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Vollständige Version anzeigen : Die Antifanten halten Kongreß in der TU Berlin ab - Staatliche Unterstützung wird immer offener !



Alter Preuße
17.04.2014, 18:07
Die staatliche Unterstützung der Antifa wird immer offener. Nun halten sie schon an der Berliner TU einen mehrtägigen Kongreß ab. Mit Ausflug in die Antifa-Praxis. Die AfD wurde gleich Opfer dieser Gewalttäter. Wo bleibt der AUfschrei über diese staatliche Unterstützung ? Stellt Euch mal vor, irgendwelche Rechte würden auch ansatzweise so etwas versuchen !

Auch die SPD, in letzter Zeit wieder mehrmals Opfer dieser Gewalttäter geworden, unterstützt diese Demokratiegegner.

http://www.bz-berlin.de/bezirk/charlottenburg/warum-findet-in-der-tu-antifa-kongress-statt-article1827983.html

Bis Sonntag findet in der Technischen Universität ein Kongress der Antifa statt. Initiiert hat die Tagung die Interventionistische Linke (iL). Eine Organisation, die als linksextrem eingestuft und wegen ihrer Gewaltbereitschaft vom Verfassungsschutz beobachtet wird.
„Ein Skandal“, findet der Neuköllner CDU-Abgeordnete Robbin Juhnke (47). Konnten solche Veranstaltungen dort bisher nicht durchgeführt werden, sei das in diesem Jahr anders. „Der Präsident der TU muss sich dazu erklären und so etwas in Zukunft verhindern“, fordert Juhnke.
Doch TU-Präsident Christian Thomsen (54) gibt sich schmallippig. Erst auf mehrfache Nachfrage der B.Z. teilte die Pressestelle schriftlich mit, dass die TU mit dem Kongress nichts zu tun habe: „Veranstalter des Antifa-Kongresses ist der AStA der TU Berlin“, heißt es in der knappen Erklärung. Und weiter: „Die Themenliste der Workshops lässt keine Auffälligkeiten erkennen.“ 25 Workshops stehen auf den Plan – zu Themen wie „Geschichte und Erfolge der Antifa-Bewegung“, „Jugendarbeit“ und „NSU und Antifa – Wie weiter?“. ABER: Kein Wort zu den Initiatoren der Konferenz!
Auch die zuständige Bildungssenatorin Sandra Scheeres (44, SPD) wollte sich lieber nicht dazu äußern, warum ein von Linksextremen organisierter Kongress in einer Berliner Universität stattfinden darf.
Robbin Juhnke hat da einen Verdacht: „Fände dort ein Kongress mit Rechtsextremen statt – was genau so ekelhaft wäre – dann wäre seine (die des TU-Präsidenten) Amtszeit übrigens schon zu Ende!“

Grafenwalder
17.04.2014, 23:02
Die staatliche Unterstützung der 'Antifa' ist eigentlich kein Geheimnis. Letztens brannte ja eine Diskussion darüber auf, ob diese offen verfassungsfeindlichen kommunistischen Schlägertrupps noch gefördert werden sollen, obwohl sie es strikt ablehnen, sich zum Parteienstaat 'BRD' zu bekennen. Teile des Parteienkartells (vorallem die 'CDU') wollten diese Förderung einstellen. Aber sie haben nicht genug Einfluss. Und nicht mal die CDU wäre so töricht, sich gegen den Rest des Establishments gegen die Antifa zu stellen, und die weitere Förderung zu verweigern.

BlackForrester
17.04.2014, 23:16
Tja...wenn der Veranstalter dieses Kongresses tatsächlich der "Asta" ist - dann wird es eng, sehr eng mit einem Verbot.

Dann ist der Veranstalter ja nicht irgend eine "linke SS", sondern eine demokratisch legitimierte Studentenvertretung, welche dann die "linke SS" sozusagen als "Gäste" lädt, welche am Ende die Veranstaltung durchführen.

Wenn also die Asta tatsächlich der Veranstalter ist, dann sind dem TU-Präsidenten die Hände gebunden und er ist mehr oder minder Opfer der eigenen Studentenvertretung und auch der Vorwurf eines Robbin Juhnke ginge da ins Leere...würde die Asta eine Veranstaltung unter Beteiligung rechtextremer Gruppierungen durchführen bliebe dem TU-Präsidenten auch nichts anders über als mit den Zähnen zu knirschen.

hubb
18.04.2014, 07:59
Wundert Ihr Euch wirklich??? --- WIR haben die doch alle gewählt und schaut Euch mal die Berliner an ... selbst Frau Merkel wendet sich doch schneller als ein Tornado wenn es gut für sie ist .. nein ein Wechsel ist bei uns leider nicht drin ..

Alter Preuße
21.04.2014, 19:24
..würde die Asta eine Veranstaltung unter Beteiligung rechtextremer Gruppierungen durchführen bliebe dem TU-Präsidenten auch nichts anders über als mit den Zähnen zu knirschen.

Bei Rechten sähe das ganz anders aus. Täte die Asta das, dann müten die Veranwortlichen sofort zurück treten. Soweit geht dann die Toleranz doch nicht.

BlackForrester
22.04.2014, 21:40
Bei Rechten sähe das ganz anders aus. Täte die Asta das, dann müten die Veranwortlichen sofort zurück treten. Soweit geht dann die Toleranz doch nicht.



Man weiß es nicht - obwohl, in Berlin ist irgendwie alles möglich...da werden in Mietverträge jetzt grundgesetzwidrige Klauseln aufgenommen um zu verhindern, dass ein "Rechter" (was auch immer man darunter verstehen mag) keine Räumlichkeiten mehr anmieten um dort seinem Gewerbe nachzugehen.

Wie heißt es in Art. 3 Absatz 3 GG nochmals: Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.

Tja...scheinbar gilt dies für die "Rechten" in diesem Lande nicht...während die linken Schläger- und Terrortrupps fast Narrenfreiheit genießen.

Deutsch-National
22.04.2014, 22:39
Antifaschismus, bedeutet eigentlich nicht, dass sie keine Faschisten wären, sondern lediglich, dass sie eine andere Art von Faschismus darstellen. Anstelle von nazionalsozialistischen Faschisten, sind die eben Multinationalsozialistische Faschisten. Eigentlich sollte man die "Antifas" daher, in Anlehnung an die Nazis, Muzis nennen.