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Vollständige Version anzeigen : FR: Sarkozy will wieder Präsident werden



FloridaGerd
24.08.2016, 10:28
http://www.lepoint.fr/images/2015/09/18/2100488lpw-2100596-article-photospourbase-jpg_3061655_660x281.jpg


http://de.euronews.com/2016/08/22/frankreich-nicolas-sarkozy-will-wieder-praesidentschaftskandidat-werden
http://www.sueddeutsche.de/politik/neue-kandidatur-bitte-recht-bange-machen-1.3132631



Die Linkspresse horcht auf: Nicolas Sarkozy will noch einmal antreten. Es wird schon gewarnt, er plane Krieg und Internierungslager (gegen Terroristen).

Fände ich gar nicht so schlecht, wenn dies umgesetzt würde. Aber wir wissen alle, dass dies niemals geschehen wird, selbst wenn er gewählt werden würde. Frankreich ist doch völlig am Arsch. Das Problem sitzt hier doch viel tiefer, nicht erst die Zuzugswelle von Illegalen der letzten zwei Jahre macht denen zu schaffen, nein, da darf ja halb Nordafrika völlig legal einwandern. Die müssten ja ein Viertel Ihrer "Bürger" rausschmeißen.

Mir drängt sich ein Verdacht auf: Sarkozy soll nur den FN verhindern. Er macht das, was Seehofer für Dtl. praktiziert, nämlich einfach nur ein bischen rechtsblinken, um die einzige wirkliche Opposition (FN) zu schwächen. Es spielt hier mit Sicherheit also auch gehörig Wahltaktik mit, und wie immer werden im Zweifelsfall die französischen Kartellparteien zusammenarbeiten, um Le Pen zu verhindern.

Und was hat Sarkozy in seiner ersten Amtszeit überhaupt Positives geleistet? Nein, das richt für mich nach Mogelpackung.

Bari
24.08.2016, 10:49
Da solltest Du mal schwer davon ausgehen, dass Sarkozy, der teils jüdischer Herkunft ist, die Rassenvermischung der Europäer absichern soll.

Hat er ja selbst so angekündigt, dass dazu gerne auch Druck und Zwang eingesetzt werden wird:


https://www.youtube.com/watch?v=gY3nVUD8eqE

"https://www.youtube.com/watch?v=gY3nVUD8eqE

Seine Parolen für Härte und Gesetz sind Wählerfang vom allerfeinsten. Er steht für die Vernichtung der europäischen Völker, sagt er ja in obigem Video selbst.

Sarkozy stammt aus dem jüdisch dominierten Neuilly-sur-Seine Distrikt, wo er für seine Aufgaben aufgebaut wurde. Sarkozy hat die Reintegration Frankreichs in die NATO mit seinem jüdischen Aussenminister Bernard Kouchner durchgezogen, und er war es, der Frankreich wieder auf einen interventionistischen Kurs in der Aussenpolitik geschoben hat. Das ist bis heute der Fall, immer wenn Israel-USA loslegen wollen, ist Frankreich vorne mit dran. Mit Libyen war Sarkozy Eisbrecher zum Überfall, die Folge ist, dass halb Afrika durch Libyen durchgelassen wird zu uns.

Miwori
24.08.2016, 10:51
Der französische Seehofer.
Ein populistischer Maulheld, der seinen Ankündigungen niemals irgendwelche wirksamen Maßnahmen folgen läßt, sondern im Gegenteil diese im Zweifel noch hintertreiben wird, falls denn regional der FN wirklich mal was in die Wege leiten will.

Deutschmann
24.08.2016, 10:59
...
Und was hat Sarkozy in seiner ersten Amtszeit überhaupt Positives geleistet? Nein, das richt für mich nach Mogelpackung.

Seine Antrittsrede. Legendär. :D

Leseratte
24.08.2016, 11:16
Nicht mal mehr De Gaulle wird man zitieren dürfen, wenn der wieder Präsident ist.


Gefährdung einer Wahlallianz

Zuerst hatte Sarkozy von ihr verlangt, sich für die Äusserung zu entschuldigen. Doch Morano weigerte sich und verteidigte ihre Meinung hartnäckig. Sie behauptete, dass sie während einer Diskussionssendung über die angeblich drohende Islamisierung Frankreichs bloss den früheren Staatspräsidenten General Charles de Gaulle paraphrasiert habe.

Sarkozy machte dagegen geltend, dass Morano, die unter ihm einmal Ministerin für Berufsbildung gewesen war, sich nicht nur töricht geäussert, sondern auch eine Meinung vertreten habe, die mit den republikanischen Werten der Partei unvereinbar sei. Im Weiteren machte der Parteipräsident geltend, dass die Haltung von Morano auch die mit den zentristischen Parteien geschmiedeten Wahlallianzen ernsthaft gefährden würde. Bereits hätten die Kandidaten eines solchen Bündnisses in der Region Elsass - Champagne - Ardenne - Lorraine mit ihrem Rücktritt gedroht, falls Morano nicht abgesetzt werde.

http://www.nzz.ch/international/europa/franzoesische-rechtspopulistin-abgesetzt-1.18626734


Grund für die Ächtung war der zunehmend rechtspopulistische Kurs der Politikerin. Morano hatte mit ihrer Bemerkung, wonach «Frankreich ein Land weisser Rasse ist, das Fremde empfängt», einen Wirbel ausgelöst.