Vollständige Version anzeigen : Petry klaut Mitgliederdaten ...
https://www.youtube.com/watch?v=WShzXRClPa0
Zuerst Meineid, jetzt Mitgliederdaten -
was hat diese Dame noch alles auf dem Kerbholz ?
nach meiner Einschätzung dürfte Petry politisch nun kein Bein mehr an die Erde bekommen -
Erik der Rote
06.10.2017, 22:27
https://www.youtube.com/watch?v=WShzXRClPa0
Zuerst Meineid, jetzt Mitgliederdaten -
was hat diese Dame noch alles auf dem Kerbholz ?
nach meiner Einschätzung dürfte Petry politisch nun kein Bein mehr an die Erde bekommen -
Petry hat man unter Druck egsetzt und sie finanzielll wieder auf die Beine gestellt dafür muss sie für jeden Geheimdienst der Welt Gegenleistungen bringen bzw. die Agenda dieses Diesntes einhalten !
eigentlich ist das ein Staatsskandal aber das ist ja die gesamte BRD Regierung und viele verbundene Insitutionen derselben !
Petry hat man unter Druck egsetzt und sie finanzielll wieder auf die Beine gestellt dafür muss sie für jeden Geheimdienst der Welt Gegenleistungen bringen bzw. die Agenda dieses Diesntes einhalten !
eigentlich ist das ein Staatsskandal aber das ist ja die gesamte BRD Regierung und viele verbundene Insitutionen derselben !
mag sein das Du Recht hast und sich die Dinge so zugetragen haben -
für den Normalbürger und Wähler ist das allerdings völlig unwichtig und nebensächlich -
Fakt ist:
sie hat einen Meineid geleistet und personenbezogene Daten kopiert um sich dadurch Vorteile zu verschaffen -
das alles ist strafbar und nur das bleibt bei "Otto Normalverbraucher" hängen -
Für Petry und Pretzell dürfte damit politisch der Zug abgefahren sein - PUNKT !
Schwabenpower
06.10.2017, 22:39
mag sein das Du Recht hast und sich die Dinge so zugetragen haben -
für den Normalbürger und Wähler ist das allerdings völlig unwichtig und nebensächlich -
Fakt ist:
sie hat einen Meineid geleistet und personenbezogene Daten kopiert um sich dadurch Vorteile zu verschaffen -
das alles ist strafbar und nur das bleibt bei "Otto Normalverbraucher" hängen -
Für Petry und Pretzell dürfte damit politisch der Zug abgefahren sein - PUNKT !
Witzig ist ja, daß Ausonius das für eine Schwäche der AfD hält
Erik der Rote
06.10.2017, 22:41
Für Petry fängt doch die Staatskarriere im BRD Staat gerade erst an ! Würde mich nicht wuendern, dass die Staatsanwaltschaft bald von oben den Wink bekommt das Verfahren wegen Meineids gegen Petry einzustellen. Man ermittelt doch nicht gegen die eigenen Leute !
Witzig ist ja, daß Ausonius das für eine Schwäche der AfD hält
Unser Freund "Ausonius" hält hier so ziemlich alles für witzig - deswegen wird er auch so ernst genommen -
autochthon
06.10.2017, 22:43
Ob Petry einen Meineid geleistet hat muss wohl erst noch gerichtlich geklärt werden.
Shahirrim
06.10.2017, 22:44
Unser Freund "Ausonius" hält hier so ziemlich alles für witzig - deswegen wird er auch so ernst genommen -
Mit Ausonius muss man über Pilze reden. Und den Rest nicht so verbissen sehen. :D
Schwabenpower
06.10.2017, 22:45
Für Petry fängt doch die Staatskarriere im BRD Staat gerade erst an ! Würde mich nicht wuendern, dass die Staatsanwaltschaft bald von oben den Wink bekommt das Verfahren wegen Meineids gegen Petry einzustellen. Man ermittelt doch nicht gegen die eigenen Leute !
Sehr wahrscheinlich.
Für Petry fängt doch die Staatskarriere im BRD Staat gerade erst an ! Würde mich nicht wuendern, dass die Staatsanwaltschaft bald von oben den Wink bekommt das Verfahren wegen Meineids gegen Petry einzustellen. Man ermittelt doch nicht gegen die eigenen Leute !
man kann hier nichts mehr verschweigen oder schönreden, oder gar unter den Tisch fallen lassen -
das dies nicht geschieht, dafür sorgt die Rechtsabteilung der AfD -
ausserdem ist die Staatsanwaltschaft von rechtswegen dazu verpflichtet angezeigte Straftaten zu verfolgen -
Schwabenpower
06.10.2017, 22:50
man kann hier nichts mehr verschweigen oder schönreden, oder gar unter den Tisch fallen lassen -
das dies nicht geschieht, dafür sorgt die Rechtsabteilung der AfD -
ausserdem ist die Staatsanwaltschaft von rechtswegen dazu verpflichtet angezeigte Straftaten zu verfolgen -
Von rechtswegen ist auch kein einziger Asylant in der BRD
Ob Petry einen Meineid geleistet hat muss wohl erst noch gerichtlich geklärt werden.Wahrscheinlich wird es zu keinem Prozess kommen.
Von rechtswegen ist auch kein einziger Asylant in der BRD
ich weiß schon was du damit sagen willst -
es gibt aber auch ne ganze Menge Leute, die der Petry so richtog eine reinwürgen wollen -
man sollte sich eben auf öffentlicher Bühne nicht erwischen lassen -
Wahrscheinlich wird es zu keinem Prozess kommen.
davon ist auszugehen -
allein die Tatsache, dass sich eine Person des öffentlichen Lebens strafrechtlich zu verantworten hat reicht, deren Karriere zu beenden -
Praetorianer
06.10.2017, 23:01
Für Petry fängt doch die Staatskarriere im BRD Staat gerade erst an ! Würde mich nicht wuendern, dass die Staatsanwaltschaft bald von oben den Wink bekommt das Verfahren wegen Meineids gegen Petry einzustellen. Man ermittelt doch nicht gegen die eigenen Leute !
Sehr wahrscheinlich.
Nein, die Frau ist politisch erledigt. Unabhängig davon, wie die Verfahren ausgehen.
Nein, die Frau ist politisch erledigt. Unabhängig davon, wie die Verfahren ausgehen.
seh ich auch so !
Erik der Rote
06.10.2017, 23:04
man kann hier nichts mehr verschweigen oder schönreden, oder gar unter den Tisch fallen lassen -
das dies nicht geschieht, dafür sorgt die Rechtsabteilung der AfD -
ausserdem ist die Staatsanwaltschaft von rechtswegen dazu verpflichtet angezeigte Straftaten zu verfolgen -
das kommt immer auf die Wichtigkeit des Falls an wie man am NSU erkannt hat die auch offensiv geschützt wurden.
Das Problem liegt wahrscheinlich darin das es in Deutschland keine reine Gewaltentrennung gibt sondern nur eine Gewaltenverschränkung ! das heißt die Staatsanwaltschaften sind weisungsgebunden und nicht unabhänig! Im Normalfall wo es um nichts geht natürlich schon da brauch eine übergeordnete Behörde nicht eingreifen !
Dazu bemerkt Richter Udo Hochschild vom Verwaltungsgericht Dresden:[26]
„In Deutschland ist die Justiz fremdbestimmt. Sie wird von einer anderen Staatsgewalt – der Exekutive – gesteuert, an deren Spitze die Regierung steht. Deren Interesse ist primär auf Machterhalt gerichtet. Dieses sachfremde Interesse stellt eine Gefahr für die Unabhängigkeit der Rechtsprechung dar. Richter sind keine Diener der Macht, sondern Diener des Rechts. Deshalb müssen Richter von Machtinteressen frei organisiert sein. In Deutschland sind sie es nicht.
Schwabenpower
06.10.2017, 23:09
Nein, die Frau ist politisch erledigt. Unabhängig davon, wie die Verfahren ausgehen.
Das widerspricht sich nicht. Staatskarriere hat ja nicht unbedingt mit politischem Renommee zu tun
das kommt immer auf die Wichtigkeit des Falls an wie man am NSU erkannt hat die auch offensiv geschützt wurden.
Das Problem liegt wahrscheinlich darin das es in Deutschland keine reine Gewaltentrennung gibt sondern nur eine Gewaltenverschränkung ! das heißt die Staatsanwaltschaften sind weisungsgebunden und nicht unabhänig! Im Normalfall wo es um nichts geht natürlich schon da brauch eine übergeordnete Behörde nicht eingreifen !
Dazu bemerkt Richter Udo Hochschild vom Verwaltungsgericht Dresden:[26]
„In Deutschland ist die Justiz fremdbestimmt. Sie wird von einer anderen Staatsgewalt – der Exekutive – gesteuert, an deren Spitze die Regierung steht. Deren Interesse ist primär auf Machterhalt gerichtet. Dieses sachfremde Interesse stellt eine Gefahr für die Unabhängigkeit der Rechtsprechung dar. Richter sind keine Diener der Macht, sondern Diener des Rechts. Deshalb müssen Richter von Machtinteressen frei organisiert sein. In Deutschland sind sie es nicht.
ich kann hier zu diesem Fall nur eines erkennen nämlich die Dringlichkeit Petry von der politischen Bühne zu verjagen -
Richter Udo Hochschild hat sicher Recht mit seiner Einschätzung die darin verwundert, dass er diese Dinge öffentlich äußert -
Nein, die Frau ist politisch erledigt. Unabhängig davon, wie die Verfahren ausgehen.
Das kann man so nicht sagen. Als Abtrünnige kann sie gut gegen die AFD eingesetzt werden. Die landet am Ende bei der CDU als Kronzeugin gegen die böse Nazipartei. Gedemütigte sind zu allem fähig.
Das kann man so nicht sagen. Als Abtrünnige kann sie gut gegen die AFD eingesetzt werden. Die landet am Ende bei der CDU als Kronzeugin gegen die böse Nazipartei.
das wäre das Ende der Union -
Sind doch sowieso alle Daten von Teilnehmern an Parteitagen incl. Geburtsdatum, Telefonnummer, etc. auf indymedia veröffentlich worden.
Sind doch sowieso alle Daten von Teilnehmern an Parteitagen incl. Geburtsdatum, Telefonnummer, etc. auf indymedia veröffentlich worden.
wir reden hier von über 30 000 Datensätzen und nicht von den Teilnehmern eines Parteitages !
autochthon
06.10.2017, 23:25
Wahrscheinlich wird es zu keinem Prozess kommen.
Ich muss dir erneut beipflichten. Gruselig.
Ich muss dir erneut beipflichten. Gruselig.Du musst mir nicht beipflichten - habe noch Niemandem übel nachgeschrieben, wenn er es nicht tat.
autochthon
06.10.2017, 23:30
Wahrscheinlich wird es zu keinem Prozess kommen.
Du musst mir nicht beipflichten - habe noch Niemandem übel nachgeschrieben, wenn er es nicht tat.
Ich BIN aber deiner Meinung. Kann es nicht ändern.
wir reden hier von über 30 000 Datensätzen und nicht von den Teilnehmern eines Parteitages !
Okay, Entschuldigung. Habe ich nicht sorgfältig genug gelesen.
Praetorianer
06.10.2017, 23:35
Das kann man so nicht sagen. Als Abtrünnige kann sie gut gegen die AFD eingesetzt werden. Die landet am Ende bei der CDU als Kronzeugin gegen die böse Nazipartei. Gedemütigte sind zu allem fähig.
Der Weg wird ihr nicht mehr offenstehen, dazu haben die Medien sie zu sehr angeschossen. Die CDU wäre damit bei den linksliberalen Medien unten durch und da genau versucht sie sich seit Jahren anzubiedern. Für die ist sie ein "Nazi" wie die anderen aus der AFD.
Shahirrim
06.10.2017, 23:38
Steigt Skorpion968s Respekt jetzt eigentlich noch weiter bei Frauke Petry, wie er es hier ja nach der Wahl so verkündete? :D
Okay, Entschuldigung. Habe ich nicht sorgfältig genug gelesen.
macht nichts
passiert mir manchmal auch -
Steigt Skorpion968s Respekt jetzt eigentlich noch weiter bei Frauke Petry, wie er es hier ja nach der Wahl so verkündete? :D
der ist grad mal völlig abgetaucht und versteht die Welt nicht mehr -
autochthon
06.10.2017, 23:46
der ist grad mal völlig abgetaucht und versteht die Welt nicht mehr -
Der loggt gleich wieder ein.
Der rotzt was ins Forum um danach für wenige Minuten auszuloggen und dann kommt er wieder. Skorpi ist mit allem sehr speziell.
Aber er macht das genau richtig. Skorpi macht alles richtig.
Shahirrim
06.10.2017, 23:48
Der loggt gleich wieder ein.
Der rotzt was ins Forum um danach für wenige Minuten auszuloggen und dann kommt er wieder. Skorpi ist mit allem sehr speziell.
Aber er macht das genau richtig. Skorpi macht alles richtig.
Vor ein paar Minuten habe ich ihn noch im AfD-Strang gesehen. Der holt kurz Luft, und dann traut er sich wieder als Wärter (wie er sich ja selber bestimmt sieht) zu uns bösen Raubtieren, die er pflegen muss! :D
Der Weg wird ihr nicht mehr offenstehen, dazu haben die Medien sie zu sehr angeschossen. Die CDU wäre damit bei den linksliberalen Medien unten durch und da genau versucht sie sich seit Jahren anzubiedern. Für die ist sie ein "Nazi" wie die anderen aus der AFD.
du siehst wie schnell das Blatt sich wenden kann -
heute Sonne
morgen Regen
die Einzigsten die von Petrys Ende profitieren werden, ist die AfD selbst !
FloridaGerd
06.10.2017, 23:51
Petry hat man unter Druck egsetzt und sie finanzielll wieder auf die Beine gestellt dafür muss sie für jeden Geheimdienst der Welt Gegenleistungen bringen bzw. die Agenda dieses Diesntes einhalten !
eigentlich ist das ein Staatsskandal aber das ist ja die gesamte BRD Regierung und viele verbundene Insitutionen derselben !
Weißt du mehr als wir?
Oder laberst du einfach nur imaginierten Scheißdreck daher?
Shahirrim
06.10.2017, 23:53
Weißt du mehr als wir?
Oder laberst du einfach nur imaginierten Scheißdreck daher?
Nun, wenn diese Daten bald bei der Antifa auftauchen, wissen wir, wem wir das zu verdanken haben. Glaube aber nicht, dass die Frau sich für die die Daten beschafft hat, die können sie monetär doch gar nicht belohnen dafür.
autochthon
06.10.2017, 23:54
Vor ein paar Minuten habe ich ihn noch im AfD-Strang gesehen. Der holt kurz Luft, und dann traut er sich wieder als Wärter (wie er sich ja selber bestimmt sieht) zu uns bösen Raubtieren, die er pflegen muss! :D
Dem crasht ab und an der Browser wenn er zuviele Tabs aufhat.
das HPF UND 18 Webpräsenzen der Flüchtlingshilfe. das ist zuviel.
Der loggt gleich wieder ein.
Der rotzt was ins Forum um danach für wenige Minuten auszuloggen und dann kommt er wieder. Skorpi ist mit allem sehr speziell.
Aber er macht das genau richtig. Skorpi macht alles richtig.
er wird jetzt sicher bei der Petry persönlich anfragen, wie er sich nun hierzuforum verhalten soll, denn es sei ja nun alles sehr peinlich für ihn -
Ausonius
06.10.2017, 23:56
Witzig ist ja, daß Ausonius das für eine Schwäche der AfD hält
Die Schwäche der AfD und besonders ihrer Unterstützer sehe ich darin, dass sie nach außen hin jeden Blödsinn verteidigen. Das Meineid-Verfahren läuft nun seit zwei Jahren, und selbst als Petry noch hoch im Kurs stand, war ziemlich klar, dass sie einen Listenabgeordneten ausgebootet hat, weil er nicht genug Cash für seinen Listenplatz gespendet hat. Das ist seit 2015 bekannt. Erst seit sie aus der Partei ausgetreten ist, schreiben die AfD-Fans, was sie für ein schlechter Mensch ist.
Dem crasht ab und an der Browser wenn er zuviele Tabs aufhat.
das HPF UND 18 Webpräsenzen der Flüchtlingshilfe. das ist zuviel.
:haha:
Shahirrim
07.10.2017, 00:00
Die Schwäche der AfD und besonders ihrer Unterstützer sehe ich darin, dass sie nach außen hin jeden Blödsinn verteidigen. Das Meineid-Verfahren läuft nun seit zwei Jahren, und selbst als Petry noch hoch im Kurs stand, war ziemlich klar, dass sie einen Listenabgeordneten ausgebootet hat, weil er nicht genug Cash für seinen Listenplatz gespendet hat. Das ist seit 2015. Erst seit sie aus der Partei ausgetreten ist, schreiben die AfD-Fans, was sie für ein schlechter Mensch ist.
Nun, ich schrieb das schon immer, seit sie "koalitionsfähig" werden wollte. Zugegeben, die meisten in der AfD (auch Gauland) haben sie zu sehr bekniet. "Wir brauchen sie!" sagte Gauland auf dem Kölner Parteitag, weil sie ja auf Twitter die mit Abstand meisten Follower (oder war es Facebook, keine Ahnung) von den AfD-Politikern hat. Da hätte schon früher ein harter Schnitt sein müssen. Aber was soll's, geschadet hat es nicht und wenn es bald Neuwahlen gibt, ist sie endgültig weg.
Schwabenpower
07.10.2017, 00:01
Die Schwäche der AfD und besonders ihrer Unterstützer sehe ich darin, dass sie nach außen hin jeden Blödsinn verteidigen. Das Meineid-Verfahren läuft nun seit zwei Jahren, und selbst als Petry noch hoch im Kurs stand, war ziemlich klar, dass sie einen Listenabgeordneten ausgebootet hat, weil er nicht genug Cash für seinen Listenplatz gespendet hat. Das ist seit 2015. Erst seit sie aus der Partei ausgetreten ist, schreiben die AfD-Fans, was sie für ein schlechter Mensch ist.
Das ist völlig logisch. OK, ich vergaß Deine Allergie-
Die Schwäche der AfD und besonders ihrer Unterstützer sehe ich darin, dass sie nach außen hin jeden Blödsinn verteidigen. Das Meineid-Verfahren läuft nun seit zwei Jahren, und selbst als Petry noch hoch im Kurs stand, war ziemlich klar, dass sie einen Listenabgeordneten ausgebootet hat, weil er nicht genug Cash für seinen Listenplatz gespendet hat. Das ist seit 2015. Erst seit sie aus der Partei ausgetreten ist, schreiben die AfD-Fans, was sie für ein schlechter Mensch ist.
du weichst vom Thema ab mein Freund
oder fällt dir grad nichts mehr zu der aktuellen Situation ein ?
wir würden dich da gerne beraten -
Shahirrim
07.10.2017, 00:02
Das kann man so nicht sagen. Als Abtrünnige kann sie gut gegen die AFD eingesetzt werden. Die landet am Ende bei der CDU als Kronzeugin gegen die böse Nazipartei. Gedemütigte sind zu allem fähig.
Friede Springers Welt bringt bereits die ersten Mitleidsartikel. Man muss aber bezahlen! Doch allein die Überschrift reicht.
https://www.welt.de/politik/deutschland/article169195180/Ich-moechte-nicht-laenger-sozial-geaechtet-werden.html
Nun, ich schrieb das schon immer, seit sie "koalitionsfähig" werden wollte. Zugegeben, die meisten in der AfD (auch Gauland) haben sie zu sehr bekniet. "Wir brauchen sie!" sagte Gauland auf dem Kölner Parteitag, weil sie ja auf Twitter die mit Abstand meisten Follower (oder war es Facebook, keine Ahnung) von den AfD-Politikern hat. Da hätte schon früher ein harter Schnitt sein müssen. Aber was soll's, geschadet hat es nicht und wenn es bald Neuwahlen gibt, ist sie endgültig weg.
die Björn Höcke/ Jens Meier Geschichte hat ihr das Genick gebrochen -
und Björn Höcke möchte nun in den AfD Vorstand -
was ja folgerichtig und logisch wäre -
im Dezember ist Parteitag in Hannover -
Die Schwäche der AfD und besonders ihrer Unterstützer sehe ich darin, dass sie nach außen hin jeden Blödsinn verteidigen. Das Meineid-Verfahren läuft nun seit zwei Jahren, und selbst als Petry noch hoch im Kurs stand, war ziemlich klar, dass sie einen Listenabgeordneten ausgebootet hat, weil er nicht genug Cash für seinen Listenplatz gespendet hat. Das ist seit 2015 bekannt. Erst seit sie aus der Partei ausgetreten ist, schreiben die AfD-Fans, was sie für ein schlechter Mensch ist.
Darin sehe ich keinen Widerspruch, Ausonius.
Ich halte sie tatsächlich erst seit sie ausgetreten ist, für einen charakterschwachen Menschen. Für einen Wendehals oder zumindest für jemand, der dem medialen Druck der ständigen Hetze der Medien nicht gewachsen ist. Wie eben Lucke und Oertel auch waren.
Und die Sachen, die sie vorher gemacht hat oder haben soll? Was soll ich dazu sagen? Ich war nicht dabei und weiß nicht, was daran wahr ist. Ich weiß auch nicht, inwieweit cash für Listenplätze usus ist oder nicht. Wenn ihr etwas illegales vorgeworfen wird, muß eben ein Gericht das klären. Mich persönlich hätte das an Petry erst mal nicht gestört. Nur daß sie ihre Wähler verrät, kurz nachdem sie ihr Mandat und ihre Vollversorgung gesichert hat: das stört mich tatsächlich.
Interessant finde ich aber: jetzt kommt die Sache mit dem Meineid wieder hoch und das Verfahren macht Schlagzeilen. Gerade in dem Moment, wo Petry Anhängerschaft für ihre neue Partei sucht. Eine neue Partei, die wiederum den Altparteien zur Niederhaltung der AfD so perfekt in den Kram passt. Das macht auch denen einen Strich durch die Rechnung, denn Petry hatten sie ja gerade wieder als das verirrte Schäfchen, das zur Herde zurückgefunden hat, freudig aufgenommen. Man sehe sich nur den Petry-Zirkus in den Medien der letzten 2 Wochen an. Bad luck für das Parteienkartell.
die Björn Höcke/ Jens Meier Geschichte hat ihr das Genick gebrochen -
und Björn Höcke möchte nun in den AfD Vorstand -
was ja folgerichtig und logisch wäre -
im Dezember ist Parteitag in Hannover -
..was mal wieder zeigt, daß diese ganze Distanziererei von"rechts", oder von dem, was medial als "rechts" aufgebauscht wird, überhaupt nichts bringt. Man spielt damit nur das Spiel des Systems und wird als Partei dadurch zum Sklaven desselben.
Im heutigen Parteienfilz der Altparteien kann eine echte Opposition immer nur eine Fundamentalopposition sein. Und die wird immer mit Klauen und Zähnen bekämpft. Wer das nicht aushält, soll die Partei verlassen. Ich werfe das niemandem vor, ich weiß nicht, ob ich das aushalten würde, die völlige soziale Ächtung auf allen Ebenen bis hin zur Famile und Freundeskreis. Aber anders geht es nicht.
Shahirrim
07.10.2017, 05:55
Darin sehe ich keinen Widerspruch, Ausonius.
Ich halte sie tatsächlich erst seit sie ausgetreten ist, für einen charakterschwachen Menschen. Für einen Wendehals oder zumindest für jemand, der dem medialen Druck der ständigen Hetze der Medien nicht gewachsen ist. Wie eben Lucke und Oertel auch waren.
....
Man darf nicht bei Postmodernisten sich entschuldigen. Jordan Peterson sagt es hier ganz deutlich ab Minute 7. Davor sollte man auch sich ansehen, ab Minute 6 spricht er von Jägern. Gauland wird deswegen auch von den Postmodernisten der Lügenpresse so attackiert!
https://www.youtube.com/watch?v=9yixkMq_3yo
Eine Entschuldigung oder gar nur Rechtfertigung ist ein ganzes oder halbes Schuldeingeständnis für diese Leute. Petry, Lucke oder auch Oertel haben das nie verstanden. Die AfD ist aber langsam dabei, es zu verstehen, zieht es aber leider noch nicht so sehr durch, wie ich es mir wünsche, aber schon wesentlich besser, als früher.
Man darf nicht bei Postmodernisten sich entschuldigen. Jordan Peterson sagt es hier ganz deutlich ab Minute 7. Davor sollte man auch sich ansehen, ab Minute 6 spricht er von Jägern. Gauland wird deswegen auch von den Postmodernisten der Lügenpresse so attackiert!
https://www.youtube.com/watch?v=9yixkMq_3yo
Eine Entschuldigung oder gar nur Rechtfertigung ist ein ganzes oder halbes Schuldeingeständnis. Petry, Lucke oder auch Oertel haben das nie verstanden.
Der definiert "Postmodernist" als jemanden, der heute noch an den Sozialismus glaubt. Interessant, ich hätte es jetzt eher so definiert, ein Postmodernist sei ein heutiger Konservativer, der die "Moderne", nämlich die 68er und ihre follower, überwinden will. Dann wäre ich z.B. einer.
Aber wie dem auch sei: auf jeden Fall hat Peterson recht.
Die Schwäche der AfD und besonders ihrer Unterstützer sehe ich darin, dass sie nach außen hin jeden Blödsinn verteidigen. Das Meineid-Verfahren läuft nun seit zwei Jahren, und selbst als Petry noch hoch im Kurs stand, war ziemlich klar, dass sie einen Listenabgeordneten ausgebootet hat, weil er nicht genug Cash für seinen Listenplatz gespendet hat. Das ist seit 2015 bekannt. Erst seit sie aus der Partei ausgetreten ist, schreiben die AfD-Fans, was sie für ein schlechter Mensch ist.
Tja, so sind Menschen eben. Diese Erfahrungen durften auch viele andere schon machen, heißen sie nun Honnecker, Kohl, Schröder, LaFo oder sonst wie. Dafür muss sogar niemand aus seiner Partei ausgetreten sein.
Der definiert "Postmodernist" als jemanden, der heute noch an den Sozialismus glaubt. Interessant, ich hätte es jetzt eher so definiert, ein Postmodernist sei ein heutiger Konservativer, der die "Moderne", nämlich die 68er und ihre follower, überwinden will. Dann wäre ich z.B. einer.
Aber wie dem auch sei: auf jeden Fall hat Peterson recht.
Was ist ein "Postmodernist" denn nun wirklich? In dem heutigen Sprachgewirr findet sich ein oller Rentner kaum noch zurecht.
..was mal wieder zeigt, daß diese ganze Distanziererei von"rechts", oder von dem, was medial als "rechts" aufgebauscht wird, überhaupt nichts bringt. Man spielt damit nur das Spiel des Systems und wird als Partei dadurch zum Sklaven desselben.
Im heutigen Parteienfilz der Altparteien kann eine echte Opposition immer nur eine Fundamentalopposition sein. Und die wird immer mit Klauen und Zähnen bekämpft. Wer das nicht aushält, soll die Partei verlassen. Ich werfe das niemandem vor, ich weiß nicht, ob ich das aushalten würde, die völlige soziale Ächtung auf allen Ebenen bis hin zur Famile und Freundeskreis. Aber anders geht es nicht.
Den meisten Menschen ist ihr VW Golf halt allemal lieber als ein klappriger Gaul namens "Rosinante". Und selbst Honny dürfte irgendwann mal gemerkt haben, dass "sich der Soz'ismus in seim Lauf" irgendwann totgerannt hatte. Ox und Esel waren dazu gar nicht erforderlich.
Schlummifix
07.10.2017, 06:56
Tja, Petry ist leider durchgeknallt.
Die Hormone oder sowas.
Als nächstes wird sie wahrscheinlich in die CDU eintreten und zur treuesten Merkel-Anhängerin.
autochthon
07.10.2017, 07:17
Tja, Petry ist leider durchgeknallt.
Die Hormone oder sowas.
Als nächstes wird sie wahrscheinlich in die CDU eintreten und zur treuesten Merkel-Anhängerin.
Oder sie dreht obszöne Videos.
Die Figur und den Arsch dafür hat sie ja.
Die Schwäche der AfD und besonders ihrer Unterstützer sehe ich darin, dass sie nach außen hin jeden Blödsinn verteidigen. Das Meineid-Verfahren läuft nun seit zwei Jahren, und selbst als Petry noch hoch im Kurs stand, war ziemlich klar, dass sie einen Listenabgeordneten ausgebootet hat, weil er nicht genug Cash für seinen Listenplatz gespendet hat. Das ist seit 2015 bekannt. Erst seit sie aus der Partei ausgetreten ist, schreiben die AfD-Fans, was sie für ein schlechter Mensch ist.
Das ist keine Schwäche, sondern Loyalität. Petry war AFD-Mitglied, es war Wahlkampf, also wurde sie öffentlich nicht zur Diskussion gestellt. Wahlkampftaktisch war das Perfekt, denn sei doch mal ehrlich: Undeutsche Systembüttel wie du, das Altparteinkartell und die versammelte Lügenpresse haben doch nur darauf gewartet; der AFD vor der Wahl nochmal so richtig an die Karre zu pissen. Du erinnerst dich an die hilflosen Versuche der BRD-linge, wie zB die ominöse E-Mail der Frau Weidel? Keine Lüge war zu schäbig, die Schmutzkübel konnten nicht groß genug sein; Hauptsache man konnte die AFD diskreditieren. Und GENAU mit dem Wissen darum, hat hat die AFD die Petry aus der Schusslinie genommen. Und jetzt sage ich dir nochwas zu Petry: Sie hat uns durch ihr Handeln mitnichten Schaden zugefügt, im Gegenteil. Die Dame hat versucht, sich für einen Judaslohn an die BRD zu verkaufen, nur ging der Schuss nach hinten los. Sie ist für alle Zeiten erledigt, politisch wie gesellschaftlich.
Es ging nicht um die Person, ob Petry, Höcke, Schulze oder Lehmann; es ging um den Erfolg der Partei. Wir betreiben keinen Personenkult wie die CDU mit Ferkel, die SPD mit Martini Schulz, oder die gelben Politikhuren mit dem feschen Christian. Namen sind für uns Schall und Rauch, uns geht es um unsere Heimat. Aber das begreifen Subjekte wie du, denen Worte und Werte wie Loyalität, Heimat, Stolz und Ehre vollkommen fremd sind; Niemals.
Und wie ich hierzufoum schon schrieb, davor habt ihr Angst. Wir bringen euer Weltbild durcheinander, denn uns geht es nicht darum, am Futtertrog Platz nehmen zu können. Wir wollen den Futtertrog verwalten, und zwar nach unseren Regeln. Und das werden wir.
https://www.youtube.com/watch?v=WShzXRClPa0
Zuerst Meineid, jetzt Mitgliederdaten -
was hat diese Dame noch alles auf dem Kerbholz ?
nach meiner Einschätzung dürfte Petry politisch nun kein Bein mehr an die Erde bekommen -
Ein weiteres Indiz, das den Verdacht der Agententätigkeit gegen sie erhärtet.
Kreuzbube
07.10.2017, 08:48
Das ist keine Schwäche, sondern Loyalität. Petry war AFD-Mitglied, es war Wahlkampf, also wurde sie öffentlich nicht zur Diskussion gestellt. Wahlkampftaktisch war das Perfekt, denn sei doch mal ehrlich: Undeutsche Systembüttel wie du, das Altparteinkartell und die versammelte Lügenpresse haben doch nur darauf gewartet; der AFD vor der Wahl nochmal so richtig an die Karre zu pissen. Du erinnerst dich an die hilflosen Versuche der BRD-linge, wie zB die ominöse E-Mail der Frau Weidel? Keine Lüge war zu schäbig, die Schmutzkübel konnten nicht groß genug sein; Hauptsache man konnte die AFD diskreditieren. Und GENAU mit dem Wissen darum, hat hat die AFD die Petry aus der Schusslinie genommen. Und jetzt sage ich dir nochwas zu Petry: Sie hat uns durch ihr Handeln mitnichten Schaden zugefügt, im Gegenteil. Die Dame hat versucht, sich für einen Judaslohn an die BRD zu verkaufen, nur ging der Schuss nach hinten los. Sie ist für alle Zeiten erledigt, politisch wie gesellschaftlich.
Es ging nicht um die Person, ob Petry, Höcke, Schulze oder Lehmann; es ging um den Erfolg der Partei. Wir betreiben keinen Personenkult wie die CDU mit Ferkel, die SPD mit Martini Schulz, oder die gelben Politikhuren mit dem feschen Christian. Namen sind für uns Schall und Rauch, uns geht es um unsere Heimat. Aber das begreifen Subjekte wie du, denen Worte und Werte wie Loyalität, Heimat, Stolz und Ehre vollkommen fremd sind; Niemals.
Und wie ich hierzufoum schon schrieb, davor habt ihr Angst. Wir bringen euer Weltbild durcheinander, denn uns geht es nicht darum, am Futtertrog Platz nehmen zu können. Wir wollen den Futtertrog verwalten, und zwar nach unseren Regeln. Und das werden wir.
Sehr treffend analysiert! Aber wie man sieht, kommt ja Alles raus. Mein Gott, was ist das nur für `ne Trude?!:)
Was ist ein "Postmodernist" denn nun wirklich? In dem heutigen Sprachgewirr findet sich ein oller Rentner kaum noch zurecht.
Auf die Politik bezogen gibt es den Begriff eigentlich gar nicht. Der kommt aus der Kunst. Aber in solchen Vorträgen werden ja oft Begriffe übernommen und neu definiert.
Statt Postmodernist könnte man auch sagen: "68-Spätlese". Dann hätte man ein Wort aus dem Weinbau auf die Politik bezogen. Was lustiger wäre.
Das ist keine Schwäche, sondern Loyalität. Petry war AFD-Mitglied, es war Wahlkampf, also wurde sie öffentlich nicht zur Diskussion gestellt. Wahlkampftaktisch war das Perfekt, denn sei doch mal ehrlich: Undeutsche Systembüttel wie du, das Altparteinkartell und die versammelte Lügenpresse haben doch nur darauf gewartet; der AFD vor der Wahl nochmal so richtig an die Karre zu pissen. Du erinnerst dich an die hilflosen Versuche der BRD-linge, wie zB die ominöse E-Mail der Frau Weidel? Keine Lüge war zu schäbig, die Schmutzkübel konnten nicht groß genug sein; Hauptsache man konnte die AFD diskreditieren. Und GENAU mit dem Wissen darum, hat hat die AFD die Petry aus der Schusslinie genommen. Und jetzt sage ich dir nochwas zu Petry: Sie hat uns durch ihr Handeln mitnichten Schaden zugefügt, im Gegenteil. Die Dame hat versucht, sich für einen Judaslohn an die BRD zu verkaufen, nur ging der Schuss nach hinten los. Sie ist für alle Zeiten erledigt, politisch wie gesellschaftlich.
Es ging nicht um die Person, ob Petry, Höcke, Schulze oder Lehmann; es ging um den Erfolg der Partei. Wir betreiben keinen Personenkult wie die CDU mit Ferkel, die SPD mit Martini Schulz, oder die gelben Politikhuren mit dem feschen Christian. Namen sind für uns Schall und Rauch, uns geht es um unsere Heimat. Aber das begreifen Subjekte wie du, denen Worte und Werte wie Loyalität, Heimat, Stolz und Ehre vollkommen fremd sind; Niemals.
Und wie ich hierzufoum schon schrieb, davor habt ihr Angst. Wir bringen euer Weltbild durcheinander, denn uns geht es nicht darum, am Futtertrog Platz nehmen zu können. Wir wollen den Futtertrog verwalten, und zwar nach unseren Regeln. Und das werden wir.
Gut gesagt! Wir holen uns unser Deutschland zurück!
Auf die Politik bezogen gibt es den Begriff eigentlich gar nicht. Der kommt aus der Kunst. Aber in solchen Vorträgen werden ja oft Begriffe übernommen und neu definiert.
Statt Postmodernist könnte man auch sagen: "68-Spätlese". Dann hätte man ein Wort aus dem Weinbau auf die Politik bezogen. Was lustiger wäre.
Jetzt ist mir aber etwas passiert. Ich habe tatsächlich ovben gelsen... "...der Begriff kommt aus dem Knast." Gut, dass ich nochmal nachgelesen haben. Danke dir, Neuer :)
Ein weiteres Indiz, das den Verdacht der Agententätigkeit gegen sie erhärtet.
Quatsch,sie will doch bei der GEZ anfangen.
Bestmann
07.10.2017, 10:14
Witzig ist ja, daß Ausonius das für eine Schwäche der AfD hält
Im falle von Neuwahlen ist das Thema Petry kein Thema mehr sondern Geschichte (Es war einmal ,und wenn Sie nicht gestorben ist ............)
Gruß Bestmann ,und Allen einen guten Tag .
allesganoven
07.10.2017, 10:21
https://www.youtube.com/watch?v=WShzXRClPa0
Zuerst Meineid, jetzt Mitgliederdaten -
was hat diese Dame noch alles auf dem Kerbholz ?
nach meiner Einschätzung dürfte Petry politisch nun kein Bein mehr an die Erde bekommen -
Glaube ich nicht. Sie hat doch damit nur bewiesen, dass sie für höhere staatliche Aufgaben geeignet ist. Da hat sie mit Schäuble doch das richtige Vorbild.
Sie muss nur noch in die richtige Partei wechseln.
Glaube ich nicht. Sie hat doch damit nur bewiesen, dass sie für höhere staatliche Aufgaben geeignet ist. Da hat sie mit Schäuble doch das richtige Vorbild.
Sie muss nur noch in die richtige Partei wechseln.
die CDU wäre für Petry die richtige Adresse, dort kann sie weiterlügen, personenbezogene Daten für eigene Interessen klauen und Meineide leisten, ohne befürchten zu müssen dafür strafrechtlich belangt zu werden -
kennst du von diesem Club einen - kennst du alle !
Ein weiteres Indiz, das den Verdacht der Agententätigkeit gegen sie erhärtet.
völlig wurscht was die hier noch ausgraben -
Petry ist politisch fertig und wenn sie noch ein wenig Anstand besitzt, dann sollte sie ihre Mandate für andere zur Verfügung stellen -
..was mal wieder zeigt, daß diese ganze Distanziererei von"rechts", oder von dem, was medial als "rechts" aufgebauscht wird, überhaupt nichts bringt. Man spielt damit nur das Spiel des Systems und wird als Partei dadurch zum Sklaven desselben.
Im heutigen Parteienfilz der Altparteien kann eine echte Opposition immer nur eine Fundamentalopposition sein. Und die wird immer mit Klauen und Zähnen bekämpft. Wer das nicht aushält, soll die Partei verlassen. Ich werfe das niemandem vor, ich weiß nicht, ob ich das aushalten würde, die völlige soziale Ächtung auf allen Ebenen bis hin zur Famile und Freundeskreis. Aber anders geht es nicht.
ich gebe dir in deine Einschätzungen völlig Recht !
In diesem Zusammenhang wäre es vielleicht wichtig für das allgemeine Verständnis den Aufruf des Vorsitzenden Dr. Meuthen zur Kenntis zu nehmen, wo hier einige Dinge richtig gestellt werden .
weiter mit Beitrag #67
Sehr geehrter Herr ....,
geschätzte Mitglieder und Förderer unserer Alternative für Deutschland,
liebe Parteifreunde,
fast zwei Wochen ist es nun schon her, dass wir mit einem Ergebnis von 12,6 % der abgegebenen Stimmen und somit als drittstärkste Kraft im neuen Deutschen Bundestag bei der lange herbeigesehnten Bundestagswahl - nach einer vorangegangenen langen Serie von 13 erfolgreichen Landtagswahlen - den bisher größten Erfolg unserer immer noch jungen Parteigeschichte errungen haben. Dies ist das Verdienst der aufopferungsvollen und andauernden Arbeit vieler Tausend Parteimitglieder und ehrenamtlicher Helfer in ungezählten Einsätzen an Tagen, Abenden und auch in manchen Nächten. Es ist mir vor allen weiteren Au sführungen ein tief empfundener Wunsch, Ihnen allen für Ihren Einsatz in Ihrer jeweiligen Funktion von Herzen zu danken! Erst dieser Mut, diese Entbehrungen, dieser Fleiß und diese Entschlossenheit gegen alle uns entgegenbrandenden massiven Widerstände machen es möglich, die politischen Veränderungen auf den Weg zu bringen, die unser Land, wie wir alle wissen, so dringend nötig hat.
Es ist nicht übertrieben, diese Bundestagswahl als ein historisches Ereignis zu bezeichnen. Noch nie haben die Parteien CDU/CSU und SPD in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland so wenige Stimmen auf sich vereinen können wie bei dieser Wahl. Für die CDU/CSU war es das schlechteste Ergebnis seit 1949, für die SPD das schlechteste Ergebnis seit Bestehen der Bundesrepublik Deutschland überhaupt. Zugleich ist noch nie eine neue Partei mit einem solch starken Ergebnis neu in das Bundesparlament eingezogen. Es dürfte damit wohl auch dem letzten Zweifler klargeworden sein:
Es gibt eine neue feste Größe in der deutschen Parteienlandschaft, und das sind wir, die Alternative für Deutschland!
Ich habe ganz bewusst, auch wegen der Ereignisse im Nachgang zur Wahl, einige Tage gewartet, mich mit diesem Rundschreiben an Sie zu wenden. Zunächst sollte sich die Aufregung ein wenig legen und sich alles ein Stück weit sortieren, damit der Blick auf die Turbulenzen rund um die Wahl und vor allem auf die nun vor uns liegenden großen Aufgaben sich erst wieder etwas schärfen können sollte.
Zum Rückblick auf die Ereignisse rund um die Bundestagswahl gehört neben dem berechtigten Feiern unseres großartigen Erfolges auch die Befassung mit dem in der vergangenen Woche vollzogenen Parteiaustritt der ehemaligen Bundessprecherin Frauke Petry. Ich möchte mir an dieser Stelle ganz bewusst eine durchaus naheliegende kritische Kommentierung ihres mit ihrem Rückzug verbundenen Verhaltens - wie auch dem ihres Ehemannes und ehemaligen Vorsitzenden des Landesverbandes Nordrhein-Westfalen Marcus Pretzell - versagen.
Dies auch in fortbestehendem Respekt vor ihren unbestreitbaren Verdiensten für unsere Partei, die sie namentlich in den ersten Jahren ihrer Arbeit für die AfD erworben hat.
Lediglich zwei Anmerkungen erscheinen mir unvermeidlich, weil sie auch mit der Zukunft der Partei und unserer künftigen Arbeit zu tun haben.
Erstens sind Frauke Petry und Marcus Pretzell aufgefordert, ihre für die Alternative für Deutschland errungenen insgesamt vier (!) im Europaparlament, im Bundestag sowie in den Landtagen Sachsen und Nordrhein-Westfalen errungenen parlamentarischen Mandate an die nächsten über die jeweilige Liste gewählten Kandidaten weiterzugeben. Wie es derzeit allerdings aussieht, gedenken beide auch nach Verlassen unserer Partei stattdessen an allen vier Mandaten samt der damit verbundenen Abgeordneten-Vergütung und der erheblichen personellen Verfügungsmittel festzuhalten (dies übrigens trotz einer von Marcus Pretzell unterschriebenen anderslautenden Ehrenerklärung, im Falle eines Austritts aus der Partei auch sein Landtagsmandat niederzulegen). Rechtlich können wir das als Partei leider nicht verhindern. Dass ein solches Verhalten dem erteilten Wählerauftrag – allein darum geht es bei der politischen Mandatierung im demokratischen Wahlakt - komplett zuwiderläuft und beide jegliche Glaubwürdigkeit für ihre offenbar geplante weitere politische Tätigkeit verlieren, wird niemand ernsthaft bestreiten wollen.
Zweitens kann die unlängst öffentlich erhobene Behauptung Frauke Petrys, gegen sie wie auch in der Partei verbliebene bislang Getreue fände eine „Hexenjagd“ statt, nicht unwidersprochen bleiben. Diese Behauptung ist falsch und konsequent zurückzuweisen, denn eine solche „Hexenjagd“ gibt es nicht. Wahr ist, die Austritte Frauke Petrys wie Marcus Pretzells werden ebenso wie die sowieso nur sehr wenigen weiteren Austritte uneingeschränkt und ohne jedes böse Nachkarten akzeptiert (mit Ausnahme der bereits genannten inakzeptablen Mitnahme ihrer AfD-Mandate). Wahr ist vor allem, dass der gesamte Bundesvorstand allen, die gerade in der nun einsetzenden neuen Phase der Parteigeschichte an deren Gestaltung aktiv mitarbeiten wollen, die ausgestreckte Hand zum Mitarbeiten entgegenstreckt. Niemand wird bekämpft oder ausgegrenzt. Wahr ist schließlich auch, dass seit dem Tag der Bundestagswahl einigen Dutzend Austritten hunderte von neuen Beitrittsanträgen gegenüberstehen, die unsere erfolgreiche Politik künftig mitgestalten wollen.
Wir haben also mehr Grund denn je, selbstbewusst, optimistisch und entschlossen nach vorne zu schauen. Das zeigt sich übrigens auch in der zügigen Konstituierung unserer frisch gewählten Bundestagsfraktion, die unter der Leitung von Alexander Gauland und Alice Weidel - unseres bereits im Wahlkampf sehr erfolgreich und geschlossen arbeitenden, die inhaltliche Breite der Partei vorbildlich abbildenden Spitzenteams - ihre Arbeit im Deutschen Bundestag begonnen hat.
Nun zu dem, was mir ganz besonders wichtig ist. Es ist von entscheidender Bedeutung, dass wir angesichts unserer historischen Aufgabe, unser Land wieder auf einen zukunftsfähigen Kurs zurückzuführen, geschlossen stehen und uns nicht auseinanderdividieren lassen. Unsere zahlreichen Gegner, besonders die aus dem medialen Bereich, werden natürlich nicht aufhören, uns als zerstrittenen Haufen politikunfähiger Radikaler darzustellen, der wir selbstredend nicht sind, und sie werden auch immer wieder versuchen, Streit und Zwist in die Partei hineinzutragen. Ich weiß wahrlich, wovon ich spreche. Erst vor wenigen Tagen titelte Focus Online in einer komplett wahrheitswidrigen, aus einer völlig anderen Aussage von mir abenteuerlich herbeikonstruierten Schlagzeile, es gäbe einen von mir ausgehenden neuen Machtkampf in der AfD und ich lehnte angeblich eine Kandidatur Alice Weidels für den neuen Bundesvorstand ab. Andere „Leitmedien“ folgten sogleich unter Ausweitung dieser absurden Behauptung auch auf Alexander Gauland („Neuer Machtkampf in der AfD: Parteichef Meuthen stellt sich gegen Gauland und Weidel“). Daran ist exakt nichts wahr. Das ficht aber diejenigen nicht an, welche derlei aus leicht durchschaubaren Motiven verbreiten, auf dass schlichtere Gemüter dies womöglich als Wahrheit annehmen mögen. Seien Sie also bitte so klug - die schlichteren Gemüter neigen ja sowieso eher den Altparteien zu, unabhängig davon, was diese mit unserem Land anrichten – und glauben Sie solche durchsichtigen Falschmeldungen nicht, nur weil diese in mehreren Zeitungen verbreitet werden.
Ich selbst begegne diesen ständigen „Aufregern des Tages“ sowieso eher mit einer gewissen Gelassenheit, ohne die ich meine Funktion als Bundessprecher vermutlich auch gar nicht aushalten würde. Auch übrigens gegenüber den jetzt schon wieder zu erkennenden Versuchen, uns erneut in eine bipolare Lagertheorie der Gespaltenheit hineinzuschreiben, ein weiteres zeitlos beliebtes Spiel unserer Gegner: hier der vorgeblich völkisch-nationale Flügel Fundamentaloppositioneller, dort die angeblich gemäßigteren, wirtschaftsliberal-mittig verorteten, bürgerlich-konservativen Realpolitiker. Ich kann auch hier nur raten, sehr viel genauer hinzuschauen und der Kraft solch einfacher Bilder keinen Glauben zu schenken, denn dann bekommt dieses schlichte und keineswegs zutreffende Bild sehr schnell so tiefe Risse, dass davon kaum mehr etwas übrigbleibt.
Tatsache ist, dass wir uns alle hinter unserem gemeinsam (!) in Stuttgart verabschiedeten Grundsatzprogramm scharen. Tatsache ist, dass wir in Köln gemeinsam (!) ein Wahlprogramm für die Bundestagswahl erarbeitet und verabschiedet und dort ein Spitzenkandidaten-Duo gewählt haben und damit den Grundstein dafür gelegt haben, als gerade einmal viereinhalb Jahre alte Partei nun die drittstärkste Fraktion im wichtigsten Parlament unseres Landes zu stellen. Tatsache ist auch, dass die Summe der uns einenden gemeinsamen Positionen deutlich größer ist als die bei einer Partei dieser Größe selbstverständlich - und zulässigerweise! - auch vorhandenen weltanschaulichen Unterschiede. Letztlich wissen wir doch alle, dass unsere eigentlichen politischen Gegner nicht in den eigenen Reihen sitzen, sondern jene sind, welche nun die nächste Bundesregierung unter Führung der Gerade-noch-so-Kanzlerin Angela Merkel in ihrem immer fragiler werdenden Macht-Mikado aus Schwarz-Rot-Gelb-Grün untereinander aushandeln werden.
Lassen wir uns also nicht in die Irre führen. Lassen wir uns nicht von Provokateuren von außen (und vielleicht einigen wenigen auch von innen) aufhetzen und verheizen. Lassen wir uns auch nicht von Kassandra-Rufen entmutigen, wenn einmal eine Wahlumfrage oder womöglich sogar eine Wahl nicht ganz so erfolgreich für uns ausfällt, wie wir uns das wünschen würden. Wir brauchen auf unserem weiteren beharrlich zu beschreitenden Weg Mut, Klugheit, Beharrlichkeit und Geduld.
Ich bin mir absolut sicher: Wenn wir geschlossen stehen und uns nicht spalten lassen, wenn wir mit heißem Herzen zwar, aber mit kühlem, analytischem Kopf und vorbildlichem Habitus für unsere Ziele kämpfen - in den Parlamenten wie auf der Straße -, werden wir in nicht so ferner Zukunft auch noch größere politische Erfolge erzielen als die, welche wir jetzt schon erreicht haben.
Wir können nicht übersehen, dass sich die desaströse Politik Merkels und ihrer willfährigen Mitspieler zunächst noch weiter fortsetzen wird: In der jedes vernünftige Maß und Recht vermissen lassenden Migrationspolitik, in den völlig aus dem Ruder laufenden Feldern der inneren wie äußeren Sicherheit, in der aller Vernunft zuwiderlaufenden Energie- und Infrastrukturpolitik, in der alles andere als sozialen Politik der vermeintlichen Rettung dieser fehlkonstruierten Währung und der südlichen Mitgliedstaaten der Euro-Zone, in einer nicht an den ureigenen Interessen unseres Landes ausgerichteten Außenpolitik, in einer falsch ausgerichteten Sozialpolitik und in vielen anderen Bereichen. Das heißt: Unser Land braucht uns als Alternative für Deutschland in allen diesen Bereichen mehr denn je. Schon heute haben das nahezu sechs Millionen Wähler verstanden und uns ihr Vertrauen geschenkt, das wir nun in der täglichen Arbeit im Deutschen Bundestag rechtfertigen werden.
Liebe Freunde, ich erlaube mir zum Abschluss die Bitte:
Lassen Sie uns das wirklich gemeinsam angehen, und geben wir nun unserer frisch gewählten neuen Bundestagsfraktion, auf die wir stolz sein können, alle unsere Unterstützung.
Es grüßt Sie ganz herzlich
Ihr
Jörg Meuthen
Bundessprecher der Alternative für Deutschland
Pillefiz
07.10.2017, 11:17
Sehr geehrter Herr ....,
geschätzte Mitglieder und Förderer unserer Alternative für Deutschland,
liebe Parteifreunde,
fast zwei Wochen ist es nun schon her, dass wir mit einem Ergebnis von 12,6 % der abgegebenen Stimmen und somit als drittstärkste Kraft im neuen Deutschen Bundestag bei der lange herbeigesehnten Bundestagswahl - nach einer vorangegangenen langen Serie von 13 erfolgreichen Landtagswahlen - den bisher größten Erfolg unserer immer noch jungen Parteigeschichte errungen haben. Dies ist das Verdienst der aufopferungsvollen und andauernden Arbeit vieler Tausend Parteimitglieder und ehrenamtlicher Helfer in ungezählten Einsätzen an Tagen, Abenden und auch in manchen Nächten. Es ist mir vor allen weiteren Au sführungen ein tief empfundener Wunsch, Ihnen allen für Ihren Einsatz in Ihrer jeweiligen Funktion von Herzen zu danken! Erst dieser Mut, diese Entbehrungen, dieser Fleiß und diese Entschlossenheit gegen alle uns entgegenbrandenden massiven Widerstände machen es möglich, die politischen Veränderungen auf den Weg zu bringen, die unser Land, wie wir alle wissen, so dringend nötig hat.
Es ist nicht übertrieben, diese Bundestagswahl als ein historisches Ereignis zu bezeichnen. Noch nie haben die Parteien CDU/CSU und SPD in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland so wenige Stimmen auf sich vereinen können wie bei dieser Wahl. Für die CDU/CSU war es das schlechteste Ergebnis seit 1949, für die SPD das schlechteste Ergebnis seit Bestehen der Bundesrepublik Deutschland überhaupt. Zugleich ist noch nie eine neue Partei mit einem solch starken Ergebnis neu in das Bundesparlament eingezogen. Es dürfte damit wohl auch dem letzten Zweifler klargeworden sein:
Es gibt eine neue feste Größe in der deutschen Parteienlandschaft, und das sind wir, die Alternative für Deutschland!
Ich habe ganz bewusst, auch wegen der Ereignisse im Nachgang zur Wahl, einige Tage gewartet, mich mit diesem Rundschreiben an Sie zu wenden. Zunächst sollte sich die Aufregung ein wenig legen und sich alles ein Stück weit sortieren, damit der Blick auf die Turbulenzen rund um die Wahl und vor allem auf die nun vor uns liegenden großen Aufgaben sich erst wieder etwas schärfen können sollte.
Zum Rückblick auf die Ereignisse rund um die Bundestagswahl gehört neben dem berechtigten Feiern unseres großartigen Erfolges auch die Befassung mit dem in der vergangenen Woche vollzogenen Parteiaustritt der ehemaligen Bundessprecherin Frauke Petry. Ich möchte mir an dieser Stelle ganz bewusst eine durchaus naheliegende kritische Kommentierung ihres mit ihrem Rückzug verbundenen Verhaltens - wie auch dem ihres Ehemannes und ehemaligen Vorsitzenden des Landesverbandes Nordrhein-Westfalen Marcus Pretzell - versagen.
Dies auch in fortbestehendem Respekt vor ihren unbestreitbaren Verdiensten für unsere Partei, die sie namentlich in den ersten Jahren ihrer Arbeit für die AfD erworben hat.
Lediglich zwei Anmerkungen erscheinen mir unvermeidlich, weil sie auch mit der Zukunft der Partei und unserer künftigen Arbeit zu tun haben.
Erstens sind Frauke Petry und Marcus Pretzell aufgefordert, ihre für die Alternative für Deutschland errungenen insgesamt vier (!) im Europaparlament, im Bundestag sowie in den Landtagen Sachsen und Nordrhein-Westfalen errungenen parlamentarischen Mandate an die nächsten über die jeweilige Liste gewählten Kandidaten weiterzugeben. Wie es derzeit allerdings aussieht, gedenken beide auch nach Verlassen unserer Partei stattdessen an allen vier Mandaten samt der damit verbundenen Abgeordneten-Vergütung und der erheblichen personellen Verfügungsmittel festzuhalten (dies übrigens trotz einer von Marcus Pretzell unterschriebenen anderslautenden Ehrenerklärung, im Falle eines Austritts aus der Partei auch sein Landtagsmandat niederzulegen). Rechtlich können wir das als Partei leider nicht verhindern. Dass ein solches Verhalten dem erteilten Wählerauftrag – allein darum geht es bei der politischen Mandatierung im demokratischen Wahlakt - komplett zuwiderläuft und beide jegliche Glaubwürdigkeit für ihre offenbar geplante weitere politische Tätigkeit verlieren, wird niemand ernsthaft bestreiten wollen.
Zweitens kann die unlängst öffentlich erhobene Behauptung Frauke Petrys, gegen sie wie auch in der Partei verbliebene bislang Getreue fände eine „Hexenjagd“ statt, nicht unwidersprochen bleiben. Diese Behauptung ist falsch und konsequent zurückzuweisen, denn eine solche „Hexenjagd“ gibt es nicht. Wahr ist, die Austritte Frauke Petrys wie Marcus Pretzells werden ebenso wie die sowieso nur sehr wenigen weiteren Austritte uneingeschränkt und ohne jedes böse Nachkarten akzeptiert (mit Ausnahme der bereits genannten inakzeptablen Mitnahme ihrer AfD-Mandate). Wahr ist vor allem, dass der gesamte Bundesvorstand allen, die gerade in der nun einsetzenden neuen Phase der Parteigeschichte an deren Gestaltung aktiv mitarbeiten wollen, die ausgestreckte Hand zum Mitarbeiten entgegenstreckt. Niemand wird bekämpft oder ausgegrenzt. Wahr ist schließlich auch, dass seit dem Tag der Bundestagswahl einigen Dutzend Austritten hunderte von neuen Beitrittsanträgen gegenüberstehen, die unsere erfolgreiche Politik künftig mitgestalten wollen.
Wir haben also mehr Grund denn je, selbstbewusst, optimistisch und entschlossen nach vorne zu schauen. Das zeigt sich übrigens auch in der zügigen Konstituierung unserer frisch gewählten Bundestagsfraktion, die unter der Leitung von Alexander Gauland und Alice Weidel - unseres bereits im Wahlkampf sehr erfolgreich und geschlossen arbeitenden, die inhaltliche Breite der Partei vorbildlich abbildenden Spitzenteams - ihre Arbeit im Deutschen Bundestag begonnen hat.
Nun zu dem, was mir ganz besonders wichtig ist. Es ist von entscheidender Bedeutung, dass wir angesichts unserer historischen Aufgabe, unser Land wieder auf einen zukunftsfähigen Kurs zurückzuführen, geschlossen stehen und uns nicht auseinanderdividieren lassen. Unsere zahlreichen Gegner, besonders die aus dem medialen Bereich, werden natürlich nicht aufhören, uns als zerstrittenen Haufen politikunfähiger Radikaler darzustellen, der wir selbstredend nicht sind, und sie werden auch immer wieder versuchen, Streit und Zwist in die Partei hineinzutragen. Ich weiß wahrlich, wovon ich spreche. Erst vor wenigen Tagen titelte Focus Online in einer komplett wahrheitswidrigen, aus einer völlig anderen Aussage von mir abenteuerlich herbeikonstruierten Schlagzeile, es gäbe einen von mir ausgehenden neuen Machtkampf in der AfD und ich lehnte angeblich eine Kandidatur Alice Weidels für den neuen Bundesvorstand ab. Andere „Leitmedien“ folgten sogleich unter Ausweitung dieser absurden Behauptung auch auf Alexander Gauland („Neuer Machtkampf in der AfD: Parteichef Meuthen stellt sich gegen Gauland und Weidel“). Daran ist exakt nichts wahr. Das ficht aber diejenigen nicht an, welche derlei aus leicht durchschaubaren Motiven verbreiten, auf dass schlichtere Gemüter dies womöglich als Wahrheit annehmen mögen. Seien Sie also bitte so klug - die schlichteren Gemüter neigen ja sowieso eher den Altparteien zu, unabhängig davon, was diese mit unserem Land anrichten – und glauben Sie solche durchsichtigen Falschmeldungen nicht, nur weil diese in mehreren Zeitungen verbreitet werden.
Ich selbst begegne diesen ständigen „Aufregern des Tages“ sowieso eher mit einer gewissen Gelassenheit, ohne die ich meine Funktion als Bundessprecher vermutlich auch gar nicht aushalten würde. Auch übrigens gegenüber den jetzt schon wieder zu erkennenden Versuchen, uns erneut in eine bipolare Lagertheorie der Gespaltenheit hineinzuschreiben, ein weiteres zeitlos beliebtes Spiel unserer Gegner: hier der vorgeblich völkisch-nationale Flügel Fundamentaloppositioneller, dort die angeblich gemäßigteren, wirtschaftsliberal-mittig verorteten, bürgerlich-konservativen Realpolitiker. Ich kann auch hier nur raten, sehr viel genauer hinzuschauen und der Kraft solch einfacher Bilder keinen Glauben zu schenken, denn dann bekommt dieses schlichte und keineswegs zutreffende Bild sehr schnell so tiefe Risse, dass davon kaum mehr etwas übrigbleibt.
Tatsache ist, dass wir uns alle hinter unserem gemeinsam (!) in Stuttgart verabschiedeten Grundsatzprogramm scharen. Tatsache ist, dass wir in Köln gemeinsam (!) ein Wahlprogramm für die Bundestagswahl erarbeitet und verabschiedet und dort ein Spitzenkandidaten-Duo gewählt haben und damit den Grundstein dafür gelegt haben, als gerade einmal viereinhalb Jahre alte Partei nun die drittstärkste Fraktion im wichtigsten Parlament unseres Landes zu stellen. Tatsache ist auch, dass die Summe der uns einenden gemeinsamen Positionen deutlich größer ist als die bei einer Partei dieser Größe selbstverständlich - und zulässigerweise! - auch vorhandenen weltanschaulichen Unterschiede. Letztlich wissen wir doch alle, dass unsere eigentlichen politischen Gegner nicht in den eigenen Reihen sitzen, sondern jene sind, welche nun die nächste Bundesregierung unter Führung der Gerade-noch-so-Kanzlerin Angela Merkel in ihrem immer fragiler werdenden Macht-Mikado aus Schwarz-Rot-Gelb-Grün untereinander aushandeln werden.
Lassen wir uns also nicht in die Irre führen. Lassen wir uns nicht von Provokateuren von außen (und vielleicht einigen wenigen auch von innen) aufhetzen und verheizen. Lassen wir uns auch nicht von Kassandra-Rufen entmutigen, wenn einmal eine Wahlumfrage oder womöglich sogar eine Wahl nicht ganz so erfolgreich für uns ausfällt, wie wir uns das wünschen würden. Wir brauchen auf unserem weiteren beharrlich zu beschreitenden Weg Mut, Klugheit, Beharrlichkeit und Geduld.
Ich bin mir absolut sicher: Wenn wir geschlossen stehen und uns nicht spalten lassen, wenn wir mit heißem Herzen zwar, aber mit kühlem, analytischem Kopf und vorbildlichem Habitus für unsere Ziele kämpfen - in den Parlamenten wie auf der Straße -, werden wir in nicht so ferner Zukunft auch noch größere politische Erfolge erzielen als die, welche wir jetzt schon erreicht haben.
Wir können nicht übersehen, dass sich die desaströse Politik Merkels und ihrer willfährigen Mitspieler zunächst noch weiter fortsetzen wird: In der jedes vernünftige Maß und Recht vermissen lassenden Migrationspolitik, in den völlig aus dem Ruder laufenden Feldern der inneren wie äußeren Sicherheit, in der aller Vernunft zuwiderlaufenden Energie- und Infrastrukturpolitik, in der alles andere als sozialen Politik der vermeintlichen Rettung dieser fehlkonstruierten Währung und der südlichen Mitgliedstaaten der Euro-Zone, in einer nicht an den ureigenen Interessen unseres Landes ausgerichteten Außenpolitik, in einer falsch ausgerichteten Sozialpolitik und in vielen anderen Bereichen. Das heißt: Unser Land braucht uns als Alternative für Deutschland in allen diesen Bereichen mehr denn je. Schon heute haben das nahezu sechs Millionen Wähler verstanden und uns ihr Vertrauen geschenkt, das wir nun in der täglichen Arbeit im Deutschen Bundestag rechtfertigen werden.
Liebe Freunde, ich erlaube mir zum Abschluss die Bitte:
Lassen Sie uns das wirklich gemeinsam angehen, und geben wir nun unserer frisch gewählten neuen Bundestagsfraktion, auf die wir stolz sein können, alle unsere Unterstützung.
Es grüßt Sie ganz herzlich
Ihr
Jörg Meuthen
Bundessprecher der Alternative für Deutschland
Bitte mit Quellenangabe!
Bitte mit Quellenangabe!
http://afd-bremen.de
Sehr geehrter Herr ....,
geschätzte Mitglieder und Förderer unserer Alternative für Deutschland,
liebe Parteifreunde,
(Zitat Prof. Meuthen)
....
Es grüßt Sie ganz herzlich
Ihr
Jörg Meuthen
Bundessprecher der Alternative für Deutschland
Sehr gute Erklärung!
Vor allem dieser Teil:
Lediglich zwei Anmerkungen erscheinen mir unvermeidlich, weil sie auch mit der Zukunft der Partei und unserer künftigen Arbeit zu tun haben.
Erstens sind Frauke Petry und Marcus Pretzell aufgefordert, ihre für die Alternative für Deutschland errungenen insgesamt vier (!) im Europaparlament, im Bundestag sowie in den Landtagen Sachsen und Nordrhein-Westfalen errungenen parlamentarischen Mandate an die nächsten über die jeweilige Liste gewählten Kandidaten weiterzugeben. Wie es derzeit allerdings aussieht, gedenken beide auch nach Verlassen unserer Partei stattdessen an allen vier Mandaten samt der damit verbundenen Abgeordneten-Vergütung und der erheblichen personellen Verfügungsmittel festzuhalten (dies übrigens trotz einer von Marcus Pretzell unterschriebenen anderslautenden Ehrenerklärung, im Falle eines Austritts aus der Partei auch sein Landtagsmandat niederzulegen). Rechtlich können wir das als Partei leider nicht verhindern. Dass ein solches Verhalten dem erteilten Wählerauftrag – allein darum geht es bei der politischen Mandatierung im demokratischen Wahlakt - komplett zuwiderläuft und beide jegliche Glaubwürdigkeit für ihre offenbar geplante weitere politische Tätigkeit verlieren, wird niemand ernsthaft bestreiten wollen.
:D
Das wird ihnen nicht schmecken.
Ich schätze überhaupt Meuthen immer mehr. Anfangs, bei der Gedeon "Affaire" (die ja auch nur eine Medienente war), war ich sehr Meuthen-kritisch. Ich verstehe immer noch nicht ganz, warum er sich damals so stur stellte. Jetzt aber wächst er immer mehr über sich hinaus.
Er ist seriös, maßvoll, aber ohne jede Abgrenzeritis Richtung Thüringen und Sachsen. Er schließt den "Flügel" ausdrücklich mit ein, was ganz wichtig für die Zukunft der Partei ist. Eine AfD nur für den Westen hätte keine Zukunft. Nie! Das könnte den Altparteien so passen, aber es passiert nicht, die Mitglieder haben das auch immer wieder klar gestellt.
Sehr gute Erklärung!
Vor allem dieser Teil:
:D
Das wird ihnen nicht schmecken.
Ich schätze überhaupt Meuthen immer mehr. Anfangs, bei der Gedeon "Affaire" (die ja auch nur eine Medienente war), war ich sehr Meuthen-kritisch. Ich verstehe immer noch nicht ganz, warum er sich damals so stur stellte. Jetzt aber wächst er immer mehr über sich hinaus.
Er ist seriös, maßvoll, aber ohne jede Abgrenzeritis Richtung Thüringen und Sachsen. Er schließt den "Flügel" ausdrücklich mit ein, was ganz wichtig für die Zukunft der Partei ist. Eine AfD nur für den Westen hätte keine Zukunft. Nie! Das könnte den Altparteien so passen, aber es passiert nicht, die Mitglieder haben das auch immer wieder klar gestellt.
eigentlich wäre ja noch eine Menge zu Meuthens Erklärung zu sagen und zu diskutieren -
das man das hier in diesem Forum nicht tut ist sicher dem Umstand geschuldet, dass die Kritiker hieruzuforum kleinlauter geworden sind und nicht so recht wissen wie sie darauf reagieren sollen -
Meuthen hat den Hetzern und den Schwarzmalern schlichtweg das Handwerkszeug weggenommen -
Und genauso wird es jenen ergehen, die im neuen deutschen Bundestag mit Hetze gegen die AfD agieren, mangels Argumente -
In der Anfangszeit nach dem Wahlsieg in BW hatte ich Meuthen ebenfalls kritischer gesehen, als es heute der Fall ist -
Meuthen hat dazugelernt und sich als Politiker entwickelt, dem niemand von den Altparteien auch nur ansatzweise das Wasser reichen könnte -
Im falle von Neuwahlen ist das Thema Petry kein Thema mehr sondern Geschichte (Es war einmal ,und wenn Sie nicht gestorben ist ............)
Gruß Bestmann ,und Allen einen guten Tag .
es wird keine Neuwahlen geben -
ich sehe dafür absolut keine Notwendigkeit !
Petry ist nach diesen Vorfällen eh weg vom Fenster -
Bruddler
07.10.2017, 17:48
es wird keine Neuwahlen geben -
ich sehe dafür absolut keine Notwendigkeit !
Petry ist nach diesen Vorfällen eh weg vom Fenster -
Schade eigentlich, die Klatsche für die etablierten Parteien würde noch deftiger ausfallen, da bin ich mir sicher...
Merkel-Pressekonferenz nach der Wahl
"Ich sehe nicht, was wir anders machen sollten"
Eine Aussage, die beim Wähler gar nicht gut angekommen ist...
Schade eigentlich, die Klatsche für die etablierten Parteien würde noch deftiger ausfallen, da bin ich mir sicher...
Merkel-Pressekonferenz nach der Wahl
"Ich sehe nicht, was wir anders machen sollten"
Eine Aussage, die beim Wähler gar nicht gut angekommen ist...
Nee, mit Neuwahlen bekämen wir schwarz-gelb und die AFD würde viel verlieren wieder. Viele AFD Wähler wollen zwar Denkzettel verteilen und haben aus Protest AFD gewählt, aber instabile Verhältnisse wollen sie auch nicht. Ich bin mir auch ziemlich sicher, daß viele, die AFD gewählt haben auch mit Jamaika unzufrieden wären und lieber wieder eine Groko gehabt hätten. Also bei Neuwahlen def. wieder etabliert wählen würden, eben damit sowas wie Jamaika nicht hinten rauskommt.
Bruddler
07.10.2017, 18:02
Nee, mit Neuwahlen bekämen wir schwarz-gelb und die AFD würde viel verlieren wieder. Viele AFD Wähler wollen zwar Denkzettel verteilen und haben aus Protest AFD gewählt, aber instabile Verhältnisse wollen sie auch nicht. Ich bin mir auch ziemlich sicher, daß viele, die AFD gewählt haben auch mit Jamaika unzufrieden wären und lieber wieder eine Groko gehabt hätten. Also bei Neuwahlen def. wieder etabliert wählen würden, eben damit sowas wie Jamaika nicht hinten rauskommt.
Trotz und alledem, viele AfD-Wähler, die aus Protest die AfD gewählt haben, sind inzw. zu überzeugte AfD-Wählern geworden.
Und außerdem - Sätze, wie der hier, sorgen dafür, dass die AfD immer mehr Zulauf erhält:
Merkel-Pressekonferenz nach der Wahl
"Ich sehe nicht, was wir anders machen sollten"
Das kann man so nicht sagen. Als Abtrünnige kann sie gut gegen die AFD eingesetzt werden. Die landet am Ende bei der CDU als Kronzeugin gegen die böse Nazipartei. Gedemütigte sind zu allem fähig.
Da muß ich Dir leider recht geben.
Aber nun einmal ein anderes Gedankenspiel;
was ist, wenn hinter der AfD von Anfang an genau diese Idee steckte?
Diese quasi eine Art Blockbrecherpartei darstellen sollte, um eben, wegen der Stimmung in Deutschland so verhindern zu können, daß die NPD erstarkt, und wäre es in diesem Kontext nicht denkbar, daß genau aus jenem Grunde die Frauke Petry austrat, eben da diese erkannte, daß es AfD Mitglieder gibt, welche wirklich ernsthafte Nationale Politik betreiben möchten?
Ich gehe noch weiter, könnte das der Grund sein, als diese diesen Sommer von "Realpolitischen Themen" sprach?
Meines Erachtens schon, denn anders läßt sich diese Giftspuckerei u.A. von der Petry eigentlich nicht erklären.
....
die Einzigsten die von Petrys Ende profitieren werden, ist die AfD selbst !
Bleibt abzuwarten, denn der Wähler reagiert außerst empfindlich auf Parteiinterne Grabenkriege, siehe REP und NPD.
Die Schwäche der AfD und besonders ihrer Unterstützer sehe ich darin, dass sie nach außen hin jeden Blödsinn verteidigen. Das Meineid-Verfahren läuft nun seit zwei Jahren, und selbst als Petry noch hoch im Kurs stand, war ziemlich klar, dass sie einen Listenabgeordneten ausgebootet hat, weil er nicht genug Cash für seinen Listenplatz gespendet hat. Das ist seit 2015 bekannt. Erst seit sie aus der Partei ausgetreten ist, schreiben die AfD-Fans, was sie für ein schlechter Mensch ist.
Irrtum, es gab und gibt ausreichend derzeitige AfD Unterstützer, welche dieser Partei dennoch skeptisch gegenüber stehen, allerdings in der AfD die historische Option sehen, daß sich die Deutsche Politik endlich wieder auf eigene Interessen besinnt.
Einer davon wäre ich und das OBWOHL ich die Petry, ebenso wie die Weidel und selbst den Gauland nicht leiden kann und noch nie leiden konnte.
Aber genau das ist das Problem einer politischen Strömung letztlich ist nur das Fundament ähnlich und nach oben hin gehen die Meinungen dennoch immer mehr auseinander, auch wenn es sich für außenstehende um "Gleiche" handelt.
Das ist doch bei euch Roten Socken nicht anders, oder willst Du in etwa Volker Beck mit Kretschmann und diesen wieder mit Jürgen Elsässer (welcher nach wie vor eine rote Kotzpille ist, wenn man sich einmal mit seiner Zeitschrift, als auch den Gedankengängen von Elsässer selbst auseinander setzt) gleichsetzen?
- Wohl kaum.
Trotz und alledem, viele AfD-Wähler, die aus Protest die AfD gewählt haben, sind inzw. zu überzeugten AfD-Wählern geworden.
Sätze, wie der hier, sorgen dafür, dass die AfD immer mehr Zulauf erhält:
Ja, aber der Punkt ist, die AFD will selber gar nicht regieren und mit ihr will auch niemand regieren. Das weiß man ja und wählt sie eben als Opposition. Was allerdings eben auch heißt, daß je stärker die AFD wird, desto schwieriger wird die Regierungsbildung. Wie wir ja grade sehen. Und das will eigentlich dann doch auch wieder kaum einer.
Das steckt ja auch dahinter wenn die etablierten im Vorfeld damit "drohen" mit der AFD nicht zu koalieren. Das spielt letztlich genau auf diese Problemtik an und hat reinen Appellcharakter.
Bruddler
07.10.2017, 18:17
Ja, aber der Punkt ist, die AFD will selber gar nicht regieren und mit ihr will auch niemand regieren. Das weiß man ja und wählt sie eben als Opposition. Was allerdings eben auch heißt, daß je stärker die AFD wird, desto schwieriger wird die Regierungsbildung. Wie wir ja grade sehen. Und das will eigentlich dann doch auch wieder kaum einer.
Das steckt ja auch dahinter wenn die etablierten im Vorfeld damit "drohen" mit der AFD nicht zu koalieren. Das spielt letztlich genau auf diese Problemtik an und hat reinen Appellcharakter.
Die AFD will derzeit selber noch gar nicht regieren.
Apropos "drohen" - vielleicht kommt die Zeit, in der die etablierten Parteien der AfD noch die Türen einrennen werden (?), wer weiß...:pfeif:
Neben der Spur
07.10.2017, 18:19
Petry wird mit den Mitgliederaddressen
für ihr eigenes Parteivorhaben werben gewollt haben.
In jeder Partei gibt es Flügel;
sie wäre besser in der AfD geblieben.
Sie ist vom Konstitutionstyp 'Astheniker'
und wird innerparteilich immer den 'Pygnikern'
unterliegen :
Kretschmers Konstitutionstypen
Die Einteilung der physischen Konstitutionstypen geht auf den Psychiater Ernst Kretschmer in den 1920er Jahren zurück.
Mit diesen wie folgt geschilderten physischen bzw. äußeren Eigenschaften wurden psychische Eigenschaften bzw. innere Charakter- und Verhaltenstypen verbunden, siehe seine Typenlehre.
https://de.m.wikipedia.org/wiki/Konstitutionstyp
Die AFD will derzeit selber noch gar nicht regieren.
Apropos "drohen" - vielleicht kommt die Zeit, in der die etablierten Parteien der AfD noch die Türen einrennen werden (?), wer weiß...:pfeif:
Prognosen sind da kaum zu machen. Denkbar ist auch, daß Merkel nicht mehr die vollen 4 Jahre macht, sich die Politik tatsächlich oder zumindest gefühlt verändert und die AFD damit für die meisten für die nächste Wahl obsolet wird und sie mit viel Glück an der 5% Hürde kratzt.
Bruddler
07.10.2017, 18:28
Prognosen sind da kaum zu machen. Denkbar ist auch, daß Merkel nicht mehr die vollen 4 Jahre macht, sich die Politik tatsächlich oder zumindest gefühlt verändert und die AFD damit für die meisten für die nächste Wahl obsolet wird und sie mit viel Glück an der 5% Hürde kratzt.
Die AfD wird so lange Zulauf bekommen, wie die dekadente und deutschfeindliche Politik der etablierten Parteien anhält. :hi:
Bestmann
07.10.2017, 20:03
Schade eigentlich, die Klatsche für die etablierten Parteien würde noch deftiger ausfallen, da bin ich mir sicher...
Merkel-Pressekonferenz nach der Wahl
"Ich sehe nicht, was wir anders machen sollten"
Eine Aussage, die beim Wähler gar nicht gut angekommen ist...
Ja das hätte nicht nur Uns beiden gefallen .
Gruß ...
Petry hat man unter Druck egsetzt und sie finanzielll wieder auf die Beine gestellt dafür muss sie für jeden Geheimdienst der Welt Gegenleistungen bringen bzw. die Agenda dieses Diesntes einhalten !
eigentlich ist das ein Staatsskandal aber das ist ja die gesamte BRD Regierung und viele verbundene Insitutionen derselben !
Da hat sie wohl jemand unter Druck gesetzt: Dein Baby als Brandopfer oder die Mitgliederliste der AfD. :D
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