Vollständige Version anzeigen : Berlin: Aufruf zur Mahnwache für 20-Jährigen
Patriotistin
15.10.2012, 19:53
Die Bürgerinitiative “Tag der Patrioten” wird morgen, am 16. Oktober, von 17 Uhr bis 19 Uhr, am Tatort des Verbrechens an dem 20-jährigen Vietnamesen eine Mahnwache organisieren und durchführen. In dem Aufruf heißt es: “Wir verachten dieses erneute Verbrechen an einen Menschen, der nur das Pech hatte, einer gewaltsuchenden, gewalttätigen und am Ende mordlüsternen arabisch- oder türkischstämmigen Meute über den Weg zu laufen. Man kann davon ausgehen, dass es jederzeit auch einen anderen Wehrlosen hätte treffen können. Wann wird es endlich entscheidende Reaktionen in der Politik geben? Wir rufen dazu auf, ein Zeichen gegen die sinnlose Gewalt in der Hauptstadt zu setzen.” Ort der Mahnwache: Rathausstr. 11/13 in 10178 Berlin (Mitte), direkt gegenüber dem Fernsehturm und neben dem Roten Rathaus.
http://www.pi-news.net/2012/10/berlin-aufruf-zur-mahnwache-fur-20-jahrigen/
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Bitte auch Mahnwachen für alle die 100derten anderen erschlagenen,
erstochenen, erschossenen und tot geprügelten Opfer
die der Zuwanderung zum Opfer Gefallen sind .....
Patriotistin
15.10.2012, 20:00
Ich frag mich gerade ob hier wohl die Linken auch wieder gegen halten wollen und
gröhlend diese Mahnwache stören wollen..weil sie ja von Patrioten abgehalten
wird.....
Sterntaler
15.10.2012, 20:01
Ich frag mich gerade ob hier wohl die Linken auch wieder gegen halten wollen und
gröhlend diese Mahnwache stören wollen..weil sie ja von Patrioten abgehalten
wird.....
Morde die durch Klieentel herbeigeführt werden, interessieren die Kackgrünen nicht.
Niesmitlust
15.10.2012, 20:02
Berlin ist zu weit weg für mich. Aber man sollte wirklich für jedes einzelne Opfer von Migranten genauso Lichterketten, Mahnwachen und weiß der Teufel noch was halten, damit dem ein oder anderen Schlafschaf endlich mal etwas auffällt. Und die Medien informieren, selbst wenn es erstmal nur die kleinste Lokalpresse ist.
Unsere allseits couragierten Gesichtszeiger werden dagegen sicher wieder zur Hochform auflaufen.
http://www10.pic-upload.de/15.10.12/98ccx9vadk.jpg (http://www.pic-upload.de/view-16471540/hh-bunt-statt-braun.jpg.html)
Sternenwanderer
15.10.2012, 23:22
Boah....Ich kann diese beiden grenzdebilen Hackfressen langsam nicht mehr sehen...
Deutschmann
15.10.2012, 23:42
Ich frag mich gerade ob hier wohl die Linken auch wieder gegen halten wollen und
gröhlend diese Mahnwache stören wollen..weil sie ja von Patrioten abgehalten
wird.....
Ich wette dass die Meldung schon über den "Linken-Ticker" gegangen ist. Ich befürchte nur, dass da kaum einer auftauchen wird. Also von den Mahnwachlern meine ich. Obwohl ... jetzt sind die Leute in einer Zwickmühle - das Opfer war ja auch Migrant ( so wie ich das mitbekommen habe).
Heifüsch
15.10.2012, 23:42
Und wieder ein krasser Fall von Rassismus, falls sich herausstellt, daß die Mörder deutsche Pässe besitzen. Dann wird auch dieser junge Thailänder in der Statistik als Opfer deutscher Fremdenfeindlichkeit mißbraucht werden.
Affenpriester
15.10.2012, 23:54
Und wieder ein krasser Fall von Rassismus, falls sich herausstellt, daß die Mörder deutsche Pässe besitzen. Dann wird auch dieser junge Thailänder in der Statistik als Opfer deutscher Fremdenfeindlichkeit mißbraucht werden.
Aber nur wenn es Deutsche waren. Waren es Türken, ist es natürlich kein Rassismus. In Deutschland braucht bei einer Schlägerei oder einem Streit nur einer Deutscher sein und der andere Ausländer.
Schon ist es automatisch Rassismus. Waren es zwei Ausländer oder ist der Deutsche das Opfer, war es natürlich kein Rassismus.
Fehlt nur noch irgendein Grüner der wieder einen auf moralisch macht, "wehret den Anfängen, bla bla".
Man sollte diesem Schlitzaugen genauso gedenken als wäre er Deutscher. Er wurde in einem zivilisierten Land getötet, welches auch für den Schutz des Volkes zuständig ist.
Als Deutscher sehe ich nicht ein, warum ein erschossener Türke in einer Dönerbude wichtiger sein soll, als ein totgetrampelter Vietcong oder Deutscher. Es gibt keine Opfer zweiter Klasse.
Heifüsch
16.10.2012, 00:15
Aber nur wenn es Deutsche waren. Waren es Türken, ist es natürlich kein Rassismus. In Deutschland braucht bei einer Schlägerei oder einem Streit nur einer Deutscher sein und der andere Ausländer.
Schon ist es automatisch Rassismus. Waren es zwei Ausländer oder ist der Deutsche das Opfer, war es natürlich kein Rassismus.
Fehlt nur noch irgendein Grüner der wieder einen auf moralisch macht, "wehret den Anfängen, bla bla".
Man sollte diesem Schlitzaugen genauso gedenken als wäre er Deutscher. Er wurde in einem zivilisierten Land getötet, welches auch für den Schutz des Volkes zuständig ist.
Als Deutscher sehe ich nicht ein, warum ein erschossener Türke in einer Dönerbude wichtiger sein soll, als ein totgetrampelter Vietcong oder Deutscher. Es gibt keine Opfer zweiter Klasse.
Naja ein 20jähriger Thai wird schon gar nicht mehr wissen, was ein Vietcong ist. Nicht mal unseren jungen Vietnamesen wird das noch geläufig sein. Fakt ist aber, daß weder von Thailändern noch von Vietnamesen irgendeine Gefahr für unsere Gesellschaft ausgeht, während Türken und Araber ungestört und von unseren Eliten ermuntert alles tun, um uns ihre Verachtung und ihren Hass auf unsere Werte zu zeigen. In Maßen bin ich durchaus für Multikulti, aber ohne Moslems, asoziale Türken, Kurden und Araber. Multikulti ist ja genau das, was die überhaupt nicht abkönnen, obwohl sie am meisten davon profitieren bzw. schmarotzen.
Deutscher Patriot
16.10.2012, 00:26
Als Deutscher sehe ich nicht ein, warum ein erschossener Türke in einer Dönerbude wichtiger sein soll, als ein totgetrampelter Vietcong oder Deutscher. Es gibt keine Opfer zweiter Klasse.
Für die kranken linken Widerlinge schon.
Zu 90% sind es Deutsche die diesen Scheissladen mit ihren Steuern und ihrer Arbeitskraft am laufen halten. Wird von denen mal einer erstochen, totgeprügelt oder sonstwas kommt eine kurze Meldung in den Nachrichten und danach fangen die Relativierungen (à la "es waren Einzeltäter") an. Wird dagegen irgendein, vermutlich in kriminelle Machenschaften verwickeltes, Ölauge von angeblichen "Rechtsterroristen" ermordet (soviel ich weiß konnte ja noch keine Tat der "NSU" bewiesen werden), werden direkt Denkmäler errichtet.
Doppelmoral kotzt mich eh schon an, aber wenn sie sich dann noch in dieser Art gegen das eigene Volk richtet, ist sie gleich noch ekelhafter.
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