Vollständige Version anzeigen : Welchen Glauben bzw. Religionen steht ihr kritisch gegenüber?
hardstyler911
09.11.2012, 14:22
Dem Islam, nachdem ich hier gerade Bilder sehen mußte, wo junge quasi pubertierende Kinder im Iran aufgehängt werden, weil man sie beim Keks wichsen erwischt hat :128:
Senator74
09.11.2012, 14:34
Du hast vergessen zu erwähnen, daß die Gläubigen bei gewissen Glaubensgemeinschaften die De-facto-Freiheit haben, sich steinigen zu lassen, wenn sie glaubensmäßig nicht mehr dem Mainstream der Glaubensoberen folgen wollen!
Sowas spart die Angst um das eigene Leben, weil das dann sowieso endet.
:ja:
Wird jetzt aber eher nekrophil, der Strang hier!!!
Die Kreatur wird vom Christentum überdies explizit als Mittel zum Zweck betrachtet ...Die Kreatur? Also keine menschen-gezüchtete Legehenne, sondern ein von einem Schöpfer erschaffenes Federvieh, das nur zur Vermehrung Eier legt? Keine menschen-gezüchtete Milchkuh für Käse, sondern ein von einem Schöpfer erschaffenes Säugetier, das nur den Nachwuchs saugen läßt? Alles so, wie die Schölpfung es uns gab, bevor unsere Urahnen mit Gen-Technik Wölfe zu Dackeln und Pekinesen machten? Hast Du Kreaturen und Kreationismus denn mit Deinem Plattitüden-Einpeitscher abgestimmt?
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Und Du meinst: http://www.politikforen.net/images/buttons/viewpost-right.png (http://www.politikforen.net/showthread.php?p=5810684#post5810684) "... Tierethik ist moralisch weiter als die klassische anthropozentrische/speziesistische Ethik. Da müssten die Kirchen noch nachbessern ..." Der Kirche geht es um das Wohl der Menschen, sie bietet keine Wellness-Kur für künftige Frikadellen, und Du stehst auf Seiten der künftigen Frikadellen. Du mußt also nachbessern, nicht die Kirche.
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Du meinst auch: http://www.politikforen.net/images/buttons/viewpost-right.png (http://www.politikforen.net/showthread.php?p=5810684#post5810684) "Ich bin aber Revolutionärdemokrat, also jemand der Menschen in Schutz nimmt ..." Ja, aber nur Menschen, die sich Deiner Demokratur beugen, und da wirst Du Probleme haben, Leute zu finden, die blöde genug sind einen Führer zu bejubeln, dem das Wohl künftiger Fikadellen wichtiger ist als das Wohl seiner ach so untertänigen Untertanen.
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Argutiae
09.11.2012, 14:46
Wie kann man behaupten Ebenbild eines Gottes zu sein, dessen Existenz ungesichert, und dessen Konturen und Absichten außer in den dummen machtlüsternen Delirien der Pfaffen, nicht erkennbar sind.
"Gott" und wir als sein Ebenbild das ist wie ein Koitus mit seinem eigenen Spiegelbild das einer im Wasser erblickt.
Wie kann ein Mensch behaupten, mit allen Fehlern und alle schwächen Gottesähnlich zu sein ...
Revoli Toni
09.11.2012, 16:05
Die Kreatur?...:schnatt:
"Kreatur" ist ein Synonym für nichtmenschliche Tiere, gleichbedeutend mit "Mitlebewesen" und co. Also bitte.
Und Du meinst: http://www.politikforen.net/images/buttons/viewpost-right.png (http://www.politikforen.net/showthread.php?p=5810684#post5810684) "... Tierethik ist moralisch weiter als die klassische anthropozentrische/speziesistische Ethik. Da müssten die Kirchen noch nachbessern ..." Der Kirche geht es um das Wohl der Menschen,
Nö. Es geht ihnen darum reaktionär und ultrakonservativ zu sein.
sie bietet keine Wellness-Kur für künftige Frikadellen,
Sie soll keine Wellness-Kur an Nichtmenschen verteilen, sondern aufhören, den moralischen Fortschritt zu blockieren.
und Du stehst auf Seiten der künftigen Frikadellen.
nö. Ich stelle lediglich den, von den Menschen, zugewiesenen Status der Nichtmenschen in frage!
Du mußt also nachbessern, nicht die Kirche.
Ich muss also wieder Speziesist werden? Ich muss also ignorieren, wie Nichtmenschen unter dem Menschen zu leiden haben?
Du meinst auch: http://www.politikforen.net/images/buttons/viewpost-right.png (http://www.politikforen.net/showthread.php?p=5810684#post5810684) "Ich bin aber Revolutionärdemokrat, also jemand der Menschen in Schutz nimmt ..." Ja, aber nur Menschen, die sich Deiner Demokratur beugen, und da wirst Du Probleme haben, Leute zu finden, die blöde genug sind einen Führer zu bejubeln, dem das Wohl künftiger Fikadellen wichtiger ist als das Wohl seiner ach so untertänigen Untertanen.
Deine dummdreiste Polemik zeugt von deinem engstirnigen Weltbild. Und nicht alles, was nicht Homo Sapiens ist ist eine künftige Fikadelle.
Und nein, das Wohl der Nichtmenschen ist mir nicht wichtiger als das der Menschen. Das ist mal wieder so eine Typische ad Personam-Verunglimpfung á la Pythia gegen unbequeme Personen.
Ach ja... was "Demokratur" angeht: Für alle die, die Demokratie ablehnen... (http://www.politikforen.net/showthread.php?132789-F%C3%BCr-alle-die-die-Demokratie-ablehnen)
kotzfisch
09.11.2012, 16:43
Es gibt keine Menschen, die an nichts glauben.
Atheisten z.B. glauben, dass es keinen Gott gibt.
Nihilisten lehnen alle Moral als von Menschen gemacht ab. Nihilisten sehen den ursprünglichen, reinen triebhaften Menschen, als Ideal an.
Deine Definition ist das: Atheisten glauben gar nichts.
Der prinzipielle Unterschied besteht darin, dass sie sofort bekehrt wären, wenn es
einen hinreichend plausiblen Anhalt für GOTT gäbe.Da dies aber nicht der Fall ist,
ist Skepsis erste Verstandespflicht.Bei aller Sympathie für christliche Werte selbstverständlich.
Wie kann ein Mensch behaupten, mit allen Fehlern und alle schwächen Gottesähnlich zu sein ...
Z.B. indem er einfach in ein Buch, das keinerlei Kritik zulässt, reinschreibt, daß Gott den Menschen nach seinem Ebenbilde geschaffen hat!
Und dann gibt noch nicht mal Widerworte!
:D
Ich bin aber davon überzeugt, daß der Autor sich da eher auf den optischen Eindruck bezogen hat.
Z.B. indem er einfach in ein Buch, das keinerlei Kritik zulässt, reinschreibt, daß Gott den Menschen nach seinem Ebenbilde geschaffen hat!
Und dann gibt noch nicht mal Widerworte!
:D
Ich bin aber davon überzeugt, daß der Autor sich da eher auf den optischen Eindruck bezogen hat.
Das verlockende an solchen endgültigen Gotteswort Büchern ist, das sie es noch jedem Spatzenhirn erlauben sich im Besitze höherer Einsichten zu wähnen. Darum sind diese Gotteswörter auch so simpel und blöde abgefasst, sie richten sich an den unteren geistigen Mittelstand, denn dort ist für die Pfaffen der größte Reibach zu machen.
PS: Es hat im Laufe der Geschichte auch immer wieder zum Teil sehr intelligente auf hohem Niveau spekulative "Häretiker" Interpreten der angeblichen christlichen Heilsgeschichte gegeben, diese wurden von den Pfaffen mit weißglühendem noch größeren Hass als die anderen Religionen verfolgt und ausgerottet, denn sie hätten den Massenerfolg der für Debile abgefassten "Heilsbotschaft" gefährdet oder zunichte gemacht.
Argutiae
09.11.2012, 20:22
Z.B. indem er einfach in ein Buch, das keinerlei Kritik zulässt, reinschreibt, daß Gott den Menschen nach seinem Ebenbilde geschaffen hat!
Und dann gibt noch nicht mal Widerworte!
:D
Ich bin aber davon überzeugt, daß der Autor sich da eher auf den optischen Eindruck bezogen hat.
Najaaaaaa. Widerworte gab es, aber dafür haben alle diese Bücher extra "Vorgehensweisen" ...
Deine Definition ist das: Atheisten glauben gar nichts. Der prinzipielle Unterschied besteht darin, daß sie sofort bekehrt wären, wenn es einen hinreichend plausiblen Anhalt für GOTT gäbe ...Atheisten glauben gar nichts? Unsinn. Atheisten glauben es gäbe keinen Gott. Dazu muß dieser Glaube bei all den vorhandenen Hinweisen auf das Wirken höherer Kräfte ungeheuer fest sein und schon an Starrsinn grenzen, meinen Christen.
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Und gäbe es einen hinreichend plausiblen Anhalt für Wissen bei Atheisten, tauschten auch Christen ihren Glauben sofort gegen Wissen. Aber außer Geschwätz und Behauptungen bieten 2½ Jahrtausende Atheismus nichts, keine auslegbaren Legenden wie die Bibel, keine Definition wie der Katechismus, keine Geschichte, keine Lehre, nur Leere.
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Dawkins meinte: "Ich halte die Existenz eines Gottes für sehr unwahrscheinlich und führe mein Leben unter der Annahme, daß es keinen Gott gibt." Klar, man kann durchaus ohne Glauben an einen Gott gut leben. Aber die Annahme zu wissen, daß es keinen Gott gibt, ist schlichtweg idotisch. Das ist schon jenseits von Glaubens-Starrsinn. Wer soll es denn den angeblich Wissenden bewiesen haben?
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Und vor Allem: wo ist denn dieser ach so grandiose Beweis? Gottgläubige können zumindest annehmen ihr Gott habe sich ihnen offenbart. Und niemand kann ihnen beweisen, daß sie auf ein selbst fabriziertes Trugbild reingefallen sind. Sind sie vielleicht ja auch gar nicht. Ihr Gott hat sich ihnen ja vielleicht tatsächlich offenbart. Wir müssen zugeben: wir wissen es einfach nicht.
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Das Wirken höherer Kräfte ist allerdings wahrscheinlicher als geistloser Zufall, der vom Urknall über Amöbe bis zum Kotzfisch führte, denn das Wirken höherer Kräfte schließt den Zufall aus, aber Zufall schließt nicht aus, daß zufällig höhere Kräfte wirkten.
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kotzfisch
09.11.2012, 20:51
Das ist total nett von Dir, dass Du Kotzfisch evolutionär über der Amöbe einstufst.Danke dafür.
Und: Uoopps- Evolution- ja da haben wir unsere kleine Schöpfungserklärung.
Der liebe Gott hat also ausgedient, weil unnötig und zu unwahrscheinlich.
Das ist total nett von Dir, dass Du Kotzfisch evolutionär über der Amöbe einstufst.Danke dafür.
Und: Uoopps- Evolution- ja da haben wir unsere kleine Schöpfungserklärung.
Der liebe Gott hat also ausgedient, weil unnötig und zu unwahrscheinlich.
Du solltest vorsichtig werden, wenn Dir jemand so schmeichelt!
:ja:
kotzfisch
10.11.2012, 16:23
Danke- sehr lustig.
Das ist total nett von Dir, dass Du Kotzfisch evolutionär über der Amöbe einstufst.Danke dafür.
Zeugt allerdings mal wieder von fehlverstandener Evolution. Kotzfisch weißt natürlich eine wesentlich höhere Komplexität auf, insbesondere was neurologische Phänomene angeht, aber die Evolution hat keine Richtung und keinen Bewertungsschema.
Und: Uoopps- Evolution- ja da haben wir unsere kleine Schöpfungserklärung.
Naja, zumindest die Erklärung der Vielfalt.
Irratio.
Revoli Toni
14.11.2012, 13:42
Atheisten glauben gar nichts? Unsinn. Atheisten glauben es gäbe keinen Gott. ....
Dawkins meinte: "Ich halte die Existenz eines Gottes für sehr unwahrscheinlich und führe mein Leben unter der Annahme, daß es keinen Gott gibt." Klar, man kann durchaus ohne Glauben an einen Gott gut leben.
Damit wäre Dawkins auch kein "Atheist". Und die Antireligiösen Kampfgruppen wie die von "The Brights" und Dawkins Anhänger + die deutsche GBS ebenfalls nicht.
Aber die Annahme zu wissen, daß es keinen Gott gibt, ist schlichtweg idotisch. Das ist schon jenseits von Glaubens-Starrsinn. Wer soll es denn den angeblich Wissenden bewiesen haben?
Die Annahme zu wissen, dass bestimmte Glaubenssysteme Falsch sind, ist hingegen plausibel.
Und vor Allem: wo ist denn dieser ach so grandiose Beweis? Gottgläubige können zumindest annehmen ihr Gott habe sich ihnen offenbart. Und niemand kann ihnen beweisen, daß sie auf ein selbst fabriziertes Trugbild reingefallen sind. Sind sie vielleicht ja auch gar nicht. Ihr Gott hat sich ihnen ja vielleicht tatsächlich offenbart. Wir müssen zugeben: wir wissen es einfach nicht.
Die Richtigkeit ihres Glaubenssystems incl. ihrer heiligen Schrift hingegen schon. Man muss z.b. nur die Entstehungsgeschichte beleuchten, und schon erhält man die Entzauberung der heiligen Schrift/der Institution/des Glaubenssystems/der Religion.
Die Richtigkeit ihres Glaubenssystems incl. ihrer heiligen Schrift hingegen schon. Man muss z.b. nur die Entstehungsgeschichte beleuchten, und schon erhält man die Entzauberung der heiligen Schrift/der Institution/des Glaubenssystems/der Religion.
Für einen richtigen Gläubigen sind solche perfid logischen Überlegungen kein Problem, er pfeift auf die Logik, Beweisbarkeit und den klaren Verstand, und so wie er sich einen nicht existenten Gott herglaubt, "Glaubt" er sich solche ketzerischen Einsichten einfach weg, er "Glaubt" sie nicht und Basta.
Revoli Toni
14.11.2012, 16:18
Für einen richtigen Gläubigen sind solche perfid logischen Überlegungen kein Problem, er pfeift auf die Logik, Beweisbarkeit und den klaren Verstand, und so wie er sich einen nicht existenten Gott herglaubt, "Glaubt" er sich solche ketzerischen Einsichten einfach weg, er "Glaubt" sie nicht und Basta.
Gute Definition der Tatsache. Hätte ich nicht besser gekonnt, nur schlechter.
Gute Definition der Tatsache. Hätte ich nicht besser gekonnt, nur schlechter.
Ich diskutiere gerne mit solchen "Glaubens" Realitäts Akrobaten, nicht weil die Diskussion mit ihnen etwas hergäbe, ihre Verblendung ist da vor. Aber ich beobachte sie mit Interesse wie seltene Insekten, wie sie mit traumwandlerischer Sicherheit um jedes real logische Hindernis ihres Glaubens Gebäudes gläubig herumkriechen, ohne davon berührt zu werden.
Revoli Toni
14.11.2012, 16:38
Ich diskutiere gerne mit solchen "Glaubens" Realitäts Akrobaten, nicht weil die Diskussion mit ihnen etwas hergäbe, ihre Verblendung ist da vor. Aber ich beobachte sie mit Interesse wie seltene Insekten, wie sie mit traumwandlerischer Sicherheit um jedes real logische Hindernis ihres Glaubens Gebäudes gläubig herumkriechen, ohne davon berührt zu werden.
Das ist auch gut so, mit denen zu diskutieren.
zoon politikon
14.11.2012, 19:52
Gute Definition der Tatsache. Hätte ich nicht besser gekonnt, nur schlechter.
Das ist in der Tat dann das geistige Koma. :D
Revoli Toni
14.11.2012, 20:38
Das ist in der Tat dann das geistige Koma. :D
Schaade... na gut, ich werde es versuchen.
Für Menschen die "richtig gläubig" sind, sind gegen Argumente immun, da Logik und klarer Verstand umgangen wird. Hier sperrt sich ein Überheblichkeitsgefühl, oder auch eine irrationale Angst, jedwedem Denkens ab. So er sich verschiedene Unwahrheiten und Halbwahrheiten als "Tatsachen" herglaubt, glaubt er andere Tatsachen weg. Es ist also eine (zur Tugend erhobene) sture Annahme von Unwahrheiten und Halbwahrheiten und ein stures Ablehnen von Wahrheiten.
Ausserdem besitzen viele Religionen einen gewissen Selbstschutz: Diejenigen, die sowieso gute Argumente gegen die Jeweilige Religion haben, als Satan, Ketzer, Teufel usw. schlecht geredet und somit jedwedes Argument ad hominem entkräftet. Somit bleibt eine Religion, die sich gegen Argumente kategorisch sperrt, am ehesten erhalten. Oder mit anderen Worten: Daran erkennt man einen "guten" Glauben.
Pfuhhh... also doch kein geistiges Koma. :D
zoon politikon
14.11.2012, 20:44
Schaade... na gut, ich werde es versuchen.
Für Menschen die "richtig gläubig" sind, sind gegen Argumente immun, da Logik und klarer Verstand umgangen wird. Hier sperrt sich ein Überheblichkeitsgefühl, oder auch eine irrationale Angst, jedwedem Denkens ab. So er sich verschiedene Unwahrheiten und Halbwahrheiten als "Tatsachen" herglaubt, glaubt er andere Tatsachen weg. Es ist also eine (zur Tugend erhobene) sture Annahme von Unwahrheiten und Halbwahrheiten und ein stures Ablehnen von Wahrheiten.
Ausserdem besitzen viele Religionen einen gewissen Selbstschutz: Diejenigen, die sowieso gute Argumente gegen die Jeweilige Religion haben, als Satan, Ketzer, Teufel usw. schlecht geredet und somit jedwedes Argument ad hominem entkräftet. Somit bleibt eine Religion, die sich gegen Argumente kategorisch sperrt, am ehesten erhalten. Oder mit anderen Worten: Daran erkennt man einen "guten" Glauben.
Pfuhhh... also doch kein geistiges Koma. :D
Schwachsinn hoch zehn! Entweder bewährt sich der Glaube oder nicht!
Und klarer Verstand sowie Logik sind in deinen Beiträgen ja auch ein rares Gut - bist wohl sehr gläubig. :D
Und Laci ist nach diesen Maßstäben Chef der Glaubenskongregation.
Revoli Toni
14.11.2012, 20:54
Schwachsinn hoch zehn! Entweder bewährt sich der Glaube oder nicht!
Ja ein glaube bewährt sich oder nicht. Und dazu habe ich auch was geschrieben:
Diejenigen, die sowieso gute Argumente gegen die Jeweilige Religion haben, als Satan, Ketzer, Teufel usw. schlecht geredet und somit jedwedes Argument ad hominem entkräftet. Somit bleibt eine Religion, die sich gegen Argumente kategorisch sperrt, am ehesten erhalten. Oder mit anderen Worten: Daran erkennt man einen "guten" Glauben.
...ergo einen Glauben der sich bewährt. Das sieht man ja auch am Islam, wie "gut" er sich bewährt.
Und klarer Verstand sowie Logik sind in deinen Beiträgen ja auch ein rares Gut - bist wohl sehr gläubig. :D
Und Laci ist nach diesen Maßstäben Chef der Glaubenskongregation.
Klarer Verstand und Logik sind in meinen Beiträgen ein rares Gut? Wie weit hast du das denn wieder hergeholt? Ach ja verstehe...
...ich schreibe wirklich unsachlich. Bin halt ein kleiner Demagoge.
zoon politikon
14.11.2012, 21:06
Ja ein glaube bewährt sich oder nicht. Und dazu habe ich auch was geschrieben:
...ergo einen Glauben der sich bewährt. Das sieht man ja auch am Islam, wie "gut" er sich bewährt.
Klarer Verstand und Logik sind in meinen Beiträgen ein rares Gut? Wie weit hast du das denn wieder hergeholt? Ach ja verstehe...
...ich schreibe wirklich unsachlich. Bin halt ein kleiner Demagoge.
Ja, und weil der Islam sich bewährt (was allerdings in der BRD mit ihrem weltanschaulichen Vakuum nicht schwer ist) , werden solche Leute wie du und Laci dafür sorgen, dass der Islam umso schneller kommt, weil ihr versucht, Christen zu diskreditieren und alles christliche öffentlich auszulöschen! Bravo! Chapeau! Scharia welcome!
Revoli Toni
15.11.2012, 08:36
Ja, und weil der Islam sich bewährt (was allerdings in der BRD mit ihrem weltanschaulichen Vakuum nicht schwer ist) , werden solche Leute wie du und Laci dafür sorgen, dass der Islam umso schneller kommt, weil ihr versucht, Christen zu diskreditieren und alles christliche öffentlich auszulöschen! Bravo! Chapeau! Scharia welcome!
Ich weis... Schande über mein Haupt. :(
Ich sollte mal wieder mehr Moslem-Bashing betreiben.... :D
Aber ich möchte auch mal daran erinnern, dass - wie Heifüsch sagt - auch dank bestimmter leute in RKK und EKD (nebst Parteimitgliedern der Politreligion CDU) massen an Moscheen aus dem Boden gestampft werden.
Casus Belli
18.11.2012, 16:21
Aber ich möchte auch mal daran erinnern, dass - wie Heifüsch sagt - auch dank bestimmter leute in RKK und EKD (nebst Parteimitgliedern der Politreligion CDU) massen an Moscheen aus dem Boden gestampft werden.
Das einzige was in der CDU Christlich ist, ist der Name. Eine rein Kapitalistische Partei in der zu 100% die Wirtschaft zählt. Glauben gibts da keinen, die sind eher Atheisten. Und Muslime sollen da ja auch aktiv sein.
Die RKK und EKD Führung sind im Falle Muslime wirklich ein Sauhaufen, da hasst du recht.
Brotzeit
19.11.2012, 18:40
Von wegen : "Ja ein glaube bewährt sich oder nicht."
Der christliche Glaube der abrahamitischen Sektierer hat sich angesichts der brutalen Verbreitung des sogenannten Christentums in der Vergangenheit und angesichts der heutigen Realität nicht bewährt!
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