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Vollständige Version anzeigen : Tesla kündigt deutschen Automobilzulieferer SHW



Nantwin
27.01.2017, 19:29
Die SHW ist ein deutscher Automobilzulieferer mit Sitz in Aalen. Sie stellen hauptsächlich Pumpen aller Art her (Pumpen für Automatikgetriebe, Vakuumpumpen, Wasserpumpen usw). Ein Großauftrag für solche Pumpen von SHW hat Tesla Motors Inc. vor kurzem storniert (Auftragsvolumen ca. 100 Mio. €). Der Automobilzulieferer kommt dadurch wohl in finanzielle Bedrängnis. Der Grund für die Stornierung ist laut einem Artikel der Finanznachrichten folgender "Der Kunde habe die Stornierung damit begründet, dass die Spezifikationen der Pumpe nicht im Einklang mit den Anforderungen des Automodells stünden. Diese Gründe seien aber "nicht zutreffend", teilte SHW mit. //Finanzrachrichten (http://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2017-01/39743522-elektroauto-hersteller-storniert-grossauftrag-an-zulieferer-shw-016.htm).
Der wahre Grund für die Stornierung könnte eher darin begründet sein, dass Trump auf heimische Produktion setzt und Elon Musk zufällig sein Berater bezüglich technologischer Themen ist. Daran habe ich auch nichts auszusetzen. Ganz im Gegenteil. Das Donald Trump auf heimische Produktion setzt und die Unternehmen mitziehen, kann nur positiv für die eigene Bevölkerung sein. Soviel dazu.

Aber warum schreibe ich das hier im Bereich "Außenpolitik"? Die meisten kommen wohl selber drauf. Die US-Amerikanische Politik (vor allem unter Obama, Merkels bester Freund) hat Deutschland und andere europäische Staaten dazu gedrängt, die Sanktionen die USA einigen Nationen auferlegt hat zu unterstützen. Allem voran sind hier Sanktionen gegen Russland und Iran zu nennen, die den Aufbau deutscher Geschäftsbeziehungen in diese Länder stören. Unsere Politiker haben diese Sanktionen natürlich fröhlich unterstützt, während die USA weiterhin Raketensysteme aus Russland kaufte. Gleichzeitig werden deutsche Unternehmen von den USA dazu gedrängt, Mitarbeiter zu feuern die legale Geschäfte mit Iran tätigen (USA feuern Mitarbeiter deutscher Firmen (https://de.sputniknews.com/wirtschaft/20161201313582999-usa-deutschland-mitarbeiter-kuendigung-iran/)).

Jetzt fängt genau das an einzutreffen, was ich seit Beginn der Sanktionen gegen Russland befürchte:
1. Die USA, zumindest Trump, geht in Richtung Kuschelkurs mit Russland. Jetzt heißt "Putin is a good guy" und die Beziehungen zu Russland werden über kurz oder lang wieder aufgebaut. Die deutschen Politiker, so dumm wie sie nunmal sind, werden noch eine ganze Zeit an der Putin-ist-Scheiße-Haltung hängen. Damit hat Deutschland die Chance verpasst, gute wirtschaftliche Beziehungen zu Russland aufzubauen, wovon der deutsche Arbeiter nur hätte profitieren können. Resultat: Die USA profitiert sehr bald vom Handel mit Russland und Deutschland muss sich hinten anstellen.

2. Das sich die Beziehung zwischen USA und Russland früher oder später normalisieren werden, war mir klar. Jetzt kommt allerdings der zweite Punkt, den ich nicht vorhersehen konnte: Die Wahl von Donald Trump! Und wie jeder weiß, setzt Donald Trump auf den Ausbau der Arbeitsplätze in den USA und damit auf die Produktion im eigenen Land. Was das für Deutschland als wichtigsten und größten Handelspartner der USA bedeutet, sollte sich jeder vorstellen können.

Zu dem ganzen Schlamassel kommt hinzu, dass Deutschland, was die Anzahl der Patente angeht und auch der sonstigen technologischen Entwicklung immer weiter abfällt. Auch was die Elektromobilität angeht, hängen deutsche Autobauer ziemlich hinten dran. Die Elektromobilität wird kommen, egal ob gut oder schlecht, vorteilhaft oder unvorteilhaft. Die wirtschaftliche Zukunft von Deutschland sieht aus meiner Sicht als nicht nach Aufschwung aus. Von unserer abartig schlechten und schädigenden Finanzpolitik will ich erst gar nicht anfangen. Jedoch wird mir nachgesagt, dass ich in vielem nur das Negative sehe. Zeig mir etwas und nenne mir 1000 Vorteile, ich nenne dir 2000 Nachteile.

Kann mir jemand eine positive Sicht der Dinge aufzeigen und Tendenzen für eine gute politische und wirtschaftliche Entwicklung Deutschlands nennen?

OttoI
27.01.2017, 19:31
Die SHW ist ein deutscher Automobilzulieferer mit Sitz in Aalen. Sie stellen hauptsächlich Pumpen aller Art her (Pumpen für Automatikgetriebe, Vakuumpumpen, Wasserpumpen usw). Ein Großauftrag für solche Pumpen von SHW hat Tesla Motors Inc. vor kurzem storniert (Auftragsvolumen ca. 100 Mio. €). Der Automobilzulieferer kommt dadurch wohl in finanzielle Bedrängnis. Der Grund für die Stornierung ist laut einem Artikel der Finanznachrichten folgender "Der Kunde habe die Stornierung damit begründet, dass die Spezifikationen der Pumpe nicht im Einklang mit den Anforderungen des Automodells stünden. Diese Gründe seien aber "nicht zutreffend", teilte SHW mit. //Finanzrachrichten (http://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2017-01/39743522-elektroauto-hersteller-storniert-grossauftrag-an-zulieferer-shw-016.htm).
Der wahre Grund für die Stornierung könnte eher darin begründet sein, dass Trump auf heimische Produktion setzt und Elon Musk zufällig sein Berater bezüglich technologischer Themen ist. Daran habe ich auch nichts auszusetzen. Ganz im Gegenteil. Das Donald Trump auf heimische Produktion setzt und die Unternehmen mitziehen, kann nur positiv für die eigene Bevölkerung sein. Soviel dazu.

Aber warum schreibe ich das hier im Bereich "Außenpolitik"? Die meisten kommen wohl selber drauf. Die US-Amerikanische Politik (vor allem unter Obama, Merkels bester Freund) hat Deutschland und andere europäische Staaten dazu gedrängt, die Sanktionen die USA einigen Nationen auferlegt hat zu unterstützen. Allem voran sind hier Sanktionen gegen Russland und Iran zu nennen, die den Aufbau deutscher Geschäftsbeziehungen in diese Länder stören. Unsere Politiker haben diese Sanktionen natürlich fröhlich unterstützt, während die USA weiterhin Raketensysteme aus Russland kaufte. Gleichzeitig werden deutsche Unternehmen von den USA dazu gedrängt, Mitarbeiter zu feuern die legale Geschäfte mit Iran tätigen (USA feuern Mitarbeiter deutscher Firmen (https://de.sputniknews.com/wirtschaft/20161201313582999-usa-deutschland-mitarbeiter-kuendigung-iran/)).

Jetzt fängt genau das an einzutreffen, was ich seit Beginn der Sanktionen gegen Russland befürchte:
1. Die USA, zumindest Trump, geht in Richtung Kuschelkurs mit Russland. Jetzt heißt "Putin is a good guy" und die Beziehungen zu Russland werden über kurz oder lang wieder aufgebaut. Die deutschen Politiker, so dumm wie sie nunmal sind, werden noch eine ganze Zeit an der Putin-ist-Scheiße-Haltung hängen. Damit hat Deutschland die Chance verpasst, gute wirtschaftliche Beziehungen zu Russland aufzubauen, wovon der deutsche Arbeiter nur hätte profitieren können. Resultat: Die USA profitiert sehr bald vom Handel mit Russland und Deutschland muss sich hinten anstellen.

2. Das sich die Beziehung zwischen USA und Russland früher oder später normalisieren werden, war mir klar. Jetzt kommt allerdings der zweite Punkt, den ich nicht vorhersehen konnte: Die Wahl von Donald Trump! Und wie jeder weiß, setzt Donald Trump auf den Ausbau der Arbeitsplätze in den USA und damit auf die Produktion im eigenen Land. Was das für Deutschland als wichtigsten und größten Handelspartner der USA bedeutet, sollte sich jeder vorstellen können.

Zu dem ganzen Schlamassel kommt hinzu, dass Deutschland was die Anzahl der Patente angeht und auch der sonstigen technologischen Entwicklung immer weiter abfällt. Auch was die Elektromobilität angeht, hängen deutsche Autobauer ziemlich hinten dran. Die Elektromobilität wird kommen, egal ob gut schlecht, vorteilhaft oder unvorteilhaft. Die wirtschaftliche Zukunft von Deutschland sieht aus meiner Sicht als nicht nach Aufschwung aus. Von unserer abartig schlechten und schädigenden Finanzpolitik will ich erst gar nicht anfangen. Jedoch wird mir nachgesagt, dass ich in vielem nur das Negative sehe. Zeig mir etwas und nenne mir 1000 Vorteile, ich nenne dir 2000 Nachteile.

Kann mir jemand eine positive Sicht der Dinge aufzeigen und Tendenzen für eine gute politische und wirtschaftliche Entwicklung Deutschlands nennen?

Nein, damit könnte der Strang dann auch geschlossen werden?

kotzfisch
27.01.2017, 19:33
Nein, zur Zeit nicht.Wenn die etablierten Parteien an der Regierung bleiben, wird alles noch viel schlechter.

Liberalist
27.01.2017, 19:38
Die SHW ist ein deutscher Automobilzulieferer mit Sitz in Aalen. Sie stellen hauptsächlich Pumpen aller Art her (Pumpen für Automatikgetriebe, Vakuumpumpen, Wasserpumpen usw). Ein Großauftrag für solche Pumpen von SHW hat Tesla Motors Inc. vor kurzem storniert (Auftragsvolumen ca. 100 Mio. €). Der Automobilzulieferer kommt dadurch wohl in finanzielle Bedrängnis. Der Grund für die Stornierung ist laut einem Artikel der Finanznachrichten folgender "Der Kunde habe die Stornierung damit begründet, dass die Spezifikationen der Pumpe nicht im Einklang mit den Anforderungen des Automodells stünden. Diese Gründe seien aber "nicht zutreffend", teilte SHW mit. //Finanzrachrichten (http://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2017-01/39743522-elektroauto-hersteller-storniert-grossauftrag-an-zulieferer-shw-016.htm).
Der wahre Grund für die Stornierung könnte eher darin begründet sein, dass Trump auf heimische Produktion setzt und Elon Musk zufällig sein Berater bezüglich technologischer Themen ist. Daran habe ich auch nichts auszusetzen. Ganz im Gegenteil. Das Donald Trump auf heimische Produktion setzt und die Unternehmen mitziehen, kann nur positiv für die eigene Bevölkerung sein. Soviel dazu.

Aber warum schreibe ich das hier im Bereich "Außenpolitik"? Die meisten kommen wohl selber drauf. Die US-Amerikanische Politik (vor allem unter Obama, Merkels bester Freund) hat Deutschland und andere europäische Staaten dazu gedrängt, die Sanktionen die USA einigen Nationen auferlegt hat zu unterstützen. Allem voran sind hier Sanktionen gegen Russland und Iran zu nennen, die den Aufbau deutscher Geschäftsbeziehungen in diese Länder stören. Unsere Politiker haben diese Sanktionen natürlich fröhlich unterstützt, während die USA weiterhin Raketensysteme aus Russland kaufte. Gleichzeitig werden deutsche Unternehmen von den USA dazu gedrängt, Mitarbeiter zu feuern die legale Geschäfte mit Iran tätigen (USA feuern Mitarbeiter deutscher Firmen (https://de.sputniknews.com/wirtschaft/20161201313582999-usa-deutschland-mitarbeiter-kuendigung-iran/)).

Jetzt fängt genau das an einzutreffen, was ich seit Beginn der Sanktionen gegen Russland befürchte:
1. Die USA, zumindest Trump, geht in Richtung Kuschelkurs mit Russland. Jetzt heißt "Putin is a good guy" und die Beziehungen zu Russland werden über kurz oder lang wieder aufgebaut. Die deutschen Politiker, so dumm wie sie nunmal sind, werden noch eine ganze Zeit an der Putin-ist-Scheiße-Haltung hängen. Damit hat Deutschland die Chance verpasst, gute wirtschaftliche Beziehungen zu Russland aufzubauen, wovon der deutsche Arbeiter nur hätte profitieren können. Resultat: Die USA profitiert sehr bald vom Handel mit Russland und Deutschland muss sich hinten anstellen.

2. Das sich die Beziehung zwischen USA und Russland früher oder später normalisieren werden, war mir klar. Jetzt kommt allerdings der zweite Punkt, den ich nicht vorhersehen konnte: Die Wahl von Donald Trump! Und wie jeder weiß, setzt Donald Trump auf den Ausbau der Arbeitsplätze in den USA und damit auf die Produktion im eigenen Land. Was das für Deutschland als wichtigsten und größten Handelspartner der USA bedeutet, sollte sich jeder vorstellen können.

Zu dem ganzen Schlamassel kommt hinzu, dass Deutschland, was die Anzahl der Patente angeht und auch der sonstigen technologischen Entwicklung immer weiter abfällt. Auch was die Elektromobilität angeht, hängen deutsche Autobauer ziemlich hinten dran. Die Elektromobilität wird kommen, egal ob gut oder schlecht, vorteilhaft oder unvorteilhaft. Die wirtschaftliche Zukunft von Deutschland sieht aus meiner Sicht als nicht nach Aufschwung aus. Von unserer abartig schlechten und schädigenden Finanzpolitik will ich erst gar nicht anfangen. Jedoch wird mir nachgesagt, dass ich in vielem nur das Negative sehe. Zeig mir etwas und nenne mir 1000 Vorteile, ich nenne dir 2000 Nachteile.

Kann mir jemand eine positive Sicht der Dinge aufzeigen und Tendenzen für eine gute politische und wirtschaftliche Entwicklung Deutschlands nennen?

Jau, altes Freimaurermotto (tatsächlich kommt es aus dem japanischen), Ordnung aus dem Chaos.

Wir haben blödsinnige Politiker gewählt, wir sind aber auch selbst Schuld dran und werden zwangsläufig dafür bezahlen müssen, so ist nun mal der lauf der dinge. Aber man kann daraus lernen. Und wer sich mit Deutscher geschichte auskennt, der weiß, dass Deutsche immer länger gebraucht haben um zu kapieren, wir waren aber immer gut im aufholen.

Cybeth
27.01.2017, 19:45
...........

Zu dem ganzen Schlamassel kommt hinzu, dass Deutschland, was die Anzahl der Patente angeht und auch der sonstigen technologischen Entwicklung immer weiter abfällt. Auch was die Elektromobilität angeht, hängen deutsche Autobauer ziemlich hinten dran. Die Elektromobilität wird kommen, egal ob gut oder schlecht, vorteilhaft oder unvorteilhaft. Die wirtschaftliche Zukunft von Deutschland sieht aus meiner Sicht als nicht nach Aufschwung aus. Von unserer abartig schlechten und schädigenden Finanzpolitik will ich erst gar nicht anfangen. Jedoch wird mir nachgesagt, dass ich in vielem nur das Negative sehe. Zeig mir etwas und nenne mir 1000 Vorteile, ich nenne dir 2000 Nachteile.

Kann mir jemand eine positive Sicht der Dinge aufzeigen und Tendenzen für eine gute politische und wirtschaftliche Entwicklung Deutschlands nennen?
Warte einfach bis die nächste Fake Statistik des Merkel Regimes veröffentlicht wird!

Steuerüberschuss in Milliardenhöhe, Arbeitslosenzahlen rückgängig, Auftragslage deutscher Unternehmen so gut wie nie, Export um 2-5% gesteigert usw...

... und der Michel schluckt die Pille und ist froh und schlürft sein Feierabendbierchen und schwadet in der Kneipe, bis die Deckenbalken durchhängen! :dru:

RUMPEL
28.01.2017, 11:31
Die SHW ist ein deutscher Automobilzulieferer mit Sitz in Aalen. Sie stellen hauptsächlich Pumpen aller Art her (Pumpen für Automatikgetriebe, Vakuumpumpen, Wasserpumpen usw). Ein Großauftrag für solche Pumpen von SHW hat Tesla Motors Inc. vor kurzem storniert (Auftragsvolumen ca. 100 Mio. €). Der Automobilzulieferer kommt dadurch wohl in finanzielle Bedrängnis. Der Grund für die Stornierung ist laut einem Artikel der Finanznachrichten folgender "Der Kunde habe die Stornierung damit begründet, dass die Spezifikationen der Pumpe nicht im Einklang mit den Anforderungen des Automodells stünden. Diese Gründe seien aber "nicht zutreffend", teilte SHW mit. //Finanzrachrichten (http://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2017-01/39743522-elektroauto-hersteller-storniert-grossauftrag-an-zulieferer-shw-016.htm).
Der wahre Grund für die Stornierung könnte eher darin begründet sein, dass Trump auf heimische Produktion setzt und Elon Musk zufällig sein Berater bezüglich technologischer Themen ist. Daran habe ich auch nichts auszusetzen. Ganz im Gegenteil. Das Donald Trump auf heimische Produktion setzt und die Unternehmen mitziehen, kann nur positiv für die eigene Bevölkerung sein. Soviel dazu.

Aber warum schreibe ich das hier im Bereich "Außenpolitik"? Die meisten kommen wohl selber drauf. Die US-Amerikanische Politik (vor allem unter Obama, Merkels bester Freund) hat Deutschland und andere europäische Staaten dazu gedrängt, die Sanktionen die USA einigen Nationen auferlegt hat zu unterstützen. Allem voran sind hier Sanktionen gegen Russland und Iran zu nennen, die den Aufbau deutscher Geschäftsbeziehungen in diese Länder stören. Unsere Politiker haben diese Sanktionen natürlich fröhlich unterstützt, während die USA weiterhin Raketensysteme aus Russland kaufte. Gleichzeitig werden deutsche Unternehmen von den USA dazu gedrängt, Mitarbeiter zu feuern die legale Geschäfte mit Iran tätigen (USA feuern Mitarbeiter deutscher Firmen (https://de.sputniknews.com/wirtschaft/20161201313582999-usa-deutschland-mitarbeiter-kuendigung-iran/)).

Jetzt fängt genau das an einzutreffen, was ich seit Beginn der Sanktionen gegen Russland befürchte:
1. Die USA, zumindest Trump, geht in Richtung Kuschelkurs mit Russland. Jetzt heißt "Putin is a good guy" und die Beziehungen zu Russland werden über kurz oder lang wieder aufgebaut. Die deutschen Politiker, so dumm wie sie nunmal sind, werden noch eine ganze Zeit an der Putin-ist-Scheiße-Haltung hängen. Damit hat Deutschland die Chance verpasst, gute wirtschaftliche Beziehungen zu Russland aufzubauen, wovon der deutsche Arbeiter nur hätte profitieren können. Resultat: Die USA profitiert sehr bald vom Handel mit Russland und Deutschland muss sich hinten anstellen.

2. Das sich die Beziehung zwischen USA und Russland früher oder später normalisieren werden, war mir klar. Jetzt kommt allerdings der zweite Punkt, den ich nicht vorhersehen konnte: Die Wahl von Donald Trump! Und wie jeder weiß, setzt Donald Trump auf den Ausbau der Arbeitsplätze in den USA und damit auf die Produktion im eigenen Land. Was das für Deutschland als wichtigsten und größten Handelspartner der USA bedeutet, sollte sich jeder vorstellen können.

Zu dem ganzen Schlamassel kommt hinzu, dass Deutschland, was die Anzahl der Patente angeht und auch der sonstigen technologischen Entwicklung immer weiter abfällt. Auch was die Elektromobilität angeht, hängen deutsche Autobauer ziemlich hinten dran. Die Elektromobilität wird kommen, egal ob gut oder schlecht, vorteilhaft oder unvorteilhaft. Die wirtschaftliche Zukunft von Deutschland sieht aus meiner Sicht als nicht nach Aufschwung aus. Von unserer abartig schlechten und schädigenden Finanzpolitik will ich erst gar nicht anfangen. Jedoch wird mir nachgesagt, dass ich in vielem nur das Negative sehe. Zeig mir etwas und nenne mir 1000 Vorteile, ich nenne dir 2000 Nachteile.

Kann mir jemand eine positive Sicht der Dinge aufzeigen und Tendenzen für eine gute politische und wirtschaftliche Entwicklung Deutschlands nennen?

Dein Beitrag ist nicht unbedingt falsch, lässt aber insgesamt eine ziemlich negative Betrachtungsweise hinsichtlich der Zukunft erkennen.

1. Putin ist Scheiße ? - Wir werden sehr schnell merken, dass sich diese angebliche Einstellung gegenüber Russland auch hier ändern wird. Geht Trump auf "Kuschelkurs" mit Russland, wird sich alsbald zeigen, dass WIR das auch können und werden. Man darf nicht vergessen, dass die ganze anti-russische Politik des "Westens" gegenüber RUS durch die Politik Obamas und Hillary Clintons ausgelöst wurde. Die militärische Einkreisung Russland begann zwar schon vor Obama, aber der I-Punkt wurde durch die Obama-Administration mittels CIA-Machenschaften bzw-Finanzierung der "Farb-Revolution" in der UKRAINE/KRIM/RUSSLAND-Krise entfacht. Das Bekenntnis der Mrs Victoria Nuland spricht hier Bände. Sie hat es unverblümt zugegeben.

Aber das ist noch nicht alles. Der gesamte Nahe Osten und Nord-Afrika wurden durch den CIA ins Chaos gestürzt, angeblich mit der Absicht, dort "Menschenrehte und Demokratie" zu verwirklichen. In Wahrheit aber waren und sind es Aktionen bestimmte Kreise in London und Washington bzw NY, die eine unipolare Welt für SICH schaffen wollten und wollen, in der man herrschan will nach Art des "früheren" Hauses, des Feudalismus.

2. Trump und die USA -Es ist absehbar, dass, wenn man bemerkt, dass bei Trump kein Zurück erkennbar ist, man sehr schnell auf die neue Politik Washingtons einschwenken wird. Und allein das wird neue Märkte eröffnen, USA hin oder her. Im übrigen wird auch Trump nicht so können wie er möchte. Auch die USA haben in EUROPA ihre Märkte, denken wir an FORD und OPEL bspw.

Man wird also mit den USA verhandeln müssen... und dabei zu Ergebnissen kommen, die zwar bisher als "Politisch Inkorrekt" abgewatscht worden waren. Aber was interessiert schon das dumme Zeug von gestern, wenn der große Bruder des europäischen Juniorpartners plötzlich andere Töne von sich gibt?

Was die Autoindustrie betrifft, habe ich ähnliche Bedenken wie du. WIR scheinen tatsächlich der Entwicklung hinterher zu laufen. Andererseits haben wir es bei dieser Industrie mit einer besonderen Situation, nämliches eines Neuanfangs, zu tun. Da qwird es eine Menge Hersteller geben, die alle auf den Weltmärkten Fuß fassen wollen. Aber gelingen wird dies nur einigen... und da heißt es für die deutsche Industrie, von Beginn an dabei zu sein und schnell Marktführer zu werden. Den größten internationalen Konkurrenten sehe ich hier in China... und da wird sich womöglich auch sehr schnell zeigen, wie wichtig die wirtschaftliche Abschottung der USA sein kann und wohl auch wird. Mit einem Präsidenten TRUMP wird man sich nicht ind en USA durch chinesische E-Cars überrollen lassen, vorausgesetzt, dass die eigenen US-Produkte gut sind. Und für EUR bzw D wird das gleiche gelten. WIR müssen uns halt Mühe geben, und dazu zählt in erster Line auch die Schaffung einer gewissen Infra-Struktur wie bspw. E-Tankstellen, aber auch Akkus mit langer Dauer usw. Auf diesen Gebieten geschieht m. A. n. zu wenig. Was meinst du?

hamburger
28.01.2017, 12:11
Mir ist nicht bekannt, das Trump auf E Mobilität setzt. Tesla ist nur ein Nischenprodukt für eine kleine Klientel.
Das wissen sie und verlagern die Arbeitsplätze ihrer Zulieferer in die USA. Trump widersetzt sich der Klimahysterie,wie man an seinen Plänen erkennen kann.
Durch ihre Größe kann sich die Wirtschaft Amerikas besser auf den Binnenmarkt konzentrieren.
Die insgesamt wenig gebildeten Deutschen VW Fahrer wissen vieles nicht. Die Arbeiter bei Mercedes hätten gerne die Bedingungen und Einkommen der Chrysler Mitarbeiter gehabt....damals bei der Übernahme.
Schremp hat wie alle Politiker das System USA nie verstanden. No risk, no fun.....
Chinesische E Autos werden niemals irgendwelche nennenswerte Anteile haben...es sei denn, jemand überlistet die Physik.
Wer glaubt, in Deutschland eine Infrastruktur für E Mobilität in großem Umfang errichten zu können, der sollte sich mal mit den Grundlagen der Elektro Technik befassen.
Die Probleme Chinas sind größer als sich viele vorstellen können.
http://www.tichyseinblick.de/kolumnen/aus-aller-welt/china-und-deutschland-vor-der-herausforderung-trump/
Diesen Beitrag sollte man lesen. Dann versteht man die Situation Chinas besser

Filofax
28.01.2017, 12:59
Mir ist nicht bekannt, das Trump auf E Mobilität setzt. Tesla ist nur ein Nischenprodukt für eine kleine Klientel.
Das wissen sie und verlagern die Arbeitsplätze ihrer Zulieferer in die USA. Trump widersetzt sich der Klimahysterie,wie man an seinen Plänen erkennen kann.
Durch ihre Größe kann sich die Wirtschaft Amerikas besser auf den Binnenmarkt konzentrieren.
Die insgesamt wenig gebildeten Deutschen VW Fahrer wissen vieles nicht. Die Arbeiter bei Mercedes hätten gerne die Bedingungen und Einkommen der Chrysler Mitarbeiter gehabt....damals bei der Übernahme.
Schremp hat wie alle Politiker das System USA nie verstanden. No risk, no fun.....
Chinesische E Autos werden niemals irgendwelche nennenswerte Anteile haben...es sei denn, jemand überlistet die Physik.
Wer glaubt, in Deutschland eine Infrastruktur für E Mobilität in großem Umfang errichten zu können, der sollte sich mal mit den Grundlagen der Elektro Technik befassen.
Die Probleme Chinas sind größer als sich viele vorstellen können.
http://www.tichyseinblick.de/kolumnen/aus-aller-welt/china-und-deutschland-vor-der-herausforderung-trump/
Diesen Beitrag sollte man lesen. Dann versteht man die Situation Chinas besser

Wer sich ein wenig mit der Firma Tesla beschäftigt sieht ein wiederkehrendes Muster:

Musk will unbedingt "Flügeltüren" einbauen, die aber konstruktiv heikel sind und nie wirklich zuverlässig funktionieren können in einem Alltagsauto. Wenn das dann nicht geht ist der Zulieferer schuld (in diesem Falle war es auch eine dt. Firma), Tesla macht es selber und das Ding macht später nur Probleme bei den Kunden.

Musk will das "selbstfahrende" Auto erzwingen, mehrere Personen sterben durch Unfälle, weil sie den Märchen von Musk glauben, das Auto könne selber fahren und sie können Filme schauen während der Fahrt.
Der Autopilot - Hersteller steigt aus, will bei dem Schwindel nicht mehr mitmachen.
Tesla entwickelt selber etwas eigenes, Resultat: Noch nicht einmal die automatischen Scheibenwischer funktionieren!

Jetzt wird es wieder genau so sein: Tesla hat Dinge verlangt, die für den Preis nicht machbar waren. Da Tesla mit dem Karren eh riesige Verluste einfahren wird, hat Elon Musk jetzt gleich einen Buhmann, wenn sich die Markteinführung um Monate verzögern wird...

ALI_WITZGÜR
28.01.2017, 14:02
Auf heimische Produktion zu setzen auch wenn diese schlechter/teurer ist als die aus dem Ausland führt zu Wohlstandsverlusten der heimischen Allgemeinheit.

Buella
28.01.2017, 14:19
Die SHW ist ein deutscher Automobilzulieferer mit Sitz in Aalen. Sie stellen hauptsächlich Pumpen aller Art her (Pumpen für Automatikgetriebe, Vakuumpumpen, Wasserpumpen usw). Ein Großauftrag für solche Pumpen von SHW hat Tesla Motors Inc. vor kurzem storniert (Auftragsvolumen ca. 100 Mio. €). Der Automobilzulieferer kommt dadurch wohl in finanzielle Bedrängnis. Der Grund für die Stornierung ist laut einem Artikel der Finanznachrichten folgender "Der Kunde habe die Stornierung damit begründet, dass die Spezifikationen der Pumpe nicht im Einklang mit den Anforderungen des Automodells stünden. Diese Gründe seien aber "nicht zutreffend", teilte SHW mit. //Finanzrachrichten (http://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2017-01/39743522-elektroauto-hersteller-storniert-grossauftrag-an-zulieferer-shw-016.htm).
Der wahre Grund für die Stornierung könnte eher darin begründet sein, dass Trump auf heimische Produktion setzt und Elon Musk zufällig sein Berater bezüglich technologischer Themen ist. Daran habe ich auch nichts auszusetzen. Ganz im Gegenteil. Das Donald Trump auf heimische Produktion setzt und die Unternehmen mitziehen, kann nur positiv für die eigene Bevölkerung sein. Soviel dazu.

Aber warum schreibe ich das hier im Bereich "Außenpolitik"? Die meisten kommen wohl selber drauf. Die US-Amerikanische Politik (vor allem unter Obama, Merkels bester Freund) hat Deutschland und andere europäische Staaten dazu gedrängt, die Sanktionen die USA einigen Nationen auferlegt hat zu unterstützen. Allem voran sind hier Sanktionen gegen Russland und Iran zu nennen, die den Aufbau deutscher Geschäftsbeziehungen in diese Länder stören. Unsere Politiker haben diese Sanktionen natürlich fröhlich unterstützt, während die USA weiterhin Raketensysteme aus Russland kaufte. Gleichzeitig werden deutsche Unternehmen von den USA dazu gedrängt, Mitarbeiter zu feuern die legale Geschäfte mit Iran tätigen (USA feuern Mitarbeiter deutscher Firmen (https://de.sputniknews.com/wirtschaft/20161201313582999-usa-deutschland-mitarbeiter-kuendigung-iran/)).

Jetzt fängt genau das an einzutreffen, was ich seit Beginn der Sanktionen gegen Russland befürchte:
1. Die USA, zumindest Trump, geht in Richtung Kuschelkurs mit Russland. Jetzt heißt "Putin is a good guy" und die Beziehungen zu Russland werden über kurz oder lang wieder aufgebaut. Die deutschen Politiker, so dumm wie sie nunmal sind, werden noch eine ganze Zeit an der Putin-ist-Scheiße-Haltung hängen. Damit hat Deutschland die Chance verpasst, gute wirtschaftliche Beziehungen zu Russland aufzubauen, wovon der deutsche Arbeiter nur hätte profitieren können. Resultat: Die USA profitiert sehr bald vom Handel mit Russland und Deutschland muss sich hinten anstellen.

2. Das sich die Beziehung zwischen USA und Russland früher oder später normalisieren werden, war mir klar. Jetzt kommt allerdings der zweite Punkt, den ich nicht vorhersehen konnte: Die Wahl von Donald Trump! Und wie jeder weiß, setzt Donald Trump auf den Ausbau der Arbeitsplätze in den USA und damit auf die Produktion im eigenen Land. Was das für Deutschland als wichtigsten und größten Handelspartner der USA bedeutet, sollte sich jeder vorstellen können.

Zu dem ganzen Schlamassel kommt hinzu, dass Deutschland, was die Anzahl der Patente angeht und auch der sonstigen technologischen Entwicklung immer weiter abfällt. Auch was die Elektromobilität angeht, hängen deutsche Autobauer ziemlich hinten dran. Die Elektromobilität wird kommen, egal ob gut oder schlecht, vorteilhaft oder unvorteilhaft. Die wirtschaftliche Zukunft von Deutschland sieht aus meiner Sicht als nicht nach Aufschwung aus. Von unserer abartig schlechten und schädigenden Finanzpolitik will ich erst gar nicht anfangen. Jedoch wird mir nachgesagt, dass ich in vielem nur das Negative sehe. Zeig mir etwas und nenne mir 1000 Vorteile, ich nenne dir 2000 Nachteile.

Kann mir jemand eine positive Sicht der Dinge aufzeigen und Tendenzen für eine gute politische und wirtschaftliche Entwicklung Deutschlands nennen?

Die schwachköpfigen Hohlbirnen in Berlin sind in ihre ideologischen Utopien verliebt und kriegen jetzt die Quittung für ihr antrainierte Kurzsicht!

Ausgerechnet ein Zulieferer für Tesla, der Liebling der buntenrepublikanischen weltfremden Öko - Mafia!

Positive Dinge in der politischen und wirtschaftlichen Entwicklung Deutschlands?

Der afro-orientalische Fortpflanzungs - Wille, inkl. religiotischer Eroberungs-Fascho-Kultur über die Kreißsäle und Sozialsysteme, ohne jegliche wirtschaftliche Substanz, gehört zu diesem bunten Deutschland! Das ist doch herrlich POSITIV ! Wir sind der 3. Welten - Retter - Weltmeister!

Dummerweise werden diese Menschen in diesem bunten Deutschland bald nichts mehr zum fressen haben!
Vielleicht wird dann auch der Terrorismus offiziell und der Kanibalismus für zu Deutschland gehörig erklärt werden?

:haha:

Leberecht
28.01.2017, 14:24
Auf heimische Produktion zu setzen auch wenn diese schlechter/teurer ist als die aus dem Ausland führt zu Wohlstandsverlusten der heimischen Allgemeinheit.
Diese Aussage ist zu ungenau. Der Begriff ´Wohlstand´wird nicht definiert. In den 70ern gab viele heutiger Dinge noch gar nicht, der Wohlstand aber war höher.

Buella
28.01.2017, 14:26
Nein, zur Zeit nicht.Wenn die etablierten Parteien an der Regierung bleiben, wird alles noch viel schlechter.

Alter Optimist!

Jodlerkönig
28.01.2017, 14:28
Nein, zur Zeit nicht.Wenn die etablierten Parteien an der Regierung bleiben, wird alles noch viel schlechter. so fördert man ein "umdenken". ich bin mir fast sicher, die mitarbeiter der firma shw, haben bereits damit begonnen.

Buella
28.01.2017, 14:35
so fördert man ein "umdenken". ich bin mir fast sicher, die mitarbeiter der firma shw, haben bereits damit begonnen.

Der planwirtschaftlich diktierte Umstieg zur e-Mobilität läßt sich "e" nicht verwirklichen!
Das Einzige was sich hier bald verwirklichen ließe, wären e-Kamele, e-Teppiche und ähnlichen e-Plunder!

jack000
28.01.2017, 14:41
Wer sich ein wenig mit der Firma Tesla beschäftigt sieht ein wiederkehrendes Muster:

Musk will unbedingt "Flügeltüren" einbauen, die aber konstruktiv heikel sind und nie wirklich zuverlässig funktionieren können in einem Alltagsauto. Wenn das dann nicht geht ist der Zulieferer schuld (in diesem Falle war es auch eine dt. Firma), Tesla macht es selber und das Ding macht später nur Probleme bei den Kunden.

Musk will das "selbstfahrende" Auto erzwingen, mehrere Personen sterben durch Unfälle, weil sie den Märchen von Musk glauben, das Auto könne selber fahren und sie können Filme schauen während der Fahrt.
Der Autopilot - Hersteller steigt aus, will bei dem Schwindel nicht mehr mitmachen.
Tesla entwickelt selber etwas eigenes, Resultat: Noch nicht einmal die automatischen Scheibenwischer funktionieren!

Jetzt wird es wieder genau so sein: Tesla hat Dinge verlangt, die für den Preis nicht machbar waren. Da Tesla mit dem Karren eh riesige Verluste einfahren wird, hat Elon Musk jetzt gleich einen Buhmann, wenn sich die Markteinführung um Monate verzögern wird...
Es kann auch sein, das das Schneeballsystem von Musk nun am zusammenkrachen ist und daher Aufträge storniert werden müssen.
Er hat keine einzige Firma die Profite macht, irgendwann kann das doch nicht mehr funktionieren.

ALI_WITZGÜR
28.01.2017, 14:45
Diese Aussage ist zu ungenau. Der Begriff ´Wohlstand´wird nicht definiert. In den 70ern gab viele heutiger Dinge noch gar nicht, der Wohlstand aber war höher.

In den 70ern hab ich noch nicht gelebt, aber ich bin mir sicher, dass du diese Zeit verklärst. Damals hatte nicht wie heute jedes Kind ein eigenes Zimmer mit Computer und jeden Tag Fleisch. Da wurde nacheinander im gleichen Badewasser gebadet und im Stockbett geschlafen.

Dass der Wohlstand aber am zurückgehen ist ist klar. Grund ist der über die parlamentarische Demokratie eingeführte Sozialismus und die Einwanderung aus der dritten Welt.

Schwabenpower
28.01.2017, 14:51
In den 70ern hab ich noch nicht gelebt, aber ich bin mir sicher, dass du diese Zeit verklärst. Damals hatte nicht wie heute jedes Kind ein eigenes Zimmer mit Computer und jeden Tag Fleisch. Da wurde nacheinander im gleichen Badewasser gebadet und im Stockbett geschlafen.

Dass der Wohlstand aber am zurückgehen ist ist klar. Grund ist der über die parlamentarische Demokratie eingeführte Sozialismus und die Einwanderung aus der dritten Welt.
. ...
Offensichtlich hast Du da noch nicht gelebt. Computer gab es noch gar nicht. Wozu auch? Kinder spielten draußen (guck aus dem Fenster, dann weißt Du wo das ist).

Kinder wurden nur selten im selben Badewasser gebadet. Wenn, dann einfach, weil das Auffüllen der Badewanne zu lange dauerte, nicht, weil es zu teuer war.

Natürlich gab es nicht jeden Tag Fleisch, genau wie heute. Nur kochen die Mütter (niemals die Väter!) noch selbst. Demzufolge war die Ernährung gesünder.

Fazit: der Wohlstand war höher

Leberecht
28.01.2017, 15:17
Damals hatte nicht wie heute jedes Kind ein eigenes Zimmer mit Computer und jeden Tag Fleisch. Da wurde nacheinander im gleichen Badewasser gebadet und im Stockbett geschlafen.

Stimmt, die Jugend wird im Alter immer verklärt. Aus Kindersicht wären fehlender PC, Handy u. a. sicher ein Manko, dafür hatten sie mehr Bewegung an frischer Luft und in der Schule keinen Ärger mit Musels. Aber Eltern würden moderner Elektronik ganz Existenzsicherheit vorziehen. In den Siebzigern hat niemand gehungert oder gedarbt, von Flaschensammlern war nie die Rede und nur selten von Überfällen und Wohnungseinbrüchen. Das alles zählt auch zur Lebensqualität.

ALI_WITZGÜR
28.01.2017, 15:28
Ohne die 25Cent Pfand auf Plastikflaschen und Dosen würde auch heute niemand sammeln gehen. Ein heutiger Hartzer lebt historisch betrachtet wie die Made im Speck ohne den Finger rühren zu müssen.