Die Frage, ob die Psychiaterin oder die Beamten die eigentlichen Defizite in ihrer Urteilsfähigkeit offenbaren, könnte weitreichende Folgen haben.

Ein zentrales Element des Falls ist die inhaltliche Substanz der Kritik, die die Psychiaterin an den Tag legte. Ihre Bedenken reichen von der Methodik der Risikoanalyse über die Effektivität der Maßnahmen bis hin zur Sicherheit der mRNA-Impfstoffe. Ihre E-Mails zitieren internationale Experten und Studien, die ihre Positionen stützen.

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https://transition-news.org/wer-die-wahrheit-spricht-wird-fur-verruckt-erklart-der-fall-einer-kritischen

navy
26.03.2025, 20:40
https://www.youtube.com/watch?v=qmKS5qK8pBg

Senator_74
29.03.2025, 12:30
Die Betrüger sitzen überall. War schon bei Grimms Märchen so! :lach:

Bin gespannt, wie lange sich die Schweiz isoliert halten kann. Nur Fremdkapital, Uhren, Schokolade und Ausländerhaß sind auf Dauer zu wenig.

Großer Künstler
29.03.2025, 12:35
Bin gespannt, wie lange sich die Schweiz isoliert halten kann. Nur Fremdkapital, Uhren, Schokolade und Ausländerhaß sind auf Dauer zu wenig.

Die Schweiz war mal sowas wie ein Paradies, bis auch dort die Mohammedaner anfingen sich auszubreiten.
https://x.com/beat_jans/status/1899766114361413964

Grenzer
29.03.2025, 12:38
Bin gespannt, wie lange sich die Schweiz isoliert halten kann. Nur Fremdkapital, Uhren, Schokolade und Ausländerhaß sind auf Dauer zu wenig.

Und , vor allem in den Großstädten ,- hat sich eine linke Alternative mittlerweise fest installiert.....

Senator_74
05.04.2025, 14:27
Die Schweiz war mal sowas wie ein Paradies, bis auch dort die Mohammedaner anfingen sich auszubreiten.
https://x.com/beat_jans/status/1899766114361413964

Der Ausländeranteil in der Schweiz betrug schon vor Jahren über 25%. Viel für das kleine Land.

navy
26.12.2025, 20:41
das Organisierte verbrechen hat auch mit Covid die schweiz übernommen


https://www.youtube.com/watch?v=uucl4d4EKLw