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Vollständige Version anzeigen : Malachi Martin und die Verschwörung gegen die Kirche



Leseratte
25.12.2018, 15:24
Das ist zwar starker Tobak, aber warum soll, man das hier nicht diskutieren.


Die wildeste und kontroverseste Prämisse des Romans - genauestens beschrieben im Prolog - ist eine Zeremonie im Vatikan, die 1963 durchgeführt wurde - ein okkultes Ritual, das den gefallenen Erzengel Luzifer als Oberhaupt der römisch-katholischen Kirche inthronisierte.

Glaubt Dr. Martin, dass diese Inthronisierung tatsächlich stattgefunden hat, wie in seinem Roman beschrieben, der als Schlüsselroman zu bezeichnen wäre?  "Ja, das ist der Fall", sagt er mit Nachdruck. "Da ist nicht der Schatten eines Zweifels in meinem Kopf. Aber der Ort, Zeit, Stunde, usw., sind alle verschleiert, um die Schuldigen zu schützen und die Unschuldigen zu bewahren."

War das damals allgemein bekannt, im Vatikan?  "Es war nicht allgemein bekannt", erklärt Martin. "Aber ich erfuhr es durch meine Mitgliedschaft in Vatikanischen Kreisen, die davon erfahren haben. Es ist wie woanders auch. Ich bin sicher, es gibt eine Menge Leute, die da herumschwirren in Washington, die eine Menge darüber wissen, was los ist. Jemand sagt, "Woher wissen Sie, das?" Nun, es ist einfach so ... wir wissen es eben. "

Die Geschichte von „Windswept House“ spielt im heutigen Europa, wo eine internationale Gruppe von Verschwörern, Kirche und Staat umspannend, eine Weltregierung im Namen Luzifers plant. So werden also die Leser folgern, dass, egal was passiert, der Papst und die kirchlichen Hierarchie gezwungen sind, dem gefallenen Engel zu dienen?  "Nein", erklärt Dr. Martin. "Es bedeutet zunächst, daß Luzifer, der größte Erzengel, der Anführer der Revolte gegen Gott, ein gutes Verhältnis hat mit bestimmten Würdenträgern (Offiziellen) im Vatikan. Inthronisation bedeutet nicht, dass er herrscht. Es bedeutet, dass sie ihr Bestes taten, ihn dort einzuführen. Das Ideal wäre, ihren Mann zum Papst zu machen. In diesem Fall würde man dann Satan inthronisieren. "

https://www.jochen-roemer.de/Gottes%20Warnung/Hintergrund/Archiv/Beitraege/Malachi%20Martin%20über%20das%20Ende%20der%20Reli gion%20(wie%20wir%20sie%20kennen)%20von%20Uri%20Do wbenko.pdf

Da stehen sicher viele Leute bestens mit Satan. Das glaube ich sofort.



Sein Buch The Keys of This Blood: The Struggle for World Dominion between Pope John Paul II, Mikhail Gorbachev, and the Capitalist West erschien 1990, ihm folgte 1996 Windswept House: A Vatican Novel. Dem Vernehmen nach las Martin auch nach 1970 täglich die Alte Messe und kam bis zu seinem Tode seinen priesterlichen Pflichten nach. Martin schloß Freundschaft mit dem sedisvakantistischen Philosophen Fr. Rama Coomaraswamy (http://monarchieliga.de/index.php?title=Coomaraswamy,_Rama). Ein Jahr vor seinem Tode wurde Malachi Martin in Privataudienz von dem Gegenpapst "Johannes Paul II. (http://monarchieliga.de/index.php?title=Johannes_Paul_II.)" empfangen. Danach begann er mit der Arbeit an einem Buche mit dem Arbeitstitel Primacy: How the Institutional Roman Catholic Church became a Creature of the New World Order. Diese Buch konnte nicht mehr vollendet werden.


http://monarchieliga.de/index.php?title=Martin,_Malachi


Der Titel des Buches klingt vielversprechend. Er konnte es aber nicht mehr fertig stellen. Er fiel in seiner Wohnung hin, wenn ich das richtig übersetzt habe. Eine dämonische Macht half nach beim Fall, wie auch schon bei Adam und Evas Sündenfall.



Malachi Martin died of an intracerebral hemorrhage (https://en.wikipedia.org/wiki/Intracerebral_hemorrhage)due to a fall in his apartment in Manhattan (https://en.wikipedia.org/wiki/Manhattan)in 1999, four days after his 78th birthday. It was cited in the documentary Hostage to the Devil that he was pushed from the stool he was standing on by a demonic force [11] (https://en.wikipedia.org/wiki/Malachi_Martin#cite_note-RAMA-11)His funeral wake took place in St. Anthony of Padua Roman Catholic Chapel of West Orange, New Jersey (https://en.wikipedia.org/wiki/West_Orange,_New_Jersey), before the burial within the
Gate of Heaven Cemetery (https://en.wikipedia.org/wiki/Gate_of_Heaven_Cemetery_(Hawthorne,_New_York)), in Hawthorne, New York (https://en.wikipedia.org/wiki/Hawthorne,_New_York).

https://en.wikipedia.org/wiki/Malachi_Martin#Death

Dr_Feingold
26.12.2018, 08:42
Die Dokumentation ist sehr zu empfehlen
http://www.thechristianreview.com/netflixs-hostage-to-the-devil-the-case-of-father-malachi-martin/
einer der wenigen Katholischen Theologen die ihren Verstand behalten haben

OneDownOne2Go
26.12.2018, 08:51
Wenn ich so etwas lese, dann kann es mir gar nicht schnell genug damit gehen, dass die Vogonen die Erde endlich in die Luft jagen... :auro::umkipp:

Leseratte
26.12.2018, 09:16
Vogonen kommen in Per Anhalter durch die Galaxis vor. Da kommt auch dieser depressive Roboter vor.



https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/5/56/Answer_to_Life.png/220px-Answer_to_Life.png (https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Answer_to_Life.png)
Die Antwort 42 ist ein Zitat aus der mehrfach verfilmten Roman (https://de.wikipedia.org/wiki/Roman)- und Hörspielreihe (https://de.wikipedia.org/wiki/H%C3%B6rspiel) Per Anhalter durch die Galaxis (https://de.wikipedia.org/wiki/Per_Anhalter_durch_die_Galaxis_(Romanreihe)) des englischen (https://de.wikipedia.org/wiki/England) Autors (https://de.wikipedia.org/wiki/Autor) Douglas Adams (https://de.wikipedia.org/wiki/Douglas_Adams).
Im Roman ist „42“ die von einem Supercomputer nach einigen Millionen (https://de.wikipedia.org/wiki/Million) Jahren Rechenzeit gegebene Antwort auf die Frage „nach dem Leben, dem Universum und dem ganzen Rest“ (englisch (https://de.wikipedia.org/wiki/Englische_Sprache) “life, the universe and everything”), mit der die Protagonisten letztlich nichts anfangen können, weil die Frage zu vage gestellt war.




https://de.wikipedia.org/wiki/42_(Antwort)

Es wurden nur wenige Bücher von Malachi Martin ins Deutsche übersetzt. Ein Verleger sollte sich darum kümmern, daß dieser Mißstand beendet wird. Ich meine aber, es wäre nicht nur Der letzte Papst übersetzt worden.


Nachricht: Der amerikanische Jesuit Dr. Malachi Martin, der vor seinem Tod lange Zeit dem vatikanlschen Geheimdienst angehörte und drei Päpste In politischen Fragen beriet, befaßte sich In verschiedenen Büchern mit der schweren Krise der katholischen Kirche. In seinem Buch „Der Niedergang und Zerfall der Römischen Kirche“ (1981), beschreibt Malachi Martin die verhängnisvollen Fehler von Johannes XXIII. und Paul VI. sowie die erfolglosen Versuche Johannes Paul II., die Tragödie der Kirche zu beenden. Der Kirche ist inzwischen so von Feinden unterwandert und beherrscht, daß kein Papst mehr In der Lage ist, das Ruder herumzuwerfen.

Hintergrund: Der Verfasser des Buches „Der letzte Papst“ ‑ das einzige ins Deutsche übersetzte ‑ erweist sich in allen seinen Büchern als ein exzellenter Vatikan‑Kenner. Die in Romanform geschriebenen Bücher können nicht darüber hinwegtäuschen, daß er ständig Tatsachen dokumentiert. In der Zeit von Johannes XXIII. begannen seine Dienste für den Vatikan. So zeichnet der Autor ein erstaunliches Bild von Johannes XXIII. als freundlich, bieder und konservativ geschilderten römischen Diplomaten, der von den Entwicklungen in Europa und den USA wenig Ahnung hatte. Ein gewisser Hang zum Modernismus, wie er einmal war, als er seiner Zeit als Theologie‑Professor in Rom auftauchte, behinderte seinen Aufstieg in die Hierarchie nicht, das waren ‑ wie bei Ratzingier und anderen ‑„Jugendsünden“.


http://www.ppio.de/Apostolat-hm/Buecher/Der%20letzte%20Papst/Niedergang.htm


„In seinen letzten Lebenstagen konnten jene, die an seinen Gemächern vorbeikamen, hören, wie er endlos betete: ,Credo in unam sanctam catholicam ecclesiam... credo in unam...' Als sein Tod am 6. August 1978 verkündet wurde, hinterließ er eine zerrissene und desorientierte Kirche... Die Kräfte des Volkes' griffen überall an und gewannen täglich mehr an Boden. Die Grausamkeit unter den konkurrierenden Kräften in der nach‑paulinischen Kirche läßt sich an dem sehr kurzen Pontifikat seines Nachfolgers Albino Luciani ermessen... In den mageren 34 Tagen, die man diesem Papst ließ, hatte er seine Absicht, das Volk' in die Schranken zu weisen.... unmißverständlich klargemacht. Er wollten den traditionellen Katholiken sofort verdeutlichen, daß sie durch gewaltige Unterschiede von der Kirche getrennt worden sind. Bezüglich der weiblichen Priester, der Scheidung, Empfängnisverhütung, des Zölibats, des politischen Aktivismus von Kardinälen, Priestern und Ordensleuten war es seine sofort erkennbare Absicht, die traditionellen Prinzipien wieder festzuschreiben. Vor allem aber hatte er sein Augenmerk auf die Vielschichtigkeit der Verwicklungen des Vatikan in die Finanz‑ und Wirtschaftswelt gerichtet. Dort sah er eines der selbstverschuldeten Hauptübel...“

Malachi Martin geht nicht auf die Umstände des Todes ein, sondern schreibt: „Aber man ließ Johannes Paul I. Nicht die nötige Zeit, um seine Pläne durchzusetzen. Zwar verfolgten seine Feinde unterschiedliche Ziele, aber sie hatten dennoch eine gemeinsame Überzeugung: Jene, die die römische Autorität weiter demontieren wollten und jene, die sich nur auf die materiellen Interessen des Vatikan konzentrierten, empfanden Johannes Paul 1. als unannehmbar. ‚Sie beginnen schon, sich gegenseitig umzubringen', sagte er, als er sich am 23. September 1978 zur Nachtruhe zurückzog. Er meinte die Roten Brigaden. Keine der Seiten, denen er unbequem war, zeigte Trauer, als Johannes Paul I. am 24. September um 5.30 Uhr morgens tot in seinem Bett gefunden wurde.“


Das geht über, in die Affäre um die Vatikanbank.

Leseratte
26.12.2018, 17:54
Er war darin verwickelt.



Am 21. Juni 1963 verlieh ihm Papst (https://de.wikipedia.org/wiki/Papst) Paul VI. (https://de.wikipedia.org/wiki/Paul_VI.) den Ehrentitel (https://de.wikipedia.org/wiki/P%C3%A4pstliche_Ehrentitel) Überzähliger Geheimkämmerer Seiner Heiligkeit (https://de.wikipedia.org/wiki/P%C3%A4pstliche_Kammerherren)[1] (https://de.wikipedia.org/wiki/Paul_Casimir_Marcinkus#cite_note-1) (Monsignore (https://de.wikipedia.org/wiki/Monsignore)) und am 8. Dezember 1964 den Titel Hausprälat Seiner Heiligkeit.[2] (https://de.wikipedia.org/wiki/Paul_Casimir_Marcinkus#cite_note-2) Am 24. Dezember 1968 wurde er von Paul VI. zum Titularerzbischof (https://de.wikipedia.org/wiki/Titularbischof) von Horta (https://de.wikipedia.org/wiki/Titularbistum_Horta) ernannt und von ihm am 6. Januar 1969 geweiht; Mitkonsekratoren (https://de.wikipedia.org/wiki/Konsekration) waren die damaligen Kurienerzbischöfe (https://de.wikipedia.org/wiki/Kurienbischof) Sergio Pignedoli (https://de.wikipedia.org/wiki/Sergio_Pignedoli) und Ernesto Civardi (https://de.wikipedia.org/wiki/Ernesto_Civardi). Zuvor war Marcinkus als Leibwächter Papst Pauls VI. (https://de.wikipedia.org/wiki/Paul_VI.) tätig gewesen; in dieser Zeit erhielt er auch seinen Spitznamen „The Gorilla“. 1970 retteten er und Pasquale Macchi (https://de.wikipedia.org/wiki/Pasquale_Macchi) dem Papst bei einem Attentat auf den Philippinen das Leben.[3] (https://de.wikipedia.org/wiki/Paul_Casimir_Marcinkus#cite_note-3)

Marcinkus war von 1971 bis 1989 Direktor des Istituto per le Opere di Religione (https://de.wikipedia.org/wiki/Istituto_per_le_Opere_di_Religione), der „Vatikanbank“. In diesen Zeitraum fällt der Zusammenbruch des Banco Ambrosiano (https://de.wikipedia.org/wiki/Banco_Ambrosiano) 1982, der enge Geschäftsverbindungen mit der Vatikanbank unterhielt. Der Präsident der Ambrosiano, Roberto Calvi (https://de.wikipedia.org/wiki/Roberto_Calvi), tauchte unter, aber am 18. Juni 1982 fand man ihn unter der Blackfriars Bridge (https://de.wikipedia.org/wiki/Blackfriars_Bridge) in London (https://de.wikipedia.org/wiki/London) hängend, die Taschen mit Ziegelsteinen gefüllt.

Am selben Tag stürzte Calvis Sekretärin, Graziella Corrocher, aus einem Fenster der Bank in Mailand (https://de.wikipedia.org/wiki/Mailand) zu Tode. In beiden Fällen sprach man sowohl von Selbstmord (https://de.wikipedia.org/wiki/Selbstmord) als auch von Mord (https://de.wikipedia.org/wiki/Mord).[4] (https://de.wikipedia.org/wiki/Paul_Casimir_Marcinkus#cite_note-4)Der Rechtsanwalt Michele Sindona (https://de.wikipedia.org/wiki/Michele_Sindona), enger Freund von Marcinkus und ebenfalls für die Ambrosiano tätig, starb am 22. März 1986 im Gefängnis an einer Zyanidvergiftung (https://de.wikipedia.org/wiki/Zyanid).Während der Untersuchung der Unregelmäßigkeiten im Banco Ambrosiano fand man heraus, dass Calvi und seine Helfer mehr als 200 „Geisterbanken“ gegründet hatten, Geldinstitute, die nur in seinen Büchern existierten, aber ein Labyrinth der Verwirrung schufen für die, die versuchten, zum Kern dieser Verschwörung vorzudringen.

Eine echte Bank, Cisalpina (https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Cisalpina&action=edit&redlink=1) auf den Bahamas (https://de.wikipedia.org/wiki/Bahamas), von Calvi und Erzbischof Marcinkus verwaltet, war anscheinend tief darin verstrickt, Kokaingelder (https://de.wikipedia.org/wiki/Kokain) aus Lateinamerika (https://de.wikipedia.org/wiki/Lateinamerika) mit Hilfe der World Finance Corporation (https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=World_Finance_Corporation&action=edit&redlink=1) in Miami (https://de.wikipedia.org/wiki/Miami) zu waschen.Zeitweise konnte Marcinkus den Vatikan nicht verlassen, da es einen Haftbefehl gegen ihn gab. Die Vatikanbank zahlte 241 Millionen US-Dollar als Entschädigung an 120 Gläubiger der bankrotten Privatbank – „in Anerkennung moralischer Mitbeteiligung“, wie der Heilige Stuhl verlauten ließ.[5] (https://de.wikipedia.org/wiki/Paul_Casimir_Marcinkus#cite_note-5)


https://de.wikipedia.org/wiki/Paul_Casimir_Marcinkus

Bei Umberto Eco kommt auch eine Schwarze Messe vor.


Umberto Eco (https://de.wikipedia.org/wiki/Umberto_Eco)(1932–2016) verknüpft in seinem Roman Der Friedhof in Prag (https://de.wikipedia.org/wiki/Der_Friedhof_in_Prag)aus dem Jahr 2011 verschiedene antisemitische (https://de.wikipedia.org/wiki/Antisemitismus_(bis_1945))Verschwörungstheorien miteinander. Dabei verliert der antisemitische und sexuell gehemmte Protagonist Simonini während einer nach Taxils Mystifikationen gestalteten Schwarzen Messe seine Jungfräulichkeit ausgerechnet an eine Halbjüdin.

https://de.wikipedia.org/wiki/Schwarze_Messe#Gegenwart

herberger
26.12.2018, 18:00
Seit je her kämpfen die heiligen Väter gegen die Umtriebe die sich im Vatikan abspielen, ob das dieser jetzige kommunistische Papst in den Griff bekommt kann man bezweifeln.

Hay
26.12.2018, 18:09
Das ist zwar starker Tobak, aber warum soll, man das hier nicht diskutieren.



https://www.jochen-roemer.de/Gottes%20Warnung/Hintergrund/Archiv/Beitraege/Malachi%20Martin%20über%20das%20Ende%20der%20Reli gion%20(wie%20wir%20sie%20kennen)%20von%20Uri%20Do wbenko.pdf

Da stehen sicher viele Leute bestens mit Satan. Das glaube ich sofort.


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http://monarchieliga.de/index.php?title=Martin,_Malachi


Der Titel des Buches klingt vielversprechend. Er konnte es aber nicht mehr fertig stellen. Er fiel in seiner Wohnung hin, wenn ich das richtig übersetzt habe. Eine dämonische Macht half nach beim Fall, wie auch schon bei Adam und Evas Sündenfall.



https://en.wikipedia.org/wiki/Malachi_Martin#Death

Halten wir es doch einfach mit Dante. Die größten Würdenträger kopfüber in den Topf und es wird fleißig nachgestopft.

Satan ist genauso eine gedankliche Geburt wie Gott. Glaubt jemand an Gott, glaubt er auch an den Satan. Glaubt er nicht an Gott, gibt es für ihn auch keinen Satan.

Satanische Verschwörungen im Vatikan halte ich für Hirngespinste. Gott ist im Vatikan nur Geschäftsgrundlage. Das hat mit Satan erst einmal nichts zu tun, es sei denn, man ist ein Fundamentalist und setzt Macht und Geld mit dem Teufel gleich. Dann aber hätten es die Affen im Zoo genauso mit Satan, denn auch dort sitzt der Dickste auf den größten Kokosnüssen.

Kaktus
26.12.2018, 19:59
Halten wir es doch einfach mit Dante. Die größten Würdenträger kopfüber in den Topf und es wird fleißig nachgestopft.

Satan ist genauso eine gedankliche Geburt wie Gott. Glaubt jemand an Gott, glaubt er auch an den Satan. Glaubt er nicht an Gott, gibt es für ihn auch keinen Satan.

Satanische Verschwörungen im Vatikan halte ich für Hirngespinste. Gott ist im Vatikan nur Geschäftsgrundlage. Das hat mit Satan erst einmal nichts zu tun, es sei denn, man ist ein Fundamentalist und setzt Macht und Geld mit dem Teufel gleich. Dann aber hätten es die Affen im Zoo genauso mit Satan, denn auch dort sitzt der Dickste auf den größten Kokosnüssen.
Wenn du dich da mal nicht täuschst. Im Vatican wird Lucifer angebetet - Gott ist Lucifer:
https://www.youtube.com/watch?v=2eHVXmT4weM
https://www.youtube.com/watch?v=2eHVXmT4weM&start_radio=1&list=RD2eHVXmT4weM&t=58
https://www.youtube.com/watch?v=Pa4nsCYzM1w

Leseratte
01.02.2020, 16:00
Eine Schlüsselfigur ist Father Christian Gladstone, der sich den römisch-katholischen Glauben bewahrt hat und dennoch gemeinsam mit seinem Bruder Paul, dem Generalsekretär der EU, als Strohmann eingesetzt wird, um den Feinden der Kirche in ihren Plänen zum Erfolg zu verhelfen. Schließlich kommt der Zeitpunkt, wo Christian das Spiel durchschaut, das man mit ihm treibt. Er beschließt, den Heiligen Vater zu warnen. Wird es ihm gelingen, den Papst abzuhalten, das Rücktrittsprotokoll zu unterzeichnen, das seine Feinde für ihn vorbereitet haben? Das bleibt bis zum Schluß die bange Frage. Denn Christian kann dem „letzten Papst“ zwar das ganze Komplott gegen ihn und die Kirche aufdecken und ihm die Gründe darlegen, die sein Handeln zum Wohl der Kirche bestimmen können; entscheiden muß der Pontifex jedoch selber.

https://www.stjosef.at/artikel/der_letzte_papst.htm

Vielleicht war das nur ein Trick und Malachi Martin konnte nicht schreiben, daß Benedikt XVI. der letzte Papst ist und sein Nachfolger der Frevelpriester der im Feuerpfuhl landet. Ratzinger hat jedenfalls seine Rücktrittserklärung unterzeichnet.